Themengebiete der   EVERT - Website
UR- SUBSTANZ
Ä T H E R
Es gibt keine ´feste´ Materie und keine Teilchen, sondern nur eine einzige Ur-Substanz. Einige Bewegungsmuster dieses Äthers ergeben physikalische Erscheinung, andere repräsentieren mental-geistige Inhalte. Die Eigenschaften dieser lückenlosen Ur-Substanz und seiner Bewegungen werden hier beschrieben.     mehr dazu ...
F R E I E
E N E R G I E
Bei heutiger Technologie wird nur eine Energie-Form in eine andere transformiert - mit den bekannten Verlusten. Energie kann nicht ´gewonnen´ werden, wohl aber kann erhöhter Nutzen erreicht werden - ohne Verbrauch von Energie-Trägern. Vielfältige Möglichkeiten zur Nutzung gegebener Energien werden hier aufgezeigt.     mehr dazu ...
Update zuletzt am 01. August 2014
News  @  Evert Der DURCHBRUCH ist erreicht:
Freie Energie ist real nutzbar durch
neue Entwicklungen im Bereich der Auftriebskraftwerke,
sowohl für den privaten Bedarf wie auch für Großkraftwerke
Haupt-Menue  
Auftriebs-Kraftwerke Neue Entwicklungen im Bereich der Auftriebskraftwerke ergeben nun endlich die Möglichkeit zur realen Nutzung Freier Energie.
Äther - Physik
und - Philosophie
Einzige Theorie, bei welcher Äther als reale Substanz und reales Plasma-Kontinuum betrachtet wird.
Diese Texte sind auch als Bücher verfügbar.
Die Ausarbeitungen werden laufend erweitert.
Etwas in Bewegung In diesem Teil 08 der Äther-Physik wird die Hypothese an hundert physikalischen ´Phänomenen´ belegt. Präzise Definition des Äthers und exakte Beschreibung der Wirbelmuster. Ebenfalls in Buchform verfügbar.
Teilchen-Bewegung,
Implosions-Maschinen,
Fluid-Maschinen
Diese Teile 05. bis 07. enthalten wichtige Erkenntnisse zur Strömungslehre, z.B. zum Auftrieb an Tragflächen, Explosion und Implosion, Sog und Druck, Viktor Schauberger, diverse Effekte. Daraus abgeleitet sind Konzeptionen für ´Mehr-Nutzen-Maschinen´ (je später geschrieben, desto besser).
Äther-Elektro-Technik Dieser Teil 09 ist aktuell in Arbeit. Die Erscheinungen der Elektrizität werden als Bewegungsmuster des Äthers interpretiert. Letztlich müsste Strom aus geeigneter Organisation von Äther-Bewegung vorteilhaft zu produzieren sein.
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Prof. (em.) Alfred Evert
Wilhelm-Kopf-Strasse 40
D 71672 Marbach

fred@evert.de

Geschichte der Website
Seit einem halben Jahrhundert war ich in der Datenverarbeitung tätig. Sechzig Semester lang vermittelte ich meinen Studenten Kenntnisse zur Informatik, besonders in den Techniken der Systemanalyse, des Systemdesigns, der Datenbanken und Programmierung. Mit dem Start des ´WWW´ war natürlich auch das Design und die Codierung von Websites ein wichtiges Thema.

Noch bevor in Deutschland hundert Tausend de.-Domains existierten, hatte ich meine private Website www.evert.de im Netz. Die Autoren eines Sachgebietes kannten sich damals zumeist noch persönlich, z.B. von internationalen Kongressen. Durch Link-Austausch wurden Ring-Verbindungen hergestellt, wie hier z.B. über die Seite Externe Links.

Um die Jahrhundert-Wende existierten weltweit schon ein paar Millionen Websites unterschiedlicher Thematik. In meinem Sachgebiet galt www.evert.de als vorbildlich und ich erhielt zwei Awards. Weil die Struktur und der Stil konsequent beibehalten wurde, erscheint meine Website heute etwas ´antiquiert´.

In 2012 gibt es rund 15 Millionen de.-Domains. Weltweit ist eine unüberschaubare Fülle an Daten zu praktisch allen Themen verfügbar. Dennoch ermöglichen Suchmaschinen beliebige Informationen sekundenschnell abzurufen. Auch innerhalb einer Website können zutreffende Seiten aufgelistet werden, wenn man z.B. ´evert.de+schauberger+repulsine´ oder ´evert.de+richard+clem´ oder ´evert.de+sonne+erde+gravitation´ als Suchbegriff eingibt.

Parallel zu diesem Anstieg der Datenfülle stieg der Umfang unsinniger Inhalte im Web. Das ist natürlich, weil die Treffer-Rate bei allem Denken bestenfalls fünfzig Prozent sind (was jeder Programmierer aus leidvoller Erfahrung weiß). Auch in den Wissenschaften mag eine Theorie in sich schlüssig und dennoch total falsch sein, weil die Voraussetzungen nicht stimmig sind oder Randbedingungen unbeachtet bleiben. Meister ihres Faches sind z.B. die Astronomen: sie rechnen höchst präzise über Millionen Lichtjahre hinaus - aber 95 % ihres Untersuchungsgegenstandes bleiben außen vor als ´dunkle Materie oder unbekannte Energien´. Auch die heutige Technik liefert funktionierende Systeme - die absolut idiotisch sind, soweit sie Resourcen unwiederbringlich vernichten. In jedem Sachgebiet der Physik gibt es ´Phänomene´, die sich konträr zur gängigen Lehre verhalten (was meist verschwiegen wird). Bislang sind also nirgendwo die Grundlagen wirklich zutreffend verstanden.

Die Geschichte dieser Website ist in den News@Evert zu verfolgen. Im Laufe der Jahre ist die Website angewachsen auf rund 40 Millionen ´handgestrickter´ Bytes und Pixels - und parallel zum Web dürfte darin mindestens die Hälfte purer Unsinn sein. In 2004 hatte ich eine Einschränkung durch den Abschnitt Best@Evert vorgenommen. Aber eigentlich müßte ich ´vor der eigenen Haustüre´ kehren und alles offensichtlich Untaugliche löschen. Die Seite Index/Sitemap zeigt eine Übersicht zum Tohuwabohu der diversen Themen mit Nachträgen zum Nachtrag usw. usw. - wovon mindestens 95 % zu löschen wären.

Wichtige Hinweise
Ich lasse diese Kapitel im Web stehen, aus zwei Gründen: einerseits mag jeder sehen, wie unfähig ich in frühen Arbeiten war - in krassem Gegensatz zur strikten Logik mit absolut neuen Überlegungen zur Äther-Physik. Zum andern gibt es unzählige Bastler und private Forscher, die weiterhin auf der Suche nach einem ´Perpetuum Mobile´ sind und in meinen Arbeiten eigene Gedanken wieder oder Anregungen finden. Denen muss ich aber in aller Deutlichkeit sagen: SO NICHT! Zumindest was Rotor- und Gravitations-Systeme anlangt.

In diesen frühen Jahren wurde versucht, per Rotor-Systeme nutzbare Freie Energie zu gewinnen. Das funktioniert so nicht, die Hebelgesetze sind zu starr. Ohne viel Einsatz von Energie treten bei Unwucht enorme Kräfte auf - aber es ist noch nicht gelungen, diese in nutzbares Drehmoment zu überführen. Für mich waren diese Erfahrungen nur insofern wertvoll, als mir die Problematik dieser ´der Materie innewohnenden Masse und Trägheit´ bewusst wurde. Bis 2001 entwarf ich dazu eine Äther-Kontinuum-Theorie - deren konsequente Weiterentwicklung zu obiger Äther-Physik und -Philosophie führte.

In diesen frühen Jahren und bis heute suchen viele die Lösung des ´Bessler-Rätsels´: vor genau 300 Jahren führte dieser Johann Bessler alias Orffyreus diverse Räder vor, die sich fortwährend autonom drehten und sogar Arbeit verrichten konnten. Auch ich habe viele Analysen angestellt und Entwürfe zu solchen Gravitations-Maschinen vorgestellt - wobei die meisten reines Wunsch-Denken sind. Einige Überlegungen mögen durchaus interessant sein, z.B. auch die Erfahrungen mit ´Remote-Viewing´. Aber generell muss ich allen Lesern sagen: SO NICHT! Für mich waren diese Arbeiten nur insofern wertvoll, als mir die Problematik der Gravitation bewusst wurde - und ich sehr viel später zu völlig neuartigen Erkenntnissen kam, siehe Etwas in Bewegung.

Bei meiner Suche nach ´Freier Energie´ war ich besonders angetan von Viktor Schauberger. Ich analysierte und beschrieb Strömungsprozesse in Rohren, in Maschinen und an Fahrzeugen in Form einer Patentanmeldung. Bereits in dieser frühen Fluid-Technologie sind durchaus brauchbare Ideen enthalten. Nochmals präziser sind diese Bewegungsabläufe (als ´Vorübung´ zu den komplexeren Bewegungsmustern innerhalb des Äthers) im Rahmen der Äther-Physik, z.B. im Teil 05. Teilchen-Bewegung ff. dargestellt. Ich bin absolut überzeugt, das durch geeignete Organisation von Fluid-Bewegungen ein nutzbarer Energie-Überschuss zu erreichen ist. Mit geringem Aufwand lässt sich z.B. per Sog die normale molekulare Bewegung in geordnete Strömung überführen - so wie z.B. jede Tragfläche eine ´Mehr-Nutzen-Maschine´ ist.

Vorbehaltlich dieser Hinweise ist nachfolgend das Menue dieser frühen Arbeiten aufgelistet.

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Frühe Arbeiten Gravitations- und Rotor-Systeme, Fluid-Technologie
Perpetuum Mobile Hinweis: diese Konstruktions-Vorschläge sind nicht tauglich
Energie aus Gravitation Dokumentation der Prinzipien zum Bau von Bessler-Rädern, u.a. basierend auf Bruce DePalma´s Spinning-Balls
Perpetuum Mobile Wesentliches, Remote Viewing, Mechanische Schwingkreise, Räder auf bewegten Bahnen
- Konsequenzen Mechanische Schwingkreise, Don Martin und Eck-Ring-Generator, Schauberger und Eck-Ring-Turbine
- Nachtrag Rhönrad-Motor, Mond-Getriebe, Perpetuum Mobile der 3. und 4. Art, Resonanz-Turbine, Elektrostatik-Stromgenerator
- Gravitations-Maschinen Knickpleuel- und Doppelpleuel, Fall-Kurven, Remote-Viewing
Rotor Hinweis: diese Konstruktions-Vorschläge sind nicht tauglich
Einführung Einige Hinweise zur Struktur der Rotor-Seiten hier
Zusammenfassung Information zum Inhalt dieser Seite in komprimierter Form
Physik des Schleuderns Umfassende Darstellung der wesentlichen Effekte
Kornkreis Analysen zu Rotor-Systemen und zum ´Dreifachen-Halbmond´
Schleudern und Schwingen Weitere Untersuchungen zur Problemlösung
Würth-Rotor-Systeme Ausarbeitungen 1998 / 99 zu diesen Maschinen
Nachtrag Rotor-TechnikEntwicklungen seit April 2000, z.B. Bessler-Rad
Fluid  
Problematik Bekannte Effekte der Fluidströmung, ihre Erklärung, Lösungsansätze
Erfindungen Thematik der Erfindungen, Prinzipien der Konstruktionselemente
Download Text- und Bildband nurmehr als download verfügbar
Details Inhaltsverzeichnis und Kurzbeschreibung der Erfindungen
Projekte Vorschläge zur Realisierung der interessantesten Maschinen
Wind- und Wasserkraft Gesichtspunkte zur besseren Nutzung besonders der Windkraft
Nachtrag Fluid-Technik Druckluft-Wasser-Turbine, Rückschlag- und Puls-Turbine

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Ur - Substanz   Äther

ALLES IST AUS EINEM

Im Internet gibt es Literatur zum ´Äther´ von etwa zwei Tausend Autoren. Praktisch alle gehen davon aus, dass es einerseits ´Materie´ gibt und andererseits einen Äther (außerhalb oder auch dazwischen, meist undefinierter Art). Ich gehe aber davon aus, dass nur der Äther als einzig realer Stoff existiert. Aller Äther des Universums ist ständig in schwingender Universeller Bewegung auf quanten-kleinen Bahnen, resultierend aus der Überlagerung aller Strahlung aus allen Richtungen des Universums.

Potential-Wirbel-Wolke Lokal begrenzt sind Schwingungen gröberen Bahnverlaufs, die prinzipiell das Bewegungsmuster einer ´Potentialwirbelwolke´ aufweisen, z.B. in Form der Galaxien, der Sonnensysteme oder der Elektronen. Diese Wirbelform wird hier erstmals beschrieben. Sie ist konträr z.B. zur mechanischen Bewegung eines Rades: der Äther schwingt im Zentrum stärker als am relativ ruhigen Rand - und das immer rundum in allen drei Dimensionen zugleich. Je nach Charakter dieser Lokalen Bewegungen ergeben sich diverse (grobstoffliche) Erscheinungen, z.B. physikalische ´Felder´ oder Strahlung.

Äther ist ein reales Kontinuum, ein lückenloses und unteilbares Plasma (eine einmalige Eigenschaft, weil auch der Stoff einmalig ist, bislang noch nie so beschrieben). Nur dadurch ergeben sich höchst eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten, aus denen die Naturgesetze zwingend resultieren, z.B. die Rechtwinkligkeit elektromagnetischer Wirkungen.

Es gibt auch ´feinstoffliche´ Potentialwirbelwolken, welche Erscheinungen mental-spiritueller Art repräsentieren. Diese sind genau so stofflich manifest wie physikalische Erscheinungen. Diese Wirbel der ´high vibrations´ können sich vielfältig überlagern und morphogentisch wirken (analog Shelldrake).

Diese Sicht des Äthers ermöglicht die Erklärung vieler Phänomene auf realer Basis ganz konkreter Bewegungsabläufe (anstelle gängiger, rein abstrakter Hypothesen). Der Äther ist Medium von Materie und Geist zugleich, beides sind Erscheinungen von Wirbelstrukturen, die lediglich unterschiedliche Muster bzw. ´Frequenzen´ aufweisen.

Damit ist ganz real und unmittelbar ´Alles mit Allem´ verbunden. Aus dieser Sicht ergibt sich zwangsläufig eine neue Ethik (uralter Werte). Diese neue Weltsicht einer ´Äther-Physik und -Philosophie´ ist in dieser Website beschrieben (und wird laufend erweitert).

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Freie   Energie

PERPETUUM MOBILE bzw. MEHR-NUTZEN-MASCHINEN

Die gängige Technologie transformiert Energie nur von einer Form in eine andere und ist damit an die Limitierung der Energie-Konstanz gebunden. Es kann keine zusätzliche Energie ´geschaffen´ werden, wohl aber wird Energie ´vernichtet´, z.B. durch nutzlose Abwärme. Dies gilt auch bei Technologien zur Nutzung ´regenerativer Energie-Quellen´. Insofern kann es kein ´Perpetuum Mobile´ geben, ist der Wirkungsgrad aller Maschinen immer kleiner als hundert Prozent.

Evert-Rhönrad Andererseits gibt es sehr wohl Maschinen, die je eingesetzte Energie-Einheit dreifach höheren Nutzen schaffen. Bei Wärmepumpen wird z.B. aus ´wert- bzw. kostenloser´ Umwelt-Wärme brauchbare Wärme (oder Kälte) produziert. Bei der Diskussion um Perpetuum Mobile steht die - unmögliche - Schaffung von Energie im Vordergrund. Darüber wird vergessen, dass es nur auf die Generierung von Mehr-Nutzen ankommt.

Ungeachtet dessen gab und gibt es unzählige ´Erfindungen´ von Perpetuum Mobile. Ein gewisser Bessler hat beispielsweise schon vor drei hundert Jahren ein ´selbst-laufendes´ Rad vorgeführt. Viele haben versucht, das Geheimnis zu lüften und einen Motor auf rein mechanischer Basis zu entwickeln. Auch ich habe Dutzende Vorschläge zum Bessler-Rad gemacht, teilweise basierend auf Kornkreis-Bildern oder gar aufgrund Hinweisen per Remote-Viewing. Die Gesetze der Mechanik sind aber zu starr und auch meine Konstrukte sind nur wertloses Wunsch-Denken.

Immerhin habe ich dort erkannt, dass man nur die Nebenwirkungen nutzen darf und habe das grundlegendes Prinzip als ´Perpetuum Mobile Dritter und Vierter Art´ definiert: es gibt Gleichgewichte oder Gleichverteilungen in der Natur, die relativ leicht zu stören sind. Wenn die Strömung aufgehoben wird, fällt das System ´von sich aus´ zurück in den Gleichgewichts-Zustand - und dieser Akt stellt Freie Energie dar! Als Beispiel hierfür mag dieser ´Elektrostatik-Stromgenerator´ dienen (was im Rahmen der Äther-Elektro-Technik in verbesserter Form wieder aufgegriffen wird). In allen Sachgebieten der Physik müsste analoge Nutzung möglich sein.

Evert Elektrostatik-Stromgenerator Garantiert besteht diese Möglichkeit bei Fluid-Maschinen (wie schon der große Naturforscher Viktor Schauberger vor achtzig Jahren belegt hat). In Flüssigkeiten und Gasen existiert chaotische Molekular-Bewegung, die per Sog in geordnete Strömung zu überführen sind (z.B. entlang gekrümmter Flächen beim Segel oder bei Tragflächen). Auftretende Druckdifferenzen oder die kinetische Energie der generierten Strömungen sind nutzbar. Schon 1998 habe ich beschrieben, wie Fluid optimal durch Rohrsysteme zu führen ist, wie feste Körper zweckdienlich durch Fluid schwimmen bzw. fliegen oder wie Strömungsmaschinen zu konzipieren sind. Dort sind auch heute noch viele brauchbare Anregungen zu finden.

Zehn Jahre später entwickelte ich meine Äther-Physik, wobei ich - als so ziemlich einziger - den Äther als ein lückenloses Plasma betrachte. In diesem teilchen-losen Medium sind die Bewegungsmöglichkeiten begrenzt bzw. höchst komplex. Für ein leichteres Verständnis wollte ich einfachere Beispiele aus der bekannten ´Teilchen-Welt´ darstellen - und daraus entstand eine neue Fluid-Technologie völlig neuer Qualität.

Momentan arbeite ich an einer Äther-Elektro-Technik. Es scheint vermessen, wenn ein Laie diese Thema aufgreift. Die Elektrik und Elektronik arbeitet problemlos nach bekannten Gesetzen - wenngleich kein Mensch wirklich weiß, was ein Elektron oder elektrisches Feld tatsächlich ist. Nach meiner Auffassung sind diese Erscheinungen als Bewegungsmuster aus Äther im Äther zu verstehen. Wenn man diesen realen Hintergrund besser kennt, werden effektivere Prozesse zu realisieren sein. Beispielsweise fuhr Tesla ein Auto ohne herkömmliche Energie-Quelle. Dutzende anderer Erfinder entwickelten autonom arbeitende Maschinen - und wurden regelmäßig ´ruhig gestellt´, wenn die Demonstration zu eindeutig ausfiel.

Die Zeiten haben sich geändert, die Resourcen werden knapp und darum wird es höchste Zeit, dass Freie Energie frei verfügbar wird. Ich habe keine fertige Lösungen anzubieten, wohl aber sind in meiner Website höchst brauchbare Vorschläge zu finden, aus denen Fachleute brauchbare Maschinen entwickeln könnten.

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