Explosion oder Implosion
Seine Forderung war, die ´Explosions-Technologie´ generell abzulösen durch eine ´Implosions-Technologie´. Bei dieser muss Druck stets dominanter Sog gegenüber stehen. Bei Anwendung von Sog werden die Widerstände immer geringer bzw. können vollkommen verschwinden - so Schauberger´s Lehre.
Es gibt tatsächlich noch wirksame Maschinen nach Schauberger´s Prinzipien, z.B. landwirtschaftliche Geräte oder zur ´Wasser-Veredelung´. Von seinen ´Repulsinen´, seinem ´Heimkraftwerk´ oder gar fliegenden Untertassen sind allerdings keine wirklich lauffähige Exemplare bekannt.
Schauberger war ein ´Kämpfer´ und wurde entsprechend bekämpft von den Etablierten, zumal seine Aussagen in nur schwer verständlicher Sprache verfasst sind. Darum ist noch immer schwierig, seine weitreichenden Behauptungen - bis hin zur qualitativen Umwandlung von Elementen - mit aktuellem Wissensstand verständlich oder erklärbar zu machen (siehe hierzu Externe Links: PKS, Verein für Implosionsforschung).
Widerstandslos
Mit ´Implosion´ haben wir kaum praktische Erfahrung, als bekanntestes Beispiel dient meist die Implosion einer Fernsehröhre. Der Prozess ist dabei umgekehrt zu vorigem, weil die umgebende Luft unmittelbar mit maximaler Geschwindigkeit in das bisherige ´Vakuum´ fällt. Erst mit Auffüllen dieser relativen Leere wird die Bewegung wieder verlangsamt.
Die technisch üblichen Geschwindigkeiten sind relativ gering, beispielsweise bewegt sich obiges Auto mit 120 km/h, das sind rd. 33 m/s. Die Schallgeschwindigkeit ist zehn mal schneller mit rd. 330 m/s. Die Moleküle der Luft bewegen sich noch etwa 1.4 mal schneller (weil Schall praktisch nur im Zick-Zack vorwärts kommt), also mit rd. 450 m/s. Bei voriger Implosion fällt Luft mit dieser enormen Geschwindigkeit normaler Molekularbewegung in den Bereich geringerer Dichte, zunächst mit praktisch null Widerstand.
Leere erzeugen
Unterdruck kann erzeugt werden durch Pumpen unterschiedlicher Bauart, hier ist schematisch z.B. eine Schieberpumpe dargestellt. Ein Rotor (rot) dreht sich (im Uhrzeigersinn) in einem exzentrische angelegten Gehäuse (schwarz). Zwischen beiden werden durch radial bewegliche Schieber (grün) Kammern gebildet mit zunehmendem (links) und abnehmendem (rechts) Volumen. Luft aus dem Bereich des Unterdrucks (UD) wird hinaus gefördert in den Bereich normalen Drucks (ND). So könnte z.B. in obiger Fernsehröhre (links angeflanscht) relativ geringe Dichte hergestellt werden.
Doppeltes Potential
Das erstaunliche Ergebnis: der Energieverbrauch entspricht ziemlich genau dem erzeugten Wärme-Potential (Durchsatz-Volumen mal Temperatur-Differenz) - und als ´Nebenprodukt´ ergibt sich das eigentlich gewünschte Druck-Potential - kostenlos. Das kann jeder nachlesen und nachrechnen und nachprüfen, aber die Pumpen-Hersteller hüten sich dieses ´Geschenk´ zu erwähnen - weil sie fortan als unglaubwürdig gelten würden.
Ein geschenktes Potential
Die Moleküle kollidieren dann auch an den Wandungen der Kammer und werden durch die Schieber in Richtung Auslass gestoßen. Es kostet Aufwand, diese Luftbewegung zu erzeugen und derer Ergebnis ist höhere Bewegungsaktivität im Auslassbereich normalen Drucks (ND), ergibt also dort die messbar erhöhte Wärme.
Es würde vermehrten Aufwand kosten, diese Luft in einen Behälter erhöhten Drucks zu pressen (also ´Über-Druck-Potential´ zu schaffen). Wenn obiger Auslass aber z.B. so gestaltet ist, dass um den Düsenmund ein Ringwirbel sich ausbildet (wie hier markiert ist durch gestrichelte Pfeile), dann wird der Luftstrahl vor dem normalen, statischen Druck geschützt, ist also kein entsprechender Gegendruck gegeben.
Das ´Unter-Druck-Potential´ ergibt sich also ohne entsprechenden Einergieeinsatz. Die Maschine erlaubt vielmehr nur der gegebene molekularen Bewegung, anstatt weiterhin in alle Richtungen sich chaotisch zu bewegen, sich für eine kurze Zeitspanne in eine bevorzugte Richtung zu bewegen. Es wird Potential also nur dadurch geschaffen, dass die Vektoren gegebenen Bewegungspotentials kurzzeitig geordnet werden. Es ist kein Kraftaufwand, sondern nur organisatorischer Aufwand erforderlich (einmalig bei der Konzeption und dem Bau der Maschine, fortgesetzt nur zur Überwindung mechanischer Reibung in diesem Abschnitt des Prozesses).
Kollegen Strunk nutzt diese Erkenntnisse in diversen Projekten, stellt sie aber hiermit auch jedem anderen frei zur Verfügung. Dieses ´Geschenk´ eines zweiten Potentials kann im Prinzip überall genutzt werden, wo einerseits Wärme und andererseits Unterdruck benötigt bzw. verwertbar sind.
Zwei geschenkte Potentiale
Nur wenn die Tragfläche erstmals in ruhender Luft nach vorn bewegt wird, türmt sie an ihrer Nase eine ´Bugwelle´ auf. Zugleich aber wird hinten-oben ein Bereich relativer Leere gebildet. In diesen hinein fallen die Moleküle der Luft wie oben beschrieben. Es ist allgemein bekannt, dass sich Druck in Fluid unmittelbar in alle Richtungen ausbreitet. Das gleiche gilt auch für Sog.
Indem die Tragfläche fortwährend im Raum sich nach vorn bewegt, verlagert sich der Sogbereich am ´Abhang´ der Oberseite der Tragfläche stetig nach vorn im Raum. Damit greift diese Sogwirkung stets weiter nach vorn aus (während hinten der aufgefüllte Sogbereich nach achtern auswandert).
Die nach hinten-unten weg-fallenden Moleküle fehlen vorn als Kollisionspartner. Wenn also vor oder über der Nase ein Molekül aufgrund einer Kollision zufällig nach hinten gestoßen wird, kann es mit dieser Geschwindigkeit relativ weit fliegen bis zur nächsten Kollision. Die Moleküle bilden dort eine geordnete Strömung, in welcher sie sehr dicht zusammen nahezu parallel fliegen.
Die Bewegung nach hinten-unten läuft auch weiter, wenn die Tragfläche diesen Bereich passiert hat. Dort trifft die Luft aber auf ´aufgefüllte´ Bereiche, d.h. die bislang geordnete Strömung löst sich auf in Wirbeln nach unten und oben, bildet die bekannten Wirbelstrassen (die sich z.B. erst beruhigen müssen, bevor das nächste Flugzeug starten kann bzw. die erst nach achteraus abdriften müssen bevor der nächste Flügel einer Windkraftanlage in diesen Bereich dreht).
Die Luft unterhalb der Tragfläche wird also vor der Tragfläche etwas nach hinten-aufwärts gesaugt. Danach haftet Luft an der Tragfläche, so dass Luftteile mit nach vorn gerissen werden. Am Ende der Tragfläche wird die untere Luft mit-gerissen bzw. mit-eingewirbelt in die von oben kommende Strömung. Zu beachten ist allerdings, dass die früheren Nachbarn hinter der Tragfläche keinesfalls mehr Nachbarn sind. Im Prinzip wird vielmehr Luft von oben-vorn vermischt sein mit Luft von unten-hinten.
Wie in obigem Beispiel der Vakuumpumpe wird an der Tragflächen-Oberseite ein Raum relativer Leere geschaffen, wiederum mit praktisch null Widerstand. Wie oben ausgeführt, bildet sich vor der Nase keine Bugwelle, die fortgesetzt zur Seite gedrückt werden müsste. Die Sogwirkung hinten-oben wirkt vielmehr weit nach vorn und ´saugt´ die Luft vor der Nase an und über die Nase hinweg, so dass direkt vor der Nase keine ´dicke´ Luft Widerstand bilden kann.
Das zweite ´Geschenk´ besteht nun darin, dass schnell fließende Strömung zwar mehr (Stau-) Druck in Bewegungsrichtung aufweist, dafür entsprechend weniger (statischen) Druck seitlich ausüben kann (siehe Bernoulli usw.). Es ist bekannte Tatsache, dass die nahezu ortsfeste Luft unterhalb der Tragfläche auf die Unterseite den normalen Luftdruck ausübt, während die rasch strömenden Luft entlang der Tragflächen-Oberseite mit relativ geringerem statischen Druck nach unten drückt. Diesem Potential von Druck-Differenz entspricht die Auftriebskraft.
Theorien des Auftriebs
Dieser Prozess setzt eine bestimmte Grundgeschwindigkeit der Tragfläche relativ zur Luft voraus, damit ausreichend ´Leere´ entstehen kann und diese nicht umgehend durch lediglich vertikale Abwärtsbewegung von Luft hinten auf die Tragfläche aufgefüllt werden kann. Die Luft darf auch nicht von hinten in die Leere fließen, z.B. wenn die Tragfläche zu stark angewinkelt wird, sonst gibt es Strömungsabriß. Nur bei zweckdienlicher Geschwindigkeit liegt ´laminare´ Strömung sauber am Oberflächen-Profil an, d.h. wirkt der Sog entlang der Oberfläche weit voraus. Nur dann ergibt sich andererseits dieser bemerkenswert geringe Widerstand (cw-Wert) eines ´strömungsgünstigen´ Körpers.
Zum andern aber darf die Geschwindigkeit der Tragfläche nicht so hoch sein, dass die Molekulargeschwindigkeit nicht mehr ausreicht, um die Leere fortwährend durch Strömung entlang der Oberfläche aufzufüllen. Bei Geschwindigkeiten über Schallgeschwindigkeit bricht darum jeglicher Auftrieb zusammen.
Auftrieb entsteht durch die Differenz der statischen Drücke auf der Ober- und Unterseite.
Der statische Druck ist Ausdruck des Gewichts der Luft, also letztlich der Gravitation. Deren Wirkung wird durch die per Sog initiierten Strömung auf der Oberseite zeit- und teilweise ´abgeschirmt´.
Flieger fliegen also aufgrund geschickter Organisation von Strömungs- und damit Druckverhältnissen, einerseits basierend auf normaler Molekularbewegung, andererseits basierend auf Gravitation. Das ist meine Auftriebs-Theorie, basierend auf realen Bewegungsabläufen und logisch argumentiert (während andere Theorien meist nur Formeln oder Worthülsen zitieren).
Energie-Konstanz
Im Beispiel obiger Vakuumpumpe wird Wärme produziert mit korrespondierendem Energie-Einsatz. Kostenloses Nebenprodukt ist der gewonnene Unterdruck. Dieser wird allein dadurch erreicht, dass man der normalen Molekularbewegung eine trickreiche Falle stellt: man offeriert zunehmend größeren Raum, in welchen hinein sich das Medium ausbreitet, man zweigt diesen Teil ab und man wiederholt den Prozess. Aus den chaotischen Bewegungen aller Moleküle werden diejenigen aussortiert, welche zufällig in diese ´Falle´ gestoßen wurden.
Dieses Fallenstellen hat nichts mit Energie-Einsatz zu tun, sondern ist lediglich eine organisatorische Maßnahme. Die Bilanz der Energien ist sofort wieder ausgeglichen, wenn in den Unterdruck-Bereich wieder Luft normalen Drucks hinein fallen kann. Allerdings kann man die Bewegung dieses Ausgleichsvorgangs einem nützlichen Zweck zuführen.
Im Beispiel der Tragfläche spielt Wärme keinerlei Rolle. Die Moleküle der Luft bewegen sich hinter der Tragfläche genauso schnell wie vor der Tragfläche. Dort wird durch die fortwährende Bildung relativer Leere (der Raum hinten-oben an der sich vorwärts bewegenden Tragfläche) der ganz normalen Molekularbewegung nur ermöglicht, für einen kurzen Moment eine relativ geordnete Strömung zu bilden, so dass die Moleküle relativ weit ohne erneute Kollision fliegen können, relativ dicht und parallel zueinander.
Es ist also nur eine Frage der Organisation der vektoriellen Ausrichtung der normalerweise chaotischen Molekularbewegungen. Wenn sich die Wirbel hinter der Tragfläche wieder ausgeglichen haben, ergibt sich wieder dieses Chaos. Die Summe aller kinetischen Energien ist vorher wie nachher gleich, bleibt also erhalten, ohne jede Frage. Die Moleküle bewegen sich nach wie vor mit gleicher Geschwindigkeit, also bleibt die Wärme konstant.
Wiederum nur als Nebenprodukt ergibt sich damit aber, dass diese Moleküle relativ selten auf die Tragflächen-Oberseite treffen, also relativ geringen statischen Druck ausüben. Dem steht der normale Luftdruck an der Unterseite gegenüber und dieses Potential ergibt Auftrieb. Die Gravitation ist damit keinesfalls ´ausgehebelt´. Vorher wie nachher wiegt Luft gleich viel, ergeben die Luftmassen insgesamt den messbaren atmosphärischen Druck. Nur durch rein organisatorische Maßnahme wird hier lokal und kurzzeitig (nur in Addition fortwährend) die Gleichverteilung des Drucks gestört - und damit Nutzen erreicht.
Roter Faden
Häufig werden es Neben-Effekte sein, die wiederum nur als Auslöser dienen für den wirklich nutzbaren Effekt. Dieses Suchen nach einem so verstandenen ´Perpetuum Mobile´ muss erlaubt sein und wie obige Beispiele zeigen, sind solche Zusatz-Nutzen problemlos produzierbar. Es ist für mich nahezu unverständlich, wie heftig praktisch alle Naturwissenschaftler (zumindest die der offiziellen Einrichtungen) wie auch Bürger ´normalen´ Wissens glauben die Erhaltungssätze ´verteidigen´ zu müssen - anstatt prinzipiell nach diesen ´Umwegen´ zum bestem Nutzen zu suchen.
Im nächsten Kapitel Sog und Druck nutzen werden einige entsprechende Anwendungen aufgeführt.
Evert / 10.01.2004
Viktor Schauberger (1885 - 1958) brandmarkte die gängige Technik als zerstörend für Natur wie Mensch, weil diese Technik prinzipiell ´falsch bewegt´. Noch heute wird unser Energiebedarf weitgehend durch Verbrennen von Kohle und Öl, von Gas und sonstigen Treibstoffen gedeckt, durch ´explosive´ Vorgänge bis hin zur gewaltsamen Kernspaltung. Bewegung (Drehbewegung für Stromgeneratoren wie für Fortbewegung) wird dabei prinzipiell durch Druck bewirkt.
Nach Schauberger sind diese Prozesse absolut natur-widrig, was sich beispielsweise durch im Quadrat anwachsende Widerstände zeigt. Er wies an vielen Beispielen auf, dass einrollende Drehung ´natur-gemäße´ Bewegung ist und erzielte höchst erstaunliche praktische Ergebnisse, z.B. bei seinen Wasser-Bauwerken und diversen anderen Anwendungen.
Es ist bekannte Erfahrung, dass Druck einen Gegendruck und sogar zunehmenden Widerstand erzeugt. Wenn ein Auto anfährt wird Geschwindigkeit aufgebaut, das Auto ´drückt´ sich durch die Luft, wobei die erforderliche Kraft zur Überwindung des Luftwiderstands überproportional zur Geschwindigkeit ansteigt. Analoges gilt für alle Technologien basierend auf ´Explosion´ bzw. die Anwendung von Druck, z.B. auch beim Durchsatz von Fluid durch Rohre usw.
Diese Bewegung stellt kinetische Energie dar. Freigesetzt wird diese aber nur, wenn zuvor relative Leere geschaffen wurde. Generell gelten in allen technischen Anwendungen die Energie-Erhaltungssätze, beispielsweise beim Heben / Fallen-Lassen fester Körper. Es ist normalerweise Kraft erforderlich zur Erzeugung eine Potentials, genau entsprechend der Kraft, welche bei Nutzung des Potentials wieder gewonnen werden kann (abzüglich Wärme- oder Reibungsverluste etc.).
Auch die Schaffung relativer Leere kostet also Energie, in obigem Beispiel das Leer-Pumpen der Fernsehröhre. Beim Bersten dieses Behälters wird entsprechend Energie wieder freigesetzt. In diesem Fall wäre also Energie-Konstanz gegeben.
Nun hat Kollege Dipl.Ing. Ullrich Strunk, CVI, vergangenes Jahr zufällig die Datenblätter von Vakuumpumpen diverser Bauart und mehrerer Hersteller nach gerechnet und die theoretischen Ergebnisse durch viele praktische Experimente bestätigt gefunden. Die Datenblätter weisen den Durchsatz bei jeweilig gewünschter Druckdifferenz und den entsprechenden Stromverbrauch exakt auf, daneben auch die Temperaturdifferenz an Einlass und Auslass.
Der Prozessablauf bei Maschinen dieser Art ist folgender: die Schaufeln müssen Luft nicht aus dem Unterdruck-Bereich (UD) heraus-ziehen (und könnten das gar nicht), die Maschine kann nur zunehmend größeres Volumen bereit stellen (in obigem Bild links). In dieses hinein fallen Moleküle aufgrund ihrer normalen Bewegung, wenn sie zufällig dorthin gestoßen wurden bei ihrer letzten Kollision. Die Wanderungs-Bewegung der Luft kostet also keinen Energieaufwand (außer Reibung der mechanischen Teile).
Ein anderes Dauer-Geschenk, die Kraft der Gravitation, ist allgemein bekannt, gilt aber nicht als verwertbar (Heben und Senken unterliegt der Energie-Konstanz). Dabei wird Gravitation pausenlos genutzt, beispielsweise beim Fliegen. Weil das aber den - falsch verstandenen - Energie-Erhaltungssätze zu widersprechen scheint, wurden teilweise haarsträubende Theorien des Auftriebs entwickelt (frag nie einen Piloten, warum sein Flieger fliegt bzw. an welche der mindestens zehn Theorien er glaubt).
In dieser Animation bewegt sich eine Tragfläche durch die Luft. Zu Beginn markiert die senkrechte blaue Linie die Moleküle, die in dieser ruhenden Luft dort vertikal benachbart sind. Diese Moleküle bleiben nicht an ihrem Platz, sondern werden oberhalb und unterhalb der Tragfläche sich im Raum unterschiedlich bewegen. Die jeweiligen Kurven der folgenden Bilder zeigen deren Wanderung im zeitlichen Ablauf schematisch an. Die anfangs vertikale Nachbarn befinden sich später in diversen Positionen zueinander. In folgendem Bild sind drei der ´bewegten´ Bilder als Standbilder dargestellt.
Wie hier schematisch dargestellt ist, wird Luft schon weit vor der Tragfläche ´angesaugt´, und zwar auch von vorn-unterhalb der Tragfläche über die Nase hinweg. Über der Tragfläche fällt die Luft mit normaler Geschwindigkeit ihrer Molekularbewegung in die jeweils ´frei-werdenden´ Räume. Die zuerst als senkrechte Linie markierten Molekül-Nachbarn ergeben über der Tragfläche darum eine nach hinten gerichtete Kurve.
Ein Flieger fliegt also, weil an den Tragflächen oben-hinten fortwährend ein Bereich von Leere gebildet wird, in welchen hinein Moleküle mit Molekulargeschwindigkeit fallen. Diese Moleküle fehlen in ihrem Herkunftsbereich als Kollisionspartner, also können in dieses ´Loch´ weitere Moleküle zufällig hinein gestoßen werden und dorthin ebenfalls ´verschwinden´. Oben-hinten an der Tragfläche wird also eine Leere gebildet, indem ein fester Körper nach vorn wandert. Oben-vorn und vor der Nase wird relative Leere fortwährend gebildet, indem die Sogwirkung ständig ´voraus-greift´.
Die Energie-Erhaltungssätze werden durch obige Prozesse und die Schaffung von Nutzen
(Wärme und Unterdruck bzw. Auftrieb) keinesfalls tangiert. Es wird damit nur deutlich, dass der Rahmen dieser ´Gesetze´ mit der üblichen Auslegung viel zu eng gefasst wird.
Diese Beispiele sollen den ´Roten Faden´ aufzeigen, an dem entlang ich nach Möglichkeiten zur Nutzung Freier Energie ging. Es dreht sich nicht darum, die Erhaltungssätze oder sonstige physikalische Gesetze zu widerlegen. Es geht vielmehr darum, Prozesse durch geschickte Konstruktion oder geschickten Bewegungsablauf so zu organisieren, dass Nutzen entsteht hinsichtlich eines bestimmten Zwecks und dabei möglichst wenig Energie einzusetzen ist.
Best@Evert
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