Zielsetzung
Auch gegebene Gravitationskraft kann durch entsprechenden Mechanismus zusätzliche, ´freie´ Energie generieren. Die Konzeption eines selbstdrehenden Rads zu deren Nutzung soll hier konzipiert werden. Zuerst sollen jedoch die Mechanismen von Schwerkraft und Trägheit kurz dargestellt werden.
Ätherbewegung
Es gibt eine universelle Grundbewegung dieses Äthers, wobei sich alle Punkte (lediglich gedanklich bestimmte Volumens-Anteil) in synchroner Schwingung befinden. Die so schwingenden Bereiche werden ´Freier Äther´ genannt.
Freier Äther bewegt sich gleichförmig. Bei A sind also zwei Punkte (an beiden Enden der Pleuelstange) dargestellt, die Positionen beider Punkte während einer gleichförmigen Drehung im Kreis (damit ein synchrones Schwingens allen Äthers im Raum).
Gravitationsbewegung
Diese ungleichförmigen Geschwindigkeiten sind schematisch in diesem Bild bei B dargestellt (der Weg der Punkte je Zeiteinheit ist unterschiedlich) und nochmals ungleichmäßiger bei C. Die Wirkung davon ist, dass diese Ätherbewegung auf materielle Körper von oben nach unten ´einhämmert´, also nach unten drückt.
Materie-Bewegung
Ein solcher materieller Bewegungskern ist in diesem Bild schematisch bei D dargestellt. Ein Ätherpunkt dort bewegt sich im Prinzip gleich schnell, nur auf weit größerer (hier Kreis-) Bahn. Noch immer aber gilt, dass auch dieser Punkt mit allen umgebenden Punkten in synchroner Bewegung sein muss. Dabei kann die obige ´Pleuelstange´ keine gerade Linie mehr darstellen, sondern wird eine gekrümmte Linie (P) sein in Form einer spiraligen, sich drehenden und windenden Verbindungslinie.
In diesem Beispiel könnte die blaue Kreisbahn einen Atomkern repräsentieren. Der Bereich ausgleichender Bewegungen vom Groben (der großen Kreisbahn) hin zum Feinen (zu allen, in alle Richtungen benachbarte, kleinräumige Schwingung Freien Äthers) ist millionenfach weiter als diese Kernbewegung (z.B. so weit die Sonne ins All wirkt, in Relation zu ihrem Durchmesser). Jedes Atom reicht also nicht nur bis zu seinen ´Elektronen´ (sind nur Reflexe an obigen Windungen der verbindenden ´Pleuel-Spirale´), sondern hat eine viel weiter reichende ´Aura´ umgebender Ätherbewegungen.
Die Masse (M) von Materie ist also keinesfalls auf den Materiekern (der üblicherweise nur betrachtet wird) bezogen, sondern auf das gesamte Volumen des damit eingebundenen Ätherbereichs. Auf diesen gesamten Bewegungs-Komplex wirkt die in Erdnähe ungleichförmige Bewegung Freien Äthers, als zentripetaler Druck, den man Gravitations-Kraft (GK) nennt.
Versetzte Bahn
Vereinfacht kann man es sich nun so vorstellen, dass die Ätherpunkte zwischen dem kleinen und dem großen Kreis sich auf Bahnen mit zum Kern hin zunehmendem Radius bewegen (markiert durch den gestrichelten Kegel). Dieser gesamte Bereich ist ´Gebundener Äther´ (G), die ´Aura´ ausgleichender Bewegungen zwischen Fein und Grob.
Durch diesen relativ ruhenden Äther bewegt sich nun obiges Wirbelsystem (hier von oben nach unten). Ein Ätherpunkt zum Zeitpunkt T1 bewegt sich auf feiner Bahn, die dann zum Zeitpunkt T2 ausgedehnt wird zur großen Bahn, um nachfolgend bei T3 wieder auf die enge Bahn zurück zu kommen.
Anstelle der relativ statischen Verhältnisse ruhender Materie sind bei im Raum bewegter Materie Änderungen der Bahnen vieler Ätherpunkte erforderlich. Aufgrund der Kohärenz aller Punkte kann sich aber ein einzelner Punkt (z.B. unterhalb) nicht einfach zur Seite bewegen, vielmehr werden zeitgleich zusätzliche Ausweichbewegungen in einem weiten Umfeld erforderlich. Anstatt der synchronen Drehungen aller Punkte einer ruhenden Materie, werden hier alle durcheilten Ätherpunkte zu Richtungsänderungen gezwungen, werden obige Kreisbahnen nach unten hin versetzt, zu insgesamt längeren spiraligen Wegen gezwungen.
Massezuwachs
Es fällt dabei keinesfalls eine spezielle Materie des Apfels nach unten, es wandert vielmehr ´nur´ ein spezieller Bewegungskomplex durch den relativ ruhenden Freien Äther (F). Unterhalb des Apfels ist Freier Äther, der zeitweilig die Bewegungsform des Apfels annimmt (durch Gravitation dort hinunter gedrückt), danach nimmt dieser lokale Bereich wieder die Bewegung Freien Äthers an.
Es werden also zusätzliche Ätherpunkte in andere Bewegung versetzt, weitere Ätherpunkte zu zusätzlichen ´Ausweichmanövern´ gezwungen. Das gesamte Volumen von Äther, das in diese Bewegungen involviert ist, wird zunehmend größer. Die ´Masse´ Gebundenen Äthers (G) wächst an - was man normalerweise als anwachsende kinetische Energie bezeichnet. Auf die sich ausdehnende Gesamt-Wirbelstruktur wirkt obiger Gravitationsdruck - was man normalerweise als gleichförmige Beschleunigung bezeichnet.
Impuls-Übertragung
Allerdings wurde dabei die Energie nicht komplett übertragen. Wie man aus den bekannten Pendel-Versuchen weiß, ist komplette Impuls-Übertragung nur auf einen gleich großen oder kleineren (gleich schweren oder leichteren) Körper möglich.
Beim Auftreffen des Apfels auf der Erde wird schon im Vorfeld ein großer Teil seiner Bewegungs-Aura durch die viel größere Aura der Erde zur Seite hin abgelenkt (analog zur Strömungslehre beim Auftreffen eines Wasserstrahls auf ein Brett in unterschiedlicher Distanz zur Düse).
Für Maschinen zur Nutzung kinetischer Energie aus freiem Fall bedeutet dies, dass die wirksame Masse ihren Impuls auf relativ leichtere Masse übertragen muss, z.B. der Impuls nicht auf ein schweres Schwungrad wirken darf.
Die Impuls-Übertragung wird oft nur als mathematisches Modell behandelt, bestenfalls werden die Prozesse im molekularen Bereich einbezogen, Unstimmigkeiten generell als ´natürliche´ Wärmeverluste deklariert. Erst bei Beachtung der Abläufe als Ätherbewegungen wird man zutreffende Ergebnisse erhalten (z.B. eben nicht die konstant gleichmäßige Beschleunigung beim freien Fall, nicht exakt dieses pauschale E=m/2*v*v) und zweckdienliche Formen für Maschinen entwickeln können.
Trägheit
Erstaunlich allerdings ist, dass Ätherbewegung absolut reibungsfrei erfolgt (während alle Erfahrungen von Bewegungen im materiellen Bereich immer durch (Wärme-) Verluste gekennzeichnet sind). Die Elektronen beispielsweise sollen (nach herrschender Lehre) Jahrmillionen konstant um den Atomkern kreisen, ohne Reibungsverluste.
In obigem Bild bei D ist ein fester Körper (M) in Bewegung von rechts nach links dargestellt. Auf umgebende Luft- oder Flüssigkeits-Teilchen übt er vorwärts gerichtete Kräfte (K1) aus, die aber letztlich nur erhöhte Molekularbewegung im Fluid ergeben, also letztlich die kinetische Energie der Vorwärtsbewegung in Wärme transformiert wird.
Theoretisch aber, in einem idealem Gas, müsste dem vorn ausgeübten Druck (K1) ein ebenso großer Druck (K2) auf die Rückseite des Körpers entsprechen, d.h. die Vorwärtsbewegung reibungsfrei vonstatten gehen.
Genau das findet im Äther statt, weil dessen Stoff keine Teilchen (und damit keine chaotische Bewegungen) aufweist, jede Bewegung in einem Volumensteilbereich zeitgleich entsprechende oder ausgleichende Bewegungen im weiten Umfeld des Bewegungskerns erfordern. Trägheit ist also nicht der Materie ´inne-wohnend´, sondern resultiert aus dem Beharren-Wollen des gesamten Volumens Gebundenen Äthers (G).
Wenn also ein Wirbelsystem zum Wandern durch den Raum gebracht wurde, ist sehr viel Äther in die Bewegung involviert und es korrespondiert z.B. jede Erweiterung einer Bewegungsbahn vorn mit einer Reduzierung von Bewegungsradien hinten. Es existiert somit wieder ein äußerst stabiles Wirbelsystem, nur eben nicht an einem Ort lokal, sondern inklusive seiner Vorwärtsbewegung (und insofern von größerem bewegten Volumen bzw. von größerer ´Kraft bzw. Energie´). Es kann kein einziger Teilbereich davon plötzlich zum ´Stillstand´ kommen, ohne Änderungen im Bewegungsablauf weit darüber hinaus zu bedingen.
Daraus resultiert Trägheit bzw. kinetische Energie - keinesfalls nur aus irgendwelchen ´inhärenten´ Eigenschaften (bzw. die einzig zwingend logische Eigenschaft ist die der Unteilbarkeit des Äthers). Es bewegt sich kein ´Fremdkörper´ durch den (leeren) Raum, sondern ein Wirbelkomplex aus Äther im Äther, ohne jede Grenzflächen, ohne Reibungsverluste, als fortwährende Bewegungen.
Trägheit und Energien können mit den bekannten Formeln durchaus zweckdienlich berechnet werden. Wirklich zweckdienliche Maschinen wird man jedoch erst bauen können, wenn man das Wesen des Äthers und den Mechanismus seiner Bewegungen einbezieht. Vorige Themen werden im Rahmen der Äther-Physik detailliert beschrieben (wobei ich derzeit nur die einführenden Teile veröffentlicht habe, weiter werden aber bald folgen).
Kräfte am Rad
Bei A ist die Gewichtskraft (G) durch senkrechte Linien in verschiedenen Positionen dargestellt. Bei B ist entsprechend die Trägheitskraft (TK) als Linien in jeweils tangentiale Richtung dargestellt. Beide Linien sind von gleicher Länge, repräsentieren also gleiche Beträge.
Bei C ist die jeweils resultierende Kraft (RK) eingezeichnet. Dort hin will jeweils die Masse sich bewegen, gedrückt durch die Schwerkraft und ´geschoben´ durch die jeweils aktuelle Bewegung des Äther-Wirbelsystems im Raum.
Zu beachten ist, dass links in der Abwärtsbewegung sich beide Kräfte vektoriell addieren, während sie sich links vertoriell subtrahieren. In den verschiedenen Positionen sind also keinesfalls alle Kräfte symmetrisch oder von gleichem Betrag oder von gleicher Richtung.
Das Bündel von Linien der resultierenden Kräfte repräsentiert darüber hinaus einen übergeordneten Ätherwirbel, der an einem solchen Rad entsteht (besonders wenn mehrere Massen auf dem Rad angeordnet sind). Es ist praktisch ein horizontaler ´Tornado´, mit einem Kern um die Systemachse, der Ausgleichsbewegungen im weiten Äther-Umfeld erfordert, sowohl in radialer als auch in axialer Richtung, also wiederum einen großen Bereich von Äther mit ´gebundener´ Bewegung.
In diesem Bild bei D sind die resultierenden Kräfte von Masse weiter innen im Rad dargestellt. Sie weisen geringere Beträge auf und weisen generell etwas weiter nach unten. Um dieses Rad ist also keinesfalls ein symmetrischer Ätherwirbel gegeben, sondern ein Bewegungskomplex mit schlingernder Bewegungsachse.
Stress und Ruhe
Wer diesen Stress (resultierend aus allen raschen Bewegungen und des permanenten und überall vorhandenen elektromagnetischen ´Smogs´) nicht spürt oder verdrängt hat zu spüren, sollte sich in die Einsamkeit der Berge oder des Meeres begeben, um zu erfahren was uns und der Natur angemessen wäre).
Darum wäre ungemein wichtig, dass zumindest Teile unseres Energiebedarfs durch langsam drehende Räder, rein mechanisch, garantiert ohne Nebenwirkungen, abgedeckt würden. Nach diesen Vorbemerkungen will ich meine Überlegungen dazu betragen.
Eine Masse (M) wird durch zwei schräg nach oben weisende Hebel gehalten. Der untere wurde Lasthebel (LH) genannt und ist unten in einem Lastgelenk (LG) abgestützt. Der obere wurde Stützhebel (SH) genannt und ist in einem Stützgelenk (SG) abgestützt. Beide Gelenke sind auf einem Rotorträger (RT) befestigt, der um die Systemachse (SA) frei drehbar ist.
Die Masse wird durch beide Hebel getragen mittels vertikaler Gegenkräfte, es treten aber zusätzliche Druck- und Zugkräfte in den Gelenken auf. Die Gewichtskraft der Masse bewirkt am Rotorträger ein Drehmoment am wirksamen Hebel.
Der Rotorträger wird sich somit drehen, z.B. in die Position bei B, die Masse ganz nach unten fallen (C) und wie bei einem Pendel auch wieder nach oben schwingen (D). In dieser Position ist z.B. das Drehmoment entsprechend dem obigen bei A. Es liegt wieder eine Zugkraft am oberen Hebel an und eine Druckkraft am unteren - nun aber gegen den gewünschten Drehsinn (hier immer linksdrehend unterstellt).
Gleit-Gelenk
In dieser ´eingeklappter´ Hebelstellung kann die Masse nun weiter nach oben geführt werden (F) zu ihrer obersten Position (G), danach wird die Masse wieder hinaus fallen (H) und zurück zu der bei A beschriebenen Position.
Hinaus- und Herein-Fallen
Die Masse befindet sich bei 12-Uhr am eingeklappten Hebelsystem. Ab etwa 11-Uhr wird die Masse hinaus fallen, wobei der Stützhebel durch sein Gelenk wieder nach außen gleitet. Dieses Hinaus-Fallen wird bis etwa 8-Uhr anhalten. Dort aber nimmt der Stützhebel die Zugkräfte wieder auf, so dass anschließend die Masse auf einer Kreisbahn geführt wird.
Zur Orientierung dienen die eingezeichneten Kreise. Man kann erkennen, dass die Masse sich nur geringfügig außerhalb bzw. innerhalb dieser Kreisbahn bewegt. Das statische Ungleichgewicht ist also ziemlich gering. Ein Überschuss an Drehmoment kann bei diesem System nur aus der dynamischen Bewegung resultieren, dem Hinaus-Fallen der Masse und dem Impuls durch das Abbremsen der Fallbewegung.
Tangential und Radial
In Bild EV GM 26 sind diverse Möglichkeiten dargestellt. Bei A ist obiges Hebelsystem nochmals eingezeichnet in seinem eingeklappten Zustand. Bei B ist in gleicher Position der ausgefahrene Zustand dargestellt. Die Bewegungsfreiheit des Lasthebels wird durch das Gleiten des Stützhebels (SH) im Stützgelenk (SG) ermöglicht bzw. limitiert.
Bei D und E ist eine dritte Möglichkeit dargestellt, bei welcher ein gleitendes Gelenk (GG) auf dem Lasthebel (LH) installiert ist.
Alle drei Varianten ermöglichen das Hinaus-Fallen und Zurück-Fallen. Beim Abstoppen der Fallbewegung ergibt sich ein Impuls und es ist wichtig, dass dieser möglichst tangential (bzw. rechtwinklig zur radialen Richtung) erfolgt. Das ist bei allen obigen Varianten gegeben und wohl auch bei vielen anderen Erfindungen.
Aber auch das Wieder-Herein-Fallen ergibt einen Impuls, allerdings im negativen Drehsinn. Das wird bei vielen der bekannten Versuche nicht beachtet. Um dieses negative Moment (weitgehend) zu eliminieren, darf die Einwärtsbewegung nicht wieder in tangentiale Richtung wirken. Das Abstoppen dieser rückdrehenden Bewegung muss in radiale Richtung erfolgen, der Impuls muss also durch die Systemachse aufgefangen werden.
Dieses ist hier nur in der Version C gegeben, wo das Herein-Klappen durch Anschlagen des Stützgelenks nahe der Systemachse beendet wird. Auch bei Version D erfolgt dieses Abstoppen in radialer Richtung, hier indem das Stützgelenk außen an einer radialen Speiche begrenzt wird.
Masse am Hebelarm
In beiden Versionen führt die Begrenzung des Nach-Außen-Fallens zu einem Impuls, welcher rechtwinklig zum Rotorträger erfolgt, wie beispielsweise bei B dargestellt ist.
Im Unterschied zu obigen Versionen ist hier der Lasthebel keulenförmig gestaltet und sein Masseschwerpunkt liegt außerhalb seiner Mitte. Dadurch wirkt der Impuls beim Abstoppen der Fallbewegung an einem längeren Hebelarm, ergibt also deutlich höheres Drehmoment.
In anderen Kapiteln dieser Website wurde detailliert dargestellt, dass man in diesem Fall die Masse nicht in einem Schwerpunkt vereinigt behandeln darf, z.B. bei Berechnungen. Die Masse-Teile innen und außen bewegen sich auf unterschiedlichen Bahnen, in unterschiedliche Richtungen und mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Man muss bei theoretischen Überlegungen zumindest einen inneren (Teil-) Masseschwerpunkt (MI) und einen äußeren (Teil-) Masseschwerpunkt (MA) beachten.
Servo-Motor oder -Masse
Die erforderlichen Bewegungen zum jeweils geeigneten Zeitpunkten sollte auch mittels ´Servo-Masse´ machbar sein. Die Version C aus vorigem Bild EV GM 27 ist dazu schematisch im folgenden Bild EV GM 28 dargestellt. Das Hebelsystem ist dabei zweifach angelegt, gegenüber liegend. Die sechs Bilder zeigen also zwölf Positionen (obere Reihe von links nach rechts, unten von rechts nach links zu verfolgen).
In der Positionen 12 befindet sich diese innere Masse links nah bei der Systemachse, fällt bei 11 nach links etwas hinaus, kommt bei 10 und 9 in eine Lage unterhalb der Systemachse, schwingt bei 8 und 7 nach rechts wieder aufwärts.
In dieser gesamten Phase hat diese innere Masse praktisch keine Wirkung. Diese Teilmasse bewegt sich relativ langsam, hat also nur geringe Trägheitskräfte (siehe oben EV GM 22 bei D).
Bei Position 6 will die innere Teilmasse darum bereits nach innen fallen - und wirkt damit der Bewegungsrichtung der äußeren Teilmasse entgegen. Der gesamte Lasthebel schwingt somit früher wieder zurück nach innen (5), das Hebelsystem klappt zusammen (4) und bewegt sich in diesem Zustand (3) zurück nach oben. Diese Masse verlagert sich schon frühzeitig (2 und 1) zurück auf die linke Seite des Systems.
Durch zweckdienliche Verteilung von Teilmassen auf einem Hebelarm kann also zumindest ein frühzeitiges Rückschwingen eines Hebelsystems nach innen bewirkt werden.
Fazit
Meines Erachtens muss man aber die zugrunde liegenden Bewegungen des Äthers beachten, um wirklich zweckdienliche Formen konzipieren zu können. Die Keulenform obigen Hebels ist beispielsweise ein Schritt in diese Richtung. Heute werden aufgrund der einfachen Formeln beispielsweise Räder mit einfachen, geraden Speichen gebaut. Früher wurden z.B. Schwungräder mit spiraligen Speichen angelegt - und diese sind ´drehfreudiger´, ohne Zweifel.
Hier wurde als wesentliche Erkenntnis heraus gearbeitet, dass nicht statisches Ungleichgewicht entscheidend ist, sondern ´Massezuwachs´ auch durch freies Fallen zu erreichen ist. Wichtig ist auch, den Impuls beim Abstoppen der Fallbewegung in optimaler Weise umzusetzen in Drehmoment. Ebenso wichtig ist, beim Zurück-Fallen der Masse das Auftreten negativen Drehmoments zu eliminieren.
Nicht zuletzt wurde der Gesichtspunkt des frühen Hinaus-Fallens wie des Zurück-Schwenkens der wirksamen Masse als wichtiges Element erkannt. Die Diskussion dieser Probleme wird im folgenden Kapitel Fallen im Rad fortgesetzt.
Evert / 01.11.2003
Im vorigen Kapitel Knick-Pleuel und Doppel-Pleuel wurden Mechanismen erkannt, mittels welcher mehr Kraftwirkungen entstehen als durch die verursachende Kraft bereit gestellt wird. Bei geschickter Anordnung können die nicht zweckdienlichen Kraftkomponenten (zumindest teilweise) eliminiert und die zweckdienlichen Kraftkomponenten als zusätzliche Energie nutzbar werden.
Nach meiner Überzeugung besteht alles aus Äther und seinen Bewegungen. Äther ist die einzig real existierende Substanz, alles andere sind ´nur´ Erscheinungen seiner diversen Bewegungsmuster. Die erkennbaren Gesetzmäßigkeiten (besonders die der Energie-Konstanz) sind nur erklärbar, wenn Äther als wirkliches Kontinuum verstanden wird, als eine durchgängige Masse dieses Stoffs, ohne jegliche abgegrenzte ´Teilchen´.
In Bild EV GM 20 bei A ist diese Grundbewegung rein schematisch dargestellt. Real sind die Bewegungen sehr komplex, hier vereinfachend nur als Kreisbewegung dargestellt. Die Kohärenz allen Äthers kann man sich so vorstellen, als wären alle Punkte mit ´Pleuelstangen´ (P) mit einander verbunden. Wenn ein Punkt sich im Kreis dreht, drehen alle anderen synchron dazu (natürlich auch die ´Pleuelstange´, die allen Äther zwischen den beiden beobachteten Punkten repräsentiert).
In der Nähe von Himmelskörpern ist die Ätherbewegung nicht mehr gleichförmig. Beispielsweise dämpft die Erd-Masse die universelle Ätherbewegung bzw. stellt die Erd-Materie ein ´geschlosseneres´ Bewegungssystem dar, schwingt nicht in gleicher Weise wie obiger Freie Äther. Mit zunehmender Nähe zur Erde läuft die Ätherbewegung rascher auf die Erde zu und schwingt nur verlangsamt von dieser wieder zurück.
Materie ist grobstofflich - im Gegensatz zum ´Feistofflichen´. Diese Begriffe sind aber irreführend. Es gibt keine zweierlei (oder vielerlei) Stoffe, nur den einen Stoff namens Äther (Alles besteht aus dem Einen). Der prinzipielle Unterschied ist lediglich, dass ´Materie´ die Bewegung von Äther auf Bahnen mit größerem Radius ist. Der Gegensatz würde darum besser als ´Fein-Schwingendes´ (Freier Äther) und ´Grob-Schwingendes´ (Gebundener Äther gleich materielle Erscheinung) beschrieben.
In Bild EV GM 21 ist dieser Sachverhalt deutlicher dargestellt, bei A zunächst ein ruhendes Teil von Materie. Der Materiekern (MK) soll repräsentiert sein durch die relativ große Kreisbahn eines Ätherpunktes. Oben und unten (und ringsum) befindet sich Freier Äther (F), repräsentiert hier durch die relativ kleinere Kreisbahn eines Ätherpunktes.
Dieser Bewegungskomplex bei A ist ein im Raum ruhendes Wirbelsystem. Bei B ist nun schematisch die Situation dargestellt, wenn sich dieser Wirbel von oben nach unten durch den Raum bewegt. Der Äther als solcher bewegt sich nicht im Raum vorwärts, er dreht bzw. schwingt bzw. wirbelt immer auf relativ begrenztem Raum, der Freie Äther z.B. nur auf Distanzen im Quantenbereich.
In obigem Bild bei C ist schematisch dargestellt, wie ein Apfel vom Baum fällt. Seine Masse (M) inklusive seiner Bewegungs-Aura (G) hängt am Ast und auf den gesamten Wirbelkomplex wirkt obige Gravitationskraft - bis der Stiel vom Ast abbricht.
Letztlich wird der Apfel am Boden aufprallen, letztlich sein Bewegungskomplex wieder auf den Umfang seiner ruhenden Materie-Masse (gleich normales Äther-Volumen grober und ausgleichender Bewegungen) reduziert. Sein voriger Masse-Zuwachs bzw. seine kinetische Energie wurde beim Aufprall an die Erde abgegeben.
Die Trägheit ruhender Masse scheint plausibel. Aber - sie ist keinesfalls ´der Materie innewohnend´. Ein Körper bzw. sein stabiles Wirbelsystem will vielmehr an seinem Ort verbleiben, weil zur Ortsveränderung weitreichende Änderungen von Ätherbewegungen in weitem Umfeld erforderlich sind.
In Bild EV GM 22 ist eine Masse (M) eingezeichnet in diversen Positionen während einer Drehung um eine Systemachse (SA). Die Masse könnte also geführt sein durch eine Kurbel (K). Obige Kräfte der Gravitation und der Trägheit einer Masse an einem sich drehenden Rad sind hier schematisch dargestellt. Im weiteren wird Drehung stets nach links, also gegen den Uhrzeigersinn, unterstellt.
Das ist typisch für grobformatige Ätherbewegungen. Aber Rotation mit hoher Geschwindigkeiten und bei eingeschränktem Raum für die erforderlichen Ausgleichsbewegungen - das bewirkt ´Stress´ im Äther, besonders wenn die materiellen Bewegungen noch ergänzt werden durch magnetischen Fluss oder aber durch hochfrequente elektrische Schwingungen. Wer als Besucher den Maschinensaal von Kraftwerken betritt, spürt nicht nur körperlich den Lärm und mechanische Vibrationen - sondern auch direkt diesen Äther-Stress.
Hebel-Mechanismus
Im vorigen Kapitel wurden diverse Hebelsysteme untersucht. In Bild EV GM 23 bei A ist eines davon dargestellt (analog zur Aufhängung von Gasthaus-Schildern).
Insofern ist dieser Bewegungsablauf natürlich ein Null-Summen-Spiel. Diese Symmetrie muss gebrochen werden, wozu bei E ein wesentliches Konstruktionselement dargestellt ist. Das Stützgelenk (SG) ist so konzipiert, dass es obige Druckkraft nicht aufnimmt, d.h. als Kreuzgelenk gebaut, in welchem der Stützhebel etwas hin und her gleiten kann.
Die Masse wird nun nicht mehr nach außen abgestützt und wird darum zurück schwingen. Das Gewicht der Masse hängt nur mehr am oberen Lasthebel, der einen relativ kleinen Winkel zum Rotorträger aufweist. Die Last der Masse wird somit zu wesentlichen Teilen durch die Systemachse abgestützt.
In Bild EV GM 24 ist der Rotorträger in zwölf Positionen während einer Umdrehung dargestellt. In der Animation zeigen diese Bilder den Bewegungsablauf.
Der gestreckte Zustand des Hebelsystems wird bis etwa 5-Uhr anhalten, spätestens bei 4-Uhr wird die Masse wieder nach innen fallen. Ab 3-Uhr wird das Hebelsystem ganz zusammen geklappt sein, bis zurück zur obersten Position.
Dieses Hebelsystem ist nun eine ´Erfindung´, die viele andere schon längst gemacht hatten und es gibt unzählige Versuche mit ähnlichen Systemen. Im Prinzip fällt dabei eine wirksame Masse nach außen und wird wieder zurück nach innen geschwenkt. In der Regel wird dabei ein Hebelarm irgendwie gleitend gelagert.
Eine andere Möglichkeit ist bei C dargestellt, wo die Länge des Stützhebels konstant ist, das Stützgelenk (SG) aber auf dem Rotorträger (RT) beweglich angelegt ist.
In Bild EV GM 27 sind noch einmal zwei Versionen mit dieser radialen Abstützung dargestellt. Bei A gleitet das Stützgelenk (SG) im Rotorträger (RT) und das Rück-Schwingen wird beendet durch dessen Anschlag nahe der Systemachse (SA). Bei C ist das gleitende Lager im Lasthebel (LH) angelegt und bei dessen Anschlagen wird der Impuls radial nach außen auf das Stützgelenk (SG) abgefangen.
Ein Problem dieser Art ´selbstdrehender Räder´ ist, dass das Hinaus-Fallen rechtzeitig starten muss und (noch wichtiger) das Herein-Fallen frühzeitig beginnt. In diesen Wochen wurde ein ´Schwerkraftkonverter mit Servosteuerung´ von Reinhold Deckert bekannt. Dort wird dieses Problem mit einem Servomotor gelöst, welcher das Hinaus- und Hereinschwenken zur optimalen Zeit durchführt. Der Generator soll 3 kW leisten, weit mehr als die Servomotoren erfordern. Diese Maschine wurde auf Kongressen vorgeführt (aber ich habe sie noch nicht gesehen).
Am Lasthebel sind jeweils zwei Teilmassen (grün) eingezeichnet, wobei die inner die Servo-Funktion erfüllen soll.
In diesem Kapitel sollten also wesentliche Gesichtspunkte diverser Mechanismen angesprochen werden. Manchem Leser mag müßig erscheinen, über das Wesen von Gravitation und Trägheit zu philosophieren, weil die bekannten Formeln völlig ausreichend sind zur Auslegung von Maschinen.
Gravitations-Maschinen
Perpetuum Mobile
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