Zielsetzung
Im Kapitel Elektrostatik-Stromgenerator wurde eine entsprechende Anwendung detailliert beschrieben. Es wurden dort auch die Bewegungen des Äthers angesprochen, welche allen Erscheinungen der Elektrizität zugrunde liegen. Diese Gesichtspunkte werden ausführlich in der Äther-Physik und -Philosophie dargestellt (von der bislang zwei einführende Teile veröffentlicht sind). Hier nun werden die Konzeption obigen Stromgenerators in kurzer Form dargestellt und einige Hinweise auf entsprechende Effekte des Äthers gegeben.
In der bekannten Elektrotechnik gilt die Lenz´sche Regel, wonach dem erzeugten elektrischen Strom eine gleich große Kraft entgegen steht. Bei bekannten Elektrogeneratoren findet also nur eine Transformation zwischen mechanischer und elektrischer Energie statt. Andererseits scheint per elektrostatischer Geräte die Erzeugung von Energie ´aus dem Nichts´ möglich zu sein, beispielsweise mittels Influenzmaschinen oder bei Maschinen von William W. Hyde, der Testatika und anderen. Hier aber wird eine bislang nicht bekannte Konzeption vorgestellt (bzw. wie Tilley´s Generator möglicherweise arbeitet).
Bei B ist nun an einer Seite (oben) der linken Platte ein Dielektrikum (DI) positioniert. Damit erhöht sich die Kapazität dieser Platte, im Bereich des Luftspalts zwischen der Platte und dem Dielektrikum ist viel mehr Ladung versammelt. Ladung wandert (E) von der rechten zur linken Platte und an deren Oberfläche zum Dielektrikum.
Auf der gegenüber liegenden Seite (unten) der Kupferplatte bilden sich sogar Bereiche (markiert per +) ´positiver Ladung´ (die es in Wirklichkeit nicht gibt), in welche freie Elektronen (D) sich anlagern können (sofern sie zufällig dort auftreffen - weil es keine Anziehung gibt, wie z.B. das ´Suchen´ bizarrer Wege eines Blitzes aufzeigt).
Im Dielektrikum bildet sich (angeblich) gegenüber der Kupferplatte nur eine dünne Schicht positiver Ladung und auf der gegenüber liegenden Seite negativer Ladung. Dies sind aber nur sekundäre Symptome, entscheidend ist die Abschirmung der Kupferplatte gegenüber dem ´Druck´ Freien Äthers.
Die Abschirmung mittels Dielektrikum könnte auch auf beiden Seiten der Kupferplatte angewandt werden, wie bei C dargestellt ist. Die Kapazität der linken Platte wird damit nochmals erhöht und beide Platten können bis zu ihren (unterschiedlichen) Sättigungsgrenzen aufgeladen werden. Diese Situation ist Ausgangsbasis dieser Konzeption.
Ladungsverschiebung
Wenn z.B. bei C das Dielektrikum nach links verschoben wird, ist die linke Platte übersättigt, d.h. es würden freie Elektronen in den Raum abgestrahlt. Wenn aber zugleich von rechts die rechte Kupferplatte auf entsprechender Fläche durch Dielektrikum abgeschirmt wird, erhöht sich deren Aufnahmefähigkeit, d.h. über den Leiter würde Strom fließen.
Es kann somit durch Bewegung von Dielektrikum seitlich entlang geladener Kupferplatten elektrostatische Ladung von einer zur anderen Platte über einen Leiter hin und her verschoben werden. Bei dieser Konzeption spielt Elektro-Statik kaum mehr eine Rolle, d.h. es werden keine freien Elektronen aus der Luft aufgenommen oder in die Luft abgegeben. Vielmehr wird Ladung dynamisch entlang von Leiteroberflächen fortwährend verschoben. Diese Konzeption ist also eher ´Elektro-Dynamo´ zu nennen.
Zwei Fragen ergeben sich: welche Kraft ist für das Verschieben des Dielektrimums erforderlich und welche Kraft bewirkt ursächlich den elektrischen Strom?
Aufwand / Ertrag
In jedem Fall aber hat der hier erzeugte Strom im Leiter zwischen den Platten keine Rückwirkung auf das Dielektrikum, weil dieses nicht leitend ist und auf dieses magnetische Kräfte nicht wirken können. Die Kraft für die Bewegung des Dielektrikums entlang der Kupferplatte dürfte maximal vergleichbar sein mit der von seitlich paralleler Bewegung von Dauermagneten.
All diesen Erscheinungen liegen Ätherbewegungen zugrunde. Bei konventionellen Generatoren stehen die Bewegungen des magnetischen ´Feldes´ frontal gegen die durch den elektrischen Strom erzeugten Bewegung (wie zwei Korkenzieher rechtwinklig zueinander sich ineinander verhaken). Hier aber werden drehende Ätherbewegungen nur seitlich auseinander geführt, d.h. die Oberfläche des Nicht-Leiters löst sich leicht von der des Leiters (z.B. wie Zahnräder durch axiale Verschiebung entkuppelt werden).
Der Aufwand für die mechanische Bewegung wird auf maximal ein Zehntel der Energie des erzeugten Stroms geschätzt, praktisch sind wohl Relationen von eins-zu-drei mehrfach erreicht worden.
Ursache elektrischen Stroms
Atome sind ein Verbund diverser Elektronen und bilden eine ungleichförmige Oberfläche (außer Edelgasen). Die Oberfläche fester Materie stellt Erhebungen und Senken und Pässe dar, welche bei Leitern ein relativ regelmäßiges Muster bilden. Ladungen sind Ätherwirbel in den Senken dieser Oberflächen und durch die universelle Ätherbewegung werden sie in diese gleichförmig hinein gedrückt bzw. über die Pässe gleichmäßig verteilt. Sobald irgendwo mehr Ladung (gleich höher heraus ragende Wirbel) gegeben sind, werden diese eingeebnet. Nur darum fließt Gleichstrom entlang von Leitern (keinesfalls weil sich ´positive´ und negative Ladung ´anziehen´).
Bei Nicht-Leitern sind die Oberflächen so unregelmäßig bzw. die Senken so tief, dass kein allgemeiner Ausgleich statt finden kann (vergleichbar zu baumkuchen-förmigen Porzellan-Isolatoren). Bei Wechselstrom und besonders bei Hochfrequenz sind die Bewegungen wesentlich ´verwirrender´ (fortgesetzt gegenläufig), so dass Ausgleichsbewegungen des Äthers noch viel weiter außerhalb der Leiteroberflächen erforderlich sind (´heißer Strom´ im Vergleich zur ´kalten´ Ladungsverschiebung des Gleichstroms).
Die Bewegungen freier Elektronen innerhalb eines Leiters erfolgen nur mit wenigen Zentimetern je Sekunde, können also nicht Medium elektrischen Stroms sein, sondern lediglich sekundäres Symptom. Äther dagegen bewegt sich so schnell, dass sich die Signalgeschwindigkeit des Lichts ergibt. Entsprechend schnell wirkt der allgemeine Ätherdruck.
Wenn nun eine Teilfläche eines Leiters durch Dielektrikum abgeschirmt ist, kann sich dort der senkrecht auf die Leiter-Oberfläche wirkende Ätherdruck nicht auswirken, analog zum Casimir-Effekt. Ladung wird praktisch in diesen Luftspalt hinein gedrückt. Nur damit ist die erhöhte Aufnahmefähigkeit zu erklären. Dieser Druck Freien Äthers ist permanent gegeben, er bewirkt somit ´kostenlos´ das Verschieben von Ladung aus ungeschützten in geschützte Bereiche.
Äther-Kontinuum
Alle negative Ladung ist prinzipiell linksdrehend (bzw. drehen zumindest gleichartig). Wenn sich diese Äther-Wirbel zu nahe kommen, stoßen sie sich ab. Insofern gibt es Abstoßung gleichnamiger Ladung. Diese hat aber keine solche Fernwirkung, dass sich Ladung vollkommen gleichmäßig auf einer Leiteroberfläche verteilen würde. Die hohe Dichte von Ladung im Luftspalt zeigt vielmehr an, dass Ladung relativ dicht beisammen positioniert sein kann.
Zwischen diesen linksdrehenden Wirbeln auf engem Raum bilden sich aber gegenläufige Wirbel aus (wie ein rechtsdrehendes Zahnrad mittig zwischen linksdrehenden). Diese Gegenwirbel stellen die ´positiv geladene´ Grenzschicht an der Oberfläche des Dielektrikums dar. Wenn das Dielektrikum von der Platte seitlich weg geführt wird, drückt der Äther die negativen Ladungswirbel wieder zusammen bzw. diese auseinander und damit verschwindet auch wieder die Erscheinung ´positive Ladung´ am Dielektrikum.
Es kann also nur der generelle Ätherdruck sein, welche Ladung in die Bereiche der Abschirmung hinein drückt bzw. auf ungeschützten Bereichen nivelliert bzw. generell jede Art von Gleichstrom produziert. Allerdings ergeben sich diese Effekte nur, wenn Äther als real lückenloses Kontinuum verstanden wird. Ebenso ergibt sich nur aufgrund dieser Eigenschaft die zwingende Notwendigkeit, dass elektrisches und magnetisches ´Feld´ exakt senkrecht zueinander stehen (siehe nächste Teile der Äther-Physik).
Das Dielektrikum (DI) ist in Form eines Querbalkens eingezeichnet, der sich um die Systemachse (SA) dreht, hier z.B. links herum. Mit seinen gekrümmten Außenseiten bewegt er sich entlang von drei Kupferplatten (CU), die entsprechend gekrümmte Flächen darstellen. Die Kupferplatten sind stationär gelagert und isoliert, allerdings durch obige Leiter miteinander verbunden.
In der abgebildeten Situation hat die obere Kupferplatte hohe Kapazität und Ladungsdichte (dunkelblau), während die beiden unteren Kupferplatten weniger Ladung aufweisen (hellblau). Wenn sich nun die obere Fläche des Dielektrikums von der oberen Kupferplatte nach links weg dreht, ist diese übersättigt. Zugleich wird mit dieser Drehung aber die Kupferplatte unten rechts zunehmend abgeschirmt und kann damit mehr Ladung aufnehmen.
In dieser Animation wird die wechselnde Kapazität bzw. Ladung der drei Kupferplatten veranschaulicht: der Balken des Dielektrikums ist linksdrehend, während die Ladung rechtsdrehend von einer Platte zur nächsten verschoben wird. Es fließt also phasenweise elektrischer Strom zwischen jeweils zwei Platten, während die dritte unbeteiligt ist. Im Prinzip sind also immer zwei Dielektrikum-Flächen je drei Platten-Flächen erforderlich.
Technische Ausführungen
Das innere Gehäuse (GE) dieser Maschine sollte vermutlich aus Aluminium gefertigt sein und unter Spannung gehalten werden. Dadurch werden in der Startphase die Kupferplatten aufgeladen, im laufenden Betrieb ein ´Klima´ mit freien Elektronen (gelber Innenbereich) geschaffen sowie Verlust an Ladung nach außen verhindert.
Das Dielektrikum (DI) könnte dabei auch beidseits der Kupferplatten (CU) angeordnet sein. In diesem Bild sind vier Phasen (A, B, C und D) der Drehung des Dielektrikums dargestellt mit der wechselnden Abdeckung von Teilflächen. Über den Leiter (L) wird entsprechend Strom (E) fließen. In der Animation sind Kapazität und Ladungsdichte wiederum farblich hervor gehoben.
Die Kupferscheiben sind hier kreisförmig ausgeführt und die Leitungsverbindungen (L) sollten jeweils mittig ansetzen. In jedem Fall müssen diese Elemente symmetrische Form aufweisen, damit sich Abdeckung gleich großer Flächenanteile ergibt und die Kapazitäten korrespondierend ab- und zunehmen. Damit im Trafo Sekundärstrom induziert wird, muss der primäre Stromstoß anschwellend sein. Bei kreisförmigen Kupferplatten steigt die anteilige Fläche rasch an, bei elliptischer Form (mit der langen Achse quer zur Drehrichtung) noch ausgeprägter.
Entscheidend für die Wirksamkeit dieser Maschinen ist die Justierung des Luftspalts zwischen Dielektrikum und Kupferplatte. Beide Oberflächen müssen plan sein und möglichst exakten Abstand einhalten. Durch die Drehung des Dielektrikums ergeben sich Luftbewegungen und die Elemente könnten vibrieren, besonders bei der Ausführung in Scheibenform. Aus Tilley´s Firmen-Logo könnte gefolgert werden, dass die gesamte Anordnung kegelförmig gewählt wurde. Damit ergeben sich einerseits gekrümmte (und damit stabile) Flächen, andererseits ist die Justierung des Luftspalts relativ einfach durch axiale Verschiebung der Elemente zueinander.
Es finden in dieser Maschine praktisch keine elektrostatischen Vorgänge statt und es sind somit keine hohen ´Spannungen´ erforderlich. Da nur mit negativer Ladung gearbeitet wird, ist keine ´Anziehung´ zwischen negativer und ´positiver´ Ladung erforderlich (die es real nicht gibt).
Es werden hier lediglich die Kapazitäten fortwährend variiert und entsprechend der jeweiligen Aufnahmefähigkeit wird Ladung entlang von Oberflächen von Platten bzw. Leitern verschoben. Dieses Verschieben in Form pulsierenden Gleichstroms ist nahezu widerstandslos (im Gegensatz zu Wechselstrom) und diese Maschine gibt keinerlei Strahlung nach außen ab.
Die Gleichverteilung von Ladung wie dieses Hineindrücken von Ladung in geschützte Bereiche aus entsprechenden ungeschützten Bereichen erfolgt durch universelle Ätherbewegung. Deren permanent gegebener Bewegungsdruck wirkt nivellierend, wobei aber diese ´Energie´ niemals verbraucht wird. Die kinetische Energie der Ätherbewegung, als tatsächlich Freie Energie, wird durch geschickte Organisation tatsächlich nur be-nutzt als ursächliche Komponente für die Erzeugung nutzbaren Stroms. Es gibt hier keine Transformation oder Übertragung oder Entnahme von Energie aus der Umgebung oder Zero-Point usw. - es werden nur gegebene Äther-Bewegungen in zweckdienliche Richtung gelenkt, ohne die universelle Ätherbewegungen in irgend einer Weise zu beschädigen.
Im Augenblick ist mir noch kein real lauffähiges Modell dieser Konzeption bekannt. Aber ich vermute, dass Tilley´s wie andere Maschinen die obigen Effekte nutzen, zumindest teilweise und wohl kaum in dieser unmittelbaren Form. Mit diesem Vortrag wollte ich beitragen zum Verständnis von Ladung und Strom, basierend auf Bewegungen des Äthers (als wirklich realem Kontinuum). Ich hoffe, die vorgetragenen Argumente sind anregend für die Beschäftigung mit dieser Konzeption, zum Bau von Versuchsmodellen und realem Nachweis der dargestellten Effekte.
Evert / 01.05.2003
Im Kapitel Perpetuum Mobile der Vierten Art wurde dargestellt, wie durch Störung eines stabilen Zustands ein labiler Zustand erreicht wird und aus der automatischen Regenerierung des stabilen Zustands nutzbare Energie zu gewinnen ist. Ein stabiler Zustand ist z.B. in Form von Gleichverteilung elektrostatischer Ladung gegeben. Dieser kann zeitweilig ´gestört´ werden, um per nachfolgender Regeneration diese Art Freier Energie in Form von elektrischem Strom zu nutzen.
Ausgangsbasis
In Bild EV ED 01 bei A sind schematisch im Querschnitt zwei Kupferplatten (CU) dargestellt, die über einen Leiter (L) miteinander verbunden sind. Wenn beide Platten geladen werden, verteilt sich die negative Ladung gleichförmig. Hier sind die Ladungen innerhalb dieser Elemente gezeichnet (markiert per -), tatsächlich befinden sie sich außen auf den Oberflächen.
Durch die Abschirmung der linken Kupferplatte mittels Dielektrikums werden ungleiche Verteilung elektrostatischer Ladung bzw. unterschiedlich hohe Kapazität und Ladungsdichte erreicht (obige Störung eines stabilen Zustands). Die Kapazität der Platten kann auch verändert werden, indem mehr oder weniger große Teile der Oberflächen durch Dielektrikum abgeschirmt werden.
Wenn zwischen zwei Kondensatorplatten ein Dielektrikum geführt wird, wird dieses (angeblich) mit einer gewissen Kraft hinein gezogen und es erfordert andererseits eine gewisse Kraft, das Dielektrikum aus dem Kondensator wieder heraus zu ziehen. Insofern wäre das Bewegen von Dielektrium zwischen geladenen Platten kräfte-neutral.
Oben wurde angedeutet, dass Ladung durch ´Äther-Druck´ auf Leiteroberflächen verschoben wird. Dieser Druck Freien Äthers ist u.a. bekannt als Casimir-Effekt und als Gravitation. Wenn zwei sehr plane Platten sehr nahe zueinander gehalten werden, kann die universelle Ätherbewegung (in Dimensionen von Quanten) in den Zwischenraum hinein nicht voll wirksam werden, so dass der normale Bewegungsdruck auf die Außenseiten beide Platten zusammen drückt. Beim anderen Beispiel existiert an der Oberfläche von Himmelskörpern zentrifugal ´Druck-Schatten´, so dass Materie zentripetal angedrückt wird.
Das hier eingesetzte Dielektrikum ist von sich aus weder elektrisch leitend, noch trägt es negative oder positive Ladung. Das Dielektrikum bildet von sich aus keinen positiven Bereich aus, nur weil negative Ladung auf der Platte existiert, nur um diese ´anzuziehen´. Das Dielektrikum selbst zieht also keinesfalls Ladung in den Luftspalt.
Kreisprozess
Bei der technischen Realisierung dieser Konzeption ist anstelle von Hin- und Her-Bewegungen ein fortlaufender Prozess zweckdienlich, d.h. das Dielektrikum muss an Metallplatten entlang rotieren können bzw. die gesamte Anordnung sollte kreisförmig sein. Als Beispiel für nur einseitige Abschirmung ist in Bild EV ED 02 schematisch eine entsprechende Maschine im Querschnitt dargestellt.
Durch Dioden ist die Stromrichtung konstant zu halten. Der anschwellende Stromstoß im primären Stromkreis (blau) kann über Trafo (TR) in einem sekundären Stromkreis (rot) zum Laden eines Akkumulators umgesetzt werden. Während einer Umdrehung des Dielektrikums liefern drei Trafos jeweils nutzbaren Strom, praktisch einen pulsierenden Gleichstrom. Dieses System kann mit hoher Drehzahl gefahren werden, auch mit mehreren, versetzt angeordneten Modulen nahezu konstanten Gleichstrom liefern - garantiert mehr Energie als für das Drehen des Dielektrikum-Balkens erforderlich ist.
Als Dielektrikum könnte Teflon (Permittivität 2.1) oder Porzellan (6.5) eingesetzt werden. Es gibt aber auch Materialien wie Titanoxid, BaTiO3 oder BaSnO3 mit hundertfach höherer Permittivität. Als Ladungsträger kann jeder elektrische Leiter verwendet werden, wobei sich allerdings Kupfer anbietet.
Natürlich ist diese Konzeption in diversen Varianten zu realisieren. Anstelle obiger prinzipiell zylindrischen Anordnung kann die Maschine auch generell in Scheibenform gebaut werden, wie in Bild EV ED 03 schematisch im Querschnitt dargestellt ist.
Zusammenfassung
Diese Konzeption eines Elektro-Dynamos erfordert wie jeder Elektrogenerator einen Antrieb. Da hier aber die magnetische Komponente des erzeugten Stroms keine Rückwirkung auf das Dielektrikum hat, ist der Aufwand für den Antrieb verhältnismäßig gering.
Nachtrag Perpetuum Mobile
Perpetuum Mobile
Index / Sitemap