Zielsetzung
Erscheinungen der Elektrostatik waren Ausgangspunkt der Entwicklung der Elektrotechnik. Bald erkannte man auch die elektromagnetischen Erscheinungen, die den Bau von wirkungsvollen Generatoren ermöglichte. Allerdings gilt dort die Lenz´sche Regel, wonach jedem erzeugten elektrischen Strom eine gleich große Kraft entgegen steht. Bei Elektro-Generatoren wie -Motoren findet also nur eine Transformation zwischen mechanischer und elektrischer Energie statt.
Andererseits scheint per elektrostatischer Geräte die Erzeugung von Energie ´aus dem Nichts´ möglich zu sein, beispielsweise mittels Influenzmaschinen. Gerade in letzter Zeit rückt die Elektrostatik wieder in das Interesse diverser Forscher und Entwickler. Beispielsweise sind auf der Website von Harald Chmela und Richard Smetana (siehe Externe Links, HC&RS) diverse Experimente zu diesem Thema beschrieben. Besonders im dortigen Kapitel ´Problematik der Kondensatoren´ wird der ´Energie-Verlust´ beim Ausgleich unterschiedlicher Ladung zwischen zwei Kondensatoren diskutiert. Im Umkehrschluss wird auf die Möglichkeit einer ´Energie-Gewinnung´ hingewiesen, wobei die Autoren ihre Erklärung aber selbst als ´ziemlich esoterisch´ bezeichnen.
In diesem Kapitel hier werde ich ganz konkret die Möglichkeit und Ursache der Generierung Freier Energie in Form von Elektrizität aufzeigen. Zunächst wird kurz die Ausgangsbasis dargestellt sowie die technische Anordnung der Mechanik und der Stromkreise diskutiert. Danach erst wird die konkrete Quelle dieser Energie beschrieben - im Einklang mit obigen Prinzipien der Perpetuum Mobile Vierter Art sowie anhand einiger Elemente meiner neuen Äther-Physik. Abschließend wird ein Vergleich dieses Elektrostatischen Stromgenerators mit konventionellen Generatoren sowie bekannten Influenzmaschinen die Bedeutung dieser Konzeption aufzeigen.
Wenn danach der Schalter geschlossen wird (D), findet ein Ausgleich beider Ladungen statt. Der über die Leitung fließende Strom stellt kinetische Energie dar. In Form einer gedämpften Schwingung wird der Strom zwischen den Platten (E und F) hin und her pendeln. Der Prozess ist aber nicht wiederholbar.
Wenn beide Platten variable Flächen aufweisen würden, könnte der Strom gezielt gelenkt werden, beispielsweise durch synchrones Verstellen zweier Drehkondensatoren (wie sie früher in Radios verwendet wurden).
Analog dazu sind bei G und H zwei Zylinderkondensator dargestellt. Innerhalb der beiden äußeren Zylinder ist als gemeinsamer Gegenpol ein kleinerer Zylinder (K) installiert, welcher entlang der Mittelachse verschieblich ist. Es weist jeweils der Zylinder eine höhere Kapazität auf, in welchem sich der Gegenpol mehrheitlich befindet. Durch mechanische Bewegung kann somit elektrischer Fluß in der Leitung zwischen den beiden äußeren Zylindern erzeugt werden.
Die Kapazität eines Kondensators kann wesentlich gesteigert werden, wenn zwischen beiden Platten ein Dielektrikum eingefügt wird. Dieser Isolator ersetzt die geringe relative Permittivität (1.0) der Luft durch weit höheren abschirmenden Effekt (z.B. Teflon (2.1), Papier (3.5), Porzellan (6.5) oder Glimmer (7.0) bis zum Titanoxid (100.0)). Der isolierende Effekt wirkt auch ohne Gegenpol.
Bei M und N sind zwei metallische Platten dargestellt, welche verbunden sind mit einem Leiter. Wenn seitlich entlang dieser Platten ein Dielektrikum (P) geführt wird, ändern sich die Kapazitäten beider Metallplatten. Die Ladungen fließen damit von einer zur anderen Platte über die Leitung.
Hier könnte z.B. die Platte M maximal aufgeladen sein (innerhalb der sie umgebenden Luft), während die Platte N eine größere Kapazität aufweist und stärker aufgeladen sein kann (aufgrund ihrer teilweisen Abschirmung durch den Isolator). Wenn das Dielektrikum P nun nach links bewegt wird, ist die rechte Platte ´übersättigt´ und zugleich wird die Aufnahmefähigkeit der linken Platte vergrößert. Entsprechend dieser Änderungen fließt Strom im Leiter zwischen beiden Platten.
Normalerweise werden Stromkreise zwischen Minus und Plus organisiert. Bei Kondensatoren ist normalerweise die Spannung zwischen beiden ungleichnamigen Polen von Bedeutung. Beides spielt hier keine Rolle. Es wird vielmehr nur der Fluß zwischen gleichnamigen Polen (unterschiedlicher und wechselnder Ladung und variabler Kapazität) organisiert. Es ist vorteilhaft (siehe unten), nur mit gleichnamig geladenen Platten zu arbeiten (also keinen zweipoligen Kondensator zu verwenden).
Bei A sind schematisch vier Elemente aus Dielektrikum (DI) dargestellt (im Rotor installiert). Daneben sind sechs Metallplatten (des Stators) eingezeichnet, die z.B. aus Kupfer (CU) gefertigt sind. Im folgenden werden diese Bauteile als ´Dielektrikum´ (DI) bzw. ´Platte´ (CU) bezeichnet.
In der dargestellten Position sind vier dieser Platten beidseits von Luft umgeben, während zwei Platten (C) auf der einen Seite durch das Dielektrikum abgeschirmt sind. Die momentan (teilweise) isolierten Platten weisen erhöhte Kapazität auf. Beim Anfahren des Systems müssen die Platten zunächst aufgeladen werden (D), z.B. aus einem Akkumulator.
Die Kapazität der Platte E wird damit verringert, während die Platte F zunehmend größere Aufnahmekapazität erreicht, d.h. es fließt Strom von E nach F. Damit der aus einer Platte abfließende Strom nur in eine Richtung weist (gegen den Drehsinn des Dielektrikums, hier also nach links), sollten in die Leitungen zwischen den Platten jeweils ein Gleichrichter (G) bzw. Elektrisches Ventil installiert sein.
Bei C ist die Situation dargestellt, bei welcher das Dielektrikum sich nochmals um eine halbe Phase bewegt hat (eine Phase entspricht also der Länge einer Platte). Die beiden Platten gegenüber dem Dielektrikum weisen größere Kapazität und höhere Ladung auf. Bei weiterer Bewegung des Dielektrikums wird also Strom in den (jeweils zwei) Leitungen K fließen, danach in L und anschließend in M, jeweils eine Phase lang.
Im oberen Bereich dieses Bilds ist die Situation aus obigem Bild bei C nochmals dargestellt mit von links nach rechts beweglichem Dielektrikum (DI) sowie den stationären Platten (CU).
Im mittigen Bereich sind Induktionsspulen (A) schematisch dargestellt. Die Leitungen zwischen den Platten werden über die Primärspule (B) geführt. Der induzierte Strom der Sekundärspule (C) ist mit dem Akkumulator (D) verbunden bzw. dessen vorgeschalten Elementen eines Ladegerätes.
Im unteren Bereich ist der Akkumulator dargestellt. Aus diesem ist der Motor (E) für die Drehung des Dielektrikum-Rotors zu versorgen und es ist Spannung bzw. Strom für andere Verbraucher (F) verfügbar.
Diese Darstellung ist rein schematisch. Es ist Fachleuten überlassen, geeignete Bauelemente einzusetzen. Beispielsweise ist dieses System doppelt angelegt, d.h. durch entsprechende Verkabelung ist es natürlich einfacher zu gestalten.
Im Prinzip fließt Gleichstrom durch die Primärspule und zwar in drei Phasen (blau, rot und grau markiert). Durch den sich ändernden Strom wird jeweils Sekundärstrom induziert. Zum Akkumulator hin fließt also ´zerhackter´ Gleichstrom.
Obige vier Elemente aus Dielektrikum (DI) sind hier als ein Stern um die Systemachse (SA) dargestellt. Obige sechs Elemente der Kupferplatten (CU) weisen im Prinzip gleiche Form auf und sind ortsfest im Gehäuse (GE) befestigt.
Rechts im Längsschnitt ist dargestellt, wie die Welle (SA) des Dielektrikums (DI) im Gehäuse drehbar gelagert ist. Auf axialer Ebene neben den Platten des Dielektrikums sind die Kupferplatten (CU) installiert. Es könnten auch mehrere solcher Module auf einer Achse installiert sein. Es könnten auch mehr oder weniger Dielektrikum und Platten eingesetzt werden (in Relation zwei zu drei). Auch diese Skizze ist also rein schematisch, alle Dimensionen sind von Fachleuten zweckdienlich zu bemessen.
Der Antrieb dieses Generators muss durch einen Motor erfolgen. Wenn diese Anlage in einem Fahrzeug eingesetzt werden soll, so kann der Elektromotor als Antrieb des Fahrzeugs dienen und zugleich den Rotor dieses Generators antreiben.
Kondensator-Version
In diesem Bild unten sind drei Positionen (A, B und C) dargestellt, wobei der Rotor gegen den Uhrzeigersinn entlang der Stator-Platten sich dreht. Die momentane Kapazität des Kondensators entspricht der jeweils gemeinsamen Fläche. Vor dem Anfahren des Systems müssen wiederum alle Platten positiv bzw. negativ aufgeladen werden.
Bei Drehung des Rotors verringert sich z.B. die Kapazität der Platte D, während die Kapazität der Platte E zunimmt. Über eine Leitung zwischen beiden Platten wird also Strom fließen, gegen den Drehsinn des Rotors. Der Stromfluß findet hier also phasenweise im Uhrzeigersinn zwischen den negativen Platten statt. Analog zu obigen Stromkreisen ist mittels Induktionsspulen ein Akkumulator zu laden. Zugleich verlagert sich Ladung in den beiden positiven Platten hin und her über deren mittige Verbindung.
Dieses System ist also mit zwei positiven und drei negativen Platten einfach ausgelegt. In der Animation links-unten ist der Ablauf zu verfolgen. Die gemeinsame Fläche zwischen einem Paar von Platten nimmt ab, die gemeinsame Fläche zwischen dem (im Uhrzeigersinn) nachfolgenden Paar nimmt zu. Zwischen diesen beiden ´Kondensatoren´ fließt Strom.
Bei dieser Kondensator-Version wirkt nur Luft als Isolator zwischen den Platten. Diese Version wird also nicht so effektiv sein wie obige Dielektrikum-Version mit der stärkeren Abschirmung aufgrund der vielfach höheren Permittivität dieser Materialien.
Die Nutzung gegenpoliger Kondensatorplatten ist also in dieser Maschine kaum sinnvoll (zumal es, streng genommen, positive Ladung überhaupt nicht gibt, siehe unten). Diese Kondensator-Version ist darum nur eingefügt für das bessere Verständnis des generellen Arbeitsprinzips dieser Maschine.
Aber ein anderer Aspekt wird mit dieser Animation erkennbar: die Geschwindigkeit der Veränderung gemeinsamer Fläche nimmt nach außen zu. Die relative Kapazität des Kondensators ändert sich also innerhalb der Platten unterschiedlich schnell. Damit kommt es innerhalb der Platten zu unterschiedlich schneller Veränderung von Ladung, d.h. zu unterschiedlichem Fluß. Durch die Gestaltung der Flächen kann also die Charakteristik des Stromstosses im Primärkreis obiger Induktionsspule bestimmt werden.
Wenn die Platten wie Kreissegmente geformt sind (wie z.B. CU in obigem EV ESSG 04), kommt es zu radialem Fluß auf den Plattenoberflächen. Außer der Form der Flächen ist darum auch von Bedeutung, wo die Leitungen an der Platte ansetzen (siehe unten).
Äther-Physik
Per Fernsehen kennt heute jeder das Bild von Atomen, z.B. aus der Nanotechnik. Die Atome erscheinen unter dem Elektronenmikroskop als ´wolkenartige Hügel´. Außerhalb dieser Hügel ist aber nicht nichts, sondern außerhalb wie innerhalb ist nichts als Äther - dieser lediglich in unterschiedlicher Bewegung.
Tatsächlich ist ´Unschärfe´ (der Quantenphysik) gegeben, aber nicht weil dort Teilchen nur verschwommen wahr genommen werden können. Das Licht wird vielmehr nur an den Orten reflektiert, an denen momentan der Äther in heftigster Bewegung ist (keine zusätzliche Überlagerung anderer Bewegung möglich ist, der Äther dort - an wechselndem Ort - also reflektierend wirkt).
Die Bewegungen sind grundsätzlich weder linear noch kreisförmig, sondern stets spiralig mit ständig wechselnden Radien um wandernde Drehpunkte, alles mit variierenden Geschwindigkeiten. Grundsätzlich ist auch jede Bewegung in eine Richtung zwangsweise (nur wenn Äther als unteilbar erkannt wird) verbunden mit einer Bewegung senkrecht dazu (was elementare Charakteristik z.B. aller elektromagnetischen Erscheinungen ist).
Die Bewegungen des Freien Äthers (im Gegensatz zu Gebundenem Äther der materiellen Erscheinungen) finden in Größenordnungen weit unterhalb der ´Quanten´ statt. Die Bahnverläufe sind ´spiralknäuelförmig´, deren makroskopisches Ebenbild die DNA darstellt. Nur ein geringer Teil allen Äthers stellt materielle Erscheinungen dar mit den relativ großen Bewegungsstrukturen (beispielsweise der ´Elektronen´).
Druck des Freien Äthers
Nur im Verbund (durch gegenseitigen Schutz) können größere Bewegungsstrukturen existieren, wie beispielsweise Atome (als Bewegungsverbund von Elektronen). Je nach Bauart der Atome weisen deren Oberfläche unterschiedliche Struktur auf, ragen z.B. die Valenz-Elektronen (alle im Prinzip linksdrehend) heraus, während in den Senken dazwischen Flächen gegenläufiger Bewegung sind (aber wiederum alles nicht auf einfachen Kreisbahnen mit konstanter Geschwindigkeit, sondern stets in spiralig ´taumelnder´ und ´schwappender´ Drehung).
Nur wenn Wirbelstrukturen geometrisch passend sind, können Atome ´chemische´ Bindungen eingehen (Moleküle) oder ´physikalischen´ Verbund bilden (Gitter bzw. Kristalle). An deren Oberflächen (und nur sehr begrenzt im Innern) können sich um die ´Berge´ zusätzliche Bewegungswirbel (negative ´Tiefdruckgebiete´) ausbilden bzw. in den ´Senken´ flache Gegenströmungen (positive ´Hochdruckgebiete´) einlagern.
Diese zusätzliche Bewegungsstrukturen sind nicht erforderlich für die Stabilität eines Atoms bzw. eines Atomverbunds, sind nur ´aufgeklebte´ Bewegungen. Natürlich lastet auch auf diesen der Druck des Freien Äthers, können sich also ´Ladungen´ nur im Schutz des materiellen Bewegungsverbundes halten (z.B. an einzelnen Teilen der Luft, an den relativ gleichförmigen Gitter-Oberflächen der leitenden Metalle bzw. im Oberflächen-Gewirr amorpher Substanzen).
An diesen Oberflächen können bevorzugt die Senken aufgefüllt bzw. ausgedehnt erscheinen (positive Ladung) oder um die Hügel ausgedehnte ´Wirbelwolken´ (negative Ladung) angelagert sein. In jedem Fall aber sorgt der allgemeine Druck des umgebenden Freien Äthers dafür, die ´Landschaft´ so flach als möglich zu halten.
Äther-Kontinuum
Mit Lichtgeschwindigkeit aber findet ein Ausgleich statt, sobald Leiter unterschiedlicher Ladung zusammen kommen. Das geschieht an der Oberfläche der Leiter durch den Bewegungs-Druck des Freien Äthers - dessen Bewegungs-Geschwindigkeit natürlich weit über Lichtgeschwindigkeit liegt (die nur Signal-Geschwindigkeit ist).
Nur mit diesem Verständnis von Äther ergibt sich die Erscheinung, dass ´automatisch´ Ladung sich gleichmäßig auf die gesamte Oberfläche verteilt, die ´Natur´ einen stabilen Zustand ´kostenlos´ herstellt. Wenn dieser gestört (ein labiler Zustand hergestellt) und danach die Störung eingestellt wird, ´fällt´ das System selbsttätig in den stabilen Zustand zurück. Das sind die Prinzipien des Perpetuum Mobile Vierter Art, anwendbar in hervorragender Weise auf elektrostatische Vorgänge.
Hier beim Elektrostatik-Stromgenerator werden beide Prozesse simultan ausgeführt: Störung (indem Flächen durch den Isolator geschützt werden, so dass dort Ladung konzentriert wird) wie die Beseitigung der Störung (indem der Isolator die geladene Platte wieder frei gibt, damit automatisch die Gleichverteilung von Ladung regeneriert wird). Vom aktuell übersättigen Gebiet zum Gebiet mit aktuell freier Kapazität strömt Ladung - frei verfügbare Energie.
Natürlich wird der Leser diese Kurzfassung nur schwer verstehen können. Ansatzpunkte dazu sind in der Äther-Kontinuum-Theorie dieser Website bereits genannt. Die ausführliche Ableitung und Darstellung aller Vorgänge und Erscheinungen wird aber viele Kapitel der neuen Äther-Physik und -Philosophie erfordern, die derzeit in Arbeit ist (und in einigen Monaten verfügbar sein wird).
Ladungen am Leiter und Isolator
Bild EV ESSG 08 zeigt vier Situationen, bei welchen das Dielektrikum (DI) von links nach rechts sich entlang einer Kupferplatte (CU) bewegt. Diese Elemente sind hier abgerundet dargestellt, was zweckdienlich ist hinsichtlich der Bewegung von Ladungen wie der Abstrahlung freier Ionen (siehe unten). Die Ladungen (+ bzw. -) sind hier in die Elemente eingezeichnet, tatsächlich werden sie sich an deren Oberflächen befinden bzw. entlang dieser wandern.
Wenn sich das Dielektrikum (A) nicht neben einer Platte (CU) befindet, ist es elektrostatisch neutral, zumindest im seinem Innern. Lediglich einige Ladungen der Sperrschicht könnten noch vorhanden sein.
Entsprechend weist auch die Platte (B) ohne gegenüber befindlichem Isolator nur geringe Kapazität und entsprechend geringe Ladung auf (wobei zum Start des Systems alle Platten aufzuladen sind, z.B. aus obigem Akkumulator). Die relativ geringe Ladung wird durch den Druck des Freien Äthers gleichmäßig auf der Oberfläche verteilt sein.
Im Bild darunter hat sich das Dielektrikum (C) nach rechts bewegt und deckt die Platte (D) zur Hälfte ab. Auf dieser gemeinsamen Fläche zwischen beiden Elementen lastet nun geringerer Äther-Druck, während auf der restlichen Fläche der Platte (die noch von Luft umgeben ist) weiterhin der gesamte Äther-Druck ansteht. Die negative Ladung der Platte wird damit in diese ´Schutz-Zone´ gedrückt.
Zugleich erhöht sich damit die Kapazität dieser Platte, während die Kapazität der weiter rechts befindliche Platte (hier nicht dargestellt) zunehmend geringer wird. Wie oben dargestellt, wird damit Ladung (K) durch die Leitung zwischen beiden Platten fließen. Diese zusätzliche Ladung kann auf die (von Ladung) frei gewordene (Teil-) Fläche der Platte (D) strömen, wird von dort weiter gedrückt in die zunehmende Teilfläche mit Abdeckung.
Grob gesprochen könnte man von ineinander greifenden Zahnrädern sprechen, wobei deren ´Achsen´ an den jeweils gegenüber liegenden Oberflächen verankert sind. Es bewegen sich aber keine Teile, sondern die zusammenhängende Substanz des Äthers. Eine zutreffendere Vorstellung ist z.B. die von vier Wirbeln im Wasser, welche im Viereck angeordnet sind und in deren Mitte eine Gegenströmung sich zwangsläufig ergibt.
Dieser Vorgang wird allgemein als Ausbildung einer Sperrschicht im Dielektrikum bezeichnet. In diesem amorphen Stoff dringt die aufgelagerte Bewegung nicht gleichförmig in die Substanz ein. Weil hier keine gegenüberliegende ´Kondensatorplatte´ installiert ist, wird sich auf der Außenseite des Dielektrikums (hier der oberen Fläche) eine gegenpolige Sperrschicht nur in geringerem Umfang aufbauen.
Im Bild darunter hat sich das Dielektrikum (E) weiter nach rechts bewegt und befindet sich in Deckung mit der Platte (F). Diese weist nun maximale Kapazität auf, wobei die Ladungen (K) von der nächsten Platte geliefert wurden. Alle gleichnamigen Ladungen sind an der Oberfläche gegenüber dem Dielektrikum versammelt.
Es dominiert an der dortigen Platten-Oberfläche Linksdrehung (und die Gegendrehung reicht bis zur Oberfläche des Dielektrikums). In der Gitterstruktur des Leiters haben diese konzentrierten Bewegungen Auswirkungen bis zur anderen Seite. Die intensiven Linkswirbel drücken die Gegendrehung im Leiter zusammen, verschieben diese praktisch zur anderen Seite.
Wiederum sollte man nicht in Zahnrädern mit fixen Radien denken, sondern ist stimmiger das Bild kegelförmiger Wasserwirbel mit veränderlichen Radien, so dass der Umfang des Wirbels ein- und auswärts, aber auch auf- und abwärts wandern kann.
Auf dieser Gegenseite (hier die untere Fläche) des Leiters sind also gegenläufige Bewegungen vergrößert (und reichen weiter in den Raum hinaus als die bisherigen Senken). Es ist dort nicht wirklich positive (gegenpolige) Ladung vorhanden, wohl aber bilden die ausgedehnten Gegenwirbel in ihrer Mitte zwangsläufig wieder linksdrehende Bereiche. In diese hinein passen die negativen Ionen der umgebenden Luft.
In die maximierte Kapazität der Platte (F) hinein gelangt also Ladung von der benachbarten Platte über die Leitung (K). Zum andern aber wird Ladung (M) praktisch aus der Luft ´angesaugt´. Tatsächlich gibt es keinen Sog, die Luft-Teile stoßen sich vielmehr im Raum und treffen auch auf diese Unterseite des Leiters. Wenn dieses Luft-Teil eine passende Ladung trägt, so bleibt dieses hängen an der ´positive erscheinenden´ Oberfläche des Leiters.
Im untersten Abschnitt dieses Bildes hat sich das Dielektrikum (G) nochmals weiter nach rechts bewegt, ist nurmehr zur Hälfte in Deckung mit der Platte (H). Nun drängt der Freie Äther auf der frei gewordenen Teilfläche die konzentrierten Linksdrehungen wieder in die Platte zurück. Als Konsequenz daraus werden z.B. die zuvor aufgenommenen freien Ionen (N) wieder abgestoßen bzw. abgegeben an auftreffende Luft-Teile.
Für die frei in der Luft befindliche Platte ist aber die Ladungskonzentration viel zu groß in Relation zur nun dezimierten Kapazität, d.h. die Platte ist ´übersättigt´. Da Ladung immer nur in Verbindung mit Materie existieren kann, wird die überschüssige Ladung nicht nur an die Luft abgegeben (an die gelegentlich auftreffenden Teile ohne Ladung), sondern vorrangig entlang der Oberfläche der Leitung (L) zur nachfolgenden Platte (mit zunehmender Kapazität) wandern.
Über die Leitung (L) fließt also Ladung zur nächsten Platte (links, die hier nicht eingezeichnet ist), d.h. zur obigen Leitung (K). Dazwischen geschaltet wird aber der Umweg über die Induktionsspule, so dass die kinetische Energie dieses Stroms den Ladestrom des Akkumulators induziert.
Die wirkliche Ursache dieses Strömungsdrucks (von Ladung entlang der Oberflächen der Platte wie der Leitung) ist aber voriger Äther-Druck. Mit dieser Maschine wird die ausgleichende Wirkung dieses Drucks phasenweise und lokal (durch den Isolator) unterbunden (so dass dort hinein Ladung geschoben wird). Zeitgleich damit wird Teilfläche der folgenden Platte für diesen Druck frei gegeben (womit entsprechende Ladung über die Leitung vom ungeschützten in den geschützten Bereich gedrückt wird).
Vergleich mit konventionellen Stromgeneratoren
Normalerweise wird Strom erzeugt, indem ein Leiter durch ein Magnetfeld geführt wird. Der induzierte Strom erzeugt seinerseits ein Magnetfeld, wobei dessen Kraft genau gleich stark und genau entgegen der mechanischen Bewegung gerichtet ist. Es treffen dort ´frontal´ Feldlinien aufeinander, deren Ätherbewegungen total gegensätzlich sind. Diese Bewegungen können sich nicht durchdringen, ihr gegenseitiger Widerstand pflanzt sich rückwärts fort bis in ihre materiellen Quellen. Nur mit mechanischer ´Gewalt´ können diese gegensätzlichen Ätherbewegungen umgelenkt, aneinander vorbei gedrückt werden.
Aus diesem Grund gilt in konventionellen Generatoren der Energie-Erhaltungssatz: die kinetische Energie des erzeugten Stroms entspricht dem mechanischen Kraftaufwand seiner Erzeugung. Es wird damit nur Energie einer Form in eine andere transformiert.
Bei diesem Vorgang wird ´heißer´ Strom erzeugt: die ´sperrigen´ Ätherbewegungen wirken zurück in die Struktur der Leiter, Atome darin werden gegeneinander verschoben (also nicht nur die Atome des Weicheisenkerns aufgrund wechselnder Richtung der Magnetfelder, damit ´Wärme´ produziert). Bei diesem Vorgang werden die Bewegungen der elektrischen Ladungen auch nicht nur auf die Leiteroberflächen ´angeklebt´, sondern in den Leiter hinein gedrückt, fließt in diesem Sinne auch Strom im Innern der Leiter (mit entsprechend erhöhtem Widerstand).
Bei obigem Elektrostatik-Stromerzeuger wird das Dielektrikum an der Kupferplatte entlang geführt. Auch dafür ist Kraftaufwand erforderlich. Während sich an der Plattenoberfläche negative Ladung akkumuliert, bildet sich an der Oberfläche des Dielektrikums eine Sperrschicht aus, welche positiver Ladung entspricht. Beide Ätherbewegungen passen gut zusammen, die Linksdrehung der negativen Ladung bedingt geradezu eine gegenläufige Drehung (wie oben als kegelförmige, ineinander greifende ´Zahnräder´ bildhaft dargestellt wurde). Im Schutz der Isolierung ragen diese Wirbel beidseits der Oberflächen relativ weit in den Zwischenraum hinein (optimal bei zweckdienlicher Breite des Luftspalts).
Analog dazu, wie Zahnräder eines Getriebes ein- und auszukoppeln sind (z.B. beim Einlegen des Rückwärtsgangs), so können auch diese ineinander gekoppelten Wirbel in die Länge bzw. auseinander gezogen werden. Sobald dieser Wirbelverbund aus der isolierten Zone heraus geführt wird, werden die Wirbel durch den allgemeinen Druck Freien Äthers auf ihr normales Maß zusammen gedrückt, flacher gepresst auf der jeweiligen Fläche.
Der Kraftaufwand für die Drehung des Rotors (bzw. des seitlichen Trennens ungleichnamiger Ladung) ist darum beim elektrostatischen Generator mehrfach geringer als beim elektromagnetischen Generator (etwa so, wie Eisen seitlich an einem Stabmagnet viel leichter zu bewegen ist als vor seinen Polseiten).
Der Strom im Elektrostatik-Generator wird allein durch die Kraftwirkung des Äther-Drucks erzeugt. Die Ladung und deren Verschiebung findet nur auf der Leiteroberfläche statt, also ohne Wärmeentwicklung und bei geringem Widerstand.
Natürlich wird mit diesem Strom zugleich dessen ´magnetisches Feld´ initiiert. Auch hier gilt wieder, dass Äther keine lineare Bewegung zulässt, d.h. Ladung nicht einfach entlang der Leiteroberfläche geradeaus verschoben wird. Jede dieser Bewegungen bedingt rechtwinklig dazu eine ausgleichende Bewegung, die Ladung ´windet´ sich entlang der hügeligen Oberflächen. In gängiger Anschauung wird der radiale Anteil dieser Bewegungen ´magnetisch´ bezeichnet, deren ´Drall´ wird als geschlossene Linien des B-Feldes interpretiert. Diese magnetischen Kräfte können aber an den Kupferplatten wie am Dielektrikum keine Wirkung erzeugen, sind insofern nicht relevant (mehr dazu aber unten).
Der elektromagnetische Effekt der Ladungsverschiebung wird hier nur in der Induktionsspule (zur Generierung des Ladestroms) genutzt, aber diese arbeiten praktisch verlustfrei. Die unterschiedliche Stärke, d.h. die anschwellende Phase des Stroms in der Primärspule baut nach bekannter Regel das Magnetfeld auf, durch welches seinerseits der Ladestrom in der Sekundärspule induziert wird. Welcher Art Spulen hierbei optimal sind, möchte ich Fachleuten überlassen.
Fest steht nur, dass mit diesem Elektrostatik-Stromgenerator die Energie nicht nur von einer in die andere Form ein-zu-eins umgetauscht wird, sondern mit viel geringerem Aufwand ´kalter´ Strom (im Vergleich zu konventionellen Generatoren) nahezu widerstandslos erzeugt wird.
Vergleich mit Influenz-Maschinen
Der komplexe Aufbau der Testatika wie andere (nur schwierig zu justierende) Influenzmaschinen deuten darauf hin, dass einerseits ein wirksamer Effekt zugrunde liegt, der andererseits noch nicht optimal in einfache Technik umgesetzt ist.
Vorteilhaft an diesen Maschinen ist, dass in der Regel die Spannung zwischen negativer und ´positiver´ (siehe unten) Ladung genutzt wird, während bei obiger Konzeption nur die Spannungsdifferenz gleichnamiger Ladung (real der lokal unterschiedlichen Ladungsdichte) nutzbar ist.
Problematisch ist bei Influenzmaschinen, dass sie Ladung nur aus der Luft aufnehmen, d.h. ihre Leistung ´wetter-abhängig´ ist. Der Elektrostatik-Stromgenerator dagegen wird beim Start aufgeladen, gibt während des Betriebs Ionen ab und nimmt diese wieder auf. Wenn die ganze Maschine in einem Gehäuse z.B. aus Aluminium angeordnet wird, steht darin konstant das zweckdienliche ´Klima´ zur Verfügung. Aluminium dürfte das geeignete Material für die generelle Abschirmung sein, weil es in Verbindungen Elektronen abgibt (das Kation Al+++ bildet), also auch hier als Quelle und Senke freier Elektronen dienen kann.
Problematisch ist bei Influenzmaschinen auch die Abnahme der Spannung durch ´Bürsten´ bzw. schräg angeordnete Bleche mit scharfer Kante. Die Ladung springt als ´Funke´ über, der Leiter wird dort entladen, so dass weitere Ladung von hinten nachfließt. Dieser Ladungsfluß zieht praktisch den Leiter mit, so dass solche Maschinen (nach erstmaligem Anstoßen) selbständig weiter drehen. Das Drehmoment ist allerdings gering, so dass die Maschinen relativ groß zu bauen sind, um etwa eine Umdrehung je Sekunde zu erreichen.
Bei obiger Konzeption dagegen wird auf den Selbstlauf des Systems verzichtet und zum Antrieb des Rotors ein Motor eingesetzt. Damit kann der Elektrostatik-Stromgenerator natürlich sehr viel kompakter gebaut werden und viel schneller drehen, d.h. den gegebenen Effekt je Zeiteinheit wiederholt nutzen und somit in wesentlich höhere Leistung umsetzen.
Bei den Influenzmaschinen wird ebenfalls ein Dielektrikum als Rotor eingesetzt, auf welchem Platten (meist aus Aluminium, rechteckig oder kreissegmentförmig) aufgeklebt sind. Damit ist auch bei diesen Maschinen eine Seite isoliert und weist entsprechend erhöhte Kapazität auf. Allerdings ist die Kapazität dieser Platten konstant, während der Elektrostatik-Stromgenerator mit wechselnden Kapazitäten und Ladungsdichten arbeitet. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu wohl allen anderen Influenzmaschinen.
Der andere gravierende Unterschied ist, dass beim Elektrostatik-Stromgenerator die Ladung nicht über (isolierende) Luft transportiert wird, sondern die einzelnen Platten als Stromkreis geschaltet sind mittels elektrischem Leiter, d.h. Strom mit vielfach geringerem Widerstand fliessen wird.
Dieser Aspekt dürfte entscheidend sein hinsichtlich der Leistungsfähigkeit: während Influenzmaschinen enorme Spannungen aber nur geringe Stromstärke entwickeln, ist beim Elektrostatik-Stromgenerator nur vergleichsweise geringe Differenz von Ladungsdichte gegeben, aber die Ladungen befinden sich während zwei von drei Phasen in an- und abschwellendem Fluß. Anstelle nur potentieller Energie dominiert also beim Elektrostatik-Stromgenerator die kinetische Energie praktisch ständig fließenden Stroms (in wechselnden Phasen auf drei Leitungen und mit variierender Stärke).
Keine positive Ladung
Das abgebende Atom ist verarmt, es trägt damit keine ´positive Ladung´, es hat nur Platz an seiner Oberfläche für die Wieder-Einlagerung eines Elektrons. Der Platz zwischen Valenz-Elektronen eines Atoms stellt eine eingedellte Fläche dar, in der zwangsläufig der dortige Äther rechtsdrehend ist. Bei positiven Ionen sind solche Flächen relativ weit ausgedehnt.
Solches ´Positron´ kann nur im atomaren Verbund von dessen Elektronen existieren. Kommt dieser Rechts-Wirbel außerhalb des Atoms, so wird das allgemein als eine kleine Menge ´Anti-Materie´ genannt. Diese Bewegung wird sofort aufgelöst im übermächtigen Freien Äther, weil dieser generell links-drehend ist (Details werden in der neuen Äther-Physik dargestellt).
Es gibt also auch an den Oberflächen von Leitern keine positive ´Ladung´, die Oberflächen erscheinen nur positiv, indem dort so große Flächen genereller Rechtsdrehung auftreten können, die Einlagerung linksdrehender Bewegung erlauben.
Wenn obiges Dielektrikum eine Leiter-Oberfläche abschirmt, so werden die Linksdrehungen angelagerter Ladung weit in den Raum hinein reichen (und entsprechend die Rechtsdrehung der Flächenteile des Dielektrikums). Am Leiter wird auf dieser Seite die Linksdrehung vorrangig, auch die dortigen Valenz-Elektronen werden weiter in den Raum hinaus gezogen, d.h. die Gitterstruktur des Leiters wird etwas verzerrt (darum sollten die Platten zwar viel Oberfläche, aber wenig Dicke aufweisen).
Man darf sich ein Atom nicht als starres mechanisches Räderwerk vorstellen, sondern eher als knetbaren, ziemlich flüssigen Teig in ständigen Drehbewegungen, vielfach überlagert. Es ist ja auch hinreichend bekannt, dass die Atome innerhalb der Gitterstruktur selbst harter Kristalle ständig ´zittern´. Entsprechend ´elastisch´ ist auch das Material des Leiters und erlaubt auch interne Verschiebungen aufgrund der Änderungen an seinen Oberflächen.
Wenn bei obigem Vorgang die Linksdrehung nach einer Leiterseite hin intensiver bzw. verlagert wird, bleibt die ´Trägheit´ der erforderlichen Zwischenräume (der gegenläufigen ´Positronen´) dennoch erhalten - und diese sind nun ihrerseits auf der Leiter-Gegenseite dominant. Diese Seite erscheint nun ´positiv´, bereit zur Wieder-Verstärkung von Linksdrehung (indem eigene Elektronen zu ihrem alten Platz zurück kehren) oder zur Aufnahme von linksdrehenden Ladungen auftreffender Luftteile.
Insgesamt macht es wenig Sinn, die Spannungsdifferenz zwischen Platten obiger Influenzmaschinen durch Schaffung von positiven Teilflächen aktiv steigern zu wollen (Elektronen müssten von dort abgezogen werden, aber die ´Löcher´ würden umgehend von negativer Ladung der Luft wieder aufgefüllt).
Negative Ladung dagegen kann man problemlos aufbringen und per Äther-Druck automatisch in isolierte Bereiche konzentrieren lassen. Ebenso automatisch erscheint dadurch die Gegenseite ´positiv´ und zieht ihrerseits negative Ladung an. Darum arbeitet obiger Elektrostatik-Stromgenerator nur mit negativer Ladung, dafür mit aktiv bewegtem Dielektrikum.
Keine Wärme
Wenn Luftteile negativer Ladung auf die positive Seite der obigen Platten treffen, geht diese Ladung über, wie oben besprochen. Natürlich bedeutet dieses Lösen von Drehbewegung vom Luftteil einen ´Energieverlust´, weil die zusammenpassenden Ätherbewegungen auseinander gezogen werden. Damit wird das Luftteil an der Oberfläche nicht mit gleichem Impuls reflektiert, sondern verlässt die Platte langsamer als es auftraf.
Analog dazu ist das Umlagern von Ladung von der (übersättigten) Platte an Luft ebenfalls ein Vorgang, welcher die Kollision dämpft. Die Luftteile verlieren bei beiden Prozessen etwas an kinetischer Energie (nicht intern, sondern nur an makroskopischer Bewegungsenergie), die Maschine insgesamt wird beim Laufen nicht erwärmt.
Kein Widerstand
Generell gilt, dass der Widerstand im Quadrat zum Leitungsradius sinkt - und es wird daraus geschlossen, dass sich der Strom in der Fläche des Leiters fortpflanzt. Dem widerspricht meine obige Aussage, dass Ladung praktisch ausschließlich an der Oberfläche eines Leiters sich bewegt (der Widerstand dürfte mit dem Umfang, also nur proportional zum Leiterradius sinken).
Wie oben angesprochen, stellt die Leiteroberfläche eine Landschaft mit Senken und Hügeln dar bzw. zwischen den Hügeln sind das gewundene Täler und Pässe. In diesen fließt Ladung in dreidimensionalen Windungen vorwärts. Die Struktur der Oberfläche bietet dabei die Möglichkeit der radialen Bewegung. Je gleichförmiger die Oberfläche, desto besser geeignet ist das ´Flußbett´ (spezifischer elektrischer Widerstand bzw. elektrische Leitfähigkeit des Materials).
Der Bewegungsablauf zwischen Leiter und Ladung harmoniert auch in der Weise, dass die Elektronenhügel und ´positive´ Zwischenflächen nicht nur links- bzw. rechtsdrehend sind, sondern immer auch Bewegung senkrecht dazu gegeben ist (in obigen spiralig taumelnd und schlingernden Bewegungsstrukturen). Auf der Leiterseite ist der Stromfluß also relativ widerstandslos gegeben, optimal bei guter Leitfähigkeit homogener Metall-Oberflächen.
Die Ladung bzw. deren Bewegung ist Äther bzw. Ätherbewegung. Diese reicht auch weit nach außen (in ´astronomischen´ Relationen), wobei die Bewegungskomponente senkrecht zur Leiteroberfläche als ´magnetisch´ bezeichnet wird. Diese zwangsweise (im unteilbaren Äther) erforderliche Ausgleichsbewegungen erfordern Fläche - außerhalb des Leiters. Wenn diese Fläche nicht zur Verfügung steht, entsteht ´Stress´ im Äther bzw. umgekehrt: der Widerstand verringert sich in Relation zu dieser Fläche.
Daher begründet sich das Quadrat zum Leiterradius, nicht bezogen auf die Fläche im Leiter, sondern die (ringförmige) Fläche außerhalb des Leiters. Darum ist z.B. auch in vielen Elektro-Maschinen die Breite der Isolierung bzw. eines Luftspalts (des zweckdienlichen Spielraums von Ätherbewegungen) von entscheidender Bedeutung. Elektrischer Strom fließt auf der Oberfläche des Leiters, aber nicht nur auf der zweidimensionalen Flache, sondern erfordert Raum um den Leiter.
Kein Wechselstrom
Der Stress entsteht dadurch, dass Ladung hin und her geschoben wird, was jedes mal eine Umkehrung der magnetischen Bewegungsrichtung erfordert. Es ergeben sich gegenläufige Bewegungen, die weite ausgleichende Räume erfordern. Die Ladung selbst stellt nurmehr einen geringen Teil bewegter ´Äthermasse´ dar, ist nurmehr Auslöser und Taktgeber für die weiträumige Bewegung um den Leiter.
Es wird praktisch kein Strom mehr wirklich von einem Ort zum andern transportiert, relativ wenig Ladung schwingt nur entlang der Leiteroberfläche etwas hin und her. Aber der Äther um den Leiter herum kommt in Unruhe, muss komplexe Bewegungsstrukturen aufbauen. Der Widerstand ist nur darum relativ gering, weil sich resonante Bewegungsmuster ausbilden und entlang des gesamten Leiters sich ausbreiten.
Nicht die Ladung selbst bewegt sich im Leiter von der Quelle zur Senke, vielmehr die Ätherschwingung um den Leiter pflanzt sich fort (und versetzt nebenbei auch Ladung weit entfernt von der Quelle in die Hin- und Her-Bewegung). Es gibt weder eine große Menge Ladung noch großen Fluß, also weder potentielle noch kinetische Energie ist damit dargestellt. Die Energie wird vielmehr durch die große Menge Äthers in ihren ´wilden´ Bewegungen rund um den Leiter und auf ganzer Länge des Drahtes repräsentiert. Wenn man versucht, mehr als diese geringen Ladungsmengen in Schwingung zu versetzten, dann wächst der Widerstand im Quadrat zur Stromstärke.
Die radialen Ausgleichsbewegungen im weiteren Umfeld erfordern wiederum achsparallele ausgleichende Bewegungen (´B- und E-Feldlinien´), es ergibt sich elektromagnetische Abstrahlung - Elektro-Smog und Stress nicht nur für den Äther.
Gleichstrom stellt dagegen eine absolut sanfte Bewegung dar: an einem Ende des Leiters herrscht hohe, am anderen Ende geringe Ladungsdichte. Der normale Äther-Druck drückt ´das dicke Ende der Wurst zusammen und schiebt den Inhalt zum dünnen Ende, bis die Wursthaut überall gleich stark gefüllt ist´. Auch diese Bewegung erzeugt ´magnetische´ Bewegung senkrecht zur Leiteroberfläche, die aber überall gleich gerichtet ist, also höchst
harmonische Ätherbewegung darstellt, ohne Abstrahlung in die Ferne.
Überhaupt kein Strom
Auch die Ursache des Fließens ist vergleichbar. Beim elektrischen Gleichstrom schützt obiges Dielektrikum die Oberfläche des Leiters, so dass Ladung von ungeschützten in geschützte Bereiche gedrückt wird. Genau der gleiche Druck Freien Äthers ist makroskopisch wirksam (und die Erscheinung wird Gravitation genannt), nur spielt hier die Erde die Rolle des ´Isolators´. Durch die Materie der Erde wird der Ätherdruck aus gegenüber liegender Richtung abgeschirmt. Der Freie Äther bewegt sich nicht mehr in symmetrischen ´Spiralknäuelbahnen´, alle Bewegungen zur Erde hin sind schneller, die von der Erde nach außen sind verlangsamt.
Es gibt keinerlei ´Anziehungskräfte´, so wie Sog niemals zu Bewegung führt. Bewegung wird immer nur ausgelöst, indem einem Druck ein geringerer Druck entgegen steht (Details hierzu siehe Fluid-Technologie dieser Website).
Aufgrund ungleichförmiger Bewegung des Äthers (bzw. einseitig reduziertem Ätherdruck) fließen also Wassermoleküle von der Quelle zur Mündung (bzw. werden auf schiefer Ebene nach unten gedrückt). Aber dieses Bild ist nicht korrekt. Korrekt ausgedrückt bewegen sich nur die Ätherwirbel (deren materielle Erscheinung H2O genannt wird) den Bach hinunter - während der Äther praktisch ortsfest verweilt (innerhalb seines kleinräumigen Bewegungsraums, maximal in der Größenordnung von Molekülen, aber inklusive deren Ausgleichsbereich).
Nur dieser relativ ortsfeste Äther ist das ´Stehende´ an sogenannten ´Gravitationswellen´ (während stehende Wellen herkömmlichen Verständnisses dreidimensional überhaupt nicht möglich sind, ganz abgesehen von der erforderlichen - und nicht gegebenen - ortsfesten Spiegelfläche wie der fraglichen Quelle ´stehender Gravitationswellen´).
Die Vorstellung (augenscheinlichen) Flusses lässt sich bildhaft vergleichen mit Wellen im Ozean. Wenn der Wind konstant bläst, türmen sich Wellen auf, die sich Hunderte Kilometer vorwärts bewegen können, sogar einzelne Wellenkämme kilometerweit (besonders die Dünung), mit erstaunlicher Geschwindigkeit. An der Wasseroberfläche ist der Eindruck von heftiger Vorwärtsbewegung gegeben - aber wir wissen alle, dass die einzelnen Wassertropfen sich nicht vorwärts sondern nur in Kreisen von maximal einigen Metern bewegen (wie oftmals durch ein Stück Kork demonstriert).
Nur Spiralbewegung - und Treibholz
Wenn im Wasser ein nasses Stück Holz treibt, so unterliegt auch diesen den kreisenden Bewegungen. Es macht Vorwärtsbewegungen an der Wasseroberfläche mit, aber es taucht nicht so tief ein, um alle Rückwärtsbewegungen tiefer unten im Wasser auch komplett auszuführen. Das führt dazu, dass dieses Treibholz ebenfalls sich vorwärts bewegt, aber wesentlich langsamer als die vorwärts stürmenden Wellenkämme.
Genau diesem Verhalten des Treibholzes entspricht die Bewegung freier Elektronen beim Fließen elektrischen Stroms. Auf dem Ozean ist Luft das ´flüssigere´ Element und Wasser dagegen das ´zähflüssige´. Freier Äther ist vergleichsweise ´flüssiger´ als der in Atomen bzw. im Atomverbund Gebundene Äther. In diesem sind freie Elektronen nicht völlig frei in ihrer Bewegungsmöglichkeit. Sie können nur sehr beschränkt den Einwirkungen aus Ätherbewegung an der Leiteroberfläche folgen - sie ´kriechen´ im Innern des Leiters, während an der Leiteroberfläche Bewegung mit Lichtgeschwindigkeit herrscht.
Aber wiederum analog zur Welle im Ozean: die Vorwärtsbewegung an der Leiteroberfläche ist nur eine sekundäre Erscheinung (nur ´anscheinend´ gegeben) und kommt zustande, indem dort die Geschwindigkeit der Ätherbewegung in Strömungsrichtung etwas schneller ist und die zugehörige Rückwärtsbewegung weiter außerhalb des Leiters etwas langsamer ist. Der Äther als solcher bleibt nahezu ortsfest, nur die Bewegungsstruktur obiger Ladungen wandert sehr rasch in Richtung geringerer Dichte von Ladungen.
Noch ein Unterschied ist zu beachten: im Wasser sind die Teile verschieblich gegeneinander, also können alle Achsen aller überlagerter Kreisbewegungen parallel zur Wasseroberfläche verlaufen. Äther dagegen kennt keinerlei Teile, ist ein zusammenhängendes Ganzes. Die Drehachsen aller Bewegungen können darum nicht ständig parallel bleiben, sondern taumeln fortwährend, wiederum stets links-drehend. Daraus ergibt sich kein linearer ´Fluß´, sondern obiges Vorwärts-Winden über die hügelige Landschaft der Leiteroberfläche.
Um auf ´sanfte´ Art Strom zu erzeugen, sind nur gleichnamige Ladungen nur in gleiche Richtung zu bewegen (allerdings mit an- und abschwellender Intensität). Um möglichst geringe Verluste zu erhalten, müssen alle Leiteroberflächen möglichst homogen sein und insbesonders muss der Übergang von Platten zu Leitungen ´fließend´ sein, d.h. ebenfalls mit glattem Übergang aller Flächen ineinander.
Im Gegensatz zu normalen Kondensatoren müssen Dielektrikum und Platten keinesfalls gleiche Form und Fläche aufweisen. In Bild EV ESSG 10 sind beispielsweise die Platten als Kreisflächen dargestellt, das Dielektrikum als Kreissegment. Der Rotor ist in drei Positionen während seiner Drehung dargestellt, die entsprechende Animation zeigt diese Elemente im Bewegungsablauf.
Es ist durchaus denkbar, dass beidseits der Platten je ein Rotor mit Dielektrikum angelegt wird. Es können selbstverständlich auch Stromgeneratoren unterschiedlicher Leistung durch Anordnung mehrerer solcher Module auf der Systemwelle gebaut werden.
Beim Bau sollte obige Dreiteilung beachtet werden: der eigentliche Generator (Rotor und Platten) sind in einem separaten Gehäuseteil zu installieren, damit darin das entsprechende ´Klima´ ionisierter Luft konstant bleibt (eventuell kann dieser Gehäuseteil beim Start des Systems ebenfalls negativ geladen werden). Der Bereich der Induktionsspulen sollte davon etwas entfernt (oder entsprechend isoliert) sein, um störende elektromagnetische Einwirkungen zu vermeiden. Der dritte Bereich der Akkumulatoren inklusive Steuerung wird ohnehin räumlich separiert sein.
Im Prinzip ist der Akkumulator nur erforderlich für das Starten des Systems. Danach liefert der Generator mehr Strom als für den Antrieb des Rotors erforderlich ist. Der restliche Strom steht in konstantem Umfang anderen Verbrauchern frei zur Verfügung.
Wenn der Generator Strom für unterschiedlichen Bedarf liefern soll, können zur Pufferung entsprechend viele Akkumulatoren eingesetzt werden. Es ist aber auch durchaus machbar, dass im laufenden Betrieb Generator-Module zu- bzw. wieder abgeschaltet werden.
Bei einem normalen Platten-Kondensator wird die Kapazität größer (und die Spannung kleiner), wenn der Abstand zwischen beiden Oberflächen verringert wird (beide Erscheinungen basieren auf oben beschriebener Ladungsverschiebung aufgrund Ätherdrucks). Anstelle obiger Rotation könnte man also auch das Dielektrikums zur Kupferplatte parallel hinführen und wieder entfernen.
Eine entsprechende Mechanik ist schematisch in Bild EC ESSG 12 dargestellt, ähnlich einem ´Boxermotor´ arbeitend. Oben und unten sind zwei Platten (CU) fest im Gehäuse (hier nicht eingezeichnet) installiert. Dazwischen ist das Dielektrium (DI) linear verschieblich. Im Prinzip könnte man ein normales Kurbelgetriebe verwenden, hier ist eine spezielle Version dargestellt (siehe Maschinenerfindungen der Fluid-Technologie).
Dieses Getriebe ist praktisch eine Nockenwelle mit ausgleichendem Element, das ruhig läuft auch bei hoher Drehzahl. Dieses ganze Getriebe könnte beispielsweise in Keramik gebaut werden. Real wird dabei ein sehr viel kleinerer Hub erforderlich sein, als in dieser schematischen Skizze dargestellt ist. Ein ´Zittern´ im Millimeter-Bereich wird ausreichend sein.
Die Bewegung von Luft wird bei diesem System tatsächlich das größte Problem sein. Darum könnte letztlich doch ein reines Rotorsystem am besten zu bauen sein (z.B. aufgrund runder anstatt planer Flächen) und die beste Zuverlässigkeit aufweisen. In Bild EV ESSG 14 ist darum nochmals eine Version schematisch dargestellt.
Selbstverständlich können alle Versionen mit mehreren Modulen in axialer Richtung nebeneinander montiert werden. Bei sehr kompakter Bauweise sind damit auch sehr leistungsfähige Generatoren nach obigen Prinzipien zu bauen. Gerade diese vorige Antimation erinnert sehr an konventionelle Generatoren - aber diese Konzeption hier wird Strom auf ´sanfte´ und weit effektivere Art erzeugen.
Ausblick
Diese Anregungen werden für Techniker und Ingenieure ausreichend sein, um mit ihrer Erfahrung aus dieser Konzeption lauffähige und leistungsfähige Stromgeneratoren zu entwickeln und zu bauen.
All dieses stelle ich wieder einmal als reine Behauptung dar, auf nichts begründet als meinen Überlegungen zum Äther. Gewiss werden diese knappen Ausführungen zum Äther den meisten Lesern ´ziemlich esoterisch´ vorkommen (aber ich werde jeden Fakt präzise darstellen und beschreiben in den kommenden Monaten).
Eines ist sicher: Elektrizität zeigt nicht seine Eigenschaften, weil man sie mit Formeln und abstrakten Begriffen berechnen und beschreiben kann - sondern aufgrund ganz konkreter ´materieller´ Vorgänge. Die einzig reale und umfassende Substanz ist für mich der Äther (wie es viele unterstellen) - aber nur wenn man ganz bestimmte Eigenschaften unterstellt, sind obige Vorgänge erklärlich. Mit den bekannten Formeln kann bestens gearbeitet und die zweckdienliche Auslegung von Maschinen berechnet werden. Aber erst aufgrund möglichst ´wahrheits-gemäßer´ Vorstellungen vom Wesen der ursächlichen Zusammenhänge wird möglich sein, wirklich optimale Maschinen zu entwerfen. ´Wahr´ ist für mich z.B. das Prinzip des Perpetuum Mobile Vierter Art und geradezu ideal ist seine Anwendung auf elektrostatische Ladungen.
Der prinzipielle Nachweis der Funktionsfähigkeit obiger Konstruktionsprinzipien wird mit relativ einfachen Mitteln bald zu erbringen und voll funktionsfähige Systeme müssten in absehbarer Zeit zu entwickeln sein. Davon bin ich überzeugt und ich hoffe, ich konnte ausreichend überzeugen.
Im Bereich der Elektrik und Elektronik gibt es so viele höchst versierte ´Bastler´ und einigen davon könnten obige Ideen so interessant erscheinen, um es genau wissen zu wollen. Darauf setze ich und hoffe, bald von Ergebnissen zu erfahren - positiver oder negativer ´Ladung´.
Evert / 13.01.2003
Im Kapitel Perpetuum Mobile der Vierten Art wurde dargestellt, wie durch Störung eines stabilen Zustands ein labiler Zustand erreicht wird und aus der automatischen Regenerierung des stabilen Zustands nutzbare Energie zu gewinnen ist. Unter anderem wurde erwähnt, dass dieses Prinzip auch nutzbar sein müsste hinsichtlich der Gleichverteilung elektrostatischer Ladung.
Ausgangsbasis
In Bild EV ESSG 01 sind zwei metallische Platten (A und B) dargestellt, die über eine Leitung und einen Schalter miteinander verbunden sind. Bei geöffnetem Schalter (C) können beide Platten unterschiedlich stark geladen werden.
Kreisprozess
Anstelle von Hin- und Her-Bewegungen ist ein fortlaufender Prozess zweckdienlicher, d.h. das Dielektrikum muss an Metallplatten entlang rotieren können bzw. die gesamte Anordnung sollte kreisförmig sein. In Bild EV ESSG 02 ist die kreisförmige Anordnung so dargestellt, als wäre deren Umfang auf einer Ebene abgerollt.
Die Platten sind stationär im Raum, während das Dielektrikum drehbar ist. Bei B ist die Situation dargestellt, bei welcher sich das Dielektrikum um eine halbe Phase nach vorn (hier nach rechts) bewegt hat.
Induktionsstrom
Stromfluß stellt Energie dar (deren Ursache und Stärke wird unten diskutiert). Strom in einem Leiter induziert Strom in benachbartem Leiter. Damit kann beispielsweise ein Akkumulator geladen werden. Dieser Ablauf ist schematisch in Bild EV ESSG 03 dargestellt.
Mechanik
In Bild EV ESSG 04 ist der prinzipielle mechanische Aufbau dargestellt. Die obige Animation links zeigt entsprechende Elemente im Bewegungsablauf.
Oben wurde als Ausgangsüberlegung die variable Kapazität von Drehkondensatoren genannt. In Bild EV ESSG 06 ist dazu eine entsprechende Version mit gegenpoligen Kondensatorplatten schematisch dargestellt.
Anstelle des Dielektrikums ist hier ein Rotor mit zwei positiv geladenen Platten (P) eingesetzt. Im Gehäuse (GE) sind drei negativ geladene Platten (N) installiert. Es könnten auch beidseits des positiven Rotors jeweils drei negative Platten angebracht sein oder es könnten mehrere Module positiver und negativer Ladung auf der Systemachse (SA) angeordnet sein.
Die jeweils dritte negative Platte ist in dieser Phase nicht tangiert. In den drei Stromkreisen zwischen den drei negativen Platten fließt also immer nur in einer Leitung ein anschwellender Stromstoß, welcher per Induktionsspule nutzbar ist.
Nach der Darstellung der Mechanik dieses Elektrostatik-Stromgenerators und des prinzipiellen Flusses von Ladungen soll nun die wirkliche Ursache dieser Ladungsbewegungen diskutiert werden. Die detaillierte Darstellung und das wirkliche Wesen aller Erscheinungen wird in der Neufassung meiner Äther-Physik erfolgen. Hier können nur einige Elemente grob skizziert werden.
Die generelle, kleinräumige Bewegung Freien Äthers übt einen ständigen ´Druck´ auf großräumige Bewegungen aus, will diese minimieren. Die großräumige Bewegung überlagert die kleinräumige, grob gesprochen als zwei Kreisbewegungen vorstellbar. Solang beide Bewegungen in gleiche Richtung weisen, ist das relativ unproblematisch. Die kleinräumige ´Kreis´-Bewegung weist nun aber bald gegen die Richtung der größräumigen. Es bewegen sich keine separate Teilchen, sondern zusammenhängender Äther. In diesem sind keine gegenläufige Bewegungen möglich (nur in ´astronomischem´ Abstand, relativ gesehen), also drückt der übermächtige Freie Äther gegen die großräumige Bewegung (so wie sich auch makroskopisch gegenläufige Bewegungen abstoßen).
Nur wenn Äther als reales Kontinuum verstanden wird, ergeben sich diese Erscheinungen zwangsläufig. Nur dieser allgemeine Druck ist reale Ursache jeglichen Flusses von Ladungen. Nach gängiger Anschauung sind ´freie Elektronen´ in den Leitern die Träger elektrischen Stroms - ungeachtet der Tatsache, dass Elektronen (oder ´Löcher´) mit nur wenigen Millimetern je Sekunde dahin ´kriechen´. Die Bewegung ´freier Elektronen´ innerhalb eines (Halb-) Leiters kann nur beiläufiges Symptom elektrischen Flusses sein.
Nach vorigen allgemeinen Betrachtungen zum Äther als Ursache aller Ladungen und deren Bewegungen können nun die konkreten Vorgänge dieses Elektrostatischen Stromgenerators beschrieben werden. Es ist zweckdienlich, die isolierende Wirkung möglichst hoher Permittivität zu nutzen. Darum wird im folgenden nicht die vorige Kondensator-Version dargestellt, sondern die obige Maschine mit Dielektrikum und Kupferplatten diskutiert.
Die dicht gedrängten Ladungen auf der Platte stellen (vereinfacht ausgedrückt) kegelförmige Bewegungen dar, die nun weit in den Raum hinaus ragen. Dadurch werden an der gegenüber befindlichen Oberfläche des Dielektrikums entsprechend gegenläufige Flächen bzw. ebenfalls kegelförmige Gegen-Bewegungen erzeugt.
Der Unterschied zwischen Elektrostatik-Stromgenerator und konventionellen Generatoren ist wie zwischen Coulomb (Anziehungskraft ungleichnamiger Ladungen) und Lenz (entgegen gesetzte magnetische Kräfte).
Praktisch mit Beginn der Elektrotechnik wurden Influenzmaschinen gebaut und erstaunliche Spannungen erzielt. Es ist auch absolut glaubhaft bezeugt, dass beispielsweise die Testatika ein lauffähiger Stromgenerator ist (den allerdings die Schweizer Methernitha Gruppe derzeit aus ethischen Gründen nicht frei gibt).
Im Internet wurden Pläne für den Nachbau der Testatika veröffentlich, z.B. diese Version von Paul E. Potter (Free Electric Power, siehe Externe Links).
Atome weisen an ihrer Oberfläche Elektronen auf. Elektronen sind negativ (mit Drehung in verschiedene Richtung, aber immer links herum). Atome können Elektronen ´verlieren´. Das ´frei´ gewordene Elektron kann zeitweilige ´vagabundieren´ zwischen Atomen oder sich an der Oberfläche anderer Atome anlagern, so dass dieses ´negative Ladung´ trägt (mit zusätzlich generell linksdrehender Bewegung versehen ist).
Viele Forscher der alternativen Physik vermuten immer wieder, dass dabei Wärme umgesetzt oder aus Ionen Energie abgezogen wird. Tatsächlich wird auch dieser Elektrostatik-Stromgenerator ´kalt´ und es ´riecht´ nach ionisierter Luft. Aber das sind nur Symptome, nicht die Quellen von Energie-Gewinn.
Generell gilt, dass der Widerstand beim Stromfluß proportional mit der Länge des Leiters anwächst. Das ist verständlich, weil das ´Ladungsgefälle´ bei größerer Länge flacher wird.
Wenn hochfrequenter Wechselstrom ´transportiert´ wird, zeigt sich die Bedeutung der Ätherbewegungen an der Oberfläche des Leiters besonders deutlich: man verwendet Hohlleiter. Bei Wechselstrom wird der Äther außerhalb des Leiters in ´Stress´ versetzt mit
extremen Schwingungen senkrecht zum Leiter (und das fehlende Material im Leiter macht diese Rohrwandungen elastischer, kann diese Bewegungen besser abfedern).
Gleichstrom kann durchaus verglichen werden mit dem Strömen von Wasser in einem Fluß. Auch hier gibt es ´Spannung´ bzw. Gefälle zwischen Quelle und Mündung, also unterschiedliche potentielle Energie der Lage, welche durch das Fließen in kinetische Bewegungsenergie umgesetzt wird.
Eine Kreisbewegung allein ist aber nicht ausreichend zur Ausbildung einer Welle, es müssen sich viele Kreisbewegungen überlagern. Was meist nicht beachtet wird ist, dass sich das Wasser dabei mit unterschiedlicher Geschwindigkeit bewegt um Drehpunkte, welche ihrerseits wieder mit unterschiedlicher Geschwindigkeit sich drehen. Es finden also stets Bewegungen auf spiraligen Bahnen statt, vielfach überlagert, aber nur bei variabler Geschwindigkeit aller Bewegungen kann sich obige Erscheinung von Vorwärtsbewegung (einer Welle) ergeben.
Optimale Form
Nach diesen generellen Betrachtungen sollen noch einige Hinweise zur konkreten Konzeption des Elektrostatik-Stromergenerators gegeben werden.
Der deckungsgleiche Flächenanteil ist zunächst gering, wächst dann rasch an, um anschließend wieder entsprechend geringer zu werden. Es ergibt sich ein zunehmend anschwellender und wieder abschwellender Stromstoss. Durch die Gestaltung beider Flächen kann also der Verlauf des Stromflusses so angelegt werden, dass in der Induktionsspule Ladestrom in optimaler Weise induziert wird. Die Leitungen zu und von den Platten sollten bei diesem Beispiel vorn und hinten (im Drehsinn des Rotors) ansetzen.
Bauvarianten
Im übrigen kann die vorgestellte Konzeption des Elektrostatik-Stromgenerators technisch in vielen Varianten realisiert werden. Hier soll als Beispiel nochmals ein anderer Ansatz aufgezeigt werden.
Um die Systemachse (SA) dreht eine Kurbelwelle (KW), deren Stellung hier in vier Positionen (A, B, C und D) dargestellt ist (jeweils nach 90 Grad Drehung im Uhrzeigersinn). Das Dielektrikum ist praktisch ein Kolben (KO), welcher in einem Zylinder des Gehäuses geführt wird (nur in der Animation angedeutet). Der Kolben weist mittig eine runde Bohrung auf. In dieser Bohrung und gegenläufig zur Kurbelwelle dreht ein kreisrundes Element mit exzentrischer Bohrung (und in dieser die Kurbelwelle), welches die Funktion einer Pleuelstange (PS) erfüllt.
Je nach Abstand des Dielektrikums zur Platte ist deren aktuelle Kapazität bzw. je nach Bewegungsrichtung fließt zwischen den beiden Platten Ladung hin und her (und mit entsprechender Schaltung verwertbar analog obiger Ausführungen). Dieses System muss ´atmen´ können, d.h. Luft muss zwischen Dielektrikum und Platten hinein und heraus fließen können. Diese Maschinen ´pumpt´ Luft, produziert aber keinesfalls nur kalte Luft.
Das Dielektrikum (DI) ist hierbei praktisch nur ein Balken, welcher um die Systemachse (SA) dreht. Die Platten (CU) sind in einem Zylinder des Gehäuses (GE) installiert. Aufgrund des konstanten Radius bewegt sich das Dieletkrikum an der gesamten Fläche der Platte mit gleichförmiger Geschwindigkeit. Durch entsprechende Form der Platten, z.B. wie oben bei EV ESSG 10 als kreisrunde Scheiben (aber gekrümmter Oberfläche) lässt sich der Stromstoss in gewünschter Form gestalten.
Der Elektrostatik-Stromgenerator wird tauglich sein für dezentrale Stromversorgung als stationäre Einheit. Darüber hinaus wird er in Fahrzeugen universell einsetzbar sein bei bestem Verhältnis von Leistung und Gewicht.
Nachtrag Perpetuum Mobile
Perpetuum Mobile
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