| Nachtrag Perpetuum Mobile |
Rad- Motor |
Dieses Motiv trifft oftmals in Kornkreisen auf und vermittelt den Eindruck von Drehung. Noch ´lebendiger´ würde das System erscheinen, wenn man es sich zusätzlich pulsierend vorstellt.In Analogie zu diesen Motiven ergibt sich ein idealer Motor mit pulsierender Bewegung bei dennoch konstant drehender Systemwelle. Das Bemerkenswerte: diese Maschine produziert Drehmoment nur bei anliegender Last. |
der Dritten Art |
Aus den Überlegungen und Schlußfolgerungen vorigen Sonnenrad-Motors konnte das allgemein gültige Prinzip zur Nutzung Freier Energie diverser Art entwickelt werden, basierend auf der Kopplung eines Regenerators mit einem Generator. Dieses Prinzip hat absolut weitreichende Konsequenzen. |
mit Kurbel-Scheiben-Getriebe |
Dieses schöne, vielfarbige Bild steht für die Vielfalt der Lösungsmöglichkeiten zur Realisierung eines Perpetuum Mobile der Dritten Art.Hier ist eine sehr kompakte und wirkungsvolle Variante des Sonnenrad-Motors dargestellt. |
Hier wird ein lustiges Spielgerät vorgestellt, dieses Kapitel ist als ´geistige Turnübung´ gedacht für die nachfolgenden.Aus Überlegungen zu diesem speziellen Karussell ergaben sich Ansätze für eine möglicherweise selbst-beschleunigende Konstruktion. | |
als Bessler-Rad |
Das Rhönrad ist ein Turngerät mit sehr eleganten Bewegungsabläufen, ausgelöst durch Gewichtsverlagerung per Muskelkraft.Abgeleitet daraus wurde eine automatische Steuerung der Massebewegung, welche ein wichtiges Bewegungsprinzip ergibt, der Drehung eines Rads in exzentrischer Bahn. Dieses könnte durchaus eine sehr interessante Variante des Bessler-Rads darstellen. |
und Gezeiten-Kraftwerk |
Voriges Bewegungsprinzip ist Ursache der vom Mond auf der Erde bewirkten Gezeiten.Das Erde-Mond-System kann durchaus mechanisch nachgebildet werden, als Mond-Motor mit automatischer Beschleunigung der Rotation. Darüber hinaus wird hier ein Gezeiten-Kraftwerk vorgestellt, das nicht nur am Meer sondern überall arbeiten kann. Es basiert auf vorigen Effekten, nutzt aber zusätzlich Sog-Effekte zur Selbstbeschleunigung. |
In diesem Kapitel sind Elemente des Mond-Motors nochmals detailiert beschrieben. Zwei zusätzliche Varianten (Doppelstern-Sonnenrad und Doppelstern-Halbmond) werden vorgestellt.Der Feuerrad-Motot besteht nurmehr aus drei beweglichen Teilen. In dieser Konstruktion wird Unwucht zur nutzbaren Energiequelle. Damit sind zu allen drei bedeutenden Motiven der Kornkreisbilder (Dreifacher Halbmond, Sonnenrad, Feuerrad) die entsprechenden Konstrukte entwickelt. | |
In diesem Kapitel wird noch einmal eine Konstruktion aufgezeigt, in welcher Unwucht um die Systemwelle umlaufend wirkt.Die wirksame Masse ist als konzentrische Ringe geformt, aber die Ringe drehen um exzentrische Achsen. Dieses entspricht wiederum einem schönen Kornkreisbild, zu deren Verursacher einige Anmerkungen gemacht werden. | |
Ende Oktober 2002 wurde vom INET und DVR in Bensheim ein Kongress zu neuen univeralen Energielösungen veranstaltet.Für Teilnehmer wie Referenten waren diese Tage höchst lehrreich. Über meine, sehr subjektiven Erkenntnisse berichte ich hier. | |
Der Effekt eines ´fliegenden´ Rads wird in diesem Motor als mechanisches Modell abgebildet.Durch ein spezielles Getriebe wird der ständige Austausch von Rotation und Translation ermöglicht. Der dabei entstehende Schub wirkt selbst-beschleunigend oder ist als nutzbares Drehmoment aus dem System abzuziehen. | |
Vierter Art |
Voriges Prinzip des PM 3. Art deckt noch nicht alle Fälle ab.Viele stabile Zustände lassen sich mit geringem Kraftaufwand ändern oder stören. Die nachfolgende Phase der Regeneration stellt immer eine Form von Bewegung dar. Diese ist unmittelbar oder mittelbar als frei verfügbare Energie nutzbar. |
Turbinen |
Auf Anregung durch Rainer Schmieg´s ´Ströungsgeführte Resonanzturbine´ wurde hier Schauberger´s Re-pulsieren nochmals aufgegriffen.Anstelle der technischen Strömungsgeschwindigkeit wird Schallgeschwindigkeit des Rückschlags bzw. der Pulsation wirksam. Durch zusätzlichen Einsatz des Pump-Effekts (analog zur Druckluft-Wasserturbine) ergibt sich ein autonom arbeitender Energie-Generator einfacher Bauweise. |
Stromgenerator |
Dieses ist ein autonom arbeitender Generator zur Erzeugung elektrischen Stroms aufgrund elektrostatischer Erscheinungen.Das ist eine Anwendung des Perpetuum Mobile Vierter Art. Wirkliche Ursache der Energie-Gewinnung ist Druck des Freien Äthers. |
Feld-Generatoren |
Bereits 1990 bekam William W. Hyde ein Patent auf einen Generator ähnlicher Bauart. In diesem Artikel sind dieser und weitere Konzeptionen beschrieben und Vergleichbares bzw. Differenzen dargestellt. |
Dynamo |
Dies ist eine Kurzfassung obigen Elektrostatik-Stromgenerators. Diesen Text und diese Bilder sind Inhalt des Vortrags beim Kongress ´Dezentrale Energiesysteme´ am 17./18. Mai 2003 in Breisach. |
Energie Generator |
Hier werden Möglichkeiten zur Nutzung von ´Vakuum-, Raum-, Nullpunkt-Energie´ aufgezeigt, d.h. die Bewegung des Äthers in nutzbaren Strom zu transformieren. Entsprechende Konstruktionsprinzipien werden dargestellt, inklusive Solid-State-Units. |
Generator |
Burenkov veröffentlich interessanten Generator mit variabler Kapazität von Drehkondensatoren, der hier kommentiert ist. Verbesserungsvorschlägen führen zur Konzeption eines Schwingkreis-Generators. |
Autonome Sog-Turbine |
Der Mazenauer-Motor und der Clem-Motor liefen, allerdings nur kurzfirstig bzw. nicht optimal. Hier wird der entscheidende Effekt zur Nutzung Freier Energie per Fluid heraus gearbeitet und die optimierte Lösung der (Schauberger-) Sog-Turbine dargestellt. |
Wirbel-Kraftwerk |
Dr.Daudrich hat die Eigenschaften tropischer Wirbelstürme exakt beschrieben, z.B. auch warum sie den Gesetzen der Thermodynamik widersprechen. Ich habe Ergänzungen eingebracht, z.B. den Energie-Filter bei Strömung unterschiedlicher Geschwindigkeiten beschrieben. Diese Kraftwerke müssen jetzt gebaut werden! |
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