Universale Bewegung
Diese Bewegungen zeitigen die unterschiedlichsten Erscheinungen, von den ´grobstofflichen´ der Materie, den ´unsichtbaren´, aber wirksamen der physikalischen Kräfte bis hin zu den ´feinstofflichen´ Erscheinungen des Geistes und mentaler Kräfte.
Allem gemeinsam ist, daß keinesfalls ´Wärmetod´ in chaotischer Gleichförmigkeit letztlich entsteht, sondern vielmehr immer kompliziertere Bewegungsmuster und somit komplexere Strukturen sich entwickeln. Das ganze Universum ist nicht nur ein konstantes Perpetuum Mobile, sondern ein System fortwährend höheren Organisationsgrads, das durch ´Selbst-Beschleunigung´ stetigen ´Energie´-Zuwachs erzeugt.
Ein Beweis fortwährender Bewegung ist schon jedes einzelne Atom, das ohne Wärme- und Bewegungs-Verlust langfristig in seiner gegebenen Form existent ist. Die übergeordneten Bewegungsstrukturen einzelner Atome beschränken sich keinesfalls nur auf chaotische Bewegung wie z.B. in Gasen, sondern bilden Verbände in Molekülen oder ordnen sich in Gitterstrukturen. Aus ´mikroskopischem´ Chaos wird damit ´makroskopische´ Wirkung, ergeben sich lokale Bewegungsdifferenzen und somit nutzbares Energiegefälle.
Schon allein aus zeitweiliger Ordnung chaotischer Molekularbewegung, allein durch ´passiv´ organisierten Sog, ist nutzbare Energie im ´Überfluß´ zu schaffen - wie jedes einfache Segel mühelos beweist. Es ist logisch zwingende Konsequenz, daß bei geschickter Organisation des Bewegungsablaufs auch per mechanischer Teile nutzbare Energie-Differenzen zu erzeugen sein müssen.
Gegebene Ordnung
Aber nicht nur ein Himmelskörper prägt die Bewegung des Äthers in seinem Umfeld, sondern jeder materielle Körper (aber nicht nur diese, sondern alle großräumigen Bewegungsstrukturen im Äther). Alles ist zusammenhängend mit allem in Form dieses einen, nicht in Teile trennbaren Stoffs des Äthers. Jede Bewegung irgendwelcher Region beeinflußt die Bewegungen aller benachbarten Regionen. Für uns sichtbar ist nur der materielle Körper, aber sein Bewegungsmuster ´schwimmt´ in dem uns unsichtbaren Äthermeer.
Wenn ein Körper ruht, ist er träge Masse und zu seiner Beschleunigung ist Kraft erforderlich. Wenn sich der Körper im Raum bewegt und dann verzögert wird, offenbart sich wiederum seine ihm ´inne-wohnende´ Trägkeit. In Wahrheit aber ist der materielle Körper nur der Kern eines vielfach (millionenfach) größeren Umfelds eines ihn lückenlos umgebenden ´Ätherwirbels´. Dieser kann ortsfest sein oder diesem Wirbel kann eine Vorwärtsbewegung aufgeprägt sein. Wenn dessen Wanderung im Raum gestoppt werden soll, kostet es Bremsenergie, aber nicht nur um den Kern zu verzögern, sondern die Vorwärtskomponente aus dem gesamten riesigen Ätherumfeld heraus zu nehmen.
Trägheit ist also eine weitere gegebene Ordnung, die parallel zur Bewegung eines materiellen Körpers existiert. Anstatt Bewegung abzustoppen ist zweckmäßiger, einen Körper rotieren zu lassen. Dann tritt durch die Umlenkung in die Kreisbahn die wohl geordnete Fliehkraft auf. Wiederum ist logisch zwingende Konsequenz, daß durch Einbringen anderer Kräfte oder ungleichförmige Bewegungsabläufe (zumindest zeitweilig und lokal) Kräftedifferenzen zu organisieren sind und damit nutzbare Energie zu gewinnen sein muß.
Organisierte Ordnung
Wenn Techniker und Ingenieure sich trauen, das ´Bogenspannen´ (hoher Kraftaufwand an ungünstigem Winkel, gleich hohem Gewinn von ´Brems´-Energie) zum Herein-Führen von Masse und das ´Katapult´ (Einsatz von Kraft an sehr günstigem Hebelarm bzw. weitgehend per gegebener Steifigkeit von Material) zum Hinaus-Schleudern konsequent zu nutzen, wird es unzählige Lösungen von Energie-Generatoren geben.
So wie schon am Beispiel der Doppelschleuder aufgezeigt wurde, kann keine in ein System eingebrachte Kraft verloren gehen (wohl aber bei ungeschickter Organisation wirkungslos verpuffen). Auch beim Schwing-Scheiben-Motor wird Energie eingebracht, allerdings die kostenlose Energie aus Dauermagneten (die wiederum eine besonders strenge Ausrichtung von Ätherbewegungen darstellen). Bei dieser Konzeption wird besonders deutlich, daß Aufschwingen mechanischer Schwingkreise immer zweierlei Oszillation erfordert, es in keiner Dimension gleichförmige Bewegung geben darf. Und es wird dort besonders deutlich, daß Bremsen (lokal und nur zeitweilig, hier am äußeren Rand) keinesfalls Verzögerung des gesamten Systems ergibt, bei geschickter Organisation sogar Selbstbeschleunigung.
Andererseits kann die durch den ´Bremsblock´ eingebrachte Energie direkt abgeführt werden aus dem System, wie am Beispiel des Schwing-Scheiben-Generators aufgezeigt wurde. Dort wird besonders deutlich, daß im Arbeitstakt die Fliehkraft tatsächlich Arbeit leistet, indem Masse gegen ihre Kraftrichtung bewegt wird, andererseits die Fliehkraft selbst im ´Erholungstakt´ auch wieder den ursprünglichen Zustand herstellt.
Fließende Ordnung
Diese Äther-Bewegungen noch wesentlich detailierter darzustellen, ihre Gesetzmäßigkeiten heraus zu arbeiten, die einzigartigen Eigenschaften des einzig existierenden Stoffs aufzuzeigen, d.h. die Basis aller Bewegungen zu ergründen - das will ich gern in den nächsten Monaten tun. Das stellt für mich den konsequenten wie fließenden Übergang dar: nach der jahrelangen Beschäftigung mit Fluid-Technologie und Rotorsystemen und der Suche nach Perpetuum Mobile mich nun auf das Thema Äther mit seiner materiellen wie spirituellen Dimension zu konzentrieren.
Reale Konsequenzen
Zielsetzung muß zunächst sein, einfache und dezentrale Energiegewinnung zu ermöglichen, z.B. für Heizung und Beleuchtung usw. in jedem Haus. Es sollten bald Bausätze verfügbar sind, mit denen sich jeder Bastler auf den hinteren 30 cm seiner Garage ein Bessler-Rad zusammen bauen kann. Oder es sollten im Keller Geräte ähnlich zum Centripetalpowerspider oder Schwing-Scheiben-Motor als Baukasten baubar sein. Diese Maschinen erfordern Generatoren und Steuergeräte mit nur phasenweisen Belastung des Antriebs, die mit relativ geringem Aufwand bald verfügbar sein könnten.
Es ist wichtig, daß zunächst möglichst einfache Geräte entwickelt werden für die stätionäre Versorgung mit Energie, beispielsweise für den Einsatz in Ländern der ´Dritten Welt´, indem simple Baugruppen zu fertigt und zusammen zu bauen sind im eigenen Land aus eigener Leistung - und nicht zur Gewinnmaximierung von ´global playern´. Denn wesentliches Ziel muß sein, auf unserem Globus saubere und frei Energie zu nutzen.
Erst zweitrangig ist die Entwicklung komplexerer Geräte, beispielsweise für den Einsatz als mobile Energiequelle (weil das Herum-Hasten der Menschen auf diesem Globus ohnehin ´wider-natürlich´ ist, eine ´Verschmutzung´ aller harmonischen Ätherbewegungen darstellt). Die Menschen müssen nicht irgendwohin eilen - wenn oder weil sie auch anderswo nicht automatisch ´bei sich selbst sind´. Ebenso müssen Güter nicht in diesem Umfang um den Globus reisen.
Nur noch ein Beispiel von Fixiertheit auf angeblich Wohlbekanntes bzw. für jeden ´normalen´ Menschen Unmögliches: obiges schöne Bild der Erde ist kein Foto aus dem All, sondern die Aufnahme einer Hohlkugel. Das Bild stammt von Rolf Keppler´s Homepage (siehe Externe Links), dort findet man Details zu dieser Alternative, die genau so real ist wie gängige Vermutungen zum Universum. Mir ist diese Vorstellung sehr sympatisch: wir leben auf der Innenseite einer Hohlkugel von nur wenigen tausend Kilometer Durchmesser (und schwimmen nicht als winzige Stecknadel, verloren im riesigen, bitterkalten und lebensfeindlichen All). Für diese ´biologische Zelle´ tragen wir Verantwortung - z.B. die Wahrheit vorbehaltlos zu suchen oder ´Unmögliches´ wie z.B. saubere Energiequellen zu finden.
Evert / 07.05.2002
Alles ist letztlich Bewegung, rein mechanischer Bewegungsablauf des Äthers im Äther selbst, das ganze Universum besteht nur aus diesem einen Stoff, der fortwährend in sich in Bewegung ist.
Eine Art Ordnung bzw. Ausrichtung von Kräften der Ätherbewegung ergibt sich z.B. aus dem ´Schattenwurf´ jedes Himmelskörpers: die uns wohl vertraute Gravitation. Es ist logisch zwingende Konsequenz, daß diese gleichförmig orientierte Kraft durch Kombination mit asymmetrisch wirkenden Kräften oder ungleichförmigen Bewegungsformen nutzbare Kräftdifferenzen ergeben muß. Zum Bessler-Rad liegt nun eine überzeugende Lösung vor, es ist aber ebenso logisch zwingend, daß es noch weit mehr Lösungen zur Nutzung von Gravitation geben muß.
In vorigem Centripetalpowerspider dürften die Voraussetzungen und Konsequenzen der Kraftwirkungen wohl überzeugend dargestellt sein. In idealer Form - auf eine einzige axiale Ebene gebracht - ist dieses Konstruktionsprinzip im Schwing-Ring-Motor realisiert, wie es in diversen Kornkreisbildern seit Jahren vorgezeichnet war. Das Verschachteln aller Teile muß aber nicht unbedingt so weit gehen, d.h. zwischen beiden Formen wird es viele technische Lösungen geben.
Schon dieses mechanische Modelle der überlagerten Dreh- und Schwenkbewegungen mit der zeitweiligen äußeren Verzögerung zeigen modellhaft z.B. den Ablauf von Bewegung im Atomkern und seiner Umgebung des freien Äthers. Praktisch von geringerer Bedeutung wird diese Impulsine sein, aber sie demonstriert noch deutlicher die elementaren Bewegungen des Äthers: Beschleunigen/Verzögern, Einwärts/Auswärts, Aufwärts/Abwärts, also Bewegung auf spiraligen Bahnen in drei Dimensionen und alles mit allem zusammen hängend in fließender Bewegung.
Zu diesen technischen Themen habe ich den mir möglichen Beitrag geleistet. Es sind nun Leute mit besseren technischen und naturwissenschaftlichen Kenntnissen erforderlich, um die Lösungsansätze in konkret verfügbare Technik umzusetzen.
Traum und Wirklichkeit
Diesen Traum von freier und sauberer Energie träumen seit Jahren alle Anhänger der ´Alternativen Physik´ bzw. der ´Freien Energie´. Viele tausend Leute in aller Welt haben sich vom mitleidigen Lächeln der Zeitgenossen nicht beeindrucken lassen, sondern ihre Energie in ´verrückte´ Träume investiert. Es zeichnet sich nun deutlich ab, daß durch die gewaltigen, gemeinsamen Anstrengungen aller ´Träumer´ nun ganz konkrete Realität werden kann. Wenn der Bann der Denkblockaden nur einmal gebrochen ist - und sei es durch diese höchst primitive Mechanik - dann wird auf vielen Gebieten plötzlich ganz normale Realität werden - wovon viele noch nicht einmal träumen.
Konsequenz - Reale Maschinen
Perpetuum Mobile
Index / Sitemap