Alfred Evert
Bessler-Problem gelöst

Bessler-Idee
Mit meinen vielfältigen Analysen zum Bessler-Rad habe ich auf ein vermeintlich schon einmal real existierendes, rein mechanisches Perpetuum Mobile hingewiesen. Offenbar (z.B. gemessen an unzähligen mails) war mir in den letzen beiden Jahren gelungen, das Interesse vieler Kollegen auf diese Problematik zu lenken. Nach meinen Überlegungen zum Äther (und bestätigt z.B. durch die Erfahrungen des Remote-Viewing) erschien mir wichtig, daß viele in das ´morphische Feld´ dieses Themas hinein-denken. Es war dann nur eine Frage der Zeit, bis aus diesen verdichteten Informationen im Äther ein ´Künstler´ daraus die richtige Antwort heraus-lesen konnte.

Bei meinen Überlegungen habe ich besonders die Bedeutung der Pendelmechanismen außerhalb des eigentlichen Bessler-Rads heraus gearbeitet. Mir war klar, daß wichtige Steuerungsfunktionen durch Pendelbewegungen erfüllt wurden. In diversen Konzeptionen habe ich Lösungen entwickelt, einige davon dürften auch durchaus tauglich sein. So seltsam das im Moment auch klingen mag: ich bin davon überzeugt, daß es nicht eine sondern viele Lösungen für ein selbstdrehendes Rad gibt. Darüber hinaus behaupte ich, daß es binnen eines Jahres viele Perpetuum Mobile geben wird.

Ich begründe diese Zuversicht damit, daß es einem Erfinder-Kollegen gelungen ist, eine absolut überzeugende Lösungsvariante vorzustellen. Er fand die Lösung durch eigenständige Experimente, aus meinen Seiten nur Bestätigung für seine ´unglaublichen´ Ergebnisse. Seine geniale Leistung besteht darin zu erkennen, daß nicht nur irgendwelche Teile im Bessler-Rad pendelnde oder schwingende Bewegungen ausführen, sondern das große Rad selbst.

Nachdem er seine Konzeption und sein Patent nun im Internet vorgestellt hat und sich auf die praktische Realisierung seiner Maschine konzentrieren will, ist mir erlaubt, theoretische Überlegungen zur Begründung des selbstbeschleunigenden Bewegungsablaufs darstellen. Weiterführende Ausarbeitungen einer allgemein gültigen Theorie, genereller Lösungsmöglichkeiten und einige Anwendungen werden in den folgenden Kapiteln beschrieben.

Grund-Konzeption
In Bild EV BKS 01 ist schematisch die Grundkonstruktion dargestellt. Um die Systemachse (SA) dreht eine Welle und mit dieser fest verbunden das große Rad. Dieses Rad ist als Innen-Zahnkranz (ZK) ausgeführt. In diesem Zahnkranz rollt ein Rotor (RO) ab, welcher somit im Prinzip ein Zahnrad ist. Ein Rotorträger (RT) ist frei drehbar um die Systemachse (d.h. um die mittige Welle) und weist außen ein Lager auf, durch welches der Rotor in seiner Mittelachse (RA) geführt wird.

Die wirksame Masse (MP) ist exzentrisch im Rotor angeordnet. Der Rotor weist einen kleineren Durchmesser als das große Rad auf, hier ist z.B. der Durchmesser des Rotors ein Drittel des Durchmessers des Zahnkranzes. In diesem Bild bei A ist die Ausgangssituation dargestellt, wobei der Rotor sich unten im Rad befindet und seine Masse nach unten weist.

In diesem Bild bei B ist nun das große Rad um 120 Grad gegen den Uhrzeigersinn gedreht. Aufgrund des Zahneingriffs wird damit auch der Rotor entsprechend um die Systemachse gedreht. Die Masse würde in dieser Position nach oben rechts weisen.

Da aber der Rotor um seine Achse und der Rotorträger um die Systemachse frei drehbar sind, kann sich der Rotor immer so drehen, daß seine Masse weiterhin nach unten weist. Dabei wird aber der Rotorträger um weitere 40 Grad innerhalb des großen Rads nach vorne laufen. Diese Bewegung ist im Bild bei C dargestellt. Beide Bewegungen sind hier nur gedanklich separat dargestellt, real erfolgen die Abläufe aus B und C natürlich zeitgleich.

Bei D hat sich das große Rad nochmals um 120 Grad weiter gedreht (markiert durch die schwarze Linie des Radius). Da die wirksame Masse weiterhin nach unten weisen will, wird der Rotor nochmals um ein Drittel weiter voraus laufen.

In diesem Bild bei E hat das große Rad nun insgesamt eine volle Umdrehung ausgeführt, so daß sich der Rotor nun oben rechts befindet. Während einer Umdrehung des großen Rads um die Systemachse dreht sich der Rotor zusätzlich ein mal auch um seine eigene Achse. Entsprechend der Relation der Durchmesser wird damit der Rotorträger mehr als eine Umdrehung um die Systemachse ausführen, hier z.B. 480 Grad.

In diesem Bild bei F sind diverse Positionen eines Rotors dargestellt, dessen wirksame Masse aufgrund Schwerkraft also an jedem Ort nach unten weist. Dieses Bild könnte zugleich sechs Rotoren (RO) darstellen, die auf einem kreisförmigen Rotorträger (RT, gestrichelter blauer Kreis) installiert sind und die alle synchron in Zahneingriff mit dem Innen-Zahnkranz (ZK) des großen Rads sind. Die gestrichelten Pfeile zeigen z.B. die Relation von 90 zu 120 Grad Drehung des Zahnkranzes bzw. Rotorträgers an.

Ungleichförmige Drehung des Rads
Im Bild EV BKS 02 bei A ist nun schematisch dargestellt, welcher Bewegungsablauf sich ergibt, wenn dieser Zahnkranz (ZK) nicht gleichförmig dreht (wie oben mit jeweils 120 Grad je Zeiteinheit unterstellt). Ausgangsposition soll die markierte Position oben am großen Rad sein und der Rotor sich ebenfalls in seiner höchsten Position (D) befinden.

Wenn der Zahnkranz um 90 Grad gedreht wird, weist seine bislang obere Stelle (D) nun nach links (schwarzes E). Zugleich wird sich der Rotor bzw. der Rotorträger um 120 Grad gedreht haben in eine Position unten links (rotes E). Die wirksame Masse des Rotors weist weiterhin nach unten. Der Rotor inklusive seiner wirksamen Masse wie auch der Rotorträger besitzen aufgrund dieser Drehbewegung entsprechende Trägheit.

Wenn nun der Zahnkranz im nächsten Zeitabschnitt verzögert wird, bewegt sich die markierte Stelle z.B. um nurmehr 60 Grad vorwärts, erreicht also eine Position links-unten (schwarzes F). Der Rotor wie der Rotorträger können frei drehen um die Rotorachse bzw. Systemachse. Aufgrund voriger Trägheit werden sie weiterhin ihre Bewegung beibehalten, also eine Position rechts-unten einnehmen (rotes F).

Der Rotor rollt dabei auf der langsamer gewordenen Bahn ab (vergleiche hierzu z.B. die Ausführungen Räder auf bewegten Bahnen), d.h. seine wirksame Masse weist nun nach links. Das Abbremsen des Zahnkranzes führt also zu einem relativen Anheben der wirksamen Masse.

Wenn anschließend nun der Zahnkranz wieder frei gegeben wird (nach dem schwarzen F), bewegt er sich aufgrund eigener Trägheit in der nächsten Zeiteinheit um weitere 60 Grad. Da die Trägheit des Rotorträgers praktisch unvermindert ist, wird er während dieser Zeiteinheit wiederum 120 Grad um die Systemachse drehen und somit seine obige Position (rotes G) wieder einnehmen. Diese Drehung ergibt aufgrund des Zahneingriffs eine Drehung des Zahnkranzes um (dessen ursprüngliche) 90 Grad. Der Rotorträger zieht nun also den Zahnkranz mit.

Dazu kommt nun aber, daß die wirksame Masse des Rotors wieder nach unten weisen will, d.h. den Zahnkranz nochmals um 30 Grad nach vorwärts dreht. Der Zahnkranz dreht also ab seiner Freigabe (schwarzes F) um insgesamt 120 Grad in eine Stellung rechts-außen (schwarzes G). Die Verzögerung der zweiten Zeiteinheit ist also nach drei Zeiteinheiten wieder egalisiert. Während der Zahnkranz diese Drehung um insgesamt 270 Grad ausführt, dreht der Rotorträger hier wiederum vier Drittel dieser Bewegung, also eine ganze Umdrehung um die Systemachse.

Die Positionen des Rotors in obigem Bild bei A ist nur stellvertretend dargestellt und ebenso das Maß der relativen Verzögerung des Zahnkranzes. Bei B sind z.B. sechs Rotoren dargestellt, die sich alle synchron bewegen. Bei C ist z.B. eine sehr viel kleinere seitliche Auslenkung der wirksamen Massen durch entsprechend geringere Verzögerung am Zahnkranz dargestellt.

Im Prinzip kann die Anzahl der Rotoren bzw. deren relativer Durchmesser frei gewählt werden (auch nur ein Rotor mit relativ großem Durchmesser ist denkbar). Ebenso ist die relative Verzögerung variabel, auch in Abhängigkeit von der Belastung des Systems.

In dieser kleinen Animation sind z.B. drei Rotoren dargestellt. Während eines Umlaufs um die Systemachse wird die jeweilige Masse (grüne Linien) z.B. drei mal um bis zu 45 Grad ausgelenkt. Dieses wird erreicht, indem das große Rad (bzw. der Zahnkranz) während 90 Grad Drehung verzögert und wieder beschleunigt wird (erkennbar an den schwarzen Markierungen, aber offensichtlich ist ungleichförmige Drehgeschwindigkeit an einem Rad nur schwer zu erkennen).

Masse und Energie-Erhaltung
Wenn die vorigen Bewegungsabläufe erreicht werden sollen, ist die Relation der bewegten Massen zueinander von entscheidender Bedeutung. Die Wieder-Beschleunigung des Zahnkranzes kann z.B. nur erfolgen, wenn dieser möglichst leicht gebaut ist. Die Masse des Rotorträgers dagegen muß ausreichend groß sein, so daß deren Trägheit eine möglichst gleichförmige Drehgeschwindigkeit ergibt, somit den leichten Zahnkranz wieder auf seine normale Drehgeschwindigkeit bringen kann. Genauso muß der Masseschwerpunkt des Rotors deutlich exzentrisch angelegt sein und ausreichendes Gewicht aufweisen, weil nur dieses eigentlich wirksame Massen darstellt.

Durch das Abbremsen des Zahnkranzes geht dem System insgesamt keine kinetische Energie verloren, sondern bleibt komplett erhalten (natürlich abzüglich Reibungsverluste). Darüber hinaus kann diese Bremsleistung als nutzbare Energie nach außen abgeführt werden. Dieses klingt recht unwahrscheinlich, ist aber Fakt. Die Herleitung wird im nächsten Kapitel detailiert dargestellt.

Aber schon hier kann Folgendes festgestellt werden: das vollkommen gleichförmige Drehen (in EV BKS 02 bei B) ist kräfteneutral (außer Reibungsverlusten natürlich). Beim Ausschwenken der Masse (bei C) werden die Massen rechts in der Aufwärtsbewegung auf eine engere Bahn gedrückt und dabei verzögert. Umgekehrt werden die Massen links in der Abwärtsbewegung auf eine weitere Bahn geführt und entsprechend beschleunigt. Beide Prozesse zusammen sind kräfteneutral. Allerdings werden dabei alle Massen auf eine größere Höhe gebracht, also potentielle Energie der Lage aufgebaut. Beim Rückschwingen nach Freigabe des Zahnkranzes laufen diese Prozesse in völlig analoger Weise umgekehrt ab. Nach einem Zyklus ist der ursprüngliche energetische Zustand wieder gegeben.

Die relative Verzögerung des Zahnkranzes aber stellt ein Abbremsen dar, wozu Kraft aufgewandt werden muß - oder aber das System zeitweilig entsprechend belastet wird, z.B. indem der Zahnkranz außerhalb des Systems kurzfristig Arbeit leistet.

Pendeln im Drehen
Es ist das geniale Verdienst von Georg Künstler - so der Name obigen ´Künstlers´ - zu erkennen, daß das Bessler-Rad als solches keine konstante Drehgeschwindigkeit aufwies, sondern während der Drehung praktisch vor und zurück pendelt, also schneller und langsamer läuft. Es ist erstaunlich, daß zeitgenössischen Betrachtern des Bessler-Rads dieses nicht auffiel. Aber obige Animation zeigt, daß mit blossem Auge ungleichförmige Drehgeschwindigkeit nur schwer zu erkennen ist.

Mir war klar (siehe z.B. Bessler-Pendel, daß die Gewichte oben-außen am Querarm dieser seltsamen Pendel nur zur Dämpfung einer Schwingbewegung (der Verzögerung der Umkehrung) dienen konnten. Aber ich traute Bessler nicht zu, daß er mit dieser ´mickrig´ kleinen Kurbel an der Systemachse das ganze große (und vermeintlich schwere) Rad verzögern wollte.

Es war auch klar, daß diese ´Stampf-Mühle´ links in diesem Bild (vier Stempel werden nacheinander hoch gehoben und fallen danach wieder hinunter) eine ungleichförmige Belastung des Rads darstellt. Es ist auch aus anderen Bereichen der Freien Energie bekannt, daß Systeme nur Leistung bringen, wenn sie belastet werden. Also konnte man folgern, daß Bessler´s Rad eine bestimmte Grundlast als Basis kontinuierlichen Drehens erfordert (so wie durch die versiegelten Türen monatelange das Klopfen dieses Stampfwerkes zu hören gewesen sein soll).

Auch dieses Bild zeigt ein Bessler-Rad bereits mit externen Pendeln, aber ohne obige Querarme. Dafür wird hier die Leistungsfähigkeit des Bessler-Rads demonstriert durch eine Archimedes-Schraube (Wasser wird aus einem Becken im Rohr angehoben und fließt in das Becken zurück). Es fällt jedem auf, daß der Uhrmacher Bessler (der ja wohl etwas von Rädern und Getrieben verstand) hier den Antrieb über zwei ´Gabeln´ an der Systemwelle und ein viereckiges ´Zahnrad´ am Wasserrohr einsetzt. Die normale Schlußfolgerung daraus: dieses Bessler-Rad kann eben nur in bestimmten Phasen ein Drehmoment abgeben.

Wir alle sind verhaftet in der Vorstellung, daß ein Rad sich kontinuierlich drehen müsse, nur gleichförmige Drehgeschwindigkeit eine ´gute´ Bewegung darstellt (so wie in jedem ´anständigen´ Motor oder Generator usw.). Es ist ein großes Verdienst von Georg Künstler, diese geistige ´Sperre´ nun auch hinsichtlich des Bessler-Rads zu durchbrechen und zu erkennen, daß auch die ´un-gute´ Drehbewegung mit fortwährend überlagertem Verzögern und Beschleunigen eine wertvolle Bewegungsart sein kann.

Es kann damit das historische Bessler-Rads von jedermann nachgebaut werden, zumindest in dieser Lösung. So wie Bessler offenkundig diverse Räder mit unterschiedlicher Technik gebaut hat, wird es letztlich viele Lösungen geben. Mit der Demonstration dieser simplen Technik eröffnen sich zugleich viel weitreichendere Anwendungen.

Arbeit einbringen oder abziehen
Die ungleichförmige Drehung war schon seit Jahren Gegenstand vieler Forscher und Erfinder. Schon zu Beginn beschleunigte und verzögerte z.B. Felix Würth seine Rotorsysteme und erreichte schon vor Jahren klaren Energie-Überschuß (meine Texte und Zeichungen hierzu sind nur als Download Würth-Ausarbeitungen verfügbar). Schon seit Monaten bestätigte er mir z.B. auch, daß meine Behauptungen hinsichtlich des Schleuder-Effekts nun klar erwiesen sind, daß man lediglich Masse hinaus fallen lassen muß (ohne Drehzahlverlust) und beim Herein-Bremsen Überschuß-Energie abführen kann. Felix Würth wird wohl in Bälde entsprechende Maschinen auf den Markt bringen können - und einige andere Firmen mehr.

Seit mehr als zwei Jahren fühlt sich kein gelernter Physiker dazu berufen, diesen Sachverhalt zu prüfen und ebenso wenig den noch klareren Fall der Doppelschleuder von Dr. Imris Pavel. Ich habe dort behauptet, daß ein Hindernis, durch rein ´passiv´ eingebrachte Arbeit, zu höherem Niveau kinetischer Energie eines Systems führen muß. Mit meinem Exzenter-Noppen-Getriebe hatte ich einen ähnlichen Vorgang vorgeschlagen mit fortlaufendem Prozeß (der Fachleute ebenso wenig beeindruckte).

Anstelle eines harten Auftreffens habe ich dann verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, dieses Hereinführen bzw. -bremsen entlang exzentrischer Wände sehr kontinuierlich zu gestalten, z.B. mit dem Kornkreis-Motors. Nur eine Gruppe hat bislang versucht, diese - nach meiner Meinung noch immer ideale - Maschine zu bauen. Diese Maschinen verklemmen sich jedoch wegen der spitzen Winkel und es müßten wohl Kugellager zwischen den einzelnen Elementen eingesetzt werden). In dieser und ähnlichen Konstrukten wird also nicht passiv Arbeit eingebracht, sondern das Hinein-Führen von Masse erreicht, indem das System ein ´Hindernis´ in Bewegung versetzt.

Dieses Hinein-Bremsen mit gleichzeitiger Abführung von Nutzenergie aus einem System ist also schon in vielen Konzeptionen vorhanden. Durch Georg Künstler wird dieses Prinzip nun aber sehr anschaulich demonstriert: allein durch Verzögerung des Zahnkranzes erreicht die wirksame Masse ein höheres Niveau potentieller Energie (das anschließend ohne Verlust von kinetischer Energie zur Beschleunigung des Systems auf das ursprüngliche Niveau verwendet wird).

Diese Brems-Energie diente beim Bessler-Rad zum Anheben von Lasten usw.. Beim System der Künstler-Energie GmbH (siehe Externe Links) wird durch den Bremsvorgang z.B. eine Elektrogenerator angetrieben, nicht fortlaufend, wohl aber in regelmäßigen Phasen. Im Gegensatz zu den kleinen Hebeln bei Konzepten mit exzentrischer Wand zeigt dieses System nun deutlich, daß man durchaus kräftig und abrupt an wirksamem Hebel Energie aus einem System ´heraus-bremsen´ kann. Als einziger ´Schönheitsfehler´ muß in Kauf genommen werden, daß die Systemwelle diskontinuierlich dreht.

Problem gelöst - Türen geöffnet
Georg Künstler hat eine gigantische Leistung vollbracht, indem er diese absolut plausible Lösung des Rätsels um das Bessler-Rad vorgelegt hat. Es ist damit die historische Bessler-Maschine leicht nachzubauen und damit zugleich die generelle Möglichkeit rein mechanischer Perpetuum Mobile zu beweisen. Darüber hinaus werden sich damit natürlich vollkommen neue Möglichkeiten der Anwendung dieses Prinzips eröffnen. Binnen kurzer Zeit werden viele taugliche Konzeptionen entwickelt und diverse ´Energie-Generatoren´ real verfügbar sein.

Ich will mich dabei auf meine Tätigkeit als ´geistiger Zulieferer´ beschränken, zu diesem Thema aber nur noch wenige Kapitel lang. Im nächsten Kapitel Impuls-Prinzip und Centripetalpowerspider wird dieses Prinzip abstrakter behandelt und in einer ersten Konzeption konkretisiert (Centri-petal- in Anlehnung an den Flop meines Centri-fugal-powerspiders). Danach will ich nur noch einige andere Anwendungen anführen.

Evert / 19.04.2002

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