Alfred Evert
Äther-Energie-Generator

Vorbemerkungen
Eine der Zielsetzungen zur Gewinnung Freier Energie ist, das unerschöpflich ´Energie-Meer´ des Universums ´anzuzapfen´. Die Rede ist von Raum-Energie, Nullpunkt-Energie, Vakuum-Energie usw. - aber diese Begriffe sind Widersprüche in sich: ´Raum´ ist nur ein abstrakter Begriff (der keinen Energiegehalt haben kann), null-Wärme impliziert null-Energie (solang man in Teilchen denkt), in Vakuum können keine Kräfte wirksam sein (weil ´echtes´ Vakuum alles ausschließen würde). Es ist wahr: das ganze Universum steckt voller ´Energie´ - aber Energie ist wiederum nur ein abstrakter Sammelbegriff.

Real dagegen ist, dass es im ganzen Universum nur das Eine gibt, den Äther als einzige Substanz - und dass dieser Äther fortwährend in vielfältigster Bewegung ist. Wenn aus dieser - mechanischen - Bewegung des - ´materiell-realen´ Äthers Energie gewonnen werden soll, so müssen dessen Bewegungen in zweckdienlicher Weise manipuliert werden. Es ist natürlich keine Energie zu ´gewinnen´, es kann nur zeitweilig Kraft für einen Nutzen ´umgeleitet´ werden (während die Summe aller ´Energie´ natürlich immer konstant bleibt).

Viele Forscher haben unzählige Experimente angestellt und es sind viele ´Generatoren´ bekannt, die - zumindest zeitweise - klaren Überschuss an Energie lieferten (siehe z.B. Motor-Schwungrad-Generator). Einige setzen drehende Bauelemente ein zur Energie-Erzeugung oder auch nur als Taktgeber. Zielsetzung aber ist letztlich eine Lösung ohne bewegliche Teile, also ´Solid-State-Generatoren´. Bei diesen sollen im Prinzip die Schwingungen (der obigen Raum-, Nullpunkt-, Vakuum-Energie, besser gesagt) des Äthers eingefangen und aufgeschaukelt werden in entsprechend konzipierten Schwingkreisen (und letztlich in die vielfältig nutzbare Energie elektrischen Stroms überführt werden).

Diese Konstruktionen bestehen aus üblichen elektronischen Bauelementen, deren Funktionen und Eigenschaften bekannt sind. Die Forscher suchen nach best geeigneten Schaltungen und optimaler Abstimmung der Elemente. Dabei kommen vielfach Effekte zustanden, aber es bleibt die Frage warum diese Geräte nicht schon längst marktreif wurden. Die Vermutung liegt nahe, dass man eben nicht die wirklichen Gründe für erzielte Effekte kennt und darum nicht zielgerichtet konstruieren kann.

Ich verstehe von Elektronik kaum etwas und will zunächst auch nicht zu viel vom bekannten Wissen wissen, um ´unbelastet´ denken zu können (was mitunter natürlich auch zu ´naiven´ Ergebnissen führt). Ich bemühe mich aber, basierend auf meinem Verständnis von Äther, das Wesen der Erscheinungen von Strahlung, Elektronen, Ladung, Strom usw. zu erfassen und daraus zweckdienliche Konzeptionen zu entwickeln.

Unter diesen Prämissen sind folgende Abschnitte zu lesen. Sie sind als Beitrag zur Lösungsfindung gedacht und möglicherweise bekommt damit der eine oder andere Fachmann, Forscher oder Experimentator wertvolle Anregungen, diese Gesichtspunkte in seine Konzeption zu integrieren. In den folgenden Abschnitten werden zunächst simple Aspekte zum ´Einsammeln´ von Ätherbewegungen dargestellt, als Basis für weiterführende Überlegungen.

Energie-Sammler Antenne
Auf die Erdoberfläche prasselt ein Unzahl von Wellen oder Strahlung nieder, natürliche oder menschlich produzierte von diversen Sendern, ein wirkliches Chaos von Bewegung. Direkt wahrnehmbar sind für uns nur die Erscheinungen des Lichts oder auch der Gravitation. Aus dem übrigen ´Wellen-Salat´ können beispielsweise Kommunikationsgeräte nur mittels aufwendiger Technik bestimmte Frequenzen heraus filtern. Wenn nun aber möglichst viel Energie aus den eintreffenden Schwingungen nutzbar gemacht werden soll, darf nicht gefiltert, sondern muss Ordnung in das Chaos gebracht werden.

Zum Empfang elektromagnetischer Wellen dienen Antennen. Diese bestehen aus einem elektrischen Leiter, um den sich Schwingungen anlagern bzw. entlang laufen. Am jeweiligen Ende des Drahts kehrt die Welle um und läuft zurück. Wenn Wellenlängen und Drahtlänge harmonisieren, werden sich Schwingungen aufschaukeln. Wenn man möglichst viele Wellenlängen auf diese Weise einfangen will, sollte man viele Drähte verwenden.

In Bild EV AEG 01 bei A ist ein Bündel solcher Antennen-Leiter schematisch dargestellt. Die Längen sollten eine systematische Ordnung aufweisen. Manche werden dazu den goldenen Schnitt anwenden, andere die wichtigsten Knotenpunkte des Global-Scaling. Ich würde die 2/3-Regel mit dem 2- und 3- oder auch 4-Fachen anwenden, weil nach meinen Überlegungen die universellen Frequenzen des Äthers nach diesem Muster angelegt sind (Details siehe Äther-Physik und -Philosophie) und auch alle Strahlung weitgehend harmonisch dazu schwingen muss.

Die Antennendrähte sollten demnach in Relation 4-6-9 und 12-18-27 (oder auch zusätzlich 36-54-81 und eventuell sogar 108-162-243) angelegt sein, als ganze Vielfache wesentlicher Natur-Konstanten oder bekannter Wellenlängen).

Wie schematisch in diesem Bild bei B skizziert ist, sollte ein ganzes Bündel von Antennen-Leitern (AL) verwendet werden, die z.B. um einen Antennen-Kern (AK, grau) aus Dielektrikum spiral gewickelt sind. Tesla hatte beispielsweise an seinem legendären Auto eine ziemlich lange und ziemlich dicke Antenne montiert.

Die Enden der Leiter müssen zusammen gefasst sein, beispielsweise mit gut leitender Verbindung an einem kurzen Kupferrohr oder besser noch zu einer Kugel (C1). Über eine Diode (D1) wird die Schwingung weiter geleitet und Rück-Schwingen unterbunden.

Die Oberfläche voriger Kugel stellt eine Kapazität dar, ist praktisch ein Kondensator (C1), allerdings mit nur einer Oberfläche, d.h. ohne Gegenpol. Dieses Bauelement könnte z.B. aus Kupfer bestehen und die Oberfläche könnte durch ein Dielektrikum geschützt sein). Dieses Bauteil wird im folgenden ´Kapazitätsfläche´ genannt.

In diesem Bild bei C ist nun schematisch der weitere Weg der eingehenden Schwingungen dargestellt. Es sollte eine ganze Reihe von Dioden (hier z.B. D1, D2 und D3) installiert sein. Eventuell sind auch jeweils eine Kapazitätsfläche (hier z.B. C1, C2 und C3) zwischen zu schalten.

Zwischen diesen Elementen sollten den Schwingungen diverse Leitungswege zur Verfügung stehen (hier angedeutet durch verschieden-farbige und unterschiedlich lange Kurven), deren Längen wiederum systematisch geordnet sind. Zwischen zwei Dioden kann ein Schwingen vorwärts und rückwärts statt finden, auf allen Leitungswegen zugleich.

Am Eingang jeder Diode sind unterschiedliche Situationen gegeben, je nachdem ob sich aus der Überlagerung momentan eine Dämpfung oder Verstärkung von zwei, mehreren oder vielen Frequenzen ergibt. Die Dioden sollten durch einen Schwellenwert gesteuert sein (z.B. ´Zener´-Dioden), so dass nur starke ´Signale´ in die jeweils nächste Stufe durchschlagen.

Es ist nun keinesfalls so, dass jede einzelne der überlagerten Schwingungen nach Durchlaufen der Diode weiterhin ihre Frequenz beibehält. Die Energie jeder beteiligten Schwingung wird vielmehr in der Energie des Signals summiert. In jedem weiteren Schwingkreis treten also weniger aber zugleich stärkere Schwingungen ein.

Allerdings treffen diese Schwingungen im nachgeordneten Schwingkreis noch nicht in einem bestimmten Takt ein, laufen also Wellen dort noch unregelmäßig ab. Um die Ordnung zu erhöhen, sollten in jedem weiteren Schwingkreis weniger Leitungswege zur Verfügung stehen, wie hier schematisch zwischen C2 und C3 angedeutet ist.

Andererseits muss kein vollkommen gleichförmiges Schwingen erreicht werden, sofern dieses nicht direkt an einen Verbraucher abzugeben ist. In einer letzten Stufe könnte z.B. eine Diode mit relativ hohem Schwellenwert die Leitung zu einer letzten Kapazitätsfläche (hier nicht eingezeichnet) frei geben. Auf dieser läuft dann das eintreffende Signal um bzw. wird zu einer gleichförmig verteilten Ladung (die periodisch von einem Verbraucher abrufbar ist).

In der Luft (um den Begriff des ´Luft´-Äthers nicht falsch zu benutzen) schwirren unzählige Schwingungen, d.h. eine Unmenge von Energie ist gegeben - die aber ´kraftlos´ ist durch absolut chaotische Überlagerung aller momentanen Bewegungen und Vektoren. Mit obigem Prinzip ist eine gewisse Ordnung in das chaotische Schwingen zu bringen, sodass durchaus nennenswerte Energie verfügbar wird.

Energie-Sauger Permanentmagnet
Ein Generator zur Erzeugung elektrischen Stroms besteht im Prinzip aus einem Rotor und einem Stator. Im einfachsten Fall sind im Rotor ein Permanentmagnet und im Stator eine Spule installiert (oder jeweils mehrere). Normalerweise bewegen sich beide Elemente relativ zueinander entlang einer Zylinderoberfläche. Bei einigen der oben angesprochenen Experimente bzw. Generatoren sind die Elemente auf einer Kreisfläche angeordnet. Die Fläche zwischen den Elementen soll hier nun der Mantel eines Kegelstumpfes sein (praktisch ein Kompromiss zwischen Zylinder und Kreisfläche).

In Bild EV AEG 02 bei A ist schematisch der Querschnitt dargestellt. In einem Gehäuse (hier nicht eingezeichnet) ist drehbar eine Welle gelagert mit einem Rotor (RO, hell-rot) in Form eines Kegelstumpfes. Außen am Rotor sind Permanentmagnete installiert, deren Nordpole (N) nach außen weisen (somit alle Südpole S nach innen).

Der Stator (ST) hat entsprechende Form eines Kegelstumpfes, nur etwas größeren Durchmessers. Auf ihm könnten Spulen (SP, im Bild links) angeordnet sein, allerdings mit der Wicklung radial nach außen weisend (wobei also die Achse des Spulenkerns in tangentiale Richtung weisen würde).

Nur die Drähte innen gegenüber dem Nordpol sind wirksam. Darum wäre ausreichend bzw. vorteilhaft, wenn nur ein Bündel paralleler Leitungsdrähte (DL, im Bild rechts) am Stator installiert wären. Alle oberen Enden eines Bündels sind miteinander leitend verbunden und alle unteren Enden ebenso. Jedes Bündel eines ´diagonale Leiters´ (DL) ist oben mit einer Ladungsquelle (LQ, wird später definiert) und unten mit dem Verbraucher (VB) verbunden.

Bei B ist schematisch die Mantelabwicklung (grau) des Kegelstumpfes dargestellt, an welcher sich die Elemente relativ zueinander bewegen. Die Permanentmagnete sind von lang gestreckter Form, der Nordpol (N, blau) bildet ein langes Rechteck, dessen Längsrichtung in radiale Richtung weist. Hier sind beispielsweise drei Permanentmagnete eingezeichnet.

An dieser Mantelabwicklung sind auch drei Leiter (DL, rot) des Stators eingezeichnet. Diese Leiter (bzw. Leitungsbündel) sind diagonal angeordnet und weisen unten-außen im Drehsinn nach vorn (hier etwas überzeichnet). Zwischen dem auf dem Mantel in radial-gerader Richtung angeordneten Nordpol und dem dazu schräg angeordneten Leiter ist also ein Winkel gegeben.

Dieser Winkel könnte natürlich auch durch einen etwas schräg angeordneten Nordpol erzeugt werden. Der Nordpol und der Leiter kommen damit niemals in komplett deckungsgleiche Position, es ergeben sich nur Schnittpunkte (z.B. bei S1), die je nach Anstellung beider Elemente zueinander mehr oder weniger lang sind.

Mit der Drehung des Rotors (RO) wandern die Nordpole entlang dieses Kegelstumpfmantels. Bei C ist eine Situation dargestellt, bei welcher sich der Rotor gegenüber voriger Position bei B etwas weiter gedreht hat. Der Schnittpunkt (S2) wandert dabei nach außen.

Das Besondere dieser Konzeption ist, dass die Relativgeschwindigkeit zwischen Nordpol und Leiter von innen nach außen ansteigend ist. (Auch wenn Magnete und Spulen auf Kreisflächen montiert sind, ist dieser Effekt gegeben, wird aber bei bekannten Generatoren kaum beachtet).

Die Funktion des Magneten in einem Generator ist, erstens eine Ladung auf dem Leiter zu generieren und zweitens der Ladung einen Vorwärts-Impuls aufzuprägen. Beides bedeutet Arbeit, wobei der induzierte Strom ein ´gegenpoliges Magnetfeld´ aufbaut. Die Überwindung der ´Anziehungskräfte´ bedeutet nochmals Arbeit. Hier nun kommt der Magnet nicht schlagartig zur vollen Deckung mit dem Leiter und muss sich von diesem auch nicht schlagartig lösen. Die Trennung erfolgt gleitend, also mit weniger Widerstand. Der erforderliche Arbeitsaufwand kann darüber hinaus wesentlich reduziert werden, wenn am Eingang der Leiter bereits Ladung anliegt.

Diese Ladungsquelle (LQ) ist im Bild oben bei A schematisch dargestellt. Über dem eigentlichen Generator sind hier obige Antennen-Leiter (AL) skizziert. Über eine Diode (D3) tritt Schwingung in eine Kapazitätsfläche (C4) ein, welche dort als Bewegungsmuster von Ladung weiter schwingt.

Eine nachfolgende Diode (D4) ist nun so zu steuern, dass die Ladung in die Leiter (DL) des Generators abfließen kann, kurz bevor diese von den Nordpolen überquert werden. Die Magnete müssen dann nicht mehr Ladung generieren, sondern nur noch der bereits in Bewegung befindlichen Ladung zusätzlichen Vorwärts-Impuls aufprägen. Der immer schneller vorwärts wandernde Schnittpunkt ´baut praktisch eine Bugwelle auf´.

Die Antenne wirkt wie eine Senke, in welcher Bewegungsenergie aller eintreffenden Schwingungen ´verschwindet´. Analog zu einem Tornado (dort ´entweicht´ Luft oben aus dem Trichter hinaus) oder einem Wasserwirbel (wenn Wasser unten mittig fortwährend ´verloren geht´) kann man sich vorstellen, dass im gesamten Äther im Umfeld ein Potentialwirbel (PW, skizziert durch die gelbe ´Wolke´) entsteht.

Die realen Abläufe sind in etwa folgende: jedes Schwingen erfolgt in alle Richtungen des Raums, bei Strahlung mit aufgeprägter Vorwärts-Bewegung. Es gibt damit immer Teilkomponenten der Bewegung, die in radialer Richtung zur Antenne ´zittern´. Von allen Seiten laufen Bewegungen auf die Antenne zu, diese schirmt aber gegenläufige Bewegungen der jeweiligen Hinterseite ab, d.h. das Zurück-Zittern (weg von der Antenne) wird abgeschwächt. Darum lagern sich Schwingungen an der Antenne an und laufen an deren Oberfläche entlang.

Wenn nun obiger Generator immer wieder Schwingung aus der Antenne entnimmt, werden Bewegungskomponenten weg von der Antenne nochmals schwächer. Auch bei Schwingungen weiter außerhalb wird damit ebenfalls die Bewegung zur Antenne hin ´übermächtig´. Damit ´saugt´ dieser Generator mehr Schwingungs-Energie ein als ohne diese rück-wirkende Strukturierung zur Verfügung stünde.

Die einwärts gerichteten Bewegungskomponenten können im Äther nicht parallel verlaufen, sondern nur in spiraligen Bahnen. Daraus ergibt sich obiger Äther-Potentialwirbel, der nun seinerseits alle zusätzlich eintreffenden Schwingungen überlagert, also stark ordnende Funktion ausübt. Auf die Leiter der Antenne treffen damit bereits besser strukturierte Ätherbewegungen, die mit oben beschriebener Wege- und Dioden-Kaskade sehr gut zu einer Schwingung hoher Energie zu koordinieren sind, welche letztlich als Bewegungsmuster von Ladung an der Kapazitätsfläche zur Verfügung steht.

Dieser Generator liefert pulsierenden Gleichstrom. Als Variante könnten obige diagonale Leiter (DL) auch in Schleifenform rund um den Kegelstumpf geführt werden (wie oben die radial ausgerichtete Spule (SP), jedoch als fortlaufend gewundenes Bündel, praktisch eine ´spiralige Spule´. Es könnten z.B. auch zwei Leiter-Kreise gebildet werden, die als phasenversetzt gegenläufige Stromimpulse geschaltet werden können, somit verwertbar wie Wechselstrom.

Generell jedoch ist diese Lösung noch nicht optimal, wenngleich dieser Generator schon wesentliche Vorteile aufweist. Denn noch immer wird hierbei elektrischer Strom durch mechanische Arbeit produziert. Zwar wird die Ladungsquelle aus Äther-Energie gespeist, nicht aber der Vorwärts-Impuls des Stromflusses automatisch generiert.

Energie-Trichter Flachspule
Voriger Rotor weist ein typisches Merkmal der Bewegungen unserer gewohnten materiellen Welt auf: das Material der Welle bewegt sich nur relativ langsam im Raum, das Material außen am Rotor hat viel größere absolute Geschwindigkeit. Diese rasche Bewegung läuft innerhalb einer ruhenden Umwelt ab, wo frei bewegliche Teilchen (z.B. der Luft) die Geschwindigkeitsdifferenz mühelos vermittelt.

Äther kennt keine Teilchen, der gesamte Äther ist kohärent. Darum sind die typischen Bewegungsabläufe im Äther immer dadurch gekennzeichnet, dass außen relative Ruhe herrscht und zum Zentrum hin die größere Bewegungsaktivität nur statt finden kann (Details siehe z.B. ´Potentialwirbelwolken´ der Äther-Physik und -Philosophie). Insofern ist voriger Rotor kein besonders äther-adäquates Bauelement.

In Bild EV AEG 03 ist dagegen ein sehr äther-adäquates Element dargestellt, bei A eine einfache Spirale. Diese ist aus elektrisch leitendem Material anzufertigen, z.B. aus Kupferdraht. Sie sollte ´locker gewickelt´ sein, wobei der Draht keine Isolierung aufweisen sollte und die Abstände sollten durch möglichst wenig Material gewährleistet sein. Von oben gesehen sollte die Spirale links-einwärts-drehend sein.

Bei B ist diese Spirale im Querschnitt skizziert. Am äußeren Ende sollte die Leitung über eine Diode (D4) verbunden sein mit einer Antenne z.B. nach obiger Bauart. Dieses Bauelement wird darum Antennen-Spirale (AS) genannt. Das innere Ende der Leitung führt zum Verbraucher (VB). Die Spirale sollte in einer Ebene angelegt sein (nur zur Kennzeichnung der Leitungswege sind diese in der Zeichnung schräg eingezeichnet). Ähnliche ´Flachspulen´ waren in früheren Radiogeräten eingebaut, Tesla hat ähnliche Spulen in großem Maßstab benutzt.

Bei C ist in vorige Antennenspule (rot) eine zweite Leitung (blau) mit spiraligem Verlauf eingezeichnet. Diese zweite Spirale könnte auf gleicher Ebene wie die erste installiert sein oder z.B. direkt unter der Antennenspule. Die Bauweise auf zwei Ebenen ist im Bild bei D im Querschnitt dargestellt. Die blaue Spirale wird Erreger-Spule (ES) genannt, weil durch diese phasenweise ein Gleichstrom geschickt wird.

Wenn man aktuellem Kenntnisstand glauben darf, bewegt sich Strom mit Lichtgeschwindigkeit entlang eines Leiters. Dieser Strom-Stoß weist also außen wie innen gleiche Absolutgeschwindigkeit auf. In die Spirale hinein wird aber dessen Winkelgeschwindigkeit fortwährend schneller.

Sicher ist, dass der Strom in der Erregerspule in den parallel dazu verlaufenden Leitungen der Antennenspule einen gleichlaufenden Strom induziert. Somit würde auch dieser Fluss nach innen hin zunehmende Winkelgeschwindigkeit aufweisen.

Strom ist Ladung, die sich entlang der Oberfläche eines Leiters vorwärts bewegt (Details siehe folgender Abschnitt). Ladung ist Ätherbewegung. Äther kennt keine Teilchen. Es gibt also keine scharfe Begrenzung von irgendeiner Bewegung im Äther (im Gegensatz z.B. bei obigem Rotor an dessen Rand). Darum ist auch weit außerhalb des Leiters noch Äther in Bewegung, synchron zur Ladungs- bzw. Strombewegung, nur in etwas abgeschwächter Form in Abhängigkeit von der Distanz.

Dies bedeutet aber, dass dem Äther oberhalb der Antennenspule eine Bewegungskomponente aufgeprägt wird mit ebenfalls zunehmender Winkelgeschwindigkeit (bzw. Bewegungsintensität) zum Zentrum hin. Durch den Erregerstrom wird also mittelbar ein Potentialwirbel (PW, skizziert durch die gelbe ´Wolke´) des Äthers ausgelöst. Dieser entwickelt wie jeder Potentialwirbel eine Eigendynamik mit Selbst-Beschleunigungs-Effekt (wie z.B. von Hurrikans usw. bestens bekannt ist). Dieser Wirbel muss nicht ständig durch die Erregerspule angetrieben werden, es reichen kurze Strom-Impulse aus, eben weil sich Potentialwirbel selbst beschleunigen - und weil diese Bewegungsform absolut typisch ist für Bewegung von Äther im Äther.

Diese intensive Bewegung des Freien Äthers wirkt selbstverständlich zurück bis an die Oberfläche der Leiter. Es werden damit Bewegungsmuster von Ladung ausgelöst bzw. Ladung wird beschleunigt im Drehsinn der Spirale. Wiederum führt diese nach innen hin fortwährend schneller bewegte Ladung zu einem Sog-Effekt, der rückwirkend nach außen hin ist.

Analog zum vorigen ´Einsaugen´ wird auch die Antennenspirale wieder Schwingungen aus der vorgeschalteten Antenne abziehen. Allerdings ist bei dieser Konzeption nun keine mechanische Arbeit mehr erforderlich, sondern nur noch kurze Auslösungsmomente durch den pulsierenden Gleichstrom in der Erregerspule. Die wesentliche Arbeit der Ladungs-Generierung wie des Aufprägens einer Vorwärtsbewegung wird hier durch die Mechanik des Äthers automatisch bewirkt - weil diese Bewegungsmuster vollkommen adäquat zum Wesen des Äthers sind.

Übrigens: es wird Strom erzeugt - aber nirgendwo entsprechende ´Energie´ verbraucht. Bei einem Tornado oder Wasserwirbel wird der Potentialwirbel durch den höheren seitlichen statischen Druck angetrieben - und dieser Luftdruck oder Wasserdruck bleibt in Summe unverändert, egal ob die Luft oder das Wasser stehend oder in Bewegung ist. Nur innerhalb des Wirbels sind die statischen wie dynamischen Druckverhältnisse anders als außerhalb.

Aus der kurzfristigen und nur zeitweiligen Ordnung der Bewegungsvektoren (die aufgrund fortwährender Wiederholung auch dauerhaft sein können), werden aus der normalerweise chaotischen Bewegung der Luft- bzw. Wasserteilchen (statischer Druck) Kräfte mit Außenwirkung frei. Durchaus analog sind oben beschriebene Vorgänge im Äther.

Es werden bei großen Antennenspulen durchaus auch andere Effekte zu beobachten sein. Beispielsweise kann die Ätherbewegung durch Rauch sichtbar gemacht werden. Es werden in ringförmigen Bereichen auch weit außerhalb magnetische Abnormitäten auftreten. Selbst Levitations-Effekte könnten in Erscheinung treten (die aber nichts mit Anti-Gravitation zu tun haben). In einem späteren Abschnitt wird eine Version mit ´weniger Nebenwirkungen´ dargestellt. Zuvor aber ist die generelle Charakteristik von Ladung und Strom und dessen generelle Energie-Quelle zu diskutieren.

Energie-Quelle Äther-Druck
Die elementaren Bewegungsmuster des Äthers habe ich 2003 und 2004 in der Äther-Physik und -Philosophie beschrieben. Dort werde ich in 2005 die Erscheinungen der Gravitation und in 2006 die des Elektromagnetismus detailliert beschreiben. Im Vorgriff darauf können hier nur einige relevante Fakten angeführt werden.

Elektronen sind kugelförmige Bewegungssysteme in Form von Potentialwirbeln. Strahlung wie auch ´Photonen´ sind analoge Bewegungsmuster, deren Wirbelstrukturen durch den Raum wandern. Atome sind Anhäufungen von Potentialwirbelwolken. Materielle Teile sind Anhäufungen von Atomen. Außen ist ´Freier Äther´ relativ ruhend bzw. nur in quanten-kleiner Bewegung. Nach innen hin werden die Bewegungen dieser Wirbelsysteme weiträumiger. Alle Bewegungen weisen immer in alle drei Dimensionen zugleich, verlaufen also auf spiralig-gekrümmten Bahnen, im Freien Äther wie in diesen Erscheinungen ´Gebundenen Äthers´.

Alle Erscheinungen Gebundenen Äthers haben eine ´Aura´, d.h. die Ätherbewegungen enden nicht an einer festen Grenze, sondern verlaufen sich weit hinaus in den umgebenden Äther. In diesem Zwischenbereich ist also Übergang von kleinräumiger zu groberen Bewegungsstrukturen gegeben. Der gesamte Freie Äther um solche Wirbelsysteme herum ist übermächtig, seine feine Schwingung drückt von allen Seiten auf die grobere Wirbelwolke. Daraus ergibt sich einerseits eine Tendenz zur Zusammenballung gleichartiger Erscheinungen, andererseits werden darum z.B. Elektronen an einen Leiter gedrückt.

Die Oberfläche materieller Körper ist ´rauh´, weil die Aura der Atome oder deren Potentialwirbelwolken unterschiedlich weit in den Raum hinaus ragen. In den Dellen dieser Oberflächen können sich Elektronen ´einnisten´, beispielsweise als elektrostatische Ladung. Nur wenn die Oberfläche regelmäßig geformt ist, kann diese Ladung auch großflächig in Bewegung kommen, d.h. Stromfluss an einem Leiter erfolgen.

Je mehr Elektronen auf der Oberfläche sitzen, desto höher ist die ´Spannung´ (relativ zu einem Leiter mit weniger angelagerten Elektronen). Letztlich bilden die angelagerten Wirbelstrukturen eine ganze Schicht zusammen hängender Bewegung. Wenn allerdings ´zu dick´ aufgetragen wurde (die Grenze der Kapazität überschritten ist), lösen sich daraus Teile (bzw. werden heraus gebrochen durch Bewegungen von außerhalb). Wenn nun Ladung bzw. elektrischer Strom ´manipuliert´ werden sollen, muss das adäquat zur Bewegungscharakteristik erfolgen.

In Bild EV AEG 04 sind Merkmale von Ladung schematisch dargestellt. Um einen elektrischen Leiter (EL, grau) können einzelne Elektronen angelagert sein, im Normalfall jedoch liegt rund um den Leiter eine ganze ´Ladungsdecke´ (LD, gelb). Dieser Äther ist grundsätzlich immer in allen Richtungen zugleich in Bewegung. Darum sind auch stets Bewegung in Längsrichtung (LB) und rund um den Leiter als Querbewegung (QB) gegeben. Solang kein Strom fließt sind beide Bewegungen relativ gleichförmig ´zitternd´ vor und zurück (wenn nur diese beiden Bewegungsrichtungen betrachtet werden).

Die Längsbewegung wird üblicherweise ´elektrisches Feld´, die Rundum-Bewegung quer dazu wird als ´magnetisches Feld´ bezeichnet. ´Feld´ ist nur rein abstrakter Begriff, die Erscheinung basiert jedoch ganz konkret auf realen Bewegungen des stofflichen Äthers. Das prinzipielle Bewegungsmuster obiger ´Ladungsdecke´ ist in diesem Bild bei B schematisch dargestellt.

Betrachtet wird ein Ätherpunkt (AP), d.h. eine bestimmte Portion Äther wird in seiner Bewegung beobachtet. Dieser Punkt ist nur eine fiktive Position im Äther, im Sinne eines geometrischen Ortes. Dieser Punkt ist kein abgegrenztes ´Teilchen´, weil aller Äther eine lückenlose Substanz ist, ein reales Kontinuum.

Alle Ätherpunkte sind darum mit allen anderen unmittelbar verbunden. Es kann keine Bewegung wie unter ´Billard-Kugeln´ geben, wo irgendeine Bewegung immer in eine Lücke hinein erfolgen kann. Wenn ein Ätherpunkt sich bewegt, dann müssen alle anderen sich synchron dazu bewegen, wobei jede Bewegung in eine Richtung zugleich Ausweichbewegungen quer dazu erfordert.

In diesem Bild ist beispielsweise eine Längsbewegung (LB) von fünf Ätherpunkten (AP bzw. kleine schwarze Markierungen) schematisch dargestellt. Diese Ätherpunkte sind ´starr´ miteinander verbunden, hier repräsentiert durch die rote Kurve (jeweils benachbarter Ätherpunkte). Auf der X-Achse (gestrichelte Linie) sind fünf links-drehende Uhren eingezeichnet, deren Zeigerstellung jeweils um 30 Grad versetzt sind (von 12- bis 8-Uhr). Am Ende der Zeiger ist die Position des jeweilig beobachteten Ätherpunktes.

Indem alle Uhren synchron drehen, kommt eine Bewegung nach links zustande. Die Uhr ganz links zeigt aber schon 8-Uhr, d.h. dort verläuft die Bewegung bereits wieder nach rechts. Die Distanz zwischen den Ätherpunkten wäre also nicht konstant - bzw. sie kann nur konstant sein, wenn zugleich eine Querbewegung statt findet - und zwar exakt rechtwinklig dazu - so wie es ´phänomenale´ und bislang nicht erklärbare Eigenschaft aller elektromagnetischen Erscheinungen ist.

Hier müsste z.B. dieser Ätherpunkt ganz links zugleich eine Ausgleichsbewegung rund um die X-Achse ausführen. Aber alle Ätherpunkte müssen dann wieder synchron dazu sich bewegen, d.h. die ´Uhrzeiger´ dürfen nicht nur in einer Ebene drehen.

Ausgehend vom mittigen Ätherpunkt (AP) ist diese Querbewegung (QB) in analoger Weise entlang der Z-Achse schematisch dargestellt. Es findet also ein fortgesetztes Drehen und Winden und Schwingen in alle drei Dimensionen zugleich statt (die Y-Achse ergibt sich hier aus der Stellung der Uhrzeiger). Natürlich sind auch die Ebenen unterhalb und oberhalb dieser beobachteten Ätherpunkte in analogem, synchronem Schwingen (wiederum mit jeweils entsprechend versetzter ´Zeigerstellung´). Die ganze Ladungsdecke rund um den Leiter schwingt in diesem Bewegungsmuster.

In Bild EV AEG 05 bei A sind schematisch ein Wechselstromgenerator (WG) und ein Verbraucher (VB) sowie zwei Leiter dazwischen dargestellt. Der Generator muss zunächst Ladung auf die Leitungen bringen, also obige Ladungsdecke aufbauen. Diese wird nach obigen Vorstellungen im Rahmen ihres ortsfesten Schwingens in vor- und zurück-zitternder Bewegung in Längsrichtung (LB) sein. Mit der gängigen Frequenz von 50 Schwingungen je Sekunde wird der Generator die Ladung hin und her schieben, auf beiden Leitungen. Diese Strombewegung (SB) überlagert also die normale Längsbewegung (LB).

Gängige Lehre ist, dass Strom eigentlich mit Lichtgeschwindigkeit in einem guten Leiter fließen sollte. Während der Schwingungsdauer von 0.02 Sekunden kommt Licht etwa 6.000 km weit voran. Ein Wechselstromgenerator im Quellgebiet des Rheins müsste also je Phase einen Stromstoss bis zur Rheinmündung und zurück schicken können. Real bleibt aber auf Leitungen solcher Distanz alle Energie ´im Widerstand stecken´, kommt am Leitungsende kaum mehr etwas an.

Die reale Ursache des Widerstands ist, dass ein Wechselstromgenerator fortwährend der normalen Ladungs-Schwingung eine Bewegung aufprägt, in eine Richtung und anschließend entgegen gesetzt. Beim Vorgang des Stromflusses fließt in Wirklichkeit kein Äther vorwärts. Sein normales Drehen wird vielmehr überlagert durch eine zweite Drehung. Nur scheinbar kommt damit das Vorwärts-Strömen zustande (siehe weiter unten bzw. Kapitel ´Meereswellen´ in der Äther-Physik und -Philosophie: die Wellen stürmen meilenweit vorwärts - aber das Wasser rotiert auf relativ kleinem Raum, nur mit unterschiedlicher Geschwindigkeit vor und zurück, allein aufgrund Überlagerung zweier Drehbewegungen).

Wenn dieser Generator die Ladung vorwärts beschleunigt, muss in gleichem Maße die Bewegung rechtwinklig dazu beschleunigt werden (weil ´elektrisches und magnetisches Feld´ korrelieren). Gleich anschließend wird verzögert und in andere Richtung beschleunigt, also die Überlagerung komplett umgekehrt. Es müssen alle Lagen der Ladung in synchroner Weise ihre Bewegungsrichtung und Geschwindigkeiten ändern. Die Ladungsdecke hat keine scharfe Grenze, also auch aller umgebende Freie Äther ist davon tangiert.

Eine elementare Eigenschaft des Äthers ist seine Trägheit: da alle Ätherpunkte in absolut direkter Weise miteinander korrelieren müssen (mit null Lücke dazwischen), haben alle Bewegungsstrukturen unausweichlich die Tendenz, sich Änderungen zu widersetzen. Wechselstrom ist damit absolut äther-feindlich. Eine einmal auf die Leitung geschickte Ladungsdecke verformt sich bei diesem Hin-und-her und natürlich werden damit auch Teile der Ladungen ins Umfeld ´abgestrahlt´. Selbstverständlich können darum Wechselstromgeneratoren nur eine Energie-Umsetzung (EU) produzieren - und nur mit enormem Verlust.

In diesem Bild bei B ist eine analoge Konfiguration dargestellt, nun aber mit einem Gleichstromgenerator (GG) und nur einem Leiter hin zu Verbraucher (VB). Eine Rück-Leitung ist nicht erforderlich, beide Geräte können geerdet sein. Der Generator muss lediglich Arbeit leisten zur Akkumulation von Ladung (LA), d.h. eine möglichst dicke Ladungsdecke in die Leitung führen. Der Rest erledigt sich von selbst.

Jeder normale Gleichstromgenerator baut Ladung auf. Durch obige Vorschläge wurde aufgezeigt, wie man natürlich gegebene Schwingungen per geeigneter Antennen-Konstruktion einbeziehen kann, wie man mechanische Arbeit durch rotierende Magnete wirkungsvoller einsetzen kann oder gar Ladung per Flachspule allein auf elektronischem Wege aufbauen kann. Auch schon bei obigen Prozessen war Äther-Druck von wesentlichem Einfluss. Für den Fluss von Gleichstrom entlang eines Leiters aber ist dieser Äther-Druck (AD in vorigem Bild) alleinige Antriebskraft.

Der Generator bringt Ladung auf die Leitung, am besten nur pulsierende, am effektivsten in Form obiger sich auftürmenden ´Bugwelle´. Die Ladungsdecke ist am Anfang der Leitung also wesentlich umfangreicher als am Ende der Leitung. Im Bereich dieser Bugwelle sind die Bewegungen relativ weiträumig, d.h. die Aura reicht weit in den Freien Äther hinaus. In diesem Zwischenbereich sind damit in großem Umfang auch große Bewegungsunterschiede zu überbrücken.

Alle Ätherbewegung ist überall vermutlich gleich schnell (Lichtgeschwindigkeit oder Vielfaches davon). Im Freien Äther sind die Bewegungen auf engem Raum, vergleichbar zu kleinen Schwingungen an einem Ende eines Seils. Am anderen Ende dieses ´Seils´, in der Ladungsdecke, sind die Schwingungen weiter. Das kurze Schwingen wird phasenweise gleichsinnig zum langen Schwingen sein, dann aber gegenläufig. Das lange Schwingen kann dieser Gegenbewegung nur entgehen, indem sie sich zum andern Ende hin verlagert. Die große Schwingung wird damit nicht wirklich gedämpft, vielmehr im nächsten Moment durch gleichsinnige Bewegung freien Äthers auch wieder angetrieben.

Dieses Beispiel verdeutlicht die Funktion des ´Drucks Freien Äthers´. Dieser wirkt natürlich viel stärker auf eine dicke Ladungsdecke mit entsprechend dicker Aura als auf Leitungsteile geringerer Ladung. Der Freie Äther drückt die Ladungs-Anhäufung platt - und das mit rasender Geschwindigkeit entlang des ganzen Leiters, mit minimalem Widerstand, auch auf lange Distanzen.

Dieses Platt-Drücken stellt zugleich das Aufprägen einer Vorwärts-Bewegung auf obiges generelle Bewegungsmuster der Ladungsdecke dar. Da jede Beschleunigung dieses ´elektrischen Feldes´ zugleich Beschleunigung der unabdingbaren Querbewegung bewirkt, wird die Intensität der Bewegung dieses Gebundenen Äthers insgesamt verstärkt. Daraus resultiert der unglaublich geringe Widerstand des Gleichstroms im Vergleich zu Wechselstrom.

Jede neue Bugwelle eines pulsierenden Gleichstroms tritt in dieses ´aufgeheizte´ Bewegungsmuster ein, bzw. wird in diese sogar hinein-gezogen. Bei Gleichstrom laufen alle Bewegungen immer gleichsinnig. Äther ist träge - in seiner Bewegung. Äther kann sogar niemals gestoppt werden. Eine einmal initialisierte Bewegung, z.B. die Aufprägung in Vorwärts-Richtung (immer inklusiv entsprechend beschleunigter Querbewegung), wirkt darum weiterhin vorwärts - aber zugleich wird auch der Äther weiter hinten zu entsprechender Beschleunigung gezwungen (nur mit zunehmender Distanz in jeweils geringerem Umfang). Insofern ist auch diese ´Sogwirkung´ eine elementare Charakteristik des Äthers (wohl bekannt z.B. bei Induktion). Um Ladung über einen Leiter zu transportieren ist also pulsierender Gleichstrom das effektivste Verfahren.

Dieser Äther-Druck ist permanent gegeben für alle ´grobe´ Ätherwirbel. Wir spüren ihn nicht (so wenig wie der Fisch den Wasserdruck oder wir den Luftdruck), weil unsere Atome ausreichend resonant mit dem Freien Äther schwingen. Welch ungeheure Kraft dabei wirksam ist verdeutlicht das bekannte Experiment: durch lose Drahtlitze wird ein starker Stromstoß geschickt. ´Normalerweise´ müssten die gleichpoligen Elektronen das Drahtgeflecht aufblähen. Real wird die Litze aber geradezu ´zerknüllt´ - sichtbares Ergebnis des Äther-Drucks auf große Ladungsdecken rund um die Drähte (wobei sich diese gegenseitigen ´Schutz´ bieten, also alle zusammen gepresst werden).

Der Äther-Druck wird auch augenscheinlich, wenn die Ladung ´zu dick´ wurde bzw. an Spitzen der Oberfläche nach außen gedrückt wird in Form einer Funkenstrecke (wobei ´freie´ Elektronen durch eben diesen allseitigen Druck zu kugelförmigen Potentialwirbelwolken zusammen gedrückt werden). Wenn das ´Trommelfeuer´ des Ätherdrucks die Atome des Leiters in heftige Bewegung bringt, werden Teile der Ladung auch in Form von ´Photonen´ (keine Teile, nur wandernde Wirbelstrukturen) in den Freien Äther hinaus gedrückt.

Diese enorme und ´kostenlose´ Energie des Äther-Drucks sollte genutzt werden. Wenn dies auf möglichst effektivste Weise geschehen soll, darf die primäre Ladung selbst aber nicht ´verbraucht´ werden. Die Ladung darf nur pulsierend innerhalb eines Systems umlaufen und nur sekundäre Erscheinungen dürfen den Verbrauchern dienen.

Pulsierender Kreislauf
Zunächst soll wieder eine Lösung mit mechanischer Steuerung durch rotierende Teile dargestellt werden, am Beispiel des Elektrostatik-Dynamos. Die Animation und das Bild EV AEG 06 sind aus diesem Kapitel übernommen. Dort und in zwei weiteren Kapiteln ist das System detailliert beschrieben. Hier wird darum nur das wesentliche Prinzip noch einmal dargestellt.

Es wird mit drei Kapazitätsflächen gearbeitet. Deren Aufnahmefähigkeit ist variabel, indem zeitweilig die Oberflächen mittels Dielektrikum gegenüber dem Äther-Druck geschützt werden. Je nach verwendetem Material des Dielektrikums kann die Kapazität gleicher Flächen um ein Vielfaches variieren.

Das Dielektrikum (DI, weiß) ist hier als rotierender Balken, die drei Kapazitätsflächen (CU, blau) sind als gekrümmte Kupferbleche angelegt. Wenn das Dielektrikum während seiner Drehung eine Fläche weniger abdeckt, wird die nachfolgende Fläche entsprechend mehr abgedeckt. Das unterschiedliche Blau in dieser Animation zeigt die unterschiedliche Ladungskapazität jeweils an.

Alle drei Kapazitätsflächen sind über drei Leitungen (blau) reihum miteinander verbunden. Bei Linksdrehung des Dielektrikums wandert somit Ladung rechts herum von Fläche zu Fläche (bleibt damit aber immer innerhalb des Systems). Die drei Leitungen werden als Primärspulen über drei Trafos (TR) geführt, jeweils phasenversetzt wird Sekundärstrom (rot) induziert, der für Verbraucher (VB) zur Verfügung steht.

Elektrostatik-Dynamo Ähnliche Maschinen wurden mit Erfolg gebaut (z.B. von Hyde), allerdings arbeiten diese mit herkömmlichen Kondensatoren (also mit jeweils zwei Oberflächen) und Ladung wandert über die Luft (wie meist bei Elektrostatik-Geräten). Es sind aber keine Dipole und keine ´Protonen´ - so es sie wirklich gäbe - erforderlich. Das hier dargestellte Prinzip arbeitet nur mit mehr oder weniger negativer Ladung auf Kapazitätsflächen variabler Aufnahmefähigkeit. Die Ladung bleibt immer an gut leitender Oberfläche, nur mit unterschiedliche Mächtigkeit der Ladungsdecke.

Wenn Ladung auf einer Fläche momentan dem freien Äther-Druck ausgesetzt ist, drückt dieser dort die Ladungsdecke platt und drückt eine dicke Ladungsdecke in den Spalt zwischen der anderen Kapazitätsfläche und dem Dielektrikum (wobei dort hinein der Freie Äther nur noch an den seitlichen Flächen des Spaltes wirksam werden kann - wohl bekannt als Casimir-Effekt). Es gibt dabei keine ´Abstoßung gleichnamiger Elektronen´, vielmehr ist das Bewegungsmuster von Ladung im ´geschützten Bereich´ entscheidend mächtiger als außerhalb.

Natürlich muss der Rotor durch einen Motor angetrieben werden. Dabei sind aber keine magnetischen Gegenkräfte wie bei üblichen Generatoren zu überwinden, sondern maximal im Rahmen der Coulomb-Kraft. Der Energieverbrauch wird darum auf etwa ein Zehntels des induzierten Stroms geschätzt (was durch einige Forscher mit ähnlichen Geräten durchaus erreicht wurde, aber nur zeitweilig, weil die Maschinen nicht konsequent äther-adäquat konzipiert waren).

Natürlich müssen beim Start der Maschine alle Kapazitätsflächen maximal geladen werden (durch eine externe Quelle bzw. Batterie). Natürlich geht im laufenden Betrieb auch etwas Ladung verloren durch Abstrahlung in den Freien Äther (und z.B. Tilley nennt als wesentliches Problem die Isolierung seines Generators), also muss etwas Ladung laufend nachgeladen werden.

Hier im Bild bei B ist schematisch dargestellt, wie ein autonom laufendes System konzipiert sein könnte. Einige der bei A dargestellten Komponenten sind hier nicht mehr eingezeichnet, andere dafür ergänzt.

Von dem für Verbraucher (VB) verfügbaren Strom wird ein Teil in einen Ladungstrafo (LT) als Primärspule (rot) geführt und der induzierte Sekundärstrom (blau) wird einer Kapazitätsfläche als Speicher für Ladung (LS) zugeführt. Von dort fließt Ladung an die drei obigen Kapazitätsflächen (CU) weiter, hier als dicke schwarze Leitungswege markiert. Natürlich müssen diese Leitungen per Dioden als ´Einbahnstrassen´ angelegt sein und Ladung fließt darin auch nur gelegentlich zur Auffrischung der Ladung von Flächen (die momentan geringe Kapazität bzw. entsprechend geringe ´Spannung´ aufweisen).

Bei diesem Konstruktionsprinzip erzeugt also die gewaltige Kraft des Äther-Drucks pulsierend umlaufenden Gleichstrom, wobei das rotierende Dielektrikum fortwährend ein neues ´Gefälle´ erzeugt, jeweils von der Oberfläche abnehmender Aufnahmefähigkeit zur nachfolgenden Oberfläche mit zunehmender Kapazität. Dieser Prozess ist mechanisch gesteuert (also keine Solid-State-Lösung), aber diese Steuerung ist so einfach wie zuverlässig.

Obwohl ähnliche (aber eben nicht konsequent konzipierte) Elektrostatik-Geräte bereits erfolgreich liefen (aber eben nicht stabil, sondern z.B. ´wetterabhängig´) kann ich nicht nachvollziehen, warum seit über einem Jahr mein Lösungsvorschlag dieses Elektrostatik-Dynamos nicht nachvollzogen wurde. Vielleicht weil diese Benennung irreführend war: nicht Elektro-Statik sondern -Dynamik ist hier wirksam, diese Maschine ist ein wirklicher Elektro-Dynamo. Vielleicht ist obige detaillierte Darstellung der Funktion des Äther-Drucks nun hilfreich und dieser klare Lösungsansatz überzeugender.

Magnet-Pumpe
Elektrischer Strom stellt eine Überlagerung der ´statischen Ladung´ dar, also eine Überlagerung von Äther-Bewegung durch Äther-Bewegung. Das Grundprinzip dieser Vorgänge wurde bereits in der Äther-Physik und -Philosophie beschrieben, beispielsweise im Kapitel 03.03 ´Überlagerungen´. Hier in Bild EV AEG 07 sind schematisch diese Prozesse noch einmal dargestellt.

Äther ist in komplexer Bewegung auf Bahnen, die sich aus einzelnen Kreisbewegungen zusammen setzen. Stark vereinfacht kann man sich vorstellen, dass ein Ätherpunkt (AP) im zeitlichen Ablauf sich um einem Drehpunkt (D1) auf einem Kreis mit Radius (R1) bewegt (wie bei A dargestellt in diversen Positionen, wobei Drehung nach links unterstellt ist).

Eine Überlagerung kommt dadurch zustande, dass am Ende dieses Radius (R1) ein neuer Drehpunkt (D2) gegeben ist, um den eine zusätzliche Drehung mit Radius (R2) erfolgt (wie bei B schematisch dargestellt in zwei Positionen). Es drehen sich also zwei ´Uhren´ im Raum, wobei das äußere Ende des äußeren Zeigers die Bahn eines Ätherpunktes beschreibt.

Wenn beide Drehungen synchron verlaufen, ergibt sich die ´Wellenbahn´ (WB, blaue Kurve bei C), d.h. so wie beispielsweise Meereswellen real ablaufen. Ein ´Wasserpunkt´ bewegt sich oben schnell vorwärts (hier nach links) und unten langsamer zurück (erkennbar an den unterschiedlichen Distanzen in gleicher Zeiteinheit). Die einzelnen Wasserteile verbleiben in relativ kleinem Bereich, während die Welle vorwärts-stürmend erscheint.

Analog dazu ist Äther immer relativ ortsfest und dreht nur auf sehr engen Kreisbahnen, welche durch Überlagerung jedoch weiter werden können (abhängig vom Radius der überlagernden Drehung) und welche damit auch immer differenzierte Geschwindigkeiten in den diversen Phasen haben müssen.

Analog wie oben in Bild EV AEG 04 dargestellt bewegen sich benachbarte Ätherpunkte auf entsprechenden Bahnen, wobei die ´Uhrzeiger´ jeweils etwas versetzte Positionen haben. Auf dem Wellenberg der Meereswelle weisen beide Zeiger nach oben, d.h. dieses Wasser steht hoch im Raum und die Linksbewegungen addieren sich. Weiter hinten an der Stelle des momentanen Wellentals ist die Wasseroberfläche tiefer und die Bewegungen beider Zeiger subtrahieren sich zu langsameren Rückwärtsbewegung.

Anders als Wasser ist der Äther eine homogene lückenlose Substanz. Es kann sich nirgendwo mehr ´Masse´ auftürmen, d.h. für Vorwärtsbewegung ist kein Raum gegeben - es sei denn, der zuvor dort befindliche Äther weicht zur Seite aus (und alle Nachbarn entsprechend, in weitem Umweg zurück bis zum beobachteten Wellenberg).

Auch dieser Sachverhalt wurde bereits bei obigem Bild EV AEG 04 diskutiert: jedes Schwingen in Längsrichtung ist unabdingbar mit einem synchronen Schwingen rechtwinklig dazu verbunden. Es gibt im Äther auch keine ´Wasseroberfläche´, d.h. auch aller Äther oberhalb wie unterhalb muss synchron dazu schwingen. Nur auf sehr lange Distanz (wirklich in astronomischen Relationen) kann der Radius der Überlagerung geringer werden, d.h. die Bewegung näher zur Kreisbahn (bzw. dem Schwingen Freien Äthers) sich angleichen.

Die wichtige Erkenntnis daraus ist: beim elektrischen Strom fließt Äther nicht wirklich vorwärts (und schon gar keine Elektronen und noch weniger irgendwelche ´Teilchen´). Der Eindruck von Fließen entsteht nur aufgrund variierender Drehgeschwindigkeiten von relativ ortsfestem Äther. Beim Strom gilt die ´Rechte-Hand-Regel´ (nach konventionell vereinbarter Stromrichtung, also analog zu einem Rechts-Gewinde (während hier immer der reale Stromfluss beschrieben wird). Real ´fließt´ Strom immer in spiraligen Bahnen, immer nach links gerichtet (mit Blick in Vorwärts-Richtung). Strom ´fließt´ dabei nicht wie auf einem Gewinde konstanter Steigung, sondern schneller vorwärts (und entsprechend schneller quer dazu) und wieder langsamer, je nach Phasen der überlagerten Drehbewegungen.

Der Äther selbst bewegt sich niemals weiträumig vorwärts. Was jedoch wirklich vorwärts wandern kann, ist die Struktur dieser Bewegung: die Überlagerung als solche wird aufgebaut in einem Generator und nur diese zusätzliche Drehung wandert entlang des Leiters (also nur das Bewegungsmuster wandert von einer Portion Äther zur nächsten, nicht jedoch der Äther selbst). Äther vorn nimmt die Bewegung der Überlagerung an und Äther hinten kehrt zur Bewegung ohne diese Überlagerung zurück.

Dieser Prozess ist vergleichbar zu einem kurzen Windstoss, der ein Meereswelle (oder nur wenige) aufbaut. Diese laufen vorwärts und ´verlaufen´ sich aufgrund Reibung der Wasserteilchen. Der lückenlose Äther ist viel ´zäher´ als Wasser. Eine Überlagerung aufzubauen kostet relativ viel Kraft, weil weiträumig entsprechende Ausgleichsbewegungen zugleich entstehen müssen. Andererseits gibt es keinerlei Reibungsverluste, so dass dieses Bewegungsmuster unbehindert sich fortpflanzen kann.

Analog zum ´Fluss elektrischen Stroms´ verhalten sich die ´Feldlinien´ eines Permanentmagnets, wie schematisch in Bild EV AEG 08 bei A anhand eines Stabmagnets dargestellt ist. Das Material des Magnets ist so angeordnet, dass dem Äther zwischen den materiellen Teilchen (bzw. der speziellen Bewegungsmuster dieses Gebundenen Äthers) eine entsprechende Überlagerung aufgeprägt ist.

Dieses Bewegungsmuster pflanzt sich fort in den Raum vor dem Nordpol hinaus. Es sind jedoch keine einzelnen ´Feldlinien´, sondern dieses Muster ist wiederum eine zusammenhängende ´Decke´ von synchronem, aber jeweils etwas phasenversetztem Schwingen aller benachbarter Ätherpunkte. Es ist also auch wiederum Längsbewegung (LB) plus Querbewegung (QB) unabdingbar gegeben (analog zu oben bei EV AEG 04 dargestelltem Muster).

Die Feldlinien treten am Nordpol aus und ´flüchten´ zurück zum Südpol. Dieser Bereich ist hier nur grob als gelbe Fläche skizziert (die unterschiedliche Feldstärke usw. ist bekannt). Erstaunlich ist, dass ein Permanentmagnet lange Zeit ´arbeiten´ kann, sein Wirkungsradius dagegen nur sehr kurz in den Raum hinein reicht. Diese Erscheinung zeigt deutlich das Wirken des Äther-Drucks.

Der Freie Äther drückt auf jede grobere Bewegungsstruktur bzw. eliminiert alle Erscheinungen, die nicht ausreichend resonant zur Universellen Grundbewegung sind. Offensichtlich sind die magnetischen Feldlinien nicht ausreichend adäquat, so dass sie nach kurzer Distanz schon vom Freien Äther aufgelöst werden.

Diese Bewegung hat nur Chance länger zu überleben, wenn sie sich beispielsweise in ein nahe liegendes Stück Eisen ´flüchtet´, das in seinem Innern ebenfalls entsprechende Überlagerungen aufnehmen kann. Dieses Muster tritt dann erst am Ende des Eisens wieder aus dessen Schutz aus, um erneut Freiem Äther ausgesetzt zu sein. Dessen Druck auf diesen neuen ´Nordpol´ drückt das Eisen zum Magnet-Nordpol hin.

Der Permanentmagnet ist auch ein gutes Beispiel für oben angesprochene ´Sogwirkung´ im Äther. Das ´magnetische Bewegungsmuster´ wird im Innern des Magneten gebildet. Diese Überlagerung kann nicht abrupt erfolgen, vielmehr muss auch schon der Äther vor dem Südpol entsprechendes Muster annehmen, also einen ´Ausgleichsbereich´ bilden. Die magnetische Stärke zeigt dabei deutlich an, wie die Intensität der Ausprägung in axialer Richtung zum Südpol hin zunimmt.

Vom Nordpol her kommend ist Äther in gleichsinnigem Bewegungsmuster. Darum schließen sich diese Feldlinien bzw. sind magnetische Feldlinien in aller Regel geschlossen. Das magnetische Feld entlang des Stabmagnets ist sehr inhomogen, weil in diesem Bereich der Freie Äther unterschiedlich viel Aufprägung eliminieren kann.

Ziemlich homogen ist das magnetische Feld direkt am Nordpol. Wenn allerdings zwei Nordpole (wie bei B dargestellt) zueinander weisen, sind die Bewegungsrichtungen (längs wie quer) entgegen gesetzt. Äther kann auf kurze Distanz nicht zwei konträre Aufprägungen annehmen - darum stoßen sich gleichnamige Pole ab.

Relativ homogen kann ein Magnetfeld zwischen den Polen eines Hufeisenmagnets bestehen (wie bei C schematisch dargestellt ist). Das Bewegungsmuster tritt beim Nordpol aus, läuft über den Luftspalt zum Südpol (und ist dort nur an seiner Außenseite dem Druck Freien Äthers ausgesetzt). Innerhalb des U-förmigen Eisen (UE) kann das Bewegungsmuster geschützt wieder zurück ´fließen´ (während elektrischer Fluss schon an der Oberfläche eines Leiters ausreichend geschützt ist).

Ein Magnetfeld analog zum Stabmagnet bildet sich in und um eine von Strom durchflossene Spule, wie schematisch in diesem Bild bei D skizziert ist. Außen herum ergibt sich ein inhomogenes Feld, während innen die Längs- und Querbewegung (LB und QB) sehr homogen ausgebildet sind. Die Bewegungsmuster elektrischen Stroms um die Drähte herum können dort eine gemeinsame ´Bewegungsdecke´ ausbilden, entlang der gesamten Innenfläche dieses Zylinders.

Es ist nun nahe liegend, diese beiden deckungsgleichen Erscheinungen zu kombinieren, wie schematisch bei E dargestellt ist. Um den Luftspalt zwischen den Polen des Hufeisenmagnets ist die Spule gewickelt (ohne Kern). Damit begünstigt der magnetische Fluss die Bewegung des elektrischen Stroms und umgekehrt. Beide magnetische Felder (gelb) addieren sich in ihrer Wirkung. Das Feld bleibt homogen, auch wenn der Abstand zwischen den Magnetpolen sehr viel größer als normal angelegt wird.

Eine Anwendung dieser Magnet-Pumpe (MP) ist in Bild EV AEG 09 dargestellt. Aus vorigem Elektro-Dynamo wurde erkannt, dass Ladung auf Kapazitätsflächen (C1 und C2) zu verwenden ist und diese Ladung innerhalb des Systems verbleiben sollte. Wenn eine Kapazitätsfläche mehr Ladung (hier C1, dunkelblau) als eine andere (hier C2, hellblau) aufweist, fließt Strom über einen Leiter (blau) bis beide ´Kondensatoren´ gleiche Ladung tragen. Wenn man diese Leitung als Primärspule eines Transformators (TR) anlegt, wird in der Sekundärspule (schwarz) Strom induziert, der für Verbraucher (VB) verfügbar ist.

Hier ist nun eine zusätzliche Leitung von der einen Kapazitätsfläche zur anderen geführt (von C1 nach C2). Diese zweite Leitung (rot) wird über die Spule obiger Magnetpumpe (MP) geführt.

Es ist bekannt, dass Ladungsausgleich letztlich zu beidseits gleicher Ladungsmenge führt. Es ist auch bekannt, dass beim ersten Stromfluss ein ´Über-Schwappen´ statt findet, also mehr als die Hälfte zur anderen Seite fließt (und nach obigen Darstellungen zur ´Trägheit´ des Äthers und seiner einmal in Gang befindlichen Bewegungen leicht zu erklären).

Ein ´Zurück-Schwappen´ kann durch Dioden verhindert werden. Um einen kontinuierlichen Prozess zu erreichen, muss aber die jeweils abgebende Kapazitätsfläche für die nächste Phase ´möglichst leer gepumpt´ werden. Zudem wurde oben erkannt, dass die Aufprägung einer Vorwärtsbewegung an sich endlos weiter laufen kann. Andererseits kostet es Kraft, wenn sie zum Stillstand kam und anschließend wieder in Gang gebracht werden soll. Diese Probleme können mit folgender Schaltung gelöst werden.

Wenn die linke Kapazitätsfläche keine Ladung mehr aufnehmen kann, kann der auf der roten Leitung bestehende Strom durch die grüne Leitung weiter fließen in einen Zwischenspeicher (ZS). Von dort führt die grüne Leitung zurück zur Spule der Magnetpumpe, wobei die Stromrichtung wiederum durch Dioden vorgegeben wird. Der Strom kann nun weiter im Kreislauf bleiben, in dieser Phase angetrieben bzw. zumindest aufrecht erhalten durch das Magnetfeld des Hufeisenmagnets (es wird dabei kein Strom generiert und es findet keine Relativbewegung von Magnet und Leiter statt).

Umgekehrt bedeutet dies, dass mit diesem fortbestehenden Fluss obige Sog-Wirkung zurück wirkt auch auf die Kapazitätsfläche C1. Von dort wird also weiterhin Ladung abgezogen und in den Zwischenspeicher ZS übernommen.

Wenn damit genügend ´Gefälle´ zwischen beiden Kapazitätsfläche hergestellt ist, könnte in der nächsten Phase Ladung wieder zurück-schwappen (von C2 zu C1). Es ist aber entschieden günstiger, wenn drei Kapazitätsflächen angelegt werden und Strom immer nur gleichsinnig umläuft. Jeweils eine Kapazitätsfläche gibt ihre Ladung ab an eine zweite, aufnehmende Kapazitätsfläche, während die dritte in dieser Phase ´leer-gepumpt´ wird.

Die im Zwischenspeicher aufgenommene bzw. im Zwischen-Kreislauf (grün) fließende Ladung wird in der nächsten Phase zumindest teilweise in die aufnehmende Kapazitätsfläche wandern. Im Bereich der roten Leitung blieb die Aufprägung der Vorwärts-Bewegung weitgehend erhalten, d.h. dort wird schlagartig starker Strom in die aufnehmende Kapazitätsfläche fließen zu Beginn der nächsten Phase.

Diese Phasen müssen elektronisch über die Spannung zwischen den Kapazitätsflächen gesteuert werden (was vermutlich sehr viel aufwändiger ist als die simple mechanische Steuerung bei vorigem Elektro-Dynamo). Es ist auch fraglich, ob mit der Magnetpumpe Spannungsdifferenzen in größerem Maßstab aufzubauen sind (also für die Versorgung ´normaler´ Verbraucher). Diese Anwendung ist aber ein gutes Beispiel dafür, wie man Ladung und Strom äther-gerecht handhaben kann. Und diese Konzeption ist wichtiger Hinweis für die folgende Lösung einer Solid-State-Maschine mit beliebiger Leistungsfähigkeit.

Eine Variante dieser Konzeption ist in Bild EV AEG 10 skizziert. Anstelle des Permanentmagnets wird hier das Magnetfeld einer Spule verwendet. Diese Spulen-Pumpe (SP) besteht einerseits aus einer Wicklung (rot) des Stroms zwischen den Kapazitätsflächen (C1 nach C2). Andererseits ist die Wicklung eines Sekundär-Kreislaufs (grün) gegeben, welcher über obigen Zwischenspeicher (ZS) läuft.

Wenn Strom zwischen den Kapazitätsflächen fließt, wird Strom im Nebenkreislauf induziert und damit der Zwischenspeicher aufgeladen. Wenn der Primärstrom zum Erliegen kommt, bleiben die Bewegungsmuster dennoch erhalten, indem der Strom im Nebenkreislauf weiterhin fließt. Über Dioden ist wiederum die jeweilige Stromrichtung zu steuern.

Spiral-Kaskade
Bei allen vorigen Schaltungen ging es darum, einerseits den Stromfluss zwischen zwei Kapazitätsflächen per Induktionsspule für Verbraucher nutzbar zu machen. Dieser Stromfluss setzt aber voraus, dass nicht nur Ladungsausgleich zwischen den beiden Kapazitätsflächen statt findet, sondern die abgebende Kapazität möglichst ´leer-gepumpt´ wird (damit wieder Spannungsgefälle in der nächsten Phase gegeben ist).

Dazu wurden in vorigen Konzeptionen zusätzliche Stromkreisläufe installiert mit zwischen geschalteten Magneten oder Spulen. Anzustreben wäre aber eine Lösung, bei welcher der Äther selbst obige Funktionen auf direkte Weise bewerkstelligt.

In Bild EV AEG 11 ist nur ein Stromweg (blau) zwischen den beiden Kapazitätsflächen (C1 und C2) gegeben. Über den Trafo (TR) wird wie oben der nutzbare Strom für Verbraucher (VB) induziert. Möglichst effektive Ladungsverschiebung soll nun aber erreicht werden, indem der Strom über eine spiralig-kegelförmige Leitung (SK) geführt wird. Diese Konzeption ist ähnlich zur Flachspule oben in Bild EV AEG 03, allerdings sind hier die Wicklungen nicht in einer Ebene sondern entlang eines Kegelstumpfes angebracht.

Bekannt ist der Effekt einer ´Elektronen- oder Ionen-Kaskade´ bei bestimmter Anordnung von Kondensatoren, wie beispielsweise bei der Testatika angewandt. Bild EV AEG 12 zeigt die prinzipielle Bauweise.

Die Bleche eines Kondensators sind spiralig gewickelt, wobei eine Fläche für negative Ladung (rot) und eine für positive Ladung (blau) gegeben sind, dazwischen jeweils eine Lage Isoliermaterial (das hier nicht eingezeichnet ist). Mehrere solcher Einheiten sind nach einander angeordnet, wobei das innere Ende einer Platte jeweils mit dem Anfang der entsprechenden Platte der nachfolgenden Einheit verbunden ist (hier markiert durch dicke schwarze Linien).

Beim Entladen dieses Kondensators treten mehr ´Elektronen´ aus als ursprünglich in den Kondensator eingespeist wurden und es wird auch Ionisierung festgestellt. Beides sind aber nur Nebenerscheinungen, der Prozess beruht ausschließlich auf Druck Freien Äthers auf Ladung bzw. der Aufprägung in Stromrichtung. Es sind dazu auch kein Kondensator -(Dipol) noch Isolierung erforderlich. Viel effektiver sind blanke Flächen oder Draht (hier also nur die Minus-Platten), welche dem Freien Äther direkt ausgesetzt sind.

Äther bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit (auf seinen lokalen Bahnen) und Strom kann auch mit (annähernd) Lichtgeschwindigkeit fließen (scheinbar vorwärts). Dennoch spielen dabei die Weg-Differenzen an gekrümmten Oberflächen eine wesentliche Rolle. Die Ladungsdecke weist eine Grundbewegung auf, welcher eine Vorwärts-Richtung aufgeprägt ist (immer auch synchron dazu in Querrichtung), beide mit bestimmter Geschwindigkeit.

An den Innenseiten der Spirale wird es ´enger´, d.h. dort kommt Äther in ´Stress´, so dass auf den inneren Teilflächen die Ladung eine höhere Schicht bildet. In diesen weiteren Ausgleichsbereichen drückt Freier Äther stärker, d.h. mit beschleunigendem Effekt. Relativ zur Länge des Leiters wird die (scheinbare) Vorwärtsbewegung des Stroms immer schneller. An flächigen Leitern ´rutscht´ die Ladungsdecke zunehmend schneller nach vorn, um runde Leiter winden sich die Bewegungen entsprechen schneller voran.

In Bild EV AEG 13 ist schematisch eine solche ´Beschleunigungs-Kaskade´ dargestellt, wobei ein Leitungsdraht (rot) spiralig gewickelt ist und dessen negative Ladung nach einander drei solcher Kegel (A, B und C) durchläuft. Am Ende dieser Einheit treten nicht ´mehr Elektronen´ in Erscheinung, wohl aber ist dort der Ladung sehr viel stärkere Vorwärtsbewegung aufgeprägt.

In solchen Spulen-Kegeln wird beispielsweise eine ´Bugwelle´ aufgetürmt und beschleunigt, mit entsprechender Trägheit in Vorwärtsrichtung, aber auch mit entsprechender ´Sogwirkung´ nach hinten. Oben genannter ´Pump-Effekt´ wird mit dieser Einrichtung erzielt, nunmehr jedoch nur aufgrund direkter Einwirkung des Äther-Drucks.

Wichtig ist dabei also, dass Freier Äther möglichst frei auf die Ladungsdecke einwirken kann, d.h. diese Spulen relativ locker gewickelt sind. Man kann solche Einheiten mit großer Dimension bauen oder aber mehrere kleine Kegel-Spulen auf engerem Raum installieren, wie beispielsweise in diesem Bild bei D in einer Draufsicht dargestellt (vier Kegelspulen auf unterschiedlicher Höhe in einem Behälter aus nicht-leitendem Material). Dieser Stromfluss müsste nun in eine entsprechende ´Senke fallen können´.

Ladungs-Senke
Normalerweise wird als ursächlich für Strom immer die Spannung zwischen Negativ und Positiv betrachtet. Es wird die Anzahl Elektronen und Protonen und deren Bewegung als Resultat von ´Abstoßung´ gleichnamiger und ´Anziehung´ ungleichnamiger Pole betrachtet. Das sind bestenfalls sekundäre Erscheinungen.

Freie Elektronen können sich an Leiter anlagern und gehen dort ein in eine gemeinsame Ladungsdecke. Erst wenn sie aus dieser Ladungsschicht heraus geschlagen oder gestoßen werden, nimmt dieses Bewegungspaket wieder die Kugelform mit bestimmtem Bewegungsmuster und Umfang an (zurecht gedrückt durch allseits umgebenden Freien Äther, wie dieser immer linksdrehend).

Natürlich können aus dem vielfältig überlagerten Bewegungsmuster um Leiter herum manchmal auch ´falsch-drehende´ Muster heraus gebrochen sein, aber diese ´Protonen´ überleben nicht lang. Wenn sie mit Elektronen zusammen stoßen, kommt es zum Auslöschen der gegenläufigen Überlagerungen (die sich im Freien Äther verlaufen).

Es bleibt damit ein ´Loch´ ohne besonderes Bewegungsmuster, in welches natürlich andere Elektronen oder auch Protonen ´hinein fallen´ können. Diese heftige und zerstörende Reaktion ist aber nicht gleich zu setzen mit dem gewünschten, kontinuierlichen Fluss von Ladung entlang von Leitern. Darum geht es ab sofort wieder nur noch um ein Mehr oder Weniger an (Elektronen-) Ladung auf Leitern.

Eine Ladungsdecke kann in dieser oder jener Richtung eine Vorwärtsbewegung aufgeprägt sein. Dieses Aufprägen überlagerter Bewegung kann mittels Arbeit geschehen (wie bei herkömmlicher Technik) oder es können dazu Effekte der Ätherbewegung selbst genutzt werden. Ein besonders anschauliches Beispiel des Drucks Freien Äthers auf Ladung ist der Faraday-Becher, wie schematisch dargestellt in Bild EV AEG 14 bei A.

Eine Kugel (rot) wird durch eine Quelle (hier nicht eingezeichnet) aufgeladen und an einem Isolator (grau) an die Innenfläche eines Metall-Bechers (C2, dunkelblau) gehalten, der seinerseits auf einer isolierenden Unterlage steht (hier nicht eingezeichnet). Die Ladungsdecke (gelb) der Kugel geht auf die Leiterfläche über. Im Innern des Bechers spiegelt sich der Druck Freien Äthers (AD) und drückt die Ladungsdecke (hellblau) platt. Die Ladung fließt auf die Außenflächen des Bechers (wo nur normaler Ätherdruck gegeben ist).

Der Druck im Innern ist so stark, dass er die Ladung an der höchsten Erhebung vollkommen weg drückt, d.h. die Kugel vollkommen ladungsfrei aus dem Becher zu entnehmen ist. Wenn dieser Prozess wiederholt wird, weist der Becher außen höhere Spannung auf als durch die Quelle zur Verfügung steht.

Dieses Experiment der Elektrostatik ist wohl bekannt. Anstelle taktweisen Vorgehens wird der Effekt auch kontinuierlich auftreten, wie bei B schematisch dargestellt. Von einer Ladungs- bzw. Stromquelle (C1) ist mittels isoliertem Leiter (IL, rot plus grau) eine Verbindung zum Boden des Bechers installiert. Die ursprüngliche Ladungsdecke (gelb markiert) wird an der Innenseite des Bechers entlang gedrückt und kann außen eine viel mächtigere Ladungsdecke (hellblau) ausbilden. Natürlich wirkt diese Druck auch entlang des Leiters zurück. Das Vorwärts-Fließen wird aber kontinuierlich sein, wenn die Ladung an der Außenfläche fortwährend (oder phasenweise) an einen Verbraucher (VB) abgeführt wird.

In diesem Bild bei C ist eine alternative Bauweise dieser ´Ladungs- bzw. Strom-Senke´ dargestellt, bei welcher der Leiter nicht mittig durch den ganzen Becher zu führen ist. Von der Ladungsquelle (C1) wird der isolierte Leiter (IL) nun direkt durch den Boden geführt (gut isoliert) und die Außenfläche des Leiters ist dann in Kontakt mit der Innenfläche dieser Glocke. Der Leiter-Draht wird damit praktisch zu einem Hohl-Leiter (in dem bekanntlich überhaupt keine ´Felder´ mehr gegeben sind). Hier jedoch öffnet sich dieser ´Hohl-Leiter´ (C2) trichterförmig, so dass die Ladung nach außen gedrückt wird (und an Verbraucher (VB) weiter gegeben wird). Dieses Bauteil wird im folgenden ´Kapazitätsglocke´ genannt.

Unten mittig im Bild bei D ist der Kontakt zwischen Leiter und Glocke im Querschnitt skizziert. Der Leitungsdraht ist hier beispielsweise in zwei Kontaktflächen aufgeteilt, so dass Raum bleibt für das Abfließen seiner Ladungsdecke aus dem Bodenbereich.

Mit vorigem Spiral-Kegelstumpf wurde aufgezeigt, wie Ladung eine beschleunigte Vorwärtsbewegung entlang eines Leiters aufgeprägt wird durch die äther-konforme Ausbildung eines Potentialwirbels, inklusiv dessen Selbst-Beschleunigung und Sogwirkung. Mit diesem Beispiel eines Faraday-Bechers (in zweckdienlicher Form) wurde aufgezeigt, wie durch den gleichen Äther-Druck eine Ladungsdecke beschleunigt nach außen gedrückt werden kann und damit eine Ladungs-Senke gegeben ist. Aus einer Quelle kann in diese Senke hinein weitere Ladung nachfolgen, wobei die Ladung aber keinesfalls ´verloren geht´, sondern am Glockrand weiter zur Verfügung steht.

Äther-Strom-Generator
Man kann zurecht davon ausgehen, dass der gesamte Äther voller ´Energie´ ist in Form seiner vielfältigen Bewegungen. Mit seinem kleinräumigen, universellen Bewegungsmuster über er Druck aus auf alle grobere Bewegungsmuster. Einige davon können durchaus langfristig existieren, wenn sie ausreichend resonant zum Grund-Muster sind. Einige Bewegungsmuster können durch den Äther wandern und treffen beispielsweise als vielfältige Strahlung auf die Erde. Durch äther-konforme Handhabung und entsprechende Hilfsmittel müssen diese Schwingungen auch als elektrischer Strom nutzbar zu machen sein.

In Bild EV AEG 15 bei B ist schematisch die Bauweise dieses Äther-Strom-Generators dargestellt, wobei obige Bauelemente kombiniert sind. Als Quelle von Schwingung bzw. Ladung wird eine Antennen-Anlage (AT) benutzt. Über einen Spiral-Kegel (SK) wird der Ladung eine beschleunigte Vorwärtsbewegung aufgeprägt. Über Kapazitätsglocken (C1, C2 und C3) wird die Ladung an deren Außenseite geführt. Von dort wird der Strom direkt zur Erde abgeleitet (bei C1) oder Verbrauchern (VB) zugeführt (bei C2 und C3).

Die Antenne (AT) könnte eine Stabantenne sein (etwa wie oben ausgeführt oder bei Tesla´s Auto benutzt wurde). Für stationären Betrieb könnten natürlich auch Antennen in Kugelform eingesetzt werden (auf deren Oberfläche Schwingungen aller Frequenzen einzufangen sind). Damit dieses Schwingen im weiteren Verlauf immer nur vorwärts statt findet, könnten am Ausgang der Antennen Dioden zweckdienlich sein (oder auch mehrere Dioden und zwischen geschaltete Kapazitätsflächen, wie oben ausgeführt bei Bild EV AEG 01).

Es ist hier nur ein Spiral-Kegelstumpf (SK) eingezeichnet. Natürlich könnten auch eine ganze Kaskade solcher Einheiten installiert werden (entsprechend obigem Bild EV AEG 13). Außer oben beschriebenem Beschleunigungs-Effekt hat eine Leiter-Spirale auch Ordnungs-Effekt bei vielfältig überlagerten Schwingungen. Jeweils an den Innenseiten kommt der oben genannte ´Stress´ im Äther auf. Der Raum für Ausgleichsbewegungen ist dort beengt, d.h. es können nicht mehr alle momentan gegenläufige oder phasenversetzte Bewegungen statt finden. Die vielerlei Frequenzen werden zwangsweise (wörtlich: weil lückenloser Äther ohne entsprechend weiträumige Ausgleichsbereiche sich nicht abrupt in andere Richtung bewegen kann) gebündelt zu mehr uniformen Bewegungsmustern.

Dennoch: Ätherbewegung kann nicht einfach in diesen Trichter hinein-gedrückt werden. Es muss zusätzlich Sog auftreten (der wie bei Fluid-Bewegung gleich bedeutsam ist). Diesen ´Sog´ produziert obige Kapazitätsglocke, welche hier nur schematisch z.B. als C1 skizziert ist. Fortwährend saugt diese nun Ladung ab, wenn die an ihrer Außenseite akkumulierte Ladung ungehindert abfließen kann.

Dieser ´Primär-Kreislauf´ ist hier durch die roten Leitungsbahnen repräsentiert. In diesem wird Energie aus Äther-Schwingungen ´vernichtet´. Dieser Anteil kann nicht direkt genutzt werden, nur der Nebeneffekt dieses Prozesses dient als ´Motor´ für die Nutzung des anderen Anteils von Bewegungsenergie - hier elektrischer Strom genannt.

Beim obigen Spiral-Kegelstumpf ist neben der roten Wicklung eine blaue Wicklung eingezeichnet. Beide Leiterdrähte liegen eng zusammen wie bei A im Ausschnitt skizziert ist, besonders auf deren Innenflächen wirkt starker Äther-Druck (AD). Der Fluss im primären (roten) Leiter löst natürlich entsprechendes Fließen im jeweils parallel laufenden sekundären (blauen) Leiter aus (wie bestens bekannt als Induktion).

Die primäre Ladungsdecke verläuft nicht nur rund um den roten Draht, vielmehr bildet sich auf der Innenfläche eine gemeinsame Ladungsdecke aus. Die Aufprägung der Vorwärts-Bewegung des einen Leiters überträgt sich damit auch auf den zweiten Leiter. Dies funktioniert am besten bei möglichst glatter gemeinsamer Oberfläche, also möglichst dünnen Drähten. Andererseits könnten durchaus auch vierkantige Leiter (mit gerundeten Ecken) verwendet werden, deren Innenseiten gemeinsam eine plane (Kegelober-) Fläche bilden.

Erst am Ende des Kegelstumpfes (es darf kein kompletter Kegel sein!) werden der rote und blaue Leiter auf getrennten Wegen weiter geführt. Der rote Kreislauf endet in der Erde (bzw. liegt auf ´Masse´) wie oben dargestellt.

Der blaue Leiter wird ebenfalls in Kapazitätsglocken (C2 und C3) geführt und Verbrauchern zugeführt. Dort soll Arbeit geleistet werden, d.h. tritt Widerstand auf. Damit nun der in den Spiral-Kegelstümpfen induzierte Strom nicht abbricht (sondern diese Äther-Bewegung kontinuierlich bestehen bleibt), ist dieser Strom über einen Schalter phasenweise in die eine (C2) und in die andere (C3) Kapazitätsglocke aufzunehmen.

Im Gegensatz zu allen obigen Konzeptionen wird hier die Ladung also zwei Bauelemente wechselweise zugeführt und kann in entsprechendem Takt jeweils den Verbrauchern zur Verfügung stehen, z.B. um eine Batterie zu laden etc. (hier nicht detailliert).

Die besondere Bauart dieses ´Faraday-Bechers´ macht möglich, dass innen Ladung zugeführt werden kann, obwohl an den Außenflächen noch höhere ´Spannung´ existiert. Es müssen nicht unbedingt diese flächigen Glocken sein, es können auch Konstrukte ähnlich zum ´Faraday-Käfig´ verwendet werden (allerdings mit Öffnung), wie schematisch bei C im Längsschnitt und bei D im Querschnitt dargestellt ist.

Es wird vorteilhaft sein, nicht nur zwei Leiter zu verwenden, sondern jeweils ganze Bündel (roter und blauer Funktion). Innerhalb des Spiral-Kegelstumpfes bilden diese eine relativ homogene Oberfläche, wobei die Ladungsdecke an der Innenseite besonders wichtig ist. Dennoch fließt der Strom dort an der Draht-Außenseite. Im nachfolgenden Bauteil muss die Ladung entlang der Innenseite dieser Glocke zum Rand hin gedrückt werden.

Dieser Effekt wird auch erreicht, wenn die Glocke nur aus einzelnen Drähte besteht, die nach außen geführt werden. Die gemeinsame Oberfläche des Drahtbündels wird damit aufgelöst und die Ladungsdecke liegt dann ringförmig um den jeweiligen Draht. Alle Ladungen sind gleichnamig, alle Strombewegungen sind gleichförmig, d.h. mit gegenläufiger Bewegung jeweils zum benachbarten Draht. Es ist klar, dass damit ´Abstoßung´ auftritt, d.h. die Ladungen jeweils zum Rand dieser ´Draht-Spinne´ ausweichen.

Außen enden die Drähte jeweils in einem Ring (dem Glockenrand) als relativ große Kapazitätsfläche. Die Drähte müssen nicht genau radial nach außen führen. Bei spiralig angelegten Leitern wächst der Abstand zwischen Nachbarn langsamer, d.h. es bleibt längere Zeit erhöhter Äther-Druck bestehen. Diese Glocke aus einzelnen Drähten ist vermutlich wirksamer als die mit geschlossener Oberfläche.

Ich möchte diesen Abschnitt mit einer Vermutung beenden: Tesla benutzte diese Lösung bei seinem Auto. Gesichert ist lediglich, dass er eine ziemlich mächtige Antenne verwendete und dass die Gewinnung nutzbarer Energie gestartet wurde, indem zwei Hebel in die ´Blackbox´ hinein gedrückt wurden. Wenn obige Leitungswege zwischen Spiralkegelstumpf und den Kapazitätsglocken unterbrochen sind, geschieht gar nichts. Wenn aber die Kapazitätsglocke C1 in Kontakt zur roten Leitung (vom Kegelstumpf her) gebracht wird, fließt der Primärstrom (ohne direkten Nutzen, nur als Motor der Induzierung). Wenn die Kapazitätsglocken (C2 bzw. C3) an die blauen Leitungen heran geführt werden (wobei beide Glocken auf einer Achse montiert sein können), dann fließt verwertbarer Strom in die Batterien.

Zusammenfassung
Es gibt viele (mehr oder weniger) funktionierende Geräte zur Nutzung von ´Raum-Energie´. Diese Maschinen basieren auf bekannter Funktionalität elektrischer bzw. elektronischer Bauelemente. Die Überlegungen dazu basieren auf herkömmlichem Verständnis von Elektronen, Protonen und elektrischem Strom. Zielgerecht können Maschinen jedoch nur konzipiert werden, wenn das Wesen der Elektrizität verstanden wird.

Alle Erscheinungen sind Ausdruck von Äther und seiner Bewegungen. Nur wenn Äther als lückenloses Ganzes betrachtet wird, ergibt sich zwangsläufig die Rechtwinkligkeit synchroner Bewegungen. Nur aus dieser Erkenntnis lässt sich u.a. die Wirkung von ´magnetischem und elektrischem Feld´ erklären.

Ladung sind nicht einzelne Elektronen, sondern ist eine ganze Schicht von Bewegungsmuster an der Oberfläche von Leitern. Diese relativ grobe Bewegung wird durch das viel feinere Bewegungsmuster Freien Äthers (des übermächtigen Teils allen Äthers) an den Leiter gedrückt. Strom kommt durch die Aufprägung einer Vorwärts-Bewegung zustande. Bei aktueller Technik wird dieser Prozess durch Arbeit erzeugt. Der Freie Äther bewirkt Strom automatisch, indem eine dicke Ladungsdecke platt drückt wird bis zur Gleichverteilung.

Eine Bewegungsschicht entsteht auch an Antennen durch das Eintreffen von Strahlung. Diese schwingt in sich im Rhythmus der eintreffenden Frequenzen, also vielfältig überlagert. Durch unterschiedliche Laufwege zwischen Kapazitätsflächen kann eine größere Ordnung erreicht werden.

Dieses Schwingen wird erst zu einem Fließen, wenn eine ´Senke´ gebildet wird. Das kann beispielsweise durch eine Flachspule erreicht werden, in der durch eine zweite Spule (als Motor) Ladung zunehmend beschleunigt ins Zentrum geführt wird. Diese Beschleunigung kann auch per Magnet erfolgen, wenn dieser zunehmend schneller einen Leiter schneidet. Es wird dann eine vorwärts-laufende Bugwelle aufgebaut, die jedoch auch zurück-wirkt, praktisch einen Sog darstellt, basierend auf der relativ großen (Bewegungs-) Trägheit aller Ätherbewegungen.

Eine Senke kann sehr effektiv erreicht werden, indem die Aufnahmefähigkeit von Kapazitätsflächen variiert wird. Im Elektro-Dynamo wird dies beispielsweise erreicht, indem ein Dielektrikum entlang von Kapazitätsflächen geführt wird. Die Ladung bleibt dabei immer im System, nur der durch den Fluss zwischen den Kapazitätsflächen induzierte Strom wird abgeführt.

Ladung kann zwischen Kapazitätsflächen (über den normalen Ladungsausgleich hinaus) hin und her gepumpt werden mit Hilfe von Permanentmagneten und zusätzlichen Schaltkreisen mit Spulen und Zwischenspeichern.

Wenn man aber mit ´reiner Äther-Energie´ Nutzen erzielen will, muss man Ladung über ein Antennensystem ´einfangen´ (wobei im stationären Betrieb kugelförmige Antennen vorteilhaft sind). In einer spiralig-konusförmig gewickelte Spule sind die Innenflächen frei liegend gegenüber dem Druck Freien Äthers. An den engen Innenflächen lastet erhöhter Äther-Druck, welcher zur Beschleunigung der Vorwärt-Komponente führt, so dass zum Zentrum hin dieser Äther in Relation zum Leiter immer schneller vorwärts ´fließt´ (wobei nicht Äther sich vorwärts bewegt, sondern nur das momentane Bewegungsmuster vorwärts wandert). Solche Potentialwirbel sind wesentliche Bewegungsmuster des Äthers, inklusiv deren Selbst-Beschleunigung und Sogwirkung.

Eine ganze Kaskade solcher Spiral-Kegel kann eingesetzt werden, so dass am Ende mehr Strom gegeben ist als am Anfang zur Verfügung stand. Anschließend muss die gemeinsame Ladungsschicht an den eng zusammen liegenden Drähten aufgelöst werden, so dass um jeden einzelnen Draht eine Ladungsdecke rundum entsteht. Analog zum bekannten Effekt des Faraday-Bechers oder -Käfigs bzw. allein aufgrund bekannter ´Abstoßung´ wird Ladung nach außen gedrückt in solche ´Kapazitätsglocken´.

Alle Ladung insgesamt kann erst wieder am äußeren Ring eine in sich geschlossene Ladungsdecke bilden. Auch dieses Bauelement stellt eine Senke dar, indem innen an den Drähten Ladung zugeführt werden kann, obwohl außen am Ring höhere ´Spannung´ gegeben ist. Diese Kapazitätsglocke bietet in sich variable Aufnahmekapazität, von innen nach außen zunehmend.

Ein Teil der damit eingefangenen und beschleunigten Ladung muss ´geopfert´ werden, indem dieser Strom sofort in die Erde oder Masse abgeführt wird. Nur als Nebeneffekt ergibt sich per Induktion in einer parallelen Wicklung obiger Spiral-Kegelspule der verwertbare Strom. Im Wechsel über zwei Kapazitätsglocken kann er verwertet und an Verbraucher weiter geführt werden.

Nach diesen Prinzipien zur Manipulation von Kräften aus gegebener Äther-Bewegung kann nutzbare Elektrizität erzielt werden. So arbeitete vermutlich Tesla´s Auto. Natürlich wird es viele Variationen der oben vorgestellten Bauelemente und Schaltungen geben. Ich hoffe, mit diesen Überlegungen interessante Anregungen für Physiker wie Bastler zu bieten und freue mich auf Resonanz. Mich würde beispielsweise interessieren, ob Effekte bekannter Geräte damit erklärbar sind bzw. Nachbauten mit diesen Vorschlägen optimiert wurden - und natürlich interessieren mich Experimente mit obigen Bauelementen (weil ich selbst keinerlei Experimente durchführe). Besten Dank im voraus.

Evert / 30.03.2005

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