Konsequenzen und reale Maschinen

Don Martin

und

Eck-Ring-
Generator

Don Martin aus Michigan versorgt sein Haus mit einem ´abenteuerlich´ erscheindenden Stromgenerator. Hier werden die Effekte untersucht.

Dargestellt wird auch, warum Fliehkraft bzw. Zentripetalkraft nur ´Scheinkraft´ ist an einem starren Rad, bei Rotor-Systemen mit nicht starrer Führung der wirksamen Masse es aber Energie-Differenzen geben muß.

Motor-
Schwungrad-
Generator
Ähnlich wie Don Martin sind einige andere Maschinen aufgebaut. Meist wird der Energie-Überschuss durch spezieller elektrischer bzw. elektronischer Schaltung vermutet, z.B. dem pulsierenden Laden von Batterien.

Diese Maschinen arbeiten nur mit Hilfe eines Schwungrads und der Überschuss könnte sehr wohl auf dessen Mechanik beruhen. Hier wird der Effekt eines speziellen Schwung-Balkens dargestellt - eine wesentliche Verbesserung gegenüber Don-Martin´s Reifen-Konstruktion.

Schauberger

und

Eck-Ring-
Turbinen

Voriges Bewegungsprinzip ist auch auf Maschinen mit flüssiger Masse zu übertragen. Es erklärt einige der von Schauberger erreichten Effekte.

Eine sehr effektive Eck-Rohr-Turbine ist damit baubar.

Eine Version könnte eine autonom laufende Turbine darstellen, basierend auf Hubarbeit durch Fliehkraft.

Bessler

und

Schwenk-Hebel-
Rad

Evert: Schwenk-Hebel-Motor Obwohl ich kein guter Mechaniker bin, habe ich ein Modell aus billigem Holz gebaut.

Dieses drehte sich sehr schön - aber zur Nutzung als Energiequelle taugt es nur im Kamin.

Dennoch: dieses Prinzip ist stimmig! Mit besseren technischen Hilfsmiteln würde diese Konzeption laufen.

Pendel-Rad-
Motor
Dieses Rad arbeitet mit asymmetrischen Pendeln am Rotorträger. Es bildet das Aufschaukeln mechanischer Schwingkreise dar.

Auch dieses Modell zeigte die Behauptungen deutlich auf, die Schwingungen konnten aber nicht ausreichend koordinieren werden, das Rad lief so also nicht kontinuierlich.

Dennoch: wenn mechanische Schwingkreise automatisch aufzuschaukeln sind, dann nach diesen Prinzipien, nur eben wesentlich besser gebaut.

Bessler-
Problem

gelöst

Ich hatte das Bessler-Rad in vielen Kapiteln analysiert und damit erreicht, daß sich viele mit diesem Problem beschäftigen.

Ich hatte besonders die Aufmerksamkeit auf die externen Pendel und die Steuerung durch Pendelbewegungen betont.

Es bedurfte aber eines ´Künstlers´, das Geheimnis des Bessler-Rads endgültig zu lüften.

Impuls-Prinzip

und

Centripetalpowerspider

Hier wird dieses Prinzip allgemeingültig dargestellt, z.B. indem es übertragen wird auf die ausschließliche Nutzung von Trägheit.

Der Centripetalpowerspider stellt eine optimierte Anwendung dieses Bewegungsprinzips dar, ein rein mechanisch arbeitendes Perpetuum Mobile für viele Anwendungen.

Impuls-

Maschinen

Mit dem ´Schwing-Ring-Generator´ ist nun die letzte Version zum Kornkreis gegeben, eine noch kompaktere Bauform obigen Centripetalpowerspiders.

Aber noch einfacher zu bauen ist der Schwing-Scheiben-Motor bzw. Permanentmagnetmotor, beides Anwendungen des Impuls-Prinzips.

Letztlich ist eine ´Impulsine´ (im Sinne Schaubergers) beschrieben, als Überleitung zum Thema Äther.

Konsequenzen
Es ist klar, welche Konsequenzen die freie Verfügbarkeit rein mechanischer Perpetuum Mobile in vielen Bereichen haben wird.

Ich ziehe mich aus diesem Thema zurück, andere mit anderen Qualifikationen sollten es erfolgreich zuende führen.

Ich möchte mich nun darauf konzentrieren, die Grundlagen aller Bewegungen weiter auszuarbeiten: die Bewegungen des Äthers.

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