Alfred Evert
Remote Viewing

Bessler´s Geheimnis
Die Geschichte des Johann Bessler und seines Perpetuum Mobile sind in der Literatur beschrieben, hier kurz geschildert im Kapitel Trägheits- und Schwerkraft am Rad. Ein 360 cm hohes Rad hatte Bessler in einem schloßartigen Gebäude aufgebaut. Eine Kommision prüfte und bestätigte, daß dieses Rad monatelang im versiegelten Raum lief, auch Arbeit leisten konnte, ohne zum Stillstand zu kommen. Bessler ließ niemand die innere Mechanik sehen. Als ihm keiner diese Erfindung zum geforderten Preis abkaufen wollte, zerstörte er das Rad und nahm sein Geheimnis mit ins Grab.

Rad zurück drehen
Wir könnten uns in der Zeit zurück versetzen und Johann Bessler z.B. vom Umgang mit einem PC erzählen. Wir würden ihm schildern, wie sich eine Maus anfühlt, wie man auf der Tastatur herum klappert, was am Bildschirm sich tut, wie der Drucker Papier ausspuckt. Wir könnten ihm sogar sagen, welche Teile im PC stecken und wie sie im Prinzip funktionieren. Wir müßten das alles ziemlich emotional vorbringen, damit er unserer Bitte entsprechend dieses ideale Geräte der Menschheit ein paar Jahrhunderte früher schenkt.

Der begabte Tüftler Bessler wäre gewiß beeindruckt, aber überfordert, weil zuvor noch ein paar andere Ideen per ´Zu-fall´ die jeweiligen Forscher oder Tüftler zu beeindrucken hatten. Im umgekehrten Fall nun haben wir es sehr viel leichter, weil es zwischenzeitlich weit bessere Kenntnisse, Werkzeuge und Materialien gibt. Dank Remote Viewing - dem Sehen aus der Ferne - könnte man sich auch in der Zeit zurück versetzen und erfahren wollen, aufgrund welcher Merkmale Bessler ideales Gerät funktionierte.

Ziel
Ich hatte schon vor Jahren von Remote Viewing gehört, mich aber nie dafür interessiert. Nun habe ich ´per Zufall´ Manfred Jelinski kennen gelernt und fand sein Buch ´Tanz der Dimensionen´ (siehe Externe Links) höchst interessant. Darüber hinausgehende Kenntnisse zum Remote Viewing habe ich nicht. Ich kann also nur meine Interpretation der Vorgänge entsprechend meinen Vorstellungen zur Funktion des Äthers (wie in vorigem Kapitel Wesentliches ausgeführt) beschreiben.

Es bot sich an, die Technik des Remote Viewing an diesem Fall zu erproben, um möglicherweise das Geheimnis lüften zu können. Zumindest so viele zusätzliche Informationen sollten zu gewinnnen sein, um das wirksame Prinzip erkennen und damit lauffähige Maschinen bauen zu können.

Jelinski organisierte Sitzungen mit zunächst fünf Teams und sandte mir die Sitzungsprotokolle. Ausschnittsweise sind hier typische Seiten abgebildet und ich nenne dazu meine Interpretationen hinsichtlich der geschilderten Teile und Bewegungsabläufe. Die aus den Protokollen zitierten Worte sind unterstrichen (schwarze Schrift, also keine Links).

Jelinski selbst konnte aus den Protokollen keine entscheidenden Hinweise zur Funktionsweise des Bessler-Rads erkennen. Nach seinen Erfahrungen können diese ersten ´Explorations-Sitzungen´ nur Hinweise für nachfolgende Sitzungen ergeben. Ich hatte erwartet, daß in den Protokollen über Teddybären im Urwald berichtet würde, ein Spinnrad beschrieben wird oder tausend andere Geschichten erzählt werden - oder Beschreibungen und Skizzen zum Bessler-Rad präsentiert würden analog zu meinen Darstellungen.

Nichts von alledem war enthalten, aber ich war dennoch total überrascht, weil ich praktisch jedes Wort als sinnvolle Aussage verstehen konnte. Offensichtlich sind die Ergebnisse des Remote Viewing nicht ´selbst-redend´. Wohl aber können sie denen viel sagen, die sich intensiv mit der sachlichen Problematik des Targets beschäftigt haben. Ich wage also meine Eindrücke hier zu beschreiben, wieder einmal ohne jeden konkreten Beweis.

Target
Die nebenstehende Aufgabe notierte Jelinski auf einem Zettel, also Das Bessler-Rad (1712-1714), Aufbau und Konstruktionseigenarten zum Zeitpunkt des Betriebes. Zeichne möglichst genau die wirkenden Bauteile. Auf dem Blatt und einem Umschlag wird ein Aktenzeichen vermerkt, hier das Datum 170601 (17. Juni 2001) und zwei Nummern.

Diese Formulierung bot einen zu großen zeitlichen Spielraum, in welchem das Rad (oder verschiedene) in Betrieb gewesen sein konnten. Entsprechend unterschiedliche Beschreibungen könnten daraus resultieren. Obiges Blatt im verschlossenen Umschlag spielt weiter keine Rolle mehr. Den Teams werden nur diese Aktenzeichen als Target genannt.

Teams
Jedes Team besteht aus einem ´Monitor´ und einem ´Viewer´. Der Monitor führt den Viewer per neutraler und formalisierter Hinweise durch die verschiedenen Stufen der Sitzung. Der Viewer versucht zu erkennen und die Inhalte schriftlich oder durch Zeichnungen festzuhalten.

Die besten Ergebnisse werden erfahrungsgemäß erzielt, wenn beide zum Target weder besondere Sachkenntnis noch Interesse daran haben. Oftmals sind Frauen die besseren Viewer, wohl weil ´einfühlsamer´ veranlagt. Es ist vorteilhaft, mehrere Teams parallel an einem Target arbeiten zu lassen. Übereinstimmenden Ergebnissen kommt mehr Bedeutung zu, andererseits ergeben sich damit Ansatzpunkte z.B. für ein präziseres Target nachfolgender Sitzungen.

Da die Funktion des Verstandes zurückgedrängt wird (ähnlich wie beim Tagtraum), fällt den Viewern das Schreiben relativ schwer. Es ist auch sehr anstrengend, sich auf diese Arbeit zu konzentrieren (ähnlich wie beim Träumen die - oft vergebliche - Anstrengung, ein verschwommenes Bild deutlich sehen zu wollen). Eine Sitzung dauert darum nur etwa eine Stunde.

Spontane Reaktion
In selben Augenblick, in welchem das Target (also nur obige Zahlen) den Viewern genannt wird, haben sie blitzartig die Antwort vor ihrem ´geistigen Auge´ präsent. Sie lassen zugleich ihrer Arm- und Handmotorik zu, diesen Eindrücken genauso schell und spontan Ausdruck zu verleihen. Das Ergebnis ist irgendwelches ´Gekritzel´, z.B. diese Schlangenlinie (je Viewer aber anders).

Die Viewer haben sich darauf trainiert und nun konzentriert, ihrem Geist diesen ´Ausflug´ in das universelle Wissen zu gestatten sowie darauf, diese Eindrücke im ´Resonanz-Kasten´ des Hirns lokal verfügbar zu machen. Die Informationen sollen dort also möglichst deutlich ´eingespeichert´ werden (in diesen ´Hauptspeicher´, keinesfalls per digitaler Zeichen, sondern per holographischer Bilder). Dieser Prozess könnte von den Seelenverwandten der anderen Seite unterstützt sein oder sie könnten auch verhindern, daß ´unzweckmäßige´ Inhalte geholt werden.

Dieser Prozess läuft für den an Materielles gebundenen Verstand viel zu schnell ab, bei der Verarbeitung im Hirn (dem Bewußt-machen der Daten) muß die Informationsflut zeitlich gestreckt werden. Das spontane Gekritzel dient nur als Anhaltspunkt für die nun folgende Analyse der Eindrücke. Der Viewer hier hat z.B. diese Schlangenlinie oftmals nachgezeichnet und durch Querstriche eine inhaltliche Gruppierung gekennzeichnet.

Zu den einzelnen Abschnitten werden erste gefühlsmäßige Eindrücke notiert, aber auch dem Verstand ein Urteil erlaubt (aber beides deutlich unterschieden). Dieser Viewer z.B. notierte nachlassend fallend sich verlierend weich und beurteilt das als natürlich. Dann folgt kraftvoll bissig energetisch wie Stahl hart und das sei künstlich. Es handle sich um Bewegung Energie Strömung wiederkehrend aus einer natürlichen Quelle. Er empfindet ein auf und ab endlos uneben wechselnd hart und weich oder wiederkehrend wiederaufnahme fließend schwächer hart werdend aufsitzend und daß dieses Natürlichem ähnelt, im Übrigen aber sein Verstand dazu keine Ahnung hat.

Erste Eindrücke
Das sind nun ziemlich allgemeine Worte, die ein anderer Viewer z.B. ergänzt um leicht ansteigend mit Rückkurve Spitz linksseitig, dann gerade zurückgebogen nach links hart, gefolgt von Öffnung nach rechts Richtungswechsel vorwärtsstrebend dynamisch lebendig symmetrisch und zuletzt nach vorn dann abgeknickte Struktur bis Ende im Boden verschwindet.

Ein dritter Viewer hält fest hakenförmiger Beginn S-förmig nach unten weich, dann hinauf schräg nach oben rechts kleiner Bogen eng zurück und nach links weich und daß Konzept / Idee / geistige Bedeutung gegeben sei. Ein anderer Viewer nennt weich und hart auf und ab geschwungen aufwärts im Bogen um die Ecke leicht nach unten fallend geschlängelt hin und her wie Zeitlupe als erste Eindrücke.

Der skeptische Leser wird feststellen, daß hier höchst präzise Beschreibungen gegeben sind - für ein Spinnrad oder tausend andere Maschinen oder Vorgänge. Ähnlich würde wohl das Spinnrad beschrieben von jemand, der dieses Ding nur einen Augenblick lang sah, zuvor aber weder Form noch Zweck kannte. Immerhin, alle Viewer berichteten nicht übereinstimmend von Teddybären im Urwald.

Rückblickend wird man erst erkennen, wie unglaublich zutreffend mit wenigen Worten das Target bereits beschreiben ist. Wohl aber bleibt das Problem der Fragesteller, hierzu die passende technische Lösung zu konzipieren.

Vor Ort
In einer weiteren Stufe waren drei Viewer zunächst vom Raum des Geschehens (immerhin beim Landgrafen Karl von Hessen zu Gast) sehr beeindruckt und beschrieben diesen mit ähnlichen Bildern. Bei diesen Darstellungen muß man wissen, daß die Viewer meist von schräg oben das Target sehen. Zudem müssen die Viewer sich darauf konzentrieren, aus dem ´Tagtraum nicht zu erwachen´. Zeichnen und Schreiben macht den Viewern unter diesen Umständen ziemlich Mühe.

Dieser Viewer hört außen blubben wie Presslufthammer, sieht dort Wald grünes Gras, die Wände wie Platten silberner Rand. Ein anderer beschreibt das als massiv dickwandig Gestein innen Wand glatt wie getäfelt hell elfenbeinfarbig wie polierter Naturstein. Im Raum an der Wand oben ist etwas flexibel Kunstoff gummiartig, das nur in einer Zeichnung auftritt. Ich kann das nicht sicher interpretieren, möglicherweise ist es eine zweite Maschine oder sind dort Ersatzteile der ´weich-harten´ Art gelagert.

Jelinski dagegen weiß aus Erfahrung, daß Menschen oft als Punkte dargestellt werden wie hier diese Kleine Teile wie natürlich. Es könnten also die Mitglieder der Kommision um die Maschine herum stehen. In einem anderen Bild sind nochmals diese neun Punkte dargestellt und als Verbindung nach außen gekennzeichnet.

Wiederum ist dort der Punkt oben links etwas weiter zurück stehend, anders als die andern Punkte gezeichnet und mit starke Hitze war da gekennzeichnet. Darunter dann verkohlt Schmutz sowie seitlich davon Verbranntes.

Im Mittelpunkt des Raums steht aber bei allen drei Zeichnungen Konstruktion heiß pulsierend Kammer oder Erhebung steht in der Mitte kribbeln Energie sowie Kammer pulsieren Empfänger starke Hitze, wobei Jelinski wiederum weiß, daß Energie von Viewern oft als heiß bzw. Hitze bezeichnet wird.

Interessant ist hier die Anmerkung wie Glas zugeschmolzen versiegelt (Bessler verschloss das Rad, damit niemand das Innere sehen konnte). Hervorgehoben ist auch unten links abgeschirmt eine (versiegelte ?) Türe, auf dieser wieder ein Gerät (Schloß und Riegel ?). Es gibt dort nur Summen Sprache Lautsprecher (das Klopfen der laufenden Maschine durch die Türe hindurch ?).

Der Verstand (gekennzeichnet per AI bzw. AOL) dieses Viewers meint, daß hier etwas versteckt ist und vermutet Leichen, der des anderen Viewers tippt auf Ausstellungsraum und Person, der des dritten Viewers findet das sehr spannend weil pulsieren erzeugt Massezuwachs > Antrieb, nennt aber Problem: kann den Auslöser für Massezuwachs nicht erklären (erstaunlich, diese Gleichsetzung / Verwechslung von Masse / Energie, siehe Äther-Kontinuum-Theorie).

Bei wohlwollender Betrachtung kann man davon begeistert sein, daß die Viewer tatsächlich ´vor Ort´ waren und wie trefflich sie das Szenario um das Bessler-Rad inklusive Kommision beschreiben konnten. Andererseits könnten natürlich in irgendeinem Ausstellungsraum, abgeschirmt von den Zuschauern, ein Spinnrad automatisch angetrieben vor sich hin summen und ein Lautsprecher erklären, wie früher die Leute - hier in Form einer toten Puppe - Massezuwachs auf den Garnspindeln schufen.

Bewegung und Teile
Dieser Viewer hier beschreibt ein Teil als wie Eisen jedoch kein Eisen viel feiner glatt groß fein + fest anzufassen nicht metallisch spiegel-matt. Eine Vermutung könnte sein, dieses als wirksame Masse in Form schön gearbeiteter Steingewichte zu betrachten.

Wie alle anderen kommt er dann auf die Form der Bewegung zu sprechen. Für ihn erscheint diese von oben stop was luftiges schräg eintauchend Bewegungsrichtung etwas Rundes es setzt sich taucht ein Fläche / Erde leicht eingewölbt, was den Eindruck von Ruhig als ob Beruhigendes geschieht ergibt.

Auf einer anderen Seite erzählt er von oben kommende Bewegung mit anschließender Kreisbewegung von etwas fester als ob nichts wiegt andererseits von etwas Weiches und in der ansteigenden Bewegungsrichtung hebt er Wärme Hitze hervor.

Ein anderer Viewer sieht ein Teil zackig kantig wie Metall und eine Bewegung am Anfang zögerlich und gebremst dann Beschleunigung Bewegung nach unten, dann abgehackte Bewegung klacken, anschließend Zeitlupe rückwärts bezogen auf Zeit. In einem runden Kasten hebt er hervor ist wichtig Zeit in Bewegung geht schnell vorwärts dann langsam zurück. Er malt auch ein großes Ding innen metallisch rot heiß Musik?, dazu außen herum doofer Geruch schweißig beißender Geruch wie Qualm und sein Verstand bemerkt dazu, das wäre komisch.

Damit sind die Bewegungen klar beschrieben, dabei Zeit / Geschwindigkeit vermixt (oder auch nicht). Aber um ein Spinnrad handelt es sich wohl nicht mehr.

Dieser Viewer hier gibt eine ebenso präzise Beschreibung der Bestandteile (Kasten oben rechts, leider schlecht zu lesen): Speichen Schrauben Bänder aus Metall teilweise auch Holz komplex und filigran sehr beweglich. Dann stellt er fest, die unterschiedlichen Bewegungen müssen genau aufeinander abgestimmt sein, um gewünschten Effekt zu erzielen wobei der gewünschte Effekt ist Bewegung der Zeit, seltsamerweise auch Wasseraspekt wurde nicht berücksichtigt Ding muß eventuell am Anfang ins Wasser.

Mittig in diesem Bild zeichnet er großes Ding dreht in verschiedene Richtungen wie 2 Räder die in der Mitte verbunden sind 1) links nach rechts 2) oben nach unten.

Mittig (durch Pfeil von oben links markiert) sieht er einen Antrieb Schalter Kabel, den er auf anderen Blättern auch als Kopf / "Intelligenz / Steuerung" bezeichnet.

Fehlversuch
Dort sagt dieser Viewer aber auch, daß vor Ort Streß Aufregung Aufgeregtheit gegeben war und er beschreibt auf diesem Blatt mittig oben auch warum: läuft im Moment nicht - Versuch unterbrochen / Ratlosigkeit, fährt unten fort mit Versuch klappt nicht gleich Ding hüpft nur klappt nicht Ding ist ungenau gebaut Grössenverhältnisse stimmen nicht "Bauplan" ist uralt aber für uns neu / futuristisch. Der Viewer schaut gern Science-Fiction-Filme und darum erklärt sein Verstand nun, das Ding sei sowas wie im Stargate. Beruhigend fügt er hinzu "Kopf" beobachtet und verhindert ggf. Schlimmeres, wenn nötig.

Auch andere Viewer nennen starkes Gefühl vor Ort aber auch Ruhe Erleichterung Aufgeregtheit und letztlich verbrannt verkohlt eine Art Abschluß. Es könnte gut sein, daß der Viewer einerseits bei einem der Fehlversuche zugegen war, andererseits die letztliche Zerstörung des Rads durch Bessler sah. Das wäre nicht ungewöhnlich, weil nach Jelinski´s Erfahrungen die Viewer bei einem Target immer von Situationen großer Emotionen ´angezogen´ werden.

Weitere Details
Der Aufgabe entsprechend entwickelte dieser Viewer auf diesem Blatt klare Vorstellungen (oben links): Zentrisch angeordnet Ausrichtung Anordnung zentrale Funktion kleine, lokale Bewegungen Ursprung Zentrum Quelle Generator Bewegung Betriebsamkeit.

Weiter nennt er (mittig): hin / her Bewegung viereckig kleine Teile pausenlose Bewegung, beschreibt davon (unten links) ein viereckiges Teil dunkel gummiartig Block fest glatte Oberfläche relativ leicht (wie Stift) 5-6 cm lang bewegt sich ohne Führung.

Es dürfte wiederum das Problem des Fragestellers sein, was ihm an einem relativ leichten Stift wichtig erscheint, wenn er sich ohne Führung hin und her bewegen soll.

Der Viewer hebt nochmals hervor (unten rechts): Zusammenarbeit der Teile fein aufeinander abgestimmt regelmäßig Gesamtkonzept liegt zugrunde.

Auf einem anderen Blatt zeichnet er noch einmal diesen siebenstrahligen Stern, mittig hinein aber weitere weiche Teile. Dort führt er zur Funktion aus: Erzeugung wichtig (lebens-), es enststeht etwas dabei und zur Bekanntheit: es ist bekannt aber das Dahinterliegende ist unbekannt, letztlich stellt er zur Hin- und Herbewegung fest: höheres Gesetz liegt zugrunde, keine autonome Bewegung, alleinige Bewegung der Teile hat keinen Sinn, nur Gesamtheit ist sinnvoll, Teile berühren sich nicht.

Zusammenhang
Eine andere Stufe stellt ein Hilfsmittel bereit, um den Zusammenhang der verschiedenen Faktoren zu ergründen. Ein Viewer stellt z.B. zwischen Großem Ding, Zackigem Teil / wie Befehl, Zeit und Kopf die Steuerungsfunktion dar.

Zum ´zackigen Teil´ vermerkt er zackig steht ggf. für zögerliche Vorgehensweise, abgehackte Anweisung oder starker Metalleindruck hart + kantig + dunkel als wie von da Anweisungen kommen. Das große Ding soll damit gesteuert werden, wobei es die Eigenschaften metallisch dunkel rundlich kann fliegen innen hohl eventuell Leute drin hat und seine Ratio erklärt darum, daß es ist wie Ufo.

Dieser Viewer kommt in dieser Stufe offensichtlich in andere Regionen - während er gleich danach wieder präzise die ineinander greifenden Räder beschreibt. Ein anderer Viewer stellt analog dazu Steuerung groß wie Fernseher aus verschiedenen Teilen zusammen gesetzt läßt rein und raus dar.

Dieser Viewer hier (rechts) stellt Zusammenhänge auf relativ abstrakter Ebene dar: das Target (T) bedeutet für ihn Energie aufgrund (oben rechts) natürlich weicher Technik ohne Schadstoffe, nicht durch (Verbrennung bzw. Vernichtung ?) natürlicher Materialien. Er unterstellt (oben links) ein Konzept absichtsvolles Tun, wie Stempel aufdrücken, Zeichen, Verbindung schaffen zu etwas anderem und nennt die Energieform Licht feinstofflich weiß-gelb-angenehm. Zur Zeit vermerkt er Vergangenheit + Zukunft, schwer zu fassen für uns, von woanders, "Zeitverschiebung".

Von Teddybären wie Spinnrädern ist offensichtlich nicht mehr die Rede. Aus dem Rest der Möglichkeiten einer Interpretation oder Wertung kann jeder nach seinem Geschmack wählen. Offensichtlich ist es nicht leicht für die Viewer, die Konzentration aufrecht zu halten. Die einen kommen dabei ins Phantasieren, andere ins Philosophieren. Der Monitor muß versuchen zu steuern, z.B. indem zwischendurch der Verstand des Viewers mal wieder ´Dampf ablassen´ darf. Diese Notizen weisen ein breites Spektrum auf: unklar, gar nicht wichtig, sehr spannend, ganz blöd, unbedeutend, bißchen langweilig, d.h. nach einiger Zeit will der Viewer den Stress der Sitzung beenden.

Unterscheiden
Genau darin sieht Jelinski und seine Gruppe den wesentlichen Unterschied seiner Technik des Remote Viewing gegenüber ´üblichem´ Hellsehen: daß scharf getrennt wird zwischen den unterschiedlichen Eindrücken. Dazu dient z.B. eine spezielle Stufe, in der in einer Tabelle differenziert wird:

S - Sensorischer Eindruck, wobei hier häufig genannt wurde weich hart glatt heiß eckig metallisch.

D - Dimension, mit der häufigen Nennung von klein fest rund kompakt ausgerichtet Kleines in großer Kammer.

AI - Ästetischer Eindruck, d.h. welches Gefühle empfindet der Viewer dabei: als Zuschauer starkes Gefühl ist wichtig doof unangenehm.

EI - Emotionale Eindrücke dort vor Ort: geschäftigt funktionieren verändern planvoll Anstrenungung Arbeit Nutzen Zielsetzung Stress Erleichterung Sicherheit im Tun.

T - ist das Ding bzw. was ist anzufassen: Hammer Hebel Gerät Türen Wände.

IT - was ist die Intension d.h. der Zweck des Targets: nicht verunreinigen kein waghalsiges spontanes Ereignis Versuch aufheben Kraftübertragung Überlebensplan Wunderwerk.

AOL - Assoziationen (des Verstandes): Lebewesen Eingeweide Landschaft Erzeuger Prozessor.

Sobald also der Verstand sein Urteil abgeben darf, gehen die Vermutungen in alle Richtungen. Offensichtlich haben die Viewer wirklich keine Ahnung, worum es sich eigentlich handelt. Einigermaßen Übereinstimmendes wird nur genannt bei den rein gefühlsmäßigen Eindrücken.

Zusammenfassungen
Immerhin waren aber einige der Viewer in der Lage, die gewonnenen Informationen im lokalen Speicher des Gehirns so ´massiv zu inkarnieren´, daß sie auch im Wachzustand (mit deutlich lesbarer Schrift und flüssiger Ausdrucksweise) eine Zusammenfassung abgeben konnten.

Ein Viewer blieb dabei noch immer am beeindruckenden Gebäude hängen und beschrieb nochmals den schön getäfelten Raum und gibt Erhebung mitten im Raum, undefinierbar zu Protokoll.

Einer meint nicht rational analysierbar, für Leute anderen Verstands, für Mittelklassemensch schwer zu verstehen + wird auch nicht beachtet, hat Bedeutung für einige sehr ´Spezielle´, die verstehen und wissen, neu interpretieren über Gefühl, die wissen was damit anzufangen ist, ohne Fragen.

Ein dritter stellt in sauberer Systematik fest: 1. Target ist eine Art Kammer, innen findet ein physikalischer oder chemischer Prozess statt. 2. Wirkungsweise: Massezuwachs, pulsieren, Trampolineffekt, gesteuerte Reaktion, durch Mensch kommt Anstoß zustande. 3. Kammer: versiegelt mit Verbindung nach außen, glasähnliches Material. Es gibt eine Art Reagens als Auslöser der Reaktion > unbekannt, kommt von außen, entsteht in der Kammer real, kommt und verschwindet, dadurch pulsieren. 4. Steuergerät: setzt Prozess in Gang. 5. Mensch: Wissenschaftler, Forscher, haben starke Gefühle, Ruhe, Erleichterung, Aufgeregtheit.

Und dieser Viewer (rechts) faßt zusammen: Erster Eindruck: natürlich, viele Bestandteile mit künstlichen Anteilen, im Target gibt es einen Bereich, der konzentrisch angeordnet ist, es ist Bewegung, die geordnet nach einem höheren Plan abläuft, erkennbar, das Interessante befindet sich im Innern, es ist klein, fest und kompakt, Teile davon sind flüssig, es findet eine konzentrische Bewegung der kleinen Einzelteile statt, die Einzelteile sind quadratische Blöcke von 5-6 cm Länge. Durch die Bewegung entsteht laufend etwas, die Umgebung und was dahinter liegt ist unbekannt, nicht greifbar (sehr komplex), die steuernde Umgebung wirkt gefährlich.

Dieser Viewer hat klar erkannt: in diese Maschine darf man nicht hinein greifen, sonst brechen Knochen. Wenn man zum ersten mal solch ´magere´ Ergebnisse des Remote Viewing sieht, ist man enttäuscht. Aber Remote Viewing basiert offensichtlich auf Arbeitsteilung.

Teamwork
Der Organisator nimmt irgendeine Fragestellung auf, formuliert sie als Target, hinterlegt dieses, nennt das Aktenzeichen den Viewern und Monitoren. Seine Aufgabe ist also keinesfalls die Präsentation einer perfekten Antwort.

Der Viewer muß sich in eine Art Tagtraum versetzen, um per mentaler Konzentration die Informationen aus dem Äther erfahren zu können. Seine rationalen Kapazitäten muß er dabei auf die Funktion eines neutralen Berichterstatters zurücknehmen. Dazu ist keineswegs mediale Begabung erforderlich, z.B. kann Jelinski das jedem Interessierten durch einige Übungen vermitteln. Der Viewer gewinnt also nur gefühlsmäßige Eindücke, die im Prinzip nicht in Worten oder Zahlen fassbar sind. Der Viewer kann und darf keine rational perfekte Antwort liefern.

Der Monitor übernimmt dagegen rationale Funktionen, indem er dem Viewer Anweisungen gibt. Diese müssen in neutraler Form gehalten sein, z.B.: wie sieht das aus, wie fühlt sich das an, was ist da drin, was passiert danach, schreib das auf, zeichne das, gehe nochmals zurück. Der Monitor darf sich also nur darauf konzentrieren, den Viewer zu möglichst deutlichen Eindrücken zu ´animieren´ und dafür zu sorgen, daß diese auch ausgedrückt bzw. notiert werden. Das ist eine formale Aufgabe, d.h. der Monitor kann und darf sich nicht um eine Wertung der Informationen kümmern.

Es ist nun Aufgabe des Fragestellers, diese mentalen Informationen in Verbindung zu bringen mit seinem sachlichen Vorwissen. Nur er kann also die rationale oder sachlich verwertbare Antwort zustande bringen. Hier ist z.B. die Aufgabe, eine technische Lösung zu entwickeln, welche die per obigem Remote Viewing aufgezeigten Eigenschaften aufweist.

Ergebnisse
Wem das Ergebnis dieser Remote Viewing Sitzungen als ´ziemlich oder enttäuschend mager´ erscheint, sollte folgendes bedenken. Zum einen sollte er sich irgendeine der einfachen Animationen dieser Website anschaun und danach einem anderen erzählen, was sich darin warum wie bewegt. Es war nicht zu erwarten, daß die Viewer dieses in ständiger Bewegung befindliche Target exakt beschreiben könnten. Es ist im Gegenteil höchst erstaunlich, welche Einzelheiten des komplexen Bewegungsablaufs erkannt wurden.

Zum zweiten können die ersten Sitzungen zu einem Target nur der ´Exploration´ dienen. Erst nach Vorliegen erster Ergebnisse kann gezielt nachgefragt werden in weiteren Sitzungen. Alle nicht sicheren Interpretation müßten nochmals überprüft werden, hier z.B. ob da eine zweite Maschine oder ein Ersatzteillager an der Wand steht, ob diese Punkte tatsächlich die Kommision darstellen, was die weich-harten Teile sind, welches der Teile nun wirksame Masse darstellt, was es mit den Speichen auf sich hat, wie die Räder ineinander laufen können. Jelinksi würde ohne Abklärung in nachfolgenden Sitzungen solche Interpretationen nicht veröffentlichen. Es ist mein Risiko, meine Eindrücke und Folgerungen schon jetzt zu nennen - und auch ´voll daneben´ zu tappen.

Zum dritten ist Jelinski´s Erfahrung, daß die Viewer eigentlich alles zutreffend schildern - wonach sie gefragt werden. Dem Monitor kommt somit wesentliche Bedeutung zu, denn er muß (die richtigen) Fragen stellen. Das ist nicht einfach, weil durch eine Frage die Antwort nicht schon vorbestimmt sein darf. Zum anderen hat auch der Monitor keine (oder niemals komplette) Kenntnisse hinsichtlich des Targets. Auch für ihn ergibt sich vollkommen Neues oder Überraschendes aus jeder Antwort des Viewers. Der Monitor muß also nach möglichst vielen Aspekten fragen, neugierig auf jede Entwicklung dieses ´Inter-views´ reagieren.

Konsequenzen
Nach meinen Eindrücken scheint mir diese Technik des Remote Viewing durchaus geeignet, Antworten auf technische Problemstellungen zu finden. Es macht dabei wenig Sinn, weit in die Zukunft blicken zu wollen. Das wäre reiner Voyeurismus, weil wir es weder verstehen noch realisieren könnten. Eine erforderliche Entwicklung könnte aber beschleunigt werden z.B. durch die Frage, wie ein Produktionsprozess frei von Schadstoffen in der nahen Zukunft gestaltet sein wird.

Darüber hinaus wurden Remote Viewing auf nicht-technische Ziele angewandt und es wurde auch dabei bemerkenswerte Ergebnisse erreicht. Es wäre aber z.B. wiederum naiv, eine Vorhersage von Lottozahlen oder der Entwicklung von Aktienkursen erhalten zu wollen. Die andere Seite weist weder Worte noch Zahlen auf, sondern emotionale Bilder und deren essentielle Bedeutung. Unbeantwortet bliebe z.B. auch die Fragen, ob man in Zukunft gesund und glücklich sein wird, weil die Seelenverwandten keine Antworten zulassen, die man selbst zu finden hat.

Wenn aber aufgrund erfolgreicher Sitzungen des Remote Viewing auch die Basis ihrer Wirkungsweise - für mich der Äther als Medium aller Erscheinungen - besser verstanden würde, könnte Viewing allgemeine Übung werden: indem jeder als sein eigener Monitor an sich die richtigen Fragen stellt und als sein eigener Viewer den spontanen Antworten aus seinem Innern vertraut.

Neben den direkten Erfolgen könnte Remote Viewing dazu beitragen, daß nicht länger als real und wahr und wichtig nur gilt, was durch die Mühle des Verstandes ging. Darüber hinaus würde dieser allgemeine ´Durchblick´ das Zusammenleben aller wesentlich verändern.

Prinzipen und Bau
Es wäre nicht verwunderlich, wenn genau Mitte dieses Jahres 2001 irgendwo auf diesem Globus eben nach diesen Prinzipien ein Perpetuum Mobile konzipiert oder gebaut würde. Denn das Wissen des Johann Bessler ging über die Jahrhunderte im Äther nicht verloren - wie zumindest mir die obigen Ergebnisse belegen. Durch die Arbeit der Viewer und die Gedanken aller Beteiligten wurden diese Ideen im morphogenetischen Feld wieder intensiviert, sind frei verfügbar für jeden bei entsprechender Fokussierung. Eine Erfahrung des Remote Viewing ist z.B., daß Viewer in nachfolgenden Sitzungen viel leichter zum Target finden und deutlicher wahrnehmen (somit obige Klärungen beibringen könnten).

Was ich wahrnehmen konnte hinsichtlich der wirksamen Prinzipien werde ich in den nächsten Wochen ins Web stellen, inklusive daraus abgeleiteter Grundkonstruktion. Ich bin zuversichtlich, daß nicht nur die technischen Überlegungen real bestätigt werden, sondern zugleich die dahinter liegenden spirituellen Aspekte.

Wie gesagt, ich stelle diese Überlegungen ´vorschnell´ ins Web, kann mich damit blamieren. Es liegt mir nicht, im stillen Kämmerlein vor mich hinzuarbeiten und dann perfekte Ergebnisse zu liefern. Das kann ich auch nicht, weil ich in diesen Sachgebieten keine profunden Kenntnisse habe. Mit meinen Überlegungen kann ich nur Anstöße geben, die andere aufnehmen und verbessern können. Jeder Leser hat nun z.B. durch sein Mitdenken und seine Gefühle dazu beigetragen, die morphogenetische Resonanz um diese Themen zu verstärken. Ich wäre aber auch für ´weich-harte´ (eMail-) Kritik und Anregung dankbar.

Evert / 08.07.2001

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