Alfred Evert
Wesentliches

Zielsetzung
In diesem Abschnitt wird die Konzeption eines Perpetuum Mobile beschrieben, welche wahrscheinlich im Bessler-Rad realisiert war. Dazu werden die wirksamen Prinzipien dargestellt, eine Grundkonstruktion und beispielhaft einige Varianten zur Realisierung dieses Effekts. Letztlich sind auch Konsequenzen zu bedenken, welche sich aus der Verfügbarkeit praktisch kostenloser Energie ergäben.

Vorweg jedoch in diesem Kapitel sollen seltsame ´Zufälle´ genannt werden, welche zu diesem Lösungsansatz führten. Dies betrifft vorwiegend geistig-mentale Gesichtspunkte, die für mich aber das Wesentliche sind sowie unabdingbare Voraussetzung für wahre Erfolge. Vor der Diskussion technischer Aspekte möchte ich darum auch einige sehr persönliche Anmerkungen machen.

Anmaßung
Ich bin mir der maßlosen Anmaßung absolut bewußt, wenn ich als Laie hier über technische Vorgänge und physikalische Gesetze in Umgangssprache schreibe, darüber hinaus die wildesten Behauptungen anstelle, ohne (bislang) irgend einen konkreten Beweis vorlegen zu können. Vielen Lesern macht es dennoch Spaß, meinen Überlegungen zu folgen. Fachleute dagegen überkommt darob oft heiliger Zorn und ich kann nur um Nachsicht bitten. Ich gebe mein Bestes, manchmal mag es zu wenig sein, manchmal mag es mehr sein als aus Lehrbüchern zu lernen war und ist.

Meine einzige Begabung scheint mir räumliches Vorstellungsvermögen zu sein, auch Bewegungen im Abstrakten ´sehen´ zu können. Darum habe ich mich wohl in dieser Website dermaßen ausgetobt mit Zeichnungen und Beschreibungen von teilweise höchst komplexen Konstrukten und Bewegungen. Manchen Lesern macht das Spaß, anderen sagt das alles nichts.

Systemanalyse und Design
Nach 35 EDV- /Informatik-Berufsjahren ist man einigermaßen trainiert in Problemanalyse und Lösungstechniken, hatte einiges an Logik aufzubringen beim Programmieren, bekam dabei überdeutlich seine (Verstandes-) Grenzen aufgezeigt. Wenn man dennoch zumeist erfolgreich war, auch in Sachgebieten ohne Vorkenntnisse, war man versucht zu glauben (besonders als Prof. ohne gleichrangige Gegenüber), nun alle (logischen) Probleme lösen zu können.

Also suchte ich mir den stärksten Gegner, das Chaos, wollte z.B. den Zufall des Roulettes besiegen lernen. Während vieler Jahre hatte ich hunderte Programme zu schreiben, bevor ich erstmals am PC gewinnen konnte. Nun wollte ich natürlich wissen, ob meine Strategie auch objektiv tauglich war. Also bot ich diese Systeme feil, zuerst per Btx und dann im Web. Es funktionierte, auch andere konnten gewinnen, nicht nur am PC, sondern auch real im Spielcasino (und manche ´verdienen´ sich damit heute noch ihren Lebensunterhalt).

Überlagerte Schwingungen
Die Strategie basierte im Prinzip auf überlagerten Schwingungen (seltsamerweise durchaus in Analogie zu den komplexen Schwingungen wie zuletzt in meiner Äther-Kontinuum-Theorie beschrieben). Der Zufall spielt nach gewissen Regeln, immer wieder anderen, zeigt auch die Phasenübergänge an. Man muß lernen, dieses Schwingen zu erkennen (was seltsamerweise durchaus in Analogie zum später beschriebenen Thema des Remote-viewing steht). Durch eigenes Verhalten (z.B. der Variation der eingesetzten Beträge) kann man das Ergebnis der Schwankungen dämpfen oder verstärken (was seltsamerweise durchaus in Analogie steht zum später diskutierten Aufschaukeln eines Pendels oder Schwingkreises).

Kenner der Szene bestätigten, daß dieses System das weltweit beste ist (was relativ zu primitiven ´Systemspielen´ dieses dubiosen Milieus zu sehen ist). Ich war unversehens in eine etwas ´anrüchige´ Umgebung geraten und zog mich umgehend und vollkommen daraus zurück, nachdem ich die praktische Bestätigung meiner theoretischen Überlegungen erhalten hatte (dieses Thema betreffende Anfragen beantworte ich also nicht mehr. Gott sei Dank sind diese alten Programme auf modernen Rechnern auch nicht mehr lauffähig).

Gier und Macht
Gott sei Dank können damit auf Dauer auch nur ganz wenige gewinnen. Weil im Rausch des leichten Gewinnens die Leute mental nicht mehr in der Lage sind, die Zeichen des Zufalls richtig zu deuten. In Phasen des Verlierens glauben sie wieder, das ´Glück´ erzwingen, den Zufall ´besiegen´, mächtiger als das ´Schicksal´ sein zu können. Durch Geldgier, Verblendung und Machtwille verlieren sie letztlich alles zuvor Gewonnene.

Dabei ist dieses staatlich organisierte Glücksspiel eine harmlose ´Versuchung´, bei der man eigentlich nur 2.7 Prozent der Einsätze verliert. Der Spielsucht beim Roulette verfallen nur relativ wenige mangels Einsicht in die unumstößlichen Gesetzmäßigkeiten der Wahrscheinlichkeit. Zur Massen-Erscheinung dagegen wurde heute diese primitive Zockermentalität an den Börsen in aller Welt. Mit riesigem Werbeaufwand werden ´kleine´ Leute systematisch angelockt und geradezu ´verführt´ zu nicht vertretbarem Handeln. Über Gewinn oder Verlust entscheiden nicht mehr objektive Sachverhalte oder ´blinder´ Zufall. Kursanstieg und -fall werden vielmehr von Kapitalkräftigen und Medienwirksamen nach Belieben manipuliert.

Es hat verheerende Konsequenzen, wenn breiten Schichten vorgegaukelt wird, ohne Arbeit (d.h. ohne Vor- bzw. Gegenleistung) Reichtum (materieller Art) erwerben zu können. Geldgier kann dort nur befriedigen, wer zuvor schon reich an Geld war. Machtgier kann dort (wie überall) nur befriedigen, wer bereit ist auf Kosten anderer wirken zu wollen. Die Börse ist heute zum spektakulären Schauplatz von Geldgier verkommen, verbunden mit extremster Machtgier der Fetischisten des Globalisierungswahns. Diese generelle Unmoral glaubt man aber auch z.B. im Sport oder in der Politik offen darstellen zu müssen.

Esoterik
Man könnte darob in pessimistische Stimmung verfallen, aber jede Erscheinung hat auch eine positive Seite. Gerade am Beispiel der Börse werden viele höchst eindrucksvoll erkennen können, daß letztlich keiner zulasten anderer gewinnen kann. Insofern könnten diese offensichtlichen Ausuferungen zu einer Rückbesinnung auf alte ethische Werte führen. Die arm-seelige Gier nach Geld und Macht könnte sich danach wieder auf einen normalen Anteil aller Menschen reduzieren.

Aus meiner Beschäftigung mit obigem Chaos-Problem konnte ich zu Erkenntnissen kommen, wie sie etwa durch die zeitgleich ´boomende´ Esoterik verbreitet wurden. Der Zufall dieses fiktiven und an sich primitiven Roulettespielchens zeigte mir seltsame Parallelen zum realen und so komplexen Menschenleben auf.

Es gibt ein mächtiges, unumstößliches Gesetz (hier der Wahrscheinlichkeitsrechnung - dort einer übergeordneten Einheit oder Gottheit). Dieses zu leugnen oder zu mißachten (die Gleichverteilung aller Häufigkeiten wie ihre Streuung - die selbstverständlichen Kern-Gebote aller Religionen) kommt langfristig einer Selbstzerstörung gleich. Dieses strenge Gesetz (bzw. diese Einheit) ist keinesfalls sterile Gleich- oder Einförmigkeit, sondern ergibt sich erst zwangsläufig aus der Summe unendlich vieler und beliebiger Variationen (der nächste ´Spielzug´ ist vollkommen offen - der Mensch ist jederzeit frei in allen Entscheidungen).

Zufall
Allerdings ist höchst ratsam, in diesem Sinne ´mit dem Strom´ zu schwimmen anstatt sich gegen grundlegende Regeln zu stemmen (sich konform zu einer aktuell gegebenen Richtung zu verhalten - niemals gegen elementare Interessen seiner Mitmenschen zu handeln). Die vom Roulette-Zufall angezeigten Phasen sind viel länger als man denkt (man kann problemlos gewinnen - kann lange und zufriedene Lebensjahre erfahren). Diese Phasen können aber auch schlagartig in chaotische übergehen (man wird viel verlieren, so man sich nicht zurück nimmt - kann ein Schicksalsschlag dem anderen folgen).

Es ist hier wie dort der ´Zufall´, welcher die Zeichen setzt. Es ist absolut phänomenal, mit welcher Deutlichkeit die Richtung angezeigt wird. Wer zu spät kapiert oder gar nicht kapieren will, den bestraft das Roulette (gnadenlos) - und ebenso das Leben (das aber immer neue Chancen bietet).

Bei diesem Roulettespielchen wird ´Zufall´ mechanisch erzeugt, wie in jedem PC per Zufallszahlengenerator produzierbar. Es ist vollkommen unbedeutend, auf welche Weise die Erscheinungen ermittelt werden. Die Gesetzmäßigkeiten sind immer die gleichen, darum auch die Konsequenzen inklusive obigem Lerneffekt (so einer erkenntnis- bzw. lernfähig ist).

Anders liegt es bei den Zufällen des Lebens und es sind berechtigte Fragen, für wen / wer / woher / wann / warum / welchen Zufall erzeugt. Die simple Antwort: Zufälle fallen einem zu - und es fällt immer von ´oben´ nach unten. Es ist die gleiche Quelle, aus der einem etwas ´ein-fällt´: eine Idee, welche immer von der ´anderen Seite´ stammt.

Intuition
Ich behaupte, daß noch niemals ein Mensch auch nur eine einzige Idee produzieren konnte. Der Gegenbeweis wird kaum möglich sein, wohl aber hatte jeder schon das Erlebnis eines spontanen ´Einfalls´.

Das Phänomenale daran ist einerseits, daß man eine neuartige Idee nicht erzwingen kann, kein Mensch kreativ sein kann auf Befehl. Die Quelle der Idee kann nicht unser Verstand sein, weil sich jeder jederzeit dazu zwingen kann, über etwas nachzudenken. Das ist die Aufgabe und Fähigkeit des Verstands: logisch zu überprüfen durch Nach-denken über etwas, das offensichtlich zuerst da sein muß - die intuitive Eingebung.

Das Phänomenale einer Intuition ist andererseits, daß sie nicht vorhanden oder schlagartig da ist, ohne jeden Aufwand. Das steht wieder in krassem Widerspruch zur Leistungsfähigkeit unseres Verstands, der sich mühsam und zäh und Schritt für Schritt durch logische Entscheidungen quält. Die meiste Zeit läuft er dabei im Kreis herum, wie jeder kennt von den pausenlosen Selbstgesprächen dieses ´Kollegen´ im Hirn.

Drittens ist phänomenal, daß intuitive Problemlösungen als Vorstellungen schlagartig gegeben sind, man diese aber nicht sofort in klare Worte fassen kann, sondern durch mühsames Gestammel sich erst selbst und anderen erklären muß. Die Lösung oder Intuition liegt zunächst nur als ´Bild´ vor - während der logische Verstand nur mit Worten arbeiten kann (siehe vorige Selbstgespräche).

Dies alles sind eindeutige Hinweise darauf, daß Einfälle, Intuitionen, Ideen nicht aus dem Hirn stammen, sondern von außerhalb des Körpers aus einem ´geistigen´ Bereich kommen. Ich habe daraus den Schluß gezogen, erstens auf alles Zufällige sehr zu achten, zweitens möglichst offen zu sein für alle intuitiven Eingebungen, drittens höchst kritisch gegenüber Argumenten des Verstands zu sein.

Schauberger
Aufgrund meiner Untersuchungen zur Chaos-Problematik kam ich in Kontakt mit einigen Forscher-Kollegen, die mich unabhängig voneinander - zufälligerwiese zur selben Zeit - auf das Thema Wasser und Wirbel aufmerksam machten. Ich studierte daraufhin alles, was über Viktor Schauberger zu lesen war. Ich bin überzeugt, daß er trotz seiner - für uns - weitgehend unverständlichen Ausdrucksweise enorm viel Wahres geschildert hat.

Natur-Wissenschaftler wären z.B. gut beraten, seiner Behauptung nachzugehen, daß Wasser keinesfalls nur H2O ist, sondern ´Lebenselixier´. Diese Lebenskraft ´inkarniert´ (oder installiert, um einen mehr technischen Ausdruck zu verwenden) sich bevorzugt in eine Umgebung von Wasser- und Sauerstoff, womit Wasser eben sehr viel mehr ist als nur dieser Mix aus beiden Gasen. Die Moleküle dieser materiellen Erscheinungen sind wiederum keine Teilchen, sondern lediglich bestimmte Wirbelformen des Äthers.

Schauberger hat höchst erstaunliche Ergebnisse in der Wassertechnik erreicht, welche objektiv nachgewiesen sind. Darüber hinaus hat er viele qualitative Umwandlungen von Stoffen beschrieben, zur Erzeugung biologisch wertvoller Produkte, zur Erzeugung von Energie und vielem mehr. Diese Maschinen und Verfahren konnten bis heute nicht realisiert werden.

In meiner Fluid-Technologie konzentrierte ich mich auf den einfachsten Aspekt seiner Aussagen: die naturgemäße Bewegung von Fluid zum Zwecke ihrer bestmöglichen Förderung, wirkungsvoller Pumpen und Turbinen sowie optimaler Formgebung von Luft- und Wasserfahrzeugen. Darüber hinaus gab ich viele Hinweise zur Erzeugung von Energie durch Nachbildung von Tornados in Maschinen, zuletzt auch in pulsierenden Systemen.

Ich bin nach wie vor überzeugt, daß eine ganze Reihe meiner Vorschläge höchst wirkungsvoll sind. Aber Strömungstechniker kümmert weder Schauberger noch meine Interpretationen und Ergänzungen hierzu. Für mich allerdings waren diese Untersuchungen zu Bewegungen und Strömungen der Fluide wichtig, um die nochmals komplexeren Vorgänge in einem Äther-Medium visualisierbar machen zu können.

Freie Energie
Über diese Untersuchungen kam ich in Kontakt mit der Thematik der ´Freien Energie´, welche dank Adolf und Inge Schneider (siehe Externe Links) ein Zentrum hat. Sie organisieren Kongresse und Workshops, bringen Forscher aus aller Welt zusammen, sind Herausgeber des NET-Journals und anderer Publikationen, versuchen erfolgversprechende Projekte zu koordinieren und zu fördern.

In dieser Gruppe um Schneiders sind in der Schweiz, in Österreich und Deutschland etwa zweitausend Leute intensiven bemüht, der Freien Energie zum Durchbruch zu verhelfen. Es sind stets eine Vielzahl von Ansätzen gegeben, aber es mangelt in aller Regel an Geld für eine professionelle Realisierung. Es sind hochqualifizierte Leute, die in ihrer Freizeit aus ethischen Motiven daran arbeiten, auf diesem Planeten saubere Energie verfügbar zu machen.

In dieser Gruppe ist unter Freizeit-Forschern der unterschiedlichsten Sachgebiete ein reger Informationsaustausch gegeben. Ich bin auch dort nur ein Laie, der gelegentlich mit unkonventionellen Ansichten oder zumindest aufreizenden Fragen und Behauptungen zur Diskussion beitragen kann.

Rotorsysteme
Lange Zeit hatte ich dabei intensiven Kontakt mit Felix Würth. Er experimentiert mit Rotorsystemen und erzielt Ergebnisse, welche teilweise nicht mit den gängigen Vorstellungen der Mechanik zu erklären sind. Da ihm praktisch kein einziger der Mechanik-Theoretiker glaubte oder gar half, versuchte ich Erklärungen zu liefern bzw. brachte eine Vielzahl von Verbesserungsvorschlägen ein, um separierte Effekte erkennen zu können. Besonders meine Untersuchungen zum Schleuder-Effekt hatten für nachfolgende Themen Bedeutung, auch beim vorliegenden Perpetuum Mobile (wie in einem separaten Kapitel dargestellt).

Kornkreise
Zu dieser Zeit kamen mir ´zufällig´ einige faszinierende Kornkreisbilder zu Gesicht. Einige erschienen mir wie Konstruktionszeichnungen, beim ´Dreifachen Halbmond´ versuchte ich diese ´geometrische Gleichung mit sieben Unbekannten´ zu lösen. Noch läuft keines dieser Modelle, aber ich bin dennoch überzeugt, daß einige zum Laufen zu bringen wären, z.B. bei Anwendung des vorliegenden Prinzips.

Man muß wiederum den Leuten dankbar sein, welche diese grandiosen Erscheinungen für die Öffentlichkeit verfügbar machen. Oftmals werden die Kornkreisforscher lächerlich gemacht, z.B. durch bewußt angelegte Fälschungen. Aber es ist absolute Gewißheit, daß viele Kornkreise ´echt´ sind. Darum ist jeder aufgefordert, nach dem Sinn und den Produzenten dieser Bilder suchen.

Meine Vermutung geht dorthin, woher Zufälle wie Intuitionen kommen: außerhalb der Welt rein materieller Erscheinungen. Mit dieser Bilder sind höchst unterschiedliche, aber wichtige Hinweise gegeben. Möglicherweise könnte Remote-viewing (siehe unten) zu Erkenntnissen führen.

Bessler-Rad
Danach häuften sich wiederum zufällige Hinweise auf Johann Bessler, der 1712 bis 1717 ein Rad zum Laufen brachte ohne äußere Zufuhr von Energie. Dieses wurde durch eine höchst kritische Kommision angesehener Leute dokumentiert. Also machte ich mich daran, die bis heute geheim gebliebene Konstruktion dieser Maschine ergründen zu wollen.

Wie immer versuchte ich nur, für Eingebungen vollkommen offen zu sein. Dabei fliegen mir am frühen Morgen so viele Ideen binnen zehn Minuten zu, daß ich Tage brauche zum Nachdenken und zur Ausarbeitung. Wie beim obigen Roulette-Zufall, so habe ich hierbei oftmals den Eindruck, daß jemand mit mir ´spielt´. Denn ich bekomme niemals die fertige Lösung ´geliefert´, sondern Anregungen für viele Fehlversuche - aus denen ich jeweils wieder etwas zu lernen habe.

Ich denke, daß ich dennoch Beiträge leisten konnte, die über das bislang zum Bessler-Rad bekannte Wissen hinaus gehen. Einige Versuchsmodelle brachten noch nicht das gewünschte Ergebnis. Aber da dieses Rad von offizieller Stelle als selbstlaufend unter Belastung testiert wurde, muß es auch zum Laufen gebracht werden können.

Äther-Kontinuum-Theorie
Eigenartigerweise blieben Ende letzten Jahres diese Eingebungen zu diesen Konstrukten aus und ich fühlte mich irgend woher gezwungen, zwischendurch Fragen zum Äther nachzugehen. Das ist nun tatsächlich ein höchst abstraktes Thema, zu dem man wildeste Behauptungen aufstellen kann, ohne Beweise vorlegen zu können oder Gegenbeweise befürchten zu müssen. Insofern ist zunächst alles Spekulation. Ich möchte dennoch alle Naturwissenschaftler bitten, die Logik meiner Vorstellungen höchst kritisch zu prüfen. In wenigen Sätzen ist meine Hypothese folgende:

Es kann keine Kraftwirkung eines Feldes ohne Medium geben, also muß ein ´Äther´ real existieren.

Das ist zwingende Logik, wenn man physikalische Felder nicht nur als ´Blackbox´ betrachten, sondern das dahinter liegende Wesen verstehen will und daraus die erforderlichen Eigenschaften dieses Mediums erkennen will.

Es kann keine vollkommen abschließenden Grenzflächen geben, also kann es keine isolierten Teilchen geben. Außerhalb und zwischen materiellen Teilchen kann es darum kein Nichts geben.

Auch materielle Teilchen sind letztlich nur Bewegung, wobei Bewegung wiederum ein bewegtes Medium voraussetzt.

Es gibt je materieller Teilchenart (oder je chemischem Element) keine verschiedenen Substanzen. Es ist nur ein einziger, real existierender Stoff erforderlich, der des bewegten Äthers.

Je nach Struktur der Ätherbewegungen ergeben sich die unterschiedlichsten physikalischen Erscheinungen wie der elektromagnetischen Felder, Strahlung, Elementarteilchen, Gravitation usw.

Geteiltheit ist eine scheinbare Eigenschaft materieller Erscheinungen. Sie muß bzw. kann nicht als Eigenschaft auf die Substanz des Äthers übertragen werden. Sonst gäbe es wiederum Lücken zwischen Teilen des Äthers.

Eben wegen diese Lücken zwischen ´materiellen Teilchen´, bzw. weil ein Nichts nicht vorstellbar ist, bzw. weil Kraft nicht durch Nichts wirken kann, war die Existenz eines Äthers zu unterstellen. Nur wenn Äther als lückenlose Substanz gedacht wird, ergibt sich schlüssige (lückenlose) Logik.

Das ganze Universum ist also ein ´Monolith´ von Äther. So wie ein Monolith in Realität kein fester Körper ist, sondern intern in stetiger Bewegung, so ist auch der ´Äther-Monolith´ intern in ständiger Bewegung.

Innerhalb des Äthers gibt es keinerlei Grenzflächen, man kann gedanklich nur Volumenseinheiten betrachten (die aber keine separate Teilchen darstellen). Solche Volumenseinheiten können sich relativ zueinander nicht verschieben (wie materielle Teilchen).

Im Äther kann es nur Drehbewegungen geben, d.h. Volumenseinheiten können sich nur um andere drehen (die gedanklichen Grenzflächen blieben dabei in ständigem Kontakt). Der Mittelpunkt jeder Drehbewegung wandert aber ständig und die Radien variieren, sodaß sich Spiralbahnen ergeben.

Innerhalb eines lückenlos zusammen hängenden Stoffs sind somit nicht alle beliebigen Bewegungen möglich, wohl aber spiralig drehende und gewendelte Bewegungen in unendlicher Variation.

Die Grundbewegung eines Äthervolumens sind also Spiralbahnen auf kleinem Raum, die unendliche Bahnschleifen bilden und vielfach in sich verdrallt sind, also praktisch die Form eines Knäuels im Raum abbilden. Alle Äthervolumen bewegen sich nahezu parallel zueinander in dieser Weise (freier Äther).

Ein makroskopisches Abbild dieser Äther-Spiralknäuelbahnen stellt die DNA dar. Den unterschiedlichen Strukturen der DNA jeden Lebewesens entsprechen weitere Aufprägungen dieser Grundbewegungsform.

Lokal können diese Bewegungsstrukturen deformiert sein, z.B. in der Nähe von Himmelskörpern, womit u.a. Gravitationswirkung in Erscheinung tritt.

Es können sich auch größere Einheiten bzw. großräumigere Bewegungsmuster ausbilden, welche z.B. materielle Erscheinungen ergeben (gebundener Äther).

Die groben Bewegungen gebundenen Äthers erfordern jeweils einen großen Bereich des Ausgleichs hin zum Bereich der feinen Bewegungen freien Äthers. Die Ausgleichsschale der Sonne beispielsweise reicht weit hinaus über die äußersten Planeten, die jedes Atoms weit hinaus über die Elektronenschalen.

Die Planeten z.B. schwimmen bzw. treiben in diesen Ausgleichsbewegungen bzw. stellen wiederum einen Bewegungskern mit entsprechender Ausgleichsschale dar (wobei der Mond z.B. in der Ausgleichsschale der Erde treibt). Es wir also ein Bewegungs-System in andere eingebettet sein, auch über viele Stufen hinweg.

Die Unteilbarkeit des Äthers als eine zusammenhängende Masse ergibt praktisch eine Kraft analog zur Adhäsion, woraus sich z.B. die ´starke Kernkraft´ erklärt. Nur die Unteilbarkeit des Äthers erklärt z.B. die fortwährend verlustfreie Bewegung der Atome. Eine Atomkernspaltung ist der (verbrecherische) Versuch, den Zusammenhalt des Äthers zu sprengen.

Alle Bewegungen des Äthers können sich gegenseitig überlagern, wie von allen Schwingungen bekannt. Auch innerhalb des als materieller Erscheinungen gegebenen Bewegungsmusters ist praktisch unbegrenzter Raum für feinere Schwingungen.

Die bislang als ´feinstofflich´ bezeichneten Erscheinungen sind diese feinen Schwingungen des gleichen Mediums. Insofern ist alles mit allem verbunden, auch ´Materielles´ mit ´Immateriellem´, damit auch jede Information holographisch an jedem Ort gegeben.

Die physikalischen Eigenschaften dieses Äthers unterscheiden sich also grundlegend von denen der Materie. Die den materiellen Teilchen zugeordnete Eigenschaften sind zwar ebenso real wie die des Äthers, aber nur sekundäre Erscheinungen.

Die den physikalischen Feldern zugeschriebenen Eigenschaften eines fortwährenden Stroms von (Bewegungs-) Energie zeigen den Charakter des Äthers deutlicher auf. Allerdings sind die Bewegungen viel komplexer als bei derzeitiger Technik unterstellt, die Bewegung des Äthers ist z.B. weder monopolar noch bipolar sondern stets multipolar.

Die Energie-Quanten dürfen aber nicht wieder im Sinne abgegrenzter Einheiten (analog zur gängigen Vorstellung materieller Teilchen) betrachtet werden, sie zeigen vielmehr die Größenordnung obiger Grundbewegungsstruktur in Form der Äther-Knäuel an.

Die unterschiedlichen Kräfte sind Erscheinungen diverser Modifikationen der Grundbewegungen. Daraus resultieren physikalische Kräfte bzw. Kraftwirkung und in vollkommen analoger Weise die der ´spirituellen´ Erscheinungen.

Somit ist Äther der einzig real existierende Stoff als eine universumweite Einheit. Seine internen Bewegungsmöglichkeiten, in Form von engeren oder weiteren Spiralbahnen mit unbegrenzten Variationen und Überlagerungen, bieten alle Bewegungsmuster zur Abbildung aller physikalischen Erscheinungen, aber genauso aller geistigen, seelischen und mentalen Inhalte.

 

Im Abschnitt Äther-Kontinuum-Theorie sind alle Überlegungen und Schlußfolgerungen dieser Aussagen detailiert dargestellt. Es fehlt dort im Augenblick noch ein Kapitel (und ich warte auf Hinweise des Zufalls, um es fertig zu stellen). Ich habe hier diese Hypothese der Äther-Eigenschaften eingefügt, weil sie für das Verständnis des Folgenden wichtig sind.

Reinkarnation
Heute ist in Kreisen der Esoterik wie unter Forschern zur Freien Energie oder der Kornkreise selbstverständliches Wissen, daß die Seele unsterblich ist, nach dem Tode ´auf der andern Seite´ weiter existiert und wiederholt in einen materiellen Körper sich inkarnieren wird. Das wußten früher praktisch alle Gelehrten (trotz Verbannung der Inkarnation aus der Christlichen Glaubenslehre). Viele Religionen beschreiben das und bei praktisch allen Naturvölkern ist es Selbstverständlichkeit (wiederum durch europäische Christen als ´primitiv´ erklärt). Heute kann das jeder wissen aus tausend Büchern. Auch anhand wissenschaftlicher Beweise kann sich jeder davon überzeugen, der nicht länger dem Glauben primitiven Materialismus huldigen will.

Die Seelen inkarnieren sich hier im Materiellen zur Prüfung bzw. zur Entwicklung höherer Reife. Die erschwerten Bedingungen dabei sind, daß man im Materiellen Besitz anhäufen kann und versucht ist, zulasten anderer existieren zu wollen. Das Ziel ist darum klar: den Egosimus einer vom Ganzen ausgegliederten Körperlichkeit zu überwinden und dem Nächsten hilfreich zur Verfügung zu stehen. Im Christlichen ist das zutreffend auf den Nenner ´Nächsten-Liebe´ gebracht.

Der Tod ist nicht das Ende, es endet nur die Isoliertheit in einem materiellen Körper. Die Seele kehrt zurück zu den Seelen-Verwandten und gibt auch dort ihren ´Egoismus´ zugunsten einer kollektiven Seelen-Gemeinschaft zumindest teilweise auf. Gemeinsam wird auch beschlossen, was einem gemeinsamen Reifen förderlich wäre.

Karma
Drüben auf der andern Seite hat jeder ´klaren Durchblick´, hier frisch eingetroffen ist praktisch alles vergessen. Zunächst ist man voll damit beschäftigt, klar zu kommen mit den materiellen Gegebenheiten. Manche bleiben ein Leben lang im Sandkasten des Materiellen verhaftet. Ziel aber ist, sich an seinen Job in diesem Leben zu erinnern. Und daran erinnern uns die Seelen-Verwandten von der andern Seite gelegentlich per ´zufälligen´ Vorkommnissen.

Wer nicht kapiert, dem können mehr und mehr unangenehme Zufälle widerfahren. Oder er muß halt noch einmal eine Runde zu diesem Thema drehen. Warum und wozu ein nächstes Leben im Materiellen sinnvoll wäre, das ist abhängig vom jeweiligen ´Kontenstand´ bzw. Karma. Nur so ist erklärbar und macht Sinn, warum jeder hier auf Erden alles Mögliche binnen kurzem erreichen kann - aber an irgendeinem psychologischen ´Tick´ ein Leben lang zu knabbern hat und möglicherweise bis zuletzt nicht auf die Reihe bringt. Nur so wird verständlich, warum die Menschen hier auf Erden so unterschiedliche Schicksale erfahren bzw. auf sich nehmen.

Den meisten Lesern wird diese Weltanschauung selbstverständlich sein. Für andere kann diese saloppe Kurzfassung nur Hinweis sein, sich Informationen aus den profunden Quellen dieses Wissens zusammenzusuchen. Es muß ein jeder seinen Weg dazu selbst finden. Für mich waren z.B. Erfahrungen wichtig, welche ich auf diesem seltsamen Umweg obigen Geldgier-Spielchens machen konnte.

Resonanz
Man kann also davon ausgehen, daß Äther das Medium aller physikalischen Kräfte wie aller materiellen Erscheinungen ist, aber zugleich auch aller geistigen, seelischen, mentalen oder psychischen Kräfte bzw. Inhalte oder Einheiten. Alle sind bestimmte Bewegungsstrukturen unterschiedlich grober Schwingungsmuster. Alle sind durch alle überlagert und darum überall und zugleich existent.

Feinere Strukturen können aber auch bevorzugt sich im Rahmen gröberer Strukturen aufhalten. Die große Struktur dient als (durchlässige) Membran bzw. (zumindest teilweise durchlässige) Spiegelfläche, innerhalb derer sich die kleinen Strukturen (analog stehenden Wellen) intensivieren können. Dieser Effekt der Speicherung, der stabileren Bewahrung oder gar der Verstärkung ist abhängig von der Resonanz zwischen grober und feiner Schwingung.

Bestimmte Strukturen, die man z.B. elektrische Ladungen nennt, können sich innerhalb bestimmter materieller Stoffe aufhalten bzw. darin leicht bewegen. Die grobe Struktur kann auch so beschaffen sein, daß eine bevorzugte Richtung der feineren Bewegungsstruktur sich ergibt (wie magnetisierbare Stoffe) oder bestimmte Bewegungsrichtung ständig produziert (wie Permanentmagnete). Andere feine Bewegungsstrukturen (z.B. Strahlungen) verändern beim Auftreffen auf grobere Strukturen deren Eigenschaften oder Verhalten bzw. Erscheinen.

Inkarnation
In all diesen Fällen ´inkarniert´ irgend eine feine Struktur zeitweilig in einer groberen Hülle. Was man Lebenskraft nennt (oder mit vielen anderen Namen angesprochen wird) kann sich z.B. sehr stabil in einem Mix zweier Gase etablieren und damit dieses Fluid ergeben, das man Wasser nennt. Allerdings muß dieses Wasser stets in Bewegung sein, wenn es natürliches, d.h. lebendiges Wasser sein soll. Erst menschliche Technik brachte zustande, steriles Wasser zu produzieren bzw. ´den Geist´ des Wassers zu töten in vielen technischen Anwendungen.

In vollkommen analoger Weise können sich feine, aber höchst komplexe Strukturen in biologische Organismen einnisten, damit ´be-seelte´ Lebewesen ergeben. So geht unsere Seele eine Verbindung ein mit unserem Körper, wobei der fest an diesen Körper gebundene Teil die ´Psyche´ genannt werden kann. Unsere Seele ist unsterblich und ´frei schwebend´, während die Psyche die materiellen Eindrücke wie Ausdrucksmöglichkeiten in diesem Körper in diesem Leben handhabt.

Es gibt auch Bewegungsstrukturen, die als ´Geistiges´ bezeichnet werden. Das ist einerseits Bewegung, also gleichzusetzen mit Kraft bzw. Energie. Die Struktur andererseits kann interpretiert werden als Information. Auch mit unserem Körper sind wir in Kontakt zu diesen allgegenwärtigen Bewegungen, sind darum auch ´geistige´ Wesenheiten. Wir haben ´Antennen´ zur Aufnahme dieser Energien wie Informationen, z.B. in Form unseres Nervensystems, des Hirns, der DNA jeder Zelle oder der Kraftzentren (Chakren). Je nach Fokussierung können wir (bewußt oder meist unbewußt) beliebige Informationen abrufen - oder diese (geistige wie obige Lebens-) Kraft aufnehmen.

Unser (maßlos überschätzter) Verstand hat dabei wiederum die Funktion der Vermittlung zum Materiellen. Per Verstand formulieren wir Gedanken, bringen sie gegenüber anderen zum Ausdruck bzw. nehmen von anderen die Informationen entgegen auf diesem (höchst umständlichen und unzuverlässigen) materiellen Wege. Wir kennen aber auch alle den Informationsaustausch zwischen Menschen (wie zu bzw. zwischen anderen Lebewesen), der keiner Worte bedarf. Auf diese Weise kommunizieren wir z.B. mit Seelen-Verwandten, auch wenn wir einem in diesem Leben nur für Sekunden begegnen.

Psychische Kräfte
Wir alle sind manchmal matt und fühlen uns kraftlos, zu anderen Zeiten sind wir lebendig und voller Tatkraft - unabhängig von der Zufuhr von Kalorien. Für die (meisten) Lebewesen ist materielle Ernährung die Voraussetzung für die Existenz. Der Unterschied zwischen Vegetieren und Agieren wird aber bestimmt durch die Lebenskraft, seelische Stabilität, mentale Stärke, psychische Verfassung oder geistige Spannkraft. Alle diese (´feinstofflichen´) Kräfte können zeitweilig mehr oder weniger fest in einem (´grobstofflichen´) Körper inkarniert sein, mehr oder weniger verstärkt sein durch interne Resonanz. Der materielle Körper ist krank, wenn die resonante Harmonie nicht stimmt.

Welche enormen ´psychischen´ Kräfte ein Körper in materielles Wirksamwerden umsetzen kann, ist jederman bekannt. Neulich war z.B. im Fernsehen zu sehen, wie ein Schmied im tiefen Afrika glühende Kohle in aller Ruhe um ein glühendes Stück Eisen häufte - wie selbstverständlich mit bloßen Händen. Das Laufen über Feuer oder Glasscherben kann jeder gegen geringe Gebühr inzwischen erfahren. Damit wird eindeutig dokumentiert, daß die bekannten Naturgesetze so wohl nicht ganz stimmig sein können bzw. keinesfalls die Natur abschließend und zutreffend beschreiben.

Mein Freund Rainer Höhndorf (im Berufsleben ein stock-nüchterner, technischer Sachverständiger) kann jedem (der es will) das bekannte Löffelbiegen beibringen. Es kostet nur einige Stunden Zeit zur Überwindung des Irr-Glaubens, daß irgend etwas nicht möglich sein kann. Rainer Höhndorf kann diese Überzeugungsarbeit leisten durch Berichte, Dokumente und Videos absolut ´unglaublicher´ Vorgänge. Es gibt jede Menge Leute mit Erfahrungen einer Spiritualität. Es steht außer Frage, daß diese auch in direktem Bezug zur ´materiellen´ Realität sein kann - weil beides nur Bewegungsmuster des einen unteilbaren Äthers sind.

Morphogentische Felder
Mit seinen Gedanken und Gefühlen schafft sich bekanntlich jeder seine eigene, individuelle Realität. Wie alle Körper insgesamt ist z.B. auch unser Hirn keine vollkommen abgeschlossene Einheit. Alles was wir denken oder fühlen, ob geäußert oder nicht, steht darum zugleich frei im Raum. Wir alle liefern ständig Input in eine kollektive, ´immaterielle´ Realität. Wir beeinflussen also ständig dieses ´geistige Umfeld´ - und werden umgekehrt davon beeinflußt. Zurecht bezeichnet darum Sheldrake diesen kollektiven Speicher von Informationen aller Art als ´morphogenetisches Feld´.

Eine allgemeine ´Stimmung´ kann so ´massiv´ sein, daß sie fast ´mit Händen greifbar´ ist, z.B. in einem Sportstadion, bei religiösen Veranstaltungen oder obige Börsen-Hysterie. Manche Menschen scheinen kaum ein ´eigenständiges´ Leben zu führen, sondern lassen sich permanent und automatisch führen durch kollektive Meinung.

Dieser Abruf von Informationen aus dem morphogentischen Feld geschieht in aller Regel unbewußt und nur manche der Inhalte werden vom bewußten Verstand kontrolliert. Aktiv allerdings filtert jeder durch seine Interessen nur die für ihn relevanten Inhalte aus der unendlichen Fülle von Informationen aller Art heraus. Insofern ist durch gezielte Fokussierung möglich, daß man sehr viel mehr weiß als man jemals bewußt an Wissen aufgenommen hat.

Die Funktionsweise morphogentischer Felder hat Sheldrake anhand vieler Erfahrungsberichte und gezielter Experimente wissenschaftlich nachgewiesen. Wie bei den physikalischen Feldern blieb auch hier der Feldbegriff undefiniert. Obige Beschreibung eines unteilbaren Äthers als einzig real existierender Stoff und damit generelles Medium aller Erscheinungen ergibt wohl auch hier eine konkretere Anschauung.

Umfassender Speicher
Wenn wir am kollektiven Wissen, z.B. des aktuellen Zeitgeistes teilhaben, so erfordert das nicht unbedingt ein morphogenetisches Feld (weil wir durch die Medien darüber bewußt informiert sind). Wenn Versuchstiere auf der einen Seite des Globus eine Aufgabe bewältigen müssen und danach ihre Kollegen auf der anderen Seite des Globus die Aufgabe sehr viel schneller zu erledigen lernen, dann ist das ohne ´morphogenetische Felder´ nicht zu erklären.

Wenn nun aber manche behaupten, in diesem Speicher wäre tatsächlich alles gespeichert, aus der Vergangenheit, der Gegenwart und auch noch potentieller Zukunft - dann mag man dem nicht mehr so recht folgen wollen. Technisch gesehen, mittels obiger Äther-Eigenschaften, könnten durchaus die Gegenwart wie die Vergangenheit verfügbar sein: alles sind nur irgendwelche Schwingungen im gleichen Medium, unendlich komplex überlagert, mangels Teilchen ohne jegliches Fading, wie stehende Wellen auch stabil über Zeiten hinweg, durch entsprechende Justierung von ´Antennen´ immer wieder auslesbar.

Die Modulation einer Trägerfrequenz ermöglicht, viele Informationen auf einem Kanal zu bündeln. Die Frequenz wird z.B. von einem Radiosender ausgestrahlt, verliert sich letztlich (weil ziemlich ´grobstofflich´) als anonyme Wärme im Raum. Dieser Prozess könnte also ´monopolar´ genannt werden. Wenn diese Frequenz aufgefangen wird, so kann die Information per Resonanz wieder verstärkt werden (ein ´bipolarer´ Vorgang im Empfänger).

Im Gegensatz zu diesen eletromagnetischen Prozessen wird Information im Äther ´multi-polar´ gesandt und gespeichert und empfangen: stets in Form der Spiralknäuel. Durch deren unendliche Anzahl ´Pole´ ist die Kapazität unvergleichlich höher und ebenso sind sehr viel komplexere Selektionsmöglichkeiten gegeben. Insofern könnte man geneigt sein, an diesen umfassenden Speicher zu glauben - mit Vorbehalten.

Es trifft einen ziemlich hart, wenn solches droht real und wahr zu sein im konkreten Fall, wenn man selbst Beteiligter ist. Mein Freund Höhndorf hat das wieder einmal ´zufällig´ eingefädelt, indem er Manfred Jelinski zu mir schickte, um Remote-viewing auf die Problematik des Bessler-Rads anzuwenden.

Remote-viewing
Seit vielen Jahren gibt es Gerüchte, daß Amerikaner wie Russen Spionage treiben per Remote-viewing. Die ´Spione´ sind dabei nicht vor Ort, sondern versuchen irgend etwas nur vor ihrem ´geistigen Auge´ zu erkennen. Seit einigen Jahren können auch Privatpersonen diese Technik lernen und auch in Deutschland wird dieses Wissen weiter gegeben bzw. angewandt. In höchst bemerkenswerter Weise berichtet z.B. Manfred Jelinski darüber in seinem Buch ´Tanz der Dimensionen´ (ISBN 3-930219-32-8, siehe auch Externe Links).

Unser Gehirn scheint unterschiedliche Funktionen in zwei Hälften zu beherbergen: einerseits die Verstandeshälfte zur Handhabung aller materiellen Vorgänge in rationaler Weise, andererseits die Gefühlshälfte zur Handhabung emotionaler Vorgänge. Diese Gefühlsseite scheint in direkter Verbindung zu obigen ´geistigen´ Feldern zu stehen und damit Zugriff auf alle dort gespeicherten Informationen zu haben. Der Verstand dagegen versucht zu allen Vorkommnissen sofort eine rationale Erklärung zu liefern, basierend auf seinen höchst begrenzten Kenntnissen.

Die Technik des Remote-viewing beruht im Prinzip darauf, daß die Aktivitäten der Verstandesseite etwas reduziert werden, sodaß die Gefühlseite möglichst ungehindert Eindrücke gewinnen kann. Durch bestimmte Verfahren wird z.B. der Verstand mit Schreibarbeit beschäftigt, so daß er die gefühlsmäßigen Eindrücke möglichst unreflektiert festhält in Skizzen oder Worten.

Gearbeitet wird im Team mit einem ´Monitor´ und einem ´Viewer´, wobei mehrere Teams auf das gleiche ´Target´ angesetzt werden. Das Target ist z.B. ein Bild oder Text in verschlossenem Umschlag und dem Team wird nur das darauf vermerkte Aktenzeichen genannt. Erfahrungsgemäß sind die Ergebnisse am besten, wenn das Team dieses Target weder kennt noch überhaupt an dieser Sache interessiert ist.

Bessler-Sitzungen
Diese Techniken erinnern an Hellsehen und jeder ´normale Mensch´ ist naturgemäß höchst skeptisch gegenüber solchem ´Hokuspokus´. Obwohl ich Jelinski persönlich kennen gelernt hatte, blieben nach dem Lesen seines Buches auch bei mir noch manche Zweifel. Man kann so etwas wirklich erst ´glauben´, wenn man es selbst erfahren hat.

Wir verabredeten, daß er einige Teams auf das Bessler-Rad ansetzen wollte. Keiner weiß bis heute, wie dieses Rad innen konstruiert war. Es ist aber amtlich beurkundet, daß es funktioniert hat. Wenn per Remote-viewing darüber mehr zu erfahren wäre, würde das einen klaren Beweis für das Funktionieren des Remote-viewing sein - und wenn das entsprechend konzipierte Bessler-Rad dann tatsächlich funktionieren sollte, wäre das ein wesentlicher Beitrag zur Gewinnung Freier Energie.

Vierzehn Tage nach dieser Verabredung sandte mir Jelinski die Unterlagen aus diesen Sitzungen. Er konnte aus den merkwürdigen Zeichnungen und Aussagen der Protokolle keinen entscheidenden Hinweis erkennen. Für mich aber war das Ergebnis ein wahrer Schock. Die Teams hätten ja irgendwelche Aussagen zu jedem beliebigen aus unbegrenzt vielen Themen machen können. Ich aber konnte praktisch jedes Wort in sinnvollem Zusammenhang interpretieren, weil vieles darin nahezu identisch war zu einigen meiner Zeichnungen. Manche Merkmale aber waren anders arrangiert und einige zusätzliche Aspekte waren enthalten.

Zur Absicherung wie zur weiteren Detaillierung werden nochmals einige Teams daran arbeiten. In einem separaten Kapitel werden die wesentlichen Zeichnungen und Texte dieser Protokolle dargestellt und ich nenne meine Interpretation dazu - noch bevor ich die technische Lösung ausgearbeitet habe, geschweige denn ein Modell den praktischen Beweis erbracht hätte.

PC
Es steht außer Frage: die Viewer waren ´vor Ort´. Daraus ergibt sich aber die Frage, wie so etwas möglich sein soll. Unser Hirn kann dann keinesfalls so funktionieren, wie oftmals in Analogie zu einem Computer erklärt wird. Unser Verstand könnte verglichen werden mit einem Prozessor für die arithmetischen und logischen Operationen sowie für die Steuerungsfunktionen (wobei schon der kleinste PC in diesen Angelegenheiten weit zuverlässiger ist).

Im Arbeitsspeicher eines PC sind immer nur relativ wenige, aktuell erforderliche Daten vorhanden, im ´Cache´ werden nur die wichtigsten Daten für den schnellen Zugriff bereit gehalten. Die riesige Menge aller anderen Daten sind dauerhaft auf Festplatte gespeichert (oder CD usw., mit theoretisch unbegrenzter Kapazität). In den Hauptspeicher und damit zur aktuellen Verarbeitung werden Teile davon nur bei Bedarf nachgeladen. Tatsächlich dürfte unser Hirn analog dazu verfahren.

Allerdings ist die Masse der Daten dabei keinesfalls in unseren grauen Zellen ´eingegraben´ und Daten werden nicht aus diesem Gedächtnis wieder ´ausgegraben´. Warum sollte die Kapazität des Hirns mit Daten voll gestopft sein, wenn alle Informationen frei verfügbar sind? Es gibt schon heute Internet-PCs, bei denen Software wie Daten nicht ständig im lokalen Speicher gehalten, sondern einfach bei Bedarf aus dem welt-weiten-web geholt werden. Genauso agiert unser Gehirn vorwiegend nur als BIOS (basic-input-output-system), als grundlegende Schnittstelle zum ´All´.

Bewußte Träume
Anstatt zwischen Verstandes- und Gefühlshälfte zu unterscheiden dürfte zutreffender sein, die unterschiedlichen Aktionen und Funktionen einerseits des wachen Bewußtseins und andererseits des Unterbewußten zu betrachten. Ins Wachbewußtsein kommt nur eine relativ geringere Menge an Daten und ebenso laufen nur wenige Vorgänge rational und bewußt ab. Die lebensnotwendigen Vorgänge werden ausschließlich unbewußt gesteuert. Meist beauftragt das Unterbewußtsein das Wachbewußtsein damit, eine rationale Begründung zu liefern für Handlungen - die es längst ausgeführt hat. Oder das Unterbewußte hat rasch Erkenntnisse klar erfaßt oder Beschlüsse gefaßt, während das Wachbewußtsein noch mühsam nach logischen Erklärungen sucht.

Nur nachts, wenn das Wachbewußtsein endlich Ruhe gibt, kann unsere Seele und unser Geist ungestört in seiner, höchst realen Welt ´spazieren gehen´. In Träumen wird dabei sehr wohl unser Hirn reorganisiert, z.B. wenn man mit einem Problem konfrontiert ist, ´über das man erst mal eine Nacht schlafen muß´. In unser Hirn werden dann Kenntnisse, Entscheidungsgrundlagen oder -verfahren nachgeladen. Am Morgen, wenn das Bewußtsein wieder erwacht, ist alles glasklar.

Dieser Prozess läuft unbewußt ab, man kann aber auch bewußt sein Unterbewußtsein um diesen Prozess einer Lösungsfindung bitten. Oder man kann ´tagträumen´ und ähnlich dazu ist die Technik des Remote-viewing angelegt. Das Wachbewußtsein wird gebeten (bzw. durch formalisierte Schreibarbeit abgelenkt), nicht fortwährend logische Erklärungen beizusteuern, sondern (nur eine kurze Zeit lang) als neutraler Berichterstatter die spontanen Eindrücke des Unbewußten festzuhalten.

DNA
Diese ´geistige´ Welt wird meist in andere ´Dimensionen´ verlegt. Anstatt nebulöser Begriffe bevorzuge ich einen real existierenden Äther, zwar unsichtbar aber mit eindeutigen Eigenschaften. Eine der wesentlichen ist seine Bewegung in Spiralknäuelbahnen, deren Grundform vielfach deformiert sein kann und ebenso vielfach überlagerte Bewegungen aufweisen wird (wie oben angeführt). Es hat mich in den letzten Monaten einige Mühe gekostet, diese Bewegungsstruktur zu entwickeln und darzustellen. Erst jetzt wurde mir klar, wie bekannt das jederman eigentlich ist.

Irgendwo habe ich gehört bzw. gelesen, daß die DNA keinesfalls den Bauplan des Lebens enthält, sondern die Funktion einer Antenne erfüllt. Obwohl also keine ausreichenden Kenntnisse vorliegen, glauben manche an diesem sensibelsten Bereich allen Lebens herumexperimentieren zu dürfen. Aus Geld- oder Geltungsgier nehmen sie leichtfertig unabsehbare Konsequenzen in Kauf, obwohl die Bevölkerung das klar ablehnt. Jeder ´normale´ Mensch weiß (nicht glaubt!) aus sicherem Gefühl heraus, daß man der Natur nicht ungestraft ins Handwerk pfuschen darf, schon gar nicht durch Gen-Manipulation.

Jeder weiß, daß die DNA ein langes Band ist, ´unentwirrbar´ zu einem Knäulel verschlungen auf seltsame Art. Das Band als solches ist in der bekannten Helix-Form in sich spiralig gewendelt. Die Knoten dieser ´Leiter´ werden aus nur vier unterschiedlichen Molekülen gebildet, allerdings in vielfältig variierter Reihenfolge. Jedes Molekül besteht aus mehreren Atomen. Jedes Atom wie seine ´Teile´ sind letztlich nur bestimmte Bewegungsstrukturen des einen Äthers.

Die DNA als ganzes ist somit eine vielfach in sich gewendelte, vielfach überlagerte Struktur von feineren oder groberen Bewegungen auf spiraligen Bahnen. Die DNA ist damit das Ebenbild (oder rückblickend das Vorbild) obiger Grundstruktur freier Äther-Schwingungen auf Spiral-Knäuel-Bahnen inklusive ihrer aufgeprägten, unendlich vielen Informations-Schwingungen. Diese in materieller Weise erscheinende DNA weist also analoge Form auf zu den ´immateriellen´ Ätherbewegungen. Zwischen beiden Erscheinungen ist also Resonanz möglich bzw. gegeben, je nach Fokussierung kann jede Zelle aus dem Äther ihre zutreffenden Informationen abrufen. Die Zellen unseres Hirns insgesamt bilden eine riesige Antennenanlage, die jede beliebige Information empfangen kann.

Alle Bewegungen sind zugleich Energie, somit kann jedes Lebewesen zugleich Energie aus dem Äther ´tanken´ und resonant verstärken. ´Immaterielle´ Lebenskraft oder ´seelisch-psychische Kräfte´ können und werden im Körper aller Lebewesen in ´materielle´ Wirkung umgesetzt. Zur Aufrechterhaltung materieller Körperfunktionen mag die Aufnahme von Kalorien dienen, aber wir ´leben´ aufgrund dieser Kräften, welche direkt im Äther oder nur in biologisch ´wertvollen´ Nahrungsmitteln enthalten sind.

Zeit
Medial begabte Seher (wie auch obige Viewer) können sich ´geistig´ an einen anderen Ort versetzen und dort sich umsehen (wie im Traum). Obiges Experiment wie viele Berichte belegen deutlich, daß sich diese Seher auch in andere Zeit versetzen können. Dies bedeutet, daß im Äther nicht nur alles Aktuelle gespeichert sein muß, sondern auch Vergangenes. Dies wäre gleichbedeutend mit der Zeit als einer vierten Dimension.

Drei Dimensionen sind mir vertraut und ebenso das Rechnen in beliebig vielen Dimensionen (aber diese mathematische Fiktion sagt nichts über deren reale Existenz aus). Ohne Selbstbetrug real vorstellbar ist nur der Raum, keine Raum-Zeit, schon gar nicht eine gekrümmte. Es ist weder der Äther noch der Raum gekrümmt, vielmehr sind die Bahnen der Ätherbewegungen gekrümmt, aber nicht um einen Drehpunkt sondern unendlich viele, wobei alle Drehpunkte ständig wandern und die Drehradien variieren. Das ist zwar auch ziemlich komplex, aber problemlos als Realität vorstellbar.

Zeit kann in diesem Sinne keine weitere ´Dimension´ sein, sondern bestenfalls eine Überlagerung gegebener Schwingungen durch Zeit-Informations-Schwingungen, z.B. in anderen Oktaven. Zeit ist einerseits ein wichtiges Kriterium, andererseits höchst relativ. Für den freien Äther weit draußen im Raum (wie dort für ein einsames Atom) hat Zeit keine Bedeutung.

Auch dort draußen ist realer Äther in realer Bewegung und Bewegungsablauf erfordert das Vergehen von Zeit. Also muß es ein ´Zeit-Quantum´ geben, das sich dort aber nach jedem Bewegungszylus wiederholt. Solang sich im relevanten Umfeld nichts ändert (oder nur gleichförmig wiederholt, z.B. in einer ´materiellen´ Gitterstruktur), schreitet die Zeit nicht voran, ist in diesem Sinne irrelevant.

Man hört auch, daß im rein spirituellen Bereich (z.B. wenn unsere Seele drüben ist ohne Bindung an einen materiellen Körper) Zeit keine Bedeutung hat, nicht im Sinne von Ewigkeit sondern Zeit-losigkeit bzw. daß alle Vorkommnisse aller Zeiten zugleich ´sichtbar´ sind. Seher können keinesfalls alles zugleich sehen, wohl aber erstaunlich genau auf ein Datum sich konzentrieren, von dort vor oder zurück gehen in der Zeit.

Vergangenheit
Meine - zumindest mir plausible - Erklärung hierfür ist, daß sich in einem Raum alle Vorkommnisse permanent überlagern. Wenn ´nichts los ist´ in einem Bereich, gibt es dort wenig Überlagerungen, d.h. die Zeit steht still bzw. dreht sich im Kreis. In Bereichen mit vielen Änderungen, ´hängt viel Information in der Luft´, d.h. sind Ätherbewegungen vielfältig überlagert. Die Zeit hat dort große ´Dichte´, deren Abfolge an der ´Dichte der Informationen´ ablesbar ist.

Frische Informationen übelagern ältere Informationen, analog z.B. zu Schallwellen. Das Gespräch an einem stillen Ort kann jäh überlagert werden durch einen lauten Helikopter. Selbst wenn diese Lärmquelle kaum mehr hörbar ist, ´hängt einem der Schmerz noch in den Gliedern´. Aber irgendwann erlischt diese Überlagerung, geht ein in die normale Molekularbewegung der Luft als ´anonyme´ Wärme.

Wenn nun aber offensichtlich Informationen im Äther lange Zeit erhalten bleiben, darf es diesen Reibungsverlust wie unter materiellen Teilchen nicht geben. Nur wenn Äther als ungeteilte Substanz betrachtet wird, kann keine Information verloren gehen (als wirkliches Gesetz der Energieerhaltung). Am Ort der Entstehung schwächt sich die Intensität ebenfalls ab in dem Maß, wie sie sich im All ausbreitet. Sie ist damit überall verfügbar, erlischt aber niemals und nirgends vollkommen, schon gar nicht am Ort ihrer Erzeugung.

Seher haben offensichtlich die Fähigkeit, die Bewegungsstrukturen ´rückwärts in der Zeit´ filtern zu können. Das mag unmöglich erscheinen, aber z.B. ein einziger kleiner Kristall kann aus dem ungeheuren ´Wellensalat´ eine bestimmten Radiosender heraus filtern. Jeder Mensch hat z.B. eine höchst präzise ´innere Uhr´ hinsichtlich der Tageszeit, manche Tiere eine unglaublich genaue Uhr auch hinsichtlich des Jahresablaufs.

Warum sollte unser Gehirn mit seiner Unmenge resonanzfähiger Einheiten nicht zu solchen Leistungen fähig sein. Zudem ist unser Hirn nicht vergleichbar mit einer statischen Antenne, die Hirnströme dienen im wesentlich wohl fortwährend anderer Fokussierung. Außerdem sind all unsere Aktivitäten nicht nur auf das Hirn konzentriert, wir leben und empfinden mit dem ganzen Körper und einer Vielzahl spezieller Organe (denen die gängige Medizin kaum Beachtung schenkt).

Zukunft
Auf diese Weise ist konkret vorstellbar, wie auch Information aus vergangener Zeit gespeichert bleibt und wie sie wieder abrufbar sein kann. Manche vermuten, daß auch die Zukunft - oder gar alle zukünftigen Möglichkeiten - gespeichert sind. Es ist aber eine Erfahrung der Seher wie Remote-viewer, daß nur Prognosen der nahen Zukunft einigermaßen verläßlich sind.

Das ist aber kein Kunststück, weil praktisch jeder klar ´voraussehen kann´ was resultiert, z.B. wenn sich jemand partout nicht an sinnvolle Regeln hält. Seher extrapolieren in diesem Sinne nur die ihnen erkennbaren Situationen aus Vergangenheit und Gegenwart in die Zukunft. Insofern müßten zukünftige Ereignisse nicht gespeichert sein - wohl aber könnten ´Vorgaben´ gespeichert sein.

Viele Autoren unterstellen dieses in weiteren ´Dimensionen´, z.B. eine Matrix der Formen oder Normen, ähnlich Platon´s Idealen. Wir alle tragen in uns Idealvorstellungen (denen die Realität niemals gerecht werden kann). Unser Gewissen hat z.B. präzise Vorstellungen von Gut und Böse (wenngleich abhängig von Kultur und wandelbar in der Zeit). Wir haben gemeinsame Moralvorstellungen (wenngleich unterschiedlich in verschiedenen Gruppierungen). Jeder einzelne mag in diesem Leben ein Ziel haben oder eine Vorbestimmung.

Wenn dies alles nicht wieder in eine weitere (nebulöse, selbst wenn rechenbare) Dimension abgeschoben sein soll, dann können diese ´Normen´ nur wiederum im gesamten Äther als Bewegungsmuster gespeichert sein, praktisch analog zu Sheldrakes morphogenetischen Feldern. Der Äther bietet unendliche Möglichkeiten, z.B. indem diese Informationen in einem eigenen Oktaven-Bereich (anstelle obiger Dimensionen) gespeichert sind. Es versteht sich von selbst, daß unsere Zukunft umso harmonischer sein wird, je besser die von uns real in die Welt gesetzten Vorkommnisse (von uns in den Äther geschriebenen Fakten) in Resonanz zu diesen ´Vorgaben´ stehen.

Weltbild
Viele meiner Leser haben ein ähnliches Weltbild und kennen darum die Quellen, aus denen ich mir das meinige ´zusammen gereimt´ habe. Sie kennen auch weiteren Details und wissen, warum hier alles nur in knapper Weise angedeutet sein kann. Möglicherweise fanden solche Leser in Vorstehenden aber doch den einen oder anderen hilfreichen Aspekt.

Anderen Lesern werden diese Vorstellungen weiterhin fremd bleiben. Mein wesentliches Anliegen war, mit der Beschreibung der Eigenschaften und Funktionen dieses Äthers eine Brücke zu schlagen zwischen materieller Weltsicht und den unbestreitbaren Erscheinungen ´spiritueller´ Art. Möglicherweise finden durch diese relativ ´technischen´ Beschreibungen der Zusammenhänge auch reine Materialisten einen Zugang zum Spirituellen.

Es sind eine Unmenge von Daten über alle Merkmale der unterschiedlichsten Atome zusammen getragen. Wenn man aber ausrechnet (siehe nächstes Kapitel der Äther-Kontinuum-Theorie), wieviel ´Nichts´ (nach gängiger Lehre) dazwischen ist, kann man das bißchen ´reale Materie´ (wiederum nach geltender Lehre) glatt vergessen. Es gibt also gute Gründe, nach dem Wesen des überwiegenden Teils zu forschen. Die Physik bzw. Chemie darf sich nicht länger auf nur das materiell Erscheinende beschränken, kann nicht alles andere (inklusive ihrer ´Felder´) als Blackbox behandeln, sondern muß nach derem Wesentlichem suchen.

Umgekehrt wird in der Esoterik, in spirituellen Kreisen wie auch von Forschern aller Art von Dimensionen und Ebenen, Vernetzung und Resonanzen, einer Vielzahl modischer Begriffe gesprochen ohne konkrete Definitionen. Mit scheint sinnvoll zu prüfen, ob nicht alle Erscheinungen mit einem einzigen Medium erklärbar sind. Die einfachen Lösungen sind in aller Regel die richtigen.

Tatsächlich gingen und gehen viele Wissenschaftler wie Religionen bzw. Weltanschauungen von der realen Existenz einer Äther-Substanz aus. Höchst unterschiedliche Eigenschaften wurden diesem Medium zugeordnet, wobei aber meist der Äther als eine zur Materie zusätzlich existierende Substanz betrachtet wurde oder wird. Es fällt offensichtlich auch äußerst schwer, vom Denken in festen Materie-Teilchen loszukommen.

Ich habe mich bemüht möglichst konsequent vorzugehen, nur einen einzigen real existierenden Stoff zu unterstellen, alle physikalischen Erscheinungen nur als dessen vielfältige Bewegungsmöglichkeiten zu begründen. Daraus ergab sich zwangsläufig die zunächst vollkommen unglaubliche physikalische Eigenschaft der Unteilbarkeit.

Auch für mich war anfangs unakzeptabel, diese sonst nirgendwo auftretende Eigenschaft zu unterstellen. Wenn es aber in Realität keine Substanzen außer dem Äther gibt, so kann Äther uneingeschränkt und unvergleichbar nur diese eine zusammenhängende Masse sein. Nur daraus ergibt sich eine einheitliche Erklärung aller Kräfte, besonders der bislang vollkommen unerklärlichen Anziehungskräfte, von der Gravitation bis zur Starken Kraft der Atomkerne.

Zugleich bietet sich der so verstandene Äther auch als Träger aller geistig-mentalen, seelischen oder spirituellen Erscheinungen an. Da beide Aspekte im gleichen Medium vonstatten gehen, wird auch erstmals die gegenseitige Beeinflussung erklärbar. Es muß nicht länger rein mystische Erfahrung sein, daß alles mit allem zusammen hängt. Dieser Äther bietet die Möglichkeit, zumindest die Basis dieses Alles-in-Einem konkret vorstellbar zu machen.

Hoffnung
Meine Hoffnung geht nun dahin, daß diese Remote-viewing-Sitzungen zum Bessler-Rad brauchbare Informationen ergeben und diese Maschine tatsächlich Freie Energie liefern wird. Dann würden hoffentlich Naturwissenschaftler auch meine Vorstellungen zum Äther ernsthaft prüfen und mit unterschiedlichsten Techniken erstaunlichste Ergebnisse erreichen. Saubere Energie ist dringend notwendig für diesen Planeten, aber es müssen alle Arten von Vergiftung aus allen Produktionsprozessen eliminiert werden. Wir brauchen schon lange kein quantitatives Wachstum mehr, wohl aber qualitatives.

Dann wäre auch klar, daß es diesen realen Zusammenhang zwischen Materiellem und Spirituellem tatsächlich gibt. Es könnte sich jeder gewiß sein, daß er nicht nur einen materiellen Körper besitzt, sondern eine unsterbliche Seele ist. Daraus ergibt sich selbstverständlich, daß man niemals auf Kosten anderer einen Vorteil erringen kann, ohne sein eigenes Karma zu beschmutzen. Andererseits hört man automatisch besser auf die Hinweise der Freunde hüben wie drüben. Nicht aufgrund fremdbestimmter Normen, sondern aus ureigenem Egosimus wird man diese Ethik der Nächstenliebe leben.

Wenn aber dieses Bessler-Rad in den nächsten Monaten nicht zum Laufen kommt - dann habe ich mich mal wieder blamiert. Oder die ´Zeit´ ist doch noch nicht reif dafür. Davon unberührt wird vieles von obigem Wesentlichen wahr bleiben.

Evert / 30.06.2001

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