Zielsetzung
Außerdem verwies er darauf, daß Schaubergers Maschinen allein auf thermodynamischen Prozessen basieren, in Analogie zum Stirling-Prinzip. Diese Auffassung vertritt auch Alexander Zerawa (siehe www.sterlingmotor.at). Hier soll zunächst aber nur der Aspekt des Pulsierens in Verbindung mit voriger Druckluft-Wasserturbine diskutiert werden.
Ausgangsbasis Herzform
Es gibt alte Ornamente, bei welchen herzfömige Konturen ineinander gesteckt sind (Bild EVDLWT 10, unten). Wenn in solchen ´Rohren´ Fluid gefördert wird, steht den Nebenströmungen in diesen ´Herzkammern´ wesentlich größerer Raum zur Verfügung. Tatsächlich zeigen Blutbahnen oftmals ähnliche Querschnitte (siehe Artikel Fluidstrom in Rohren und Blutkreislauf). In solchen Rohren kann eine Strömung pulsieren, ohne daß dabei die gesamte Strömung abgestoppt wird.
Diese Skizze soll schematisch einen Rotor (RO) darstellen, welcher sich um die Systemachse (SA) dreht. Analog zu voriger Druckluft-Wasserturbine befindet sich in einem Behälter oben Druckluft (DL) und unten Wasser (WA). In einem mittigen Steigrohr (SR) wird Wasser nach oben transportiert, das über Kanäle (RK) im Rotor wieder nach unten fällt.
Wenn diese Maschine wie vorige Druckluft-Wasserturbine angefahren wird, werden sich in den ´Herzkammern´ oben Luftblasen (LB) bilden, wobei der Druck in diesen Blasen dem des Druckluftbereiches entsprechen wird.
Das untere Ende eines Kanals wird als Düse ausgebildet sein. In dieser Skizze ist direkt unterhalb dieser Düsen eine Platte des Gehäuses eingezeichnet. Diese weist teilweise Öffnungen auf, sodaß während der Rotation diese Platte als Ventil der Düsen (DV) wirkt (hier links geöffnet, rechts geschlossen).
In den Kanälen ergibt sich damit eine pulsierende Strömung. Bei geschlossenem Ventil wird die Luft in den Blasen komprimiert, sodaß bei geöffnetem Ventil das Wasser unter erhöhtem Druck ausgestoßen wird. Ein ähnlicher Effekt ist seit langem bekannt.
Ausgangsbasis Widder
Die kinetische Energie der Strömung wird dabei schlagartig umgelenkt. Durch Zusammenprallen dieser Druckfront mit der nachfolgenden Strömung ergibt sich eine Druckspitze. Beim Widder kann damit Wasser in einem Steigrohr (SR) auf größere Höhe gefördert werden. Die Hubarbeit im Steigrohr kann z.B. auch zur Erzeugung von Druckluft verwendet werden.
Ein Rückschlagventil im Steigrohr (SV) verhindert das Abfließen des Wassers, wenn nun anschließend das Ventil im Fallrohr erneut geöffnet wird. Wenn die Strömung im Fallrohr wieder konstant ist, wiederholt sich der Ablauf. Damit wird auch hier ein periodischer bzw. pulsierender Prozess erreicht.
Dieses System basiert auf Energie der Lage, also potentieller Energie bzw. entsprechender kinetischer Energie der Strömung. Die nutzbare Energie aber basiert auf der Druckspitze, welche sich aus der schlagartigen Reflektion der kinetischen Energie der abgestoppten Wassermasse plus der kinetischen Energie der nachdrückenden Wassermasse ergibt, in diesem Moment also praktisch die doppelte Energiemenge zur Verfügung steht.
Beide obige Gesichtspunkte sollen nun in die Konstruktion der vorigen Druckluft-Turbine eingebracht, d.h. eine Rückschlag-Wasserturbine konzipiert werden. Zunächst sind in EVDLWT 20 prinzipielle Überlegungen dargestellt.
Konstruktions-Prinzip
Wenn analog zu A eine Wassermasse D die dortige Rotorgeschwindigkeit aufweist, könnte sie von dort relativ kräfte- bzw. reibungsfrei durch einen Kanal E im Rotor zu dessen Rand bei F fließen. Dieser Kanal müßte dabei etwa drei Zeiteinheiten nach hinten (gegen den Drehsinn, hier etwas mehr als 90 Grad) gekrümmt sein. Am äußeren Ende des Kanals würde das Wasser die gleiche Geschwindigkeit über Grund aufweisen wie an seinem inneren Startpunkt.
Analog zu voriger Druckluft-Wasserturbine könnte dieser Rotor ein mittiges Steigrohr (SR) aufweisen, in welchem das Wasser von unten nach oben transportiert wird. Ab dieser Position K würde das Wasser durch einen Kanal (L) nach außen abfließen. Die Oberkante (grüne Linie) obigen Kanal-Querschnitts sollte von innen nach außen im Prinzip so verlaufen, daß sich eine Luftblase (M) ergibt (die Wasserlinie ist durch blaue Linien markiert). Damit soll wiederum obige (einseitig) herzförmige Kontur erreicht werden, hier allerdings mit der Luftblase nach oben-vorn gerichtet.
Ablauf-Prinzip
Die Wassermasse bewegt sich prinzipiell von innen nach außen auf einer tangentialen Bahn nach vorn (schräg nach vorn, von A nach C, obwohl der Kanal nach rückwärts gekrümmt ist). Wenn nun schlagartig der Kanal außen geschlossen wird, so wird die kinetische Energie der bisherigen Strömung reflektiert.
Diese Spiegelung erfolgt radial nach innen gerichtet bzw. sogar mit gleichem Winkel nach innen-vorn. Diese Druckfront trifft auf die schräg nach außen gerichtete Strömung, sodaß sich eine resultierende Druckspitze nach vorn (im Drehsinn) ergibt. Das Wasser schwappt damit in die vorlich-aufwärts weisende Luftblase. Das Wasser von innen kann weiterhin nachströmen, aufgrund der hohen Dichte des Wassers wird die Strömungsgeschwindigkeit dabei kaum reduziert. Vielmehr wird die wesentlich leichtere Masse der Luft in der Blase dabei komprimiert.
Im Gegensatz zu obigem Widder ist hier das Rohr gekrümmt, so daß die gemeinsame Druckspitze ein Moment im Drehsinn ergibt. Durch das Hoch-Schwappen des Wassers nach vorn in die Luftblase hinein, wird diese Energie teilweise in Energie der Lage zwischengespeichert.
Sobald nun das Ventil die äußere Kanal-Düse wieder frei gibt, kann das aufgestaute Wasser nach außen ablaufen. Es fließt dabei an den schrägen Kanalwandungen nach unten (durch die Rotordrehung zugleich nach außen), d.h. erzeugt nochmals Drehmoment. Zusätzlich wird dieses Wasser durch den aufgebauten Luftdruck in der Blase durch den nach rückwärts gekrümmten Kanal ausgeblasen mit entsprechendem Rückstoß-Effekt.
Widder-Effekt
Durch Leitbleche seitlich und am Boden des Vorratsbehälters kann diese relativ rasche Bewegung wieder im Drehsinn umgelenkt werden. Auch die Wassermassen im unteren Wasser-Behälter werden im Prinzip diese Geschwindigkeit in zentripetaler Richtung beibehalten und ebenso im Steigrohr.
Der eigentliche Effekt des Widders beruht auf der Ausbildung einer Druckspitze. Bei den bekannten Anwendungen des Widders wird diese genutzt, um Wasser auf größere Höhe zu befördern oder Druckluft zu erzeugen. Hier werden nun die Wasserströmung wie die gespiegelte Druckfront so gelenkt, daß einerseits die schwere Masse des Wassers ein Drehmoment auf den Rotor ausübt, zum andern wird durch die Gestaltung der Luftblase zeitweilig Druckluft produziert, welche anschließend zum Zwecke des Rückstoßes eingesetzt wird.
Äther-Effekt
Das Wasser bewegt sich hier im Prinzip weitgehend in der tangentialen Richtung weiter, wie sie am inneren Anfang des Kanals gegeben ist. Die Wassermasse bewegt sich also innerhalb ihres innen aufgebauten Phantomkörpers bis nach außen. Allerdings bewegt sich das Wasser im äußeren Teil des Kanals pulsförmig, wird also innerhalb seines Phantomkörpers nach vorn oder zurück bewegt.
Die Beschleunigung sollte dabei relativ langsam erfolgen, was durch ein sich langsam öffnendes Ventil erreichbar ist. Umgekehrt sollte das Ventil schlagartig schließen, womit der mitgeführte Äther durch die Materie des Wassers fließen muß, also eine Schubkraft (herkömmlich als Trägheit bezeichnet) in dieser tangentialen Richtung ergibt. Das Pulsieren sollte also nicht symmetrisch sein, sondern eine langsam von innen nach außen beschleunigte Bewegung darstellen, die anschließend sehr rasch verzögert wird.
Auch der durch die festen Teile des Rotors zentrifugierte Äther wirkt beschleunigend auf die Wasserbewegung in den Kanälen. Es steht sogar zu erwarten, daß damit die Wassermassen im unteren Behälter stets diesem tangentialen Schub des abfließenden Äthers ausgesetzt sind, also im Drehsinn in Bewegung gehalten werden. Der Rotorkörper als solcher sollte durchaus entsprechend dieser Gesichtspunkte geformt sein.
Konstruktion mit flachem Rotor
Schaubergers berühmtestes Beispiel für Levitationswirkung war das Springen von Forellen durch einen Wasserfall nach oben. Es ist durchaus vorstellbar, daß diese glockenförmige Ätherströmung hier in Verbindung mit der nach außen gerichteten Wasserströmung in den Rotorkanälen (RK) im mittigen Bereich ein ´Vakuum´ an Äther ergibt. In dieses hinein kann Äther von unten strömen, mit der Aufwärtsbewegung des Wassers im Steigrohr (SR) bzw. diese Wassersäule sogar ´levitierend´.
Hier sind nun bei den äußeren Enden der Rotorkanäle die Düsenventile (DV) skizziert, als ein mit dem Gehäuse fest verbundener Ring. Links ist das Ventil geschlossen, rechts geöffnet dargestellt. Im Bild EVDLWT 21 ist oben ein Querschnitt skizziert, wobei beispielsweise acht Düsenventile (DV) angelegt sind bei fünf Rotorkanälen (RK, welche entsprechend obigen Prinzipien angelegt sein sollen, d.h. mit den nach vorn-aufwärts weisenden, herzförmigen Erweiterungen der Kanalquerschnitte mit den Luftblasen).
Diese Konstruktion ist im übrigen (z.B. Luft-/Wasser Zu-/Abfluß etc.) analog zur vorigen Druckluft-Wasserturbine zu gestalten. Sie sieht recht aufwendig aus, allerdings müßte die prinzipielle Funktionsweise auch schon bei einfacher Konstruktion nachweisbar sein. Andererseits wird wohl nur experimentell zu ermitteln sein, mit welchen Relationen eine optimale Resonanz von Drücken in Luft und Wasser sowie der Strömungen zu erreichen ist.
Konstruktion mit hohem Rotor
In der Äther-Theorie habe ich ausgeführt, daß um ein Kapillar-Röhrchen ein Phantomkörper ausgebildet wird, dessen Druckverhältnisse den erhöhten Wasserstand im Kapillarrohr erzeugen. Hier wird nun zusätzlich um diese Haube des Rotors der Äther in Drehbewegung versetzt und zentrifugiert, wobei im äußeren Bereich des Rotors das Wasser (und sein mitgeführter Äther) pulsierend nach unten fällt. Es könnte somit erwartet werden, daß die mittige Gegen- bzw. Aufwärtsbewegung kontinuierlich bzw. die Hubarbeit durch diesen ´Levitations-Effekt´ wesentlich erleichtert wird.
Analog zu oben sind nun natürlich die herzförmigen Erweiterungen der Kanäle nicht nur nach innen zu richten (wie hier skizziert), sondern auch nach vorwärts (im Drehsinn). Die Kanäle insgesamt müssen auch um die Systemachse gegen den Drehsinn nach hinten gewendelt sein. Besonders der untere Kanalabschnitt muß nach den oben dargestellten Prinzipien geformt werden, der Kanal also stark nach hinten gekrümmt sein, die Luftblase aber nach vorn-aufwärts weisen.
Konsequenzen
Die pulsierende Bewegung ist auch bedeutend hinsichtlich der mit allen Bewegungen verbundenen Ätherströmungen. Durch sanftes Beschleunigen in eine Ätherströmung hinein und schlagartiges Verzögern von Masse gegen die Ätherströmung ist mit Sicherheit ein Energiegewinn zu erzielen. Durch Rotorsysteme können darüber hinaus gezielt Ätherströmungen aufgebaut werden, durch Umlenkung bzw. Gegenströmung werden selbst Levitations-Effekte möglich.
Diese Bewegungsform wird hier durch Ventile erreicht, die relative Verzögerung / Beschleunigung kann aber auch durch andere Gestaltung von Kanälen und Rotoren erreicht werden. Wenn diese Gesichtspunkte beachtet werden, können z.B. auch konventionelle Wasser- oder Windkraftanlagen wesentlich effektiver gestaltet werden. Nicht zuletzt sind diese Effekte durch entsprechende Bewegung fester Körper in Rotorsystemen zu nutzen. Wohl zurecht bemerkt z.B. Lazar Alavanja, daß Masse leicht und überall hin zu bewegen sei, wenn Materie und Äther sychnon pulsieren. Durch entsprechende relative Bewegung von Magneten und Leitern müßte auch Elektrizität effektiver zu gewinnen sein.
Einige dieser Ansätze werde ich bald hier präzisieren. Im nächsten Kapitel Puls-Turbine werden beispielsweise Schaubergers Maschinen mit ´wellenförmigen´ Scheiben (bzw. Ufo-förmige) untersucht und obige Gesichtspunkte integriert werden. Wiederum wäre aber Kritik und Anregung oder der Bau entsprechender Modelle sehr hilfreich, wie die Hinweise von James Bailey und den daraus abgeleiteten Überlegungen dieses Kapitels zeigen.
Im vorigen Kapitel Druckluft-Wasserturbine wurde die Funktion der Druckbereiche bei Schaubergers Heimkraftwerk untersucht und eine Konstruktion vorgeschlagen, welche zunächst nur den unteren Teil dieser Maschine betrifft. James Bailey, Oklahoma, machte mich darauf aufmerksam, daß in diesen Maschinen ein pulsierender Prozess stattfinden sollte.
Im Altertum wurden Wasserleitungen gebaut, indem konische Rohre (aus Holz oder Ton) ineinander gesteckt wurden (Bild EVDLWT 10, oben). Die Verengung eines Querschnitts in Strömungsrichtung bringt höhere Fließgeschwindigkeit. An der Abrißkante zum vergrößerten Querschnitt bildet sich eine Strömungswalze, womit die Hauptströmung von der Wandung abgehalten wird, so daß diese Leitungen erstaunlich geringe Reibungsverluste aufweisen.
Schauberger hat in seinen Heimkraftwerken Rohre speziellen Querschnitts verwendet, bei welchen ebenfalls (in sich verdrallt) Haupt- und Nebenströmungen auftreten. Alternativ dazu könnten Rohre verwendet werden mit (im Längsschnitt) herzförmiger Kontur. In Bild EVDLWT 11 sind solche Rohre für die Abwärtsbewegung von Fluid schematisch dargestellt, hier allerdings nur mit halbseitiger ´Herz-Kontur´. Dieses ist keine ´halbherzige´ Maßnahme, sondern korrespondiert mit Äther-Strömungen, wie später ausgeführt.
Das Funktionsprinzip dieses ´hydrodynamischen Widders´ ist in EVDLWT 12 grob skizziert. In ein Fallrohr (FR) fließt Wasser (WA) konstant nach, z.B. aus einem Bach. Am unteren Ende dieses Rohrs ist eine Ventilklappe (FV) installiert, durch welche die Strömung schlagartig abgestoppt werden kann. Ein solcher Rückschlag kann z.B. auch in Wasserleitungssytemen beim raschen Schließen eines Wasserhahns zustande kommt. Der laute Knall und die Erschütterung der Leitungen zeugen von der dabei frei werdenden Energiemenge.
Ein Rotor (RO) soll sich um eine Systemachse (SA) gegen den Uhrzeigersinn drehen. Im Rotor soll eine Wassermasse bei A entsprechende Geschwindigkeit aufweisen, hier z.B. etwa 30 Grad Drehung je Zeiteinheit. Wenn diese Wassermasse sich nun frei bewegen könnte, würde ihre Trägheit sie tangential nach B transportieren. Bis sie auf dieser Bahn mit dieser Geschwindigkeit auf einen etwa doppelt so großen Radius kommt (zu C, am Rand des Rotors), würden weitere etwa zwei Zeiteinheiten vergehen.
In EVDLWT 20 unten ist schematisch ein Längsschnitt durch diesen Rotor skizziert. Der Kanal verläuft im Rotor von innen nach außen und wird dabei bevorzugt einen runden Querschnitt aufweisen, zumindest ganz innen und außen. Mittig aber sollte der Kanal einen länglich gerundeten (wie z.B. bei G) oder auch ´bohnenförmigen´ Querschnitt aufweisen (wie z.B. bei H skizziert). Diese Querschnitte sollten oben nach vorn (im Drehsinn) weisen.
Wenn vorige Druckluft-Wasserturbine funktioniert, dann wird auch diese Turbine nach entsprechender Anlauf-Phase das Wasser in gewünschtem Kreislauf fördern. Hier wird nun aber zusätzlich obiger Rückschlag-Effekt wirksam werden, wenn das äußere Ende der Kanäle per Ventil (hier noch nicht dargestellt) zeitweise geschlossen wird.
Der hydraulische Widder erfordert kontinuierlich nachfließendes Wasser. Dies ist beim vorliegenden System gegeben, indem das Wasser seine Geschwindigkeit über Grund am inneren Einlaß des Kanals beibehält. Durch das zeitweilige Schließen der Kanäle außen wird die Bewegungsgeschwindigkeit im Prinzip nicht reduziert. Das Wasser schwappt dabei etwas nach vorn, um anschließend wieder um so schneller ausgeblasen zu werden.
Im Rahmen der Äther-Theorie hatte ich heraus gearbeitet, daß ein bewegter materieller Körper die Ätherströmung mitführt in Form eines Phantom-Körpers. Auch bewegtes Wasser wird entsprechend Äther mitführen, so daß praktisch eine Strömung von insgesamt doppelter Wasser-´Masse´ in Bewegung ist. Bei kreisförmiger Bewegung wurde zudem erkannt, daß Äther zentrifugiert wird, indem die in die Kreisbahn umgelenkte materielle Masse fortwährend aus ihrem Phantom-Körper gerissen wird. Außerdem wurde dort festgestellt, daß Beschleunigung und Verzögerung von Masse unterschiedliche Konsequenzen hat. Diese Effekte können nun hier in positivem Sinne genutzt werden.
In EVDLWT 21, unten im Längsschnitt, ist dazu vorgeschlagen, den Rotor (RO) haubenförmig zu gestalten. Es könnte sich damit eine nach außen-unten gerichtete Ätherströmung ergeben, im Drehsinn verdrallt. Das Wasser (WA) im unteren Behälterteil des Gehäuses (GE) würde entsprechend nach unten in eine rotierende Bewegung gedrückt. Diese Wasserströmung wird nach unten-innen gelenkt und sich mittig im Steigrohr (SR) aufwärts fortsetzen.
Hier ist nochmals obiges Bild EVDLWT 11 mit der schematischen Darstellung eines höher gebauten Rotors angezeigt, wobei die Kanäle beispielsweise drei herzförmige Erweiterungen aufweisen. Innen in diesen Kanalbereichen wird die Nebenströmung aufwärts weisen (wie ganz oben bei der herzförmigen Wasserleitung ausgeführt). Das könnte zusätzlich diese mittige Aufwärtsbewegung des Äthers begünstigen, d.h. mittelbar die Förderung von Wasser im Steigrohr nach oben unterstützen.
Der Hinweis von James Bailey auf die Funktion der Schaubergerschen ´Leitbleche´ bei den Auslaßdüsen ist außerordentlich wertvoll. Er macht praktisch eine Anwendung des Widder-Prinzips möglich, indem die Energie des Rückschlags in Drehmoment umgesetzt wird. Die daraus resultierende pulsierende Bewegung ist ebenso bedeutungsvoll, allein weil auch unser Blut pulsierend strömt. Aus dieser Analogie habe ich hier diese ´herzförmigen´ Rohre abgeleitet, in welchen Druckschwankungen abgefedert werden, diese Luftblasen tatsächlich wie Federn arbeiten.
Evert / 18.02.2001