| Nachtrag zur Fluid-Technik |
Nach langer Zeit hab ich wieder Ausarbeitungen zur Fluid-Technologie erstellt. Anlass waren Diskussionen um den Clem-Motor und Mazenauer-Motor und dort häufig geäußerte Vermutungen hinsichtlich Ursache des Energie-Überschusses.Ich denke, dass ich dazu einige wichtige Gesichtspunkte einbringen konnte - und nebenbei mir selbst auch wiederum einige Aussagen Schaubergers besser erklären konnte. Schließlich ergab sich daraus ein ziemlich interessanter Lösungsansatz zur Nutzung Freier Energie.
Es steckt einiger Inhalt in diesem neuen Kapitel zur Selbstlaufenden Sog-Turbine. Es bietet sich an die entsprechende Datei eft609.pdf herunter zu laden und auszudrucken (345 KB, 15 Seiten).
Dieser Auto-Motor ist nach meinem Empfinden mein bester Fluid-Motor, lediglich die Resonanz-Turbine würde effektiver sein (aber aufwändiger zu bauen).
Man könnte auch sagen, diese Page zum Auto-Motor ist das Beste was es aktuell gibt zum Thema der Energie-Gewinnung mittels Fluid. - Aber so etwas würde ich nie sagen, das muß jeder Leser für sich erkennen.
Ich untersuchte also, welche Bewegungsabläufe und Kraftwirkungen sich ergeben würden, wenn die Kanäle der Druckluft-Wasserturbine bzw. bei den Wendelrohren des Heimkraftwerks zeitweilig geschlossen würden. Es treten dabei Effekte wie beim bekannten hydrodynamischen Widder auf. Die pulsierende Bewegung würden am besten durch herzförmige Kanäle gewährleistet, wobei die Druckspitzen in Form von Druckluft zwischengespeichert werden. Diese Überlegungen sind im Kapitel Rückschlag-Turbine dargestellt.
Hierbei wurden erstmals Aspekte der Äther-Theorie angewandt, welche bei den wellenförmigen Rotoren (wie z.B. der Repulsine) noch erstaunlichere Bewegungsabläufe ergaben. Wann immer Materie bewegt wird (ob fest, flüssig oder gasförmig) werden zugleich Äther-Bewegungen generiert. Nur durch Einbeziehung dieser entscheidenden Kräfte wird z.B. erklärbar, warum eine dieser Maschinen durch das Dach von Schaubergers Werkstatt davon flog (was zugleich eine erste Bestätigung meiner Behauptungen hinsichtlich der Eigenschaften des Äthers ist). Diese Untersuchungen sind im Kapitel Puls-Turbine dargestellt.
Bei Beachtung dieser Aspekte des ´Re-Pulsierens´ von Äther werden höchst wirkungsvolle Fluid-Maschinen zu bauen sein, sodaß selbst Wasserkraftwerke over-unit-Ergebnisse liefern. Möglicherweise werden autonome Heimkraftwerke damit realisierbar oder gar Levitations-Effekte beherrschbar. In jedem Fall werden viele Experimente und Schriften Viktor Schauberger damit besser zu verstehen sein, um möglicherweise deren weitreichende Veränderungen bewirken zu können.
In der Zeitschrift Implosion Nr.132 ist eine Implosionskraftmaschine abgebildet in einer Konstruktion, wie Leopold Scheriau 1961 Schaubergers Heimkraftwerk auf vereinfachte Weise realisieren wollte.Aufgrund dieser Zeichnung und den Erläuterungen schien mir verständlich zu werden, was Schauberger mit den Druckbereichen (auch in vielen seiner anderen Konstrukte) beabsichtigte. Schauberger betonte immer, daß der Zug (zentripedale Bewegung) stets vorrangig vor dem Druck (zentrifugale Bewegung) einzusetzen sei. Bei dieser Maschine nun aber wird die Arbeitsweise erst klar, wenn man die Funktion des Druckes als auslösendes Moment einbezieht.
Mit der Konzeption dieser Druckluft-Wasserturbine habe ich nun versucht, das zugrundeliegende Prinzip in nochmals einfacherer Weise zu realisieren. Diese Maschine besteht nur aus wenigen und relativ einfachen Bauteilen.
Darum hoffe ich, daß bald ein Modell gebaut wird und zunächst meine Behauptungen der Funktionsweise dieser einfachen Maschine bestätigt werden. Dann könnten auch detailiertere Maschinen gebaut werden, um Schaubergers Konzeption schrittweise näher zu kommen, also neben der rein mechanischen Energie-Gewinnung auch die von Schauberger angestrebten qualitativen Effekte zu erreichen.
Viktor Schauberger vertrat vollkommen andere Ansichten zur Materie, weit ab von der gängigen Vorstellung chemischer Elemente. Durch ´richtige Bewegung´ versuchte er die Entwicklung höherwertiger Stoffe bzw. deren geistiger Substanz zu begünstigen, um eine wertvollere Bio-Technik zu erreichen. Selbst in seinen Maschinen zur Energie-Gewinnung war dieser Aspekt vorrangig.Seine Aussagen sind auch heute - oder gerade heute - nur schwer zu verstehen. Ebenso sind seine Maschinen meist sehr komplexe Gebilde. Das mag ein wesentlicher Grund sein, warum seine Anschauungen in der breiten Öffentlichkeit kaum bekannt sind und ebenso, warum so wenige seiner Konstruktionen realisiert wurden.
Aufgrund weltweiter Hungerkatastrophen wie der bedrohlich fortgeschrittenen Umweltzerstörung ist von ungeheurer Wichtigkeit, daß Schaubergers Vorstellungen verstanden und seine Technologie realisiert wird.
PKS - Bad Ischl
Schaubergers Gedankengut ist im PKS (siehe externe Links) archiviert, wird dort intensiv aufbereitet und von dort aus wird die Verbreitung dieses Wissens aktiv betrieben. Zu den vielfältigen Sachgebieten sind Schriften und Videos verfügbar.
Besonders lehrreich sind die dort durchgeführten Seminare, an denen alle an dieser Thematik Interessierten teilnehmen sollten. Sie werden dort Kontakt zu wertvolle Menschen finden und ganz gewiß Erstaunliches lernen.
Verein für Implosionsforschung
Im Verein für Implosionsforschung und -anwendung (siehe externe Links) arbeiten viele Idealisten daran, Schaubergers Schriften und Unterlagen aufzubereiten. Die Ergebnisse werden in der Zeitschrift ´Implosion´ veröffentlicht - die alle an diesem Thema Interessierten abonnieren sollten.
Mitglieder des Vereins versuchen auch, Schaubergers Versuche und Konstruktionen technisch zu realisieren. Es wurde dazu eine Werkstatt eingerichtet mit diversen Maschinen. Allerdings besteht Bedarf an einer CNC-Fräsmaschine (möglichst mit Werkzeugwechsler und Heidenhain-Steuerung). Es wird dringend um eine solche Spende gebeten (z.B. wenn in Betrieben diese oder ähnliche Werkzeugmaschinen ausgemustert werden).
Evert-Fluid-Technologie
Nach Kräften habe auch ich mich bemüht, Schauberger zu verstehen, zu interpretieren und Maschinen nach seinen Grundsätzen zu konzipieren. So habe ich besonders versucht, die Kraft der Implosion auf der Basis normaler Molekularbewegung zu erklären. Dieser Ansatz ist gegenüber Schaubergers Sicht gewiß stark reduziert, könnte aber das allgemeine Verständnis für die enorme Kraft des Soges fördern bzw. Interesse wecken.
Mit erscheint wichtig, daß zunächst mit einfacher Mechanik begonnen wird, Luft und Wasser ´richtig zu bewegen´. Wenn sich die vorhergesagten, ersten Effekte einstellen, wird auch die breite Öffentlichkeit diesem Thema Beachtung schenken. Dann stünden ausreichend Mittel zur Verfügung, sodaß die weit über einfache Mechanik hinaus gehenden Effekte verstanden und konkretisiert werden könnten.
Evert / 24.02.2001