Vorbemerkungen zum Thema Äther

Zielsetzung
Bei meinen Untersuchungen zu Rotor-Systemen (zuerst der von Felix Würth, dann der Kornkreise und zuletzt des Bessler-Rads) ergab sich die Frage nach dem eigentlichen Wesen von Masse und Gewicht, Trägheit und Gravitation. Zu diesen physikalischen Begriffen wollte ich mir Klarheit verschaffen, um Maschinen zur Nutzung dieser Kräfte bestmöglich konzipieren zu können.

Weil ich mir kein ´Nichts´ vorstellen kann, kam zugleich die Frage nach einem ´Äther´ auf. Ich kann mir auch nicht vorstellen wie sich z.B. elektormagnetische Kräfte ohne eine Medium ausbreiten könnten. Also wollte ich wissen wie dieser Äther beschaffen sein müßte, um alle physikalischen Erscheinungen darstellen zu können.

Zunächst ging es also nur darum, warum ruhende / bewegte oder beschleunigte / verzögerte Körper die Merkmale von Masse / Gewicht und Trägheit / Fliehkraft aufweisen. Die Ausarbeitungen aber betrafen letztlich die Frage ´was diese Welt zusammen hält´. Darum war (rückblickend) die Zielsetzung zu erforschen, welches Weltbild sich ergibt, wenn man die Existenz von Äther mit der Eigenschaft eines realen Kontinuums unterstellt.

Verwendete Grundbegriffe
Besonders in der Esoterik liebt man ´mysteriöse´ Begriffe und es wird dort auch von Äther mit vielfältigsten Eigenschaften gesprochen. Zum andern wird (oder wurde zeitweise) in der Physik der Äther als ein den Raum erfüllendes Medium betrachtet, heute aber mit vielen anderen Begriffen (wie z.B. Raum-Quanten) oder nur als Fluid mit den Eigenschaften eines idealen oder entarteten Gases umschrieben.

Zu Zeiten der alten Elemente von Erde und Wasser, Feuer und Luft wurde ein fünftes Element (Quint-Essenz) namens Äther unterstellt. Während die ersten vier Elemente im Sinne von Eigenschaften materieller (oder auch geistiger) Erscheinungen verstanden wurden (oder werden), war (und ist) der Äther stets abgegrenzt vom Materiellen oder im Gegensatz zur Materie stehend beschrieben. Oft wurde dieser Äther auch in Verbindung mit Licht gesehen, also wiederum als Nicht-Materielles (wohl aber mit Materiellem Zusammen-Hängendes).

Ich verwende den Begriff Äther im physikalischen Sinne als eine real existierende Substanz, welche den ganzen Raum erfüllt. Dieser Äther kann als ein Fluid betrachtet werden, das extrem flüssig ist. Im Gegensatz zu materiellen Erscheinungen weist es aber besondere Eigenschaften auf.

Physiker sind sich heute einige, daß alle Materie aus Teilchen zusammen gesetzt ist. Manchmal jedoch wurde / wird in der Physik der Äther als Kontinuum bezeichnet. Das gängige Denken in Teilchen macht es aber offenbar unmöglich, diesen Begriff wort-wörtlich zu nehmen als ein Fortgesetztes, somit Un-unterbrochenes. Einerseits wird davon gesprochen, daß ´letztlich alles nur ständige Bewegung ist´. Andererseits wird unterstellt, daß sich damit ´natürlich´ irgendwelche Teile bewegen, wenigstens Quanten.

Ich unterstelle hier, daß Äther ein tatsächlich real existierendes Kontinuum ist, also nicht unterteilt in Quanten bzw. eine überhaupt nicht teilbare Substanz ist. Das steht natürlich im Gegensatz zu allen physikalischen Eigenschaften, die als gesicherte Erkenntnis gelten. Darum werden die meisten Physiker oder Fachleute per Mausklick diese website hier verlassen.

In aller Bescheidenheit möchte ich aber darauf hinweisen, daß in der Physik so manches so nicht stimmig sein kann. Ich möchte darum alle Physiker einladen, diese fremdartigen Vorstellungen ernsthaft zu verfolgen. Immerhin ist es ein faszinierender Gedanke, daß alles nur aus einem einzigen Stoff aufgebaut sein könnte. Es ist nicht ganz so unbekannt, daß eigentlich alles mit allem in Zusammenhang stehen müßte (und Äther das Verbindende sein könnte). Es ist uralte Aussage, daß letztlich alles nur aus dem EINEN besteht bis hin zur Behauptung, daß alles Materielle ´nur Illusion´ ist.

Für mich ist z.B. die (gemeinhin als real unterstellte) Krümmung von Raum und Zeit unvorstellbar. Für mich ist nicht der Raum gekrümmt, sondern finden alle Bewegungen darin auf gekrümmten Bahnen statt (nicht in einem ´mehrdimensionalen´ Raum, sondern um unendliche Anzahl Drehpunkte). Es ist sehr schwierig, sich diese vielfach gewendelten Bewegungsabläufe visuell vorstellbar zu machen. Aber es ist meines Erachtens keine Notwendigkeit gegeben noch eine Lösung, wenn man darum ´das Koordinatensystem verbiegt´.

Wenn ich hier den Begriff Raum verwende, so ist darunter lediglich ein Koordinatensystem gemeint, das drei senkrecht zueinander stehenende Richtungen anzeigt. Es dient nur dazu, einen Punkt im Raum relativ zu einem (rein gedanklichen) Nullpunkt zu beschreiben. Der Äther ist für mich nicht gleich zu setzen mit dem Raum (wie vielfach unterstellt), der Äther erstreckt sich vielmehr im Raum. Mittels der linearen Raum-Koordinaten wird nur ein Standort festgestellt bzw. die Richtung einer Bewegung von Ort zu Ort beschreibbar sowie ihre Geschwindigkeit in der Zeit.

Ich verwende hier den Begriff Punkt im Sinne dieser Koordinaten-Angabe. Dieser Punkt ist also nur eine gedankliche Einheit (ohne Ausdehnung). Materielle Partikel haben Ausdehnung, während der unteilbare Äther keine Bestandteile kennt. Darum verwende ich hier auch den Begriff Äther-Punkt, um eine Bewegung des Äthers im Raum (relativ zum ortsfest gedachten Nullpunkt des Raum-Koordinatensystems) zu beschreiben.

Für die meisten Leser ist es wohl unvorstellbar, wie dieser unteilbare Äther in sich überhaupt Bewegung zulassen könnte. Es darf sich dabei ja kein Teil an einem anderen vorbei bewegen, jeder Äther-Punkt muß unmittelbar neben seinen Nachbar-Punkten bleiben. Ein Ortswechsel eines Punktes im Raum ist nur per Drehung machbar. Die Möglichkeiten der Bewegung des Einen im Einen, der sich daraus ergebenden Bewegungsstrukturen sowie die Eigenschaften dieser Erscheinungen zu untersuchen, das habe ich mir mit diesen Ausarbeitungen zur Aufgabe gemacht.

Vorgehensweise
Obwohl ich schon länger die Vorstellung von Äther als einem Kontinuum hatte, wagte ich zuerst doch nicht ausschließlich in Bewegungen zu denken. Die vorbereitenden Kapitel hier gehen z.B. noch immer von materiellen Körpern aus, welche nur eingebettet sind im Äther. Dennoch ergaben schon diese Gesichtspunkte neue Definitionen wesentlicher physikalischer Begriffe.

Erst im zweiten Abschnitt dieser Betrachtungen wagte ich dann, nurmehr in Bewegungen von Äther im Äther zu denken. Daraus ergaben sich natürlich wieder andere Anschauungen, mußten Begriffe und einige der obigen Definitionen wiederum anders interpretiert werden. Beim Lesen wird jeder leicht erkennen können, wie sehr unser Denken am Materiellen verhaftet ist bzw. wie schwierig es ist, nurmehr in Bewegungen ohne separierte Partikel denken zu lernen. Aber der Aufwand lohnt, weil sich daraus völlig neue Perspektiven eröffnen.

Vorbereitende Überlegungen:
Bewegung von Materie im Äther

Mit der ersten Ausarbeitung (20.01.2001) Materielles und Immaterielles habe ich mich an dieses Thema heran getastet. Dort werden diverse physikalische Begriffe diskutiert, z.B. Raum und Zeit, Partikel und Welle, Dicht und Wärme, Fein- und Grobstoffliches, Gravitation und Trägheit. Ich wollte heraus arbeiten, daß es außer dem Materiellen eine andere Realität geben muß, die ebenso wie Materie physikalische Effekte aufweist. Als Abgrenzung zum Materiellen nannte ich dort den Äther eine im-materielle Erscheinung (während ich heute zu behaupten wage, daß dieser Äther die einzig real existierende Substanz ist). Faszinierend fand ich die Vorstellung, daß mittels dieses Äthers ein fließender Übergang vom ´Geistigen´ zum Materiellen gegeben sein könnte.

In einer zweiten Ausarbeitung Äther, Gravitation und Trägheit habe ich vorige Überlegungen detailiert und versucht, mit einfachen Bildern die Abläufe zu visualisieren. Es sind dort Aspekte der Alternative Gravitationstheorie von Eduard Krausz (Gelsenkirchner Experimente mit dem Nachweis von Über-Lichtgeschwindigkeit) aufgegriffen, nach welcher in Himmelskörpern Materie gebildet wird. Ich habe mir das durch Kopier-Prozesse von Bewegungsmustern erklärt, womit ohne Energieverbrauch Materie wie auch Wärme entsteht, verbunden mit dem Effekt der Gravitation. Zum andern habe ich dort Aspekte unterschiedlichen Widerstands bei Beschleunigung / Verzögerung dargestellt (wie von Felix Würth experimentell nachgewiesen ist). Diese Effekte ergeben sich, indem materielle Körper eingehüllt sind in ´Phantom-Körper´ und darin Äther mit sich führen.

Die Kern-Aussagen dieser beiden Kapitel wurden unter Äther-Theorie zusammen gefaßt. Es wurde dort als Vergleich angeführt, daß sich Äther zur Materie so verhält wie Wasser zu Eis (wobei allerdings der Äther sehr viel flüssiger ist als Wasser, keine Partikel kennt und somit weder Dichte noch Wärme anwendbare Eigenschaften sind).

Diese ersten Kapitel zum Thema Äther geben die gedankliche Abkehr vom Denken in Teilchen wieder. Es wurde dort z.B. noch immer von einem materiellen Körper ausgegangen, um den der Phantomkörper eine dünne Schicht ´immateriellen´ Äther bildet. Materie wurde also eingebettet in Äther betrachtet.

Kontinuum-konforme Überlegungen:
Bewegung von Äther im Äther

In den nächsten Kapiteln erst wurde dieses Denken in ´Billard-Kugeln´ überwunden bis letztlich der Äther als alleinige materielle (im Sinne von real existierende) Substanz erkannt war. Materielle Erscheinungen (vom Atom bis zum Himmelskörper) sind nur noch Ausdruck eines (relativ kleinen) Kerns großräumiger Bewegungen, welcher umgeben ist von einer (vielfach größeren) Schale ausgleichender Bewegungen bis hin zur universellen (fein-gesponnenen) Ätherbewegung. Somit ist nurmehr Ätherbewegung in Ätherbewegung eingebettet.

Durch diese prinzipiell andere Betrachtungsweise ergeben sich natürlich wieder andere Ansichten, d.h. praktisch alle zuvor benutzten Begriffe etwas andere Bedeutung. Die gängigen physikalischen Begriffe erscheinen dabei in vollkommen anderer Sicht.

In diesem zweiten Abschnitt (23.03.2001) wurde also die Eigenschaft des Äthers als reales Kontinuum heraus gearbeitet und die Universelle Bewegung des Äthers dargestellt. Das ganze Universum wird dabei als eine einzige Masse von Äther betrachtet, der in sich vibriert. Die (nahezu) synchrone Bewegung aller Punkte verläuft dabei auf spiraligen Bahnen in unbegrenzter Variation, welche (virtuelle) Spiral-Knäuel bilden. Dieser ´freie´ Äther schwingt mit hoher Frequenz aber nur geringen Distanzen. In der Nähe von Himmelskörpern wie zum Rand des Universums hin sind die Spiral-Knäuel deformiert. Daraus ergibt sich wiederum Gravitation, zum andern aber die Beugung wie unterschiedliche Geschwindigkeit des Lichts in praktisch allen Regionen des Alls.

In der nächsten Ausarbeitung (15.04.2001) Lokale Äther-Bewegung wurde untersucht, welche lokalen Bewegungen des Äthers innerhalb seiner universellen Bewegung möglich sind. Im Prinzip sind das ein spiraliges Vorwärts-Winden (Würmer genannt), der Ring-Wirbel sowie kugelförmige Bewegungsmuster. Alle Bewegungen verlaufen wiederum auf Spiralbahnen, allerdings geringerer Frequenz aber längerer Distanzen. Die Bewegungen dieses ´gebundenen´ Äthers verlaufen auf in sich geschlossenen Bahnabschnitten. Zur Vermittlung der Unterschiede muß um jeden Bewegungskern (könnte ein Atomkern sein) eine weiträumige Ausgleichsschale gegeben sein, wobei die Ausgleichsbewegungen bei rotierenden Körpern zusätzlich gewendelt sind.

Himmelskörper treiben z.B. innerhalb der jeweils größeren Ausgleichsschale. Da alles aus der gleichen Substanz (gleichbleibender ´Dichte´) ist, gibt es z.B. nirgendwo ´schwere´ Masse, die irgendwelche Anziehungskraft ausüben könnte. Alle Bewegungen innerhalb des Äthers sind prinzipiell reibungs- und verlustfrei. Wenn jedoch der Körper sich relativ zum Äther zu schnell bewegt oder der Raum der Ausgleichsschale eingeengt ist, ergibt sich Widerstand. Dieser verhindert z.B., daß ein Körper nach den bekannten Gesetzen des freien Fallens sich jemals wird bewegen können, nicht nur praktisch aufgrund Luftwiderstand, sondern bereits theoretisch.

Diese Ausführungen werden (etwa Ende Mai 2001) ergänzt um ein Kapitel Fließende Äther-Bewegung. Dort wird ausgeführt, welche Art Bewegungsmuster Strahlung darstellt (z.B. daß Licht allein schon aufgrund des allgemeinen Spins immer gekrümmt ist). Andere Bewegungsmuster stellen ´Elementarteilchen´ dar. Kugelförmige Bewegungskerne plus Ausgleichsschalen erscheinen als chemische Elemente, welche in vielfältiger Weise gruppiert sein können (chemische Verbindungen oder Kristalle). Ein ´aufregender´ Effekt dabei ist, daß sich der Äther als solcher nicht weiträumig bewegt, sondern lediglich die Bewegungsmuster im Raum, unter bestimmten Bedingungen auch das unseres Körpers.

Die Kern-Aussagen der drei vorigen Kapitel sind unter Äther-Bewegung wiederum zusammen gefaßt.

Darstellung und Angebot
Fachleute bemängeln zurecht meine unsachgemäße Ausdrucksweise. Weil ich kein Naturwissenschaftler bin, kann ich mich nur in normaler Umgangssprache ausdrücken. Dafür liegt die Treffer-Rate meiner logischen Schlußfolgerungen vermutlich etwas über dem normalen Wert von fünfzig Prozent. Zumindest bestätigen das die unzähligen Systeme und Programme, die ich als Informatiker in den letzten vierzig Jahren entworfen und geschrieben habe.

Zum anderen stellen meine Ausarbeitungen nicht das Ergebnis von Untersuchungen dar, sind vielmehr Protokolle meiner Überlegungen. Ich stelle diese einfach im Internet zur freien Verfügung, in der (meist vergeblichen) Hoffnung auf Hilfe von Fachleuten. Weil ich über keinerlei technische Ausstattung verfüge, habe ich auch in aller Regel keinerlei experimentelle Bestätigung für meine Behauptungen vorzuweisen.

Meine Ausarbeitungen sind somit als Angebot für Physiker und Fachleute zu verstehen, diese Ideen ernsthaft zu prüfen bzw. die Ansätzen zu tauglichen Vorstellungen weiter zu entwickeln. Ich würde mich freuen, kritische Kommentare zu erhalten. Einige (vorläufige) Konsequenzen aus dieser Weltsicht habe ich unter Quint-Essenz aufgeführt.


Evert / 25.04.2001

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