Alfred Evert
Äther - Bewegung

Hier sind die Kernaussagen zusammen gefaßt der drei umfangreichen Kapitel Universelle Äther-Bewegungen, Lokale Äther-Bewegungen und Fließende Äther-Bewegungen. Ein ´Punkt´ im Äther bedeutet hier tatsächlich nur die aktuelle Position im Raum (nicht zu verwechseln mit materiellen Partikeln und damit räumlicher Ausdehnung).


Universelle Äther-Bewegungen

Frei im Raum schwebt unser Universum in Form einer (eiförmigen) Kugel von Äther. Der Äther ist ein real existierendes Kontinuum, also wirklich unteilbar, d.h. es gibt keinerlei Lücken, auch keine Äther-Partikel oder -Quanten, somit keine Kompressions- und keine Expansions-Möglichkeit. Die gesamte Äther-´Masse´ hält zusammen vergleichbar zur Adhäsion materieller Erscheinungen.

Der gesamte Äther ist in ständiger Vibration und es ist aus allen Himmelsrichtungen stets Druck bzw. Gegendruck gegeben. Die Schwingungen verlaufen nicht auf Kreisbahnen, weil es sonst dominante Achsen im Universum geben würde. Äther bewegt sich vielmehr stets auf Spiralbahnen mit zunehmender Krümmung, bis der angestauten Gegendruck eine neue Bewegungsrichtung erzwingt.

Ein Spiralbahnabschnitt folgt dem andern im dreidimensionalen Raum, sodaß ein Punkt im Äther die Bahn eines kugelförmigen Spiralbahn-Knäuels durchläuft. Der freie Äther bewegt sich auf einer unendlichen Variation solcher Bahnabschnitte.

Die Drehpunkte der gekrümmten Bahnen wandern und die Radien variieren ständig, sodaß die Achsen im Raum nahezu chaotisch taumeln. Trotz vollkommener Symmetrie aller Bewegungen insgesamt gibt es somit keine bevorzugte Achse im Raum. Alle Punkte des Äthers bewegen sich in dieser Weise parallel, also synchron zu einander. Im gesamten Universum ist also eine komplexe Resonanz gegeben.


Punkte im Äther weisen auch Relativbewegungen zu einander auf. Das ist möglich durch Beugung in der Beugung, d.h. indem die (unendlich vielen) Drehachsen geringfügig andersartig wandern. Es gibt aber keinerlei Gleiten eines Teiles am andern entlang, sondern nur Drehen eines Punktes um den anderen (Details siehe nächster Abschnitt).

Zum Rand des Universums hin ist weniger Bewegung gegeben. Druck vom Zentrum nach außen trifft auf zunehmend ´ruhenden´ Äther. Zentripetale Bewegung wird damit teilweise in seitliche Richtungen umgelenkt, diffundiert somit, letztlich in tangentiale Richtung zum Rand des Universums.

Die Spiral-Knäuel stellen in der Idealform eine virtuelle Kugel dar, aber nur bei ausgeglichenen Druck- und Bewegungsverhältnissen. Diese Knäuel sind deformiert in allen anderen Bereichen des Universums. Am Rand des Universums sind sie flachgedrückt, dominieren tangentiale Bewegungen, die dort stehende Wellen bilden, bis letztlich der Druck bzw. die Bewegung nach innen reflektiert wird.

Nach innen verläuft diese gespiegelte Bewegung zunehmend in radiale Richtung. Äther ist gewiß Träger des Lichts, d.h. das Licht wird gebeugt entsprechend der Verformung der Knäuel. Licht kann sich niemals geradlinig ausbreiten, mit Ausnahme in den ´ausgeglichenen´ Zonen des Universums (mit vollkommen symmetrischen Spiralbahn-Knäueln).


Für Äther stellt Materie ein Hindernis dar, z.B. durchdringt eine Äther-Druckfront die Erde nicht uneingeschränkt. An der Erdoberfläche gibt es mehr zentripetalen als zentrifugalen Äther-Bewegungsdruck, die Differenz aus diesem Druckschatten ergibt die Erscheinung der Gravitation. Dort sind Knäuel prismenförmig, weshalb entlang von Himmelskörpern Licht abgelenkt wird.

Zwischen zwei Himmelskörper gibt es gegenseitigen Schattenwurf. Dort sind die Knäuel linsenförmig deformiert, sodaß die dominante Bewegungen in Richtung der Himmelskörper weist. Der wechselweise angestaute Gegendruck erzeugt dort die grundlegende Synchronisation aller Ätherbewegungen. Der seitliche Druck dort bewirkt Beschleunigung der Bewegung (als Äquivalenz zur relativen Unbewegtheit am Rand des Universums).

Das Licht zwischen Sonne und Erde z.B. bewegt sich damit praktisch wie in einem Tunnel, also über-durchschnittlich schnell. Ein Lichtstrahl, der quer durch diese linsenförmigen Knäuel läuft, wird entsprechend gebrochen. Licht ist somit fast überall im Universum unterschiedlich schnell, es kann sich praktisch nirgendwo geradlinig ausbreiten.

Die Regionen zwischen Himmelskörpern stellen Ordnungsfaktoren dar, indem die Bewegungen intensiviert und strukturiert werden. Diese Bewegungen wandern aus in andere Bereiche und ergeben dort die universelle Resonanz im Universum. Strukturierte Bewegung stellt höheres Maß an Information dar, Information ist gleichbedeutend mit Energie. Insofern stellen diese Regionen Motoren der Ätherbewegung dar bzw. zumindest überführen sie (statisch erscheinenden) Druck in nach außen wirksame Bewegung (d.h. kinetische Energie).


Das Universum ist also nicht uniform aufgebaut. Da es keine konstante Geschwindigkeit des Lichts noch lineare Ausbreitung gibt und auch keine gleichförmige Gravitation, gibt es keine ´Konstanten´. Alle darauf basierende Hochrechnungen sind falsch. Anstelle eines Milliarden Lichtjahren großen Universum kann man nach gleichen Gesetzen die Relationen nach innen spiegeln in eine Hohl-Welt. Die Vorstellungen zur generellen Ätherbewegung machen auch dort einige Erscheinungen sehr vernünftig erklärbar.

Lokale Äther-Bewegungen

Innerhalb des freien Äthers gibt es abgegrenzte Einheiten gebundenen Äthers. Die Bewegungen darin sind in die Länge gestreckte Spiralbahnen. Bei gleichbleibendem Volumen sind im Prinzip drei Formen möglich: schlangenförmig gewundene Einheiten (hier Würmer genannt, Details siehe unten), torusförmige Einheiten (hier Wirbelringe genannt) sowie Knäuel (hier Kugeln genannt).

Bei Wirbelringen und Kugeln bilden mehrere spiralige Abschnitte in sich geschlossene Bahnen. Alle Bewegungen erfordern Beugung in der Beugung, wobei der Grad einer Beugung ein Maximum erreicht. Darum sind ein ständiger Wechsel von ein- und ausdrehenden Spiralbahnen und Richtungsänderungen gegeben. Diese Einheiten sind darum auch nicht glattflächig, sondern weisen genoppte Oberflächen auf.

Wirbelringe sind asymmetrisch aufgebaut und weisen eine Rotations- wie Bewegungsachse auf (Details siehe unten). Die Oberflächen von Kugeln können kreisende oder spiralige Bewegung aufweisen, im Extremfall auch eine rotierende Kugel darstellen, wie z.B. die Erde. Wie die universelle Ätherbewegung weisen all diese Einheiten Spin auf.


Schwingende oder rotierende Kugeln könnten z.B. Kerne der Atome sein, relativ starre Inseln spezieller Bewegungsstruktur im freien Äther. Um jeden Kern muß es eine Sphäre geben, in welcher die unterschiedlichen Bewegungen ausgeglichen werden. Die Ausgleichs-Schale muß sehr viel größer sein als der Kern (in ´astronomischen´ Relationen). Um weit entfernte Drehpunkte schwenkt der Äther, wobei die universelle Ätherbewegung (von außen nach innen) immer mehr gedehnt wird bis zur langgestreckten Bewegung an der Oberfläche des Kerns.

Solche Schwenk-Kegel sind bei rotierenden Kugeln beidseits auf der Polachse erforderlich. Ausgleichsbewegungen müssen aber in alle Richtungen des Raums erfolgen, so daß es unendlich viele Drehpunkte gibt. Die Drehpunkte in Äquatorebene wandern und es ergeben sich durch Überlagerung vielfach gekrümmte Ausgleichsbewegungen.

Die Oberfläche der Erde z.B. zieht Äther mit sich, der aber nicht aufgerollt wird, sondern auf lange Distanzen nur gewendelte Bewegungen ausführt. In diesen Ätherbewegung treiben Himmelskörper mit, z.B. der Mond in der Ausgleichs-Schale der Erde, diese in der der Sonne, diese in der der Galaxis.

Im Zentrum einer Galaxis kann es keine Masse schwerer und dichter als anderswo geben, weil alles nur spezielle Bewegungsstruktur des einen einheitlichen Äthers ist. Darum kann es auch keine Anziehungskraft von Massen geben und ebenso keine Trägheit von Masse in dem Sinne, daß eine Bewegung mit gleicher Geschwindigkeit in gleiche Richtung sich fortsetzen muß oder zumindest will. Im unteilbaren Äther gibt es nur einen Zwang: daß jeder Punkt neben seinem Nachbarn bleiben muß.

Jeder materielle Körper besitzt also einen Kern, der in seiner Schale eingebettet ist, diese im freien Äther (bzw. in die Bewegung einer übergeordneten Ausgleichs-Schale). Die ´Masse´ materieller Körper ergibt sich aus dem Umfang der Bewegungen des Kerns plus der sehr viel umfangreicheren seiner Schale. Alle Bewegungen sind voneinander abhängig, jede Änderung erfordert weiträumige Umgestaltung von Bewegungsabläufen. Solche Veränderungen erfordert ausreichend Zeit und Raum, was man als Trägheit bezeichnen könnte.


Der unteilbare Äther kann durch einen im Raum bewegten Körper nicht geteilt werden, Äther bzw. eine Ausgleichs-Schale kann nur um einen Körper drehen. Darum gibt es z.B. um eine Tragfläche eine Ätherströmung, vorn aufwärts über die Fläche, hinten abwärts und unten vorwärts (schneller als Fluggeschwindigkeit). Die ´grobe Bewegungsstruktur´ der Luftmoleküle wird mitgeführt, unten ergibt sich daraus Luftstau mit einer Auftriebskomponente. Nur so ist erklärbar, warum die Luft an der Nase nicht symmetrisch geteilt wird, sondern von weit unten über die Tragfläche fließt.

Auch um diese Tragfläche wie um das gesamte Flugzeug muß sich also eine weiträumige Ausgleichs-Schale mit unendlicher Anzahl Drehpunkte ausbilden und während der Vorwärtsbewegung sich anpassen. Analog dazu muß bei einem frei fallenden Körper sich die Schale fortwährend umbilden. Je schneller und länger der Körper fällt, desto weiträumiger wird die Schale. Wenn der Äther dieser Umgestaltung nicht mehr folgen will (oder mangels Raum folgen kann), wird der Körper in eine Spiralbahn gezwungen und die Fallgeschwindigkeit reduziert.

Nur durch diese Eigenschaft des Äthers ist zu erklären, warum ein Körper nicht lotrecht mit gleichförmig zunehmender Geschwindigkeit fällt, sondern wie auf einer schlecht gebauten Wendeltreppe herunter taumelt. Das Gesetz des freien Falls findet praktisch nie statt, ist sogar theoretisch unhaltbar. Ein lotrechtes Fallen ist nur möglich, wenn in einem freien Raum der Körper zuvor schon Rotation aufweist um eine exakt lotrechte Achse. Wie aus der Ballistik bekannt, ist dann jeder Flug stabiler und schneller.

Alle Bewegungen des Äthers und im Äther sind im Prinzip vollkommen reibungslos, weil niemals irgendwelche Teile aneinander vorbei gleiten, es vielmehr nur in sich geschachtelte Drehbewegungen gibt. Wenn allerdings materielle Körper relativ zum Äther bewegt werden und für die erforderliche Umgestaltung nicht genügend Zeit zur Verfügung steht, ergibt sich Widerstand. Dies gilt auch, wenn der Raum der erforderlichen Ausgleichs-Schale eingeschränkt ist. Die übliche Technik berücksichtigt dies kaum und weist darum verlustreiche Prozesse auf.


Fließende Äther-Bewegungen

Dieses Kapitel wird Ende Mai 2001 publiziert werden.

Evert / 15.04.2001

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