Hier sind in einer kurzen Zusammenfassung die wichtigsten Gesichtspunkte der Äther-Kontinuum Theorie dargestellt.
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Es kann keine Kraftwirkung eines Feldes ohne Medium geben, also muß ein ´Äther´ real existieren. Das ist zwingende Logik, wenn man physikalische Felder nicht nur als ´Blackbox´ betrachten, sondern das dahinter liegende Wesen verstehen will und daraus die erforderlichen Eigenschaften dieses Mediums erkennen will. Es kann keine vollkommen abschließenden Grenzflächen geben, also kann es keine isolierten Teilchen geben. Außerhalb und zwischen materiellen Teilchen kann es darum kein Nichts geben. Auch materielle Teilchen sind letztlich nur Bewegung, wobei Bewegung wiederum ein bewegtes Medium voraussetzt. Es gibt je materieller Teilchenart (oder je chemischem Element) keine verschiedenen Substanzen. Es ist nur ein einziger, real existierender Stoff erforderlich, der des bewegten Äthers. Je nach Struktur der Ätherbewegungen ergeben sich die unterschiedlichsten physikalischen Erscheinungen wie der elektromagnetischen Felder, Strahlung, Elementarteilchen, Gravitation usw. Geteiltheit ist eine scheinbare Eigenschaft materieller Erscheinungen. Sie muß bzw. kann nicht als Eigenschaft auf die Substanz des Äthers übertragen werden. Sonst gäbe es wiederum Lücken zwischen Teilen des Äthers. Eben wegen diese Lücken zwischen ´materiellen Teilchen´, bzw. weil ein Nichts nicht vorstellbar ist, bzw. weil Kraft nicht durch Nichts wirken kann, war die Existenz eines Äthers zu unterstellen. Nur wenn Äther als lückenlose Substanz gedacht wird, ergibt sich schlüssige (lückenlose) Logik. Das ganze Universum ist also ein ´Monolith´ von Äther. So wie ein Monolith in Realität kein fester Körper ist, sondern intern in stetiger Bewegung, so ist auch der ´Äther-Monolith´ intern in ständiger Bewegung. Innerhalb des Äthers gibt es keinerlei Grenzflächen, man kann gedanklich nur Volumenseinheiten betrachten (die aber keine separate Teilchen darstellen). Solche Volumenseinheiten können sich relativ zueinander nicht verschieben (wie materielle Teilchen). Im Äther kann es nur Drehbewegungen geben, d.h. Volumenseinheiten können sich nur um andere drehen (die gedanklichen Grenzflächen blieben dabei in ständigem Kontakt). Der Mittelpunkt jeder Drehbewegung wandert aber ständig und die Radien variieren, sodaß sich Spiralbahnen ergeben. Innerhalb eines lückenlos zusammen hängenden Stoffs sind somit nicht alle beliebigen Bewegungen möglich, wohl aber spiralig drehende und gewendelte Bewegungen in unendlicher Variation. Die Grundbewegung eines Äthervolumens sind also Spiralbahnen auf kleinem Raum, die unendliche Bahnschleifen bilden und vielfach in sich verdrallt sind, also praktisch die Form eines Knäuels im Raum abbilden. Alle Äthervolumen bewegen sich nahezu parallel zueinander in dieser Weise (freier Äther). Ein makroskopisches Abbild dieser Äther-Spiralknäuelbahnen stellt die DNA dar. Den unterschiedlichen Strukturen der DNA jeden Lebewesens entsprechen weitere Aufprägungen dieser Grundbewegungsform. Lokal können diese Bewegungsstrukturen deformiert sein, z.B. in der Nähe von Himmelskörpern, womit u.a. Gravitationswirkung in Erscheinung tritt. Es können sich auch größere Einheiten bzw. großräumigere Bewegungsmuster ausbilden, welche z.B. materielle Erscheinungen ergeben (gebundener Äther). Die groben Bewegungen gebundenen Äthers erfordern jeweils einen großen Bereich des Ausgleichs hin zum Bereich der feinen Bewegungen freien Äthers. Die Ausgleichsschale der Sonne beispielsweise reicht weit hinaus über die äußersten Planeten, die jedes Atoms weit hinaus über die Elektronenschalen. Die Planeten z.B. schwimmen bzw. treiben in diesen Ausgleichsbewegungen bzw. stellen wiederum einen Bewegungskern mit entsprechender Ausgleichsschale dar (wobei der Mond z.B. in der Ausgleichsschale der Erde treibt). Es wir also ein Bewegungs-System in andere eingebettet sein, auch über viele Stufen hinweg. Die Unteilbarkeit des Äthers als eine zusammenhängende Masse ergibt praktisch eine Kraft analog zur Adhäsion, woraus sich z.B. die ´starke Kernkraft´ erklärt. Nur die Unteilbarkeit des Äthers erklärt z.B. die fortwährend verlustfreie Bewegung der Atome. Eine Atomkernspaltung ist der (verbrecherische) Versuch, den Zusammenhalt des Äthers zu sprengen. Alle Bewegungen des Äthers können sich gegenseitig überlagern, wie von allen Schwingungen bekannt. Auch innerhalb des als materieller Erscheinungen gegebenen Bewegungsmusters ist praktisch unbegrenzter Raum für feinere Schwingungen. Die bislang als ´feinstofflich´ bezeichneten Erscheinungen sind diese feinen Schwingungen des gleichen Mediums. Insofern ist alles mit allem verbunden, auch ´Materielles´ mit ´Immateriellem´, damit auch jede Information holographisch an jedem Ort gegeben. Die physikalischen Eigenschaften dieses Äthers unterscheiden sich also grundlegend von denen der Materie. Die den materiellen Teilchen zugeordnete Eigenschaften sind zwar ebenso real wie die des Äthers, aber nur sekundäre Erscheinungen. Die den physikalischen Feldern zugeschriebenen Eigenschaften eines fortwährenden Stroms von (Bewegungs-) Energie zeigen den Charakter des Äthers deutlicher auf. Allerdings sind die Bewegungen viel komplexer als bei derzeitiger Technik unterstellt, die Bewegung des Äthers ist z.B. weder monopolar noch bipolar sondern stets multipolar. Die Energie-Quanten dürfen aber nicht wieder im Sinne abgegrenzter Einheiten (analog zur gängigen Vorstellung materieller Teilchen) betrachtet werden, sie zeigen vielmehr die Größenordnung obiger Grundbewegungsstruktur in Form der Äther-Knäuel an. Die unterschiedlichen Kräfte sind Erscheinungen diverser Modifikationen der Grundbewegungen. Daraus resultieren physikalische Kräfte bzw. Kraftwirkung und in vollkommen analoger Weise die der ´spirituellen´ Erscheinungen. Somit ist Äther der einzig real existierende Stoff als eine universumweite Einheit. Seine internen Bewegungsmöglichkeiten, in Form von engeren oder weiteren Spiralbahnen mit unbegrenzten Variationen und Überlagerungen, bieten alle Bewegungsmuster zur Abbildung aller physikalischen Erscheinungen, aber genauso aller geistigen, seelischen und mentalen Inhalte.
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Vorige Aussagen stellen den derzeitigen Stand der Überlegungen dar. Die Herleitung dieser Behauptungen bzw. die Entwicklung dieser Vorstellungen sind in den nachfolgenden Kapiteln dargestellt. Dabei haben sich viele Ansichten geändert bzw. wurden Definitionen präzisiert. In den nachfolgenden Vorbemerkungen sind die unterschiedlichen Abschnitte dieser Entwicklung erklärt.
Evert / 30.06.2001
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