Alfred Evert
Lokale Äther - Bewegungen

Zielsetzung
Ausgangspunkt aller Überlegungen hier ist die reale Existenz einer Äther-Substanz, wie von vielen Forschern angenommen. Untersucht werden hier Bewegungsmöglichkeiten des Äthers bzw. im Äther. Bewegung von materiellen Erscheinungen (wie der Partikel, Atome, Moleküle in Gasen oder Flüssigkeiten) ist leicht vorstellbar: es ist immer Raum zwischen den Teilchen gegeben, so daß diese aneinander vorbei gleiten können. Die üblichen Vorstellungen von Äther sehen diesen ebenfalls in Partikel oder Quanten unterteilt, womit durch Lücken wiederum Bewegungsfreiheit gegeben wäre.

Für mich stellt sich dann allerdings die Frage, was dieses ´Nichts´ der Lücken ist, warum sich Äther-Teilchen nicht in diese Lücken ergießen, warum Partikel dann z.B. die Form einer Kugel oder eines Wirbelrings beibehalten sollten. Darum behaupte ich, daß dieses fünfte Element (Quint-Essenz) im Gegensatz zu materiellen Erscheinungen die Eigenschaft der Unteilbarkeit aufweisen muß. Allerdings ergibt sich dann das Problem, ob und welcher Art Möglichkeiten zur Bewegung in diesem lückenlosen Medium gegeben sind. Die Kernaussagen des vorigen, dieses und des nächsten Kapitels sind unter Äther-Bewegungen zusammengefaßt.

Im vorigen Kapitel Universelle Äther-Bewegungen wurde das ganze Universum bestehend aus diesem Äther beschrieben. Als grundlegende Bewegungsform wurden dort die Spiralbahnen erkannt, welche in unendlicher Variation ´Knäuel´ von Bahnverläufen ergeben mit zugleich vollkommener Symmetrie. Allerdings sind die Spiral-Knäuel deformiert in den unterschiedlichen Regionen des Universums, so daß kaum eine Erscheinung im gesamten Universum uniform ist, z.B. hinsichtlich Geschwindigkeit und Richtung des Lichts. Im Prinzip aber schwingt der Äther des ganzen Universums resonant auf Bahnen dieser Spiral-Knäuel, welche hier universelle Ätherbewegung genannt wird.

Eingebettet in diese Mikro-Bewegung sind Bewegungen von übergeordneter Größenordnung, welche die Erscheinung materieller Partikel oder physikalischer Kräfte darstellen. Gegenstand dieses Kapitels hier ist die Untersuchung der Möglichkeiten solcher lokalen, aber großräumigeren Ätherbewegungen. Diese Thema wird fortgesetzt im nachfolgenden Kapitel Fließende Äther-Bewegungen.

Starr oder variabel
In der Physik ist das Denken in festen Körpern nur ersatzweise im makroskopischen Bereich zulässig. Sobald es aber um das wirkliche Wesen physikalischer Erscheinungen geht, darf nurmehr in Bewegungen gedacht werden. Dem wird am ehesten die bekannte Strömungslehre gerecht, obwohl auch dort meist nur mit Durchschnittswerten formelhaft gerechnet wird. Bewegungen eines Fluids wie des Äthers dürfen nicht konstant in Richtung und Geschwindigkeit betrachtet werden, sondern sind real höchst variabel.

Die Betrachtungsweise in starren Abläufen ist in EVGRS 167 symbolisiert durch eine Ansammlung von Kreisen bzw. konstanten Kreisbewegungen (A) mit deren unvermeidlichen Zwischenräumen. Einem lückenlos existierenden Äther wird das Bild wabenförmiger Einheiten (B) eher gerecht. Eine Fläche kann z.B. auch durch ungleichförmige Sechsecke (C) repräsentiert werden. Dynamisch betrachtet könnten die Teilflächen jeweils andere Gestalt annehmen.

Die Flächen hier sind nicht korrekt gezeichnet und es ist auch kein sinnvolles Bewegungsmuster dargestellt. Das Bild veranschaulicht dennoch die unglaubliche Vielfalt an Bewegungsmöglichkeiten flexibler Einheiten, auch wenn diese lückenlos aneinander liegen.

Bewegungen finden immer im dreidimensionalen Raum statt. Darum dürfen nicht nur Flächen, sondern müssen Volumen-Einheiten betrachtet werden. Im vorigen Kapitel wurden Äther-Punkte betrachtet, welche lediglich eine aktuelle Position im Raum beschreiben. Ergänzend hierzu werden Volumen-Einheiten zu betrachten sein.

Variable Form
Wenn beispielsweise eine würfelförmige Volumen-Einheit aus Äther sich im Äther bewegen würde, ergäbe sich vorn Widerstand, welcher zur Verzögerung oder Umlenkung der Bewegung führt. Oft zu beobachten ist eine schraubenförmige Fortbewegung im Fluid, welche diese Umlenkung ´antizipiert´. Der Körper windet sich durch ständige Änderung seiner Form durch das Medium, wie in EVGRS 168 grob dargestellt anhand einer quaderförmigen Volumen-Einheit.

Oben im Bild ist die Draufsicht (A, blau), darunter die jeweilige Ansicht von vorn (B, rot) dargestellt. In der Ausgangsposition (links) zeigt dieser Körper eine quadratische Oberfläche, seine Seitenfläche ist ein Parallelogramm von halber Höhe. Wenn diese Seitenfläche sich nun nach unten ausweiten würde, müßte die Oberfläche (bei gleichbleibendem Volumen) entsprechend kleiner werden). Das neu gebildete Parallelogramm wandert hier z.B. nach vorn und zur Seite

In analoger Weise kann sich dieser Prozess fortsetzen. Der Schwerpunkt dieser Einheit beschreibt dabei in horizontaler wie vertikaler Richtung ´Schlangenlinien´, d.h. führt insgesamt eine nach vorwärts gerichtete, schraubenförmige Bewegung aus. Selbst diese eckigen Formen können Änderungen erfahren ausschließlich durch in einander geschachtelte Drehbewegungen. Wenn dieser Bewegungskanal anstatt des rechteckigen einen runden Querschnitt (C) aufweisen würde, so wäre darin sogar nur eine fortschreitende Drehbewegung erforderlich.

Auch eine solche drehende Vorwärtsbewegung wird vorn Widerstand und somit insgesamt eine Umlenkung erfahren, beispielsweise bogenförmig. Entsprechend ist das vorige Rohr in EVGRS 169 zu einem 90-Grad-Bogen verformt, oben der horizontale Querschnitt durch diesen Bogen, unten schematisch eine Seitenansicht dargestellt. Anstelle von Volumen-Einheiten sind hier wieder zwei Äther-Punkte (rot und blau) dargestellt. Diese beiden Punkte sollen zu Beginn der Bewegung (A, links) sich am äußeren Rand des Bogens befinden.

Der zur Verfügung stehende Raum innerhalb der mittigen Längsachse (MA) ist in einem Bogen wesentlich kleiner als der Raum ausserhalb. Es ist daher zu vermuten, daß die drehende Bewegung um eine Drehachse (DA) weiter außerhalb erfolgen wird. In jedem Fall aber wird die Drehung um eine Längsachse sich nicht gleichförmig über den ganzen Bogen hinweg erstrecken können, sondern im Prinzip entlang der eingezeichneten spiraligen Bahn.

Beugung erfordert Beugung
Die beiden Punkte (A) bewegen sich hier außen nahezu horizontal entlang des Bogens, drehen langsam nach unten-einwärts (B), um dann in einer relativ scharfen Kurve aufwärts-mittig einzuschwenken. Mittig-innen (C) weist die Bewegung nahezu senkrecht nach oben und wird erneut ziemlich scharf (D) wieder nach vorn gebogen. Letztlich geht diese Kurve außen in eine nur geringfügig abwärts gerichtete Bewegung über.

Bereits in der Fluid-Technologie wurde erkannt, daß in Rohrbogen laminare Strömung nur erhalten bleibt, wenn während der Krümmung das Fluid um seine Längsachse gedreht wird. Dort beim materiellen Fluid ergibt sich sogar eine Verbesserung der Bewegungsstruktur hinsichtlich der gewünschten Potentialdrallströmung.

Analog dazu erfordert die Bewegung des unteilbaren Äthers bei jeder Beugung eine zusätzliche Drehung um die Längsachse der Bewegung. Diese darf aber nicht gleichförmig sein, sondern muß auf ein- und ausdrehenden Spiralbahnen erfolgen. Analog zu diesen zwei Punkten werden benachbarte Punkte weiter vorn, hinten oder innen sich auf parallelen Bahnen bewegen.

Alle benachbarten Punkte zeigen relativ zueinander immer in gleiche Richtung. Kein ´Teil´ des Äthers verschiebt sich relativ zum anderen, es gibt keine ´Reibung´ in dieser Strömung, sondern nur Drehungen um unendlich viele Achsen mit unterschiedlichsten Radien. Sobald dieser unteilbare Äther also in einer gebeugten Vorwärtsbewegung sich befindet, werden diese Beugungen in der Beugung erforderlich bzw. gewährleisten diesen reibungslosen Bewegungsablauf.

Ungleichförmige Oberflächen
Die relative scharfe Beugung (oben z.B. bei B) könnte nochmals eine Beugung in der Beugung erforderlich machen. Viele Forscher sind darum der Meinung, daß es Bewegung nur auf Spiralbahnen geben kann und jeder dieser Abschnitte nicht ´gerade´ sein kann, sondern wiederum spiralig gewendelt sein muß, fortgesetzt in unendlicher Verdrallung. Dies muß aber nicht so sein, vielmehr darf nicht unterstellt werden, daß die Oberflächen dieses ´virtuellen Rohrbogens´ gleichförmig sind.

In EVGRS 170 ist obiges Rohr im Querschnitt dargestellt (A), mit der mittigen Längsachse (MA) bzw. der vermeintlichen Drehachse (DA). Vier solcher 90-Grad-Bogen aneinander gereiht stellen einen Kreisbogen dar, die Bewegungen darin einen Ringwirbel um die zentrale Rotorachse (RA). Der Querschnitt dieses virtuellen Rohres wird aber nicht konzentrisch sein (gestrichelter Kreis bei B), sondern wird im Bereich obiger starker Krümmung nach unten und oben ´ausgebeult´ sein (grüner ungleichförmiger Kreis).

Eine der vielen Drehachsen wird z.B. der auf der Mittelachse sich vorwärts bewegende Punkt sein. Ätherpunkte oberhalb und unterhalb pendeln um diesen vor und zurück, ergeben damit diese schärfere oder schwächere Krümmung, aber auch obige Beulen. Die Abweichungen vom konzentrisch runden Querschnitt verlaufen damit nicht gleichförmig um den ganzen Ring, sondern erzeugen ein ´beulenförmiges´ Muster der Ring-Oberfläche (wie bei C skizziert).

Diese Erscheinung ist auch im materiellen Bereich wohl bekannt. Wenn Wasser mit Drall aus einem Rohr oder einer Flasche ausläuft, fällt es nicht als konzentrische (und konische) Wassersäule nach unten, sondern weist ein ´Zopfmuster´ auf. Wenn Wasser stark gedreht wird, z.B. in einem hyperbolischen Becher oder einer Wassertombe, bildet sich mittig eine Luftsäule mit seltsamen ´Knollen´. Eine Windhose verläuft keinesfalls lotrecht nach oben, sondern weist oft Verwindungen oder gar einen ´Knick´ auf. Bei all diesen Bewegungen wird zugleich Äther mitgeführt. Nur aufgrund der hier behaupteten Eigenschaft des Äthers und daraus abgeleiteter Bewegungsformen sind diese materiellen Erscheinungen zu erklären.

Maximale Beugung
Aus obigem Bild EVGRS 169 ergeben sich zwei wichtige Konsequenzen, wobei eine den maximalen Grad von Beugung betrifft. Außen an der gebeugten Strömung (A) befinden sich (obige zwei) Punkte einer Bewegungslinie nahezu parallel zu diesem Bogen. Mittig dagegen bewegen sie sich nahezu senkrecht dazu, also nahezu parallel zur Rotorachse. Außen befinden sich also die Punkte praktisch neben einander, innen dagegen über einander, d.h. erfordern nur einen etwa halb so langen Kreisbogen.

Umgekehrt ergibt sich daraus, daß ein solcher Bogen (oder Ringwirbel bzw. jede gebeugte Ätherströmung) einen inneren Radius aufweisen muß, welcher mindestens die halbe Länge des äußeren Radius aufweist. Das sind etwa die Relationen wie der Querschnitt in Bild EVGRS 170 zeigt. Eine schärfere Krümmung erlaubt der lückenlose Äther nicht.

Im Äther wird also geradlinige Bewegung sehr rasch in eine Spiralbewegung übergehen und zwar zunehmend in eindrehender Richtung. Die Beugung kann aber nicht unendlich fortgesetzt werden, sondern erreicht ein Maximum. Danach muß die Bewegung wieder in eine zunächst ausdrehende Spiralbahn übergehen.

Auch diese Erscheinung ist im materiellen Bereich wohl bekannt. Eine frei fallende Kugel in der Luft wie im Wasser fällt keinesfalls in linearer Richtung nach unten und auch die Geschwindigkeit nimmt nicht konstant zu. Dieses Fallen wird vielmehr geschildert wie das Herunterkollern auf einer schlecht gebauten Wendeltreppe. Die Erklärung dieser Erscheinung wird weiter unten dargestellt.

Kräfte senkrecht zueinander
Eine zweite Konsequenz ergibt sich ebenso aus dieser (partiellen) Darstellung eines Äther-Ringwirbels. Wenn die tangentiale Bewegung außen am Ringwirbel beschleunigt würde, ergäbe sich unabdingbar eine entsprechende Beschleunigung der Bewegung innen am Ringwirbel. Die kinetische Kraft dieser mittigen Bewegung steht (nahezu) senkrecht auf der beschleunigenden Kraft.

Umgekehrt würde natürlich auch eine Beschleunigung der mittigen Bewegung parallel zur Rotationsachse eine entsprechende Wirkung der Bewegung bzw. Kräfte in tangentialer Richtung ergeben. Diese Erscheinung der rechtwinklig zueinander weisenden Wirkungen ist im Bereich elektromagnetischer Kräfte bekannt. Dieses Thema wird im nächsten Kapitel behandelt.

Richtungsänderungen
In EVGRS 171 sind spiralige Bahnen dargestellt, analog zu denen des vorigen Kapitels der universellen Ätherbewegungen. In die dortigen Spiral-Knäuel sind sehr viel großräumigere Bewegungen eingebettet, z.B. in Form obigen Ringwirbels. Dort wurde erarbeitet, daß im Prinzip analoge Bewegungsmuster in Form der ein- und ausdrehenden Spiralbahnen gegeben sind.

Diese hier dargestellten Bahnen stellen also z.B. die Bewegung eines mittigen Punktes einer größeren Volumen-Einheit dar, bei A in einer Sicht von oben. Es soll eine Bewegung im Raum gegeben sein, welche zunächst relativ geradlinig (schwarze Linie) verläuft. Diese Bewegung erzeugt Widerstand, welcher sie zum Ausweichen veranlaßt auf einer gekrümmten Bahn (blaue Kurve). Wie oben diskutiert wird die Bahn immer stärker gekrümmt bis zu einer maximalen Beugung (rote Kurve).

Im vorigen Kapitel wurde unterstellt, daß diese Bewegungsform sich praktisch selbst ihren weiteren Weg verbaut. Nun konnte festgestellt werden, daß es eine maximale Beugung gibt. Wenn diese erreicht wird, muß die Bewegung in andere Richtung ausweichen, z.B. hier in die Höhe wie bei B dargestellt.

Wenn die benachbarten Volumen-Einheiten einbezogen werden, ergibt sich eine weitere Ursache für diese Richtungsänderung. Eine enge Krümmung bedeutet für außerhalb benachbarte Regionen eine starke Beschleunigung, welcher diese Volumen-Einheiten nicht mehr folgen können. Sie bleiben zurück und erzeugen damit eine Drehung um eine neue Achse.

Aus dieser neuen und der vorigen Achse resultiert ein neues Zentrum aktueller Drehung, welche z.B. senkrecht zur alten dominierenden Bewegungsrichtung stehen kann. Der Radius dieser neuen Drehung muß länger und kann sehr viel länger sein, so daß die neue Bewegung relativ geradlinig in völlig andere Richtung weist.

Geschlossene Spiralbahnen
In diesem Bild bei C ist dargestellt, daß die neue Bewegung zurück zu ihrem Ursprung führen könnte. Jede Bewegung muß eine benachbarte Gegenbewegung aufweisen (Details unten), sodaß eine Bewegung praktisch in ihrer eigenen Gegenströmung zurück fliessen kann. Vergleichbar hierzu wäre im materiellen Bereich die beschleunigte Strömung entlang eines Schiffs nach hinten. Wenn das Schiff rasch umdrehen würde, könnte es in seiner selbst erzeugten Gegenströmung sich zurück treiben lassen.

Natürlich können sich geschlossene Bewegungsabläufe auch aus mehreren solchen Abschnitte bilden, z.B. aus drei wie bei D schematisch dargestellt. Zudem werden solche Bewegungsmuster wiederum nicht statisch im Raum stehen, sondern könnten sich um einen Mittelpunkt drehen, damit Bewegungen innerhalb einer (imaginären) Kugel ausführen.

Eine dreiteilige Spiralbahn ist in EVGRS 172 in die Kontur eines Rings eingezeichnet. In diesem Ring wäre also nicht das gesamte Volumen in synchroner Bewegung (wie oben unterstellt), sondern nur die Volumenseinheiten entlang der eingezeichneten Bahn. Dieser Ringwirbel würde gegenüber obigem nochmals sehr viel stärker ausgeprägte ´Beulen´ aufweisen.

In EVGRS 173 sind diese Spiralbahnabschnitte in einen Kreis eingezeichnet, welcher zugleich dreidimensional eine Kugelform darstellen könnte. Dieses Bild entspricht nahezu dem der Spiral-Knäuel, nur daß hier die Bahnverläufe in sich geschlossen sind. Während der ganze Äther des Universums sich auf Spiral-Knäuel-Bahnen im Bereich minimaler ´Raum-Quanten´ bewegt, würde hier die gesamte (sehr viel größere) Einheit in dieser Weise schwingen. Jeder Punkt darin führt nicht mehr die unendliche Variation der universalen Ätherbewegung aus, sondern bewegt sich parallel zu allen anderen Punkten dieser Volumen-Einheit auf diesen sehr viel größeren Spiralbahnen, auf einer endlichen Anzahl Bahnen.

Einheiten unterschiedlichster Anzahl Spiralbahnen werden vermutlich nach außen unterschiedliche Eigenschaften ergeben. Besonders die jeweiligen ´Augen´, d.h. die Bereiche enger Beugungen werden Effekte nach außen zeigen. Vermutlich wird eine primzahlige Anzahl solcher Augen eine besonders stabile Einheit bilden.

Diese Einheiten sind also ´Inseln´ im Äther, die sich aus der universellen Ätherbewegung ausgekoppelt haben. Sie nehmen nicht mehr teil an den generellen Vibrationen hoher Frequenz aber geringer Wege, sondern schwingen langsamer aber auf längeren Distanzen. Insofern bilden sie tatsächlich abgegrenzte Einheiten, welche man als Partikel mit materiellen Eigenschaften bezeichnen kann. Diese lokalen Bewegungsmuster von Äther im (freien) Äther könnte man auch als ´gebundenen´ Äther bezeichnen.

Voraussetzung für diese Abkopplung aus der allgemeinen Resonanz ist natürlich, daß es eine Zwischenschicht geben muß, welche den Ausgleich der unterschiedlichen Bewegungen ermöglicht. Diese erforderliche ´Membrane´ wird nachfolgend zu untersuchen sein. Zuvor aber soll noch ein anderer wichtiger Aspekt besprochen werden, welcher sich aus diesen Bildern hier ergibt.

Universeller Spin
Sobald irgendwelche Spiralbahnen in sich geschlossen sind, nehmen Sie den Raum ´virtueller´ Kugeln ein oder sie können auch Einheiten realer Kugelform aufweisen. Egal aus welcher Richtung eine solche Einheit betrachtet wird, die Bewegung an ihrer Außenseite weist immer in gleiche Richtung (wie aus vorigen Bildern zu ersehen). Diese Einheiten scheinen damit einen bestimmten Drehsinn aufzuweisen, z.B. einen ´Links-Spin´.

Analog dazu weisen auch die Spiral-Knäuel des freien Äthers stets einen bestimmten Drehsinn auf, meist wird eine allgemeine Links-Drehung in unserem Universum genannt. Links-drehende Einheiten werden sich also relativ problemlos im Universum mit Links-Spin bewegen können. Es ist damit keinesfalls ausgeschlossen, daß es auch rechts-drehende Einheiten geben kann, aber die obige Membrane muß dann weit schwierigere Koordinationsaufgaben erfüllen.

Auch obige Ringwirbel weisen bestimmten Drehsinn auf, abhängig von der mittigen Bewegungsrichtung nahezu parallel zur Rotationsachse. Wiederum kann es dabei links- oder rechts-drehende Wirbel geben. Die Situation bei diesen relativ flachen bzw. bei mittig offenen Einheiten ist aber prinzipiell eine andere als bei kugelförmigen bzw. geschlossenen Einheiten.

Auf einer Seite gibt es eine zentripetale Bewegung und auf der anderen eine stets gegenläufige zentrifugale Bewegung. Nur jeweils eine Seite kann also konform mit der universellen Drehung sein, während die andere stets gegensinnig zum allgemeinen Links-Spin sein wird. Die abgrenzende Membrane wird also auch asymmetrisch sein und beidseits höchst unterschiedliche Funktionen erfüllen müssen.

Würmer, Ringe, Kugeln
Generell unterstellt ist also, daß der gesamte Äther in ständiger Schwingung auf Spiralbahnen ist, welche insgesamt die Struktur eines Knäuels darstellen. Im Idealfall wird dieses Knäuel die Form einer (virtuellen) Kugel aufweisen, in verschiedenen Bereichen des Alls aber auch deformiert sein. Diese universelle Ätherbewegung findet auf minimalen Distanzen statt, wobei sich alle Punkte nahezu parallel zueinander bewegen.

Vorstehend wurde nun untersucht, welche lokalen Bewegungsformen denkbar sind unter strikter Einhaltung der Unteilbarkeit des Äthers. Anstelle einzelner Ätherpunkte wurden dabei auch Einheiten gleichen Volumens aber veränderlicher Gestalt betrachtet. Drei Bewegungsformen wurden dabei als prinzipiell möglich erkannt.

Eine Volumen-Einheit könnte sich im Raum vorwärts bewegen in schlangenförmiger Weise bzw. dreidimensional durch schraubenförmige Bewegung. Die Grenzflächen wurden z.B. in EVGRS 168 zunächst als ebene Flächen in Form von Rechtecken oder Parallelogrammen unterstellt. Realistischer ist gewiß die runde Form, wie dort unter (C) skizziert. Die Fortbewegung würde z.B. der eines sich windenden Wurms entsprechen.

Auch ein Wirbelring weist konstantes Volumen und im Prinzip unveränderte Form auf. Die Bewegungen innerhalb dieser Einheit weisen jedoch immer in andere Richtung und sind vielfältig in sich gebeugt. Die Beugung von Strömungen kann nicht unendlich eng sein, sodaß Wirbelringe bestimmte Größen-Relationen aufweisen werden. Die Oberflächen sind nicht glattflächig sondern noppenförmig, wobei diese Noppen sich pulsierend um den Ring winden. Ein Wirbelring ist also eine sehr komplexe Bewegungsstruktur, dennoch können sie sehr beständig sein aufgrund der in sich geschlossenen Bahnen.

Eine relativ starre Einheit konstanten Volumens kann sich bilden, wenn Ätherpunkte in sich geschlossene Bahnen durchlaufen, die insgesamt wieder die Gestalt einer Kugel einnehmen. Dieses Volumen an Äther hat sich von den universellen Bewegungen abgekoppelt, indem z.B. anstatt vor-zurück / vor-zurück / vor-zurück sich diese Ätherpunkte vor-vor-vor / zurück-zurück-zurück bewegen. Anstelle minimaler Distanzen treten analoge Spiralbahnen größerer Längen auf. Die Oberflächen solcher virtuellen Kugeln können erscheinen als kreisende oder spiralige Drehbewegungen, im Extremfall sogar in Gestalt einer um eine Achse rotierende Kugel.

Im folgenden muß nun untersucht werden, wie diese lokalen Bewegungsformen in den Rahmen der universellen Ätherbewegung eingebettet sein können. Im unteilbaren Äther dürfen dabei keine Grenzflächen auftreten, an welchen sich Punkte gegeneinander verschieben. Nach gängigem Weltbild mit materiellen Partikeln ist diese (reibungsbehaftete) Bewegung durch die Zwischenräume problemlos gegeben. Aber die Frage nach dem ´Nichts´ der Zwischenräume wie auch der offensichtlich reibungsfreien Bewegung innerhalb der Atome wird damit nicht beantwortet. Das Problem der Bewegungsmöglichkeiten ohne Zwischenräume gilt es nachfolgend zu lösen. In diesem Kapitel hier werden die kugelförmigen Einheiten diskutiert, obige Würmer und Wirbelringe im nächsten Kapitel.

Starre und kreisende Fläche
In EVGRS 174 sind vorige ebene Flächen nochmals aufgegriffen, oben in der Seitenansicht, unten in einer Draufsicht. Gegeben ist eine starre Fläche (A, blau), welche ´ruhenden´ Äther universeller Bewegung im All repräsentieren soll. Eine unterhalb befindliche Fläche (B, grün) soll in Bewegung sein, z.B. eine Teilfläche obiger Volumen-Einheiten repräsentieren. Ein Punkt der bewegten Fläche (beispielsweise P) kann kreisförmig um einen Punkt der ruhenden Fläche geschwenkt werden (z.B. um den korrespondierenden Eckpunkt).

Die Linie (C) zwischen beiden Punkten führt dann ebenfalls diese kreisende Schwenkbewegung aus, womit alle Punkte auf dieser Linie sich ebenfalls auf Kreisbahnen bewegen. Nahe zur ruhenden Fläche ist der Radius klein, zur bewegten Fläche hin nimmt der Radius der Bewegungen ständig zu.

Entlang dieser Linie wird der geringe Durchmesser universeller Ätherbewegung also gedehnt zu größeren Distanzen, bis hin zur Kreisbahn auf der bewegten Fläche. Das Volumen des so bewegten Äthers bleibt gleich, jeder Punkt auf den unteren, bewegten Ebenen schwingt um einen korrespondierenden Punkt der oberen, ruhenden Fläche. Alle Punkte einer Ebene bewegen sich parallel zueinander, d.h. bleiben in ständigem, gegenseitigem Kontakt. Eine kreisende Schwenkbewegung kann also eine Verbindung zwischen im Raum ruhendem Äther und lokal bewegtem Äther herstellen, obwohl hier Äther als eine stets zusammenhängende ´Masse´ betrachtet wird. Darüber hinaus muß diese Bewegung keinesfalls kreisrund sein, sondern kann z.B. auch spiraligen Bahnverlauf darstellen.

Schwingende Kugel
Bei diesen ebenen Oberflächen müßten natürlich alle angrenzenden Flächen wiederum parallele Bewegung ausführen, das ganze All in dieser Weise schwingen. Es gibt aber praktisch keine ebenen Flächen, wohl aber lassen sich diese Überlegungen übertragen z.B. auf kugelförmige Oberflächen.

In EVGRS 175 ist die bewegte Fläche (B) beispielsweise eine Kugeloberfläche, welche wie oben beschrieben z.B. kreisende oder spiralige Bewegung an ihrer Oberfläche aufweist (weil die ganze Kugel als relativ starrer Körper in dieser Weise um ihren Mittelpunkt schwingt).

Die Drehpunkte (A) auf der ruhenden Fläche wären dann ebenfalls auf einer Kugeloberfläche (blau gestrichtelter Kreis) angeordnet. Zwischen jedem Punkt (beispielsweise P) der bewegten Fläche und der ruhenden Fläche ergibt sich wiederum die verbindende Linie (C). Entlang dieser Linie führen die Punkte entsprechende Bewegung aus, von innen nach außen mit jeweils kleinerem Radius bzw. auf jeweils geringeren Distanzen.

Bespielsweise verringert sich eine Bewegung (H) an der Kugeloberfläche nach außen hin (G), bis letztlich nurmehr die universelle Bewegung (F) gegeben ist. Um die innere Kugel (B) gibt es also eine konzentrische Schale (D) bis zur Sphäre der Drehpunkte (E), in welcher (von innen nach außen) die Distanzen der Bewegungsabschnitte zunehmend geringer werden.

Die Bewegungen an der Oberfläche der inneren Kugeloberfläche müssen keinesfalls uniform sein, könnten spiralig sein oder unterschiedlich weit nach außen reichen. Eine solche ´Noppenform´ würde entsprechende Verlagerung des ´ruhenden´ Drehpunktes ergeben, wie schematisch bei K skizziert. Insbesonders die oben angesprochenen ´Augen´ beim Wechsel einer ein- zur ausdrehenden Spiralbahn würden sich durch solche Verlagerungen der Drehpunkte auch außen zeigen.

Wiederum würden alle Punkte auf der inneren Kugeloberfläche parallele Bewegungen ausführen, d.h. alle synchron um ihre jeweiligen Drehpunkte der äußeren Kugeloberfläche schwenken. Alle Schwenkbewegungen innerhalb der konzentrischen Schale (D) werden sich dabei überlagern.

Somit kann im unteilbaren Äther durchaus eine Verbindung gegeben sein zwischen dem ruhenden Äther im Raum und lokaler Bewegung von Äther innerhalb einer relativ starren Kugel. Diese Innenkugel könnte man einen materiellen Partikel (oder einen Atom-) ´Kern´ nennen, eingehüllt in eine ´Schale´ ausgleichender Ätherbewegungen, diese wiederum eingebettet in freien Äther.

Rotierende Kugel
Ein ´Schwenk-Kegel´ (C) zwischen einem Drehpunkt und der bewegten Fläche ist in EVGRS 176 oben nochmals dargestellt. Die universelle Bewegung (F) muß keinesfalls ganz entrollt sein, wie z.B. bei G dargestellt. Bei dieser Drehnung werden vielmehr die in Drehsinn weisenden Bahnabschnitte gestreckt, die gegenläufigen verkürzt. Insgesamt ergibt sich dann ein girlanden-förmiger Bahnverlauf (H). Wie oben dargestellt werden sich solche Bewegungen aus vielen Drehpunkten überlagern.

Der Extremfall obigen starren Kerns ist ein um eine Achse drehender Körper wie z.B. unsere Erde. An der Oberfläche dieser Kugel (B) wird Äther haften, welcher mit der Kugel rotiert. Auf der Polachse muß es beidseits einen Drehpunkte (A) geben, um den alle Ätherpunkte der jeweiligen Hälfte der Kugeloberfläche schwenken. Der Abstand zwischen Innenkugel (B) und Drehpunkt (A) wird ziemlich groß sein (sehr viel größer als hier skizziert) bzw. gar ´astronomische´ Relationen aufweisen.

Der Äther am Äquator weist die größte Relativgeschwindigkeit zum ruhenden Äther auf. Um diese Differenz auszugleichen, sind in der Äquatorebene besonders lange Schwenk-Kegel erforderlich. Wie die vorige schwingende Kugel wird also die drehende Kugel von einer Vielzahl Drehpunkte umgeben sein, die eine elliptische Sphäre (E) bilden. In dieser Ausgleichs-Schale (D) werden sich girlanden-förmige Bewegungen überlagern.

Bei der Beschreibung der Spiralbahnen wurde mehrfach angesprochen, daß die Drehachsen der Bewegungen im Raum ´taumeln´. Zur Überbrückung der Bewegungsdifferenzen zwischen rotierendem Kern und ruhendem Äther müssen die Drehpunkte ebenfalls im Raum jeweils andere Position einnehmen. In EVGRS 177 ist dies schematisch dargestellt in einem Schnitt z.B. durch den Äquator der Erde.

Wandernde Drehpunkte
Die Kugel (B) rotiert als starrer Körper und ein Punkt (P) an ihrer Oberfläche dreht sich hier z.B. vier mal um 22.5 gleich 90 Grad. Ein Punkt (N) des Äthers haftet an ihrer Oberfläche und führt eine entsprechende Bewegung aus. Dieser Ätherpunkt dreht sich dabei aber um einen Drehpunkt (A) draußen im All und zugleich alle Punkte auf diesem Radius. Ein Punkt (M) weiter außen bewegt sich dabei weniger weit.

Sobald der innere Punkt (N) eine Drehung um 22.5 Grad (relativ zum Kugelmittelpunkt) ausgeführt hat, springt der Drehpunkt entsprechend weit voraus. Der Punkt (M) weiter außen bewegt sich also insgesamt weniger weit als der Punkt (N) an der Innenkugel. Natürlich wird der Drehpunkt (A) nicht springen, sondern kontinuierlich wandern entlang der Grenze zwischen Ausgleichs-Sphäre (D) und ruhendem Äther (E).

Ein Kern zieht also während seiner Rotation Äther an seiner Oberfläche mit. Dieser Äther rotiert aber nicht an starrem Radius um das Zentrum, sondern dreht sich mit zunehmendem Abstand zum Kern zunehmend langsamer. Wenn die Ausgleichs-Sphäre vielfach größer ist als der Kern, ergibt sich ein vollständiger Ausgleich zwischen mittiger ´grober´ Bewegung und äußerer ´Ruhe´ der feingesponnenen universellen Bewegungen.

Außer diesem Wandern des Drehpunktes ist natürlich ein Ausgleich der (minimalen) Drehungen benachbarter Punkte erforderlich. Dieses ist gewährleistet durch die Schwenkbewegungen um den Drehpunkt bzw. die in drei Dimensionen variable Deformation obiger girlanden-förmigen Bewegungen in der Ausgleichs-Schale. Zusätzlich überlagern sich natürlich alle benachbarten Schwenkbewegungen, von der Äquator-Ebene bis hin zur Polachse.

Überlagertes Schwenken
In EVGRS 178 ist nochmals ein rotierender Körper (B) dargestellt. Es ist leicht vorstellbar, daß Ätherpunkte am Äquator um einen Drehpunkt (A) schwenken und alle Punkte in diesem Kegel (C) entsprechend. Diese Vorstellung ist aber noch immer eine zu sehr mechanistische Betrachtung, die Bewegungen innerhalb der Ausgleichs-Schale (D) bis hin zum ruhenden Äther (E) sind sehr viel komplexer.

Die Überlagerungen, bezogen auf einen Drehpunkt (F) in der Äquatorebene könnten beispielsweise einen sehr stark gekrümmten Schwenk-Kegel (G) ergeben. Die Punkte (H) nahe der Oberfläche des Kerns drehen sich mit diesem, aber sie spulen benachbarte Punkte keinesfalls auf (wie eine Seilwinde). Das Nachziehen von Äther führt also lediglich zu vielfältigen Verwindungen in der Ausgleichs-Schale, ohne daß dadurch Äther weiträumig bewegt würde. Allerdings ist die Ausgleichs-Schale sehr viel größer zu erachten als die Relationen dieser Skizzen hier darstellen (bis zu ´astronomischen´ Relationen).

Nur wenn sich Galaxien (wie z.B. K und L) zu nahe kommen, überschneiden sich ihre Einfluß-Sphären. Abhängig von der Richtung ihrer Drehachsen zueinander und vom gegenseitigen Drehsinn kommt es dann zu unterschiedlichsten Ergebnissen. Dabei kann es auch zu einem tatsächlichen Nach-Ziehen von Äther (S) kommen, wie faszinierende Bilder kollidierender Galaxien zeigen. In dieser Äther-Strömung wird sich auch ´materielle Masse´ zur aufnehmenden Galaxie hin bewegt.

Mond, Planet, Ring, Galaxis
In jedem Bereich der Ausgleichs-Sphäre werden die (ursprünglichen) Knäuel der universellen Ätherbewegungen also unterschiedlich deformiert sein. Die ´gröbsten´ Strukturen befinden sich dabei radial zur schnellsten Bewegung des Kerns. Jede gröbere Struktur stellt für feinere einen Widerstand dar. Es ist nicht verwunderlich, wenn sich grobe Materie z.B. in Form des Monds in der Nähe der Äquatorebene aufhält (bzw. auf ´schlingernder Bahn´ entsprechend obiger gekrümmter Schwenk-Kegel bewegt).

In obigen Bild EVGRS 176 ist ein Mond (M) skizziert sowie ein Ring (R) in der Äquatorebene. Die dortige Ansammlung grober Brocken zeigen besonders schön die Ringe des Saturn (bzw. analog dazu der linsenförmige Querschnitt der meisten Galaxien). Wenn es Fliehkraft gäbe (und diese Materie tangential nach außen weg fliegen wollte), würde die ´grobe´ Struktur der äquatorialen Schwenk-Kegel den entsprechenden ´groben´ Gegendruck erzeugen.

Diese Ringe und alle Planeten und alle Arme von Galaxien haben aber gar keine Veranlassung, sich irgend wohin anders bewegen zu wollen. Sie ruhen einfach im lokalen Bereich ihrer Äther-Umgebung, treiben nur mit den Drehbewegungen der jeweils größeren Ausgleichs-Schale mit. Die Planeten bewegen sich in der bekannten Weise, weil Äther mit den hier beschriebenen Eigenschaften tatsächlich existiert.

Masse, Trägheit, Anziehungskraft
Es gibt keine ´Anziehungskraft´ zwischen Himmelskörpern oder von Masse generell. Auch voriges ´Aufsaugen´ von Materie durch die größere Galaxie (K) hat nichts mit Anziehungskraft zu tun. Der unteilbar in sich zusammen hängende Äther vielmehr erfordert das Nachfolgen jeden Ätherpunktes gegenüber seinen Nachbarn. Diese Eigenschaft erfordert vielfach gebeugte und gewundene Bewegungen in der großen Ausgleichs-Schale. Nur wenn diese eingeengt wird, kommt es durch veränderte Bewegungen in der Schale zu Rückwirkungen auf das Verhalten des Kerns wie hinsichtlich der in der Schale mit-schwimmenden materiellen Erscheinungen.

Es gibt keine Masse, die ´schwerer´ oder ´dichter´ als andere sein kann, weil alles aus dem gleichen, einheitlichen Äther besteht. Es kann im Zentrum von Galaxien gar kein enorm schwere Masse geben, von der Anziehungskraft ausgehen könnte.

Es gibt keine ´Trägheit materieller Masse´, welche eine gegebene Bewegung linear in gleiche Richtung und mit gleicher Geschwindigkeit fortsetzten will. Es gibt im unteilbaren Äther nur einen Zwang: daß jeder Punkt direkt neben seinem Nachbarn bleiben muß.

Es gibt nur Bewegungsstrukturen, einerseits der universellen in Form der Spiral-Knäuel in idealer Kugelform oder deformiert (freier Äther genannt), andererseits der gröberen Struktur in Form länger gezogener Spiralbahnen oder im Extrem auch kreisender Form (auch gebundener Äther genannt). Alle gröberen Bewegungsformen erfordern eine Ausgleichs-Schale gegenüber den Bereichen freien Äthers. Das ganze Bewegungssystem von Kern plus Schale könnte als ´träge Masse´ bezeichnet werden.

Es kann kein einziger Punkt anders als zuvor bewegt werden ohne weiträumige Umformung von Bewegungen. Alle gegebenen Bewegungen erfolgen reibungslos, jegliche Veränderung von Bewegung aber erfordert Zeit und Raum oder ergibt Widerstand. Nur diese Erfordernisse der zeitlichen Umgestaltung weiträumiger Bewegungen könnte man als ´Trägheit´ bezeichnen.

Bewegte Masse
Nicht alle Massen (d.h. Volumen-Einheiten) schwimmen nur passiv im Äther mit, sonst gäbe es keine Kollision von Galaxien, keine Kometen und keine sonstigen beweglichen Teile. Auch große Systeme können sich im Äther ´vorwärts´ bewegen, z.B. obiger Körper B in EVGRS 176. Wie dort bei K angedeutet, müssen sich hierzu die Drehpunkte entlang der Schale von vorn nach hinten verlagern. Hier in EVGRS 179 ist beispielhaft skizziert, wie sich eine Tragfläche durch Äther (und Luft) bewegt.

Oben ist die Tragfläche (B) im Querschnitt dargestellt. Die Moleküle der Luft könnten an der Nase je zur Hälfte nach unten und oben ausweichen. Wenn Äther aus Quanten bestünde, könnte dieser sich entsprechend verhalten. Tatsächlich aber ergibt sich eine Luftströmung (S), die weit unterhalb der Nase ansetzt und über die Oberseite hoch fließt, um hinter der Tragfläche wieder nach unten zu sinken.

Da Äther aber unteilbar ist, kann er nur um die Tragfläche insgesamt herum strömen. Durch die Nase wird vorn eine Aufwärtsbewegung vorgegeben, sodaß der Äther hinten abwärts sich bewegt und unter der Tragfläche wieder nach vorn (C) strömen muß. Durch diese Ätherbewegung werden die ´groben´ Ätherstrukturen der Luftmoleküle mit befördert, sodaß sich obiges Strömungsbild ergibt.

Der Äther weicht nach oben aus, die Tragfläche fliegt unter diesem Äther durch. Unterhalb muß sich der Äther nach vorn aber schneller bewegen als die Tragfläche. Dort wird somit Luft zu höherer Dichte angestaut, woraus eine Auftriebskomponente resultiert. Dieser Effekt ergibt sich also nur, wenn Äther als wirkliches Kontinuum betrachtet wird, das nicht teilbar in Quanten oder irgendwelche Teilvolumen ist.

In diesem Bild unten ist das Flugzeug (B) im Querschnitt dargestellt. Vorige Strömung um die Tragfläche erfordert wiederum eine Schwenkbewegung (C) um einen weit außerhalb liegenden Drehpunkt (A). Auch unterhalb wie oberhalb der Tragfläche, d.h. um das ganze Flugzeug herum muß es eine Ausgleichs-Schale (D) zum ruhenden Äther (E) hin geben.

Flugzeuge sind höchst ´strömungsgünstig´ gebaut, aber dennoch erzeugen sie enormen Lärm (selbst Segelflugzeuge), hinterlassen vielfältige Luftverwirbelungen, reagieren auf Steuerbewegungen ´seltsam´. Das ist nur durch die hier beschriebenen Ätherbewegungen zu erklären und Flugzeuge müßten darum primär hinsichtlich günstiger Ätherbewegung konzipiert werden (und ebenso andere Fahrzeuge wie z.B. Schiffe, siehe Fluid-Technologie).

Fallende Körper
Bei allen materiellen Körpern, die sich relativ zum Äther bewegen, ergibt sich diese Notwendigkeit einer Ätherströmung um den Körper herum. Dieses Problem ergibt sich z.B. auch bei Körpern, die durch Gravitation (d.h. deformierte Spiral-Knäuel) zur Erde hin gedrückt werden. Diese Situation ist schematisch in EVGRS 180 dargestellt.

Ein kugelförmiger Körper (B) fällt lotrecht nach unten. Wie bei obigem Beispiel der Tragfläche könnten die Luftmoleküle (oder auch Wassermoleküle) symmetrisch ausweichen und ein gequantelter Äther ebenso, so daß die Kugel lotrecht, gleichförmig beschleunigt fallen könnte. Tatsächlich aber ´schlingert´ ein fallender Körper auf seltsam gewendelter Bahn mit unterschiedlicher Geschwindigkeit nach unten.

Ursache hierfür kann nur die Unteilbarkeit des Äthers sein, der eine kreisende Bewegung (roter Kreis mit Pfeil) des Äthers um den Körper erforderlich macht. Diese wiederum erfordert einen Schwenkkegel (C) um einen Drehpunkt (A) bzw. vieler solcher überlagerter Bewegungen in einer Ausgleichs-Schale (D).

Solange die Bewegungen in der Ausgleichs-Schale nicht ausgebildet sind, wird der Körper im ´ruhenden´ Äther festgehalten. Man ist z.B. immer wieder erstaunt, wie ´langsam´ der Startvorgang beim Fallen ist. Dieser Prozess läuft wesentlich schneller ab, wenn diese Kugel schon vor dem freien Fall um eine Achse (S) in Fallrichtung rotiert. Wie aus der Ballistik bekannt ist, wird die gesamte Flugbahn stabiler und die Bewegung schneller, egal ob aufwärts, horizontal oder abwärts.

Ein rotierender Körper weist schon eine Ausgleichs-Schale auf, die lediglich umgeformt werden muß. Für eine Bewegung in Achsrichtung müssen hierbei die Drehpunkte (T) vorn entlang der Schale spiralig nach außen wandern. Unten im Bild ist dies im Querschnitt schematisch dargestellt, wobei U die Auswärtsbewegung vor dem Körper, V das Zurückwandern der Drehpunkte hinter dem Körper zeigt.

Der Körper ist hier klein gezeichnet (grüner Kreis), die Schale wesentlich größer (blau gestrichelter Kreis), weil diese Ausgleichsbewegungen vielfach größeren Raum erfordern als der bewegte materielle Körper selbst einnimmt. Je länger die Fallstrecke wird, desto breiter muß die Ausgleichs-Schale werden (und ebenso bei jeder Flugbahn wie generell für jede Bewegungsbahn materieller Körper).

Ein frei fallender Körper ohne vorgegebenen Drall in Achsrichtung erfordert also den Aufbau einer kreisenden Bewegung um den Körper inklusive der Bewegungen in einer Ausgleichs-Schale. Nur wenn sofort beim Starten des Fallens die Achse der Kreisbewegung (zufällig) exakt lotrecht weisen würde, könnte sich der in der Physik theoretisch unterstellte Prozess freien Fallens einstellen.

In allen anderen Fällen wird die zunächst ausgebildete Ausgleichs-Schale nicht ´optimal´ sein, sondern den Körper tasächlich in eine Spiralbahn zwingen. Dabei kann die Abwärtsgeschwindigkeit real geringer werden, womit die Ausgleichs-Schale wiederum andere Bewegungsformen annehmen muß. Nicht nur der Körper selbst ´taumelt´ also nach unten, sondern die sehr viel größere Ausgleichs-Schale muß (in unregelmäßiger Weise) ständig andere Struktur aufweisen. Die ´Arbeit´ dieser ständigen Umformung wird durch Gravitation geleistet, aber es gibt keinen linearen Zusammenhang zwischen dieser Kraft und erreichter Beschleunigung bzw. Geschwindigkeit.

Dieser ´Widerstand´ gegenüber der Gravitationskraft ergibt sich auch aus der im vorigen Kapitel beschriebenen ´Elastizität´. Eine Druckfront (z.B. aus Bewegungsänderung des Kerns) kann sich aufgrund Gegendrucks nicht linear fortpflanzen, so daß die entsprechende Ausweichbewegung ´diffundiert´. Es bedarf also Zeit bis alle zusammenhängenden Bewegungen wieder vollkommen koordininert sind im Sinne der neuen Bewegung des Kerns. Wenn allerdings der Raum für die ausgleichenden Bewegungen eingeschränkt ist, ergeben sich nochmals andere Konsequenzen (wie im nächsten Kapitel ausgeführt).

Zusammenfassung
In diesem Kapitel wurde untersucht, wie sich innerhalb der universellen Ätherbewegung abgegrenzte Volumen-Einheiten bewegen können. Im Prinzip können das schraubenförmig gewundene Einheiten sein (hier ´Würmer´ genannt) oder torusförmige Einheiten (Wirbelringe) oder schwingende bzw. rotierende Einheiten (Kugeln).

Im Prinzip verlaufen die Bewegungen wiederum auf Spiralbahnen, welche jedoch länger gestreckt sind als die der universalen Spiral-Knäuel, im Extremfall bis zu Kreisbewegungen rotierender Kugeln. Diese Bewegungen stellen also grobere Formen der universellen Bewegung dar, sind relativ starre Inseln gebundenen Äthers im freien Äther.

Jede dieser Einheiten erfordert eine vielfach größere Sphäre von ausgleichenden Bewegungen, so daß praktisch ein fließender Übergang von den groben zu den feineren Bewegungen gegeben ist. Jeder Kern ist somit in eine Ausgleichs-Schale eingebettet, diese in den freien Äther. Die kugelförmigen Einheiten könnten mikroskopisch die materielle Erscheinung von Atomen darstellen, makroskopisch die Himmelskörper.

Solche Kerne können nur mittels Ausgleichs-Schalen im unteilbaren Äther existieren, andererseits werden diverse materielle Erscheinungen nur erklärbar, wenn Äther als reales Kontinuum betrachtet wird. Indem alles nur unterschiedliche Bewegungsstrukturen des einen Äthers sind, kann es weder ´Masse´ (schwerer und dichter als andere) geben noch ´Anziehungskraft´. Es gibt auch keine Trägheit in dem Sinne, daß Masse seine Richtung und Geschwindigkeit konstant beibehalten will. Nur die Umformung der Bewegungen, insbesonders in den Ausgleichs-Schalen, erfordert Zeit bzw. erzeugt Widerstand.

Prinzipiell verlaufen alle gegebenen Bewegungen im Äther vollkommen reibungslos, weil es keine gleitenden, sondern nur um sich drehende Bewegungen gibt. Die Bewegungen des Äthers ändern sich fortwährend und voriger Widerstand gegen Umformung ergibt sich nur, wenn dieser Änderung nicht genügend Zeit eingeräumt wird (wie beim freien Fallen) oder aber für die Ausgleichs-Schalen nicht genügend Raum vorhanden ist (z.B. bei Kollision von Galaxien). Beide Hindernisse treten in der Regel auch in der gebräuchlichen Technik auf, woraus verlustreiche Prozesse resultieren.

Im nächsten Kapitel Fließende Ätherbewegungen werden diese Aspekte diskutiert. Zuerst aber sind dort obige Würmer (Strahlung), Wirbelringe (elektromagnetische Kräfte) sowie Kombination kugelförmiger Einheiten (Moleküle) zu diskutieren sowie der Interaktionen zwischen diesen. Es ergeben sich auch andere Vorstellungen zur Fliehkraft wie auch zur Akkumulation von Cluster, nicht zuletzt hinsichtlich der fortwährenden ´Erneuerung´ von Materie.

Evert / 15.04.2001

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