Alfred Evert
Universelle Äther - Bewegung

Zielsetzung
Auf die Thematik von Äther, Gravitation und Trägheit kam ich aufgrund von Untersuchungen zur Rotor-Technik. Die Überlegungen führten zu Aspekten des Materiellen, aber auch des Immateriellen. Die umfangreichen Darstellungen versuchte ich dann im Kapitel Äther-Theorie als Kernaussagen zusammenzufassen.

Die ungewöhnlichste Vorstellung darin ist die Bewegung des EINEN in sich selbst, so daß alle Erscheinungen ausschließlich auf der Existenz nur des einen unteilbaren Äthers basieren. Diese Weltsicht stellt ein Maximum an Abstraktion dar, wie sie bislang z.B. nur in der Informatik mit der prinzipiellen Reduzierung auf nur zwei Wertigkeiten 0 / 1 erreicht wurde. Die Ein-fach-heit eines Ansatzes und damit verbundene ´Schönheit´ einer Lösung sind oftmals auch ein Indiz für ihre Wahrheit.

Wir können uns alle leicht vorstellen, wie sich separierte Teilchen gegenüber anderen bewegen oder z.B. Zahnräder ineinander greifen. Aber Bewegungen ohne jeglichen Zwischenraum, des einen in sich selbst, sind schwer vorstellbar. Darum soll hier versucht werden, diese Bewegungsabläufe besser visualisieren zu können anhand bildhafter Beispiele.

Hier geht es zunächst um die Bewegungen des ´freien´ Äthers, also des Äthers des Universums insgesamt. Im nachfolgenden Kapitel Lokale Äther-Bewegungen sollen dann die Bewegungsmuster dargestellt werden, welche physikalische Kräfte oder materielle Partikel repräsentieren könnten.

Kontinuum
Einige Leser wiesen darauf hin, daß diese Äther-Theorie nicht neu, sondern von Newton, Helmholtz und anderen längst formuliert sei. Das mag zutreffend sein, aber die Konsequenzen daraus scheinen mir in der aktuellen Physik nicht berücksichtigt.

Äther wurde dort als ´Kontinuum´ definiert mit den Eigenschaften eines ´idealen Gases´, z.B. ähnlich Helium-2. Bei der Vorstellung eines Gases werden aber stets Teilchen unterstellt, welche durch Zwischenräume getrennt sind. Die ´Enge´ ihrer Anordnung wird als Dichte bezeichnet, die Intensität ihrer Bewegungen relativ zueinander als Wärme. Unteilbarer Äther kann weder Dichte noch Wärme aufweisen. Ein Gas kann auch expandieren, was der geforderten Eigenschaft der Unteilbarkeit des Äthers widerspricht. Insofern kann kein Gas die Eigenschaft eines tatsächlichen Kontinuums aufweisen, also kein zutreffendes Bild eines real existierenden und den Raum vollkommen ausfüllenden Mediums vermitteln.

Zutreffender würden die Eigenschaften des Äthers mit denen des Wassers verglichen. Aber auch Wasser ist teilbar und zum andern ist es nicht komprimierbar, weist also im Prinzip keine ´Elastizität´ auf. Honig dagegen läßt sich kaum trennen, sondern stellt eine zusammen hängende Masse dar. Diese ´klebrige´ Eigenschaft wiederum stellt eine Art von Zugkraft dar, während ich mir stets nur Druck als letztlich wirksame Kraft vorstellen konnte, besonders in der Fluid-Technologie.

Das beste Bild der Eigenschaften des Äthers scheint mir eine Substanz im Gel-Zustand zu ergeben, z.B. das Verhalten eines Puddings. Wenn darauf Zug ausgeübt wird, bricht er auseinander (nicht Dichte verringert). Wenn darauf Druck ausgeübt wird, kann er diesen in elastischer Weise entgegen nehmen durch interne Ausweichbewegungen. Darüber hinaus ist die ´schönste´ bzw. beeindruckendste Eigenschaft, daß Pudding ´wackeln´ bzw. vibrieren kann.

Insofern ist Äther am ehesten mit einem Gel zu vergleichen. Gegenüber vorigem Pudding muß man sich allerdings den Grad seiner ´Flüssigkeit´ extrem hoch vorstellen, so daß Äther nahezu zeitlos und reibungslos auf irgendwelche Einflüsse reagieren kann. Nur dadurch wird die für mich wesentliche Eigenschaft des Äthers möglich: als das lückenlose EINE, das sich in sich selbst bewegt. Es gibt also niemals ein ´Außerhalb´, alles spielt sich in-sich ab. Das Wie dieser Bewegungen ist Thema dieses Kapitels. Zuvor aber soll noch auf ein paar andere Aspekte hingewiesen werden.

Andruckskraft
Es erscheint höchst sinnvoll, überhaupt nicht in irgendwelchen Teilchen zu denken, sondern nur die Existenz unterschiedlicher Bewegungsmuster zu unterstellen. Wenn sich alles ´Materielle´ bewegt, kann auch der Äther als solcher nicht als stillstehend im Raum erachtet werden, selbst nicht draußen im Weltall.

Schon lang wurde die Gravitation als ein ständig gegebener (Äther-) Schwingungs-Druck im Weltall beschrieben (ich weiß leider nicht, von wem zuerst), wobei Druck-Schatten um Himmelskörper diese Kraft ergeben bzw. durch gegenseitigen Schattenwurf eine Andruckskraft zwischen Himmelskörpern gegeben ist. Diese Erklärung ist sehr viel sinnvoller als die Vorstellung einer (geheimnisvollen) ´Anziehungskraft´ oder gar eines ´Gluonen-Atom-Kraft-Klebers´.

Mit der Alternativen Gravitationstheorie von Edward Krausz und ergänzenden Arbeiten von Hartmut Müller zur Gravitation bzw. Global Scaling (siehe Externe Links, raum&zeit) wurden diese Aspekte detailiert und deren grundlegende Bedeutung heraus gearbeitet, z.B. auch Über-Lichtgeschwindigkeit experimentell nachgewiesen. Als eine Quelle der Schwingungen wird dort die Explosion von Himmelskörpern unterstellt. Mir scheint allerdings fraglich, ob damit ausreichende und stetige Energie zur Verfügung steht für die kontinuierliche Erscheinung dieser Gravitations-Wellen.

In meinen vorigen Ausführungen zur Äther-Theorie habe ich von Oesterle übernommen (weiß leider nicht, von wem das erstmals geäußert wurde), daß Äther in den Himmelskörpern zu Materie umgewandelt wird. Dadurch würde sich ein ständiger und relativ gleichförmiger Strom von Äther in die Himmelkörper hinein ergeben und somit Gravitationswirkung entstehen. Bei meinen Erklärungsversuchen zu dieser Umwandlung per Aufprägen und Kopieren von Bewegungsmustern habe ich zumindest zeichnerisch unterstellt, daß asymmetrisch pulsierende Äther-Druckfronten z.B. auf die Erde zurollen.

Raum-Quanten-Medium
Auch Oliver Crane hat ein Raum-Quanten-Medium vorgeschlagen, welches durch einen zentralen ´Oszillator´ in ständig pulsierender, asymmetrischer Wellenbewegung gehalten wird, aus welcher stehende Wellen resultieren. Lokale Unter- oder Überdruckbereiche ergeben Elementarteilchen und somit materielle Partikel, elektrische Ladungen wie magnetische Kräfte lassen sich damit erklären. Materie wie Himmelskörper stellen ein Hindernis gegenüber den stehenden Wellen dar, sodaß wiederum ein allgemeiner Schwingungs-Druck überall gegeben ist.

Cranes Konzeption erfordert vielerlei Voraussetzungen, z.B. einen enormen Außendruck auf unser Universum, zugleich die permanente Existenz lokaler Unterdruckbereiche. Unbefriedigend erscheint auch, daß es ein Zentrum im Weltall und damit eine bevorzugte ´Himmelsrichtung´ geben müßte (was nur Sinn machen würde in einer Hohlwelt, siehe unten). Die Schwingungen bzw. stehenden Wellen wären kugelförmig, d.h. letztlich müßten sich alle Kräfte und Materie danach ausrichten. Andererseits wären die Bewegungen dieses Raum-Quanten-Mediums aufgrund unterschiedlichsten Reflektionen an Materie letztlich chaotisch. Cranes Vorstellungen decken sich also keinesfalls mit den erforderlichen Eigenschaften des hier untersuchten Äthers.

Der Rand des Universums
Wenn ich Oesterle (Goldene Mitte, siehe externe Links) richtig verstanden habe, kann es kein Absolutes geben. Es kann weder den einen Ort des Urknalls geben, noch das absolut Unendliche. Allerdings reden praktisch alle Schöpfungs-Geschichten von dem EINEN, das allgegenwärtig ist und alles durchdringt, aus dem alles andere gemacht ist. Dieses Eine könnte der Äther sein - und obiger ´Äther-Pudding´ dennoch endlich.

Ein Pudding behält seine Form, selbst z.B. als ziemlich hoher Zylinder auf dem Teller, so lang sich Puddingmasse an Puddingmasse befindet. Sobald sich aber z.B. an der Pudding-Oberseite ein Spalt bildet, damit Luft zwischen Puddingmasse und Puddingmasse kommt, wird er auseinander fallen.

Wenn man diesen Äther als tatsächlich unteilbar unterstellt (und alle Materie ebenso nur aus Äther bestehend), kann es nichts Expansibles (wie obigen Spalt im Pudding oder auch nur eine Luftblase innerhalb des Puddings) in irgendwelchen Zwischenräumen geben. Wie der Pudding-Zylinder hätte dann auch eine Äther-Universums-Kugel weder Veranlassung noch Chance auseinander zu brechen.

Nur durch äußere Krafteinwirkung kann der Pudding auseinander fallen, z.B. durch Schwerkraft. Wenn aber der Raum außerhalb unseres Universums einigermaßen kräfteneutral hinsichtlich unseres Äther-´Puddings´ ist, dann wird er darin frei schwebend seine (vermutliche) Kugelform beibehalten. Im diesem äußeren Raum könnten andere Universen gleicher oder auch total anderer Bauart durchaus existieren.

Ich habe Sog immer als unwirksam bezeichnet, weil tatsächlich wirksam nur der höhere Gegendruck sein kann. Auch dieses endliche Universum wird nicht per Sog zusammen gehalten, sondern durch eine Erscheinung ähnlich der Adhäsion. Dort haften materielle Teile zusammen, weil keine (expansible) andere Materie dazwischen ist. Hier beim Äther ist die Wirkung analog - nur daß es nur Äther lückenlos an Äther gibt.

Wenn man also Äther nicht irgendwie gequantelt und nicht analog zu einem idealen Gas betrachtet, sondern tatsächlich als ein real existierendes Kontinuum ohne jede Chance auf einen irgendwie gearteten Zwischenraum akzeptiert, dann werden selbst solche Fragen nach dem Rand des Universums sinnvoll beantwortbar (ohne besondere Bedingungen außerhalb dieses Universums unterstellen zu müssen).

Kreis- und Kugelbahn
Es kann also generelle Übereinstimmung unterstellt werden, daß ein Medium von überall her (Gravitations-) Druck-Impulse (aus welcher Quelle auch immer) auf Himmelskörper ausübt. Diese Schwingungen können nicht vollkommen chaotisch sein, sondern können langfristig (mit minimaler oder gar ohne Energiezufuhr) nur bestehen, wenn sich eine gemeinsame resonante Bewegung ausbildet.

Im weiteren soll nun untersucht werden, welcher Form diese grundlegende Bewegung des Äthers im All sein könnte. Es wird dabei die Bewegung von Äther-Punkten betrachtet, wobei ein ´Punkt´ wirklich nur den Ort im Raum beschreibt. Dieses ist also nur eine aktuelle Position innerhalb des unteilbaren Äthers (im Gegensatz zu einem ´Partikel´ mit seiner räumlichen Ausdehnung als abgegrenzte materielle Erscheinung).

Die naheliegendste Bewegungsform ist eine Kreisbewegung, wie in EVGRS 61 schematisch dargestellt. Bei A ist die Ansicht von vorn dargestellt, blau die Aufwärtsbewegung, rot die Abwärtsbewegung. Zugleich ist damit eine rechts-links Bewegung gegeben. B stellt eine Seitenansicht (von rechts) dazu dar, C die Sicht von oben.

Diese generelle Bewegung ist gewiß ungenügend, weil es damit eine dominante Achse im Weltall geben würde. Wenn diese Kreisbewegung schräg in den Raum gestellt wird (F in der Draufsicht), kommt eine zusätzliche Bewegungsrichtung vor-zurück hinzu (und es ergibt sich von vorn (D) wie von der Seite (E) eine elliptische Bahn). In der Diagonalen ist diese zusätzliche Bewegung aber nicht vorhanden, gäbe es also wiederum eine dominante Achse.

Zu der primären Kreisbewegung (A, um die Achse senkrecht auf die Bildebene) müßte also eine zweite Kreisbewegung kommen (um die in der Bildebene vertikale Achse). Damit aus allen Richtungen des Alls sich die gleiche Ansicht einer Bahn ergibt, müßten beide Kreisbewegungen gleich schnell sein. Ein Punkt des Äthers würde sich damit auf der Oberfläche einer Kugel bewegen.

U-8-Form
Während einer Aufwärtsbewegung (H), wandert die Bewegung also um eine Umdrehung (I) z.B. gegen den Uhrzeigersinn. Die Abwärtsbewegung verläuft dabei im Raum auf gleichen Bahnen nach unten. In der Draufsicht (I) würde dieser Punkt sich also zwei mal auf einem kleinen Kreis außerhalb der Mittelachse bewegen, in der Seitenansicht (H) ebenfalls nur auf einer Seite dieser (gedanklichen) Kugeloberfläche. Nur in der Sicht von vorn (G) zeigt sich der Bahnverlauf in Form einer Acht.

Wiederum ergäben sich also aus unterschiedlichen Richtungen des Alls unterschiedliche Bahnverläufe. Um allseitige Symmetrie zu erreichen, müßte diese Bahn nochmals um eine Achse rotieren, wie z.B. bei K dargestellt. Es ergeben sich dabei verschobene Bilder dieser Achterbahn (wie bei J in der Sicht von vorn oder L in der Draufsicht). Aus anderen Richtungen allerdings bliebe es bei dieser prinzipiellen U-8-Bahn. Seltsamerweise ergibt sich diese generelle Bewegungsform, egal um wieviel andere Achsen diese ´Bewegungskugel´ noch gedreht würde.

Mit dieser Bewegungsform ergeben sich aus allen Himmelsrichtungen Bewegungen nach links-rechts, auf-ab und vor-zurück. Dabei sind in Summe alle Bewegungen gleich groß, wäre insofern zumindest Symmetrie gegeben. Aber immer blieben irgendwelche Himmelsrichtungen dominant, gäbe es also im Weltall eine vorherrschende Achse. Wenn man das nicht akzeptieren will, muß nach anderen prinzipiellen Bewegungsformen gesucht werden.

Spiralbahn
Nicht kreisförmige und dennoch kontinuierliche Bewegungen sind auf Spiralbahnen gegeben, wie beispielsweise in EVGRS 80 bei A als gekrümmte Linie dargestellt ist. In einer groben Betrachtung können die einzelnen Abschnitte als aneinander gereihte Kreisbogen betrachtet werden, wie in diesem Bild oben schematisch dargestellt.

Der erste Bahnabschnitt (schwarzer Kreisbogen) würde hierbei einen relativ langen Radius zum Drehpunkt (B) aufweisen. Der nächste, stärker gekrümmte Abschnitt (blau) könnte nur noch halb so langen Radius zu seinem Drehpunkt (C) aufweisen. Der Drehpunkt könnte sich weiter verlagern (D), um mit noch geringerem Radius eine noch engere Beugung (rot) zu ergeben.

Im Gegensatz zu einer kreisförmigen Bahn ist also eine Spiralbahn dadurch gekennzeichnet, daß es keinen feststehenden Drehpunkt und keinen konstanten Radius gibt. Die jeweiligen Drehpunkte wandern vielmehr im Raum und die Radien variieren in Abhängigkeit der Bahnkrümmung. Bei zunehmend eindrehender Spiralbahn verringern sich die Radien, bei einer ausdrehenden, sich öffnenden Spiralbahn wandern die Drehpunkte dagegen seitlich zur Bahn weiter nach außen.

Alle Bewegungen im Fluid wie auch hier im Äther müssen prinzipiell dreidimensional gedacht werden. Wenn bei A beispielsweise eine Draufsicht auf diese Spiralbahn dargestellt ist, so wird diese Bahn nicht nur in einer Ebene verlaufen. Ebenso wie die zunehmende Krümmung in einer Ebene wird die Bahn z.B. an Höhe gewinnen, wie beispielsweise bei E in einer Ansicht von vorn dargestellt.

Diese Spiralbahn insgesamt würde also eine im Raum aufwärts gerichtete und zugleich eindrehende, dreidimensionale Kurve darstellen. Obige Drehpunkte (der gedanklichen Kreisbogen-Abschnitte) bzw. Achsen werden im Bewegungsablauf also im Raum höchst unterschiedliche Positionen einnehmen bzw. Achsrichtungen aufweisen.

Spiral-Scheibe
In EVGRS 81 sind solche Spiralabschnitte aneinander gefügt. Ein leicht gekrümmter Abschnitt (schwarz) geht dabei über in eine stärkere Krümmung (blau), diese in eine noch schärfere Beugung (rot), welche letztlich wieder in eine relativ gerade Bahn (nächster schwarzer Abschnitt) übergeht.

Wie oben ausgeführt wird hier unterstellt, daß im gesamten Äther pulsierende Drücke aus allen Richtungen anliegen. Drücke aus ähnlicher Richtung könnten eine Bewegung in eine gemeinsame Richtung bewirken (schwarzer Abschnitt). Je länger aber diese Bewegung anhält, desto größer wird der Gegendruck aller Drücke aus anderen Richtungen.

Daraus ergibt sich eine Beugung der Bewegungsbahn (blauer Abschnitt) mit zunehmend schärferer Krümmung (roter Abschnitt). Der gesamte angestaute Gegendruck entspannt sich dann in einer ausdrehenden Spirale, so daß nun die zuvor nicht zur Geltung gekommenen Druckrichtungen gemeinsam eine neue, zunächst wieder relativ gerade Bewegungsbahn (nächster schwarzer Abschnitt) bewirken.

Dieses Wechselspiel von Kräften ist hier in einer Fläche dargestellt, in welcher sich nach einigen Bewegungsabläufen auch vollkommene Symmetrie ergeben könnte.

Spiral-Knäuel
Wie alle Bewegungen, so werden aber auch diese Spiralbahnen im dreidimensionalen Raum verlaufen. Nur einige solcher Bahnabschnitte sind in EVGRS 82 skizziert, wobei gedanklich der Raum innerhalb einer Kugel (grün gestrichelter Kreis) den Bewegungen zur Verfügung steht.

Es muß nun keinesfalls nach wenigen Bewegungsabläufen schon ein geschlossener Kreislauf der Bahnen gegeben sein. Im Gegenteil könnte eine praktisch unendliche Variation von Bahnabschnitten in unterschiedliche Richtungen das Merkmal des freien Äthers sein.

Der gesamte Äther des Weltalls würde also in nicht wiederholter Weise schwingen. Geschlossene Kreisläufe dagegen würden darin spezielle Eigenschaften darstellen, wobei primzahlige Bewegungseinheiten (im Sinne von Plichta oder Wiedergut, siehe Externe Links, z.B. raum&zeit) wiederum besonders stabile Erscheinungen zeitigen könnten.

In diesem Knäuel von Spiralabschnitten ´taumeln´ obige Drehpunkte in nahezu willkürlicher Weise im Raum. Im Gegenatz zu obigen Kreisen als Grundform der Bewegungen gibt es hier keinerlei bevorzugte Achse mehr, somit keine Himmelsrichtung. In Summe zeigt diese Bewegungsabfolge aus allen Richtungen das gleiche Bild.

Auch wenn keine einzige Bahn dabei im Raum wiederholt durchlaufen würde, wären die Bewegungen aus allen Richtungen gleichwertig. Stets gibt es Bewegung nach oben-unten, nach links-rechts, nach vor-zurück. Während eines einzelnen Bahnabschnitts weist dieser aus verschiedener Richtung betrachtet jeweils ein anderes Bild auf. In Summe aber sind alle Bewegungsintensitäten aus allen Richtungen vollkommen symmetrisch.

Diese generelle Bewegungsstruktur wird also den Vorstellungen eines allseits gegebenen Drucks gerecht mit vollkommener Symmetrie, ohne daß dabei irgendwelche Richtungen bevorzugt sind. Dieses universelle Bewegungsmuster von in sich geschachtelten Spiralbahnabschnitten wechselnder Krümmung wird im folgenden als ´Spiral-Knäuel´ bezeichnet.

Synchrones Schwingen
Diese Bewegungen in Form eines Spiral-Knäuels führt ein Punkt im Äther aus, aber dieser Punkt bewegt sich dabei nicht (wesentlich) relativ zu anderen. Diese Bewegungsform ist vielmehr die universelle, d.h. alle Punkte im Äther des Weltalls führen diesen Bewegungsablauf (nahezu) synchron aus. Im Prinzip schwingt unser gesamtes Universum (nahezu) gleichzeitig in dieser Weise.

Auch anhand eines starren materiellen Körpers kann das veranschaulicht werden, wie schematisch in EVGRS 83 dargestellt. Um eine Systemachse (SA, schwarzer Punkt) soll der Mittelpunkt eines Rotors (RO, roter Kreis) konzentrisch geführt werden, so daß die Rotorachse (RA, roter Punkt) sich also in geringem Abstand konzentrisch um die Systemachse dreht. Der Rotor könnte dabei an einer Wand (schwarzer Kreis) abrollen, welche konzentrisch zur Systemachse ist. Der Durchmesser dieser Wand ist nur geringfügig, dem Achsabstand entsprechend größer als der Durchmesser des Rotors.

Der Punkt der Rotorachse führt dabei eine konzentrische Kreisbewegung mit dem geringen Radius des Achsabstands aus. Jeder Massepunkt (MP) auf dem Rotor führt auch nur diese kleine Kreisbewegung aus, jeder um einen eigenen Drehpunkt. Alle Massepunkte bewegen sich also synchron nur auf dieser kurzen Distanz.

Langsam, rasend schnell
Bei jeder Umdrehung wandert (bei einer feststehenden Wand) der Rand des Rotors um den Betrag dieses kleinen Kreisumfangs gegen den Drehsinn des Systems (bzw. würde sich eine drehbare Wand entsprechend mit dem System drehen). Nach außen hin wird also die Kreisbewegung eines Massepunktes möglicherweise durch diese langsame Kreisbewegung überlagert.

Eine andere Erscheinung ist aber bemerkenswerter. Während einer Umdrehung der Rotorachse um die Systemachse ist der Rotor in Kontakt zur Wand ein mal an jeder Stelle entlang des gesamten Umfangs der Wand. Wenn dieser Kontakt z.B. ein Lichtsignal abgäbe, würde dieses Licht einmal je Systemdrehung um den großen Wandumfang laufen.

Erforderlich für diese scheinbar rasche Bewegung sind real aber nur diese minimalen Bewegungen eines (hier) starren Rotors geringer Exzentrität. Die Geschwindigkeit der Lichterscheinung ist bei gleicher Exzentrität und Drehgeschwindigkeit nur abhängig vom Durchmesser des Rotors (könnte also scheinbar auch über-licht-schnell rotieren, wie z.B. die Drehung von Atomkernen erscheint).

Resonanz, Konstanz und Quantum
Resonante Schwingungen werden meist nur zweidimensional gesehen, mit ganzzahligen Relationen von Frequenzen. Diese Betrachtungsweise ist sehr vereinfachend und zu mechanisch, um den Bewegungen im Raum eines Fluids wie dieses Äthers gerecht zu werden.

Der gesamte Äther führt höchst komplexe Schwingungen (nahezu) synchon zueinander aus, d.h. alle Teilbereiche des Äthers aus allen Richtungen bewegen sich damit in Resonanz zueinander. Dabei sind aber die Komponenten der Bewegungen (auf-ab, links-rechts, vor-zurück) aus verschiedenen Richtungen gesehen (in jedem zeitlichem Moment) stets unterschiedlich. Nur in Summe ergibt sich eine vollkommene Gleichwertigkeit aller Bewegungen.

In diese Spiral-Knäuel und komplexe Resonanz innerhalb des Universums eingebettet sind alle anderen Erscheinungen materieller Partikel und Kräfte, welche wiederum auf ihrer jeweils höheren Größenordnung resonante Erscheinungen aufweisen können.

Physiker werden eine Konstante finden zur Geschwindigkeit dieser universellen Schwingung. Da Äther wohl auch Träger der Licht-Erscheinungen ist, wird sich die Grund-Geschwindigkeit aus der Signal-Geschwindigkeit des Lichts ableiten lassen. Physiker werden auch den Durchmesser dieses Spiral-Knäuels als ein konstantes universelles Quantum festlegen. Beide Anschauungen sind aber viel zu mechanistisch, werden Bewegungen im Fluid wie Äther nicht gerecht.

Elastizität
Anstelle Dichte und Wärme der anderen Medien ist als wesentliche Eigenschaft des Äthers dessen Flexibilität bzw. Elastizität zu unterstellen. Elastizität muß im übrigen auch bei materieller Betrachtung als real existierend unterstellt werden.

Wenn ein Schiff sich in Bewegung setzt, muß Wasser vom Bug zum Heck transportiert werden. Die Differenz von Drücken und Geschwindigkeiten kann dort leicht ausgeglichen werden, indem die Wasseroberfläche sich lokal senkt oder hebt. In ein paar tausend Meter Tiefe aber ist Wasser ´hart´ und nicht weiter komprimierbar. Wenn dort unten ein Fisch aus einer Position der Ruhe eine Vorwärtsbewegung starten will, ist ein Ausgleich über die Wasseroberfläche nicht mehr gegeben. Es muß dann (zeitlich früher existierender) Druck vom Wasser entgegen genommen werden, bevor (zeitlich später) das Wasser z.B. von einer Seite der Flosse zur andern oder am Fisch entlang nach hinten zu fliessen beginnt.

Selbst Wasser muß also einen gewissen Grad zeitlich begrenzter Flexibilität aufweisen. Wir können uns das leicht vorstellen, weil ja noch immer Zwischenraum zwischen den Molekülen des Wassers zur Verfügung steht. Beim Äther aber gibt es keine Zwischenräume und es kann kein Punkt am andern vorbei gleiten. Da sich aber Äther-Punkte ohnehin auf fortgesetzt gekrümmten Bahnen bewegen, ist hierzu lediglich eine geringfügig andere Verlagerung der (unendlich vielen) Drehachsen dieser Bewegungen erforderlich. Beugung von Bewegung in der Beugung in allen drei Dimensionen garantiert den ständigen Kontakt aller Punkte zueinander. Alle Bewegungen müssen synchron ablaufen, aber nicht in alle Richtungen gleich schnell. Details dieser kontinuierlichen, flexiblen Bewegungsmöglichkeiten sind im nächsten Kapitel dargestellt.

Dämpfung
Dieser Vorgang kann anhand eines materiellen Beispiels veranschaulicht werden. In EVGRS 84 ist ein mit Wasser gefüllter Gummiballon (A) dargestellt, welcher sich in Richtung auf einen zweiten, ruhenden Ballon (B) bewegt. Der bewegte Ballon wird sich beim Auftreffen verformen (C) in seitliche Richtung und ebenso wird der bislang ruhende Ballon (D) die Energie nicht nur in Vorwärtsrichtung (D) umsetzen.

Selbst nach diesem elastischen Stoß werden beide (zunächst) nicht mehr ihre ursprüngliche Kugelform aufweisen. Die ursprüngliche Richtung (A) der Bewegungsenergie geht also über in Bewegungen mit seitlichen Komponenten (E und F), d.h. die Vorwärtsbewegung wird gedämpft.

Vergleichbar zu diesen Ballonen verhalten sich hier die Spiral-Knäuel, welche im Prinzip den Raum einer Kugel ausfüllen. Zumindest zeitweise kann dieser Raum aber auch verzerrt sein. Ein Ätherpunkt bewegt sich auf den Bahnen seines Knäuels, alle benachbarten Punkte parallel dazu auf ihren Knäuelbahnen in analoger Weise, also alle auf ineinander geschachtelten Spiral-Knäueln. Die Synchronität kann aber nicht absolut sein, weil jeder Bahnabschnitt den ´Kompromiss´ aktueller Kräfteverhältnisse von Druck und Gegendruck darstellt.

Was sich in obigem Beispiel zwischen zwei getrennten materiellen Körpern abspielt, ereignet sich also fortlaufend zwischen den Knäuelbahnen benachbarter Ätherpunkte. Da sich sich alle Punkte im Prinzip parallel zueinander bewegen, gibt es allerdings nicht obigen Frontal-Zusammenstoß, sondern nur jeweils geringfügige seitliche Ablenkungen. Auf jeder gekrümmten Bahn aber steht der jeweiligen Bewegungsenergie ein ´Bahnverformungs-Widerstand´ gegenüber. Wie dort, so wird es also auch hier zu einer jeweils geringen Umlenkung der ursprünglichen Bahnrichtungen kommen. Der ursächliche Druck ´verpufft´ letztlich in seitlicher Richtung.

Diese Dämpfung ist natürlich sehr viel geringer als in diesem Bild dargestellt, wird aber nicht null sein. Das Maß dieses Bewegungsverlustes dürfte der Reduzierung der Lichtstärke bei der Ausbreitung von Licht im Raum entsprechen. Dieser Verlust basiert nicht aufgrund Reibung, die es ebenso wie Wärme als Eigenschaft des Äthers nicht geben kann. Es ist tatsächlich auch kein Verlust gegeben, die ursprüngliche Bewegungsenergie wird nur in seitliche Richtung aufgespreizt.

Konstant oder variabel
Diese Dämpfung in Bewegungsrichtung ist der ´Preis´ der Flexibilität. Aus der Abschwächung des Lichts bei seiner Ausbreitung im Raum wird man also umgekehrt auf den Grad an Elastizität des Äthers schließen können.

Andererseits bedeutet diese Flexibilität der Spiral-Knäuel, daß sie nur bei Vorliegen vollkommen symmetrischen Drucks aus allen Himmelsrichtungen die Idealform einer Kugel einnehmen. Sobald aber unterschiedliche Druckverhältnisse in lokalen Bereichen des Universums gegeben sind (und das ist der Fall, wie unten aufgezeigt), werden diese Knäuel auch nicht mehr konzentrisch sein.

Der Vergleich eines Massepunktes auf obigem Rotor in Bild EVGRS 83 ist also nicht korrekt, weil dort tatsächlich alle Massepunkte sich in diesem starren Körper vollkommen synchron bewegen. Übertragen auf Äther würde das bedeuten, daß ein Lichtsignal binnen einer Systemdrehung (praktisch zeitlos schnell) an allen Orten des Universums mit gleicher Stärke zu sehen wäre.

Anstelle dieser zu mechanistischen Sichtweise muß man also feststellen, daß diese universelle Schwingung im gesamten Universum keinesfalls gleiche Intensität aufweisen kann, keine konstante Frequenz aufweisen wird, keine konstant stehende Welle existieren kann, diese Grundschwingung lokal durchaus bevorzugte Richtung aufweisen wird, damit Licht sich im Universum weder mit konstanter Geschwindigkeit noch in gerader Richtung ausbreiten kann.

Spiegelung von Wellen
Die Demonstration von Wellen und deren Spiegelung durch den Physiklehrer verfolgt jeder Schüler ungläubig, bis er letztlich glauben muß, daß sich Wellen auch am ´Nichts´ spiegeln. Alle diese Experimente gingen schief, wenn nicht ´getrickst´ würde: wenn beim Durchlaufen der Welle das Seil los gelassen bzw. die Feder nicht mehr gehalten würde.

Ohne Gegendruck (oder Zug am Seil bzw. Festhalten der Feder) würde keine Bewegung jemals wieder zurück schwingen. Jede pulsierende Bewegung setzt also die ständige Präsenz von Druck und Gegendruck voraus. Da es Zug (oder Sog) im Fluid oder Äther nicht geben kann (bzw. dieser vollkommen unwirksam ist ohne höheren Gegendruck) kann der Äther kein ideales Gas sein. Crane unterstellt dabei einen enormen Außendruck auf dieses Universum (so daß Atomkerne zusammen gehalten werden). Damit wird das Problem aber nur außerhalb unseres Universums verlagert.

Nur die Vorstellung von Äther als einem alles durchdringenden und unteilbaren Medium ergibt ´Gegendruck´, ohne Kräfte außerhalb unseres Universums unterstellen zu müssen. Als eine wesentliche Eigenschaft des Äthers wird hier die Elastizität genannt, die wie oben dargestellt eigentlich nur graduelle ´Verlagerungsmöglichkeit´ bedeutet und keinesfalls (materielle) Kompressionsmöglichkeit.

Die andere wesentliche Eigenschaft ist die Unteilbarkeit des Äthers, als ein wirklich real existierendes Kontinuum (tatsächlich als Fakt, nicht nur ein ´als-ob´ wirkend, wie üblicherweise unterstellt). Diese Eigenschaft schließt jegliche Expansionsmöglichkeit (also negative Kompression) aus. Nur diese Eigenschaft macht die Spiegelung von Wellen möglich, anstelle obigen Zugs (am Seil) oder des Drucks (durch Halten der Feder oder außerhalb unseres Universums).

Spiral-Knäuel-Formen
In EVGRS 85 ist ein Zentrum unseres Universums (ZU) markiert, sowie als Kreisbogen der Rand des Universums (RU) schematisch skizziert. Das oben besprochene Spiral-Knäuel der universellen Ätherbewegung in seiner Idealform als Kugel soll durch den mittigen blauen Kreis (A) symbolisiert sein. Die beidseitigen Pfeile dort sollen die Ausgeglichenheit der Drücke und Bewegungen in diesem Bereich des Universum darstellen.

Zum Rand des Universums hin ´ist weniger los´ (warum, wird sich gleich ergeben), d.h. dort ist der Äther weniger in Bewegung. Das Spiral-Knäuel A trifft also mit seinen zum Rand hin gerichteten Bewegungsabschnitten auf zunehmend ´ruhenden´ Äther. Wie oben dargestellt, wird damit die ursprüngliche Richtung der Drücke gespreizt (seitwärts gerichtete Pfeile), so daß die dortigen Spiral-Knäuel (B) entsprechend verformt sein werden.

Diese immer mehr bevorzugt tangentiale Bewegungsrichtung führt zum Rand des Universums hin zu immer flacheren Knäueln (C), deren vorwiegende Bewegungen dann tatsächlich tangential (d.h. senkrecht zum Radius) zur Kugel des Universums verlaufen werden. Bei größerem Radius dort draußen im All ist zunehmend mehr Raum für diese Bewegung gegeben, dennoch stellen die allseits tangential weisenden Bewegungen gegenseitigen Gegendruck dar, ergibt sich ein Stau.

Im materiellen Sinne würde man diesen Zustand als höhere Dichte beschreiben. Die ursprünglich radiale Bewegungsrichtung kommt dort ins Stocken, vergleichsweise wie ein Rad in immer dickerem Schlamm stecken bliebe. Die Bewegungsenergie an sich geht nicht verloren, z.B. indem der Schlamm seitlich wieder hoch gedrückt wird.

Analog dazu wird sich dieser hohe Druck in Ätherbewegung äußern und zwar entsprechend in eine einwärts gerichtete Bewegung, symbolisiert durch die Form des Knäuels D und den dort eingezeichneten Pfeilen der vorherrschenden Druckrichtung.

Wenn also mittig im Universum eine Druckfront in radiale Richtung startet, so wird diese nicht radial bis zum Rand des Universums laufen. Durch die Elastizität des Äthers ´diffundiert´ sie vielmehr in tangentiale Richtungen. Es werden damit also keine ´Ätherteile´ aus dem Rand unseres Universums hinaus katapultiert. Die Eigenschaft des Zusammenhaltens (der Nicht-Expandierbarkeit bzw. Untrennbarkeit des Äthers, analog zu materieller Adhäsion) liesse das ohnehin nicht zu.

Die am Rand frontal zusammen treffenden Bewegungsdrücke bleiben also innerhalb des Mediums, werden gemeinsam nach innen hin sich wieder entspannen. Von außen her werden sich also zunächst sehr schwache, nur geringfügig nach innen gerichtete Bewegungen gegenseitig überlagern (in den dortigen Spiral-Knäueln, im Bereich von D und C). Dort könnte man insofern von stehenden Wellen sprechen, wo äußerlich wenig Bewegung gegeben, aber hohe Bewegungsenergie ´gespeichert´ ist. Je weniger Raum bei geringerem Radius weiter einwärts zur Verfügung steht, desto stärker werden diese Einwärts-Bewegungen gebündelt und zunehmend gemeinsam in radiale Richtung zum Zentrum des Universums weisen.

Nach außen hin verteilt sich also ein zentrifugaler Druck in weitläufiger Spirale zum Rand des Universums. Auf entsprechender, aber gegenläufiger Bahn kehrt er (´gespiegelt´) zentripetal zurück. In einem ausgeglichenen Bereich werden somit die Spiral-Knäuel ideale Kugelform (A) aufweisen können, weiter außerhalb aber ´deformiert´ sein (B, C, D).

Zentraler Oszillator oder Kruste
Wie beim Pudding weist unser Universum außen eine ´Kruste´ (aus Sicht der Hohlwelt die Erdkruste, siehe unten) auf, während in mittigen Bereichen größere ´Flüssigkeit´ gegeben ist. Die Frage ist nun, welche Bewegungsmuster die Spiral-Knäuel weiter zum Zentrum des Universums hin zeigen werden.

In jedem Fall konzentrieren sich die Bewegungsdrücke auf engerem Raum immer mehr in radialer Richtung, sodaß die Knäuel (E) entsprechend deformiert werden, also eine vorrangig radiale Bewegung (rote Pfeile) gegeben sein wird. Die Bewegungen könnten sich gegenseitig so behindern, daß Spiralabschnitte in tangentialer Richtung verkürzt werden, die Knäuel (F) also schmaler werden, ohne dabei an Bewegungsintensität einzubüsen, sondern bevorzugt radial pulsierende Bewegung aufzuweisen.

Diese Bereiche des Universums könnten also sehr wohl die Funktion eines zentralen Oszillators erfüllen, wie Crane ihn beschrieben hat. Die zentripetalen Bewegungen könnten sich andererseits gegenseitig so begrenzen, daß der Äther mittig wiederum eine Kruste ausbildet, welche diesen Bewegungsdrücken wie ein Kellergewölbe stand hält.

Crane hat aus analogen Überlegungen den Aufbau der Sonne (wie seiner diversen Universen um unseres herum) als schalenförmig beschrieben. Auch viele andere erachten Himmelskörper nicht als massive Kugeln, sondern aus vielschichtigen Kugelhüllen aufgebaut. Diese mittige Kruste (G) würde in der Hohlwelt den dunklen Zentralkörper darstellen (nicht zu verwechseln mit ´dunkler Materie´ oder ´schwarzer Energie´ der Astronomen, Details siehe unten).

In jedem Fall ergibt sich hieraus, daß die universelle Ätherbewegung in allen Bereichen des Alls prinzipiell die gleiche ist, jedoch der Umfang der Spiralbewegungen, ihre Intensität und bevorzugte Richtungen überall anders sein müssen. Es ist absolut unzulässig, die auf der Erde erkannten ´Konstanten´ auf das gesamte Universum extrapolieren zu wollen. Dieses gilt insbesonders für die Ausbreitung des Lichts, dessen Träger wohl unbestreitbar der Äther sein wird. Licht kann sich somit im All weder mit konstanter Geschwindigkeit bewegen noch geradlinig.

Bewegungs-Hindernis Himmelskörper
In EVGRS 86 sind zwei Himmelskörper M und N dargestellt, die Spiral-Knäuel der universellen Ätherbewegung wiederum als blaue Kreise bzw. Formen symbolisch skizziert. Draußen im Weltall im Bereich ausgeglichener Verhältnisse hinsichtlich Bewegungen bzw. Drücken weist das Knäuel seine Idealform einer Kugel (A) auf.

Übereinstimmend wird unterstellt, daß Materie gegenüber Ätherströmungen ein gewisses Hindernis darstellt, z.B. die Ätherbewegungen nicht unvermindert durch die Erde laufen können. Jeder Himmelskörper weist um sich herum seinen eigenen ´Schatten´ auf, sodaß z.B. an der Erdoberfläche weit höherer Andruck aus Ätherbewegung in zentripetale als in zentrifugale Richtung gegeben ist. Die Knäuel an der Erdoberfläche sind entsprechend deformiert, etwa in obiger Form E. Sie weisen eine vorherrschend zentripetale Bewegung aus, welche wir als Andruck in Form von Gravitation (roter Pfeil) empfinden.

Wenn dieser Himmelskörper relativ frei im Raum sich befindet, wird die Gravitationskraft an allen Orten auf seiner Oberfläche gleich sein (so wie hier alle Knäuel um den Himmelskörper M gleich gezeichnet sind). Wenn aber ein anderer Himmelskröper in der Nähe ist, ergibt sich von beiden Himmelskörpern ein gegenseitiger Schattenwurf. Dann müßte hier das Knäuel an M in Richtung N anders gezeichnet sein, weniger Gravitationsdruck gegeben sein (wie z.B. die Flutwelle durch ´Anziehungskraft´ des Mondes erklärt wird).

Bewegungs-Motor Himmelskörper
Große Bedeutung hinsichtlich dieser Spiral-Knäuel aber hat der Raum zwischen beiden Himmelskörpern. Eine Ätherbewegung auf einer Spiralbahn in prinzipeller Richtung auf einen der beiden Himmelskörper erfährt dort weniger Gegendruck. Diese Bahnabschnitte können also wesentlich länger in diese Richtung weisen. Aufgrund des ungehinderten Drucks senkrecht zu dieser Achse werden diese Bewegungen sogar beschleunigt (seitlicher Druck auf eine Bewegung ergibt immer eine längere Resultierende, also höhere Geschwindigkeit).

Während der Äther in manchen Bereichen des Alls sich relativ langsam bzw. wenig bewegt (z.B. in der ´Kruste´ am Rand oder in einer mittigen Kruste), ergeben sich zwischen Himmelskörpern größere Bewegungsdistanzen mit sogar schnellerer Geschwindigkeit. Während in einigen Bereichen die Energie praktisch in Form statischen Drucks gespeichert ist, wird in anderen Bereichen die Energie in dynamische Bewegungsmöglichkeit umgesetzt.

Es ist an sich selbstverständlich: Bewegung kann sich nur aus Druckgefällen ergeben. Himmelskörper sorgen mit ihrem Schattenwurf für Druckdifferenzen. Also stellt jede Strecke zwischen Himmelskörpern einen Bewegungs-Motor dar. Dieser Motor erzeugt keine Energie, aber er braucht auch keine Energie. Energie kann nicht verloren gehen, weder im Materiellen der Wärme-´Verlust´ aus Reibung noch im Äther (wo es weder Reibung noch Wärme gibt), der stets in Bewegung bleibt (nur lokal unterschiedlich schnell).

Licht-Beugung und -Geschwindigkeit
Es ist klar, daß Licht von einem Stern hinter einem Himmelskörper durch dessen ´primsmenförmige´ Spiral-Knäuel (obiges E) umgelenkt wird. Ebenso wird Licht jedoch auch durch die ´linsenförmigen´ Spiral-Knäuel (obiges H) zwischen allen Himmelkörpern gebeugt. In jedem Bereich des Alls mit ´deformierten´ Spiral-Knäueln (alle außer obigen A) bewegt sich Licht unterschiedlich schnell, je nachdem welche dominante Bewegungsrichtung diese Knäuel aufweisen bzw. das Licht diese schneidet.

In EVGRS 87 ist das Universum nochmals skizziert (großer schwarzer Kreis). Wenn vom Zentrum aus ein Druck (P) radial nach außen gerichtet wäre (oder ein Lichtsignal gesandt würde), so wird dieser Druck aufgrund der Primsmen-Wirkung der Spiral-Knäuel gespreizt in unterschiedliche Richtungen (Q) bzw. würde analog dazu das Licht dort den Rand des Universums erreichen.

Wenn vom Zentrum eine Bewegung (R) an einem Himmelskörper (M) vorbei läuft, wird sie nochmals stärker umgelenkt (S). Wenn diese Bewegung zwischen zwei Himmelskörpern (M und N) durch läuft in einem flachen Winkel, wird sie beschleunigt werden (weil langgezogene Spiral-Knäuel z.B. analog zum Tunnel-Effekt wirken, mittels dessen Eduard Krausz im Gelsenberger Experiment nachweislich Über-Lichtgeschwindigkeit erreichte).

Umgekehrt kann auch kein Lichtstrahl vom Rand des Universums radial nach innen laufen, sondern wird sich auf analoger Bahn der gespiegelten Ätherbewegungen (U) nur fortpflanzen können. Ein Himmelskörper (T) würde vom Zentrum aus nicht ´dort unten´ gesehen, sondern in Richtung (U) befindlich. Man muß also davon ausgehen, daß die ´Sicht dieses Universums´ vollkommen verzerrt ist (weshalb in der Geodäsie bereits auf relativ geringen Distanzen mit diversen Korrekturfaktoren gerechnet werden muß).

Es gibt wohl dokumentierte Experimente mit einem Laser-Lichtstrahl, der auf ein Ziel in wenigen Metern Entfernung gerichtet ist. Im Tagesverlauf wie langfristig pendelt der Strahl um das Ziel mit meßbarer Distanz in der Größenordnung von Millimetern. Diese Experimente belegen klar die Beugung von Licht in Abhängigkeit von der Konstellation der Himmelskörper (Näheres siehe Externe Links, z.B. Keppler).

Ordnungsfaktor Himmelskörper
Es bleibt natürlich auch bei dieser Theorie der universellen Ätherbewegungen eine offene Frage, ´wer warum das Pudding-Universum´ in den Raum gesetzt hat, ob es schon von Anfang an vibriert hat, durch welche ´Mutation´ von Schwingungen die erste Materie oder Himmelskörper entstanden sind.

Oben wurde einfach unterstellt, daß es Schwingungen gibt und diese ´vernünftigerweise´ geordnet sein müßten (weil bei rein chaotischen Bewegungen sich alles nur zu null summieren würde). Nachdem es nun aber in unserem Universum solche Himmelskörper gibt, haben sie entscheidende Bedeutung als Ordnungsfaktor hinsichtlich der Ätherbewegung.

Erst mit diesen Bereichen zwischen den Himmelskörpern gibt es Druckdifferenzen und damit bevorzugte Bewegungsrichtungen. Keine Bewegung kann unendlich lang in eine Richtung gehen, sondern muß umkehren aufgrund aufgestautem Gegendruck. Daraus ergibt sich dieses Wechselspiel der Kräfte zwischen (statisch erscheinendem) Druck und Bewegung (als dynamischer Energie). Diese pulsierende Bewegungsform wandert in andere Bereiche des Alls, wird überlagert durch Druckwellen aus anderen zwei Himmelskörpern, woraus sich letztlich die oben beschriebene Idealform der Spiral-Knäuel ergeben kann.

Diese Bereiche zwischen Himmelskörpern sind also die ´Wiege´ der Ätherbewegungen wie deren Synchronisation, aus welcher die komplexe Resonanz im gesamten Universum gespeist wird. Es ist übereinstimmende Meinung, daß strukturierte Bewegung ein höheres Maß an Information darstellt und andererseits Information gleichzusetzen ist mit Energie. Insofern produziert obiger Motor zwischen Himmelskörpern zusätzliche Bewegungsenergie bzw. transformiert diese zumindest in nach außen wirkungsvolle Bewegungsform.

Zusammenfassung
Es gibt viele Hypothesen zum Aufbau des Universums und Astronomen bringen ´monatlich´ eine neue Theorie heraus. Aktuell wird z.B. im Spektrum der Wissenschaft 3/2001 ein ´neuer Kosmos´ vorgestellt, wo der Anteil ´gewöhnlicher Materie´ auf vier Prozent herunter gehandelt wurde, der Rest ´exotische dunkle Materie´ und ´dunkle Energie´ (mit ´negativer Gravitation´) ausmacht.

Dagegen muß natürlich unwissenschaftlich erscheinen, per Wackel-Pudding und im Schlamm steckenbleibender Wagenräder das Weltall erklären zu wollen. Es erscheint vielen gewiß zu simpel, eine Erklärung aller Erscheinungen dieses Universums auf Basis des nur einen Äthers mit wenigen klaren Eigenschaften angehen zu wollen.

Wenngleich diese Bewegungabläufe in Spiralen, in sich geschachtelt, nicht einfach zu visualisieren sind, so werden diese Darstellungen einigen Lesern dennoch als verständliche und als eine dem ´Fluid´ Äther gemäße Theorie des Universums erscheinen.

Sehr deutlich vermag dieses Modell einer universellen Ätherbewegung aufzuzeigen, daß unsere Welt nicht mechanistisch betrachtet werden darf und keinesfalls so gleichförmig aufgebaut sein wird, als daß physikalische ´Konstanten´ unseres Bereiches auf Milliarden Lichtjahre hinaus geradelinig zu extrapolieren sind. Sicher ist auf jeden Fall, daß alle Größenangaben zum Universum absolut wertlos sind, solange sie auf ´konstanter´ Lichtgeschwindigkeit oder der Gravitations-´Konstanten´ basieren.

Im nachfolgenden Kapitel Lokale Äther-Bewegungen wird untersucht, welcher Art Bewegungsmuster, stets eingebettet in diese universelle Ätherbewegung, prinzipiell möglich sein könnten und somit die Erscheinung materieller Partikel bzw. physikalische Kräfte abgeben könnten.

Da diese beiden Kapitel sehr umfangreich sind, sind deren Kernaussagen wieder in einem Kapitel Äther-Bewegung zusammen gefaßt.


Anmerkungen zur Hohlwelt
Anstelle eines Universums von aberwitzigen Milliarden Lichtjahren Durchmesser bevorzuge ich die Vorstellung einer Hohlwelt mit überschaubarer Größe. Wir leben auf der Innenseite einer Hohlkugel und tragen Verantwortung in dieser ´biologischen Zelle´. In einer Hohlwelt gelten exakt die gleichen physikalischen Gesetze, die Relationen sind nur nach innen entsprechend gespiegelt. Es muß einzig unterstellt werden, daß Licht sich nicht geradlinig ausbreitet (was bewiesen ist). Ich möchte dazu nur wenige Anmerkungen machen.

Mittig gibt es einen dunklen Körper (obige innere Kruste), dessen innerer Druck nur sichtbar wird durch kleine Lichtpunkte (Firmament). Der Weltraum ist nur diese wenige tausend Kilometer hoch. In ihm bewegen sich Sonne, Mond und Planeten. Geo-Stationäre Satelliten befinden sich im Bereich ausgeglichener Druckverhältnisse (in EVGRS 85 bei A).

Die hier dargestellte Spreizung des Bewegungsdrucks (bei obigem B) entspricht dem ´Weitwinkeleffekt´ der Lichtbeugung, welcher die Erdoberfläche in einem Bild aus dem Weltall als Halbkugel zeigt (was ebenso berechtigt als Halb-Innenkugel zu interpretieren ist).

Die Erdoberfläche befindet sich nicht ganz außen, sondern noch innerhalb der rein tangentialen Bewegungen (in EVGRS 85 zwischen B und C). Die erhöhte Temperatur der Materie in tieferen Erdschichten ergibt sich aus der Überlagerung der tangentialen Äther-Vorzugsbewegung (C) mit den zentripetal (auch noch nahezu tangentialen) Äther-Rück-Bewegungen (D). Die Temperatur der Erde nimmt nach weiter außen wieder ab und geht in einen abschließenden Gürtel von reinem Äther (also ohne materielle Bestandteile) über.

Beim herkömmlichen Weltbild ergibt sich z.B. dieses Problem hinsichtlich Gravitation: die hohe Bewegungsintensität zwischen Himmelskörpern (in EVGRS 86 bei H) eliminiert eine (vermeintliche) Anziehungskraft, bewirkt also auch keine Andruckskraft zwischen Himmelskörpern (so wie bei Satellitenflügen schon ab 900 km Höhe ohnehin keine Gravitationskraft mehr meßbar ist). Mittels geltenden Gesetzen der Strömungslehre könnte der Zusammenhalt der Gestirne belegt werden (wie z.B. durch Wild dargestellt), wenn nicht einige Planeten und Monde ´falsch´ herum rotierten.

Nur die Hohlwelt-Theorie gibt auf diese (wie andere) ungeklärte Fragen sinnvoll Antwort. Mit einem geringen Bruchteil der für Astronomie eingesetzten Mittel liesse sich diese Theorie mit Sicherheit bestätigen. Dazu wäre z.B. entlang eines Strands lediglich eine mehrere Kilometer lange Gerade mit rein mechanischen Mitteln zu bauen. Sie würde bestätigen (wie bereits existierende Beweise): zum Horizont geht´s ´aufwärts´. Details und Literatur hierzu siehe Externe Links, z.B. Keppler.


Evert / 23.03.2001

Äther-Kontinuum-Theorie

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