Alfred Evert
Äther, Gravitation und Trägheit

Zielsetzung
In diesem Kapitel soll dargelegt werden, daß Ätherströmungen und -wirbel die physikalische Ursache von Gravitation und Trägheit sind. Optimale Maschinen zur Nutzung von Gravitation und Fliehkraft (als Ausdruck von Trägheit) müssen so konzipiert sein, daß sie Strömungen und Wirbeln des Äthers entsprechen oder gar solche produzieren.

Äther ist vermutlich der Träger aller physikalischen Felder, so daß die hier aufgezeigten Zusammenhänge auch zur Energiegewinnung beispielsweise durch elektro-magnetische Maschinen von Interesse sein dürften. Darüber hinaus wird hier dargestellt, wie das System ´Erde´ durch Ätherströmung zusätzliche Energie produziert.

Im vorigen Kapitel Materielles und Immaterielles habe ich dargestellt, was sich für mich aus der aktuellen Diskussion zum Thema Äther ergibt hinsichtlich physikalischer wie spiritueller Begriffe. Hier sollen einige der obigen Aspekte detailliert werden und es wird z.B. der Begriff der Masse hier neu definiert. Als Konsequenz ergibt sich, daß alle vorigen Gravitations- und Rotorsysteme aufgrund dieser Erkenntnisse neu zu konzipieren sind.

Ausgangsbasis
Unterstellt wird hier die Existenz von Äther mit bestimmten Eigenschaften. Nachdem auch im luftleeren Raum Strahlung zu übertragen ist, also Energie oder Information, muß ein Medium gegeben sein, das Äther genannt wird. Dieser Träger selbst ist mit materiellen Messgeräten direkt nicht nachweisbar, insofern ist Äther immateriell. Es ist uns im Materiellen verhafteten Menschen eine immaterielle ´Substanz´ kaum vorstellbar. Es ist dennoch nicht zulässig, Nicht-Materielles als nicht-existent zu erklären.

Da Äther als Medium für Strahlung tauglich ist, muß Äther Wellenstruktur aufweisen können, also Schwingungen bzw. Druckdifferenzen. Die Bewegungen eines Mediums, wie z.B. der Atome bzw. Moleküle von Luft oder Wasser, müssen schneller sein als die Übertragungsgeschwindigkeit im Medium. Es muß also unterstellt werden, daß die Bewegungen des Äthers selbst weit über Lichtgeschwindigkeit schnell sind, nicht nur geringfügig, sondern möglicherweise für unsere Begriffe ´zeitlos-schnell´.

Atome und Moleküle erscheinen ´hart´, sind gegenseitig undurchdringlich. Darum ist die Geschwindigkeit wie Bewegungsmöglichkeit von Materie begrenzt, ständig gehemmt durch gegenseitige Kollisionen. Materie ist an Raum und Zeit gebunden bzw. unsere Vorstellungen von Raum und Zeit sind nur zutreffend für materielle Vorgänge.

Immaterieller Äther unterliegt dieser Begrenzung nicht, d.h. Druckwellen können sich ungehemmt durchlaufen und überlagern. Äther kann ebenso durch Atome und selbst durch Elementarteilchen laufen, ist also im Vergleich zu Materie in unvorstellbarer Weise ´flüssig´. Äther kann somit als das Alles-Durchdringende betrachtet werden bzw. ist all-gegenwärtig, innerhalb wie außerhalb von materiellen Partikeln. Das Immaterielle stellt ständig existente Strömung dar, insofern durcheilt nichts ´Abgegrenztes´ in irgendeiner ´Dauer´ irgendwelche ´Bereiche´, sind Begriffe wie Raum und Zeit nicht sinnvoll anwendbar.

Dies bedeutet aber nicht, daß Äther mit Materie nicht inter-agieren würde. Freier Äther wirkt auf Materielles als mehr oder weniger Druck, Ätherbewegung beeinflußt materielle Partikel, wie umgekehrt das Vorhandensein von Materie auch die Bewegungen des Äthers beeinflussen wird. Es ist durchaus denkbar, daß Äther die einzige Grundlage alles Existierenden ist, wobei materielle Erscheinungen lediglich spezielle Bewegungsformen des Äthers darstellen.

Ätherwellen können sich uneingeschränkt durchlaufen, wobei es aber automatisch zu gegenseitiger Überlagerung kommt. Unvermeidlich wird es dabei zu einrollenden Schwingungen kommen, welche wiederum in sich geschachtelt auftreten werden. Die jeweils äußeren Schwingungen bilden dann eine Hülle für jeweils innen befindliche, so daß in sich eingekapselte Ätherbewegungen entstehen. Diese bilden Schwingungsmuster, stellen Energie- oder auch Informations-Einheiten dar.

Dieses Einspulen kann vielfach in sich wiederholt stattfinden, so daß solche Einheiten nach außen eine immer ´härter´ erscheinende Form annehmen. Somit ergibt sich ein fließender Übergang von immateriellen Ätherwellen hin zu materiellen Erscheinungen.

Obige Interaktion zwischen ´frei´ beweglichem Äther und ´eingekapselter´ Ätherbewegung ist vermutlich abhängig vom ´Härtegrad´ der Bewegungsmuster, also ihrer relativen ´Sperrigkeit´. So werden manche Schwingungen auf bestimmte Bewegungsmuster als äußerer Druck wirken, während sie andere Muster ungehindert durchlaufen können.

Die auf die Erde zurollenden Ätherwellen bewirken auf Materie einen Druck, welcher Schwerkraft genannt wird. Indem Materie in Äther eingeschlossen ist, weisen Körper aber auch Trägheit auf. Trägheit wird als eine Eigenschaft der Masse bezeichnet, also wird auch der Begriff von Masse in ihrer Beziehung zur Ätherströmung zu definieren sein. Diese Erscheinungen sollen nachfolgend anhand einfacher Bilder veranschaulicht werden.

Überlagerung
In Bild EVGRS 50 sind links waagrechte Linien eingezeichnet, welche Ätherströmung repräsentieren sollen, die von oben nach unten auf die Erde zuströmen. Bei A ist ein Kreis eingezeichnet, der eine Kreisbewegung repräsentieren soll als einfachst mögliche Bewegungsform eines Partikels (im Prinzip wiederum eine Ätherbewegung). Die (hier lineare) Druckfronten des freien Äthers durchlaufen die (hier kreisförmige) Druckfront des eingerollten Äthers.

Bei B ist schematisch dargestellt, wie die horizontale Druckwelle durch die Kreisbewegung beeinflußt werden könnte. Die mittige Druckfront beispielsweise wird in die Kreisbewegung mit gezogen, hier also links abgebremst und nach oben geführt, rechts dagegen wird sie abwärts beschleunigt. Obwohl beide Bewegungen als immateriell betrachet werden müssen (sich also in extrem ´flüssiger Substanz´ abspielen), werden Bewegungen resultieren ähnlich wie in materiellen Flüssigkeiten. Vergleichsweise würden entsprechende Bewegungsmuster entstehen, wenn ein Stock innerhalb einer Strömung kreisförmig bewegt würde.

Diese mittige Druckfront nimmt also durch Überlagerung eine andere Form an. Ihr Druck wirkt zurück auf nachfolgende Druckfronten, sodaß auch diese verformt werden. Die Verformung nach oben und rechts wird schwächer sein, weil der extrem ´flüssige´ Äther diesem Gegendruck teilweise seitlich ausweichen wird.

Wenn diese mittige Druckfront weiter nach unten kommt, wird sie nochmals nach links mitgezogen und etwas nach oben. Nach Durchlaufen dieser ´Störungsquelle´ werden die Druckfronten also eine andere Form aufweisen. Ihre generelle Geschwindigkeit nach unten bleibt insgesamt erhalten, aber es wurden der Welle zusätzliche Bewegungen aufgeprägt.

Die kreisförmige Bewegung würde ebenso ´beeinträchtigt´ werden, etwa wie bei C insgesamt nach unten gedrückt. Diese Verlagerung nach unten würde dem freien Fallen dieses Partikels entsprechen. Wenn dieser Partikel von unten durch eine Auflage Gegendruck erfährt, wird er in seinen alten Platz und alte Form zurück gedrückt. Die Last auf diese Unterlage entspricht dem Gewicht der ´Masse´ dieses Partikels.

Die bei C dargestellte Bewegung stellt eine im Prinzip kreisförmige Bewegung dar, welche in Strömungsrichtung (hier nach unten) beschleunigt wird. Bei D ist analog zu oben dargestellt, wie sich diese spiralig vorwärts bewegende ´Störquelle´ auf die Ätherwellen ausprägen würde. Die Ätherfronten werden nicht mehr so stark nach oben gedrückt und insgesamt weniger verformt werden.

Bei E ist der umgekehrte Fall dargestellt, wobei also eine kreisförmige Bewegung gegen die anstehende Ätherströmung beschleunigt wird. Bei F sind korrespondierend wieder die Auswirkungen auf die Druckfronten schematisch dargestellt. Hier überwiegt nur die aufwärts gerichtete Verformung der Druckfronten, d.h. dieser Partikel bewirkt einen wesentlich größeren Gegendruck auf die anrollenden Ätherwellen. Diese Verformung der Druckfront bleibt im wesentlichen auch erhalten, nachdem eine Ätherwelle diese Störung durchlaufen hat. Der große Abstand der Druckfronten unterhalb weist darauf hin, daß dieser Partikel von unten nicht mehr unterstützt wird.

Überlagertes Bewegungsmuster
In EVGRS 51 sind links obige verformte Druckfronten der Ätherwellen nochmals dargestellt. Bei A ist die an ihrem Platz ruhende Kreisbewegung dargestellt mit den aus Überlagerung sich ergebenden Formen der Ätherwellen. Die überlagernde Bewegung insgesamt ist bei B schematisch als gestrichelte Ellipse dargestellt, entsprechend des Drehsinns etwas gekippt. Im Prinzip wird also dieses Bewegungsmuster den Ätherwellen aufgeprägt und wandert dergestalt ´achteraus´, d.h. weiter Richtung Erdmittelpunkt.

Bei C ist die in die Ätherströmung hinein beschleunigte Kreisbewegung dargestellt als nach unten wandernde Spiralbewegung. Sie stellt gegenüber den Ätherwellen eine weit geringere ´Störung´ dar, entsprechend ist das überlagerte Bewegungsmuster (D) sehr viel kleiner (hier markiert durch die dünner gestrichtelte Ellipse).

Vollkommen anders stellt sich das überlagernde Bewegungsmuster (F) dar, wenn die Kreisbewegung gegen die Ätherströmung beschleunigt wird (E). Hier erzeugt die aufwärts wandernde Spiralbewegung eine starke Gegen-Druckwelle, welche die anströmenden Ätherwellen zu weiten Ausweichbewegungen zwingt (markiert als dick gestrichelten Halbkreis). Unterhalb hinterläßt diese starke Störung eine relativ drucklose Zone, die man im Materiellen einen Sogbereich nennen würde. In Summe bedeutet das aber auch bei diesen immateriellen Bewegungen, daß oben erhöhter Druck ansteht während unten nur geringer Gegendruck vorhanden ist.

Diese Darstellungen zeigen anhand einfachster Bewegungsformen prinzipielle Überlagerungen auf. Anstelle der einfachen Kreisbewegung stellt ein Atom vermutlich ringwirbelförmige Bewegungen dar, bei Molekülen auch zusätzlich durch eine umhüllende Ätherströmung zusammen gehalten. Bei festen Körpern wird die Ätherbewegung zu einem ´Phantomkörper´ führen (siehe voriges Kapitel). Die (vielfach) eingespulten Ätherwellen materieller Art werden also umhüllt von einer beständigen Bewegungsstruktur freien Äthers.

Form und Umfang dieser Phantomkörper ist jedoch stark abhängig von der Bewegung des materiellen Körpers in Relation zur generellen Strömungsrichtung des freien Äthers. Bei G ist z.B. die Kontur des Phantomkörpers eines ruhenden Partikels schematisch dargestellt in Ellipsenform. Wenn der Körper in Strömungsrichtung beschleunigt wird, so ist seine mitgeführte Ätherhülle sehr viel kleiner (H). Dagegen weist umgekehrt ein gegen die Ätherströmung beschleunigter Körper eine enorme ´Bugwelle´ auf (J) mit einer ´saugenden Hecksee´.

Kopien
Praktisch alle materiellen Prozesse verursachen Reibung, die bei theoretischen Betrachtungen meist ausgeklammert wird. Es ist ´selbst-verständlich´, daß Differenzen zwischen Theorie und Praxis letztlich als Wärmeverluste gelten. Wenn nun aber Prozesse auftreten, die tatsächlich keine Reibung aufweisen, ist das ´schwer-verständlich´.

Das obige Aufprägen der Kreisbewegung (Bild EVGRS 50 bzw. 51) auf die immaterielle Ätherwelle ist nicht nur ohne Reibung, sondern ohne jeden Verlust an Energie. Der freie Äther ist dermaßen flüssig, daß er widerstandslos einen Druck entgegen nimmt und in seine Bewegung aufnimmt. Obige Kreisbewegung wird in ihrer Geschwindigkeit also nicht reduziert als Äquivalenz zur Beschleunigung bzw. Richtungsänderung der freien Ätherwelle.

Obige Kreisbewegung wurde beispielsweise in vertikaler Ebene betrachtet und weist damit Druck gegen und mit der Ätherströmung auf. Wird dagegen eine Kreisbewegung in horizontaler Ebene betrachtet, stellt diese Druckkomponenten nur quer zur Ätherströmung dar und dem freien Äther würde nur diese horizontale Kreisbewegung aufgeprägt (der Kreisbewegung aber wiederum eine vertikale Bewegungsrichtung).

Solange beide Strömungen freien oder nur wenig eingerollten Äther betreffen, finden diese gegenseitigen Aufprägungen widerstandslos statt. Mehr noch und aus materieller Erfahrung wirklich nur schwer verständlich: beide Strömungen weisen danach komplexere Struktur auf, d.h. tragen mehr Informationsgehalt - bzw. weisen gleichbedeutend mehr Energie auf.

Beide Kreisbewegungen (in vertikaler wie horizontaler Ebene) sind etwas nach unten versetzt, nachdem die Ätherströmung sie durchlaufen hat. Das ist die Wirkung der Gravitation, die entweder den freien Fall oder (wenn materielle Partikel von unten Gegendruck ausüben) das Gewicht dieser ´Masse´ darstellen.

Die Ätherwelle ihrerseits weist nach Durchlaufen dieser ´Störungen´ noch immer gleiche Geschwindigkeit nach unten auf, aber zusätzlich sind ihr (hier vertikale oder horizontale) Bewegungen aufgeprägt. Wenn sich dieses Durchlaufen von materiellen Partikeln wiederholt, werden die aufgeprägten Muster die für Materie typischen Bewegungen immer deutlicher wiederspiegeln.

Wenn dieser Prozess beim Vordringen der Ätherwelle ins Erdinnere vielfach wiederholt wurde, bleibt von der originalen Druckwelle (obige horizontale Linien) praktisch nichts mehr erhalten. Die Ätherwelle nimmt dabei immer mehr Energie auf, in Form der Kopie von Bewegungen, ohne dem abgebenden Part seine Energie zu entziehen. Die ursprüngliche Ätherwelle wird zum Abbild komplexer Materiestrukturen, d.h. mutiert damit zu einem schweren (chemischen) Element.

Wärme
Durch diesen Prozess entsteht im Erdinnern Materie, die ursprünglich freie Ätherwelle ist damit gebunden in komplex in sich geschachtelte Wirbelstrukturen, in deren Innerem die gesamte aufgesammelte Energie (aus obigen Bewegungs-Kopien) enthalten ist. Nicht alle auf die Erde zurollenden Ätherwellen durchdringen also ungestört den Planenten. Somit verläßt die Erde weniger Strahlung (zumindest in der Form zuströmender Ätherwellen), wodurch dieses Druckgefälle hin zur Erde gegeben ist.

Die materiellen Partikel werden also alle durch Gravitation in Richtung Erdmitte gedrückt. Zugleich entstehen im Erdinnern neue materielle Partikel. Wesentliches Merkmal der Materie ist, daß ihre Partikel gegenseitig un-durchdringlich sind. Sie prallen zusammen, wobei ihr enormer Innendruck (innerhalb ihrer Membrane bzw. vielschichtigen Kapseln, siehe oben und voriges Kapitel) wie eine Feder wirkt, sodaß beide Kollisionspartner sich gegenseitig abstoßen.

Wenn nun je Raumeinheit immer mehr Materie gegeben ist und von außen der ständige Gravitationsdruck ansteht, werden diese ´Bälle´ immer heftiger ´geprellt´, fliegen also mit immer höherer Geschwindigkeit von einer Kollision zur nächsten. Dadurch entsteht Molekularbewegung hoher Geschwindigkeiten, was als Wärme bezeichnet wird. Auch die Wärme-Bewegung stellt Energie dar, wiederum entstanden ohne einem anderen Part entsprechende Kraft zu entziehen.

Das Einfallen freien Äthers auf die Erde hat also mehrere Konsequenzen. Zum einen ergibt sich daraus die Erscheinung der Gravitation, also von Gewicht (einer ´Masse´). Zum anderen entsteht damit zusätzliche Energie (durch obigen Kopiervorgang), welche in den eingerollten Bewegungsstrukturen neuer Materie gebunden ist, also innerhalb materieller Partikel. Zum Dritten entsteht durch die zunehmende Dichte im Erdinnern die Erscheinung von Wärme in Form hoher Bewegungsgeschwindigkeit materieller Partikel, also äußere Bewegung der Materie.

Die Wärme des Innern wandert nach außen und die schweren (chemischen) Elemente können wieder zerfallen. Die auf dem Weg der Ätherwellen nach innen gewonnene Energie (tatsächlich, zusätzlich entstandene Energie) steht also auch teilweise an der Erdoberfläche zur Verfügung bzw. wird ins All abgestrahlt (wenngleich in anderer Form).

Urknall
Die letztliche Folgerung aus diesen Überlegungen betrifft das gängige Weltbild. Danach ist vor dem Urknall alle Energie in einem Punkt vereinigt (wobei offen bleiben muß, woher diese Energie stammt), die sich seither ausbreitet, bis letztlich durch gleichmäßige Verteilung aller Bewegungen das Weltall den ´Wärme- bzw. Kälte-Tod´ erleidet.

Im Gegensatz dazu wird hier unterstellt, daß das Weltall erfüllt ist mit freiem, immateriellen Äther (und es bleibt offen, woher dieser stammt). Dieser Äther ist nicht statisch und gleichmäßig verteilt, sondern weist Druckdifferenzen und damit Schwingungen bzw. Strömungen auf. Aus Überschneidungen von Ätherwellen ergeben sich Wirbel und Einrollungen, dieser Prozess wiederholt sich und führt zu materiellen Erscheinungen.

Die ursprünglich in den freien Ätherströmungen gegebene Energie vermehrt sich in den Himmelskörpern, indem durch Kopiervorgänge weitere energiereiche Materie gebildet und Wärme produziert wird. Die Welt endet nicht in einem strukturlosen Zustand, sondern bildet ständig neue Strukturen und Energien. Ein Ende ist nicht gegeben, weil die in Himmelskörpern akkumulierte Energie wieder verstrahlen kann. Wenn diese Strahlung in ´leere´ Bereiche des Weltalls fließt, lösen sich mangels Gegendruck die Einrollungen auf, sodaß wieder freie Ätherströmung gegeben ist.

Trägheit
Ein weiterer Ausdruck des Äthers ist die als Trägheit bezeichnete Eigenschaft von Masse. Es ist leicht verständlich, daß es Kraft kostet, einen Körper aus Ruhelage heraus in Bewegung zu versetzen. Es scheint nicht selbst-verständlich, daß dieser Körper sich danach (theoretisch unbegrenzt lang) in gleiche Richtung mit gleicher Geschwindigkeit fortbewegen will.

Wenn der Körper in Luft ruht und dann in Bewegung versetzt wird, muß die Luft vor dem Körper um den Körper herum nach hinten transportiert werden. Es kostet Kraftaufwand, die Luft in Bewegung zu versetzen und aufgrund ´Reibung´ der Luftmoleküle untereinander kostet es auch Kraft, diese Bewegung aufrecht zu erhalten. Das gleiche gilt, wenn ein in Wasser ruhender Körper in Bewegung versetzt werden soll. Wasser weist größere Dichte auf und ist weniger ´flüssig´, sodaß höhere (Reibungs-) Widerstände nochmals höhere Kraft erfordern.

Zudem muß dieser Körper zugleich im Äther bewegt werden, dessen Dichte mit 1.08 beziffert wird. Selbst wenn der Körper also in Luft bewegt wird, muß er durch eine wasser-ähnliche Flüssigkeit zusätzlich geführt werden. Aber der einmal in Bewegung versetzte Körper wird dadurch nicht gebremst, sondern im Gegenteil aufgrund seiner ´Trägheit´ selbst-tätig weiter getragen. Dieses unterschiedliche Verhalten kann nur in den höchst unterschiedlichen Eigenschaften von Materie (hier Luft bzw. Wasser) und Äther begründet sein.

Phantomkörper
Als Beispiel horizontaler Bewegung soll hier ein Boot dienen, wie in Bild EVGRS 52 schematisch in der Draufsicht dargestellt (die Kontur des Bootes ist durch blaue Linien gekennzeichnet). Um dieses Boot wird sich ein Phantomkörper in vertikaler Richtung ausbilden, analog obigen Darstellungen. Die Ätherströmungen halten den Phantomkörper wie das ruhende Boot an seinem Ort.

Wenn das Boot in Fahrt gesetzt wird, wird es innerhalb dieses Phantomkörpers seitlich verschoben, der Äther drückt asymmetrisch auf den Phantomkörper wie das Boot selbst. Das Starten der Bootsbewegung erfordert darum Kraftaufwand. Dieser Schub ist so lang erforderlich, bis der Phantomkörper sich an die neue Bewegung angepaßt hat. Ein Phantomkörper um ein Boot in konstanter Fahrt ist bei A schematisch dargestellt (Kontur des Phantomkörpers schematisch durch grüne Linien markiert).

Die Kontur dieses Phantomkörpers wird durchaus analoge Form aufweisen wie in Wasser. Weit vor dem Bug wird eine Druckwelle gegeben sein (nicht zu verwechseln mit der Bugwelle, die vom Bug aus seitlich weg läuft), dort wo z.B. Delphine vor einem Schiffsbug ´surfen´. Dort wird Wasser zur Seite gefördert, dann in einer beschleunigten Strömung nach achtern, dann wieder zurück zur Mittelachse des Boots geführt (rote Pfeile). Allerdings ist die Analogie erst stimmig, wenn Drücke und Strömungen um ein getauchtes U-Boot in Fahrt vergleichsweise betrachtet würden.

Vollkommen anders als dieser Wasser-Phantomkörper verhält sich aber der zugleich existierende Äther-Phantomkörper. Die Drücke des materiellen Bootskörpers werden vom Äther widerstandslos aufgenommen und ebenso reibungslos fließt Äther vor dem Bug um diesen Körper herum und achterlich wieder zusammen.

Unterschiedlich ist auch die Beschaffenheit des Ätherkörpers in vertikaler und horizontaler Richtung. Vertikal ist dieses Boot ständig dem Druck der pausenlos anrollenden Ätherwellen ausgesetzt. Diese Ätherströmung durchläuft zumindest teilweise sowohl den materiellen wie den Phantomkörper.

In horizontaler Richtung bewegt sich das Boot aber nicht gegen eine Ätherströmung, sondern gegen widerstandslos ausweichendem Äther. In der horizontalen Ebene wird also Äther nur in geringfügigem Maß durch den Phantom- wie materiellen Körper laufen, d.h. in der horizontalen Bewegung wird Äther innerhalb des gesamten Phantom-Volumens mitgeführt.

Dies bedeutet also, daß die vertikale Ätherströmung (wiederum widerstandslos) in Bewegungsrichtung umgelenkt wird, die Druckfront der Ätherwellen also schräg nach vorn gerichtet ist. Ein in Bewegung befindlicher materieller Körper zieht also Äther mit sich, nicht nur innerhalb seines Volumens, sondern auch im umgebenden Phantomkörper. In vertikaler Richtung wird der Äther ständig ersetzt, aber langsamer als bei einem ruhenden Körper. Die Ätherwellen verbleiben länger im bewegten (materiellen wie Phantom-) Körper, weil sie praktisch einen diagonalen Weg nach vorn (in Bewegungsrichtung) durchlaufen.

Beschleunigung / Verzögerung
Wenn nun dieses Boot aus gleichmäßiger Fahrt heraus beschleunigt wird, verschiebt es seine Lage innerhalb des Phantomkörpers nach vorn (B). Das wird relativ wenig Kraftaufwand erfordern (im Vergleich zum obigen Starten der Schiffsbewegung), weil diese Vorwärtsbewegung im mit-bewegten Äther innerhalb des Phantomkörpers erfolgt bzw. unterstützt wird durch die schräg von hinten kommenden Druckfronten der Ätherwellen.

Wenn umgekehrt das Boot nun die Geschwindigkeit verringern soll, so verschiebt sich seine Lage innerhalb des Phantomkörpers nach hinten (C). Das wird mehr Kraftaufwand erfordern als beim obigen Starten wie vorigem Beschleunigen, weil nun der mitgeführte Äther im Boot wie achterlichen Phantomkörper den materiellen Körper nach vorn schieben. Auch die schräg von hinten-oben kommenden Ätherwellen drücken den Körper nach vorn, während der Äther des Phantom-Bugs dem Boot voraus eilt, also einen Sogbereich bildet.

Bei sanfter Beschleunigung kann also sukzessive Geschwindigkeit aufgebaut werden, wobei der Phantomkörper länger wird (und etwas breiter) bei zunehmender Geschwindigkeit, also immer mehr Äther in horizontaler Richtung mitgeführt wird. Ob (nach gängiger Lehre) allerdings die (kinetische) Energie der (halben) materiellen Masse im Quadrat zur Geschwindigkeit (oder nur hälftig davon) anwächst, sei dahingestellt. Der Widerstand gegen Verzögerung (als Ausdruck der Trägheit) ergibt sich jedenfalls nicht aus der Gewichtsmasse, sondern aus dem Druck der damit ausgelösten Ätherströmungen in vorliche Richtung durch den materiellen Körper.

Gerade aus den Erscheinungen bei Verzögerung wird deutlich, wie stark dieses Mitführen von Äther ist. Das Äußere obigen Phantomkörpers um einen materiellen Körper stellt eine Druckfront dar, welche wie eine Membrane wirkt. Um sie herum fließt reibungsfrei der Großteil der freien Ätherströmung und bildet somit eine kokonartige Hülle. Der Äther innerhalb des Phantomkörpers dagegen bewegt sich überwiegend mit Geschwindigkeit und Richtung des materiellen Körpers. Dieser Äther wirkt z.B. beim Verzögern wie (flüssige) Ladung eines Fahrzeugs, so daß ein Mehrfaches an Kraftaufwand erforderlich ist als beim Abbremsen des leeren Fahrzeugs.

Masse
Es gibt keine ´harte´ Materie, weil alle materielle Partikel vielfältige Einspulungen von immateriellen Ätherströmungen sind. Welche Un-Menge von ´schwacher´ Gravitationskraft durch vielfaches Eindrehen in spiraligen Bahnen, mehrfach in sich geschachtelt, in einem einzigen Atom sich angesammelt hat, wird erst wieder bei (gewaltsamer) Kernspaltung offenbar.

Diese eingespulte Bewegungsenergie ist nach außen hin weitgehend neutral, weil innerhalb der schalenförmigen Kapselung die Drücke in Summe symmetrisch sind, sich also weitgehend neutralisieren. Nur bei Kollisionen zwischen materiellen Partikeln wirken diese inneren Drücke in Form gegenseitigen, elastischen Rück-Prellens. Alle Partikel eines materiellen Körpers sind wiederum in sich gebunden durch zusätzliche Äther-Kokons, welche die Moleküle z.B. in einer Gitterstruktur festhalten. Auch hierdurch neutralisiert sich die Außenwirkung der einzelnen materiellen Bestandteile.

Es ist insofern keine ´Masse´ gegeben, die von sich aus irgendwelche nach außen wirksame physikalische Eigenschaften aufweisen könnte (wohl aber chemische bzw. elektromagnetische Eigenschaften). Die Wirkung dieser Ansammlung von eingehüllten Bewegungen auf engem Raum ist lediglich, daß sie auf freien Äther als Gegendruck wirken bzw. umgekehrt, daß die Ätherbewegungen mit ihren Druckfronten auf engem Raum sehr vielen Materie-Bewegungen ihre Richtung aufprägen können. In vertikaler Richtung ergibt sich daraus das Gewicht dieser ´Masse´, in Ruhe oder bei Beschleunigung ihre ´Trägheit´, bei Verzögerung wiederum Schwere (siehe unten).

Die geringe Bedeutung von ´Masse´ an sich zeigt sich z.B., wenn zwei Körper gegen einander prallen und impulsartig kinetische Energie übertragen werden muß. Dann gibt es unter bestimmten Bedingungen Probleme mit Impuls- wie Energie-Erhaltungssätzen (bzw. wird vermutet, daß Materialspannungen bzw. Schwingungen die komplette Übertragung von Energie behindern). Wenn man obige Phantomkörper und daraus abgeleitete Kräfte bei Beschleunigung / Verzögerung einbezieht, sind die Ergebnisse erklärbar: beide Phantomkörper inklusive mitgeführtem Äther prallen zusammen und neutralisieren sich gegenseitig in Relation ihrer Volumen und Geschwindigkeit. Nur die verbleibende Ätherbewegung wirkt auf den jeweils anderen materiellen Körper.

Dichte
In diesem Zusammenhang sei nochmals auf die Definition der ´Dichte´ hingewiesen, die mehrere alternative Physiker in Abhängigkeit der Oberfäche anstatt des Volumens sehen. Die Oberfläche muß dabei als Fläche in Strömungsrichtung gesehen werden, z.B. in Bild EVGRS 54 sollen materielle Körper horizontal nach links in Bewegung sein.

Die Körper (blaue Rechtecke) bei A und B sollen gleiches Volumen aufweisen, der eine wird in Längsrichtung bewegt, der andere quer. Um den einen bildet sich ein schlanker Phantomkörper (grüne Linien), vor dem andern eine sehr große Bugwelle und achterliches ´Kehr-wasser´. Ähnliche Phantomköper würden sich auch im Wasser ergeben.

Bei konstanter Geschwindigkeit im Äther ist aber diese Bugwelle unproblematisch wegen der reibungsfreien ´Flüssigkeit´ des Äthers. Beim Abbremsen allerdings wäre die Wirkung des Äthers gleich der des Wassers, weil die gesamte achterliche Ätherbewegung nun auf diesen Körper als Schub wirken wird (und die davon laufende Phantom-Bugwelle einen Sogbereich darstellt). Es ist offenkundig, daß der obere Körper (A) mit sehr viel weniger Energie abzubremsen ist als der untere (B).

Wenn man umgekehrt die Beschleunigung dieser Körper betrachtet, z.B. indem ein Hammer von rechts gegen diese Körper geschlagen wird, ergeben sich ebenso gravierende Unterschiede. Oben wird der vom Hammer inklusive seines Phantomkörpers mitgeführte Äther den ´Meissel´ in Längsrichtung durchlaufen, also hohe Beschleunigung erreichen. Die (Äther-) Energie des (gleich großen) Hammers wird einen Teilbereich des quer stehenden Körpers rasch durcheilen, diesen Körper also nur etwas in Schwingung versetzen, im wesentlichen aber die Energie verpuffen.

An diesem Beispiel wird deutlich, daß trotz gleichem Volumen und gleicher Dichte (Masse je Volumen nach gängiger Anschauung) die Bewegung von Materie im Äther bzw. umgekehrt die Ätherströmung durch Materie höchst unterschiedliche Effekte ergibt in Abhängigkeit von der Fläche. Zum anderen wird damit nochmals aufgezeigt, daß ´Masse´ nicht die ihr gewöhnlich zugesprochene Bedeutung hat, sondern die Ätherbewegungen außerhalb und innerhalb des Phantomkörpers wie innerhalb des materiellen Körpers von entscheidender Bedeutung sind.

Beweise
Diese Effekte des Äther müßten von Astronauten leicht feststellbar sein, sind vermutlich auch eine Ursache des ´Trudelns´ von Satelliten oder Raumstationen. Auch auf der Erde liesse sich die Existenz immateriellen Äthers einwandfrei beweisen, wenn obige Bewegung, Beschleunigung und Verzögerung in luftleerem Raum durchgeführt würde. Aber es gibt auch schon Beweise, von denen nur zwei genannt werden sollen.

Wenn man in einen Behälter mit Wasser ein dünnes Rohr hält (Bild EVGRS 54, C), so ergibt sich die bekannte Kapillarwirkung. Die Ätherwellen bilden auf und seitlich vom Glasrohr einen Phantomkörper, welcher das Eindringen des Äther- wie Luftdrucks in das Rohr von oben verhindert (bzw. beim Austausch des Äthers über dem Rohr die Luft sogar aus dem Rohr saugt). Auch entlang der Wände steigt das Wasser in diesem Behälter nach oben. Auch hier hält der Phantomkörper die Ätherströmung vom Glas ab. Der Äther im Phantomkörper wird laufend ersetzt durch neuen, dieser Druck ist aber geringer als der allgemeine Luftdruck auf die Wasseroberfläche.

In EVGRS 54, D ist schematisch der bekannte Versuch dargestellt, bei welchem absolut plane Platten parallel aufeinander zugeführt werden. Wenn der Spalt zwischen den Platten gering wird, kann der Luftdruck sich darin nicht mehr fortpflanzen (die molekulare Bewegung außen am Spalt bildet ein selbst-sperrendes System (siehe Fluid-Technologie, Rohre). Der Luftdruck beidseits der Platten drückt beide zusammen. Um diese Platten wieder voneinander zu lösen, ist aber weit mehr Energie erforderlich, als dem Luftdruck entspricht.

Die Ätherströmung bildet um beide Platten einen Phantomkörper und kapselt somit die Materie beider Platten ein. Die Kraft zur Trennung beider Platten muß nicht nur den Luftdruck, sondern den vielfach höheren allgemeinen Ätherdruck überwinden.

Fliehkraft
Welchen Zusammenhalt diese einen Körper umfließenden Ätherbewegungen bieten, ist auch an einem anderen bekannten Sachverhalt aufzuzeigen. Wenn ein materieller Körper sich in Drehung befindet, z.B. eine exzentrisch auf einem Rotor angebrachte Masse, so bildet sich um diesen Körper ein Phantomkörper, dessen Längsachse in tangentiale Richtung weist.

Durch die fortgesetzte Bahnkrümmung wird der materielle Körper fortwährend seitlich aus seinem Phantomkörper heraus gerissen. Die Masse ist dort ´schutzlos´ den Ätherwellen ausgesetzt, so daß die Druckfronten der Ätherströmung permanent die Bewegungen materieller Partikel verformen können. Diese Masse führt zwar Äther mit, der aber beständig wieder in tangentiale Richtung abfließt. Es wird damit geradezu ein Ätherstrom von innen nach außen aufgebaut, dessen Strömungsdruck die Speichen durch zentripetale Hubarbeit ausgleichen müssen.

Schwere und träge Masse
Auch aus diesen Überlegungen ergibt sich wiederum, daß Trägheit nicht eine Eigenschaft von Masse ist, sondern das Ergebnis von Ätherströmung. Zum anderen wird hier nochmals die gegenseitige Wirkung zwischen immateriellem Äther und Materie deutlich.

Eine gegebene Ätherströmung wirkt als Druck auf materielle Bestandteile, so wie Gravitation die Erscheinung von Gewicht in lotrechte Richtung ergibt. Der Äther ist dabei der aktive Part, die Materie nimmt passiv diese Wirkung der Schwere entgegen. Die Masse hat dabei keine Chance, den permanent gegen die Erde anrollenden Druckfronten zu entkommen, kann diesem Strömungsdruck nicht ausweichen.

Umgekehrt kann aber auch Materie aktiv auf Äther wirken, z.B. wenn Materie in Bewegung versetzt oder bewegte Materie zusätzlich beschleunigt wird. Der materielle Körper übt dann Druck in seiner Bewegungsrichtung auf den Äther aus bzw. verlagert die Druckfront seines Phantomkörpers nach vorn (wie oben dargestellt).

Im Gegensatz zur Materie besitzt Äther die Eigenschaft der Flexibilität, kann in diesem Sinne der Bewegung der Materie entkommen, also diesem Bewegungsdruck ausweichen. Äther nimmt dabei den Druck aus Materie-Beschleunigung widerstandlos entgegen und die damit gebildete Druckfront im Äther pflanzt sich reibungsfrei fort. Daraus ergibt sich die Erscheinung träger Masse, welche die nach Beschleunigung erreichte Geschwindigkeit und Bewegungsrichtung beibehalten will.

Die entsprechende Verzögerung dieser Masse ist umgekehrt nun wieder eine Wirkung des Äthers auf Materie, indem der im Phantomkörper mitgeführte Äther nun gegenüber der verzögerten Masse eine Strömung darstellt. Bei diesem Vorgang kann die Masse nicht als träge bezeichnet werden, sondern weist nun wieder ´Schwere´ (in nicht lotrechte Richtung bzw. in Bewegungsrichtung) auf.

Als ´Schwere´ von Masse ist also die Erscheinung zu bezeichnen, welche die Wirkung einer Ätherströmung auf materielle Substanz ergibt. Als ´Trägheit´ von Masse kann eigentlich nur bezeichnet werden, wenn durch Beschleunigung der Masse eine Druckfront im Äther initialisiert (und zugleich ein Äther-Phantomkörper aufgebaut) wurde, in deren ´Windschatten´ die materielle Substanz (inklusive Phantomkörper und darin mitgeführtem Äther) sich reibungsfrei weiter bewegen wird.

Flexibilität
Noch einmal soll hier die Eigenschaft der Flexibilität immaterieller Essenz erläutert werden, welche im Gegensatz zur Dichte und Wärme materieller Erscheinungen steht.

Äther muß meines Erachtens als eine ungeteilte Essenz betrachtet werden, allein aufgrund der ´Zeitlosigkeit´ immaterieller Erscheinungen. Sobald man in Teilen denkt, ergeben sich chaotische Bewegung, Kollision, Reibung, Verzögerung, also Zeit und Raum. Dazu kommt, daß es eigentlich keine abgetrennten Teile geben kann, sondern letztlich nur Bewegung. Diese kann nicht als ´Nichts im Nichts´ stattfinden, also muß sich Äther in sich bewegen können.

So wie z.B. die Moleküle der Luft durch unterschiedliche Töne in einer Raumeinheit unterschiedlich intensiv bewegt werden, so kann sich Äther in sich beliebig intensitiv bewegen. Äther weist nur keine ´Moleküle´ und damit keine Dichte und keine Wärme auf, kann dennoch unterschiedliche Informationsstrukturen bzw. Energieeinheiten in Form von Bewegungsmustern enthalten. Aufgrund der Ungeteiltheit kann aber Äther Information bzw. Energie praktisch zeitlos schnell aufnehmen, transportieren oder wieder abgeben. Als charakteristische Eigenschaft des Äthers wurde hier darum seine ´Flexibilität´ bezeichnet, die höchst unterschiedliches Strömungsdruckpotential je Volumeneinheit aufzuweisen erlaubt.

Die prinzipielle Ungeteiltheit der Äther-Essenz schließt keinesfalls aus, daß sich durch Einrollungen relativ autonome Einheiten bilden können. Diese ´Homogenität´ ist vielmehr Voraussetzung dafür, daß es einen fließenden Übergang von immateriellen zu materiellen Erscheinungen geben kann. Jede abgekapselte Einheit bedingt an ihrer Grenzfläche ein Zusammenwirken bzw. ein Gleichgewicht zwischen Außen und Innen, also wiederum einen mehr oder weniger ´fließenden´ Übergang. Materie ist insofern nicht trennbar von dem Einen, welches hier Äther genannt wird - so wie seit altersher bezeichnet als Essenz allen Seins, ob geistig oder materiell.

Es sollen zuletzt drei ´Phänomene´ angesprochen werden, bei welchen diese Definition des Äthers zur Erklärung dienlich sein könnte. Alle drei Prozesse betreffen Implosion, wie sie Schauberger schon vor vielen Jahren beschrieben bzw. experimentell erprobt hat.

Cold fusion
Es werden in vielen Labors bei ´Zimmertemperatur´ Versuche unternommen, bei welchen offensichtlich Umwandlung von chemischen Elementen bzw. Freisetzung von Energie stattfindet. Gemeinsames Merkmal dieser cold-fusion ist, daß die Versuchseinrichtung dabei kälter wird. Vermutet wird oftmals, daß ein Energie-Gewinn nur durch Entzug von Umgebungswärme zustande kommen kann. Aufgrund obiger Äther-Definition sind andere Vorgänge denkbar.

Geringere Wärme der äußeren Versuchseinrichtung kann nur in Erscheinung treten, wenn im Innern die Anzahl materieller Partikel (je Volumeneinheit) reduziert wird - oder aber die molekulare Bewegung eingeschränkt wird. Letzteres könnte geschehen, wenn stehende Ätherwellen erzeugt würden mit solch geringem Abstand und solcher Intensität, daß in den Wellentälern die Moleküle praktisch am selben Ort gehalten werden. Die molekulare Bewegungsenergie würde damit eingeschränkt, in Bewegungsintensität des Äthers überführt und diese Energie-Umwandlung könnte nach außen wirksam werden. Andererseits könnte dieser erhöhte Ätherdruck zu Ungleichgewicht an den Molekül- oder Atom-Membranen führen, praktisch Schalen aufbrechen und damit zu Elementumwandlung führen verbunden mit Energiefreisetzung.

Kavitation
An schnell-laufenden Turbinen- oder Propeller-Blättern erzeugt Kavitation unerklärliche Materialzerstörung in härtestem Metall, begleitet von Lumineszenz. Die gängige Erklärung ist, daß durch Druckspitzen Wasser verdampft und diese Gasbläschen anschließend implodieren.

Wie oben ausgeführt erzeugt Zentrifugalkraft einen Ätherstrom im Material, wobei die Masse fortwährend aus ihrem Phantomkörper heraus gerissen wird. Auch das Wasser ist bewegt, führt also Äther mit sich, wobei in lokalen Wirbeln sehr starke Strömung auftreten kann.

Das Wasser erfährt beim Auftreffen auf die Schaufeln eine abrupte Änderung der Bewegungsrichtung. Die Ätherströmungen des Wassers wie der Schaufel treffen aufeinander und können sich zufällig zu extremster Bewegungsintensität addieren. Das Material der Schaufeln ist durch keinen Phantomkörper geschützt gegen obige extreme Druckfront. An den Grenzflächen der Moleküle bzw. Atome kann dabei so starkes Ungleichgewicht auftreten, daß sich Materialteile tatsächlich in Äther auflösen.

Wasser-Auto
Beim derzeit stark diskutierten Dingle-Wasserauto wird Wasser in spezieller Weise aufbereitet und vermutlich eine geordnete Strömung von (strukturell ausgerichteten) Gasen erzeugt. Schon mittig in der Kompressions-Phase wird gezündet. Wolfgang Czapp vermutet beispielsweise, daß dann eine Implosion statt findet, gefolgt von einer vermehrten Bildung von Gas in der Expansions-Phase. Auch hierbei bleibt der Motor ziemlich kalt. Zur obigen ´Strukturierung´ der Gase am Einlaß werden beispielsweise Elektro-Spulen eingesetzt, welche allein schon zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs führen sollen.

Durch die Zündung und Verbrennung wird vermehrte Molekularbewegung erzeugt, wobei der Zündfunken die bereits elektromagnetisch ausgerichteten Moleküle aber weiterhin in relativ geordneter Richtung hält. Innerhalb des runden Zylinders könnten sich dann anstelle der normalerweise chaotischen Bewegungen stehende Wellen von Molekülen ergeben und ebenso würden die Ätherbewegungen entsprechend fokusiert sein.

Der nachrückende Kolben kann diese nun vorwiegend zweidimensionale Bewegungen leicht in der dritten Dimension zusammen drücken, wie z.B. in parallelen Ebenen schwingende Saiten. Wie oben, so nimmt auch hier der Äther einen Teil der Molekularbewegungen auf, wobei ihm allerdings auch die Struktur der Gase mit aufgeprägt wird.

Wenn nun der Kolben in der Expansionsphase die dritte Dimension wieder frei gibt, werden Moleküle durch zufällige Kollisionen auch diesen Raum wieder einnehmen, d.h. die stehenden Wellen werden sich auflösen. Die Druckfronten des Äthers mit den Aufprägungen werden sich nun ebenfalls wieder in allen drei Dimensionen ausbreiten, sich überschneiden und durch ihre vorigen Aufprägungen tatsächlich zusätzliche Materie bilden können.

Nutzung von Gravitation und Trägheit
Oben wurde aufgezeigt, welche Überlagerungen und Drücke sich ergeben, wenn Masse mit oder gegen die vertikale Ätherströmung beschleunigt wird. Diese Differenzen müßten technisch nutzbar sein. Im Prinzip wird es darauf ankommen, Masse in die Abwärtsbewegung der Ätherwellen hinein zu beschleunigen und umgekehrt in der Aufwärtsphase die Geschwindigkeit gegen die Ätherströmung zu reduzieren. Die zweite (seit langem vergeblich gesuchte) Möglichkeit bestünde darin, eine Masse stets nur auf einer Seite eines ´Äther-Rads´ zu halten. In späteren Kapiteln werden diese Lösungsansätze präzisiert.

Auch aus den Überlegungen zur Trägheit ergaben sich unterschiedlichste Situationen beim Starten, Beschleunigen oder Verzögern von Massebewegungen. Es wurde heraus gearbeitet, in welcher Weise ein materieller wie sein umgebender Phantomkörper Äther mit sich führt. Gerade die enormen Fliehkräfte bei schneller Rotation zeigen an, in welch hohem Ausmaß bewegte Materie freien Äther mitführt und welche Kräfte frei werden bzw. erforderlich sind, wenn ein materieller Körper aus diesem ´Schutzschild´ heraus gerissen wird.

Außerdem wurde aufgezeigt, daß die Form des Körpers bei Beschleunigung oder Verzögerung eine wesentliche Rolle spielt hinsichtlich der Effekte durch Äther.

Einerseits müssen damit alle Überlegungen zu Gravitations- wie Rotationssytemen aufgrund dieser Erkenntnisse nochmals überprüft bzw. vollkommen neu konzipiert werden. Andererseits ergeben sich durch Einbeziehen der Äther-Mitführung völlig neue Lösungsansätze. Diese werden z.B. in weiteren Kapiteln zur Rotor-Technologie ausgearbeitet.

Evert / 20.01.2001

Äther-Kontinuum-Theorie

Index

Menu