Zielsetzung
Den meisten Lesern dieser Seiten werden die Vorstellungen der ´alternativen Physik´ zum Äther bekannt sein. Detaillierte Aussagen zur aktuellen Diskussion der Thematik von Äther, Gravitation und Trägheit sind im Internet leicht zu finden, beispielsweise über einige der externen Links dieser Website.
Bevor im nächsten Kapitel Äther, Gravitation und Trägheit technisch relevante Aspekte diskutiert werden, sollen hier einige allgemeine Gesichtspunkte angesprochen werden.
Elemente
Es ist sehr die Frage, ob das heute geltende Modell der Atome und Elementarteilchen, der chemischen Elemente und Moleküle die Realitiät bestmöglich wiederspiegelt. Es könnte sich durchaus ergeben, daß die durch die alten Elemente repräsentierten Eigenschaften die zutreffendere Beschreibung darstellen. Äther wurde aus den Naturwissenschaften verbannt, teilweise ersetzt durch den Begriff des ´Feldes´. Der bleibt undefiniert - oder man muß ihm Eigenschaften zuschreiben, praktisch die des Äthers.
Raum
Es ist unrealistisch, den Raum als theoretisch absolut leer erachten zu wollen. Ebenso unmöglich erscheint z.B., einem physikalischen Feld Energie beimessen zu wollen ohne einen Träger der Kräfte zu unterstellen. Wenn nun der Begriff ´Feld´ nur wieder durch ´Äther´ ersetzt würde, bleibt die Herkunft bzw. das Wesen dessen genauso unbestimmt. Umgekehrt wird aber möglich, aus den erfahrbaren Eigenschaften des Äthers und seiner Bewegungen den Raum - und die Zeit - zu definieren.
Vereinfachend kann wohl gesagt werden, daß früher der Raum als erfüllt von Äther betrachtet wurde, während man heute in der alternativen Physik ziemlich einig ist, daß Äther das Alles-Durchdringende ist und aus seinen Bewegungen erst Materie, Raum, Zeit und Kraftfelder existent sind.
Kausalität
Auf gleicher logischer Ebene basiert die Aussage: ´aus Nichts entsteht nichts´. Materialisten betrachten alles Nicht-Materielle als ´Nichts´, lassen bestenfalls ´Energie´ zu als Ausdruck von Materie, Arbeit leisten zu können. Darüber hinaus wird Energie auch physikalischen Feldern zugeschrieben, unlogischerweise ohne den materiellen Träger zu benennen.
Aus gleicher Anschauung resultiert auch das Gesetz der Energie-Erhaltung bzw. daß Energie von einem Träger nur auf den andern übertragen werden, auch die Energieform wechseln kann, in jedem Fall aber der abgebende Part nach Ausübung der Kraft entsprechend weniger Energie aufweist. Dem widersprechen z.B. Permanentmagnete, die trotz Kraftausübung keinesfalls kraftloser werden. Auch die Gravitation z.B. drückt in einem Hochhaus alles Materielle in allen Stockwerken auf den jeweiligen Fußboden. Auch Gravitationskraft wird also nicht verbraucht, wohl aber könnte ein Mehr an Energie entstehen, s.u.
Zeit
Wir haben Schwierigkeiten zu verfolgen, wie ein Regentropfen am Fenster hinunter rollt - weil er nicht abrollt wie ein Rad, sondern in vielschichtigen, inneren Bewegungen sich abwärts wälzt. Wir wissen z.B., daß eine Welle auf der Wasseroberfläche eigentlich Kreisbewegung im Wasser ist. Wiederum versuchen wir uns vorzustellen, wie ´Wasserräder´ hintereinander sich drehen. Die verschiedenen Kreisbewegungen sind aber in sich geschachtelt, laufen zeitgleich an gleichem Ort ab.
Es scheint, daß nur unsere kausale Logik und langsamer Verstand ´Verarbeitungszeit´ braucht, um die Vorgänge auseinander zu sortieren. In Realität können vor-rück-auf-ab-links-rechts Bewegungen mühelos zur gleichen Zeit an gleichem Ort stattfinden. Diese Gleichzeitigkeit von Bewegungen macht es schwierig, beispielsweise den Charakter von Wellen wahrnehmen zu können.
Partikel
Wenn alle Materie letztlich ´nur´ Wellen sind, dann gewiß auch der Äther. Aber wiederum können wir uns nur vorstellen, daß Äther dann aus besonders kleinen Partikeln besteht, so daß Abermilliarden davon innerhalb eines einzigen Atoms Platz finden. Diese Partikel werden dort nicht ruhen, sondern sich außerordentlich beweglich verhalten. Es ist höchst wahrscheinlich, daß die ´harten´ Elemente der Materie nichts anderes sind als besonders intensive Wirbel des Äthers, wobei besondere Eigenschaften (chemischer wie physikalischer Art, z.B. auch elektromagnetische) nur aufgrund unterschiedlicher Wirbelmuster zustande kommen. Auch können wir uns gedanklich vorstellen, daß Äther-Partikel sich nochmals schneller bewegen könnten (nachdem Lichtgeschwindigkeit ohnehin nicht mehr das non-plus-ultra ist).
Wir haben sehr wohl sehr konkrete Erfahrungen von Vorgängen, welche ohne ´Partikel´ und ohne Zeitbedarf statt finden müssen. Es wird keiner alt, dem nicht sein ´siebter Sinn´ wenigstens einmal das Leben gerettet hätte. Wann immer man einem anderen eng verbunden ist, wird man das Erlebnis der Gedanken-Übertragung haben. Intuitive Eingebungen bzw. keine einzige Idee kann man (langwierig und mühsam) herbei-denken, sondern können uns nur (blitzartig und mühelos) ´zu-fallen´. Was nachts in unseren Träumen abgeht, kann wohl mit ´normaler´ Materie und Zeit nicht in Einklang sein (Biochemiker entschlüsseln Hirn wie Gene und werden die Konstruktion erkennen - aber verwechseln dabei Fernseh-Antenne und -Empfänger mit Inhalt und Sinn der Sendungen).
Welle
Die Vorstellung von Wellen ist nun wiederum durch unsere mentale (Un-) Fähigkeit begrenzt. Wir kennen die Wellen an der Wasseroberfläche, aber das Wesentliche dieser Welle findet unterhalb statt. Wir kennen die Abbildung von Wellen am Oszillograph, aber dort ist sie auf eine Dimension reduziert (plus Zeit-Dimension). Auch denken wir automatisch, daß nur sinus-förmige auch ´schöne´ Wellen sind.
Prinzipiell müssen wir davon ausgehen, daß Wellen immer dreidimensional sind und vielfach überlagert in komplexester Weise. Solche Wellenbewegungen werden z.B. beim Kneten von Teig gegeben sein, wenn Hände und Finger in unterschiedlichste Richtung unterschiedlich schnell den Teig drücken (und wir uns bewußt sind, daß die Partikel dieses Teiges nur ersatzweise Vorstellung von ´reiner´ Bewegung sind).
Obiger Druck ist essentieller Bestandteil der Welle, wenn nicht gar ausschließliche Eigenschaft. Welle äußert sich immer als (mehr oder weniger) Druck, nur durch Druck wird Bewegung erzeugt. Sog ist lediglich reduzierter Druck oder im Extrem die Abwesenheit von Druck, aber Sog bewirkt keine Bewegung (nur der höhere Gegendruck auf der anderen Seite, siehe z.B. Artikel Warum das Segel nicht zieht.
Der Druck von Wellen könnte statisch sein, wird aber in der Regel periodisch sein, wobei das Phänomen der Resonanz bestimmte Frequenzen bevorzugt existent werden läßt (siehe Artikelserie zu Gravitationswellen in raum&zeit). Die Druckwellen müssen aber keinesfalls regelmäßig sein, können in Summe höchst unharmonisch erscheinen aufgrund vielfältiger Überlagerungen von (in sich geordneten) Schwingungen.
Spirale
Man muß davon ausgehen, daß Wellenstrukturen praktisch immer eingerollt sind. Sobald zwei Druckfronten sich nicht vollkommen parallel begegnen, sind einrollende Wirbel unvermeidlich. Die Druckfronten wandern weiter, hinterlassen aber zusätzlich spiralige Bewegungen. Diese stellen nach außen eine gemeinsame Druckfront dar, ähnlich einer Membrane bzw. nach außen hin abgegrenzter Einheiten.
Wenn zwei solche Wirbelstrukturen sich begegnen, ergeben sich erneut einrollende Bewegungen. Dieses wird sich wiederholt so fortsetzen bis letztlich komplexe, nach außen hin stabil bzw. ´hart´ erscheinende Wirbelstrukturen aufgebaut sind, also die Eigenschaft von Partikeln annehmen.
Dichte und Wärme
Die Gedrängtheit von materiellen Partikeln je Raumeinheit wird Dichte genannt. Auf immaterielle Wellen übertragen beschreibt dieser Begriff das Ausmaß an Wellendrücken je Raumeinheit. Materie hat zumindest im festen Zustand ein bestimmtes Maß an Dichte. Bei immateriellen Wellen dagegen ist die Dichte noch weit weniger vorgegeben als bei materiellen Gasen.
Bei Materie ergibt Dichte und Geschwindigkeit der Bewegungen auch ein Maß an Wärme. Entsprechend könnten auch Räume mit nur immateriellen Wellen als kalt oder warm bezeichnet werden. Wenn solche Wellen in einen Raum zusammen strömen, so erhöht sich dort das Maß an Bewegung und damit an ´Wärme´. Es muß also keinesfalls so sein, daß es nur eine Bewegungsrichtung von warm nach kalt gibt.
Andererseits muß das Ausmaß an Bewegung nach außen nicht immer wirksam sein, z.B. bei obigen Einrollungen mit Membran-Effekt. Wärme ist also nicht gleichbedeutend mit dem gesamten Umfang vorhandener Bewegung, sondern nur der nach außen wirksame Teil an Bewegung. Viel mehr an Bewegung kann innerhalb einer Wirbelstruktur statt finden, z.B. wenn sich Wirbelstrukturen schalenförmig überlagern. Der Druck auf die großflächige Außenschale wird fokussiert auf eine geringere Fläche einer inneren Schale. Bei mehrschaligen Wirbelstrukturen können somit intern enorme Drücke gegeben sein, wovon nur ein geringer Teil nach außen als Wärme in Erscheinung tritt.
Der Begriff der Wärme sollte sich also nur auf die Bewegungsintensität zwischen Atomen oder Molekülen beziehen, so wie ein Atomkern Energie aufweist, aber keine ´Wärme´. Entsprechend weist Äther keine ´Wärme´ auf, sondern nur unterschiedliche Dichte von Strömungsdrücken. Auch die Dichte des Äthers ist eigentlich keine Dichte im gängigen physikalisch Sinn, sondern müßte eher als ´Druckpotential´ bezeichnet werden.
Energie
Insofern gibt es sehr wohl auch physikalische Felder bestimmter Eigenschaften, welche ´immaterielle´ Welle sind und deren Drücke Energie darstellen bzw. transportieren. Trägerlos sind dieser Felder allerdings nicht - weil oben beschriebene Eigenschaften als Definition von Äther gelten könnten.
Wie oben ausgeführt, können sich verschiedene Wellen durchwandern und gegenseitig sich ihre Struktur aufprägen. Teilweise werden sich dabei Drücke verringern, teilweise verstärken. Aufgrund unterschiedlicher Schwingungsstruktur wie Überschneidungswinkel muß sich aber keinesfalls als Ergebnis stets ein plus-minus-null ergeben. Es ist darum die Vermutung zulässig, daß sich in Summe die Drücke verstärken - also Energie-Zuwachs ergeben könnte.
Feinstofflich
Insofern ist durchaus zulässig, von ´feinstofflichen´ Einheiten zu sprechen. Deren ´Stofflichkeit´ liegt dabei sicherlich weit unter der von materiellen Partikeln. Als wesentliche Eigenschaft von Materie könnte ihre Wirkung als ´Masse´ angesehen werden, also die relative Abgeschlossenheit eines Wirbelsystems nach außen. Diese Systeme können sich nicht mehr durchdringen, was ihre externen Bewegungsmöglichkeiten gravierend einschränkt.
Im Gegensatz dazu sind die feinstofflichen Einheiten sehr viel offener, können sich gegenseitig wie auch materielle Partikel durchlaufen. Damit hat Feinstoffliches praktisch unbegrenzte Bewegungsmöglichkeit und nicht durch Kollisionen oder Reibung behinderte bzw. reduzierte Geschwindigkeit.
Diese feinstoffliche Einheiten sind einerseits in sich stabile Wirbelstrukturen, nehmen andererseits das Schwingungsmuster anderer auf bzw. geben das ihre weiter. Sie sind damit die Träger von Information bzw. Vermittler von Informationen.
Die feinstoffliche Wirbelstruktur stellt mit ihren internen Bewegungen andererseits eine relativ geschlossene Einheit von Energie dar. Durch die Fähigkeit, weitere Bewegung aufnehmen zu können, sind sie Energiespeicher, können Energie transportieren und auch wieder abgeben.
Beide Eigenschaften des Feinstofflichen, die der Informationsübertragung (in unseren Begriffen nahezu zeitlos) wie der Vermittlung von Energie (nicht der technischen, sondern vorwiegend der Lebens-Energie) ist ´spirituellen´ Menschen eine Selbstverständlichkeit. Aber auch die physikalischen Felder, deren Träger bislang undefiniert blieb, bedienen sich in diesem Sinne feinstofflicher Einheiten. Je nach Art der technischen Energieform werden das Wirbelstrukturen spezieller Struktur sein.
Spirituell
Das Feinstoffliche ist einerseits Träger oder Speicher von Energie, andererseits stellen dessen Schwingungsmuster Information dar. Selbst im kleinsten Atom ist praktisch unendlich viel Raum für Feinstoffliches gegeben, also weit mehr Informationsmöglichkeiten als die Aussage: ´ich bin ein Atom´.
Im spirituellen Sinne kann es keinen Zweifel daran geben, daß jedem Atom dieses ´Selbstbewußtsein´ innewohnt und weit mehr an Fähigkeit ´spiritueller´ Art. Es ist ein Unding, wenn die Naturwissenschaften Begriffe wie Bewußtsein, Seele und Geist ausklammern oder an materielle Substanz gebunden glauben.
Nur unser Verstand bezieht sich auf Erscheinungen der materiellen Welt - und handhabt diese höchst unvernünftig wie unzulänglich. Aufgrund der Unzuverlässigkeit und Langsamkeit seiner Arbeit kann unterstellt werden, daß er tatsächlich an Materie gebunden ist. Alles Geistige und Mentale aber wird im Feinstofflichen gebunden oder gespeichert, wird dort generiert oder verarbeitet. Dieses Spirituelle kann sich mit einer materiellen Einheit identifizieren, aber prinzipiell steht Geist und Seele die gesamte immaterielle ´Welt´ offen.
Praktisch jeder bezieht Informationen aus ´morphogenetischen Feldern´ unterschiedlichster Art, je nachdem vorauf sein geistiger Fokus gerichtet ist. Es gibt jede Menge Leute, die bewußt ´out-of-the-body´ gehen können, der Normalbürger nur im Traum.
So man sich nicht nur als Ansammlung von Materie und deren chemische Reaktionen betrachtet, vermag man sich seiner Seele bewußt zu sein und seine Verbundenheit mit allem Lebenden unmittelbar empfinden. Zugleich weiß man dann, daß diese Verbindung nicht an Materielles gebunden sein kann. Es muß denk- wie gefühls-notwendig eine immaterielle Welt geben. Wir können sogar den spirituellen Sinn unseres Lebens im Materiellen erkennen. Solange wir aber im Materiellen verhaftet sind, werden wir die ´logische Ursache´ der immateriellen Existenz nicht erkennen können.
Ausgangspunkt dieser Betrachtung war die - nur schwer vorstellbare - Existenz rein immaterieller Wellen. Die sich daraus ergebenden feinstofflichen Einheiten sind die ´Billard-Kugeln´ des Immateriellen, die unsere am Materiellen orientierten Vorstellungen erleichtern. Diese feinstoffliche Strukturen des Äthers dürfen aber nicht verwechselt werden mit ´Partikeln´, weil sie keine ´Stofflichkeit´ besitzen, die ihre Bewegungsgeschwindigkeit wie ´Kommunikationsmöglichkeit´ hemmen könnte.
Insofern ist der Vergleich von materiellen Partikeln mit Billard-Bällen zulässig. Feinstoffliches bzw. freier Äther aber ist im-materielle Existenz, kann nicht mit Materiellem veranschaulicht werden. Die ´alten´ Elemente von Luft, Wasser, Erde und Feuer beschreiben Eigenschaften, während Äther als ursächliche Substanz allen Existierenden gilt.
Gegendruck
Somit kann man unterstellen, daß nur durch vermehrtes Auftreten von Wellen in einem ´warmen´ Bereich des Weltalls komplexere Schwingungsformen generiert werden. Diese Schwingungsmuster bleiben wiederum nur erhalten, wenn sie durch Gegendruck zusammen gehalten werden. Das ist die wichtige Funktion einer Membrane oder z.B. der Schalen materieller Partikel.
Wenn Schwingungsmuster innerhalb solcher Schalen erhalten bleiben sollen, so müssen die von außen und innen an dieser Grenzfläche wirkenden Drücke synchron auftreffen. Solche Membranen können nur in den
Abständen sich aufbauen, die der Resonanz der Schwingungsmuster entsprechen. Andererseits ist damit eine gewisse Automatik gegeben, welche eben solche Strukturen generiert.
Diese können konzentrische Kugelform aufweisen, aber auch Ringwirbel darstellen wie man die Form von Atomen oder Molekülen vermutet. Die Membranen müssen aber nicht unbedingt die ´Härte´ von Partikeln aufweisen. Auch mehrfach in sich eingerollte feinstoffliche Einheiten erfüllen diese Schutzfunktion für innere Bewegungsmuster.
Phantomkörper
Die Nachricht ´hier ist ein fester Körper´ eilt dem Körper in Strömungsrichtung voraus als Druckwelle und bewirkt zugleich, daß die Strömung damit um den Körper herum gelenkt wird. Die immaterielle Welle gleitet somit zumindest teilweise um den Körper herum, womit eine Art Kokon gebildet wird.
Auch nach dem Durchlaufen des Körpers behält die immaterielle Welle diese aufgeprägte Struktur bei, bis sie von nachfolgenden Ereignissen überlagert bzw. geschwächt oder gelöscht wird. Man kann also davon ausgehen, daß jedes Atom und Molekül, aber auch feste Körper umhüllt sind von einem ´Phantomkörper´ feinstofflicher Art (vergleichbar dem Astralkörper lebender Wesen).
Der Phantomkörper lenkt die allgemeine Strömung teilweise um den Körper, er bildet insofern eine konstante Struktur. Aber auch innerhalb des Phantomkörpers ist natürlich Bewegung gegeben, findet praktisch ein ständiger Austausch der feinstofflichen Einheiten statt. Insofern wird der Phantomkörper fortlaufend erneuert.
Gravitation
Oesterle beziffert die Dichte des Äthers an der Erdoberfläche mit 1.08, etwas höher als Wasser. Wir schwimmen also in einem Meer von Äther bzw. korrekter in einem permanenten Wasserfall. Der Andruck dieser Wellen ist die Gravitationskraft.
Nach Ansicht vieler Autoren absorbieren Himmelskörper den Äther, weil dieser (ganz oder teilweise) in Materie umgewandelt wird. Die Himmelkörper strahlen somit weniger immaterielle Wellen ab (oder möglicherweise in vollkommen anderer Weise) als sie Ätherwellen aufnehmen. Als Beleg dieses Materie-Zuwachses wird beispielsweise angesehen, daß die Kontinental-Platten auseinander driften auf einer größer werdenden Erde.
Nach obigen Überlegungen wird den auftreffenden Ätherwellen die Drehung oder Schwingung von Atomen aufgeprägt. Wenn sich das lang genug wiederholt, kann die ursprüngliche Schwingung so stark überlagert sein durch ´Kopien´ von Atomen, daß die Ätherwelle zuletzt das Schwingungsmuster von (schweren) Atomen zeigt, damit zu Materie geworden ist.
Trägheit
Wenn der Körper beschleunigt wird, muß die reale Masse praktisch aus diesem Phantomkörper heraus gerissen werden. Es erfordert Aufwand zur Überwindung dieses Widerstands, der als Trägheit bezeichnet wird. Nach einer Beschleunigung baut sich der Phantomkörper wieder entsprechend der Geschwindigkeit relativ zum Äther auf.
Aufgrund der extremen Beweglichkeit und des Reaktionsvermögens der immateriellen Wellen erfährt der Phantomkörper praktisch keine Reibung. Die Trägheit möchte Geschwindigkeit und Richtung einer Bewegung beibehalten. Zutreffender ist wohl, daß die Ätherströmung um den Phantomkörper diesen mit gleicher Geschwindigkeit in gleiche Richtung weiter befördert.
Differenzen
Aufgrund dieser Überlegungen ergibt sich z.B., daß das Beschleunigen aus Ruhezustand mehr Energie erfordert als eine gleich große Beschleunigung eines bereits in Bewegung befindlichen Körpers. Außerdem erfordert die Verzögerung eines Körpers mehr Aufwand als die entsprechende Beschleunigung bzw. es ist Energieüberschuß gegeben, wenn durch Verzögerung des Körpers Arbeit geleistet wird.
Widergut und Oesterle wie auch andere weisen darauf hin, daß der Begriff der Dichte sich nicht auf das Volumen beziehen darf, sondern sich auf die Oberfläche eines Körpers beziehen muß. Die Form und Größe obiger Phantomkörper ist nicht direkt abhängig von der Masse des Körpers als vielmehr von seiner Form und Fläche in Bewegungsrichtung.
Singuläre Essenz
Aber das Teilen muß nicht unendlich fortsetzbar sein, weiteres Aufspalten macht keinen Sinn, weil überhaupt nichts vollkommen getrennt sein kann. Je mehr man Atome bzw. Atomkerne sich zu teilen zwingt, desto weniger ´Teile´ wird man bekommen. Es verbleibt letztlich anstelle von Atom und Atomkern nur Bewegung von irgend etwas - einem nicht Teilbaren, das man Äther nennen kann.
Auch das Äußere materieller Substanz darf man nicht als absolut ´hart´ betrachten, sondern bestenfalls als ´weiche´ Membrane. Keine Schale, noch Membrane, noch irgendein Gitter können einen Bereich absolut abschließen. Im Gegenteil ist wesentliche Charakteristik solcher Grenzflächen, daß sie nur für bestimmte Erscheinungen undurchlässig sind, für andere aber sehr wohl durchlässig sind. Keine einzige Einheit kann darum vollkommen isoliert sein von allem andern. Es kann nur Einheiten geben, die in eingeschränkter Weise als abgetrennt gelten können, wie beispielsweise materielle Erscheinungen.
Wenn es aber um die ´Billard-Bälle´ keine harten Schalen gibt, müßte ´Klebstoff´ vorhanden sein, um den Atomkern zusammen zu halten, das ganze Atom wie auch Moleküle und selbst ganze materielle Körper. Es gibt aber diese ´Kleber-Teile´ nicht, auch keine Anziehungskraft und selbst Sog kann diese Funktion nicht erfüllen. Nur jeweiliger Druck von außen kann Einheiten zusammen halten. Darum ist denk-notwendig, daß Materie eingebettet ist in einer allgegenwärtigen Essenz, die man zur klaren Unterscheidung im-materiell nennen sollte - oder einfach Äther.
So ist wohl kaum zu bestreiten, daß innerhalb wie außerhalb von Materie dieser immaterielle Äther gegeben sein muß, bzw. Materie nur eine besondere Erscheinung dieses einzigen Stoffes ist. Es ist keinesfalls denk-notwendig, daß Äther wiederum teilbar sein muß wie die materiellen ´Teile´. Äther muß nur in sich schwingen und fließen, drehen und vibrieren können, also die Eigenschaft von ´Flexibilität´ aufweisen (aber nicht zu verwechseln mit Komprimierbarkeit materieller Erscheinungen). Oben wurde schon klar, daß die Begriffe von Dichte und Wärme auf Äther eigentlich nicht anwendbar sind. Die einzig zutreffende Eigenschaft des Äthers ist vielmehr, daß er Bewegung aufweist und damit Druck auf andere Äther-Bereiche bzw. Äther-Wirbel-Strukturen ausüben kann (z.B. die der Materie).
Wir kennen diese Erscheinung natürlicher Weise, indem wir Wasser- oder Luftströmung fühlen als eine fortgesetzte Erscheinung, nicht unterteilt in irgendwelche Einheiten. Erst die Naturwissenschaften machten uns glauben, Materie als Teilchen-Puzzle sehen zu sollen (im Widerspruch zum Wissen, daß es niemals komplett Ab-Geteiltes geben kann). Warum also sollten wir uns nicht wieder vorstellen können, daß es einen einzigen Stoff gibt, nicht teilbar sondern nur fortwährend fließend, schwingend, vibrierend. Wir müßten dazu nur den ´Glauben´ aufgeben, diese Welt würde sich aus Billard-Bällen zusammen setzen. Wir müßten per Verstand und Gefühl nur das wirklich zu akzeptieren lernen, was seit altersher alle wußten: daß es eine einzige, singuläre Essenz gibt, aus der alle Erscheinungen resultieren - unter anderem auch die der Materie.
Äther, Gravitation und Trägheit
Evert / 20.01.2001
Hier sollen die im vorigen Kapitel Äther-Theorie genannten Gesichtspunkte im Detail vorgestellt werden. Ätherströmungen und -wirbel sind die physikalische Ursache von Gravitation und Trägheit, welche hier zur Gewinnung von Energie genutzt werden sollen. Darüber hinaus ist Äther vermutlich der Träger aller physikalischen Felder, so daß die hier aufgezeigten Zusammenhänge auch bei anderen Fragen der Energie von Bedeutung sein könnten.
Die ´alten´ Elemente, Feuer-Wasser-Luft-Erde sowie Äther, sind für viele moderne Menschen überholte Begriffe, nachdem die ´chemischen´ Elemente bekannt sind. Aber gerade die Tabelle der chemischen Elemente weist viele Ungereimtheiten auf. So stellt beispielsweise Wolfgang Wiedergut (siehe externe Links) eine Matrix basierend auf drei Grundkräften (und deren Kombinationen) dar, in welcher die Eigenschaften chemischer Elemente absolut stimmig geordnet sind.
Früher war der Raum erfüllt von Äther, seit Einstein ist der Raum nur noch (prinzipiell leeres) drei-dimensionales Koordinatensystem. Dieser Raum wurde gekrümmt und versucht, vierdimensional als Raum-Zeit denk-möglich zu machen. Denk-un-möglich ist uns der Begriff absoluter Leere und Oesterle (siehe externe Links) weist wohl zurecht darauf hin, daß es nichts Absolutes geben kann. Es gibt niemals ein uneingeschränktes Ja oder Nein, Nichts oder Alles, sondern immer nur ein Mehr oder Weniger. Nach Oesterle befindet sich Existierendes meist in der ´Goldenen Mitte´ (siehe sein Buch) zweier (real niemals existenter) Pole.
Wir erfahren hier im Materiellen das Gesetz von Ursache und Wirkung und können uns aus dieser Anschauung kaum befreien. Wenn ein Sachverhalt gegeben ist, dann ergibt sich die entsprechende Folge. Die Ursache ist also stets eine Bedingung, somit die Frage des Gegebenseins bestimmter Umstände. Wenn aber - wie oben erwähnt - auf keine einzige Frage ein uneingeschränktes Ja oder Nein als Antwort möglich ist, kann dieses Denken der Realität nicht vollkommen gerecht werden.
Obige Kausalität impliziert ein vorher-nachher, d.h. zeitliche Differenz. Aus Veränderungen schließen wir auf das Verrinnen von Zeit. Wir sind eingebunden in Zeit als Ausdruck von Bewegung, tun uns aber schwer damit, mehrere Bewegungen zur gleichen Zeit aufnehmen oder uns vorstellen zu können.
Wir haben gelernt, daß Materie sich aus Molekülen, diese aus Atomen, diese aus Elementarteilchen zusammen setzen. Zugleich wissen wir, daß es eigentlich keine feste Materie gibt, sondern letztlich alles nur Wellen, Wirbel oder Schwingungen sind. Andererseits können wir uns nichts anderes vorstellen als irgendwelche Partikel in Bewegung. So sehr wir uns bemühen, letztlich denken wir immer in ´Billard-Bällen´, deren Bewegung wir uns auch nur im Zeitablauf vorstellen können.
Obige Erfahrungen oder ´Phänomene´ werden von den Naturwissenschaften strikt ausgeklammert. Dabei sind gerade Selbst-Bewußtsein und Gefühle unsere absolut ´realsten´ Empfindungen. Wenn nur eine einzige durch Materie (-Eigenschaften) nicht erklärbare Erscheinung gegeben ist (und wer wollte das leugnen), dann muß Immaterielles existent sein. Hier wird ein ´partikelloses´ Vorkommnis vereinfachend als Welle bezeichnet.
Es können sich Wellen extrem schneller wie langsamer Schwingung überlagern. Enge Schwingungen werden durch weite Schwingungen gekrümmt. Man muß also davon ausgehen, daß praktisch keine Schwingung mit gerader Achse vorhanden ist und sich ebensowenig irgendwelche Wellen geradlinig ausbreiten werden. Es gibt in der Natur praktisch keine Gerade (und keinen Kreis), sondern nur Bahnen als Abschnitte enger oder weiter, eindrehender oder ausdrehender Spiralen.
Eine wesentliche Eigenschaft dieser immateriellen Wellen ist, daß sie irgendwelche Drücke ohne Verzögerung aufnehmen, jede Welle also Träger für Modulationen durch jede andere Wellenstruktur sein kann. Die Wellen durchlaufen sich dabei gegenseitig, sind also im Vergleich zu materiellen Erscheinungen vielfach durchlässiger, flexibler bzw. ´flüssiger´. Allerdings werden nach gegenseitigem Durchdringen beide Wellen ´Information´ der jeweils anderen aufgeprägt haben bzw. obige Einrollungen hinterlassen.
Unstrittig ist wohl, daß der Umfang an Drücken zugleich den Energiegehalt der Welle (bzw. Wellenstruktur) darstellt. Energie ist damit das Potential zur Auslösung von Bewegung (in anderen Wellensystemen).
Wie oben dargestellt, werden kaum ´reine´ Schwingungen immaterieller Wellen gegeben sein, sondern zwangsläufig Einrollungen zustande kommen. Diese können durchaus als Vorstufe zu ´hart´ erscheinenden Einheiten angesehen werden. Es wird also einen fließenden Übergang von immateriellen Wellen zu materiellen Erscheinungen geben.
Das Feinstoffliche muß vielfach kleinere Relationen aufweisen als das Grobstoffliche. Das Materielle stellt für Feinstoffliches keine unüberwindliche Barriere dar, wohl aber kann die Hülle eines Atoms, eines Moleküls oder eines materiellen Körpers den Raum für feinstoffliche Schwingungsmuster darstellen.
Eingangs wurde unterstellt, daß eine wesentliche Eigenschaft einer Welle ist, den mit dieser Bewegung verbundenen Druck auszuüben. Wenn aber kein Gegen-Part gegeben ist, kann kein Druck ausgeübt werden. Dann läuft die Schwingung ins Leere, in den ´kalten´ Bereich des Weltalls. Eine wirklich schwingende Welle kann also nur gegeben sein, wenn von anderer Seite eine Gegenschwingung (per Gegendruck) erzwungen wird.
Darüber hinaus werden sich aber auch um Atome oder Moleküle oder materielle Körper, die sich in einer (Äther-) Strömung befinden, diese Einheiten umfließende bzw. einschließende Strömungsstrukturen ergeben. Eine immaterielle Welle ist sehr wohl in der Lage, materielle Einheiten zu durchströmen. Andererseits werden der immateriellen Welle auch die Struktur der äußeren Bewegungsmuster dieser Einheiten aufgeprägt. Innerhalb der Welle breiten sich Informationen praktisch unverzüglich und ungehindert aus.
Das ganze Weltall ist durchströmt von immateriellen Wellen. Die Schwingungen dieser Wellen sind aber in aller Regel nicht symmetrisch, weil die Drücke nicht gleichmäßig sind. Beispielsweise absorbieren Planeten anrollende Wellen, stellen also wenig Gegendruck zur Verfügung. Aus der Umgebung fallen diese Wellen praktisch auf den Planeten ein, womit sich die Dichte der Drücke erhöht.
Die Trägheit ist keine ´der Materie innewohnende Eigenschaft´. Die Materie wird vielmehr umgeben von einem Kokon aus Ätherströmung. Solange der Körper sich in Ruhelage befindet, ist die Strömungsstruktur um den Körper stabil, hält diese Strömung geradezu den Körper an seinem Platz.
Je schneller sich der Körper bewegt, desto weiter voraus reicht sein Phantomkörper bzw. desto größer ist dieser in alle Richtungen. Je höher die Geschwindigkeit, desto höher sind auch die immateriellen Strömungen um den Phantomkörper. Diese Bewegungen (nicht nur die der materiellen Masse) stellen die kinetische Energie dar. Wenn umgekehrt die Geschwindigkeit des Körpers reduziert wird, steht die gesamte Strömung im und um den Phantomkörper dieser Verzögerung entgegen.
In der materiellen Welt können wir z.B. Felsen zu Steinen brechen, Steine zu Kies, Kies zu Sand mahlen. Die Naturwissenschaften zeigten auf, daß weiter zu unterteilen ist in Moleküle, Atome, Elementarteilchen usw.. Dieses Teilbare wird als Materie bezeichnet.
Nach diesen allgemeinen Vorbemerkungen können nun die Ätherwellen besprochen werden, ihre Wirkung als Gravitations- wie Trägheitskraft und Konsequenzen für die technische Nutzung der Effekte. Dieses wird Thema des nächsten Kapitels Äther, Gravitation und Trägheit sein. Dort werden einige der hier aufgesprochenen Aspekte konkretisiert werden, aber auch neue Definitionen für schwere und träge Masse u.a. gegeben werden.