Vorbemerkung
Ausgangspunkt dieser Überlegungen waren Aspekte zum Äther, wie sie derzeit in Kreisen ´alternativer´ Physiker diskutiert werden. Im Zusammenhang mit dem Bessler-Rad und Rotor-Systemen stand für mich die Frage der wahren Ursache von Gravitation und Trägheit im Vordergrund.
Aus meinen Überlegungen ergab sich, daß diese Erscheinungen aus Ätherströmungen resultieren, der Äther aber vollkommen andere Eigenschaften aufweisen muß als gängige Vorstellungen physikalischer Eigenschaften beschreiben. Einerseits sind Ätherströmungen vorhanden (wie z.B. die der Gravitation), andererseits werden durch Maschinen Ätherströme verstärkt oder erzeugt (wie z.B. die der Fliehkraft). Darüber hinaus basieren z.B. elektromagnetische Prozesse auf Ätherströmungen bzw. -Wirbeln, so daß insgesamt sich vollkommen neue Möglichkeiten zur Erzeugung von Energie ergeben könnten.
Diese Überlegungen und Schlußfolgerungen sind im Kapitel ´Materielles und Immaterielles´ dargestellt und ergänzt im Kapitel ´Äther, Gravitation und Trägheit´. Vorweg sind hier die wichtigsten Kernaussagen und Schlußfolgerungen meiner ´Äther-Theorie´ in kurzer Form aufgelistet.
Kern-Aussagen
Trotz dieser Abgeschlossenheit materieller Einheiten gibt es keine materiellen Teilchen, sondern letztlich nur Bewegung. Diese Bewegung kann nicht Nichts-im-Nichts sein, sondern kann als Ätherbewegung im Äther bezeichnet werden.
Materielle Erscheinungen ergeben sich aus Einrollungen ´freien´ Äthers, die vielfach in sich geschachtelt sind. Die Ätherbewegungen verlaufen darin auf spiraligen Bahnen, in komplexer Weise in sich verdrallt. Materielle Erscheinungen können damit als ´gebundener´ Äther bezeichnet werden.
Diese Schalen, Hüllen oder Membranen sind äußere Grenzen materieller Einheiten, aber es gibt weder Anziehungkräfte noch ´Klebstoffe´, welche deren Inhalt zusammen halten. Auch Sog kann nichts zusammen ziehen, nur entsprechender Außendruck kann irgendwelche Bewegungen als Einheit zusammen pressen. Voraussetzung für die Erscheinung materieller Einheiten ist also das ständige Vorhandensein von Druck außerhalb materieller Einheiten.
Die Hüllen um materielle Einheiten können diese nicht vollkommen abschließen. Im Gegenteil ist Durchlässigkeit von Membranen deren entscheidende Eigenschaft. So ist unabdingbar für die Existenz jeglicher Materie, daß außerhalb wie innerhalb ihrer Schalen ´Substanz´ ist. Der einzige Unterschied dabei ist ihre Bewegungsintensität, die Essenz selbst kann einheitlich sein.
Zwischen freiem Äther (mit nur gering strukturierter Bewegung) und materiellen Erscheinungen (mit höchst komplexer Bewegungsstruktur) gibt es einen fließenden Übergang in Form unterschiedlichster Bewegungsmuster. Diese können Träger von Energie sein, also Kräfte physikalischer Felder darstellen, besonders der elektromagnetischen.
Solche Strukturen werden vielfach als Feinstoffliches bezeichnet, welches z.B. Lebensenergie repräsentieren kann. Bewegungsmuster stellen auch immer Information dar, so daß Äther zugleich Träger z.B. von Gedanken oder morphogenetischer Felder ist. Die geistigen bzw. spirituellen oder mentalen Inhalte dieser ´Informationseinheiten´ sind keinesfalls an Materie gebunden. Wohl aber ist in jedem Atom Raum für mehr als nur Selbst-Bewußtsein, kann also Nicht-Stoffliches mit Stofflichem sich identifizieren bzw. dieses be-seelen.
Materie ist in Raum und Zeit gebunden, allein aufgrund der begrenzten Bewegungsmöglichkeiten durch ständige gegenseitige Kollisonen und Reibung. Viele physikalisch nicht erklärbare ´Phänomene´ (die para-materiell genannt werden müßten) zeichnen sich durch ´Zeitlosigkeit´ aus. Prozesse schneller als Licht wurden aber auch schon mit rein physikalischen Experimenten erreicht. Dies ist wiederum ein Hinweis darauf, daß Äther nicht unterteilt sein kann, sondern nahezu ´augenblicklich´ und reibungsfrei agieren und reagieren kann.
Äther kann lokal somit unterschiedlichstes Potential an kinetischer Energie aufweisen aufgrund differenzierter Bewegungsintensität. Schwingungen müssen dabei prinzipiell als drei-dimensional betrachtet werden, wobei normalerweise vielfältige Überlagerungen gegeben sind. Wenn z.B. kurze Schwingungen durch lange überlagert sind, hat die Schwingung keine lineare Achse mehr. Es gibt praktisch keine Gerade und keinen Kreis, sondern nur Bewegung auf vielfältig geschachtelten Spiralbahnen.
Umgekehrt werden die Druckfronten des Äthers ´deformiert´ durch die ´Störungsquelle´ der materiellen Bewegungen. Äther nimmt Drücke widerstandlos entgegen aufgrund seiner Flexibilität. Ebenso wird diese aufgeprägte Information reibungsfrei weiter gegeben (hier nach oben). Die Gravitationswellen bilden damit um Materie eine kokonartige Hülle, der hier Phantom-Körper genannt wird.
Diese Hülle ist nun wiederum keine absolut geschlossene Kapsel, zumindest teilweise durchströmt der freie Äther die Materie. Bei jedem Durchlaufen wird der Ätherströmung die Charakteristik der materiellen Bewegung aufgeprägt. Die Strömung nach unten erfährt dabei in Summe keinen Verlust an Geschwindigkeit, wohl aber weist sie zunehmend komplexere Struktur auf. Dies ist gleichbedeutend mit mehr Energie - die keinem anderen Part entsprechend entzogen wird, sondern allein aufgrund ´Kopiervorgangs´ zustande kommt.
Wenn die Ätherströmung in die Erde vorgedrungen ist, weist sie kaum mehr ihre originale Struktur auf, sondern die der durchlaufenen Materie. Sie ist zu Materie mutiert und stellt damit ein (vermutlich schweres) chemisches Element dar. Dadurch wachsen Himmelskörper, strahlen weniger Ätherströmung (zumindest in gleicher Form) ab, diese Druckdifferenz ergibt die Gravitations-Ätherströmung. Deren permanenter Druck auf die anwachsende materielle Dichte erzeugt nun auch Wärme, also nochmals einen Zuwachs an Energie ohne entsprechenden Verbrauch an Energie.
Im Gegensatz zum Urknall-Modell wird also in Himmelkörpern Energie erzeugt, welche durch Kopiervorgänge in Materie gebunden ist. Durch diesen Materiezuwachs plus permanenten Gravitationsdruck wird darüber hinaus Wärme erzeugt, die letztlich wieder ins Weltall abgestrahlt wird. Auch die Elemente können sich auflösen und als freier Äther ins Weltall zurück strömen. Das Universum wird also keinen Kältetod sterben, es werden vielmehr ständig neue Strukturen und neue Energien gebildet.
Der ruhende materielle Körper wird durch den Phantom-Körper bzw. die Ätherströmung um diesen herum in seiner Position gehalten. Das ist die Trägheit des ruhenden Körpers. Wenn dieser in Bewegung z.B. in horizontale Richtung versetzt wird, wird er aus dem Phantom-Körper heraus gerissen bzw. trifft Ätherströmung ungeschützt auf eine Seite der Materie. Diese Beschleunigung kostet Kraftaufwand bis sich ein Phantom-Körper entsprechend der neuen Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit ausgebildet hat.
Bei dieser Beschleunigung erzeugte Materie (aktiv) Druck auf (in dieser Richtung ruhenden) Äther. Im Gegensatz zur Materie nimmt Äther diesen Druck (passiv) ohne Widerstand und Zeitverzögerung entgegen. Die aufgeprägte Druckwelle eilt dem Körper auch reibungslos voraus. In dem so aufgebauten (nun aktiv sich bewegenden) Phantom-Körper ´schwimmt´ die Materie (passiv) weiter vorwärts, reibungslos durch den Äther. Diese Erscheinung wird Trägheit des bewegten Körpers genannt. Innerhalb des materiellen wie des Phantom-Körpers wird Äther mit geführt. In vertikaler Richtung wird er zwar ständig ersetzt, aber die Druckfronten der Gravitation werden in vorliche Richtung umgelenkt, wiederum reibungsfrei durch die horizontale Ätherströmung.
Wird nun die Materie erneut beschleunigt, verschiebt sich ihre Lage innerhalb des Phantom-Körpers nach vorn und ebenso die vordere Druckfront, der Phantomkörper wächst mit der Geschwindigkeit an. Diese Beschleunigung in der Bewegung kostet weniger Kraft als die aus der Ruhelage, z.B. weil hier die achterliche Ätherströmung schiebend wirkt.
Wird nun aber der materielle Körper verzögert, so bewegt sich der mitgeführte Äther weiter in Relation zur abgebremsten Materie, stellt also eine Strömung dar. Diese Verzögerung kostet mehr Kraft als die vorige Beschleunigung, weil der vorliche Äther nun praktisch einen Sog darstellt, während der Äther im materiellen wie achterlichen Phantom-Körper nun Strömungsdruck darstellt, also hier Schub bewirkt.
Schwere Masse tritt dagegen in Erscheinung, wenn Ätherströmung auf Materie wirkt, z.B. durch den Strömungsdruck der Gravitation, aber auch bei Verzögerung einer Masse. Damit ergibt sich ´Gewicht´ in lotrechte oder andere Richtung. Die Masse als solche ist dabei passiv, d.h. der Masse kommt keinesfalls die ihr gewöhnlich zugeschriebene Bedeutung zu. Masse ruht oder schwimmt im Äther oder stellt Strömungswiderstand dar, die wirkliche Ursache von Trägheit oder Schwere aber ist die Bewegung des Äthers.
Letztlich spielt eben wegen des Strömungswiderstands die Form des materiellen Körpers eine wesentliche Rolle. Von vielen Autoren wurde ohnehin vorgeschlagen, daß die Dichte nicht auf das Volumen sondern die Fläche bezogen sein müßte. Nicht Masse, sondern Strömung ist entscheidend und damit auch die in Strömungsrichtung weisende Fläche eines Körpers. In Abhängigkeit davon ergeben sich wiederum höchst unterschiedliche Erscheinungen bei Beschleunigung bzw. Verzögerung.
Bei theoretischen Überlegungen wurde auch bislang die Reibung oft bewußt ausgeklammert. Wenn nun aber tatsächlich Reibungsfreiheit des Äthers unterstellt wird, ist das doch nur schwer verständlich. Genauso schwierig vorstellbar ist, wenn Prozesse nun wirklich nahezu zeitlos ablaufen sollen. Darüber hinaus muß man sich vorstellen, daß das Eine im Einen sich bewegt, alles aus der gleichen Essenz besteht. Eine Analogie mag das verständlicher machen:
Eigentlich wollte ich nur ein paar generelle Anmerkungen machen vor der Darstellung einiger technischer Verbesserungen zu den vorigen Konzeptionen der Bessler-Rad-Problematik. Daraus ergaben sich jedoch grundlegende Gesichtspunkte mit vollkommen neuer Definition wesentlicher physikalischer Begriffe.
Konsequenzen
Die wesentliche Eigenschaft der Materie ist, daß sie in Form separierter Einheiten in Erscheinung tritt. Die Anzahl solcher Einheiten je Volumeneinheit wird allgemein als Dichte bezeichnet. Materielle Einheiten sind gegenseitig undurchdringlich, prallen zusammen und stoßen sich gegenseitig ´elastisch´ ab. Die Intensität dieser ´Molekularbewegung´ wird allgemein als Wärme bezeichnet.
Die wesentliche Eigenschaft von Äther ist, daß er aufgrund seiner Bewegungen Strömungsdruck aufweist, also kinetische Energie der Bewegung. Indem spiralige Bewegungen sich von innen nach außen vielfach überlagern, ergeben sich Schalen, Hüllen bzw. Membranen. Die Drücke in jeder ´Zwiebelschale´ sind symmetrisch, neutralisieren sich nach außen weitgehend. Trotz relativ geringem Druck nach außen können intern enorme Strömungen, somit Drücke bzw. Energie gegeben sein.
Diese Äther-Essenz muß unteilbar sein, kann nicht wieder in Teile unterteilt sein, allein schon weil es keine abgeschlossenen Teile geben kann (s.o.). Äther müßte vergleichsweise als vollkommen ´homogene Masse´ bezeichnet werden. Wegen dieser prinzipiellen Un-teilbarkeit und Un-abgegrenztheit muß Äther logischerweise als nicht- bzw. im-materiell bezeichnet werden im Gegensatz zur prinzipiell abgegrenzt erscheinenden Materie. Es ist also keinesfalls so, daß nur Materie existent ist, sondern die Existenz des Immateriellen die Voraussetzung für Materielles ist.
Wenn man nun die Existenz des Immateriellen auch im physikalischen Sinne zu denken wagt, so lassen sich aufgrund der prinzipiellen Unteilbarkeit die materiellen Eigenschaften von Dichte und Wärme nicht anwenden. Äther ist vielmehr durch die Eigenschaft der Flexibilität gekennzeichnet. Damit soll zum Ausdruck kommen, daß eine Volumeneinheit von Äther höchst unterschiedliche Bewegung aufweisen kann (wie eine Saite mit hohem oder tiefem Ton schwingen kann).
Der Äther als solcher kann also lokal in starker Bewegung sein (Materie bildend) oder nur wenig bewegt sein (als freier Äther). Solch freier Äther strömt auf die Erde zu, wobei diese Strömung Druckfronten darstellt. Beim Auftreffen auf materielle Erscheinungen werden deren Bewegungen überlagert durch die Strömungsfront, nach unten hin deformiert. Daraus ergibt sich die Erscheinung des freien Fallens oder, wenn die Materie von unten Gegendruck erfährt, ergibt sich das Gewicht der Masse. Beide sind Resultat der ´Gravitation´ genannten Erscheinung.
Die obigen Phantom-Körper um materielle Einheiten (Atome, Moleküle, auch feste Körper) weisen höchst unterschiedliche Form auf, wenn sich der materielle Körper in Ruhe befindet oder mit oder gegen die Ätherströmung beschleunigt wird. Die Beschleunigung ins Fallen hinein ergibt hohe Geschwindigkeit bei geringem Energieaufwand, bei Beschleunigung gegen die Gravitation baut sich eine große ´Bugwelle´ mit hohem Gegendruck auf.
Träge Masse tritt also nur in Erscheinung, weil die Ätherströmung der Beschleunigung von Materie aus der Ruhelage heraus einen Widerstand entgegen setzt (wenn Materie seitlich aus ihrem Phantom-Körper heraus gerissen wird). Zum anderen erscheint Masse träge, indem sie in ihrem Phantom-Körper reibungsfrei durch den Äther in gleiche Richtung mit gleicher Geschwindigkeit weiter bewegt wird. Nicht die Masse ist also träge, sondern der Äther will konstante Strömungsstruktur beibehalten.
Wie stark Äther von materieller Bewegung mitgeführt wird, zeigt die Fliehkraft z.B. von exzentrischer Masse auf Rotoren. Auch dort baut sich ein Phantom-Körper auf, dessen Längsachse jeweils in tangentiale Richtung weist. Durch die fortwährende Krümmung in die Kreisbahn wird aber ständig die Materie aus ihrem Phantom-Körper heraus gerissen. Es wird geradzu eine Ätherströmung von innen nach außen produziert. Gegen diesen Strömungsdruck muß die Speiche Hubarbeit in zentripetale Richtung leisten (nicht wegen der Masse ´innewohnender´ Trägheit, sondern dem ´Gewicht´ des Strömungswiderstandes).
Obige Theorie mutet Physikern zu, das Nicht-Materielle als immateriell zu bezeichnen und darüber hinaus diese Essenz auch im physikalischen Sinne als existent zu betrachten. Unvorstellbar in der Physik war bislang auch das Un-Teilbare, womit Begriffe wie Dichte und Wärme nicht mehr anwendbar sind. Dafür müßte nun die Eigenschaft der Flexibilität akzeptiert werden als Ausdruck variablen Potentials von Strömungsdrücken.
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wie Wasser mit Eisbrocken darin |
Diese gedanklichen Ansätze könnten hilfreich sein bei der Klärung von Prozessen z.B. der cold-fusion, der Kavitation oder des Wasser-Autos. Die enormen Kräfte der Äther-Mitführung zeigen sich vermutlich auch in Windhosen. Per Rotation von Masse (fester oder z.B. von Wasser) werden ebensolche Ätherströme generiert. Alle vorige Konzeptionen von Rotor- und Gravitations-Maschinen sind darum zu überdenken bzw. neue zu entwickeln. Diese Ätherströmungen müßten in Verbindung z.B. mit Magneten auch direkt in Elektrizität umsetzbar sein. Obige Vorstellungen könnten möglicherweise durch die Versuche mit elektromagnetischen Wellen zum ´Einsammeln´ von Äther-Energie bestätigt werden.
Generell müßte man akzeptieren, was schon seit Menschengedenken gesagt wurde: daß Äther die allgegenwärtige, alles durchdringende und alles Seiende begründende Essenz ist, ob geistig oder materiell. Dieser Brückenschlag zwischen Physischem und Spirituellem könnte mit dieser Äther-Theorie gegeben sein.
Details
Diese Zusammenfassung wurde den beiden folgende Kapiteln voran gestellt, weil beide sehr umfangreich sind und vermutlich nur schwer lesbar. Sie stellen praktisch das Protokoll meines ´Heran-Tastens´ an diese ungewöhnlichen Vorstellungen dar. Im nächsten Kapitel Materielles und Immaterielles sind die ersten Überlegungen in diese Richtung dargestellt, das zweite Kapitel Äther, Gravitation und Trägheit zeigt einige mehr technische Aspekte auf, zum anderen werden dort nochmals einige der obigen Definitionen diskutiert. In einigen Wochen werde ich hier meine Konsequenzen hinsichtlich maschineller Nutzung dieser Äther-Energie darstellen.
Evert / 20.01.2001
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