evert rotor tech Alfred Evert
Theoretische Problematik des Kugel-Experiment u.a.

Erklärung gesucht
Eine der wesentlichen Grundlagen der hier aufgestellten Vermutungen und darauf basierender Maschinen ist ein bekanntes Phänomen. Prof.Dr. Werner Klein beschrieb dieses Kugel-Experiment in ´Physik unserer Zeit´, 1998/2. Mindestens zwei mal wurde es im Deutschen Fernsehen demonstriert. Seit November 1998 habe ich das Experiment als Trick der Sechstagefahrer beschrieben, auch im NET-Journal dargestellt und um Aufklärung und Mithilfe gebeten.

Tausende Fachleute haben die TV-Sendungen gesehen, viele hunderte lasen diese Zeitschriften, wenigsten fünfzig Besucher sind täglich in meiner website. Mir ist aber bis heute keine befriedigende Erklärung dieses Phänomens bekannt geworden. Darum bitte ich noch einmal alle Physiker und andere Naturwissenschaftler mit entsprechenden Kenntnissen, mir zu helfen (und ein unerklärtes Phänomen der Physik zu beseitigen).

Phänomen
Zwei Kugeln werden mit gleicher Kraft angestoßen und auf eine Anfangsgeschwindigkeit gebracht, z.B. indem sie eine Startrampe hinunter rollen (siehe EVEB 01). Die Ausgangssituation (Positionen A) ist also für beide Kugeln gleich.

Eine Kugel (hier die rote, Plan-Kugel genannt) rollt weiter auf planer Bahn. Die andere Kugel (hier die blaue, Tal-Kugel genannt) rollt auf einer wellenförmigen Bahn. Am Ende (Positionen D) befinden sich beide Kugeln wieder auf gleicher Höhe und weisen auch gleiche Geschwindigkeit auf. Damit ist für alle bislang angesprochenen Fachleute das Thema erledigt, stellt dieser Versuch nichts besonderes dar, ist kein Energiesatz und kein Naturgesetz verletzt.

Der Witz dieses Experiments ist nun aber, daß die Tal-Kugel zwar einen längeren Weg hat, aber dennoch das Ziel früher erreicht. Jeweils auf dem Berg erreicht sie gleiche Höhe und Geschwindigkeit wie die Plan-Kugel, eilt aber von mal zu mal (Positionen B, C und D) dieser immer weiter voraus.

Es sei hier festgestellt, daß die Drehung der Kugeln hier ohne Bedeutung ist (eher schädlich wegen damit verbunderer Trägheitsmomente und Reibung). Theoretisch ist nur Masse zu betrachten, die reibungslos auf diesen Bahnen gleiten kann, sodaß z.B. schwere Wagen auf leichten Kugellagern das Experiment deutlicher widerspiegeln würden.

Höhere Leistung
Es ist meines Erachtens unzulässig, nur jeweils die Situation auf dem Berg zu betrachten und diese ´höhere Gesamt-Leistung´ der Tal-Kugel zu unterschlagen. Man ´schlägt´ mich umgehend ob solcher Aussage, weil der physikalische Begriff ´Leistung´ natürlich vollkommen anders definiert ist. Leider hat mich noch niemand darüber aufgeklärt, was denn dieses ´Mehr´ der Tal-Kugel sei.

Darum behaupte ich nun, daß die Tal-Kugel eine höhere Durchschnittsgeschwindigkeit erbringt als die Plan-Kugel. Das dürfte wohl gleichbedeutend sein mit durchschnittlich höherer kinetischer Energie - trotz immer wieder gleicher potentiellen Energie der Lage. Also erzielt die Tal-Kugel gegenüber der Plan-Kugel einen Energiezuwachs, nicht einmalig und kurzfristig, sondern wiederholt, auf Dauer am Durchschnitt deutlich erkennbar.

Kugel-Experiment Äpfel und Birnen
Die physikalische Welt ist wieder in Ordnung, wenn man den ´Taschenspieltrick´ dieses Versuches erkennt: es wird Ungleiches verglichen. Im Durchschnitt bewegt sich die Talkugel auf einem mittleren Niveau (F). Um diese Höhe schwankt ihre potentielle Energie der Lage wie korrespondierend dazu ihre jeweilige Geschwindigkeit.

Wenn man der Plan-Kugel ebenso gestatten würde, auf diesem Niveau (G) zu rollen, würde sie an der entsprechend längeren Startrampe natürlich entsprechend höhere Geschwindigkeit erreichen und zeitgleich mit der Tal-Kugel das Ziel (H) erreichen.

Dieses Experiment ist nicht meine Erfindung, Physiker stellten es in den Raum. Ich hoffe, daß Fachleute meine Vermutung einer Erklärung akzeptieren und bestätigt werden. Ich muß damit auch meine obige Behauptung eines Energie-Gewinnes zurück nehmen und frühere diesbezügliche Aussagen (kann sie aber noch immer nicht zurück nehmen betreffend des Schleuder-Effekt, siehe unten). Aber es bleibt eine zweite essentielle Konsequenz und ich bitte um Hilfe bei der Klärung der folgenden Fragen.

Symmetriebruch
Mit der Beachtung der potentiellen und kinetischen Energie der Kugeln ist dieses Experiment nicht abschließend beschrieben. Auf die Plan-Kugel wirkt fortgesetzt Gravitation, lotrecht zur planen Bahn, welche entsprechend vertikalen Gegendruck abgibt. Auch auf die Tal-Kugel wirkt natürlich weiterhin Gravitation, allerdings können die Tal-Flanken nur rechtwinklig zur jeweiligen Neigung den Gegendruck erbringen.

Neben den senkrechten Komponenten ergeben sich damit waagrechte Schubkomponenten. Wenn eine Kugel nur innerhalb eines Tales hin und her rollen würde, wären diese symmetrisch, in Summe also null. Da nun aber diese Bewegung durch die Startgeschwindigkeit überlagert ist, ergibt sich am Abhang geringere Druckwirkung als am ´Aufhang´. Wie ein Skispringer könnte die Tal-Kugel über den Abhang hinunter schweben, um mit der maximalen Geschwindigkeit unten dann um so heftiger gegen den Aufhang zu prallen.

Die waagrechten Schubkomponenten auf die Bahn sind also keinesfalls ausgeglichen. Gerade diese Druckdifferenz wird in den Konstrukten hier versucht, als Abtrieb nutzbar zu machen. Symmetrie-Brüche lassen Physiker hellhörig werden und ich hoffe darum, daß Fachleute meine Vermutungen ernsthaft prüfen.

Verschiebliche Bahn
Es könnten hier z.B. die Wellen der Bahn enger angelegt werden (I), also mit steileren Flanken. Wenn während des Prozesses nun diese Bahn insgesamt nach rechts sich bewegt (J), so erscheint das Bahnprofil relativ zur Tal-Kugel wie oben. Diese Tal-Kugel würde also in gleicher Weise ihr Ziel (D) erreichen.

Wenn diese Bahn beweglich angelegt ist, so ergibt sich ihr Vorschub (hier nach rechts) aus der Differenz der waagrechten Druck-Komponenten von Abhang und Aufhang. Je höher die Grundgeschwindigkeit ist, desto höher wird diese Differenz ausfallen. In der maschinellen Umsetzung dieses Prinzips wird die Masse über dem Abhang zusätzlich beschleunigt, womit auf dem Abhang nochmals geringerer Druck lastet. Eine entsprechende Verzögerung am Aufhang führt dort zu höherem Druck. Die Druckdifferenz auf die Bahn (als Element des Abtriebs) ist damit wesentlich höher, obwohl diese Beschleunigung / Verzögerung (durch ein Element des Antriebs) kräfteneutral ist.

Allerdings wird sich eine maximale Netto-Schubkomponente nur ergeben, wenn Grundgeschwindigkeit, Neigung und Krümmung und Länge der Flanken sowie die Beschleunigung / Verzögerung optimal aufeinander abgestimmt sind.

Energie-Erhaltung
Es dreht sich hier keinesfalls um Energie-Gewinnung. Die Energie-Bilanz dieses Systems ist vielmehr erst komplett, wenn alle Kräfte einbezogen sind, die auf Kugel wie Bahn einwirkende wie von ihnen ausgehende Kräfte. Nur dann ist entsprechend des Erhaltungssatzes die Summe aller Energien stets konstant in einem System.

Auf der planen Bahn kann die fortwährende Gravitationskraft unbeachtet bleiben, da Kraft und Gegenkraft stets lotrecht und gleich sind. Beim hin-und-her-Rollen einer Kugel in einem Tal verändern sich zwar Betrag und Vektor der Kräfte ständig, sind aber symmetrisch und können damit insgesamt unbeachtet bleiben. Beim vorliegenden System allerdings sind stets wechselnde Kräfte gegeben, welche nicht symmetrisch sind bezüglich der Bahn, also eine nach außen wirksame Resultierende ergeben.

Wenn die Bahn fest verankert ist in der Erde, kann diese Schubkraft vernachlässigt werden. Wenn die Bahn aber beweglich installiert ist, wird sie in generelle Richtung der Kugelbewegung geschoben. Diese Kraft ist nutzbar bzw. erst durch ihre Nutzung tritt eine entsprechende Gegenkraft auf, welche die Balance obiger Schubkräfte wieder herstellt.

Strukturierung der Vektoren
Es geht mir nicht um ´Energie-Gewinnung´ - auch wenn ich es so fälschlicherweise manchmal genannt habe. Ich bin aber davon überzeugt, daß durch ´organisatorische´ Maßnahmen eine solche Struktur der Vektoren gegebener Kräfte geschaffen werden kann, daß ansonsten ungenutzte Energie nutzbar wird.

Meine Fluid-Technologie basiert z.B. auf der ganz normalen Molekularbewegung, welche allerdings in Sogbereichen eine geordnete Struktur annimmt. Diese Ordnung ist an sich nur kurzzeitig, aber in konstanter Strömung beständig machbar und damit fortgesetzt nutzbar. Ich habe aufgezeigt, wie Bewegung mit zweckmäßiger Struktur der Vektoren in diversen Maschinen konsequent anwendbar ist. Die Kräfte verhalten sich dabei vollkommen entsprechend bekannter Gesetze. Im übrigen wird dieser Effekt in vielen bekannten Maschinen ganz selbstverständlich genutzt.

Hier bei diesem Kugel-Experiment ist Gravitation antreibende Kraft. Um fortgesetzte Bewegung mit beliebigen Kräften organisieren zu können, habe ich die prinzipielle Versuchsanordnung zum Kreis gebogen, wobei anstelle Gravitations- nun Fliehkraft tritt. Dabei geht es im Prinzip wieder nur darum, die Vektoren von Kräften und Gegenkräften sinnvoll zu strukturieren.

Die erste einfache Konzeption war die Schwenkhebel-Maschine. Zuletzt habe ich mit dem Centrifugal-power-spider versucht, obiges Kugelexperiment auf möglichst direkte Weise maschinell umzusetzen. In anderen Konzepten sind diese Bewegungsprinzipien mehrfach integriert bis hin zur komplexen ´Kornkreis-Maschine´ bzw. diesem Trägheits-Motor.

Prinzipieller Aufbau
Im Prinzip wird dabei immer ein einmaliger Anstoß gebraucht, damit Drehbewegung gegeben ist (wie obige Startrampe zur Erzeugung einer Grundgeschwindigkeit). Damit wird auch Fliehkraft existent (analog obiger Gravitationskraft). Die Fliehkraft muß sich auswirken können, damit zusätzlich zur Grundgeschwindigkeit kinetische Energie entsteht (so wie oben durch ins-Tal-fallen-können die ´tote´ potentielle Energie der Lage in ´lebendige´ Bewegungsenergie transformiert wird).

Beim Drehen normaler Räder ist ein gleichförmig radiales Ziehens der Speichen gegen die Fliehkraft gegeben (wie oben der lotrechte Gegendruck der planen Bahn). Durch unterschiedliche Geschwindigkeit und Richtung der komplexeren Bewegungen ergeben sich jedoch asymmetrische Kräfte (analog obigen waagrechten Schub-Komponenten) mit einer Resultierenden in generelle Drehrichtung.

Entscheidend dabei also, daß die zentrifugale Bewegung der Masse nur geringfügige, nach hinten gerichtete Kraftvektoren auf ein Abtriebselement ausübt (wie an obigem Abhang, aber nochmals vermindert durch zusätzliche tangentiale Beschleunigung der Masse). Im Gegesatz dazu wird die zentripedale Hubarbeit durch dieses Element (vergleichbar obigem Aufhang) derart geleistet, daß neben dem radialen Kraftvektor ein möglichst großer Vektor in tangentiale Richtung gegeben ist (und dieser zusätzlich verstärkt wird durch entsprechende Verzögerung der Masse).

Die daraus resultierende Schubkraft könnte man nun direkt ins Fundament ableiten (wie oben bei der feststehenden Wellenbahn). Sinnvoller jedoch ist, zuvor diese Kraftkomponente als Abtrieb zu nutzen, z.B. als Antrieb eines Generators (entsprechend obiger Linearbewegung der beweglichen Bahn). Erst durch diese Nutzung gleicht dann der entsprechende Gegendruck die Energiebilanz wieder aus (in aller Regel wiederum durch Fundamente in die Erde).

Theoretische Prüfung
In der Physik kann nichts interessanter sein als ´Phänomene´ wie dieses simple Kugel-Experiment. Nur daraus können sich Ansätze grundsätzlichen Fortschritts ergeben. Ein Aspekt dieses Problems habe ich durch Aufdecken des ´Taschenspielertricks´ klären können. Der andere wesentliche Aspekt der Asymmetrie der auftretenden Kräfte bleibt bestehen.

Ich bitte alle Fachleute herzlich, hier mitzuwirken. Meine Ausführungen sind ´unfachmännisch´, die damit aufgezeigten Probleme und Lösungsansätze aber keinesfalls trivial. Wir bekommen saubere Energie nicht geschenkt, aber es gibt für diesen Planeten kein dringlicheres Problem. Die Lösungen müssen andere sein als die bislang gegangene Wege. Fachleute sollten sich nicht scheuen, dabei auch unkonventionelle Ideen aufzugreifen und unzureichende Ansätze wie diese hier entscheidend zu verbessern.

Freunde bauen derzeit mit unglaublichem Einsatz an Mitteln und Freizeit den Centrifugal-power-spider. Technisch steht die Maschine, es ist aber ungemein schwierig den An- und Abtrieb zu organisieren und besonders die erforderlichen Messungen durchzuführen. Es kann nicht erwartet werden, daß wir auf Anhieb positive Ergebnisse erhalten, weil die oben angesprochenen Parameter der optimalen Auslegung wohl kaum praktisch zu ermitteln sind. Wir sind darum dringend auf Beiträge von Fachleuten zur Klärung obiger theoretischer Fragen angewiesen.

Weitere Problemkreise
Menschen nutzen seit Jahrtausenden (Davids-) Schleudern - warum wohl? Ich behaupte, mittels Schleuder-Effekt wird hohe kinetische Energie mit relativ geringem Aufwand erzielt (weil die Fliehkraft ´kostenlos´ einen Beitrag zur Bewegung leistet). Es gibt dabei eine optimale Schleuder-Kurve, abhängig von diversen Parametern. Ich kann die nur grob auf geometrischem Wege ermitteln. Es ist dringend erforderlich, daß hierfür ein Simulationsprogramm entwickelt wird, damit diese effektive Bewegungsart in Maschinen optimal angewandt werden kann.

Es ist offenkundig, daß die Energie der Fliehkraft in den Speichen normaler Räder ´vernichtet´ wird. Ich behaupte dagegen - wie einige andere auch - daß bei Bewegung von Masse auf Spiralbahnen, ob eindrehend oder ausdrehend, kinetische Energie ´gewonnen´ werden kann. Ein sicheres Indiz hierfür scheint mir, daß in der Natur keine Kreise auftreten, sondern praktisch ausschließlich spiralige Formen (besonders bei ´Höher-wertigem´ gleich Energie-reicherem). Ich habe das im Abschnitt Energie-Erhaltung geometrisch abgeleitet. Es wäre von größter Bedeutung, diese Überlegungen theoretisch sauber zu fundieren.

Dort und auch in der Zusammenfassung ist das von Dr. Imris Pavel aufgezeigte Problem der Doppelschleuder angesprochen inklusive konkreter Fragestellungen. Dieser Physiker stellt per Formeln und Testergebnissen fest, daß in dieser Konzeption der Drehimpulssatz stimmig ist, der Erhaltungssatz aber nicht. Ich stimme dem nicht zu, weil er meines Erachtens das System zu eng faßt (analog oben die Wirkung von/auf die Bahn - dort ein Hindernis - nicht einbezieht). Dieses Hindernis ist wiederum analog zu der von mir oft verwandten ´exzentrischen Wandung´. Es wäre außerordentlich wichtig, daß Fachleute diese Aussagen überprüfen (die Patentschrift sende ich gern zu).

Alternative
Außerhalb der Hochschulen und Universitäten gibt es viele Einzelgänger und Gruppierungen, welche sich die Freiheit nehmen können, über ´Freie Energie´ und ´Alternative Physik´ nachzudenken. Die meisten stellen Ihre Arbeiten zur freien Verfügung ins web. Im Vordergrund steht in aller Regel das Auffinden sauberer Quellen von Energie. Die Nutzung von Trägheit auf rein mechanischer Basis spielt darin nur eine unbedeutende Rolle, vermutlich weil öffentlicher Konsens besteht, Erfinder von perpetuum mobile simpler Mechanik nachsichtig belächeln zu dürfen.

Die Welt ist voller solcher Geräte. Ein Segelboot z.B. fährt nicht aufgrund der kinetischen Energie des Windes, sondern aufgrund der Existenz von Gravitation. Der Wind ist nur auslösendes Element, um durch geschickte Anordnung Sog zu erzeugen, damit Differenzen des statischen Luftdrucks (als Folge der Gravitation) entstehen und nutzbar werden. Alle Flugzeuge bleiben oben - gegen die Gravitation - durch geschickte Nutzung von Gravitation. Auf primitive Art setzen z.B. nur Raketen (wie auch Verbrennungsmotore) den Druck in unmittelbarer Weise ein.

Wie Gravitation so ist auch Trägheit ein ´Phänomen´, eine der Materie ´innewohnende´ Kraft zur freien Verfügung. In Rotorsystemen ist diese Fliehkraft ständig gegeben bzw. kann nahezu kostenlos in beliebigem Betrag ´hergestellt´ werden. Wird Fliehkraft nicht pausenlos vernichtet (wie beim primitiven Rad), sondern sinnvoller gehandhabt durch mehr oder weniger Gegendruck, leistet sie einen Beitrag zur Erreichung ungleichförmiger Kraftwirkungen.

Asymmetrie ist alles was man braucht zum Fliegen. Bevor diese Kisten oben blieben, war man sich einig lächeln zu sollen. Ähnlich erscheint mir die Situation heute. Asymmetrie ist machbar in mechanischen Rotorsystemen durch geschickte Organisation der Vektoren aller wirkenden Kräfte. Warum sollten Trägheitsmotore nicht ebenso selbstverständlich werden wie Fliegen, als reale Alternative zur primitiven Verbrennungs-Technologie?

Ich wäre sehr glücklich, wenn Physiker und andere Naturwissenschaftler sich nicht scheuen würden, über die hier aufgezeigten Probleme und Ansätze ernsthaft nachzudenken. Ich habe versucht, hier die prinzipielle, theoretische Problemstellung auf engem Raum darzustellen. Ich wäre dankbar, auf meine obigen Fragen argumentative Antworten zu bekommen. Meine email- (info@evert.de) wie Postadresse finden Sie im Menu, Impressum, ganz unten. Besten Dank.

Evert / 06.09.2000

Nachtrag

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