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Zusammenfassung und Abschluß
In nur vier Artikeln werden die essentiellen Grundlagen dieser Rotor-Technik und deren Konsequenzen dargestellt und in logischer Ableitung das Prinzip dieses Motors entwickelt. Obwohl noch immer in laienhafter Sprache verfaßt und nur mit simplen Prinzipskizzen verdeutlicht, sollte diese kompakte Ausarbeitung auch für Fachleute lesbar und verständlich sein. Es wäre schön, wenn sie zum ernsthaften Nachdenken anregen könnte.
Grundlegende Mechanik
Energie-Erhaltung
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In diesem Kapitel werden die Ergebnisse der vorigen Kapitel
Kornkreis sowie Schleudern und Schwingen zusammen gefaßt. Die dortigen Untersuchungen hinsichtlich Bauelementen, Bewegungsabläufen und Kraftwirkungen werden hier in komprimierter Form dargestellt. Darüber hinaus werden verbliebene Problemstellungen aufgearbeitet. Durch Einbeziehen neuer Getriebeformen wird die Analyse des Kornkreisbildes abgeschlossen. Es ergibt sich daraus ein Motor, welcher alle theoretischen Voraussetzung zur Gewinnung von Energie aus Trägheit erfüllt. Diese Konstruktion entspricht nun auch vollkommen der Zeichnung des Kornkreises ´Dreifacher Halbmond´.
Im ersten Artikel Grundlegende Mechanik wird der Bewegungsablauf von Massen innerhalb exzentrischer Wandungen analysiert, die Beschleunigung und Verzögerung sowohl der Winkelgeschwindigkeit wie der Geschwindigkeit über Grund. Ferner wird die Funktion der Anordnung wirksamer Masse in sichelförmigen Körpern bzw. exzentrischen Ringen dargestellt. Es werden die auftretenden Druck- und Zugkräfte analysiert sowie die Bedeutung ein- und auswärts gerichteter Spiralbahnen. Es wird nachgewiesen in welcher Weise Fliehkraft zur Beschleunigung von Massen beitragen kann und wie durch entgegen gesetzte Druckflächen deren kinetische Energie als Abtriebskräfte nutzbar gemacht werden.
Die obigen Betrachtungen sind auf relativ statischer Basis angelegt, während im zweiten Artikel Energie-Erhaltung die Überlagerung dieser Bewegungen durch zusätzliche Drehbewegungen analysiert werden. Es wird dort die Asymmetrie der Kraftwirkungen heraus gearbeitet, welche zum Mit-Drehen des Abtriebs führt. Es werden Experimente und Aussagen anderer Erfinder vorgestellt. Analogien zu den Kraftwirkungen beim Flug des Bumerangs werden gezogen, d.h. die Überführung von Rotation in Translation. Schließlich wird die Pendel- bzw. Hebelwirkung verschiedener Masseschwerpunkt auf den Rotationskörpern verdeutlicht. Es wird festgestellt, warum Antrieb und Abtrieb technisch vollkommen getrennt anzulegen sind. Die eingesetzte Antriebskraft dient nur zur Aufrechterhaltung von Drehbewegung. Drehbwegung ergibt Trägheitskräfte. Nur deren Auswirkung wird als Abtrieb genutzt. Hier wird eine Aussage von allgemein theoretischer Bedeutung dargelegt:
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wird der Masse innewohnende Energie zerstört. Wird aber exzentrische Masse auf Spiralbahnen beschleunigt und verzögert, |
Ein essentiell neuer Gesichtspunkt wird dann eingebracht in Form eines Hubkolbengetriebes (ohne Pleuelstange, deren Lager sind ineinander geschachtelt). Dieses Prinzip ermöglicht die relative Hubbewegung von Masse nach innen / außen und zugleich eine relative Beschleunigung / Verzögerung.
Die entsprechenden konstruktiven Elemente sind im Kornkreis mehrfach enthalten. Mit Einführung dieser Elemente werden anstelle des durch vorige Getriebe total festgelegten Bewegungsablaufes vielfältige Freiheitsgrade geboten. Die Massen können sich damit bei Beschleunigung wie in der Verzögerung die wirksamste Bahn wählen.
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zur Gewinnung von Energie aus Trägheit erfüllt, durch Einsatz prinzipiell dreier konstuktiver Elemente: Antrieb zum Starten und Aufrechterhalten zentrifugaler Bewegung, |
Trägheits - Motor
Im abschließenden Artikel Trägheits - Motor werden nur nochmals die (sechs, ausschließlich durch Kreise bzw. Kreisbogen begrenzte) beweglichen Bauelemente besprochen und die Relationen deren Radien. Noch einige andere technische Aspekte werden angesprochen, z.B. auch die Relation von Bauvolumen zu wirksamer Masse.
Dieser Motor ist eine ´unglaubliche´ Konstruktion: eine Zylinder kompakten Metalls, welches lediglich durch einige runde Grenzflächen in verschiedene Elemente aufgeteilt ist. Diese Teile bewegen sich alle mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten relativ zueinander, auch relativ vor- und rückdrehend. Und daraus soll Energie zu gewinnen sein.
Unglaublich - Unmöglich - Real
Das klingt fürwahr unglaublich. Besonders da alle wissen, daß so etwas unmöglich ist.
Besonders da die meisten so viel ´wissen´, daß sie ´glauben´ das Unglaubliche wäre auch das Unmögliche.
Andrerseits kann man heute sehr wohl wissen, daß praktisch alles Wissen nur Glauben ist.
Vieles zuvor Unglaubliche wurde möglich - so wie viel Reales noch immer unglaublich erscheint.
Ich denke, daß ich damit die mir selbst gestellte Aufgabe erfüllt habe - und meinen Spaß an diesen geistigen Klimmzügen hatte. Mehr als diese Gedanken in die Welt zu setzen, kann ich nicht leisten. Ich kann keine bessere Texte verfassen, noch schönere Zeichnungen erstellen, weder managen noch technisch irgend etwas realisieren. Ich kann nur hoffen, daß meine Behauptungen irgend jemand dazu bewegen, etwas zu bewegen.
Es müßten nun Fachleute diese Aussagen theoretisch prüfen oder gar berechnen. Es müßten Fachleute dazu Simulationen fahren. Es müßten Fachleute per CAD dran. Es müßten Versuche und Modelle gebaut werden. Aber wer will schon müssen.
Nur eines werden wir alle müssen: die Umwelt verträglicher behandeln. Dieser Motor könnte der Saubermann sein. Was sollte uns hindern, das festzustellen? - Nur weil die Konstruktion ins Kornfeld gezeichnet war?
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Wo liegt das Problem ? |