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Kornkreis |
Faszination
Als ich dieses Kornkreisbild erstmals sah, fazinierte mich die Schönheit und Klarheit dieser Struktur. Ich war sofort der Meinung, daß hiermit eine geniale Maschine beschrieben ist.
Etwas mehr hierzu und zu zwei andere Kornkreisbilder ist in Faszinierende Kornkreisbilder dargestellt.
Download
Die nachfolgend angesprochenen Kapitel sind z.T. sehr umfangreich und enthalten diverse Zeichnungen.
Wenn Sie diese Themen intensiv durcharbeiten oder ausdrucken wollen, sollten Sie das zweckmäßigerweise offline tun. Ein
Download ist hierzu vorbereitet.
Bewegungsprinzipien
In diesem Kornkreis scheinen sich Räder in Rädern zu bewegen, exzentrische Massen auf aus- und einwärts schwingenden Bahnen. Es wird darum gewiß der
Schleuder-Effekt zum Tragen kommen.
Der Trägheit wird damit ein gewisser Freiheitsgrad eingeräumt und damit eine
Addition der Kräfte ermöglicht, der Antriebskraft plus der (ansonsten nur negativ erachteten) Trägheitskraft.
Ein weiteres Bewegungsprinzip beinhaltet vermutlich dieser Kornkreis: der Trick der Sechstagefahrer - die Nutzung von Gravitation zur Beschleunigung waagrechter Bewegung. Das scheint zunächst unmöglich, beruht jedoch auf einem wohl bekanntem physikalischen ´Paradoxon´.
Felix Würth berichtet z.B. von einer bekannten Trucker-Weisheit: ebene Strecke, Gang raus, Hügel hoch - am Tacho klar ablesbare Steigerung der Geschwindigkeit. Aufgrund obiger Addition der Käfte klar: die Resultierende aus bisheriger Trägheitskraft und Aufwärtsbeschleunigung ist länger - solang bis die Schwerkraft das Tempo wieder weg nimmt.
Beschleunigung in der Ebene und selbst bergauf - dann muß auch beim Hinein-Ziehen von Massepunkten in Rotorsystemen Energie zu gewinnen sein, zumindest teilweise Rückgewinnung!
Die Lösung dieses Rätsels steht im Kornkreis geschrieben: in sich geschachtelte Rotoren bzw. Pendel, die das Hinaus-Schleudern von Masse zulassen wie auch das Herein-Holen bewirken (per ´inverser´ Pendel).
Kraft wirken lassen
Die entscheidende Konsequenz aus obigen Gesichtspunkten:
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Die Frage nach Freier Energie ist nicht eine Frage des Vorhandenseins von Energie, sondern des Zulassens von Bewegung durch vorhandene Energie - die zugelassene Bewegung stellt frei verfügbare, zusätzliche Energie dar. |
Relationen
Einen groben Eindruck der
Bestandteile und Relationen des Kornkreisbildes
kann aufgrund einer vorläufigen Analyse gewonnen werden.
Aufgrund der vielen Teile gibt es eine Unzahl von Kombinationsmöglichkeiten,
welche Teile mit welchen in fester Verbindung stehen, Zahneingriff haben oder
gleitend anzulegen sind, was Antrieb und was Abtrieb darstellt usw. usw.
Schon bei dreigliedrigen Pendeln ist außerordentlich schwierig, die Bewegungsabläufe und Kraftwirkungen zu beobachten, zu berechnen oder gar graphisch darzustellen. Hier sind mehr ´Pendel´ ineinander geschachtelt, überlappen ´Räder´ die Systemachse, kehren sich Bewegungen um etc. etc.
Schwenkhebel-Maschine
Als erstes bot sich an, nur das Hinaus-Schwingen und Herein-Holen von Masse im
äußeren ´Halbmond´ zu prüfen. Dazu wurde eine
Schwenkhebel-Maschine
konzipiert, welche den obigen Sechstagefahrer-Effekt deutlich belegte.
Leider entsprach das von Felix Würth gebaute Modell keinesfalls den Vorgaben,
sodaß keine weiteren Erkenntnisse daraus gewonnen werden konnten.
Dreifach-Kurbel-Konzeption
Bei der Schwenkhebel-Maschine kann die Masse frei hinaus fallen, um dann ihre kinetische Energie durch ´Aufprall´ an der exzentrischen Wandung abzugeben. Ein kontrolliertes Hinaus und Herein der Massen ist mit der
Dreifach-Kurbel-Konzeption erarbeitet worden.
Eine kleine Animation verdeutlicht den Bewegungsablauf.
Diese Konzeption stellt die theoretische Basis nachfolgender Maschinen dar.
Vortriebs-Maschine
Die Anwendung dieser Konzeption soll zunächst in Form von
Vortriebs-Maschinen dargestellt werden. Der Vortrieb eines Fahrzeuges kann damit direkt erfolgen, also z.B. ohne Haftreibung von Rädern auf der Straße oder Schienen, oder Rückstoß von Wasser bzw. Luft bei Schiffen bzw. Flugzeugen.
Drei-Scheiben-Maschine
Mit der
Drei-Scheiben-Maschine wurde dieses Prinzip in eine Form gebracht, welche dem Kornkreisbild schon weitgehend nahe kommt: jeweils drei ineinander geschachtelte ´Halbmonde´ bilden ein Modul dieser Maschine.
Exzenter-Ring-Maschine
Gerade anders herum ist oft die richtig Lösung. Mit der
Exzenter-Ring-Maschine wurde die vorige Konzeption umgekehrt und damit nun endlich eine befriedigende Lösung gefunden. Dabei gibt es nurmehr exzentrisch in sich geschachtelte, exzentrische Ringe. Die Schönheit und Einfachheit dieser Maschine macht deutlich, daß damit das Rätsel des Kornkreisbildes (nahezu) gelöst scheint. Auch hier verdeutlicht eine kleine
Animation den Bewegungsablauf.
Irdisches Magnetfeld
In engem zeitlichen und räumlichen Zusammenhang mit dem Kornkreisbild der drei Halbmonde kam ein Bild, welches ´Irdisches Magnetfeld´ genannt wurde. Für mich stellt es wiederum eine Maschine dar, und zwar das ´Herz´ aller obigen Überlegungen betreffend.
Offene Probleme
Bei obiger Exzenter-Ring-Maschine treten teilweise extreme Beschleunigungen auf. Zu prüfen ist darum, ob nicht eher das Hinaus- und wieder Zurück-Schwingen (analog zu obigen Schwenk-Hebeln) die wirksamere Lösung ist.
Auch erscheinen obige Maschinen noch nicht genügend Freiheitsgrade zu enthalten. Es fehlen noch einige Elemente im Vergleich zum kompletten Abbild der Kornkreise.
Diese Problemstellungen sind derzeit in Arbeit. Nach wie vor wäre ich dankbar für jede Anregung oder Mitarbeit in dieser Thematik. Unter info@evert.de erreichen Sie mich und erhalten garantiert Antwort.
Stand 25.02.2000
Evert