Zeichnung Rohrpumpenwirbler

Ein Potentialdrallwirbel kann sich optimal in einem hyperbelförmigen Behälter ausbilden. Bereits oben im Einlaß kann mittels Leitblechen die Drallbewegung ausgelöst werden. Wesentlich jedoch ist, daß unten Fluid abgesaugt wird, damit ein Sog entsteht, in welchen die Fluidteilchen mit Molekulargeschwindigkeit fallen können.
Dieses wird hier erreicht, indem unten eine schnell drehende Rohrpumpe eingesetzt wird, im Prinzip ein Rohr mit radialen Schaufeln, unten leicht ausgestellt. Dieses beschleunigte Fluid stömt auf dem Kegel des Rotors tangential und fächerförmig nach außen. Diese Strömung saugt den Nebenstrom aus obigem Potentialdrallstrom ein.
Der gesamte Strom wird auf dem Rotorkegel nach außen gelenkt, dann an neuartigen Druckschaufeln umgelenkt. Die Wände dieser Schaufeln stehen etwa rechtwinklig zueinander. Diese Zähne sind in der Beugung angeordnet. Diese Schaufeln weisen praktisch keine Rückseite auf, an der Fluid per Sog umgelenkt werden könnte (wie bei normalen Schaufeln und womit normalerweise Druck-Energie verloren geht).
In diesem Rotor dagegen wird der gesamte Fluidstrom früher oder später ausschließ per Druck auf die Rotorschaufeln umgelenkt. Die gesamte Druck- bzw. kinetische Energie des Fluidstroms wird also in mechanische Bewegung umgesetzt.

Das Fluid fließt dann zurück in den Einlaß des Potentialwirbeltrichters. Eine Teilmenge wird jedoch zurück gelenkt an der Außenwand dieses Trichters. Diese Teilmenge beschreibt die Bahn eines Ringwirbels. Auch dieser Nebenstrom wird unten durch die schnelle Strömung integriert, es steht damit diese Masse wieder erneut zur Umlenkung an den Druckschaufeln zur Verfügung.
Für die Auslösung des Potentialdrallwirbels durch die Rohrpumpe wird hier also Energie eingesetzt. Am Rotor wird diese wieder abgegriffen. Am Rotor liegt jedoch eine Strömung weit höherer kinetischer Energie an, entstanden aus dem freien Fall von Molekülen in die Sogbereiche bzw. die beschleunigten Strömungen.
Wenn eine Maschine aufgrund Fluidwirbeln selbsttätig laufen kann, dann diese. Darum muß man diese Maschine bauen.

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