Zeichnung Exzenter mit Noppengetriebe

Die Achse der Rotors läuft mit gleichförmiger Drehgeschwindigkeit um die Mittelachse. Der Rotor dreht jedoch um seine Achse ungleichförmig, beispielsweise indem diese ungleichförmigen Rotorscheiben auf entsprechenden Gehäusebahnen abrollen.
Die exzentrische Masse wird in einer Schleifenbahn nahe der Mittelachse von unten nach oben bewegt. Oben nimmt die Drehgeschwingkeit zu, die Masse fällt links mit höchster kinetischer Energie herab.
Durch die Noppe wird nun die Rotordrehung verzögert, die Trägheit der exzentrischen Masse wirkt an langem Hebel und gibt ein entscheidendes Drehmoment an den Rotorträger ab.
Bei einer konstanten Drehung würde links außen die größte Trägheit bremsend auf die Rotordrehung und damit das Gesamtsystem wirken. Mit der Verzögerung an der Noppe kommt man dem zuvor und diese Trägheitskraft wird damit in positivem Sinne hinsichtlich der Systemdrehung abgebaut.
Bei diesem System wird Fliehkraft und Gravitationskraft kombiniert. Diese Maschine ist ein perpeduum mobile - bauen Sie es und beweisen es als erster dem Rest der Welt!


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