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Projekte - Schwungsysteme |
In 1998 bestand einige Monate lang eine intensive Zusammenarbeit mit Felix Würth, der seit vielen Jahren mit Schwungscheiben-Systemen experimentiert.
Auf einem drehenden Rotorträger werden dabei Rotoren beschleunigt und verzögert, wobei das Abbremsen schon bei einfacher Versuchsanordnung zwanzig Prozent mehr Energie bringt als für das Beschleunigen erforderlich ist.
Nach seinen Aussagen ergeben seine derzeitigen Systeme rund zweihundert Prozent. Diese Systeme arbeiten jedoch nicht kontinuierlich, sondern in Start/Stop-Betrieb, wodurch das Abgreifen des Energieüberschuß schwierig ist. Zeichnung Schwungscheibenprinzip
Ich habe Ausarbeitungen zur theoretischen Erklärung dieser Phänomene erstellt. Der wesentliche Faktor dieser Effekte ist meines Erachtens stets darin begründet, daß der Trägheit phasenweise Freiheitsgrade gegeben werden, um sich damit im Drehsinn des Systems positiv auswirken zu können. Zeichnung Trägheitsbetrag und -vektor
Ich habe hierzu diverse Verbesserungsvorschläge eingebracht. In vierfacher Hinsicht
sind meines Erachtens die Systeme anders als die Würth´schen auszulegen:
- es muß ein kontinuierlicher Prozeß organisiert werden,
- es müssen exzentrische Massen eingesetzt werden,
- es müssen asymmetrische Bahn- bzw. Geschwindigkeitsverläufe realisiert werden,
- es müssen die Fliehkräfte mit der Gravitationskraftskraft kombiniert werden.
Zeichnung Exzentrische Massen
Zur Nutzung der Gravitationskraft müssen die Systeme horizontale Achsen aufweisen.
Asymmetrische Bahn- und Geschwindigkeitsverläufe können durch entsprechende
Getriebe realisiert werden, beispielsweise indem Riemen über elliptische Räder
geführt werden oder Zahnräder mit ungleichförmigem oder noppenförmigem
Umfang eingesetzt werden.
Die exzentrischen Massen werden dann während eines Umlaufes beschleunigt und
verzögert. Die Verzögerung muß im Prinzip dann erfolgen, wenn durch die
Fliehkraft plus Gravitationskraft ein Maximum an kinetischer Energie aufgebaut wurde.
Zeichnung Exzenter mit Noppengetriebe
Fliehkraft ist insofern ´unproduktive´ als sie lediglich an den Speichen bzw.
Achsen eines Systems zerrt. Die Fliehkraft kann produktiv eingesetzt werden, wenn sie
gegen die Schwerkraft wirken kann und damit Energie der Lage aufgebaut wird.
Wesentlich in solchen Systemen ist, daß der Drehpunkt und Stützpunkt
nicht identisch sind. Ein normales Rad ist in diesem Sinne ein ´totes´ System, ein ein-
oder mehrachsiges Pendel äußerst ´lebendig´, indem es den
Trägheitskräften phasenweise zusätzliche Freiheitsgrade ermöglicht.
Diese kontrolliert einzusetzen ist Aufgabe weiterer Entwicklungen, beispielsweise analog
zu einem Kornkreis.
Zeichnung Kornkreis
Mit absoluter Sicherheit sind mit diesen Schwungscheibensystemen Overunit-Effekte gegeben.
Teilweise können diese Systeme mit relativ einfachen Mitteln und geringen Kosten
gebaut und diese Effekte damit nachgewiesen werden.
Meist jedoch sind die Bewegungsabläufe komplex in Form ein- und ausrollender Wirbel.
Sie müssen systematisch erforscht werden mittels exakt gebauter Versuchsanordnungen
und präziser Messungen. Es steht außer Frage, daß dieser Aufwand
lohnend sein wird.
Hingewiesen sei noch auf Schwerkraft-Konverter in Verbindung mit Wasser. Umstritten
ist beispielsweise die Theorie wie der praktische Nachweis des
Grüter-Blasius-Gravitations-Konverters.
Meine Erklärungen des Phänomens wie mein Verbesserungsvorschlag in Form
eines Drehhubkolben-Schwerkraft-Konverters könnten dort zur Diskussion beitragen.
Zeichnung Schwerkraft-Konverter
Begründeter Verdacht auf Overunit bestehen auch beim Ringwirbelbehälter
der Maschinenerfindung. Es wird dort Fluid beschleunigt und verzögert, hoch gehoben
und fallen gelassen, was sich alles ausgleicht. Übrig bleibt jedoch eine ständige
Fluidbewegung in gleicher Richtung am Boden der Gefäße.
Zeichnung Ringwirbelbehälter
In einer Konzeption obiger Wind- und Wasserkraftanlagen wird ein Potential- mit einem
Ringwirbel kombiniert, das Fluid auch teilweise zurückgeführt. Beim
Rohrpumpenwirbler der Maschinenerfindung wird das gesamte Fluid in geschlossenen Kreisläufen
gehalten. Man kann damit Fluide mischen oder verwirbeln oder beleben - oder diese
Maschine läuft und läuft und läuft. Beweisen Sie es durch den Bau dieser Maschine!
Zeichnung Rohrpumpenwirbler