|
Projekte - Rohrerfindung |
Es steht außer Frage, daß Fluid in Rohren auf spiraligen Bahnen zu führen ist. Es muß nicht immer die hier vorgestellte Potentialdrallströmung sein. Jeder einfache Drall ist schon besser als Fluid linear durch Rohre pressen zu wollen.
Bei spiraliger Bewegung reflektiert die Reibung an der Wand das Fluid auf diese Bahn zurück, also vorwärts in diesem Sinne. Damit wird ein besserer Durchsatz erreicht bzw. ist weniger Energie für den Fluidtransport erforderlich.
Anbetrachts des Umfangs installierter Rohren (in jedem Haus und jedem Betrieb, die gesamte Wasser- und Gas-Infrastruktur) wären damit bedeutende Mengen an Energie einzusparen.
Ein weiteres Argument für den wirbelförmigen Transport von Fluiden betrifft die Ablagerung bzw. Reinigung der Rohre. Dieses stellt in der chemischen Industrie (z.B. bei Farben) oder Lebensmitteln (z.B. Molkereien) ein bedeutendes Problem dar.
Zum andern wird Wasser belebt, wenn es auf seinen naturgemäßen Wirbelbahnen transportiert wird. Es ist also ein außerordentlich großer Markt - und auch Nachfrage - für solche Rohrsysteme vorhanden.
Die Konstrukte müssen keinesfalls so kompliziert gebaut sein wie in der Rohrerfindung dargestellt. Wichtig ist allerdings, daß am Rohranfang die beim Behälterauslauf genannten Kriterien beachtet werden, so daß schon dort eine Potentialdrallströmung ausgebildet wird.
Die Potentialdrallrohre selbst werden zweckmäßigerweise außen rund sein und innen einen mehrseitigen Querschnitt aufweisen mit gerundeten Ecken. “Zufällig“ ist das Logo der Flaschner - bzw. Klempner-Innung ein Sechskant mit rundem Loch. Genau umgekehrt wäre z.B. sein solches Rohr optimal: außen rund und innen ein sechskantiger Querschnitt mit gerundeten Ecken. Zeichnung Potentialdrallrohre (25 KB)
Es sollten also keine Leitbleche verwendet werden. Wesentlich ist allerdings, daß dieses Rohr insgesamt gewendelt ist. Ein Rohr dieses Querschnitts ist auch als Bogen zu verwenden. Zeichnung Bogen (16 KB)
Solche Rohre sind etwas aufwendiger, jedoch aus allen heute verwendeten Materalien herzustellen. Es müßten zugleich auch alle “Fittings“ (Verbindungen, T-Stücke, Y-Stücke, Abzweig, Bogen verschiedenen Radius und Winkels etc.) angeboten werden. Das alles ist technisch machbar. Einen vielfach höheren Aufwand wird es kosten, diese Rohrsysteme in den Markt zu bringen.
Die Technik dieser Rohre könnte also sehr wohl von einem relativ kleinen Betrieb serienreif gemacht werden. Auch die Vermarktung dürfte in beschränktem Rahmen nicht allzu schwer sein. Wenn dieser Markt genügend aufbereitet ist, kämen wohl die Großen der Branche nach und könnten die Kleinen verdrängen.
Die Einführung solcher Rohrsysteme wäre aus volkswirtschaftlicher Sicht außerordentlich sinnvoll. Wenn die führenden Hersteller von Rohren dieses Thema nicht aufgreifen, ist für kleinere Hersteller eine Marktnische gegeben.
Aus wissenschaftlicher Sicht ist besonders bedeutsam meine Aussage zum Mischen von
Strömungen. Nach bekannter Lehre ergeben sich dabei relativ hohe Reibungsverluste.
Nach meinen Vorstellungen müssen beim Mischen zwei Potentialdrallströmungen
vorliegen und die eine praktisch von außen nach innen abgeschält und auf
die andere von außen tangential beaufschlagt werden.
Damit muß sich eine insgesamt höhere kinetische Energie ergeben, weil die
gesamte Drallströmung intensiviert wird. Der Drall kann am Ende des Rohrsystems
in axiale Richtung gebracht werden, also auch seine kinetische Energie ist letztlich
verfügbar.
Zeichnung Mischen (13 KB)
Das darf es nicht geben, also wird kein Institut das ernsthaft prüfen. Wenn man
allerdings belegen wollte, daß der Energie-Erhaltungssatz so nicht haltbar ist,
könnte dieser Versuch den Beweis erbringen oder auch schon eine einfacher gebaute
Wasserstrahlpumpe.