| Problematik |
Effekte der Strömung, ihre Erklärung und Lösungsansätze
Wärmetod
In der Strömungslehre wurden diverse mathematische Formeln entwickelt, womit sich theoretisch die beobachteten Erscheinungen wie auch konkrete Maschinen berechnen lassen. Die Differenz zwischen Theorie und Praxis sind Reibungs- bzw. Energieverluste, geht letztlich als Wärme verloren, womit bekannterweise unser Universum den Wärmetod sterben wird.
Diese Ansicht ist umstritten. Denn alle lebenden Organismen schaffen ständig neue Strukturen. Selbst ´tote´ Materie bildet Strukturen, meist von amorpher Gestalt und manchmal auch von kristalliner Form. Seltsamerweise werden die in der Natur seltenen Geraden bzw. planen Flächen in der Technik praktisch ausschließlich eingesetzt. Das ist vorteilhaft in der Mechanik, aber widerspricht vollkommen den natürlichen Strukturen der Fluide.
Strukturen der Fluide
Fluide sind gasförmig oder flüssig und weisen damit keine feste Form bzw. Struktur auf. Sobald jedoch Fluid in Bewegung ist, entstehen umgehend Strukturen. Diese Strukturen sind meist flüchtig, aber weisen stets bestimmte Merkmale auf. Fluidteile bewegen sich niemals linear. Jegliche Bewegung der Fluide ist vielmehr stets ein einrollender oder ausrollender Wirbel, im Idealfall auch ein in sich geschlossener Wirbel.
Die Strukturbildung lebender Organismen ist mit konventionellen wissenschaftlichen Ansätzen nicht erklärbar. Die Strukturbildung fester Materie kann aufgrund der Modelle der Atome erklärt werden (insoweit diese modellhaften Vorstellungen der Wirklichkeit entsprechen). Die Strömungslehre dagegen beruft sich in erster Linie auf mathematische Formeln, welche nur das Endergebnis beschreiben. Oder die Fluidbewegungen werden als chaotisch und damit praktisch nicht beschreibbar erklärt.
Fluide bilden Strukturen hoher Beständigkeit und enormer Energie, beispielsweise in Form der Tornados. Diese Potentialwirbel scheinen Bewegungsenergie erzeugen zu können. Zur Erklärung wird der Entzug von Wärme aus dem Umfeld angeführt oder es wird eine spezielle Wirbelkraft postuliert. Diesen Ansichten wird hier entschieden widersprochen.
Wirbelenergie
Alle Wirbel und speziell die Potentialwirbel weisen einen ´Selbstorganisationseffket´ auf. Dieser Effekt kann mit den bekannten Erscheinungen der Strömung erklärt werden. Die scheinbare Zunahme von Energie erfordert keine Energiezufuhr bzw. resultiert aus keiner besonderen Kraft. Dieser Effekt ist vielmehr allein in der Struktur der Bewegungsabläufe begründet.
Die normale Molekularbewegung in Fluiden ist chaotisch. In solchen Wirbeln dagegen befinden sich die Fluidteile in einem höheren Maß von Ordnung hinsichtlich ihrer Bewegungen. Die Vektoren aller Molekularbewegungen weisen darin mehrheitlich in gleiche Richtung. Es ist keine Frage der Energie, sondern vielmehr eine Frage der Gestalt und Organisation der Bewegungen. In solchen Wirbeln ist enorme kinetische Energie gegeben - zulasten einer entsprechend kleinen statischen Energie. Es herrscht in Tornados ein hoher Staudruck bei gleichzeitig geringem statischen Druck.
Keine Angst vor Wirbeln
In der Strömungstechnik wird geradezu penibel versucht, jegliche Wirbelbildung zu vermeiden. Das Ergebnis ist entsprechend: es entstehen garantiert turbulente Strömungen und damit hohe Reibung bzw. geringer Wirkungsgrad. Es ist beispielsweise theoretisch wie praktisch vollkommen unmöglich, Fluid auf geradem Weg durch ein gerades Rohr ohne turbulente Strömung fördern zu wollen.
Die logische Konsequenz daraus kann nur sein, in technischen Anwendungen die Bewegungsabläufe der Fluidströmungen so zu organisieren, wie es der natürlichen Struktur aller Fluidbewegungen entspricht. In der Natur sind diese Strukturen flüchtig, weil ständig neue Einflüsse von außen gegeben sind. In einem technischen System dagegen können die Bedingungen kontrolliert werden, sodaß die Bewegungsstrukturen durchaus konstant und stabil zu gestalten sind.
Viktor Schauberger
Daß wir durch die Verbrennung von Kohle und Öl diesen Planeten an den Rand der Lebens-Zerstörung gebracht haben, ist wohl allgemein verstanden worden. Viktor Schauberger nannte diese ´Explosionstechik´ schon vor vielen Jahrzehnten in einem viel umfassenderen Sinne die ´zerstörende oder negative´ Kraft. Weitgehend unverstanden blieb seine Mahnung ´ihr bewegt falsch´ und sein Hinweis auf die Implosion als die ´schöpferische´ Kraft.
Gerade bei Fluidbewegung bzw. Bewegung in Fluid ist anerkannte Erkenntnis, daß der Widerstand im Quadrat zur aufgewandten Kraft steigt. Es ist sinnlos, durch Krafteinsatz diesen Widerstand brechen zu wollen. Der ´Sog´ dagegen ist technischer Ausdruck von Implosion. Es erfordert relativ geringe Kräfte, einen Sog auszulösen. Bei entsprechenden Voraussetzungen - beispielsweise bei einem Tornado - entfalten sich enorme Kräfte.
Zielsetzung dieser Erfindungen ist darum, die Anregungen und Vorstellungen Schaubergers aufzugreifen, theoretisch die Energien der Implosion bei Fluidbewegungen zu erklären und entsprechende technische Lösungen daraus abzuleiten. Daraus ergeben sich vollkommen neue Ansätze für außerordentliche Wirkungsgrade in vielen technischen Anwendungen.
| Erfindungen | Menu | Start |