| Alfred Evert | 30.11.2008 |
07.11. Torsionsfeld - Generator
Fluid- und Äther-Technologie
Für meine frühe Fluid-Technologie hatte ich ein Logo (siehe Deckblatt der Bücher) entworfen, dessen wahre Bedeutung ich erst später erkannte als eine elementare Bewegungsform des Äthers (wie unten erläutert). Elementare Bewegungsformen von Fluid-Teilchen hatte ich in vorigen Teilen der Äther-Physik beschrieben und zweckdienliche Prozesse für Fluid-Maschinen aufgezeigt. Bei einigen Experimenten ergaben sich äußerst seltsame Erscheinungen, welche nur als ´Einkopplung von Raum-Energie´ zu erklären sind. Andere Forscher bezeichnen diese ungewöhnlichen Effekte als Ausdruck einer ´Null-Punkt-Energie´, während sie nach meiner Anschauung auf Äther-Bewegungen basieren.
Für mich ist selbstverständlich, dass alle Erscheinungen von Materie, Strahlung oder physikalischen Feldern die Bewegungen einer realen Ur-Substanz sind. Dieser Äther ist in fortwährend schneller Bewegung aus vielfach überlagertem Schwingen. Bei schneller Rotation von Materie kommt es zu Wechselwirkungen mit diesem ´Torsionsfeld´, wie durch viele Experimente besonders in Russland dargestellt wurde. Nachfolgend sind einige ´Torsionsfeld-Maschinen´ beschrieben, bei welchen mittels Fluid-Bewegungen bzw. rotierender Konstruktionselemente geeignete Äther-Bewegungen generiert werden. Zielsetzung ist also der Nachweis von Äther anhand von Experimenten - oder gar die Nutzung dieser allem zugrunde liegenden Bewegungsenergie.
Mit diesem letzten Kapitel zu den Teilen 05. Teilchen-Bewegung, 06. Implosions-Maschinen und 07. Fluid-Maschinen ist also ein Übergang zurück zur Äther-Physik gegeben. Es werden hier diverse Themen angesprochen, die in dieser kurzen Darstellung möglicherweise nicht ganz verständlich sein könnten. Ab 2009 werde ich alle angesprochenen Sachgebiete in vielen neuen Kapiteln der Äther-Physik detailliert beschreiben.
Freier und Gebundener Äther
In Teil 01. Einführung habe ich dargelegt, warum es kein Vakuum zwischen materiellen Teilchen geben kann. Das ganze Universum besteht vielmehr aus einer einheitlichen Ur-Substanz. Dieser Äther kann seinerseits nicht wieder aus Teilchen bestehen, weil sonst wiederum Leere dazwischen wäre. Materielle Teilchen und alle andere Erscheinungen sind nur Bewegungsmuster von Äther in diesem lückenlosen Äther. Alles ist aus Einem.
In diesem Plasma gibt es keine abgegrenzten Teilchen, also auch keine Äther-Teilchen (ein bestimmter Bereich kann darum nur als ´Ätherpunkt´ benannt werden). Die Bewegungsmöglichkeiten in diesem durchgängigen Plasmas sind sehr eingeschränkt: sobald sich irgendwo ein Ätherpunkt im Raum bewegt, müssen alle Nachbar-Punkte analoge bzw. ausgleichende Bewegungen ausführen. Die Richtungen und Geschwindigkeiten von Äther-Bewegungen können variieren, aber niemals kann Bewegungsenergie ´verloren´ gehen. Nur innerhalb dieses Plasma ist also wirkliche und totale Energie-Konstanz gegeben.
Äther ist prinzipiell ortsfest, aber auf engen Radien permanent schwingend in vielfältig überlagerten Bewegungen. Dieser ´Freie Äther´ ist in Teil 02. Universelle Äther-Bewegung beschrieben. Im Gegensatz dazu gibt es ´Gebundenen Äther´, welcher lokal begrenzte Einheiten mit schwingenden Bewegungen auf wesentlich weiteren Radien darstellen. Diese Wirbelsysteme sind in Teil 03. Lokale Äther-Bewegungen beschrieben. Dabei gibt es ein generelles Bewegungsmuster, welches in unterschiedlicher Größe in Erscheinung tritt, z.B. als Elektron oder Wasserstoffatom, als Sonnensystem oder Spiralgalaxis.
Potential-Wirbel-Wolke
Dieses Bewegungsmuster habe ich ´Potential-Wirbel-Wolke´ genannt, weil die größte Bewegungs-Intensität im Zentrum existiert, nach außen schwächer werdend bis hin zum ´ruhenden´ Freien Äther, allerdings ohne scharfe Abgrenzung. Analog zum statischen Druck der Fluid-Strömungen (z.B. eines Wirbelsturms) bewirkt auch hier das relativ ruhige Umfeld einen zentripetalen Druck, gegebenenfalls auch hier mit beschleunigender Wirkung.
Eine ´Einkopplung von Raum-Energie´ kann es nur geben, wenn der Äther veranlasst wird, sich in Form dieses generellen Bewegungsmusters zu bewegen. In den hier vorgestellten Torsionsfeld-Maschinen sollen darum die Bewegungen einer Potentialwirbelwolke nachgebildet werden. Luft-Partikel sind Wirbel aus Äther im Äther, etwa wie Eis-Kristalle in Wasser schweben würden (in sehr grobem Vergleich). Wenn diese Luft- (bzw. Eis-) Partikel auf bestimmten Bahnen geführt werden, wird auch die Umgebung des Äthers (bzw. Wassers) in entsprechende Bewegung versetzt. Umgekehrt wirkt dann natürlich auch die generelle Bewegung des Äthers (Wassers) auf die darin schwimmenden Wirbel zurück. In den Torsions-Maschinen wird (zunächst) die Luft als Medium zur Generierung optimaler Äther-Bewegungen verwendet.
Lokales Schwingen und vorwärts-stürmende Welle
Aus den Kapiteln 03.05. Umlaufende Welle, 03.06. Taumelnde Achse und 03.10. Potentialwirbelwolke sind nachfolgend einige Bilder nochmals dargestellt, um wesentliche Sachverhalte aufzuzeigen. Als einfachste Bewegung von Äther kann zunächst eine Kreisbahn unterstellt werden. Der Äther rotiert aber nicht um einen Drehpunkt wie z.B. ein materielles Rad und generell können benachbarte Ätherpunkte keine gegenläufige Drehung ausführen, sich also nicht bewegen wie in diesem Bild 03.05.04 bei A skizziert ist.
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Durch überlagerte Schwingungen müssen sich aber nicht alle Ätherpunkte vollkommen parallel bewegen. Die ´Uhrzeiger´ benachbarter Ätherpunkte können etwas voraus eilen oder zurück bleiben. Bei E weisen alle ´Uhren´ jeweils eine Stunde Differenz auf. Die beobachteten Ätherpunkte jeweils am Ende der Uhrzeiger befinden sich damit auf einer wellenförmigen Linie.
Bei F und G sind die Uhren jeweils eine Stunde weiter gerückt (links-drehend, wie hier immer unterstellt ist). Während des synchronen Schwingens ergibt sich der Eindruck einer vorwärts wandernden Welle, wie durch die Animation deutlich zum Ausdruck kommt. Obwohl der Äther also relativ ortfest bzw. nur auf engem Raum schwingend ist, ergibt sich die Erscheinung einer weitläufigen Vorwärtsbewegung - entsprechend zur Erscheinung vorwärts-stürmender Meereswellen, bei denen alles Wasser jedoch nur auf relativ engen Kreisbahnen dreht.
Schiefe Bahn und taumelnde Achse
Als nächster logischer Schritt ist nun voriges Band schwingenden Äthers als geschlossener Kreis zu denken. Diese Welle läuft dann nicht von rechts nach links, sondern im Kreis herum. In Bild 03.06.05 ist links die Band-Breite durch gestrichelte Linien markiert. Eingetragen sind dort sieben Positionen (rote Punkte), die binnen einer halben Drehung um die senkrechte Systemachse vom oberen zum unteren Rand dieses Bandes wandern. In der Animation rechts davon ist diese schwingende Bewegung von rechts nach links (und wieder zurück) visualisiert.
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Für diese sieben Positionen sind Verbindungslinien eingezeichnet zum ´Nord- und Süd-Pol´. Diese Linien repräsentieren Nachbarn des beobachteten Ätherpunktes nach oben und unten hin. Auch diese Nachbarn werden synchron schwingen, allerdings auf jeweils engeren Radien. Diese Linien können nicht geradlinig sein, sondern werden wiederum spiralig verdrallt sein (d.h. auch die ´Uhren´ dieser Nachbarn sind zeitlich versetzt). Weil die Distanzen zwischen der ´schiefen Ebene´ und den Polen variabel sind, müssen diese Nachbarn die Differenzen ´abfedern´. Dieses kann nicht per Kompression-Dekompression erfolgen, weil der Äther überall gleiche Dichte aufweist (dieses lückenlose Plasma hat sogar ´absolute Dichte´). Vielmehr weisen die Linien variable Krümmungen auf, indem die Achsen obiger ´Uhren´ in unterschiedliche Richtung weisen können.
Wenn eine obere Verbindungslinie z.B. nach links schwingt, ist rechts zu wenig ´Material´ vorhanden. Auch dieses ist auszugleichen, z.B. indem ´Äther-Material´ von links-unten nach rechts-oben ´schwappt´. Diese vielfältig erforderlichen Ausgleichs-Bewegungen sind hier durch die diversen Krümmungen der Verbindungslinien angezeigt, wobei auch diese zusätzliche Bewegungen wiederum nur per überlagertem Schwingen relativ ortsfesten Äthers zustande kommen.
Galaktisches Schwingen
In dieser Potentialwirbelwolke finden zeitgleich also vielfältige Bewegungen auf Kreisbahnen unterschiedlichster Radien um diverse Achsen statt.
In vorigem Bild wurden durch den hellrot markierten Bereich das mittige Schwingen hervor gehoben und wie die Bewegungs-Intensität zu den Polen hin reduziert wird. In nachfolgender Animation ist rechts noch einmal ein Längsschnitt durch die Pole dieser Potentialwirbelwolke skizziert und die Verformung einer Verbindungslinie (rot) visualisiert.
In analoger Weise muss das intensive Schwingen in äquatorialer Ebene auch nach außen hin vermindert werden, bis es auch dort letztlich in den (relativ) ´ruhenden´ Freien Äther der Umgebung über geht. Auch nach allen Seiten hin werden dazu die Radien des Schwingens sukzessiv geringer. Auch in diese Richtungen werden die Verbindungslinien benachbarter Ätherpunkte wieder gekrümmte oder gar spiralige Linien darstellen, um die jeweiligen Differenzen durch ausgleichende Bewegungen zu egalisieren.
In dieser Animation ist links ein Querschnitt in äquatorialer Ebene durch die Potentialwirbelwolke dargestellt. Eingezeichnet sind dort vom schwingenden Zentrum ausgehende Verbindungslinien (blau) hinaus zum ´ruhenden´ Äther der Umgebung. Natürlich sind auch hier die Relationen stark überzeichnet (der Radius des mittigen Schwingens entspricht z.B. dem der Sonne, wobei die Ausläufer dieses Sonnen-Wirbel-Systems weit über den äußersten Planeten hinaus reichen). Andererseits erinnert dieses Bild nicht von ungefähr dem Blick auf eine Spiralgalaxis.
Alle Bewegungen innerhalb dieser Potentialwirbelwolken bedingen sich gegenseitig und sind damit ´resonant´ zueinander. Darum ist dieses generelle Bewegungsmuster so stabil und häufig anzutreffen: von den Spiralgalaxien über Sonnensysteme, vom Wasserstoff (als häufigstem Element des Universums) bis zu jedem Elektron oder auch als Grund-Bewegungsmuster der Photonen. Darum wäre höchst interessant, diese Äther-Bewegung auch innerhalb einer Maschine nachzubilden, z.B. durch äther-adäquate Bewegung von Luft (oder auch einer Flüssigkeit).
Gekrümmte Rotor-Welle
Luft ist dazu innerhalb einer drehenden Bewegung aufwärts und wieder abwärts zu führen. Dies wäre zu erreichen durch einen Rotor, welcher eine ´taumelnde Achse´ nachbildet, wie schematisch in Bild 07.11.07 skizziert ist. Unten und oben ist dazu eine Welle im Gehäuse zu lagern (hier nicht dargestellt). Die Welle sollte von rundem Querschnitt übergehen in einen flächigen Querschnitt und dieses Band müsste S-förmig gekrümmt sein.
In diesem Bild rechts ist die im Drehsinn jeweils vordere Kante rot und die hintere Kante blau eingezeichnet. Die Hinterkante befindet sich jeweils etwas näher zur Achse. In der dargestellten Position wird im oberen Teil damit Luft nach rechts gefördert, im unteren Teil nach links. Im mittigen Teil ist dieses Band schräg angestellt, so dass links die Luft aufwärts und rechts die Luft abwärts gedrückt wird. Insgesamt wird damit die Luft durch den linken Teil dieses Rotors angehoben und nach rechts gedrückt, wie durch Pfeil A markiert ist. Umgekehrt wird die Luft durch den unteren Teil des Rotors wieder nach unten und links geführt, wie durch Pfeil B markiert ist.
Durch Drehung des Rotors würde damit die gewünschte Luftbewegung erreicht. Allerdings wird dieser Rotor kaum hohe Drehzahlen zulassen. Wenn jedoch Wasser als Arbeitsmedium verwendet würde, ergäbe dieser Rotor möglicherweise höchst interessante Strömungen mit einem weit ausladenden Wirbelsystem. Wenn Luft als Arbeitsmedium benutzt wird, wird folgende Alternative besser geeignet sein, wo praktisch nur der mittige Teil vorigen Rotors verwendet wird.
Gegenläufige Flügel
Diese Variante ist schematisch in Bild 07.11.08 skizziert. Auf einer geraden Welle ist ein zwei-flügeliger Propeller installiert. Im Gegensatz zu einem normalen Propeller soll damit jedoch der eine Flügel die Luft abwärts fördern (siehe Pfeil A), während die Luft durch den anderen Flügel aufwärts geführt wird (siehe Pfeil B).
Mittig im Bild ist ein Querschnitt dieses Doppel-Flügels skizziert (links-drehend unterstellt). Rechts im Bild ist die Anstellung beider Flügel skizziert, durch welche bei C die Luft nach unten gedrückt bzw. gesaugt wird und bei D die Luft nach oben geführt wird. Im Gegensatz zu einem normalen Propeller weist also die Anstellung beider Flügel in gleiche Richtung.
Diese seltsame Bauart erscheint zunächst ziemlich witzlos. Es wird damit lediglich Luft ´umgerührt´ und dabei etwas aufwärts und abwärts ´geschaufelt´. Diese Luftbewegung in Form einer ´Schwabbel-Scheibe´ entspricht jedoch exakt diesem äther-adäquaten Bewegungsmuster im Zentrum einer Potentialwirbelwolke.
Durch die Rotation der Flügel wird die Luft mit-gerissen bzw. im Kreis herum gedrückt. Die Luft-Partikel fliegen nicht nach außen weg - wie es der Fliehkraft entsprechen würde. Die schnelle Strömung weist vielmehr geringeren statischen Druck auf als die ´ruhende´ oder langsamer drehende Luft der Umgebung. Dieser von außen nach innen wirkende Gradient drückt den Wirbel zusammen. Die Luft wird durch die vorderen Flächen der Flügel nach unten/oben gedrückt, aber vorrangig wird der Sog an den jeweiligen hinteren Flächen der Flügel die Luft nach unten/oben ´saugen´ - weil Luft-Partikel von sich aus immer in Bereiche relativer Leere hinein fallen. Dadurch wird die Luft also tatsächlich um die Systemachse drehen und zugleich aufwärts/abwärts schwappen.
In Bild 07.11.09 ist die Bandbreite dieser Luftbewegung (blauer Bereich) dargestellt, praktisch als ein kreisförmiger Schnitt im Bereich der Flügel, hier als 360-Grad-Abwicklung skizziert. Eingezeichnet sind beide Flügel (schwarz) im Abstand von 180 Grad (bei C und D). Die Flügel bewegen sich hier von rechts nach links entsprechend zur generellen Bewegungsrichtung der Luft. Eingezeichnet sind Luft-Partikel (blaue Punkte), welche während einer Umdrehung abwärts und wieder aufwärts wandern auf dieser wellenförmigen Bahn (der blauen, sinus-förmigen Kurve).
Wandernde Wirbel-Strukturen
Luft-Partikel sind keine ´feste Teilchen´, welche in einem Vakuum herum fliegen - weil es kein Vakuum gibt, sondern überall Äther ist. Dieser befindet sich aber nicht nur zwischen materiellen Teilchen und diese sind auch nicht nur von Äther ´durchdrungen´. Vielmehr besteht alle Materie ausschließlich aus Äther - weil es überhaupt keine andere reale Substanz gibt. Und darum sind auch Luft-Partikel ´nur´ Wirbelsysteme von Äther im Äther. Es bewegen sich also keine ´festen Teilchen´ hier auf dieser Wellen-Bahn, vielmehr wandern nur deren Wirbel-Strukturen durch den - weitgehend ortsfesten - Äther.
Aus Sicht des ortsfesten Äthers, hier z.B. radial von außen mittig auf dieses blaue Bewegungsband, wandern diese Wirbel generell von rechts nach links (siehe waagerechte Pfeile) und von oben nach unten und wieder zurück (siehe Pfeile A und B bzw. die dortigen roten Punkte).
Wenn Luft-Partikel bzw. ihre Wirbelsysteme bei normaler Molekularbewegung wirr durch den Äther wandern, bleibt der Äther davon unberührt. Wenn aber diese Wirbelsysteme permanent in gleiche Richtung wandern oder gleiches Bewegungsmuster aufweisen, wird auch der dortige Äther diese generelle Bewegung - zumindest teilweise - aufnehmen. Allerdings kann der Äther keine lineare Aufwärts-/Abwärts-Bewegung annehmen, weil es dabei zwei mal einen Stillstand gäbe - und Äther niemals still stehen kann.
Schwingen mit Schlag
Der an sich ortsfeste Äther kann in diesem Fall dem generellen Bewegungsablauf nur entsprechen, indem er eine kreisende Bewegung einnimmt, wie in diesem Bild im unteren blauen Band bei E markiert ist durch die rot gekennzeichneten Positionen eines Ätherpunktes.
Wenn der Äther in diesem Bereich in diese kreisend-schwingende Bewegung kommt, werden die Luft-Partikel nicht mehr ´in stehendem Wasser schwimmen´. Oben herum (von F nach G) werden sie mit der Äther-Strömung vorwärts getragen, während sie sich unten herum (von G nach F) gegen die Äther-Strömung bewegen. Je Zeiteinheit werden sie also oben schneller bzw. weiter voran kommen als unten. Anstelle obiger sinus-förmigen Kurve bewegen sich die Luft-Partikel nun also auf einer ungleichförmigen Kurve, welche oben einen ´Schlag´ aufweist. Der Abstand zwischen den blauen Punkten zeigt die zu- und wieder abnehmende Geschwindigkeit der Luft-Partikel im Raum.
Aller Äther ist generell auf Kreisbahnen in Bewegung. Sobald sich nur zwei solche Bewegungen überlagern, ergibt sich dieser ´Schlag´. In Bild 07.11.10 ist links dieser essentielle Sachverhalt schematisch aufgezeigt.
Ein Ätherpunkt (A, rot) dreht auf einer Kreisbahn (markiert durch die dunkelblaue Kreisfläche) mit Radius R1. Sein Drehpunkt (B, blau) wandert seinerseits auf einer Kreisbahn (dunkelblau gestrichelter Kreis) mit Radius R2. Insgesamt ergibt sich damit eine oben ausgeweitete und unten eingeengte Bahn (markiert durch die hellblaue Fläche). Zwölf Positionen des Ätherpunktes sind hier eingezeichnet.
Von unten nach oben (von D nach F) findet eine Beschleunigung statt (siehe Distanzen zwischen den roten Positionen), ergibt sich also vorige ´schlagende Bewegung´. In der Abwärtsbewegung (von F nach D) wird die Geschwindigkeit reduziert. Auf dem oberen Bahnabschnitt (von E nach C) wird je Zeiteinheit ein längerer Weg zurück gelegt als auf dem unteren Bahnabschnitt (von C nach E).
Selbst-Organisation
Je nach Relation der Radien und nach Drehgeschwindigkeit und abhängig von gleich- oder gegensinniger Drehung ergeben sich höchst unterschiedliche Bahnen bei solchen Überlagerungen. Wenn allerdings die Relationen nicht ´harmonisch´ sind, gibt es ´Stress´ im Äther. Solche Bewegungsmuster werden ´abgeschüttelt oder zurecht gedrückt´, werden also eliminiert bzw. es besteht eine Tendenz zur Selbst-Organisation, so dass langfristig nur ´resonante´ Bewegungsmuster bestehen können.
Bei ungünstiger Drehzahl-Relation und/oder gegenläufigen Drehrichtungen können abrupte Richtungswechsel oder Beschleunigung aufkommen. Da jede lokale Bewegung auch das Umfeld tangiert und ausgleichende Bewegungen erfordert, entsteht dann ´Stress´ im Äther. Im dargestellten Beispiel aber sind beide Kreisbewegungen links-drehend, je Zeiteinheit wird jeweils eine Umdrehung ausgeführt. Zudem sind die Radien so angelegt, dass es im unteren Bereich einen flachen Übergang gibt. Dieses Bewegungsmuster ist ´stress-frei´ und wird darum häufig anzutreffen sein.
Paralleles / versetztes Schwingen
In diesem Bild 07.11.10 ist rechts diese ungleichförmige Bahn (markiert durch die hellblaue Fläche) noch einmal gezeichnet. Eingezeichnet sind auch die zwölf Positionen des vorigen Ätherpunktes. Zusätzlich sind in der Abwärtsbewegung (bei G) nun seitlich von diesem Ätherpunkt jeweils zwei Nachbarn eingezeichnet.
Alle diese Nachbarn bewegen sich synchron, d.h. jeder um seinen eigenen Drehpunkt, wobei diese Drehpunkte wiederum entsprechend benachbart sind. Nach oben links sind die Radien zwischen diesen Drehpunkten und den Ätherpunkten eingezeichnet. Aber nicht nur diese Ätherpunkte, sondern aller Äther weiter links und rechts und weiter oben und unten bewegt sich auf analogen Bahnen, jeweils um entsprechend versetzte Drehpunkte.
Die Bewegungen sind damit aber keinesfalls auf dieses total parallele Schwingen allen Äthers begrenzt. In diesem Bild ganz rechts bei H ist z.B. angezeigt, dass die ´Uhren´ benachbarter Ätherpunkte durchaus etwas voraus eilen bzw. nach laufen können, jeweils nur graduell unterschiedlich (gleiches Resultat ergibt sich, wenn die jeweiligen Drehpunkte etwas versetzt zueinander sind). Eine sehr harmonisches Schwingungsmuster ergibt sich, wenn bei einer Umdrehung um die Systemachse alle Uhren insgesamt um ´zwölf Stunden´ versetzt sind (wie z.B. bei obigem Bild 03.05.04).
Schiefes Schwingen
Diese Bahn-mit-Schlag ist das dominierende Bewegungsmuster der Potentialwirbelwolken, wobei um den Äquator voriges Bewegungsband existiert, das Schwingen also auf einer ´schiefen Ebene´ erfolgt. Um das Zentrum findet dieses umlaufende Schwingen statt, in jeweils reduziertem Ausmaß analog dazu nach außen hin. In dieser Animation ist die Bewegung eines Ätherpunktes visualisiert und die Verbindungslinie hinaus zu ´ruhendem´ Äther zeigt die Bewegung benachbarter Ätherpunkte. Diese Verbindungslinie wird nicht linear sein bzw. der Schlag des Schwingens wird unterschiedlich ausgerichtet sein, so dass überall der Äther entlang spiraliger Verbindungslinien synchron schwingen wird.Mit dem Rotor und seinen gegensinnig arbeitenden Flügeln werden Luft-Partikel in dieses Bewegungsmuster versetzt und es ist sehr wahrscheinlich, dass auch der Äther dieses ´Schwingen-mit-Schlag´ annimmt. Umgekehrt kann damit erwartet werden, dass die Bewegung der Luft-Partikel durch eben diesen Schlag beeinflusst werden. Einen deutlichen Beweis dafür stellen die Bewegungen der Planeten um die Sonne dar.
Planetare Bewegung
Die Existenz des Äthers wird nach gängiger Lehre abgelehnt, weil er einerseits enorme Dichte aufweisen müsste, um Licht mit solch hoher Geschwindigkeit transportieren zu können. Andererseits ist dann unvorstellbar, warum solch ´schwere Brocken´ wie z.B. die Erde durch dieses dichte Medium hindurch sollten fliegen können. Der fundamentale Irrtum ist, dass man in ´festen Teilchen´ denkt. Aber weder ein Elektron noch ein Atom, weder ein Luft-Partikel noch die gesamte Erde ist etwas Festes. Alles sind nur Wirbelchen von Äther im Äther, einzeln im Äther schwimmend oder in riesigen Ansammlungen.
Wenn sich ´Materie´ zu bewegen scheint, dann wandert dabei keinesfalls Festes durch den Raum und noch nicht einmal die entsprechende ´Portion Äther´ bewegt sich dabei vorwärts. Es ist für viele schwer vorstellbar, aber dennoch ein Fakt: nur die Wirbelstruktur pflanzt sich im Raum fort, nicht aber das Medium dieser Wirbelbewegung. Vorn wird die Ätherbewegung ausgeweitet in die Bahnen der Potentialwirbelwolke und hinten kommt der Äther wieder zu seiner vorigen Bewegungsform zurück - weil aller Äther im weiten seitlichen Umfeld auch diesen Teil des Raumes wieder in die generelle Bewegung zurecht drückt.
Theoretisch ist klar, dass eine Kugel widerstandslos durch ein ´ideales Gas´ vorwärts kommt - aber nur hier im realen Äther-Plasma ist widerstandslose bzw. verlustfreie Bewegung tatsächlich möglich. Auch die riesige Ansammlung aller Atome unserer Erde kann durch den stationären Äther fliegen - weil nichts anderes als die Wirbel-Struktur im Raum vorwärts wandert.
Ein anderes Beispiel mag hilfreich sein: Schall läuft mit Schallgeschwindigkeit durch den Raum. Realiter jedoch bewegt sich nur die Struktur dieser Kompression / Dekompression vorwärts - während alle Luft-Partikel prinzipiell stationär sind, vor wie nach dieser Störung. Alle materiellen Erscheinungen sind ähnlich dieser ´abstrakten bzw. flüchtigen Erscheinung´ namens Schall (nur dass es im Äther-Plasma kein ´Fading´ gibt, andererseits die Wirbel nicht nur davon eilen müssen). Es ist nur schwer zu akzeptieren, aber auch unser Körper ist nichts als eine komplexe Schwingungs-Struktur, die durch den stationären Äther des Universums driftet - analog und meist parallel zur Ansammlung von Schwingungs-Strukturen namens Erde.
Wenn in einem Bereich der Äther aber nicht wirklich stationär ist, sondern seine generelle Bewegung eine Kreisbahn-mit-Schlag ist, dann werden Materie bzw. ihre Wirbelstrukturen ebenfalls mit diesem Schlag durch den Raum gefördert. Wenn obige Animation die prinzipielle Ätherbewegung auf äquatorialer Ebene von der Sonne auswärts repräsentiert, dann ´reitet´ unsere Erde irgendwo nahe zum Zentrum auf dieser Verbindungslinie. Sie wird vorwärts gespült durch die schlagende Bewegung auf schiefer Bahn mit ihrer Neigung zum Sonnen-Äquator. Die variierende Distanz zur Sonne gibt Hinweis auf den Radius des überlagerten Schwingens, die Umlaufzeit zeigt die Heftigkeit des Schlages an. Die bekannten Relationen zu den äußeren Planeten geben Hinweis auf den Radius des gesamten Wirbelsystems.
Flügel-Turm
Mit den gegenläufig arbeitenden Flügeln aus obigem Bild 07.11.08 kann Luft auf entsprechenden Bahnen geführt werden. Auf einer Achse könnten natürlich auch mehrere dieser zwei-blättrigen ´Propeller´ eingesetzt werden, wie in Bild 07.11.12 oben links im Längsschnitt skizziert ist. Die Flügel könnten S-förmig angelegt sein - wie in manchen Mix- oder Quirl-Geräten - so dass ein Flügel die Luft einwärts-abwärts (bei A) und der andere die Luft einwärts-aufwärts (bei B) fördert. Insgesamt ergibt sich damit dieses ´Schwabbeln´ der Luft.
Oben rechts ist eine 360-Grad-Sicht von außen auf diese Anordnung skizziert, also eine Abwicklung im Bereich der Flügel. Es wird zweckdienlich sein, die Flügel nicht senkrecht übereinander anzuordnen, sondern z.B. diese sechs Flügel-Paare jeweils um 60 Grad versetzt. Aus dieser Sicht befinden sich die A- und B-Flügel also auf diagonalen Linien.
Auf jeder dieser Ebenen wird der dortige Äther auf Bahnen schwingend sein, entsprechend zur obigen Überlagerung zweier Kreis-Bewegungen, also dieses Schwingen-mit-Schlag existieren. In diesem Bild unten rechts sind drei Äther-Punkte und ihre Positionen auf diesen (stark vergrößerten) Bahnen eingezeichnet. Durch Verbindungslinien ist die Phase des Schlagens hervor gehoben (siehe Pfeil C).
Alle ´Uhren´ aller Partikel sind damit rund um die Systemachse zeitlich versetzt und zusätzlich in axialer Richtung. Bewegung in gleicher Phase findet dabei in diagonaler Ausrichtung statt. Der ´Wellenberg´ an diesem Turm dreht um die Systemachse und wandert zugleich von unten nach oben (analog dazu natürlich auch das jeweils gegenüber befindliche ´Wellental´). Diese ´schiefe Meereswelle´ wandert also spiralig im und um diesen Flügel-Turm, wie schematisch in diesem Bild unten links bei D skizziert ist.
Unglaubliche Geschichte
Es ist nun aber noch immer die Frage, welchen Sinn diese seltsame Anordnung abgeben soll. Unstrittig ist, dass die rotierenden Flügel die Luft in Drehung versetzen und innerhalb der Drehung auch diese Auf- und Abwärts-Bewegung zustande kommen wird. Sofern die Bewegungen ausreichend konstant und schnell genug sind, wird sich der dortige Äther resonant dazu verhalten, also auch dieses äther-adäquate Bewegungsmuster annehmen. Dabei ergibt sich zwangsläufig eine Überlagerung von Kreisbewegungen und damit obiger Schlag. Dabei wird es logischerweise zu Beschleunigung von Luft-Partikeln kommen, jeweils oberhalb der Flügel. Allein dadurch kann es aber wohl kaum zu einer Beschleunigung des Systems insgesamt kommen.
Nun habe ich aber absolut glaubhafte Kenntnis von einer ähnlich ´absurd´ gebauten Maschine, die phänomenale Erscheinungen aufwies. Ein Rotor mit seltsamen Flügeln wurde angetrieben und nach einiger Zeit der Antriebs-Motor vom Netz genommen. Der Motor lief weiter und arbeitete nun als Generator. Er wurde über eine Steckerleiste mit Lampen und Werkzeugmaschinen verbunden, insgesamt fast 4 kW lieferte der Generator. Die Anlage zitterte und schien zu ´atmen´ und abheben zu wollen. Nach einer halben Stunde wurde das Gehäuse auseinander gedrückt, die Welle verbogen und die ganze Maschine war nurmehr Schrott.
Das runde Gehäuse war unten und oben offen. Unten wurde Luft per simplem Ventilator zugeführt (nur wenige hundert Watt) - aber oben kam keine Luft heraus, was sich keiner erklären konnte. Weil Sog zu bevorzugen ist schlug ich vor, am oberen Ende die Luft abzusaugen. Diese Maschine war tatsächlich noch wirkungsvoller: binnen weniger Sekunden flog alles ins Dach der Werkstatt.
Normalerweise berichte ich nicht über solche Vorkommnisse, weil für jeden vernünftigen Menschen absolut unglaublich. Ich möchte damit aber nochmals klar stellen, dass ich keinerlei Verantwortung und Haftung übernehmen kann, wenn jemand reale Experimente zu meinen Ausführungen vornimmt. Ich kann nur zu großer Vorsicht raten.
Fluid- oder Äther-Antrieb
Auch für mich waren diese Vorkommnisse ´unglaublich´ in dem Sinne, dass ich lange Zeit keinen plausiblen Ansatz einer Erklärung fand. Rein fluid-mechanisch kann eine solche Maschine kaum selbst-laufend sein und schon gar nicht einen deutlichen Leistungs-Überschuss über diese lange Zeit hinweg liefern. Es muss ´Einkopplung von Raumenergie´ statt gefunden haben (wie bei ´unmöglichen´ Erscheinungen anderer Experimente).
Wenn der Äther im Zentrum dieses Wirbelsystems nur um 1 mm ein-/auswärts bzw. auf-/abwärts schwingen würde, wird nach außen hin diese Vibration mindestens 10 000 mm oder 10 m weit wirksam sein. Dieses ´großräumige´ Schwingen um 1 mm wird dem Äther aufgezwungen durch den drehenden Rotor. Es stellt eine ´Störung´ des Freien Äthers dar und mit seinem klein-räumigen Schwingen drückt er am Umfang von rund 30 m gegen diese Störung an. Die schwingenden Verbindungslinien (z.B. voriger Animation) werden damit nach innen gedrückt, womit sie allerdings stärker gekrümmt werden, das Schwingen somit verstärkt wird (bis sich insgesamt ein resonantes System eingependelt hat). Wenn einmal eine Bewegung in Gang gesetzt wurde (durch das Anfahren des Rotors), gilt das Gesetz der Energiekonstanz absolut (und dieses Gesetz existiert real nur innerhalb lückenlosen Äthers). Das gesamte Volumen dieses schwingenden Wirbels wird also durch Äther-Umwelt-Druck aufrecht erhalten.
Die Luft-Partikel werden sich entsprechend zu diesem Äther-Schwingen verhalten, weil sie einfach in der generellen Bewegung des Äthers mit-schwimmen. Es mag sein, dass sie per Aufprall ein Drehmoment auf die Flügel übertragen. Wesentlich stärker jedoch ist der Schub auf die groben Ätherwirbel, welche das Material des Rotors als solchem darstellen. Die oben beschriebenen Wellenbewegungen ergeben sich aus unzähligen kleinsten Schwingungen - die alle diesen Schlag aufweisen. Hinter jedem Schlag steckt synchrones Schwingen des gesamten Äther-Umfeldes - und das kann die Atome (bzw. deren Wirbel-Strukturen) des Rotors durchaus im Drehsinn vorwärts treiben.
Es kostet Energie, um den Äther in diese Bewegung zu bringen - beim Anfahren des Rotors muss die Trägheit ruhender Masse überwunden werden. Wenn umgekehrt der Rotor wieder abgebremst wird, ist ebenfalls Energie aufzuwenden, um die Trägheit bewegter Masse zu überwinden. Unter Stress werden Äther-Bewegungen ´zerstört´, so dass nurmehr das stationäre Wirbelsystem der Materie übrig bleibt. Anders ist allerdings der Sachverhalt wenn ein resonantes Äther-Wirbelsystem existiert, aus welchem nur begrenztes Drehmoment entnommen wird. Dann wird dieses stabile System von innen her ´gestört´, d.h. werden obige Verbindungslinien stärker gekrümmt bzw. nach außen gedrückt - wogegen wiederum der übermächtige Freie Äther der Umgebung zurück wirkt, bis das System wieder in sich harmonisch ist (und dieser Prozess wird vermutlich pulsierend sein mit äußerst kurzen Phasen).
Bewegungen im Äther sind generell anders als die Bewegungen materieller Teilchen, so dass Beispiele zwischen beiden ´Welten´ nur bedingt übertragbar sind. Durchaus analog zum statischen Druck im Umfeld eines Wirbelsturms jedoch wirken die kleinräumigen Schwingungen Freien Äthers mit zentripetalem Druck auf die groben Wirbelstrukturen Gebundenen Äthers.
Die Energie der normalen molekularen Bewegungen wurde in den Fluid-Maschinen vorstehender Kapitel genutzt, indem diese in wohl geordnete Strömungen überführt wurden, so dass deren kinetische Energie nutzbar wurde. Bei vorigen Überlegungen zum Äther wurde nur die Überlagerung zweier Kreisbewegungen betrachtet, real aber vibriert Freier Äther auf vielfach überlagerten ´Spiralknäuelbahnen´. Mit obigem ´Flügel-Turm-Rotor´ wird das wirre Schwingen in ´geordnete´ Bahnen überführt. Die materiellen Teilchen der Luft-Partikel wie auch des Rotors selbst ´schwimmen´ in diesen Strömungen. Weil der Äther sich vielfach schneller bewegt als diese Materie/Wirbel-Systeme im Raum wandern, können materielle Maschinen durchaus Schub erfahren.
Levitation
Es sind viele Experimente mit schnell rotierender Masse bekannt, z.B. durch Bruce DePalma und besonders aus Russischen Labors. Dabei ergaben sich seltsame Erscheinungen durch Wände und Decken hindurch, erkennbar z.B. per Rauch oder auch am Gewichtsverlust der Rotoren. In Bild 07.11.13 oben ist schematisch eine solche Vorrichtung skizziert.
Über eine Welle (dunkelrot) wird ein Rotor (hellrot) auf hohe Drehzahl gebracht, z.B. 30000 oder auch 60000 U/min. Die rotierende Masse beeinflusst den Äther im weiten Umfeld eines kugelförmigen Raumes (hellblau, Durchmesser mindestens 10 m selbst bei kleinem Rotor). Diese Manipulation des Äthers durchdringt auch Wände, wobei die normale Schwingung der Atome einfach überlagert wird - so wie z.B. alle Atome durch die spezielle Äther-Bewegungen der Gravitation ohnehin beeinflusst sind (und deren ´Schwere´ ergibt).
Auch das Gehäuse (hellgrau) dieser Einrichtung schwingt zusätzlich in diesem neuen Rhythmus. Allerdings wird dieses Schwingen gedämpft nach unten hin durch die große Ansammlung der Atome des Bodens. Dort existiert Stress im Äther (dunkelblau markiert), weil er auf eingeschränktem Raum zusätzliche Ausgleichsbewegungen durchführen muss. Es ergibt sich damit Äther-Druck von unten auf die Maschine, was zu deutlich messbarer ´Levitation´ bzw. Gewichtsverlust des Rotors bei solchen Experimenten führt.
Ein anderer Aspekt betrifft obige Überlegungen zur ´Bahn-mit-Schlag´ aus der Überlagerung zweier Kreisbahnen. Es ist nun offensichtlich, dass die Bewegungen vom Boden her behindert sind, d.h. der langsame Teil dieser Bewegung ist immer unten (und die korrespondierende schnelle Bewegung immer oben herum, wie bei obigen Bildern unterstellt wurde). Der Schlag ist immer von unten nach oben gerichtet - was wiederum einer ´Levitation´ gleich kommt (und tatsächlich wirkt Gravitation vollkommen analog dazu, nur umgekehrt, weil der Schlag ihres Äther-Bewegungs-Musters nach unten gerichtet ist).
Rotieren / Schwingen
Bei solchen Experimenten werden meist schmale, lange und runde Zylinder verwendet. Die Zylinderform ist jedoch keinesfalls ideal. Entlang der Oberfläche wird z.B. Luft walzenförmig mit-gerissen und es kommt damit zwangsläufig zu gegenläufigen Bewegungen - und analoge Bewegung wird dem Äther aufgezwungen. In diesem Bild unten links ist ein ´materielles Räderwerk´ skizziert wie es z.B. als Zahnradgetriebe gängiger Technik häufig verwendet wird - und in übertragenem Sinne materialistischer Weltsicht entspricht bzw. dem allgemeinen ´Denken-in-Teilchen´.
An diesem Beispiel kann noch einmal die gegensätzliche Bewegung materieller Teile und des teilchenlosen Äthers aufgezeigt werden. In diesem Bild unten rechts ist eine ´runde Portion Äther´ dargestellt, die auf einer ´Bahn-mit-Schlag´ (rot markiert) dreht. Dabei bleibt aber z.B. ein Ätherpunkt (schwarz) immer oben, während des kompletten Umlaufs dieses ´Schwingens´, während ein anderer Ätherpunkt immer unten bleibt, d.h. alle Ätherpunkte synchron schwingen.
Nochmals deutlicher werden diese Bewegungsprozesse bei der Animation: links das Räderwerk mit gegenläufigen Drehungen unterschiedlicher Geschwindigkeiten und rechts dieses Schwingen. Die materiellen Teile rotierender Bauelemente entfernen sich und begegnen sich wieder bzw. können aneinander vorbei gleiten an ihren Grenzflächen. Die absolute Geschwindigkeit der ´starren Wirbel´ rotierender Festkörper ist außen am größten und wird geringer an kurzem Radius.
Im Äther dagegen bleiben immer alle Nachbarn zusammen und immer auf gleicher Seite des Schwingens. Sie können bestenfalls in der Drehung etwas voraus eilen oder zurück bleiben und die Radien des Schwingens können variieren oder weitere Überlagerungen können existieren wie auch die Achsen aller Drehbewegungen variable Richtungen aufweisen können. Bei diesen ´Potential-Wirbeln´ des Äthers ist im Zentrum immer die größte Bewegungsintensität gegeben und findet das Schwingen auf den weitesten Bahnen statt, während nach außen hin die Radien der Bewegungen kürzer werden, bis hin zum ´ruhenden´ Freien Äther mit seinen quanten-kleinen Vibrationen.
Exzenter-, Diagonal- und Spiral-Turm
Wenn ein materieller Körper in Resonanz kommen soll mit dem ´Torsionsfeld´, sollte dieser nicht nur rotieren, sondern äther-adäquates Schwingen ermöglichen. In Bild 07.11.15 sind Vorschläge für Rotoren skizziert, mit welchen z.B. die beobachtete Levitation und andere Erscheinungen wesentlich deutlicher auftreten werden.
Anstelle eines runden Zylinders sollte der Rotor aus Scheiben aufgebaut sein, welche versetzt zur Systemachse angeordnet sind. Bei A ist solch ein ´Exzenter-Scheiben-Turm´ skizziert, wobei die Scheiben mit unterschiedlichem Rot markiert sind. Während einer Umdrehung schieben die Materie/Äther-Wirbel den umgebenden Äther auswärts und ´ziehen´ ihn anschließend wieder einwärts.
Eine wirklich äther-adäquate Bewegung ergibt sich aber erst, wenn die Schwingung nicht nur in waagerechter Ebene, sondern zusätzlich senkrecht dazu erfolgen kann. Dieses ist zu erreichen, wenn diese Scheiben etwas diagonal zur Systemachse angestellt sind. Bei B ist schematisch ein solcher ´Diagonal-Scheiben-Turm´ skizziert, wobei die Kanten gerundet sind. In einen runden Zylinder sind dazu rund umlaufende Nuten einzufräsen, die schräg angestellt sind. Die Nut müsste nicht überall gleich tief sein, sondern könnte eine ´planetare Bahn´ nachzeichnen.
Es kann sich damit ein Bewegungsmuster entwickeln wie bei obiger Potentialwirbelwolke an deren Äquator dargestellt wurde. Wie bei obigem ´Flügel-Turm´ ergibt sich diese Bewegungsstruktur nun aber auf ganzer Länge des Zylinders. Dieses ´Torsionsfeld´ schwingt also rund um den Rotor. Der Rotor selbst bildet praktisch den Schwingungs-Kern, während das ´Schwabbeln´ des Äthers nach außen hin immer geringer wird - aber viele Meter weit hinaus reicht.
Bei einer - möglicherweise höchst interessanten - Variante könnte eine fortlaufende Nut in den Zylinder eingefräst sein, welche spiralig von unten nach oben verläuft. In diesem Bild ist dieser ´Spiral-Nut-Turm´ bei C skizziert. Dieser Rotor besteht praktisch aus vielen Scheiben, die jeweils graduell versetzt und die Übergänge gerundet sind. Im Gegensatz zu vorigen Maschinen wird hierbei nun Luft nicht nur drehend sein, sondern auch in axiale Richtung gefördert werden.
Wichtiger jedoch ist der damit verbundene Effekt, dass die oben mehrfach angesprochene ´Bahn-mit-Schlag´ schräg gestellt sein wird. Die ´Meereswelle´ (obiges Bild 03.05.04) wird damit nicht nur um die Systemachse wandern, sondern spiralig-aufwärts schlagen (wie beim Flügel-Turm in Bild 07.11.12 skizziert ist).
Bei diesem Flügel-Turm wird der Äther vorwiegend durch die Luft-Bewegungen angeregt. Vermutlich wird diese Maschine etwa 20 cm Durchmesser und 60 cm Höhe aufweisen müssen, um schon bei einigen hundert Umdrehungen je Minute ´seltsame Erscheinungen´ beobachten zu können. Bei vorigen Diagonal-Scheiben- oder Spiral-Nut-Maschinen wird der Äther vorwiegend durch das Material des Rotor beeinflusst. Diese Zylinder müssten nur 5 bis 10 cm Durchmesser aufweisen oder die Nuten könnten direkt in eine Welle von 4 bis 5 cm Durchmesser gefräst werden. Selbst bei 30 cm Höhe könnten diese Rotoren mit 30000 oder auch 60000 U/min gefahren werden. Je nach Relation der Dimensionen, nach Drehzahl, Drehrichtung und Material werden sich unterschiedliche Ergebnisse zeigen (vermutlich optimal bei stehender Achse und links-drehend, von oben gesehen).
Diese Experimente dürften höchst interessant sein für alle Forscher, die sich mit ´Levitation´ und mit dem ´Torsionsfeld´ befassen. Analog zur Fluid-Technologie wird hierbei der Äther in ´geordnete Bahnen´ gebracht und so unglaublich es scheinen mag, werden bei optimaler Abstimmung sehr wohl Selbst-Beschleunigung auftreten und nutzbares Drehmoment anfallen. Andererseits könnte Nutzen auch über eine andere Art von Ätherbewegung zu erzielen sein, auf direktem Weg elektrischer Strom erzeugt werden.
Elektrische Ladung
Es gibt Freien Äther in der weiten ´Leere des Raumes´ mit seinen kleinräumigen Schwingungen und darin ´schwimmen´ lokale Wirbel-Systeme, deren Schwingen im Zentrum auf größeren Radien erfolgt. Im weiten Umfeld dieses Gebundenen Äthers gibt es einen Übergang vom groben zum feinen Schwingen. Das gilt für Galaxien und Sonnensysteme, für Atome und Elektronen, jede dieser Potentialwirbelwolken beansprucht seine weite Umgebung. Wenn allerdings das Schwingen z.B. zweiter Atome zumindest partiell passend ist, können sie sich ´auf halbem Wege treffen´. Je nach gegenseitig übereinstimmendem Schwingen bilden sie einen mehr oder weniger stabilen Verbund, z.B. auch Moleküle aus unterschiedlichen Atomen.
Innerhalb dieses Verbundes ist dann keine total kleinräumige Schwingung mehr vorhanden - Materie ist insgesamt ein Komplex von Wirbelsystemen aus mehr oder weniger grobem Schwingen. Der Übergang zum feinen Schwingen Freien Äthers findet dann nurmehr an der gemeinsamen Oberfläche statt. Diesen Bereich nennt man ´elektrische Ladung´. Alle Materie trägt diese Ladung, wobei es nur ´negative´ Ladung gibt. Allerdings kann diese Ladungsschicht mehr oder weniger dick sein, wobei dünne Ladungsschichten irrtümlicherweise als ´positive´ Ladung bezeichnet werden. Die Erde insgesamt (bzw. deren Oberfläche, in geringerem Umfang auch deren Atmosphäre) stellt damit eine riesige Kapazität (negativer) Ladung dar. Davon spürt man nichts, weil die Ladung überall gleich groß ist - bei großen Ladungsdifferenzen erfolgt der Ausgleich z.B. per Blitz.
Elektrischer Strom
´Ladung´ ist also eine Schicht ausgleichender Schwingungs-Radien, die prinzipiell durch Überlagerungen von Kreisbewegungen erfolgt. Ladung an Materie-Oberflächen ist also dieses Schwingen-mit-Schlag. Nicht aller Äther kann aber zeitgleich in eine Richtung schlagen, vielmehr müssen auch dort die ´Uhren´ der Äther-Nachbarn jeweils graduell versetzt sein - wie wenn eine Wasserfläche viele einzelne Wellen aufweisen würde. Wenn die Oberfläche der Materie jedoch eine äther-adäquate Struktur aufweist, dann wird darauf ein harmonisch schwingender ´Äther-Teppich´ liegen. Die Struktur dieser flächigen Wirbel-Schicht ist dann auch leicht verschieblich. Solche Materialien nennt man elektrisch-leitend und solches Verschieben nennt man elektrischen Strom.
Der Äther bleibt auch dabei wieder nahezu ortsfest, lediglich die Struktur wandert vorwärts, analog zu obigem Beispiel der Meereswellen. Dieses ´Strömen´ findet nahezu ausschließlich an der Leiter-Oberfläche statt, die ´scheinbare Welle´ wandert nahezu mit Lichtgeschwindigkeit vorwärts. Die freien Elektronen im Leiter dagegen kriechen bestenfalls mit ein paar Millimeter je Sekunde vorwärts, können also nur sekundäre Folge-Erscheinung sein.
Beispielsweise werden beim Laden einer Auto-Batterie angeblich ´Elektronen hinein gedrückt´, damit anschließend die Elektronen vom Minus-Pol über den Verbraucher zum Plus-Pol fließen können. Allerdings ist der Minus-Pol mit einem dicken Kabel am Motorblock und der Karosserie verbunden, d.h. die Elektronen könnten entweichen - bzw. hohe Ladung existiert überall. Tatsächlich wird beim Laden der Batterie eine chemische Reaktion ausgelöst, die einen Mangel an Ladung am Plus-Pol erzeugen. Nur diese Senke ist ´wertvoll´ und wird beim Abziehen des Schlüssels bestmöglich geschützt.
Schwingender Ladungs-Teppich
Bild 07.11.16 kann einen groben Eindruck zu den Bewegungen einer ´schwingenden Ladungsschicht´ geben. Eingezeichnet sind einige ´Uhren´ (hellblau) und deren Zeiger-Spitzen repräsentieren jeweils die aktuelle Position benachbarter Ätherpunkte (schwarz) auf einer einfachen Kreisbahn. Alle Uhren sind jeweils eine Stunde versetzt, alle sind links-drehend.
Bei A befindet sich der Ätherpunkt momentan oben, während bei D der Zeiger schon seine höchste Position verlassen hat. Eine scheinbare Welle läuft also von rechts nach links (siehe Pfeil E), wobei die Verbindungslinie (rot) zwischen D und A den Abschwung der Welle anzeigt. Auch bei C ist eine höchste Position erreicht, während bei B diese erst etwas später erreicht wird. Auch von C nach B wandert also diese Welle nach links, wobei die dortige Verbindungslinie den Aufschwung anzeigt. Analog dazu bewegen sich die Ätherpunkte in den Reihen dazwischen, jeweils um diese Zeit-Einheit versetzt.
Analoge Situation ist auch in der senkrechten Betrachtung gegeben: bei A ist die höchste Position erreicht, welche bei B erst später erreicht wird. Analog dazu ist die Bewegung in den anderen Spalten, wobei hier nur rechts eine Verbindungslinie (dunkelblau) eingezeichnet ist. Auch von oben nach unten läuft damit eine scheinbare Welle (siehe Pfeil M).
In diesem Beispiel ist bei A und C die höchste Position erreicht (und auch bei den Nachbarn dazwischen auf dieser diagonalen Linie). An diesen Positionen befindet sich also momentan ein lang gestreckter Wellenberg, der diagonal über diese Fläche hinweg läuft (siehe Pfeil W). Dieser Teppich schwingender Äther-Bewegungen existiert auf allen Oberflächen, allerdings in unterschiedlicher ´Reinheit´ und Ausdehnung je nach Qualität des Materials.
Unten in diesem Bild ist ein elektrisch leitender Draht (EL, grau) eingezeichnet. Auf diesen ist immer eine Ladungsschicht (LS, hellblau) gegeben und bei einem runden Leiter bildet sie eine rundum verlaufende geschlossene Fläche. Wenn die Oberfläche entsprechend äther-adäquate Struktur aufweist, sind für Bewegungen in Längsrichtung und quer dazu (siehe Pfeile E und M) gute Voraussetzungen gegeben (optimal wenn die Atome zueinander keine Bewegung aufweisen, womit z.B. bei großer Kälte die ´Supra-Leitfähigkeit´ auftritt). Die scheinbare Welle läuft hier dann spiralig um den runden Leiter (siehe Pfeil W). In dieser Skizze wurden nur einfache ´Uhren´ gezeichnet. Wenn in dieser Ladungsschicht aber ´Bahnen-mit-Schlag´ gegeben sind, ergibt sich die Erscheinung, als würde tatsächlich ´Strom fließen´ (obwohl noch immer aller Äther im Prinzip nahezu ortsfest ist).
Elektro-Generator
Wie überall ist auch rund um einen Kupferdraht diese schwingende Äther-Schicht einer Ladung vorhanden. Generell sind alle Schwingungen des Äthers links-drehend überlagert (aus Sicht einer primären Bewegungsrichtung, z.B. wie E und M in obigem Bild). Die (generell links-drehenden) Partikel eines Permanent-Magnets sind so angeordnet, dass in ihren Zwischenräumen eine gegenläufige Ätherbewegung gegeben ist. In der Gitterstruktur des Materials läuft deren Wellenschlag spiralig vorwärts. Magnetfeld-Linien kann man sich als dünne Zylinder vorstellen, deren schwingende Bewegungen rechts-drehend sind und eine spiralig vorwärts-wandernde Äther-Wellen darstellen. Viele dieser ´Röhren´ bilden insgesamt das Magnetfeld. Weil es nicht konform zur allgemeinen Äther-Bewegung ist, reicht es nicht weit hinaus in den Raum, sondern wird auf möglichst kurzem Weg in den anderen Magnet-Pol gedrückt (wobei Erd-Magnetismus eine völlig andere Erscheinung ist).
Wenn das Magnetfeld quer zu obigem Leiterdraht geführt wird, ergibt sich Stress im Äther aufgrund der gegenläufigen Schwingungen. Die Ladungs-Schicht kann diesem Stress nur entgehen, indem diese Wirbel rechtwinklig dazu ausweichen, die ganze Wirbelstruktur entlang des Leiters damit verschoben wird. Diesen Stress zu erzwingen kostet den bekannten Krafteinsatz. Wenn das Magnetfeld vom Leiter wieder entfernt wird, schwappt Ladung auch wieder zurück in den Raum der zuvor ´demolierten´ Ladung. Besonders heftig ist der Äther gestresst bei Wechselstrom, wo permanent die Ladungsschicht hin und zurück gestoßen wird. Unter Starkstromleitungen kann man diesen Stress nicht nur spüren, sondern sogar hören - und man bekommt einen Eindruck, wie weit und intensiv der Äther inklusive Luft-Partikel tangiert sind.
Resonanz-Strom-Generator
Vorige Rotoren des Flügel-, Diagonal-Scheiben- und Spiral-Nut-Turms werden Energie-Einsatz beim Hochfahren erfordern, danach ist aber nur noch die Reibung zu überwinden (und eventuell ergibt sich dabei bereits eine Selbst-Beschleunigung oder kann anteiliges Drehmoment abgeführt werden). In jedem Fall aber wird dabei ein äther-adäquates Schwingen generiert mit dem generellen Bewegungsmuster, wie es z.B. am Äquator aller Potentialwirbelwolken existiert, hier jedoch entlang des ganzen Zylinders. Aller Äther im Umfeld bewegt sich einwärts-aufwärts und auswärts-abwärts auf diesen Kreisbahnen-mit-Schlag.
Wenn man um solche Rotoren einen ´Käfig´ aus Kupferdraht anbringt, werden diese von Äther ´umspült´ - in einer Art und Weise wie prinzipiell die Ladung auf jedem Leiter schwingt. Im Gegensatz zu gängigen Elektro-Generatoren, entspricht die durch den Rotor generierten Äther-Schwingung dem Schwingen von Ladung um den Kupferdraht. Wenn die Richtungen des umlaufenden Schlagens stimmig sind, wird die Ladung entlang des Leiters verschoben. Die Äther-Welle des Rotor-Umfeldes trägt die Wirbel-Struktur der Ladung vorwärts, so dass elektrischer Strom entsteht - ohne jeden Stress, sondern durch resonantes Schwingen.
In Bild 07.11.17 sind zwei generelle Möglichkeiten eines solchen ´Resonanz-Strom-Generators´ schematisch dargestellt. Auf einer Welle (dunkelrot) ist der Rotor (hellrot) installiert. Dieser ist hier nur als runder Zylinder skizziert, während er real in Form obiger Flügel-, Diagonalscheiben- oder Spiralnut-Türme anzulegen ist. Je nach Ausführung und abhängig von der Formgebung und den Dimensionen (hier auch vom Material des Rotors) wird der ´Wellenschlag´ des dortigen Äthers in unterschiedliche Richtung weisen. Entsprechend dazu sollten die Leiter (dunkelblau) des ´Käfigs´ ausgerichtet sein.
Links im Bild sind dazu unten und oben umlaufende Leiter-Ringe angelegt und dazwischen senkrechte Leiter-Drähte angeordnet (oder diese Leiter könnten auch geneigt sein, also leicht spiralig verlaufen). Generell sollte relativ dicker Kupferdraht verwendet werden, sollte Abstand zwischen den Drähten sein und alle Übergänge müssen glatt verlaufen (weil Strom praktisch nur entlang der Oberflächen fließt). Wenn die durch den Rotor ausgelöste Äther-Welle spiralig umläuft, in diagonaler Richtung von unten nach oben (wie z.B. in Bild 07.11.12 unten links skizziert ist), wird Ladung an diesen Leiterdrähten nach oben verschoben. Es wird eine Spannung zwischen unterem und oberem Leiter-Ring aufkommen bzw. Strom fließen.
In diesem Bild 07.11.17 ist rechts noch einmal dieser Rotor schematisch eingezeichnet mit einer alternativen - vermutlich besseren - Lösung. In einigem Abstand ist um den Rotor eine Spule angeordnet (wiederum nur ein-lagig und mit etwas Abstand zwischen den Wicklungen). Auch hier wird der Leiter-Draht durch ladungs-konforme Äther-Bewegung umspült. Wenn die Richtung der umlaufenden Äther-Welle zur Neigung der Spule stimmig ist, wird auch hier Strom von unten nach oben fließen.
Es wird Gleichstrom generiert, ohne Anwendung von Äther-Stress, sondern nur durch resonantes Schwingen von Äther rund um den Rotor und rund um den Leiter-Draht. Besser verwertbar ist gepulster Gleichstrom, welcher ebenfalls relativ stress-freie Ätherbewegung repräsentiert. Dieser Generator müsste also phasenweise arbeiten: in der ersten Phase wird aus einem ´Ladungs-Vorrat´ (eine relativ große Leiteroberfläche, z.B. einer Kupferkugel) von unten nach oben Ladung gefördert (durch den ´Leiter-Käfig´ bzw. vorige Spule) zu einem zweiten Speicher. Die untere Kugel weist danach geringe Rest-Ladung auf, während die obere Kugel relativ hohe Ladungs-Dichte aufweist. In der zweiten Phase ist nun der Rückweg frei zu schalten, so dass Ladung von der oberen Kugel über einen Verbraucher (oder auch eine Induktionsspule) zurück fließt in die untere Kugel.
Details zu dieser Schaltung werden Fachleute leicht ausarbeiten können. Dabei sollte man aber alles vergessen betreffend Plus/Minus, weil es nur mehr oder weniger negative Ladung gibt. Auch hier muss vorrangig die Schaffung der Senke beachtet werden, steht also das ´Leer-Pumpen bzw. -Saugen´ der unteren Kugel im Vordergrund - weil Ladung als solche leicht zu beschaffen ist, frei verfügbar auf der gesamten Erd-Oberfläche. Wenn mit dieser Einrichtung eine Ladungsverschiebung in ausreichendem Umfang zu schaffen wäre, stünde ein Strom-Generator höchster Effizienz zur Verfügung.
Strom durch Äther-Druck
Eine andere Variante - und möglicherweise sehr gute Lösung - kann diese Prozesse besser verständlich machen. Wenn aus einer Gleichstrom-Quelle Strom in einen Leiter fließen kann, wird an diesem Draht-Ende eine hohe Ladungs-Schicht entstehen. Wenn hinter dem Verbraucher eine geringe Ladungs-Schicht gegeben ist, fließt Strom durch den Verbraucher zu dieser Senke - durch den allgemeinen Äther-Druck dort hin gefördert.
Der Umgebungsdruck Freien Äthers drückt jede Potential-Wirbel-Wolke zusammen bis sich ein Gleichgewicht harmonischen Schwingens eingependelt hat. Wie dieser Gebundene Äther stellt auch die Ladungs-Schicht eine gewisse ´Störung´ dar. Einerseits ist diese Ladung an allen Oberflächen notwendig und gegeben, andererseits drückt der Freie Äther so lange auf diese Schwingungs-Schicht, bis sie überall gleich dick ist.
Obiger Resonanz-Strom-Generator kann originale Ladung durchaus von der Erde beziehen (vorige untere Ladungs-Kapazität-Kugel also geerdet sein). Das durch den Rotor ausgelöste Schwingen überträgt sich auf diese Spule und bewirkt eine wesentlich dickere Ladungs-Schicht. Die Schaltung muss nun so angelegt werden, dass diese erhöhte Ladung nicht nach unten fließen kann, sondern nur nach oben, d.h. der obere Ladungs-Speicher damit ebenfalls eine ´überhöhte´ Ladungsschicht aufweisen wird. Bei ausreichender Spannung ist die Leitung zum Verbraucher frei zu schalten. Es wird Strom fließen, weil der allgemeine Äther-Druck den Überschuss an Ladung in Richtung Erde schiebt.
Auch diese Version wird also wiederum phasenweise arbeiten bzw. gepulsten Gleichstrom liefern. Im Gegensatz zum Wechselstrom, der nur per Energie-Einsatz Ladung auf einem Leiter hin und her verschiebt und damit Äther-Stress verursacht, ist Gleichstrom äther-adäquates Schwingen. Ein Transport von Ladung erfolgt nur durch ´sanften Druck´ des umgebenden Äthers - wie er ohnehin alle Potential-Wirbel-Wolken betrifft und damit z.B. auch die Wirbel-Systeme der Atome ´zusammen hält´ (und weder muss eine mysteriöse starke Kern-Kraft eine Ansammlung positiv geladener Teilchen zusammen halten (wie auch?), noch muss mysteriöse Anziehungskraft sogenannte Elektronen auf ihren Bahnen halten). Wenn es also gelingt, diese Resonanz-Strom-Generatoren zu bauen, wäre saubere Energie bei höchster Effizienz gegeben.
Theoretische Physik
Da ich selbst keinerlei Experimente mache, sind meine obigen Überlegungen wiederum rein ´theoretische Physik´. Darin sind diverse Sachgebiete nur relativ kurz ausgeführt, so dass manches davon kaum verständlich sein könnte. Es wird viele neue Kapitel erfordern, diese Gesichtspunkte ausführlich darzustellen. Dennoch werden manchem Leser viele meiner Behauptungen absurd erscheinen - aber ich kann nur empfehlen, über die zahllosen ´Absurditäten´ gängiger Wissenschaft nach zu denken - über die man kaum spricht. Natürlich kann meine Sicht des Äthers auch vollkommen falsch sein. Aber zumindest für mich bietet sich damit ein vernünftiger Ansatz zur Erklärung vieler ´Phänomene´ der Physik und besonders für die oben angesprochenen, völlig ´unmöglichen´ Erscheinungen bei diversen Experimenten einiger Freunde wie renommierter Wissenschaftler in Labors weltweit.
Nach meiner Ansicht kann es keinen Fortschritt in der Physik geben, solange man nach ´Teilchen´ sucht und absurde Eigenschaften unterstellen muss, damit ´die Rechnung aufgeht´. Natürlich kann man mit physikalischen Größen rechnen und alle auseinander abgeleiteten Formeln ergeben natürlich immer wieder ´stimmige´ Ergebnisse. Solange man aber physikalische ´Felder´ nur als abstrakte, d.h. real undefinierte Rechengrößen betrachtet, wird man das Wesen dieser Erscheinungen niemals erfassen können. Es ist beispielsweise absurd, dass Gravitation noch immer als ´anziehende Kraft´ mit konstantem Wert behandelt wird - während es real Bewegungsmuster im Äther sind, nur mit einem ´Schlag´ exakt umgekehrt zu den oben beschriebenen Ätherbewegungen um diese Rotoren herum.
Insofern hoffe ich, dass meine Anregungen zur Variation der Rotoren aufgenommen werden und sich bei Experimenten zur Ermittlung von Gewichtsverlust deutlich höhere Werte ergeben. Damit wäre belegt, dass diese ´Torsionsfelder´ keine abstrakte Unterstellung sind, sondern reale Bewegungen eines realen - und zwangsweise lückenlosen - Äthers sind. Es ist höchst anstrengend, die Prozesse in einer ´teilchen-losen Welt´ zu bedenken - aber nur mit diesem radikalen Schritt wird man physikalischer Wahrheit näher kommen - und wirkungsvollere Maschinen bauen können. Möglicherweise finden sich auch Bastler, welche diesen seltsamen Flügel-Turm bauen und wissen wollen, was darin abgeht - aber bitte mit aller Vorsicht und auf eigenes Risiko! Natürlich wäre wünschenswert, wenn dieser Resonanz-Strom-Generator tatsächlich verwertbaren elektrischen Fluss generieren würde - aber gewiss werden dazu viele Varianten aufwändig zu testen sein.
Mit diesem letzten Kapitel möchte ich meine Ausarbeitungen zur Fluid-Technologie abschließen, um die vielen Themen der angesprochenen Sachgebiete und einiges mehr nun detailliert aus Sicht meiner Äther-Physik ausführen zu können. Natürlich hoffe ich, dass über die bereits vorliegenden Bestätigungen zu Teilen meiner Behauptungen hinaus in absehbarer Zeit auch brauchbare Fluid-Maschinen entstehen. Ich bedanke mich für die vielen Anregungen und hoffe, auch weiterhin Kommentare und Berichte zu obigen Themen zu erhalten.
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