Explosion / Implosion
Im vorigen Teil 05. ´Teilchen-Bewegung´ wurden ausführlich die wesentlichen Kriterien zur Manipulation molekularer Bewegungen und damit die Grundlagen zur Nutzung dieser frei verfügbaren Energie dargestellt. In diesem letzten Teil 06. ´Implosions-Maschinen´ wurden nun einige Ergänzung und nochmals effektivere Konzeptionen vorgestellt. Während die gängige Technologie auf Anwendung von Druck basiert, beispielsweise der ´Explosion´ von Treibstoffen in Verbrennungsmotoren, steht bei der Implosions-Technologie die Nutzung von Sog im Vordergrund. In Bild 06.06.01 ist der Unterschied auf einfachsten Nenner gebracht:
Wenn eine Wand (grau, im Bild rechts) gegen Fluid (blaue une rote Punkte) gedrückt wird (hier nach links) werden Fluid-Partikel beschleunigt und damit Wärme produziert, die meist ungenutzt in die Umwelt entweicht. Es ergibt sich Stau und damit erhöhte Dichte, in welche hinein die Wand mit erhöhtem Aufwand vorwärts zu drücken ist. Der Widerstand wächst im Quadrat zur Geschwindigkeit, woraus die geringe Effizienz gängiger Druck-Technologien resultiert.
Wenn umgekehrt eine Wand (grau, im Bild links) vor dem Fluid zurück weicht, ergibt sich relative Leere, in welche Partikel aus eigener Kraft rein zufällig fallen. An der zurück weichenden Wand werden die Partikel verspätet reflektiert und fliegen mit reduzierter Geschwindigkeit zurück. Daraus ergibt sich einerseits Abkühlung und andererseits geringerer Widerstand für nachfolgende Partikel. Je schneller die Wand zurück weicht, desto geringer wird der Widerstand - allerdings nur bis zur Schallgeschwindigkeit.
In beiden Fällen wird also Strömung erzeugt, einmal inklusive Wärmeentwicklung W und erhöhtem Widerstand, zum andern inklusive Kälteentwicklung K und reduziertem Widerstand, d.h. geringerem Kraftaufwand. Natürlich bewegt sich vorige zurück weichende Wand nicht im leeren Raum, d.h. ihre Links-Bewegung wird ebenfalls auf Widerstand treffen. Zum einen muss diese Wand aber nicht senkrecht zur gewünschten Strömung stehen, sondern kann z.B. schräg gestellt sein wie an der Tragfläche oben-hinten.
Zum andern kann die Vorderseite dieser Wand ´versteckt´ sein, z.B. hinter dem strömungsgünstigen Bug einer Tragfläche. Die an Tragflächen erzielte Auftriebskraft ist z.B. zehn mal höher als die dafür notwendige Vortriebskraft, was in den beiden Beiwerten Ca und Cw deutlich zum Ausdruck kommt. Ähnliche Relationen müssen natürlich auch erzielbar sein, wenn diese Sog-Wand im Kreis herum geführt wird, wobei sie sich besonders gut ´verstecken´ lässt in Rundungen, wie weiter unten ausgeführt.
Statisch / Dynamischer Druck
Perpetuum Mobile oder generell die Nutzung Freier Energie wird allgemein unmöglich erachtet mit Hinweis auf absolut gültige Gesetze der Energie-Konstanz, wie sie beispielsweise im Hebelgesetz der Mechanik zum Ausdruck kommt. Im Unterschied zu Festkörpern aber sind Fluide in sich beweglich und per Sog können interne Strömungen leicht generiert werden. Aus anfangs geringen Druckdifferenzen werden beispielsweise Wirbelstürme ´geboren´ oder rein zufällig können lokale Windhosen entstehen. Sobald diese erste Bewegung initiiert wurde, entwickelt sich Eigendynamik, wie oben in Bild 06.06.02 grob skizziert ist.
Der rote Pfeil bei A soll die anfängliche Bewegung repräsentieren, d.h. diese Strömung weist nach vorn erhöhten (dynamischen) Druck auf. Das Gesetz der Energie-Konstanz bedingt unvermeidlich, dass diese Strömung geringeren (statischen) Druck zur Seite hin aufweist. In exakt gleichem Umfang ergibt sich damit eine Differenz statischen Drucks (grüner Pfeil) senkrecht zur Strömung, woraus insgesamt eine diagonale Strömung aus der Umgebung zur schnelleren Strömung hin resultiert (blauer Pfeil). Je stärker die auslösende Strömung damit beschleunigt wird, desto stärker ist dieses Druckgefälle (B) und desto schneller wird die diagonale Strömung (C) - was bei einer Windhose oder einem Wirbelsturm dieses beschleunigt eindrehende Bewegungssystem ergibt.
Es ist gängige Erfahrung, dass sich Druck im Fluid augenblicklich in alle Richtungen fortpflanzt. Genauso schnell breitet sich Sog aus, nur dass in die relative Leere hinein alle Partikel aus ´eigenem Antrieb´ fallen. Die Kraft dieser Sog-Bewegung wird in aller Regel unterschätzt, aber sie erfolgt mit der kinetischen Energie molekularer Bewegung bzw. bis zur Schallgeschwindigkeit. Genauso wird der ´Sog´ einer schnellen Strömung gegenüber der Umgebung allgemein unterschätzt. Wie diese einfache Grafik klar zeigt, ist diese Kraft aber genauso stark wie der dynamische Druck der ursprünglichen Strömung selbst.
Kegel-Motor
Im Kapitel 05.10. ´Tornado-Motor´ des vorigen Teils wurden diese Effekte beschrieben z.B. bei der Analyse der Mazenauer- und Clem-Maschine. Dort liefen die Bewegungsprozesse in mehr oder weniger geschlossenen Kanälen ab, während nun Konzeptionen entwickelt wurden, wo diese Prozesse nur noch in einem einzigen und zudem weitgehend offenen Kanal organisiert sind. In vorigem Bild unten ist das Grundprinzip des neuen und wesentlich effektiveren Kegel-Motors skizziert.
Rund um einen kegelförmigen Rotor D (rot) verläuft ein Kanal E (hell- bis dunkelblau), der von einem kegelförmigen Ausschnitt im Gehäuse F (grau) außen begrenzt wird. Der Rotor bewegt sich an großem Radius schneller im Raum als an seinem ´dünnen Ende´. Durch Haftreibung an seiner Oberfläche wird Fluid in einer relativ dünnen Grenzschicht mit gezogen, oben mit größerer Geschwindigkeit als unten (siehe rote Pfeile G bzw. markiert durch unterschiedliches Blau). Die Geschwindigkeits-Differenzen zwischen diesen Strömungs-Schichten ergeben entsprechendes statisches Druckgefälle (siehe grüne Pfeile), so dass obiger Sog-Prozess einsetzt und eine von unten nach oben zunehmend beschleunigte Strömung in diagonaler Richtung (siehe blauer Pfeil H) rund um den Rotor-Kegel sich ergibt.
Hier wird also keine zurückweichend Wand benutzt, sondern nur Haftreibung an der Rotor-Oberfläche. Mit geringem Kraftaufwand wird damit eine auslösende Strömung initiiert, sogar inklusiv der vorteilhaften Geschwindigkeits-Differenzen. Am Auslass des Kanals an großem Radius tritt diagonal eine Strömung aus, welche vielfach höhere kinetische Energie aufweist als für den Antrieb des Rotors erforderlich ist. Es sind praktisch die gleichen Bewegungsabläufe mit denen Richard Clem sein Auto antrieb oder die bei Mazenauer zur Explosion seiner Maschine führten. In diesem Kegel-Motor aber hat das Fluid innerhalb dieses einen großen und hindernisfreien Kanals nochmals bessere Möglichkeiten zur Entfaltung autonomer Beschleunigung.
Überschall-Beschleunigung
Vielfach habe ich die Manipulation der normalen molekularen Bewegungen beschrieben, die per Anwendung von Sog praktisch eine ´Sortierung´ nach Vektoren ergibt. In allen Strömung gibt es noch immer Molekularbewegung in alle Richtungen, nur in der Vorwärts-Richtung sind die Wege bis zur nächsten Kollision etwas länger. Und eben diese Erscheinung wird beispielsweise durch Haftreibung an einer Rotor-Oberfläche bzw. eine zurück weichende Wand mit geringem Kraftaufwand ermöglicht.
In Fluid existiert eine durchschnittliche Geschwindigkeit molekularer Bewegung, welche z.B. als Wärme zu messen ist. Real bewegen sich aber alle Partikel mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, die glockenförmige Verteilung aufweisen. Erst durch den Hinweis eines Lesers auf ´Laval-Düsen´ wurde mir bewusst, dass auch eine Möglichkeit zur Manipulation dieser Geschwindigkeits-Verteilung gegeben ist, die ebenfalls kaum Energie-Einsatz erfordert und zudem gezielt in bevorzugte Richtung zu organisieren ist.
Das Prinzip dieser Düsen und der entscheidende Vorgang darin ist in Bild 06.06.03 oben grob skizziert. In der Verengung dieser Düse ergibt sich erhöhte Dichte und es treten dort Kollisionen nach kürzeren Wegstrecken auf. Bei diesen vermehrten Kollisionen ist die Wahrscheinlichkeit von ´Mehrfach-Kollisionen´ erhöht. Es werden dort also häufiger z.B. zwei Partikel (gelb) zeitgleich auf einen dritten Partikel (weiß) treffen. Auf diesen wird die gemeinsame Energie übertragen, so dass dieser bis zur doppelten Schallgeschwindigkeit durch den nachfolgenden Engpass fliegt. Die energie-abgebenden Partikel bleiben relativ ´kraftlos´ (weiß) in diesem Bereich zurück, d.h. setzen nachfolgenden Kollisionen geringen Widerstand entgegen.
Obwohl vor der Düse eine Strömung unter Schallgeschwindigkeit ansteht, steigt diese im Engpass auf Schallgeschwindigkeit und in den erweiterten Auslass fliegen die Partikel mit Überschall-Geschwindigkeit. Ohne Zufuhr externer Energie wird allein durch veränderte Verteilung der molekularen Geschwindigkeiten insgesamt ein beschleunigter Durchsatz erreicht, d.h. am erweiterten Auslass ist höhere kinetische Energie einer sehr geordneten Strömung verfügbar. Diese kann durch Umlenkung an Turbinenschaufeln genutzt werden, wobei keine Energie ´verbraucht´ wird, sondern lediglich die normale Verteilung aller Geschwindigkeiten und normale chaotische Verteilung der Vektoren sich wieder einstellt.
In diesem Bild unten ist ausschnittsweise der Längsschnitt durch einen ´Über-Schall-Motor´ skizziert, der beispielsweise etwas flacher und breiter angelegt ist. Der rundum verlaufende Kanal (blau) verjüngt sich nach außen hin nicht kontinuierlich sondern in Stufen, wobei die jeweiligen Engpässe (dunkelblau) Laval-Düsen darstellen. Zumindest am Auslass sollte deren Effekt autonomer Beschleunigung genutzt werden, wobei die erhöhte kinetische Energie umgehend per Umlenkung in Drehmoment umzusetzen ist. Diesen Gesichtspunkt hatte ich früher noch nie beachtet, erst in vorstehende Kapiteln habe ich diesen höchst wirkungsvollen Effekt detailliert beschrieben.
Sog-Schaufeln
Mehrfach dagegen hatte ich auch früher schon ´Sog-Schaufeln´ beschrieben und hier nun noch einmal hervor gehoben, weil sie besonders effektiv z.B. im ´Ringwirbel-Motor´ einzusetzen sind. In dieser Animation kommt das Prinzip deutlich zum Ausdruck: zahnförmige Schaufeln verlaufen lang gestreckt und spiralig von innen nach außen. Die zur generellen Rotorkontur weitgehend parallel angelegte Flächen dieser Zähne üben kaum Druck auf das Fluid auf. Die zur Rotoroberfläche weitgehend senkrecht stehende Flächen stellen vorige zurück weichende Wände dar (deren Rückseiten ´versteckt´ sind, indem sie in die Krümmung des Rotor hinein verlaufen).
Strömung kann allein aufgrund Haftreibung erzeugt werden, diese Sog-Seiten jedoch ergeben eine wesentlich stärkere Beschleunigung. Diese Pumpe übt dennoch kaum Druck auf das Fluid auf, d.h. der Antrieb wird nur geringen Energie-Einsatz erfordern. Diese Pumpe kann als offenes System zur Erzeugung von Strömung dienen, aber auch in geschlossenen Systemen sehr wirkungsvoll eingesetzt werden.
In Bild 06.06.05 ist oben die Abbildung eines einfachen Modells dieser ´Hufeisen-Schaufeln´ dargestellt. Gegenüber voriger Animation verlaufen die Schaufeln hier weniger weit nach hinten gestreckt (wobei der Drehsinn dieses Pumpenrads gegen den Urzeigersinn gerichtet ist). Die Sog-Seiten sind relativ niedrig gehalten, dennoch reicht deren Sogwirkung in weite Bereiche hinaus. Diese Pumpen sind relativ einfach zu bauen und aufgrund ihrer kompakten Form auch mit hoher Drehzahl zu fahren. Diese Pumpen können vielfältig eingesetzt werden, sogar als Turbine ist diese prinzipielle Form tauglich.
Ring-Wirbel-Motor
Der entscheidende Effekt und Bewegungsablauf ist in vorigen Maschinen relativ leicht zu erreichen. Allerdings muss der Rückfluss des Fluids ebenso präzise organisiert werden. Es muss ein runder und möglichst hindernisfreier Kreislauf des Arbeitsmediums (vorzugsweise ein Öl) erreicht werden. Letztlich wird die optimale Form analog zur Hydraulischen Kupplung sein, wobei allerdings der Antrieb der Pumpe nur zur Auslösung der Selbst-Beschleunigung des Fluids dient. Das Pumpenrad wird dabei wesentlich schneller drehen als das Turbinenrad, so dass ein Bewegungsprozess ähnlich zur Startphase eines Drehmomentwandler gegeben ist.
In Bild 06.06.05 ist unten das Prinzip eines entsprechenden Ring-Wirbel-Motors im Längsschnitt skizziert. Die Pumpe (rot) weist halbkreisförmige Vertiefungen auf, rund um die Systemachse verlaufend, in welcher vorige Sog-Schaufeln (hellrot) eingebettet sind. Das Fluid (gelb) wird dort zunehmend beschleunigt zu einer Strömung diagonal-auswärts. Diese Strömung tritt in Schaufeln (hellblau) der Turbine (blau) ein und dort durch Verengung im Sinne von Laval-Düsen nochmals beschleunigt. In den Schaufeln wird die Strömung umgehend und scharf nach innen umgelenkt, woraus das Drehmoment resultiert. Die Strömung wird verzögert und fließt wesentlich langsamer nach innen zurück.
Durch einen inneren Schaufelkranz (hellblau) der Turbine wird das Fluid wieder rechtwinklig zu den Sog-Seiten der Pumpe geführt. Zwischen beiden Schaufelkränzen der Turbine ist ein ringförmiger Körper (blau) installiert, der also auch Bestandteil der Turbine ist. Seine Kontur ist so angelegt, dass der rundum verlaufende Kanal eine Querschnittsfläche entsprechend zum jeweiligen Abstand hat und angepasst ist an die jeweilige Geschwindigkeit der Strömung (asymmetrischer als hier skizziert ist).
Basierend auf diesen generellen Prinzipien zur Organisation von Fluid-Bewegungen mit zweckdienlicher Manipulation molekularer Bewegungen hinsichtlich Vektoren wie hinsichtlich Verteilung ihrer Geschwindigkeiten können Motoren beliebiger Leistung in unterschiedlichsten Varianten gebaut werden. Natürlich sind hierzu noch viele Arbeiten zur Optimierung und technisch besten Umsetzung erforderlich. Fraglos aber kann damit das Problem dezentraler Energie-Versorgung ohne Verbrauch gängiger Energie-Träger realisiert werden, für stationären wie mobilen Einsatz.
Ende und Anfang
Für mich ist damit dieser Exkurs in die Welt der Fluid- und Implosions-Technologie beendet. Diese Kapitel waren nur gedacht als Beispiele komplexer Bewegungsmuster, um anschließend im Gegensatz dazu die Bewegungsprozesse im lückenlosen Äther darstellen zu können. Auf dieses EINE als Grundlage von ALLEM werde ich mich nun ausschließlich wieder konzentrieren.
Dennoch, dieser Umweg war nicht umsonst, weil ich deutlicher als je zuvor aufzeigen konnte, wie die Energie normaler molekularer Bewegung der Fluide als frei verfügbare Energie nutzbar ist. Ich schrieb diese Kapitel wohl wissend, dass sie gegen gängige Ansichten verstoßen. Ich wäre glücklich, wenn anerkannte Fachleute genauso ´mutig´ endlich feststellen würden, dass z.B. eine Tragfläche zwar Energie für den Vortrieb erfordert, damit aber zehn mal mehr nutzbare Kraft in Form von Auftrieb erzielt wird, d.h. selbstverständlich einen Wirkungsgrad von mehr als hundert Prozent aufweist (anstatt mit logischen und mathematischen Tricks beweisen zu wollen, das Tragflächen keine wirkliche ´Arbeit´ leisten).
Es ist noch immer diese falsche Interpretation der Energie-Konstanz, in welcher sich gängige Physik selbst stranguliert. Fluid wird praktisch immer noch wie Festkörper behandelt und es wird nicht erkannt, wie leicht fluid-interne Bewegungen manipulierbar sind - und welch gigantische Energie damit nutzbar wird - ohne sie zu verbrauchen. So wie bei jeder Tragfläche muss auch in Fluid-Motoren ein zehnmal größerer Nutzen als Aufwand möglich sein. Dazu wird noch viel Entwicklungsarbeit zu leisten sein durch Physiker, Ingenieure und Techniker, aber taugliche Lösungen werden bald möglich sein, sobald das gigantische Fachwissen ohne ´Scheuklappen´ angewandt wird. Aber eher werden wohl engagierte Bastler den realen Beweis liefern können und wirkliche Unternehmer die gewaltige Chance erkennen, auf neuen Wegen völlig neue Lösungen anzugehen.
Ich bitte mich nicht um technische Details zu fragen, ich habe alles geliefert wozu ich - als absoluter Laie - in der Lage bin. Ich bitte mich auch nicht zu fragen, wo welche Maschine nun zu kaufen ist. Sobald ich dazu befugt bin, werde ich solche Nachricht hier bringen - weil nichts wäre mir lieber als Bestätigung meiner wilden Behauptungen. Derzeit kann ich nur sagen, dass erste Testergebnisse viel versprechend sind - aber fragen sie mich nicht um weitere Details. Jeder Leser kann vorige Überlegungen als Unsinn erkennen - oder sich selbst überzeugen, dass es so funktionieren müsste - und jeder Fachmann kann besser als ich dann die technische Umsetzung realisieren.
Für mich ist damit dieses Thema beendet und ich starte einen erneuten Anfang im Thema Äther. Es würde mich freuen, wenn einige oder gar viele damit den Anfang einer aussichtsreichen Entwicklung zur Schaffung Freier Energie erkennen könnten - und nicht auf andere warten, sondern selbst realisieren.