Selbstverständlich
Beim Anblick des Bildes 03.12.01 werden fast alle sofort erkennen, dass ein Atom abgebildet ist. Jedermann weiß, dass um den Atomkern die Elektronen kreisen, so wie Planeten um die Sonne, und dass aus diesen Bausteinen alle Materie aufgebaut ist. Selbst in einigen Jahren werden aber nur wenige das Bild 03.12.02 als Modell einer Potentialwirbelwolke erkennen, nur ganz wenige werden die Sache so erklären können:
Früher glaubt man, das Universum sei eine riesig weite Leere, in welcher nur einzelne materielle Teilchen oder Atome oder feste Körper verteilt sind. Man glaubte, das Universum sei voller ´elektromagnetischer Strahlung´ (wobei für uns sichtbar nur das Licht ist), voller ´Felder´ (z.B. der Gravitation) und außerdem müsse es noch ´dunkle Energie´ seltsamer Eigenschaften geben (damit die Berechnungen stimmig sind).
Heute weiß man, dass es im Universum nur eine einzige ´handgreifliche´ Sache gibt, den Stoff des Äthers. Auch der hat höchst seltsame Eigenschaften (sogar einzigartige, weil Äther die einzige ´Materie´ ist), indem dieser Äther ein reales Kontinuum ist, also ein lückenloser Stoff, also gleicher Dichte überall.
Dieser Stoff hat noch eine seltsame Eigenschaft, indem er auf minimal kleinem Bereich fortwährend in Bewegung ist, praktisch ein Zittern auf spiraligen Bahnen, in sich gewunden wie ein Knäuel. Aller Äther bewegt sich auf diesen Spiralknäuelbahnen, d.h. alle ´Punkte´ (es gibt darin keine Teile, man kann nur rein abstrakt von Punkten reden) bewegen sich parallel zueinander. Der dunkel-gemusterte Hintergrund im Bild könnte diese Universelle Ätherbewegung repräsentieren.
Wenn innerhalb dieses uniformen Äthers sich irgendwo etwas anders bewegen sollte, so hat diese Lokale Ätherbewegung im Prinzip immer die Eigenschaften einer Potentialwirbelwolke. Diese ist gekennzeichnet durch taumelnde Bewegung um eine Längsachse (hier im Bild durch das rote ´S´ angedeutet) sowie eine schlingernde Bewegung in äquatorialer Ebene (hier durch das gewundene blaue Band repräsentiert). Diese ´Verbindungslinien´ sind nur stellvertretend eingezeichnet, innerhalb dieser Wolke ist alles in synchronem Schwingen, immer auf Bahnen in alle drei Richtungen zugleich.
Eine wesentliche Eigenschaft dieses Potentialwirbels ist, dass im Zentrum die weiträumigsten Bewegungen statt finden, die zum Rand hin immer kleiner werden (ganz im Gegensatz zur materiellen Welt, wo meist außen die größte Bewegung gegeben ist, z.B. bei einem Rad, das als ´starrer Wirbel´ dreht). Im Gegensatz zur materiellen Welt gibt es im Äther auch kein Um-Drehen (wie die Radfelge um die Achse sich herum dreht), sondern immer nur Schwingen (ein Nachbar zur Linken auf obiger vertikalen Verbindungslinie bleibt immer links).
Im äußeren Grenzbereich ist ein Übergang von groben Bewegungen des ´Gebundenen Äthers´ hin zur kleinräumiger Universeller Bewegung ´Freien Äthers´ gegeben. Potentialwirbelwolken haben also einen Bewegungskern und rund herum einen riesigen Bereich ausgleichender Bewegungen (wobei dieser Ausgleichsbereich ´astronomisch´ weiter ist als das mittige ´Zittern´). Es ist mittig aber kein ´fester Kern´ gegeben, sondern durchgängig gibt es nichts als den ganz normalen Äther. Allein die etwas andere Bewegungsstruktur macht den Unterschied aus (wobei diese niemals eine scharfe Grenze hat, d.h. theoretisch unendlich weit entfernt noch wahrnehmbar ist).
Aus diesen Potentialwirbelwolken besteht alles bzw. dieser Art bewegt sich alles lokal Begrenzte: Galaxien und Sonnensysteme, aber auch Elektronen oder Photonen - oder alle anderen Erscheinungen sind aus Potentialwirbelwolken zusammen gesetzt: Atome und Moleküle, feste Körper bis hin zum Planeten Erde. Erst auf dieser Ebene gibt es (scheinbar) abgegrenzte Teile, also auch unterschiedliche Dichte oder Wärme, und nur dort gelten die Eigenschaften und Gesetzmäßigkeiten der materiellen Welt.
Aber auch diese Materie bewegt sich real nicht durch den Raum, vielmehr wandern durch den ziemlich ortsfesten Äther nur die Bewegungsmuster ihrer Potentialwirbelwolken (aus denen sie zusammen gesetzt sind). Nichts ist fest, alles ist in Bewegung. Da es nur Äther gibt, gibt es nur differenzierte Bewegungen von Äther im Äther. Andererseits ist Äther nicht nur Medium der materiellen Erscheinungen, sondern vollkommen analog dazu auch aller spirituellen Erscheinungen, nur sind deren Schwingungen etwas feiner. Auf diese Weise ist wirklich alles mit allem unmittelbar verbunden und beeinflusst sich gegenseitig immerzu.
Meereswellen rundum
Weil diese Weltsicht heute noch nicht Allgemeingut ist, musste ich viele langatmige Kapitel schreiben, um diese Selbstverständlichkeiten Schritt für Schritt darzustellen. Selbstverständlich ist schon heute für viele, dass es das ´leere´ Universum nicht geben kann, sondern durchgängig Äther existent ist. Allerdings ist man sich über dessen Eigenschaften nicht einig bzw. definiert diese nicht exakt. Viele beschreiben ihn als ´wie ein Kontinuum´, aber kaum einer wagt Äther als reales Kontinuum zu betrachten - weil in einem ´Monolith´ Bewegung schwer vorstellbar ist. Genau das aber war Zielsetzung dieses Teils ´Lokale Ätherbewegung´: nachzuweisen dass Bewegung möglich ist im lückenlosen Medium.
Ausgangspunkt der Überlegungen war die Erscheinung vorwärts stürmender Meereswellen. Tief unten ist ´ruhendes´ Wasser, oben ist intensive Bewegung gegeben, dazwischen schwingen Wasserteile in von unten nach oben zunehmend größeren Kreisen, sichtbar z.B. durch die ´Verbindungslinien´ langer Tangstengel.
In Bild 03.02.01 sind verschiedene Phasen dieses Bewegungsablaufs dargestellt. In diesem Bild rechts ist schematisch dargestellt, wie diese Linien sich dabei strecken oder krümmen, so dass nicht nur das oberste Wasserteilchen (blauer Punkt) sondern alle in kreisender Bewegung sind. Real wird diese Kreisbewegung überlagert durch weitere Kreisbewegungen, z.B. indem der Mittelpunkt des Kreises seinerseits eine Kreisbahn beschreibt (hier nicht dargestellt).
Deutlich wird dabei der Unterschied zwischen Umdrehung (vorherrschend in der materiellen Welt, z.B. bei einem rotierenden, starren Rad) und Schwingen auf Kreisbahnen (wo z.B. der linke Tangstengel immer links von seinem Nachbarn bleibt), das im Äther ausschließliche Bewegungsform ist. Die Animation unten links zeigt die (mehr oder weniger ´parallele´) Bewegung der Verbindungslinien und zugleich die sekundäre Erscheinung der nach links laufenden Welle.
Im zweiten gedanklichen Schritt sind nun diese ´Tangstengel´ im Kreis herum anzuordnen, so dass außen rundum das Medium ´ruhend´ ist, während die ´obersten´ Tangteile im Zentrum eine gemeinsame Kreisbewegung ausführen. In Bild 03.04.01 sind dem entsprechend Verbindungslinien vom (ruhenden) Freien Äther (schwarze Punkte) zum mittigen Punkt (blau) des Gebundenen Äthers dargestellt. Die Animation veranschaulicht dieses Schwingen im Kreis herum.
Diese Bewegungsprozesse sind in Kapitel Überlagerungen sowie Schwingende Scheibe detailliert beschrieben. In Kapitel Umlaufende Welle ist die Erscheinung einer weiteren Welle beschrieben, die wiederum nur aus Kreisbewegungen resultiert.
Umlaufende Welle
Wasser besteht aus Teilchen, die sich gegeneinander beliebig verschieben lassen, darum können die Wasserteilchen einer vertikalen Ebene diese Meereswellen zustande bringen. Äther kennt keine gegen einander verschiebliche Teilchen, darum können Bewegungen nicht nur in einer Ebene statt finden, sondern müssen zugleich ´ausweichen´ in die dritte Dimension. Ein Schwingen um eine Achse muss zugleich Schwingen um eine Achse senkrecht dazu sein.
In Bild 03.05.06 bei K ist das Schwingen um eine vertikale Achse (VS) in Verbindung mit einem Schwingen um eine horizontale Achse (HS) dargestellt. Die Ebene der Kreisbahn steht damit schräg zu den Achsen (wie von Sonnensystem und Galaxien bekannt). Die Distanz zwischen dem mittig schwingenden Punkt (rot, in zwölf Positionen seines Schwingens eingezeichnet) zu einem Punkt (schwarz) Freien Äthers (F) variiert. Die Verbindungslinie muss die Differenz durch ausweichende Bewegungen ausgleichen (blauer Bereich). In der Animation darunter ist visualisiert, wie sich diese Verbindungslinie krümmt und windet.
Im Äther kann es kein Hin-und-Her mit Totpunkten bzw. zeitweiligem Abstoppen einer Bewegung geben. Dieses Krümmen muss also auch wieder ein fortgesetztes Schwingen auf einer (schiefen) Kreisbahn sein. Zudem muss nicht nur eine Verbindungslinie schwingen, sondern alle Verbindungslinien auf dieser äquatorialen Ebene. Dieses ist nur möglich, wenn umlaufend alle Bewegungen phasenversetzt erfolgen.
Dies ist in obigem Bild 03.05.06 schematisch bei G dargestellt (die ´Uhrzeiger´ weisen rundum auf eine andere Stunde). In der Animation ist das Band dieser Zeiger (also der Kreisumfang) in der Bild-Ebene abgerollt. Alle Uhrzeiger führen phasenversetzt Kreisbewegungen aus. Die Verbindungslinien zwischen den Zeigern ergeben den Eindruck einer umlaufenden Welle (die bei elektromagnetischen Erscheinungen das ´magnetische Feld´ darstellen).
Taumelnde Achse
In der Animation links sind zwei Verbindungslinien in äquatorialer Ebene eingezeichnet. Ihr Krümmen und Winden kommt zustande aus phasenversetzem Schwingen, das aber fortgesetzt immer in gleichem Drehsinn erfolgt. Deutlich wird dabei, dass sich ´Berge und Täler´ ergeben, d.h. ´Material´ oberhalb und unterhalb dieser Ebene muss über die Pole hin und her bewegt werden.
Auch dieser Prozess findet in fortgesetztem Schwingen statt (wie in der Animation rechts visualisiert ist), wobei sich der Eindruck einer Taumelbewegung um die Längsachse dieser Potentialwirbelwolke ergibt (welcher bei elektromagnetischen Erscheinungen das ´elektrische Feld´ genannt wird).
In diesen beiden Animationen sind Bewegungsabläufe von nur drei Verbindungslinien dargestellt. Natürlich ist aller Äther innerhalb dieser Wolke in Bewegung, wobei die Bewegungsmuster zwischen Pol und Äquator einen gleitenden Übergang zwischen beiden Bewegungsformen aufweisen. Aber auch in Äquatorebene ist das Schwingen nicht in alle Richtungen völlig identisch. Eine Potentialwirbelwolke zeigt nach außen in verschiedene Richtungen also durchaus kein einheitliches Bewegungsmuster.
In einigen der vorigen Kapitel wurden die Gesetzmäßigkeiten des Krümmen und Windens wie auch die generell linksdrehende Bewegungsrichtung beschrieben, d.h. wie diese Bewegungsmuster sich in die Universelle Ätherbewegungen möglichst resonant einfügen. Richtungen können im Universum nur relativ zu einem fiktiven Koordinatensystem (dem rein abstrakten ´Raum´) gemacht werden. Letztlich relevant ist aber nur, ob Bewegungen momentan gleichsinnig oder gegensinnig sind.
Antrieb, Resonanz und Druck
Eine ganz wesentliche Frage ist die des Bewegungs-Antriebs bzw. die Antwort darauf, warum solche Potentialwirbelwolken dauerhaften Bestand haben können. In Bild 03.09.04 sind Gesichtspunkte hierzu schematisch dargestellt.
Vorige Verbindungslinien können in grober Vereinfachung als schwingende Saiten (S) zwischen feststehenden Punkten (F) betrachtet werden. Der Freie Äther (F) ist relativ ruhend, aber dennoch mit hoher Frequenz auf seinen kleinräumigen Spiralknäuelbahnen ´zitternd´. Diese Saite schwingt vergleichsweise mit niedrigerer Frequenz und dafür in großräumigeren Bereichen. Momentan gibt es zwischen beiden Schwingungsmustern Phasen von Bewegungen in gleiche oder in gegensinnige Richtung.
Hinter einem Punkt Freien Äthers steht ´das gesamte Universum´. Bei gegenläufigen Bewegungen widersetzt sich der Äther der momentanen Schwingung der Saite. Als Konsequenz daraus ergibt sich ´ein höherer Ton´, d.h. die Schwingung kann nur in heftigere Ausschläge ausweichen. Sobald wieder gleichsinnige Bewegung ansteht, kann das Schwingen zurück kehren zur ursprünglichen Form.
Der umgebende Äther übt also pulsierend einen ´Druck´ auf die gesamte Oberfläche der Potentialwirbelwolke aus, schaukelt damit die Amplitude der internen Schwingungen auf, die sich phasenversetzt bzw. immer in Richtung momentan geringeren Widerstands ´entspannen´ können. Nur wenn die internen Schwingungen insgesamt ausreichend resonant zur Universellen Ätherbewegung sind, können diese Bewegungsmuster dauerhaften Bestand haben. Andernfalls ´knetet´ die Universelle Ätherbewegung die Wolke in adäquate Form zurecht (oder sie wird aufgelöst).
Reale Potentialwirbelwolken
Diese Animation zeigt noch einmal das generelle Bewegungsprinzip im Querschnitt durch die Längsachse und entlang der Längsachse. Die Verbindungslinien werden real nicht diese einfache Form aufweisen, vielmehr wird jedes Schwingen vielfach überlagert sein, die Kurven werden also ´Schlingen und Augen´ aufweisen. Darüber hinaus wird aufgrund der Umwelt-´Ein-drücke´ jede Potentialwirbelwolke praktisch individuellen Charakter haben.
Dieses Bewegungsmuster ist im Prinzip aber die einzig mögliche, lokal begrenzte Bewegungsform im lückenlose Äther. Darum sind alle Erscheinungen im Universum letztlich Potentialwirbelwolken bzw. aus solchen zusammen gesetzt.
Eindrucksvoll sind die (höchst individuellen) Wirbel der Galaxien, wobei Verbindungslinien in Form ihrer Spiralarme ´sichtbar´ werden, indem dort hinein die Sterne gespült werden (aufgrund obigen ´Ätherdrucks´). Im Zentrum der Galaxien treffen alle Verbindungslinien (mit ihrem sehr differenzierten Schwingen) zusammen, dort geht es ´heiß her´. Dort drin gibt es keine besonders große ´Masse´, alles und überall ist nur ganz normaler Äther - nur eben in unterschiedlich heftiger Bewegung.
Es gibt keine Anziehungskräfte (auch keine unvorstellbar starke Gravitation ´Schwarzer Löchern´), der Äther selbst ist ´zusammen haltend´. Aufgrund unterschiedlicher Bewegungen (bzw. letztlich nur der phasenweise gleich- oder gegensinnigen Bewegungsrichtungen) gibt es nur obigen Druck und damit eine Tendenz zur Zusammenballung von Potentialwirbelwolken.
Das gleiche gilt auch im Mikrokosmos, wo z.B. ein freies Elektron oder ein Photon ziemlich kleine Potentialwirbelwolken relativ einfacher Struktur sind. Bei Atomen gibt es z.B. aber keinen Atomkern aus ´speziellem Stoff´, alles ist durchgängig normaler Äther und Atome sind nur Ansammlungen diverser Wölkchen (die normalerweise Elektronen genannt werden).
Eine Sonne ist ein großer Potentialwirbel, aber nicht die Sonne selbst, sondern der Umfang des gesamten Sonnensystems. Die Sonne stellt nur den Bewegungskern dar, umgeben von einem milliardenfach größeren Ausgleichsbereich. Die Verbindungslinien darin sind nicht sichtbar, nur in einigen ´Augen´ davon werden Planeten mit der scheinbaren Welle um den Kern getragen. Planete stellen andersartigen Widerstand dar, der zu speziellen ´Schlieren´ im Schwingen der Verbindungslinien führt, erkennbar z.B. durch ´magnetische Stürme´ zwischen Sonne und Planeten. Insofern gibt es ganz realen Einfluss zwischen diesen Himmelskörpern.
Viele betrachten (seltsamerweise) alles Geistig-Mentale als weniger real. Es steht aber außer Frage, dass lokale Bewegungsmuster nicht nur voriger ´grobstofflicher´ Art sind. Feinere Überlagerungen sind weniger ´widerspenstig´ gegenüber Freiem Äther, sind in stärkerer Resonanz zur Universellen Ätherbewegung, können darum dauerhaft bestehen und sehr großen Umfang annehmen. Diese ´feinstoffliche´ Potentialwirbelwolken weisen auch gegenseitig nicht so starken Widerstand aus und können sich darum problemlos überlagern (im Gegensatz zu ´groben´ Potentialwirbeln und deren ´grobstofflichen´ Ansammlungen). Weil diese ´spirituellen´ Potentialwirbel praktisch omnimpräsent sind, können sie ordnend wirken (wie die Universelle Ätherbewegung) bzw. ist zumindest gegenseitige Beeinflussung zwischen Materiellem und Geistigem gegeben, ganz real über die Bewegungsmuster des einzigen Stoffs bzw. Mediums.
Wandernde Wirbel
Die Potentialwirbelwolken sind lokal begrenzte Erscheinungen, sind insgesamt aber nicht auf einen bestimmten Ort fixiert. Im Gegenteil, alles ist in ständiger Bewegung, also nehmen diese Wolken im Zeitablauf unterschiedliche Orte ein. Es bewegt sich dabei aber keine ´Masse´ vorwärts im (abstrakten) Raum, sondern das spezielle Bewegungsmuster wandert durch den relativ ortsfesten Äther.
In dieser Animation ist dargestellt, wie Freier Äther (schwarze Punkte) dabei nur zeitweilig das Bewegungsmuster des Potentialwirbels (gelbe Wolke) anteilig annimmt. Nach diesem kurzen Tanz ist jeder Ätherpunkt an seinem alten Ort wieder nurmehr schwingend auf den universellen Spiralknäuelbahnen.
Jeder Punkt innerhalb der Wolke hat zusätzlich zu seiner internen Bewegung einen Vorwärts-Impuls aufgeprägt. Vorn erfährt die Wolke in gegenläufigen Phasen etwas erhöhten Widerstand, diese Verbindungslinien werden gestaucht, schwingen intensiver quer dazu. Sobald vorn wieder weniger Widerstand gegeben ist, ´ruckelt´ die Wolke insgesamt wieder ein Stück vorwärts. Schon nach klassischer Physik ist die Vorwärtsbewegung eines materiellen Körpers in Idealem Gas theoretisch reibungslos. Hier im lückenlosen Äther ist Bewegung tatsächlich verlustfrei, weil kein ´Impuls´ verloren gehen kann, hier z.B. in Form etwas intensiveren Schwingens zwischengespeichert wird.
Elektromagnetische Strahlung
Wenn Potentialwirbel durch den Äther wandern, können Kollisionen nicht ausbleiben. An ihren äußeren Bereichen weisen sie in unterschiedliche Richtungen differenzierte Bewegungen auf. Bei Kollisionen treffen damit in aller Regel gegenläufige Bewegungen aufeinander, so dass gegenseitiger Widerstand entsteht. Wie oben ausgeführt, werden die internen Bewegungen damit intensiviert und die ´Spannung´ wird aufgelöst, indem beide in Richtung geringeren Widerstands wieder auseinander fliegen.
Allerdings können zwei Potentialwirbelwolken auch so schnell aufeinander treffen, dass ihre Bewegungen nicht schon in ihren äußeren Bereichen abzufedern sind. Dann entsteht ´Stress´ im Äther, droht die Gefahr einer Grenzfläche. Bei einem Erdbeben kann die Spannung durch seitliches Verschieben von Teilchen entspannt werden. Im lückenlosen Äther ist das nicht möglich. Die durch die Kollisionspartner eingebrachten gegenläufigen Bewegungen können nur überbrückt werden, indem senkrecht dazu ein neuer Potentialwirbel entsteht, der zugleich einen Vorwärts-Impuls erhält.
In dieser Animation ist beispielhaft die ´Geburt eines Photons´ visualisiert. Diese findet nur statt aufgrund ´Stress-Situation´, d.h. die gesamte Struktur der neuen Potentialwirbelwolke (der taumelnden Bewegung um die Längsachse, die schlingernde Bewegung in äquatorialer Ebene mit den phasenversetzten Schwingungen in alle Richtungen sowie der unabdingbare Bereich aller Ausgleichsbewegungen) wird aufgebaut mit der im Äther maximal möglichen Geschwindigkeit - und eben mit dieser fliegt die neue Wolke auch davon.
Die Wolke wird geboren aus universeller Ätherbewegung (die auf spiraligen Bahnen ausgeweitet wird), ist darum absolut resonant zu dieser, kann darum in optimaler Weise vorwärts-ruckeln (wie oben am Beispiel einer viel langsameren Potentialwirbelwolke dargestellt wurde). Die Wolke ´schraubt´ sich im Freien Äther vorwärts mit dieser Maximalgeschwindigkeit. Weil die ´Drehzahlen´ konform sind, kann sie aber auch nicht langsamer reisen.
Wenn andererseits aber Freier Äther sich nicht in reiner Form Universeller Bewegung verhält (und die ist durch vielfältige Überlagerungen praktisch überall ´verfärbt´), kann sich dieses Photon nur adäquat dazu vorwärts bewegen. Weil Überlagerungen meist asymmetrisch sind, wird Licht gebeugt und kann auch verlangsamt werden (z.B. in Wasser oder Glas oder Luft mit jeweils unterschiedlich ´verunreinigter´ Bewegung des Freien Äthers, selbstverständlich auch in der Nähe von Himmelskörpern).
Auf keinen Fall wird bei obigem Prozess aber ein Teilchen geboren, auch keine klassische Längs- oder Querwelle (und Teilchen-Welle-Dualismus kann ohnehin keinen Anspruch auf Realität haben). Aller Äther bleibt nach wie vor nahezu ortsfest (mit Ausnahme seines Schwingens an diesem Ort). Mit Lichtgeschwindigkeit in die Ferne geschickt wird nur das neue Bewegungsmuster. Wie oben dargestellt, führt auch in diesem Fall aller Äther auf diesem Wege nur kurzfristig und anteilig das durch ihn hindurch eilende Bewegungsmuster aus.
Gewöhnliche Materie
Gewöhnliche Materie stellt keine Potentialwirbelwolke dar, sondern ist nur Ansammlung von Potentialwirbelwolken (z.B. bilden Ansammlungen von Elektronen die Atome, diese können mehr oder weniger fest zusammen geballt sein zu Molekülen und festen Körpern, bis hin z.B. zur Erde). Erst innerhalb dieser materiellen Welt gelten deren Gesetzmäßigkeiten und Eigenschaften, z.B. die unterschiedlicher Dichte oder Wärme.
Auch diese zusammenhängenden Potentialwirbelwolken bewegen sich wie jede einzelne Potentialwirbelwolke nur in Form ihrer Bewegungsmuster durch den (relativ ruhenden, ortsfesten) Äther. Es bewegt sich oder dreht sich keine ´Masse´ und es gibt auch keine ´Masseträgheit´ (die nur Ausdruck der ´Sperrigkeit´ eines Bewegungsmusters gegenüber anderen ist).
Die Erde bewegt sich vorwärts und rotiert andererseits wie ein starrer Wirbel. Wenn dieses Bewegungsmuster durch einen Ort gewandert ist, bleibt (nahezu) unverändert der Freie Äther dieses Orts zurück. Dieser ´materielle´ Körper braucht keinen weiträumigen Bereich ausgleichender Bewegungen um sich herum.
Die Rotation der Erde bewirkt z.B. nur ein ´Kräuseln´ im umgebenden Äther - der Erdmagnetismus genannt wird. Im Grenzbereich zwischen Materie und Freiem Äther findet ein fließender Übergang der Bewegungsmuster statt (wie in den Grenzbereichen der Potentialwirbelwolken). Auch in diesem Übergangsbereich existiert obiger Druck aus phasenweise mehr oder weniger gegenläufigen Bewegungen - der Gravitation genannt wird.
Von der Erscheinung des Erdmagnetismus kennt man seine Wirkung wie den relativ kleinen Bereich seiner Existenz. Aber auch die Gravitation ist wirksam nur in relativ kleinem Radius (die der Erde reicht nicht einmal bis zum Mond), ist keinesfalls eine universelle eigenständige ´Kraft´ (und schon gar nicht anziehend). Es führt unweigerlich zu völlig falschen Ergebnissen, wenn man mit dieser (irdischen) ´Konstante´ Hochrechnungen hinaus ins (vermeintlich) leere Weltall ausführt.
Selbstverständnis
Mit dieser Zusammenfassung konnten in kurzer Form nur an einige wesentliche Gesichtspunkte der in vorigen Kapitel beschriebenen Details erinnert werden. Zu den zuletzt angesprochenen Themen müssen natürlich wiederum detaillierte Beschreibungen ausgeführt werden, was viele Kapitel in weiteren Teilen diese Ausarbeitung ergeben wird. Der eine oder andere Leser mag aber schon jetzt interessante Ansatzpunkte entdeckt haben für eigene Überlegungen auf Basis dieses lückenlosen Äther-Kontinuum und seiner daraus zwangsweise beschränkten Bewegungsmöglichkeiten.
Wir ´Grobstoffliche´ haben mental wohl das größte Unbehagen gegenüber der Vorstellung, nur ein im Äther dahin wanderndes Bewegungsmuster zu sein. Wir hängen am Materiellen, fühlen uns als ´Besitzer´ unseres Körpers - und nun soll uns nicht einmal eine ´eigene Portion Äther´ von 50 oder 100 Litern gehören. Wir sollen nur ein (vergängliches) Bewegungsmuster sein, dessen Wanderung den Freien Äther kaum beeindruckt. Es ist kaum tröstlich, dass es auch sonst nichts ´Handfestes´ geben soll, alles nur Bewegung von Äther im Äther sein soll.
Immerhin steckt in unserem Körper jede Menge Energie: unzählige winzige Potentialwirbelwölkchen schwingen (vermutlich mit Lichtgeschwindigkeit) ziemlich stabil. Diese ´Masse an Bewegung´ kann nicht einfach zum Stillstand gebracht werden. Weil die Bewegungen weitgehend resonant zur Universeller Ätherbewegung sind, ist dieses Muster ziemlich fest darin eingebunden. Genauso stabil und mächtig sind alle andere physikalische Erscheinungen - obwohl sie nichts anderes sind als letztlich ´nur´ Bewegungsmuster, die fortwährend auf Wanderschaft sind.
Einigen ist es schon zur Selbstverständlichkeit geworden, sich primär als geistiges Wesen zu sehen, das nur zeitweilig in einem Körper inkarniert ist. Die Seele fungiert dabei als Vermittler zwischen materieller und geistiger Welt. Mental-geistige Prozesse lassen sich nicht auf chemische Prozesse des Nervensystems reduzieren (das nur Antennen- und Steuerungs-Funktion hat). Gedanken und Gefühle spielen sich vielmehr direkt im Äther ab (genauso wie alle materiell-physikalische Erscheinung letztlich auch).
Analog zum grobstofflichen Körper ist auch unsere feinstoffliche Existenz eingebettet in umfassende Bewegungsmuster, in die praktisch ebenfalls omnipräsenten Potentialwirbelwolken feinstofflicher Art. Allerdings ist diese Einbindung nicht so zwingend, weil es nicht nur ein Grundmuster, sondern vielfältige, selbst individuelle Ausprägungen davon gibt (im Rahmen des Bewegungsprinzips der Potentialwirbelwolke). Wir können also die Resonanz zu vielerlei ´geistigen Wolken´ suchen. Aber ich betrachte diese Erscheinungen keinesfalls nur als rein geistig-abstrakte Meta-Physik, sondern basierend auf ´massiv´ realem Äther und seinen höchst komplexen Bewegungen.
Das Anliegen dieser Ausarbeitung ist, dass die Physik ihr Selbstverständnis nicht nur auf rein mathematisch-abstrakte Forschung beschränkt, sondern wieder nach Erklärung des wirklich zugrunde liegenden Wesens der Erscheinungen sucht. Die Existenz des Äthers war lange Zeit eine Selbstverständlichkeit. Um diverse Erscheinungen damit erklären zu können, müsste dieser einerseits ´hart wie Stahl´ und andererseits ´weich wie Ideales Gas´ sein. An diesen diametralen Eigenschaften scheiterten die Bemühungen und ersetzte den Äther durch nurmehr abstrakte ´Felder´.
Mit den Bewegungsprinzipien der Potentialwirbelwolken konnte ich nun aufzeigen, dass im lückenlosen Äther-Kontinuum sehr wohl Bewegung möglich ist, dass und wie diese Bewegungsmuster auch durch den Äther wandern können. Damit kann die Diskussion aus dem rein mathematisch-abstrakten ´Raum bzw. Feld´ wieder zurück kehren zu den wirklichen Vorgängen des realen Äthers.
Es wird allerdings Jahre dauern und die Arbeit von vielen erfordern, bis aus diesen ersten Ansätzen für alle Erscheinungen (materielle wie geistige) befriedigend detaillierte Erklärungen resultieren. Dann erst kann selbstverständliches Weltbild werden, dass ´Alles aus dem Einen´ besteht und darum alles mit allem ganz real in direkter Weise verbunden ist - mit allen physikalischen wie mental-geistigen Konsequenzen.