Alfred Evert 17.03.2003

02.11. Zusammenfassung Universelle Ätherbewegung

Äther-Kontinuum
Im ersten Teil 01 Einführung dieser Ausarbeitung wurde zuerst hervor gehoben, dass streng zu unterscheiden ist zwischen real gesicherten Erkenntnissen und nur gedanklich-abstrakten Begriffen. Für die Kommunikation ´mit sich selbst´ wie mit anderen müssen die realen Sachverhalte mit Namen belegt werden und es ist auch höchst zweckdienlich, abstrakte Sammelbegriffe einzuführen zur Benennung gleichartiger Erscheinungen und Eigenschaften.

Es muss aber strikt darauf geachtet werden, dass aus logischen Operationen mit nur abstrakten Begriffen auf nur gedanklicher Ebene nicht Rückschlüsse gezogen werden auf reales Sein, sofern die Schlussfolgerung nicht wieder unmittelbar durch reale Erkenntnis abgesichert ist.

Als einzig real gesicherte Erkenntnis kann nur gelten: da ist etwas und da bewegt sich etwas. Dieses Etwas wurde Äther genannt und in diesem ersten Teil wurde heraus gearbeitet, dass dieser Äther die einzige, real existente Substanz nur sein kann (und alles andere nur Erscheinungen von Äther-Bewegung). Darum kann bzw. muss Äther auch einzigartige Eigenschaften haben (im Gegensatz z.B. zu Materie).

Sobald die Existenz von Etwas gegeben ist, kann es logisch zwingend kein Nichts geben bzw. Existenz von Nichts (das Sein von Nicht-Sein) ist in sich ausschließend (was schon Gottfried Wilhelm Leibniz seinem Kollegen Isaac Newton verständlich machen wollte). Genauso wenig ist real, dass z.B. physikalische Kräfte durch ´Nichts´ vermittelt werden könnten. Darum ist logisch wie real zwingend, dass Äther die Eigenschaft der Unteilbarkeit aufweist, d.h. als wirkliches Kontinuum nur existent sein kann.

Äther-Bewegung
Im zweiten Teil dieser Ausarbeitungen ging es nun darum, die Bewegungen des Äthers zu analysieren. Wiederum war zunächst erforderlich, alle Bewegungsmöglichkeiten auszuschließen, die wir aus der materiellen Erfahrungswelt kennen.

Aufgrund seiner Lückenlosigkeit kann Äther als solcher keinesfalls alle Bewegungen ausführen. Es sind weder Quer- noch Längswellen, weder rein kreisförmige noch rein lineare und auch keine einstülpenden Bewegungen möglich (nur auf Ebene der ´groberen´ Bewegungsmuster z.B. materieller Erscheinungen sind diese Bewegungsformen möglich).

Der Äther insgesamt ist aber in permanenten Schwingungen, auf Distanzen im Bereich von Quanten, auf Bahnen fortgesetzt ineinander übergehender Spiralformen. In meiner früheren Äther-Theorie nannte ich dies ein Schwingen auf ´Spiralknäuelbahnen´, mit Drehung um viele Achsen zugleich, auf variierenden Radien und mit wechselnden Geschwindigkeiten um fortwährend taumelnde Drehachsen.

Diese universelle Grundbewegung ist unabdingbare Voraussetzung für die Existenz von groberen Äther-Wirbeln, welche z.B. Materie repräsentieren. Wenn der gesamte zusammenhängende Block von Äther ohne jede Bewegung wäre, könnte darin wirklich keine Bewegung entstehen. Nur wenn eine ´Hintergrund-Bewegung´ ständig gegeben ist, können darin lokal vergrößerte Bewegungsmuster ´heraus gezoomt´ sein.

Schon damals hatte ich z.B. eine präzise Vorstellung entwickelt, wie das Elektron eigentlich ´aussehen´ müsste. Ich hatte nur keine schlüssige Argumentation dafür, warum offensichtlich alle Elektronen so stabil sind und eine bestimmte Größe aufweisen.

Global Scaling
Gerade zur Problematik der Größenverteilungen im Universum wurden Theorien zu Gravitationswellen und des Global Scaling in den letzten Jahren entwickelt. Beide basieren auf der Vorstellung stehender Wellen, denen gegenüber ich allerdings Vorbehalte habe.

Einerseits ist nicht sauber definiert, in welchem Medium diese Wellen auftreten sollen oder es wird ein teilchen-haftes Medium unterstellt (mit der offenen Frage nach dem Nichts zwischen den Teilchen). Zum anderen erfordern stehende Wellen einen permanent und konstant arbeitenden Sender und - wesentlicher noch - eine saubere Spiegelung. Zum dritten können stehende Wellen zwar in einer Ausbreitungsrichtung gegeben sein, in dieser Form aber nicht in der Fläche oder im kubischen Raum und schon gar nicht innerhalb einer Kugel (bzw. es ergäben sich rechtwinklige Gitterstrukturen oder schalenförmige Wellen mit nur einem Zentrum, beides nicht vereinbar mit Beobachtungen dieses Universums).

Oftmals wird dabei Spiegelung an weniger dichten Bereichen (einem relativen Nichts) unterstellt - was real absolut unmöglich ist. Oder es wird Spiegelung an Grenzflächen unterstellt - was durchaus gegeben sein kann. Beispielsweise werden Radiowellen an der Ionosphäre gespiegelt (an Bereichen, die für diese Wellenlängen eine ´undurchdringliche´ Wand darstellen). Aber gerade dort zeigt sich, wie unsicher bzw. ungleichförmig diese Spiegelungen sind. Im gesamten Universum mit seinen vielen ´Störquellen´ kann darum eine globale, stehende Welle dieser Art wohl kaum dauerhaft existent sein.

Offenkundig ist aber eine Ordnungsfunktion hinsichtlich der Verteilungshäufigkeiten gegeben und es wurden Formeln entwickelt für die Verteilung von Knoten, die sehr gut mit realen Beobachtungen in vielen Bereichen übereinstimmen. Daraus abgeleitet wurde, dass diese Welle im ´eindimensionalen logarithmischen Raum der physikalischen Maßstäbe´ existent ist, basierend auf dem Natürlichen Logarithmus, welcher die Eulersche Zahl von 2.7182818... zur Basis hat (als Ausdruck aller fakultativen Möglichkeiten).

Mein Vorbehalt gegenüber diesem Modell bezieht sich keinesfalls auf die mathematische Darstellung der Theorie, sondern allein auf der Vorstellung, dass die Gesetzmäßigkeiten offensichtlich reale Wirkung haben - obwohl sie nur in einem abstrakt gedanklichen ´Raum´ existent sein sollen. Nach meinen Vorstellungen von Realität müssen diese Gesetze ebenso ´materiell´ manifestiert sein wie ihre ´materiellen´ Auswirkungen.

Fraktales Grundmuster und Vergrößerungen
Wenn nun aber diese fundierten Erkenntnisse des Global Scaling übertragen werden auf die Äther-Grundbewegung obiger Spiralknäuel, dann ergeben sich folgende klare Verhältnisse und Konsequenzen:

- Die Schwingungen werden ausgeführt durch
  die einzig real existente Substanz des Äthers.
- Im Äther als reales Kontinuum gibt es keine Dämpfung,
  d.h. die einmalig angeregte Schwingung bleibt ´ewig´ erhalten.
- Da die Ausbreitungsrichtung der Welle nicht geradlinig fortlaufend ist,
  sondern auf einer geschlossenen Kreisbahn schwingt, ist keine Spiegelung erforderlich.
- Viele Frequenzen können sich aber sehr wohl überlagern,
  so dass es Schwingungsknoten unterschiedlicher ´Härte´ geben wird.
- Die Gesetzmäßigkeit des Fraktals ist nur einziges mal real durch Äther-Schwingungen repräsentiert,
  es ist keine logarithmische Wiederholung für alle Größen erforderlich
  (somit kein abstrakter ´mathematischer Raum´).
- Dieses Grundmuster ist durch das synchrone bzw. parallele Schwingen
  des gesamten Äthers im gesamten Universum gespeichert als reales Hologramm,
  d.h. überall als Ordnungsfaktor präsent in gleicher Weise.
- Das Grundmuster der Bewegung kann als vergrößerte bzw. vergröberte Kopie
  in Form diverse Erscheinungen auftreten,
  in beliebiger Anzahl bzw. an allen Orten des Universum.
- Es werden aber nur die Größenordnungen von dauerhaftem Bestand sein,
  welche in Resonanz zum Grundmuster sind,
  d.h. um ein exaktes Vielfaches einer oder mehrerer seiner Schwingung größer sind.
- Besonders stabil sind natürlich die Erscheinungen,
  die ganze Vielfache von mehreren ´harten´ Knoten darstellen.

Obige Spiralknäuel sind damit keinesfalls mehr chaotisch, sondern diese universelle Äther-Bewegung ist nach strengen Gesetzmäßigkeiten aufgebaut, die sich in allen groberen, lokalen Bewegungsmustern widerspiegelt bzw. als Ordnungsfaktor morphogenetisch wirken. Die reale Grundbewegung des realen Äthers hat damit realen Einfluss auf alle anderen Erscheinungen.

Gesetze sind Einschränkungen
Alle Gesetze stellen stets Einschränkung von theoretisch unendlich vielen Möglichkeiten dar. Besonders einschränkend sind die Naturgesetze, die meist nur eine exakte Relation zulassen bzw. sich in Form von ´Naturkonstanten´ darstellen. Insofern müssten in diesem Grundmuster nicht alle möglichen Schwingungen enthalten sein, sondern muss dieses Grundmuster sogar eine weitgehende Einschränkung darstellen.

Ich möchte betonen, dass meine Überlegungen und Erkenntnisse sich nur auf qualitative Aussagen zu den Eigenschaften des Äthers wie seiner Bewegungen beziehen. Die mathematisch exakte Festlegung über Dimensionen, Radien und Zeiteinheiten sowie die Struktur von Frequenzen möchte ich denen überlassen, die darin weit mehr Kenntnisse haben.

In den vorigen Kapiteln habe ich aber versucht, die wesentlichen Daten aus der Theorie und den Erfahrungen des Global Scaling zu übernehmen. Es könnten durchaus andere Strukturen denkbar sein, andererseits sprechen für gerade diese Relationen einige wesentliche Gesichtspunkte.

Frequenz-Strukturen
Die Schwingungen des Äthers erfolgen im dreidimensionalen Raum, also bieten sich drei Richtungen an. In den Raum weisen aber viele Richtungen, also könnten durchaus Drehungen in mehr als drei Richtungen gegeben sein (z.B. sechs, neun oder vermutlich zwölf).

Als heraus ragend stellt sich die Häufigkeitsverteilung dar entsprechend der Knoten, die sich aus Frequenzen mit 2/3 Abstufung ergeben. Damit wäre das ganze System aufbauend auf nur den Zahlen 1 (eine volle Umdrehung), 2 und 3 (über die Zwei-Drittel-Gesetzmäßigkeit) und 4 (über die vier mal drei Richtungen).

Die kleinste ganzzahlige Folge von drei Zahlen nach dieser Abstufung sind 4 und 6 und 9, was zusammen 19 ergibt. Wenn das zweite Frequenzband überlappend mit 12 und 18 und 27 angelegt ist, ergibt sich in Summe 54 bzw. noch drei mal die 19.

Diese Zahl 19 ist ein bedeutender Ordnungsfaktor bei den chemischen Elementen und diese 4 * 19 stellen wiederum besonders bedeutsame Gruppierungen dar, z.B. bei den Verbindungen der organischen Chemie. Zu diesem ersten Frequenzband (E) werden also die Bausteine der Atome in Resonanz stehen (besonders das Elektron als wesentliches Grundelement) und in Resonanz mit dem zweiten Frequenzband werden die atomaren Verbindungen stehen.

Daneben wird in diesem zweiten Frequenzband das Photon (P) eine resonante Größe sein, vermutlich mit der untersten Frequenz (hier der 12) als Signalgeschwindigkeit des Lichts. Wenn die elektromagnetische Welle ´getunnelt´ wird, ist 1.5-fache (12 auf 18) oder mehr-fache (12 auf 27) Lichtgeschwindigkeit gemessen worden. Das Photon ist ´Baustein´ der elektromagnetischen Erscheinungen, die auch zwischen den Atomen wirksam wird (Ladung, Ionen, Anziehung und Abstoßung usw.).

Das dritte Band (N) wäre dann der Bereich der Über-Lichtgeschwindigkeit bzw. solch kleiner ´Teile´, die mühelos Materie durchdringen: das Neutrino beispielsweise. Neutrinos sind nur schwer nachweisbar, andererseits hat gerade in den letzten Jahren z.B. Konstantin Meyl mit seiner ´Skalarwellen-Physik´ wesentliche Fortschritte sowohl theoretischer Erkenntnisse wie praktischer Experimente erzielt.

Das vierte Band (S) schließlich sind ´high vibrations´, die wohl nicht mehr mit materiellen Maschinen erfassbar sind - wohl aber mit hoch empfindlichen ´Geräten´: den Lebewesen.

Räumliche Struktur
In Bild 02.11.02 ist dargestellt, wie diese Frequenzen auf obigen vier Bändern vermutlich als Drehungen im Raum angeordnet sind. Alle Drehungen bewegen sich innerhalb einer fiktiven Kugel, so dass die zwölf Richtungen als Großkreise auf einem Globus im Prinzip darstellbar sind.

Bei E ist der normale Nordpol dargestellt sowie zwei Längengrade (bei 0 und 90 Grad) sowie der Äquator. Bei P ist ein zweiter ´Nordpol´ angelegt, um 45 Grad versetzt und ein entsprechendes Gitternetz eingezeichnet. In diese sechs Richtungen könnten die niedrigen Schwingungen weisen, also zusammen die Resonanz-Basis materieller Erscheinungen darstellen.

Bei N ist der zusätzliche ´Nordpol´ und sein Gitternetz um 22.5 Grad und bei S entsprechend um 67.5 Grad versetzt angeordnet. In diese sechs Richtungen könnten die höheren Schwingungen weisen.

Ich möchte hervorheben, dass ich trotz dieser Details hier lediglich die qualitativen Merkmale der Grundbewegung Freien Äthers beschreibe. Auf die genaue Struktur und Dimensionen des Frequenz-Spektrums wie der daraus resultierenden räumlichen Anordnung möchte ich mich nicht festlegen (bzw. anderen die Ausarbeitung überlassen).

Hier sind beispielsweise die Radien aller Drehungen gleich groß gezeichnet, während real die hohen Schwingungen mit entsprechend kürzeren Radien statt finden werden. Die unterschiedlichen Frequenzen werden z.B. räumlich so angeordnet sein, dass insgesamt alle Drehmomente ausgeglichen sind. Um die langsamen Drehungen werden also die schnelleren gewunden sein (bzw. diese entsprechend verformen).

Diese Details könnten aber sehr wohl genau bestimmt werden, z.B. anhand der Daten und Berechnungen wie der konkreten Erfahrungen des Global Scaling müsste sich die Struktur der Äther-Grundschwingungen präzise ermitteln lassen.

Über noch präzisere Daten verfügt die Nuklear-Forschung, die sogar die ´Lebenszeit´ von mehr als dreihundert ´Sub-Elementar-Teilchen´ kennt. Wenn dort nicht länger nach ´Teilchen´ gesucht, sondern diese Erscheinungen als Abschnitte komplexer Ätherbewegung betrachtet würden, könnten schnell konkrete Ergebnisse erreicht werden. Man müsste nicht länger Kerne ´zertrümmern´, sondern könnte sich auf harmonische Resonanzen und deren friedliche und zweckdienliche Nutzung konzentrieren.

Zweifel
Verständlicherweise werden den meisten Leser diese Überlegungen höchst fremdartig erscheinen - aber man vergleiche diese Aussagen (die nur ganz simple und sehr reale Bewegungen beschreiben) mit den ´geistigen Zumutungen´ z.B. der Relativitätstheorie oder Quantenmechanik oder aktuellem Stand der Kosmologie.

Materialisten mögen ´high vibrations´ höchst obskur erscheinen - aber anderen erscheinen ebenso ´obskur´ z.B. die Vorstellung, dass Naturgesetze ohne reale Verankerung wirksam sein oder Kräfte durch abstrakte Felder wechselwirken könnten.

So real wie Äther-Bewegung die reale Existenz von Ordnungsfaktoren ist, so real wird im Äther alles ´Geistige´ sein - und darum gab ich dem wesentlichen ´Baustein´ dieses Bereichs den Namen ´Spiriton´. Natürlich wird es analog zu materiellen Erscheinungen auf diesen ´Wellenlängen´ auch vergrößerte Erscheinungen geben, z.B. Astralkörper (als vorläufige Worthülse gebraucht). Im gleichen Medium des Äthers durchdringen und überlagern diese feinen Strukturen die materiellen Erscheinungen (so wie Neutrinos die normale Materie schon mühelos durchdringen). Und natürlich gibt es damit den fließenden Übergang von allem Materiellen zum Geistigen bzw. ´wechselwirken´ auch diese.

Freier Äther
Diese Grundbewegung ist universum-weit gegeben in gleicher Form. Die ´reine´ Form dieser gesetzmäßigen Spiralknäuelbahnen kommt aber praktisch nirgendwo im Universum vor, höchstens in der ´verlassensten Ecke´.

Diese Grundbewegung ist vielmehr lokal vergrößert, vergröbert oder überlagert durch großräumigere ´Wirbel´ im Äther, z.B. durch Galaxien, Sonnensysteme, Planeten, materielle Körper, jedem Elektron. Äther ist also im Bereich aller materiellen Erscheinungen ´Gebundener Äther´. Darüber hinaus verformen zumindest zeitweilig alle physikalischen Kräfte wie beispielsweise elektromagnetischen Wellen die dortige Äther-Grundbewegung. Nicht zuletzt aber sind allgegenwärtig in allen Regionen des Universums auch die größeren Bewegungs-Strukturen der hohen Frequenzen, besonders vielfältig ist also die Äther-Grundstruktur überlagert wo Lebendiges präsent ist.

Nächste Teile
Diese Themen werden in folgenden Teilen dieser Ausarbeitung jeweils detailliert beschrieben. Im nächsten Teil werden ´Lokale Bewegungen´ beschrieben, d.h. die prinzipielle Bewegungsform z.B. der Galaxien, Sonnensysteme oder des Elektrons. In einem späteren Teil werden dann diverse physikalische Erscheinungen (z.B. ungleichförmige Drehung der Sonnenoberfläche, Gravitation, Strahlung, Doppelspalt-Phänomen, Aufbau der Atome, Magnetismus und einiges mehr) beschrieben.

Als Nachtrag zu diesem Teil der Universellen Ätherbewegung hat Raymond Ami diverse Animationen ausgearbeitet, welche eindrucksvoll die Bewegungsabläufe auf der Spiralknäuelbahn visualisieren.

Animationen Äther-Physik und -Philosophie