Alfred Evert 16.03.2003

02.10. Eins-Zwei-Drei-Vier

Drei Großkreise
Im vorigen Kapitel wurden wesentliche Eigenschaften der Grundbewegung des Äthers heraus gearbeitet. Diese Bewegung setzt sich zusammen aus Bahnabschnitten unterschiedlicher Form, die fließend ineinander übergehen. Es sind unterschiedliche Frequenzen gegeben in Relation des 2/3-Gesetzes, wobei 4, 6 und 9 die Reihe der kleinsten ganzzahligen Folge bildet. Die Drehungen erfolgen zugleich in allen drei Achsen des Raums, sie erfolgen auf unterschiedlichen Radien, so dass alle Drehmomente in Summe ausgeglichen sind.

Diese komplexen Bewegungsabläufe wurden abgeleitet aus der Überlegung, dass das Band aller möglichen Schwingungen ein in sich geschlossenes sein müsse. Als einfachste Form wurden gedanklich dazu drei Großkreise um eine Kugel gelegt (im obigem Kapitel Zwei-Drittel und Drei bei Bild 02.08.02).

Rückblickend ist dieses Bild also die ´entwirrte´ Form der komplexen Spiral-Knäuel-Bahnen. Dieses vereinfachte Modell soll hier nochmals Ausgangsbasis zusätzlicher Überlegungen sein, wobei wiederum vereinfachend auch unterstellt wird, dass alle drei Großkreise gleichen Radius aufweisen.

Acht Dreiecke
In Bild 02.10.01 sind links oben bei A ein ´Globus´ dargestellt und darin diese drei Großkreise bzw. ihre Durchmesser als Scheiben schematisch eingezeichnet. Waagrecht liegt die Scheibe des Äquators (blau), senkrecht der 0-Grad-Meridian (rot) und rechtwinklig versetzt dazu der 90-Grad-Ost-Meridian (grün).

Es sind drei Großkreise gegeben, die sich in sechs Punkten schneiden (Nord- und Südpol, je ein Punkt bei 0-, 90-Ost-, 180- und 90-Grad West). Der Blick auf alle sechs Schnittpunkte bietet immer die gleiche Ansicht.

Durch diese drei Großkreise wird die Kugel in acht gleiche Teile bzw. ihre Oberfläche in acht gleichförmige Dreiecke (natürlich mit gekrümmten Kanten) geteilt. Diese acht Flächen erinnern an die 2 plus 6 Elektronen der inneren Schalen des Atom-Modells (aber darauf wird später eingegangen).

In diesem Bild rechts oben bei B ist der Blick mittig auf eines der acht Dreiecke gerichtet (und auch hier würde natürlich aus allen acht Richtungen die gleiche Ansicht gegeben sein). Das Dreieck im Vordergrund ist farblich hervorgehoben (rot). Es sind die drei Großkreise eingezeichnet, auch mit ihrem Verlauf auf der Rückseite des Globus. Man kann erkennen, dass sich auf der gegenüber liegenden Rückseite ebenfalls ein Dreieck bildet (grau markiert), das aber um 180 Grad versetzt angeordnet ist.

Fraktale Teilung
Wenn nun anstelle dieser nur drei ´Ordnungs-Kriterien´ voriger drei Großkreise weitere Möglichkeiten gegeben sein sollten, so bietet sich eine fraktale Teilung des Dreiecks an. Das ist beispielsweise in diesem Bild links unten bei C dargestellt, wo drei weitere Großkreise (schwarz hervorgehoben) dieses Dreieck gleichförmig in vier kleinere Dreiecke unterteilt (wobei hier nur die Kurven auf der Vorderseite der Kugel eingezeichnet sind).

Durch weitere Großkreise ließen sich natürlich auch die neuen Dreiecke z.B. jeweils wieder in vier nochmals kleinere Dreiecke aufteilen, wie in diesem Bild unten rechts bei D dargestellt ist (in dieser Ansicht erscheinen die Dreiecke unterschiedlich, auf der Kugeloberfläche wären aber alle gleicher Gestalt).

Jeder der zusätzlichen Großkreise würde also wiederum eine zusätzliche Drehrichtung des Äthers bedeuten. Bei der ersten Unterteilung (C) sind drei Großkreise hinzugefügt, man braucht aber vier, um alle obigen acht Dreiecksflächen entsprechend zu teilen. Bei der zweiten Teilung (D) sind sechs neue Linien eingefügt, damit sind aber wiederum nicht alle Flächen gleichförmig geteilt.

Diese fraktale Teilung wäre durchaus eine Möglichkeit zur Differenzierung von Ordnungskriterien. Sie hebt aber auf gleichförmige Gestaltung der Flächen ab, die jeweils unterschiedlich viele zusätzliche Großkreise erfordern. Hier ist aber eine möglichst systematische Erweiterung der ersten drei Großkreise gefragt, d.h. es müssten möglichst wiederum jeweils genau drei Großkreise eine zusätzliche Differenzierungs-Einheit bilden.

Vier Nordpole
Dieser erste Satz von Großkreisen hat einen ´Nordpol´, in diesem sich zwei Großkreise rechtwinklig schneiden, ebenso im ´Südpol´. Der dritte Großkreis stellt den ´Äquator´ dar, der an vier ´Polen´ durch die beiden vorigen Großkreise geschnitten wird. In Bild 02.10.02 links bei A ist diese Ausgangsbasis dargestellt, wobei nur der Nordpol und von den drei Großkreisen nur jeweils ein Viertel eingezeichnet sind, also nur das Dreieck zwischen drei Polen.

Wenn man auf diesem Globus zusätzlich einen ´Nordpol´ an anderer Stelle anlegen würde, würden alle drei neuen Großkreise inklusive ihrer Schnittpunkte entsprechend an anderer Stelle platziert sein. Man könnte einen oder mehrere entsprechend versetzte Gitterlinien auf den Globus anlegen, beliebigen zueinander versetzt.

Um Ordnungsfunktion zu erreichen, ist aber Systematik erforderlich. Dazu ist beispielsweise dieses Dreieck auf dem Globus (bei A) unterteilt durch drei ´Breitengrade´ und drei ´Längengrade´, immer mit 22.5 Grad Abstand. Auf den Schnittstellen sind hier drei zusätzliche Nordpole eingezeichnet (als Vierecke markiert).

Damit nun alle Linien separate Großkreise darstellen, müssen diese ebenfalls wieder jeweils in andere Richtung weisen. Von jedem Nordpol aus sind hier seine beiden Großkreise nur als kurze Linien markiert. Diese weisen gegenüber dem jeweiligen Breiten- bzw. Längengrad einen Winkel von 22.5, dann 45 und letztlich 67.5 Grad auf.

Diese Großkreise stehen hier stellvertretend für die Richtung der überlagerten Drehbewegungen des Äthers. Da nun alle zwölf Großkreise gegen einander versetzt sind, würden also nun Drehungen in zwölf unterschiedliche Richtungen möglich sein.

In diesem Bild rechts bei B, C, D und E sind die ´verdrehten´ Richtungen nochmals visualisiert. Die Ebene des Äquators (blaue Scheibe) liegt in B in der Waagrechten und ist nachfolgend um jeweils 22.5 Grad ´gekippt´. Eingezeichnet sind jeweils ein Kreissegment der Y-Ebene (rot) und der Z-Ebene (grün). Auch diese sind jeweils um die Nord-Süd-Achse gedreht, weisen also in jeweils andere Richtungen.

Vier mal drei
Natürlich könnte die Äther-Grundbewegung praktisch in beliebiger Form (analog zu beiden vorigen Ansätzen oder ganz anders) angelegt sein. Nach allen vorigen Überlegungen wird Äther aber schwingend sein, d.h. es gibt die Zahl 1, als eine komplette Umdrehung. Dieses Schwingen wird nicht nur in einer Ebene erfolgen, auch nicht nur in zwei, sondern in drei Richtungen des gedanklichen Raums (weil drei Dimensionen ausreichend sind zur Beschreibung eines Orts). Damit ist die Zahl 3 real repräsentiert.

Die Schwingungen auf diesen drei Ebenen werden nicht gleiche Drehzahl, sondern unterschiedliche Frequenzen aufweisen. Aus den Untersuchungen und Beobachtungen des Global Scaling wurde die Zwei-Drittel-Abstufung als real bedeutsam erkannt. Wenn die Frequenzen also jeweils im Verhältnis zwei zu drei abgestuft sind, ist damit die Zahl 2 real repräsentiert.

Die Zahl 4 wäre die nächste, die real im Äther bzw. seinen Bewegungen abzubilden wäre. Diese Zahl ist wichtig, weil sie auch Basis für 1/4, 2/4 (gleich 1/2) und 3/4 ist. Darum gehe ich davon aus, dass der Äther-Grundbewegung als Prinzip (neben dem Zwei-zu-Drei) auch dieses Drei-mal-Vier zugrunde liegt (oder auch das Drei-hoch-Vier, auf das z.B. Peter Plichta hinweist).

Alles oder eingeschränkt
Die nächste Frage ist nun, nach welchen Gesetzmäßigkeiten die jeweils drei Frequenzen der zusätzlichen drei ´Frequenzbänder´ (bzw. die neun neuen bzw. insgesamt alle zwölf Schwingungen) abgestuft sein sollten.

Nach 2/3 könnten auch 1/2 oder z.B. 3/4, 4/5, 5/6, 6/7 usw. als Abstufungen folgen. Für alle fakultativen Möglichkeiten (repräsentiert durch die Eulerzahl von 2.7182818...) wären aber ´unendlich´ viele Drehrichtungen erforderlich. Wie oben schön erwähnt wurde, stellen Gesetze immer Einschränkungen dar. Gerade die Naturgesetze reduzieren die theoretisch unendlich vielen Möglichkeiten meist sogar auf nur eine einzig zulässige Relation.

Wenn also die Äther-Grundbewegung die grundlegenden Gesetzmäßigkeiten der Natur ganz real repräsentieren soll (keinesfalls nur als ein abstrakt theoretischer (Zahlen-)-Raum), dann müssen die Bewegungsmöglichkeiten sogar ziemlich streng begrenzt sein. Das wäre z.B. realisiert, wenn dieses 2/3-Gesetz durchgängig gelten würde, in jedem der vier Bänder aber um eine ´Oktave´ versetzt.

Vier Frequenzbänder
In Bild 02.10.03 ist links im ersten Band die Frequenzreihe 4-6-9 dargestellt (die obige Ausgangsbasis). Wenn die gröbste Schwingung (4) verdoppelt wird, ergibt sich die nächst größere ganzzahlige Reihe nach 2/3-Gesetz mit 8-12-18-27.

Wenn davon die drei obersten (12-18-27) Werte als Frequenzen des nächsten Bandes gelten, wäre diese ´Oktave´ in Resonanz mit den beiden vorigen Werten (6/12 und 9/18), würde aber um den Faktor drei höher reichen (9*3=27).

Analog dazu sind in diesem Bild die Bänder drei und vier angelegt. In dieser Tabelle ist also innerhalb eines Bandes immer der Faktor 1.5 gegeben, in der Waagrechten der Faktor 2 und in der Diagonalen der Faktor 3. Es treten damit praktisch alle Zahlenwerte auf, denen beim Global Scaling große Bedeutung zukommt: 9-27-54-81-108-162-243, dazu die 4 und 6 mit ihren jeweiligen Vielfachen.

Beim Global Scaling werden diese Knoten im abstrakten, ´logarithmischen Raum der physikalischen Maßstäbe´ als stehende Wellen betrachtet (mit vagen Vorstellungen betreffend des Mediums). Hier aber sind diese Schwingungen plus Knoten aus Überlagerungen als vollkommen reale Bewegungen im vollkommen realen Medium des Äthers gegeben (was aber nur funktioniert, wenn Äther ein lückenloses Kontinuum tatsächlich ist).

Neunzehn und Vier
Es wurde oben schon erwähnt, dass 4 + 6 + 9 = 19 ist und diese Zahl bei der Ordnung des Periodensystems der chemischen Elemente eine große Bedeutung hat, aber auch bei den chemischen Verbindungen und besonders in der Organischen Chemie. Diese Kriterien wurden besonders von Peter Plichta mit seinem ´Primzahlkreuz´ heraus gearbeitet (wenngleich auch er diese Ordnung nur in einem ´vier-dimensionalen Raum der (Prim-) Zahlen´ angesiedelt sieht).

Die Addition der Frequenzen des zweiten Bandes (12 + 18 + 27 = 57) stellt 19 mal 3 dar. Und gerade diese vier Reihen von jeweils 19 Möglichkeiten treten in den unterschiedlichsten Erscheinungen auf. Dieses bedeutet, dass diese beiden Frequenzbänder (zumindest Resonanz-) Bereich der materiellen Erscheinungen der Chemie sind. Es sind 19 mal 4 ´Ereignisse´ gegeben, die sich als Ordnungsfaktor durch Überlagerung der komplexen Bewegungsabläufen ergeben als ´harte Knoten´ bzw. als Basis wirkungsvoller Resonanzen.

Die hier nächstens auftretende Zahl 81 wird gern in Verbindung gebracht mit den 81 stabilen chemischen Elementen. Aber diese Erscheinung beruht auf anderer Gesetzmäßigkeit (deren Formel Plichta aufgezeigt hat), die im späteren Teil ´Aufbau der Atome´ beschrieben wird.

Komplette Zyklen
Die Äther-Grundbewegung setzt ich aus kompletten Umdrehung in diese zwölf Richtungen zusammen. Durch die Überlagerung aller Drehungen ist die Bewegungsbahn insgesamt ein vielfach verschlungenes Spiralknäuel, aber obige Großkreise stellen dennoch den ´entwirrten´ Verlauf in alle zwölf Richtungen dar.

Auf jeder dieser Kreisbahnen finden je Zeiteinheit unterschiedlich viele Umdrehungen statt. Bei 4 und 6 und 9 Umdrehungen befindet sich ein Ätherpunkt erst nach 36 Zeiteinheiten wieder am gleichen Ort. Ein kompletter Zyklus des ersten Frequenzbandes sind also 36 Einheiten. Wenn der materielle Bereich auch das zweite Frequenzband einschließt, so ist dafür der komplette Zyklus bei 36 * 3 = 108 Einheiten gegeben.

Nachdem die zuerst entdeckten Elementarteilchen (Elektron, Proton, Neutron) als bestehend aus Sub-Elementarteilchen erkannt wurden, fand man ziemlich schnell dieses erste hundert dieser ´Teilchen´. Es sind keine Teilchen, aus diesen Überlegungen ergibt sich ganz klar: es sind die ´Bewegungsabschnitte´ im Raum, die während eines Zyklus (materieller Erscheinungen) notwendigerweise auftretenden.

Der nächste Zyklus inklusive drittem Band ist nach 108 * 3 = 324 Einheiten gegeben. Das ist die Größenordnung von Sub-Elementarteilchen, die derzeit erkannt wurden (also Bewegungsabschnitte, die in Resonanz zu immerhin neun Frequenzen stehen). Dieses Ergebnis ist insofern erstaunlich, als sie schon über den Bereich materieller Erscheinungen hinaus reichen. Tatsächlich können diese Bewegungsabschnitte auch nur aus Symptomen sekundär abgeleitet werden.

Der Zyklus unter Einschluss des vierten Bandes ist nach 324 * 3 = 972 Einheiten gegeben. Die Kern-Forscher haben also bestenfalls die halbe Arbeit bislang geleistet. Aber es wird schwer werden, mittels materieller Maschinen in diese Bereiche vorzudringen - diese ´high vibrations´ sind nur mit anderen ´Sinnesorgane´ wahr zu nehmen.

Beschränkte Auswahl
Nach diesen Überlegungen ist also die Struktur der Äther-Grundbewegungen beschränkt auf Drehungen in zwölf Richtungen, jeweils drei als ein Frequenzband, vier Bänder mit überlappenden Frequenzen, alles nach Zwei-Drittel-Gesetzmäßigkeit organisiert. Durch Überlagerung ergibt sich ein komplexer Bewegungsablauf, der als Resonanz-Basis bzw. Ordnungsfaktor vergrößerter Bewegungsstrukturen dient.

Es ergeben sich dabei nur rund tausend ´Variationen´ (obige 972) - eine höchst eingeschränkte Basis. Aber die ganze Vielfalt der Natur besteht aus unterschiedlichsten ´Konglomeraten´ von Atomen, diese wieder sind nur wenige unterschiedliche Zusammensetzungen von Elektronen usw., sodass eigentlich nur wenige Bauteile letztlich erforderlich sind (wenn man Bewegungsabschnitte nicht als Sub-Elementarteilchen bezeichnet).

Tatsächlich braucht man nur einen Bereich der Elektronen, einen der Photonen, einen der Neutrinos - und einen der ´Spiritonen´. Vier Bänder mit je drei Frequenzen und die Vielfalt der gemeinsamen Vielfachen sind dazu ausreichend - wie in weiteren Teilen dargestellt wird.

02.11. Zusammenfassung Äther-Physik und -Philosophie