| Bücher zur Website |
Evert Äther - Physik und - Philosophie Band 1Universelle und lokale Bewegung ISBN 3 - 8334 - 2800 - 7 Euro 24.00 Herstellung und Verlag: BoD - Books on Demand, Norderstedt ©2005 Alfred Evert, kartoniert, Format 17*22 cm, 192 Seiten, 100 farbige Abbildungen |
Evert Äther - Physik und - Philosophie Band 2Plasma und Teilchen-Bewegung ISBN 978 - 3 - 8334 - 9424 - 6 Euro 28.00 Herstellung und Verlag: BoD - Books on Demand, Norderstedt ©2007 Alfred Evert, kartoniert, Format 17*22 cm, 197 Seiten, 130 farbige Abbildungen |
Evert Äther - Physik und - Philosophie Band 3Plasma und Teilchen-Bewegung ISBN 978 - 3 - 8370 - 8164 - 0 Euro 30.00 Herstellung und Verlag: BoD - Books on Demand, Norderstedt ©2009 Alfred Evert, kartoniert, Format 17*22 cm, 206 Seiten, 140 farbige Abbildungen |
| Bezugs-Möglichkeiten |
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Die Bücher sind im normalen Buchhandel verfügbar, beim Online-Buch-Shop von BoD (www.bod.de) oder direkt bei mir. Email mit Ihrer Postanschrift genügt. Ich liefere umgehend - sofern nicht gerade auf Reise - inklusiv CD der jeweils aktuellen Website. Allerdings nehme ich nur Barzahlung an, 15 Euro für Band 1 und 20 Euro jeweils für Band 2 und 3, in normalem Briefumschlag. (Meine Postanschrift ist auf der Startseite ganz unten zu finden).
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| Inhalte |
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Natürlich sind die umfangreichen Texte im Buch besser lesbar als am Bildschirm. Enthalten sind alle Abbildungen in klaren Farben und deutlicher Beschriftung. Lediglich die Animationen sind natürlich nur am Bildschirm zu betrachten. Band 1 enthält alle Kapitel der ersten drei Teile: 01 - Einführung, 02 - Universelle Ätherbewegung sowie 03 - Lokale Ätherbewegung. Band 2 enthält die Teile 04. ´Abgrenzung´ (Plasma, Licht-Äther, Prinzip des Seins) und Teil 05. ´Teilchen-Bewegung´ (Fluid-Technologie, Flugzeuge und Helikopter, Forellen- bzw. Staudruck-Motor, Mazenauer- und Clem-Motor bzw. Tornado-Motor, Theorie des Auftriebs, A380 usw.) Band 3 bringt Teil 06. ´Implosions-Maschinen´ und Teil 07. ´Fluid-Maschinen´ mit diesen überaus interessanten Anwendungen von Laval-Düsen, Widder-Rückschlag, Redesign der Schauberger-Repulsine, Taifun-Motor und Torsionsfeld-Generator etc. |
| Vorwort zum ersten Band |
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Alles ist Illusion Alles ist Bewegung Alles ist aus Einem Alltägliche Erfahrungen sind, auf festem Boden zu stehen und materielle Teile zu handhaben. Es wird darum allgemein unterstellt, dass es Festes gibt und sich aus Teilen zusammensetzt: Materie besteht aus Atomen, diese bestehen aus Elementarteilchen, diese aus Sub-Elementar-Teilchen. Andererseits weiß man, dass Atome - wie auch das Universum - vorwiegend aus Leere bestehen, in welcher ´astronomisch´ kleine und verschwindend wenige Teilchen schwimmen. Wenn man kleinste Teilchen untersucht (bzw. zerstört), bleibt letztlich nur Bewegung übrig. Es ist also Illusion zu glauben, es gäbe irgendwelche ´feste Materie´. Der Zusammenhalt der Materie wie das Wirken von Kräften soll aufgrund ´physikalischer Felder´ erfolgen, von der Gravitation bis zur starken Kernkraft. Reale Wirkungen können aber nicht per Abstraktem erfolgen, sondern letztlich nur durch Bewegung. Bewegung aber impliziert ein bewegtes Etwas, das real existent sein muss, aber unsichtbar sein kann. Es muss also eine Ur-Substanz geben - seit Alters her als ´Äther´ bezeichnet - die in Bewegung ist. Es bedarf nur dieser einen Substanz, damit sich durch unterschiedliche Bewegungsmuster alle Erscheinungen manifestieren können. Es gibt also nicht einerseits die Materie und andererseits den Äther, sondern Alles ist aus dem Einen. Bestimmte Bewegungsmuster ergeben ´grobstofflich´ materielle Erscheinungen inklusiv aller physikalischen Kräfte. Aber auch alle Erscheinungen der mental-geistig-spirituellen Welt können nicht nur als Abstraktes existieren, sondern sind genauso ´manifest´ und wirksam als ´feinstoffliche´ Bewegungsmuster des einen Mediums, auch vielfach überlagerter Struktur. Zielsetzung dieser Ausarbeitung ist, die einzigartigen Eigenschaften dieses einzig realen Stoffs zu beschreiben und dessen prinzipielle Bewegungsmuster: ein universelles Schwingen auf Spiralknäuelbahnen sowie ein lokal begrenztes Schwingen in Potentialwirbelwolken. Äher wird hier als wirkliches Kontinuum dargestellt, womit die Bewegungsmöglichkeiten von Äther im Äther sehr begrenzt sind. Nur aus dieser Begrenzung ergibt sich das Phänomen strikter Naturgesetze, z.B. die Rechtwinkligkeit elektromagnetischer Wirkungen aus der Notwendigkeit synchroner Ausgleichsbewegungen. Darüber hinaus ergeben sich ordnende Wirkungen aus dem unmittelbar und unausweichlichen Zusammenhang aller Bewegungen (analog Global Scaling) bzw. morphogenetische Wirkungen aus vielfältiger Überlagerung feinstofflicher Potentialwirbelwolken (z.B. analog Sheldrake). Materie und Geist sind Erscheinungen des gleichen Mediums, womit ganz real Alles mit Allem verbunden ist. Aus dieser Weltsicht lassen sich physikalische Phänomene erklären, aber auch bislang rein abstrakt-geistige Erscheinungen auf einer realen Basis begründen. Prof. Alfred Evert / 06.06.2004
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| Autor |
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Schon in jungen Jahren bewegte mich die Frage, ´was die Welt im Innersten zusammen hält´. Aus Neugier habe ich Vorlesungen der Philosophie und Psychologie besucht. Intensiv studiert habe ich aber Betriebswirtschaft. In einer Wirtschaftsprüfungs-Gesellschaft habe ich fundierte Kenntnisse erworben, die ich später in unterschiedlichen Unternehmen einsetzen konnte. Aber eigentlich war ich immer in der EDV tätig, in deren Phase extremer Entwicklungen, von den Lochkarten der elektro-mechanischen (Tabellier-) Maschinen über die ´elektronischen Groß-Rechner´ bis zu den ´persönlichen Computern´ (PCs) und deren weltweiter Vernetzung. Ich war System-Engineer und Vertriebsbeauftragter, freier Unternehmensberater und viele Jahre Professor für Betriebswirtschaftliche Informatik. Mein ´Steckenpferd´ waren System- und Problem-Analyse sowie das Design von Lösungen, in unterschiedlichen Sachgebieten, am liebsten komplexe Planungs- und Optimierungs-Systeme, meist per Datenbanken, inklusiv Programmierung bis zum realen Einsatz. In späteren Jahren habe ich die Techniken und Kenntnisse systematischer Problemanalyse und Lösungsfindung auf Themen privater Interessen übertragen, z.B. auf die Frage ´wie Chaos, Zufall, Wahrscheinlichkeit funktionieren und wie man diese beherrschen könnte´. Nach acht Jahren und Tausenden Programmen hatte ich die Antwort gefunden: auch im vermeintlichen Chaos sind Muster erkennbar, es gibt keinen ´bösen oder blinden Zufall´, das Schicksal setzt Zeichen, wer sie versteht kommt mit großer Wahrscheinlichkeit gut zurecht. Oder mit anderen Worten: mein Weltbild eines puren Materialisten wandelte sich zu spirituellem Verständnis. Durch ´puren´ Zufall wurde ich auf das Thema ´Wasser´ gestoßen. Ich schrieb 250 Seiten meiner Fluid-Technologie binnen weniger Monate, obwohl ich zuvor keine Fachkenntnisse hatte und keinerlei Experimente machte, einfach nur aus Intuition geborene Ideen reflektierte und als Behauptungen in die Welt setzte - und einiges davon wurde inzwischen bestätigt. Durch Zufall wurde ich auf Phänomene mechanischer Rotor-Systeme aufmerksam gemacht, ich untersuchte Kornkreise und das ´Bessler-Rad´, auch mit Hilfe von Remote Viewing, stellte Grundsätze zur Gewinnung Freier Energie auf (Perpetuum Mobile Dritter und Vierter Art) und machte Dutzende konkreter Vorschläge, per Fluid- oder Rotor-Technik, aber auch z.B. für einen Elektrostatik-Stromgenerator. Zur Zeit wurde davon leider noch nichts Wesentliches realisiert. Bei diesen Themen ging es immer um relativ komplexe Bewegung von Massen und deren Trägheit. Rückblickend waren das Vorstudien zur Erkenntnis und Darstellung der ´Wirbel allen Wirbelns´ im Äther. Mit vor liegendem erstem Band sind die Grundlagen beschrieben. In einem zweiten Band will ich diverse physikalische Phänomene auf dieser Basis erläutern (aber das könnten Fachleute mindestens genau so gut). Eine ´harte Nuss´ wird die detaillierte Beschreibung ´feinstofflicher´ Erscheinungen und Wirkungen des Äthers im dritten Band sein. Mein Anliegen ist einerseits, den Materialisten eine adäquatere weil realere Basis zur Klärung physikalischer Phänomene zu bieten (anstelle total un-realer, nur rein abstrakter Hypothesen aktuell gültiger Lehre). Andererseits könnten zugleich die meist nebulöse Diskussionen esoterischer bzw. spiritueller Inhalte auf eine realere Basis gestellt werden. Ich möchte dazu beitragen, dass aus der Erkenntnis dieser gemeinsamen Basis von Materie und Geist ein neues Weltbild und damit auch eine neue Ethik (ur-alter Werte) entstehen können. Prof. Alfred Evert / 06.06.2004 |
| Vorwort zum zweiten Band |
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Der erste Band dieser ´Äther-Physik und -Philosophie´ enthielt drei Teile: im ersten Teil ´Einführung´ wurden Fachbegriffe geklärt und dargestellt, warum hier Äther als das Eine im wörtlichen Sinne betrachtet wird, als reale und lückenlose Ur-Substanz. Im zweiten Teil ´Universelle Bewegungen´ wurde dargestellt, welcher Art von Grund-Schwingung aller Äther des Universums vermutlich hat. Im dritten Teil ´Lokale Bewegung´ wurden grundlegende Muster erörtert, die den Möglichkeiten und Notwendigkeiten dieses Äthers gerecht werden. Dieser zweite Band enthält nun den vierten Teil ´Eingrenzungen / Ausgrenzungen´, in welchem aufgezeigt wird, dass es real sehr wohl eine lückenlose physikalische Erscheinung gibt - das Plasma - so dass man Äthers durchaus als ein Kontinuum analog zum Aggregatszustand des Plasma verstehen kann. Zwischenzeitliche Diskussionen ergaben, dass viele sich einfach nicht vorstellen können, wie in einem so verstandenen Äther irgendwelche Bewegungen zustande kommen könnten. Viele andere Äther-Theorien umgehen dieses Problem, indem die grundlegenden Eigenschaften des Äthers nicht präzise definiert oder viele Voraus-setzungen für die unterstellten Funktionen des Äthers nicht angesprochen werden. In diesem vierten Teil berichte ich auch über ´Das Prinzip des Seins´ von Harald Maurer, der sehr präzise die Voraussetzungen seiner grundlegenden Basis T.A.O. nannte, praktisch ein ´Granulat´ kleinster Einheiten. Diese beanspruchen Raum, so dass sie gegenseitigen ´All-Druck´ ausüben. Wirbelsysteme im T.A.O. repräsentieren physikalische Erscheinungen und auch diese üben gegenseitig Druck aus. Anhand dieses einfachen Prinzips des Seins leitet er für eine Vielzahl physikalischer wie auch biologischer Erscheinungen höchst erstaunliche Erklärungen ab. Diese stimmen weitgehend mit meinen Vorstellungen überein, so dass ich auf ihn verweisen kann und nur mehr Positionen aufzeigen muss, die ich grundlegend anders sehe. Dieser zweite Band enthält einen fünften Teil ´Teilchen-Bewegungen´, in dem ich eigentlich nur an einigen Beispielen aufzeigen wollte, wie sich prinzipiell Teilchen von Gasen oder Flüssigkeiten bewegen können bzw. müssen - um anschließend leichter darstellen zu können, warum die Bewegungen in lückenlosem Äther ganz anderer Natur sein müssen bzw. warum Äther nicht aus Teilchen bestehen kann. Dieser Teil ist völlig ´aus dem Ruder gelaufen´, weil dabei neue Erkenntnisse mit weitreichender, technischer Bedeutung sich ergaben - wozu man am besten zuerst die Zusammen-fassung ganz hinten im Buch lesen sollte. Natürlich werde ich in meiner Website weiterhin neue Kapitel bringen und auch als Band 3 dokumentieren, dann wieder nur den Äther betreffend - aber mit nicht weniger ´ungewöhnlichen´ Erkenntnissen. Prof. Alfred Evert / 28.02.2007 |
| Vorwort zum dritten Band |
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Ein Kernthema meiner Website www.evert.de ist die ´Äther-Physik und -Philosophie´, die hiermit in Buchform dokumentiert wird. Im ersten Band wurden die grundlegenden Eigenschaften des Äthers definiert, als einzig reale Substanz in Form eines lückenlosen Plasmas. Dieser Äther ist universum-weit in fortwährender Bewegung, in Form ´Universeller Ätherbewegung´ (auf ´Spiralknäuelbahnen´). Diese ´feine Vibrationen´ werden ´Freier Äther´ genannt. Im Gegensatz dazu gibt es ´Gebundenen Äther´, welche ´Lokaler Ätherbewegungen´ darstellt. Diese groben Wirbelsysteme repräsentieren materielle Erscheinungen, physikalische Kräfte und Felder (aber auch mental-geistige Inhalte). Im zweiten Band wurden Abgrenzungen vorgenommen zwischen diesem realen Äther-Hintergrund und der ´scheinbaren´ Teilchen-Welt. Die Bewegungen separater Teilchen sind nahezu beliebig, während im lückenlosen Äther jede Bewegung auch unmittelbar die Umgebung beeinflusst. Darum sind im Äther nur ganz bestimmte Bewegungsmuster möglich, z.B. die der ´Potentialwirbelwolken´. Deren komplexe Bewegungen zeigen sich z.B. bei Spiral-Galaxien. Um diese grundsätzlich unterschiedlichen Bewegungs-Möglichkeiten heraus zu arbeiten, sind im zweiten Band die ´Teilchen-Bewegungen´ umfangreich beschrieben. Dabei ging es um fluid-gerechte Führung von Strömungen, um das ´Chaos´ normaler molekularer Bewegung kurzfristig zu ordnen. Damit wird die unbegrenzt und frei verfügbare Energie der internen Fluid-Bewegungen für externe Zwecke nutzbar in Form kinetischer Energie von Strömungen. Im zweiten Band wurden bereits einige zweckdienliche Anwendungen beschrieben, die nun im dritten Band ergänzt werden durch weitere ´Implosions- und Fluid-Maschinen´. Dieses Buch dokumentiert die entsprechenden Kapitel der Website (aus Platzgründen sind vier Kapitel nicht aufgeführt). Die Kapitel sind in der zeitlichen Reihenfolge ihrer Veröffentlichung aufgeführt, wobei durchaus wechselnde Themen bearbeitet wurden. Nachfolgend soll darum auf einige übergeordnete Gesichtspunkte hingewiesen werden, welche z.B. auch zwischenzeitliche Ergebnisse von Experimenten einbeziehen. Tatsächlich können schnelle Strömungen mit geringem Energie-Einsatz generiert werden mittels kegel- oder scheibenförmiger Rotoren. Die Partikel des Fluids folgen der jeweils schnelleren Geschwindigkeit an großem Radius ´von sich aus´ - weil sie aufgrund normaler molekularer Bewegung zufällig in diese Richtung gestoßen werden. Besonders geeignet sind dazu ´zahnförmigen´ Schaufeln, die praktisch nur eine Sog-Seite aufweisen (siehe dazu Kegel-Motor, Sog- /Druckschaufeln, Ring-Wirbel-Motor). Besonders bei Gasen fallen die Partikel mit Schall-Geschwindigkeit in Bereiche relativ geringer Dichte oder in benachbarte schnelle Strömung. Völlig neu ist hier die Erklärung der Bewegungsprozesse in Laval-Düsen, wo eine deutliche Erhöhung kinetischer Energie durch ´Manipulation der Geschwindigkeits-Verteilung´ molekularer Bewegung statt findet. Aufgrund Mehrfach-Kollisionen fliegen Partikel überschall-schnell aus dem Engpass in den erweiterten Auslass-Bereich. Andererseits bleiben langsame Partikel zurück, die nachfolgenden Kollisionen geringen Widerstand entgegen setzen (siehe hierzu ´Überschall-Motor´). Diese Laval-Düsen produzieren zuverlässig schnelle Strömungen und können in diversen Anwendungen eingesetzt werden (siehe z.B. Windturm, Schauberger-Repulsine, Taifun-Turbine). Sowohl bei Sog-Schaufeln und besonders bei diesen Laval-Düsen kann ebenso zuverlässig der Masse-Durchsatz ganz wesentlich gesteigert werden (ohne entsprechenden Einsatz externer Energie) durch die Bei-Mischung von ´Falschluft´ (siehe dazu besonders Redesign der Repulsine und Taifun-Motor). Es ist also wirklich einfach, mit geringem Aufwand schnelle Strömungen zu generieren. Es ist aber nicht einfach, diesen Zuwachs kinetischer Energie für externe Zwecke abzuführen. Gängige Turbinen-Schaufeln haben sich dabei meist als ungeeignet erwiesen, weil sie die gerade erst aufgebaute Strömungen ´zerstören´. Entgegen der hier meist dargestellten Turbinen hat sich praktisch erwiesen, dass ausschließlich runde Turbinen vorteilhaft sind. Dort wird Drehmoment nur per Haftreibung an nahezu glatten Oberflächen erzeugt, also nur über die ´Grenzschicht´ wie bei jeder normalen Strömung (siehe z.B. Windturm und Repulsine). Wenn eine Flüssigkeit als Arbeitsmedium verwendet wird, ergibt sich ein anderes Problem, indem z.B. Wasser durch Fliehkraft immer zum größtem Radius drückt. Es treten große Druck-Kräfte auf, die durchaus nutzbar sind, jedoch die Rückführung des Wassers an engen Radius schwierig ist (siehe Zentrifugal-Schub-Motor). Noch stärkere Druck-Wellen werden in einer urtümliche Maschine genutzt, dem bekannten ´Hydrostatischen Widder´. Wenn man diese pulsierenden ´Schläge´ im Kreis herum organisiert, wird Wasser im Drehsinn beschleunigt (und damit nutzbare Fliehkraft generiert) ohne entsprechenden externen Energie-Einsatz (siehe dazu Rückschlag-Zentrifuge und Widder-Rotor, aber auch die ´schaufel-lose´ Version in der Zusammenfassung). Die Selbst-Beschleunigung von Wirbelstürmen ist bekannt und diese Prozesse müssten sich auch auf engstem Raum realisieren lassen. Die hier vorgestellten Versionen der ´Taifun-Turbine´ könnte sehr interessant sein, weil zeitgleich eine ´Advanced Aerodynamic Air Turbine Engine´ im Web angekündigt wurde. Bei diversen Experimenten traten höchst seltsame Erscheinungen auf, die nur durch ´Einkopplung von Raum-Energie´ zu erklären sind, z.B. analog zum Gewichtsverlust schnell rotierender Masse. Insofern stellen die Überlegungen zum ´Torsionsfeld-Generator´ nun einen Übergang von reiner Fluid-Mechanik zur Äther-Physik dar. Prof. Alfred Evert / 31.01.2009 |
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